Germany
Solingen

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32 travelers at this place
  • Day3

    Wuppertal Roßkamp

    October 2, 2016 in Germany ⋅ ⛅ 11 °C

    Hier haben wir nach unserem Abbruch der Wanderung wegen Regen in einem Eiscafé Unterschlupf zum "Frühschoppen" gefunden. Hier gibt es sogar ein Eis speziell für Hunde "Mailo-Eis" im Becher to go 1,00 €. Nachdem es wieder aufgehört hatte zu regnen, ging es zurück nach Gräfrath.Read more

    Road96Runner

    Ausgediente Schwebebahn

    10/2/16Reply
    Road96Runner

    Wasserturm Roßkamper Höhe

    10/3/16Reply
     
  • Day1

    Solingen Gräfrath

    September 30, 2016 in Germany ⋅ ⛅ 16 °C

    Gräfrath ist der kleinste der fünf Solinger Stadtbezirke. Durch das im 12. Jahrhundert gegründete Augustinerinnenkloster, das bis ins 19. Jahrhundert bestand, zählte Gräfrath lange Zeit zu den bedeutsamsten Städten im Bergischen Land. Im 19. Jahrhundert praktizierte im Ort der weltberühmte Augenarzt Friedrich Hermann de Leuw.

    Mit seiner gut erhaltenen, zu großen Teilen aus dem 18. und 19. Jahrhundert stammenden Altstadt um den Marktplatz am Fuße der Klosterkirche zählt Gräfrath zu den ausgewählten 56 historischen Stadtkernen Nordrhein-Westfalens.
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    Road96Runner

    Das Stadtsiegel

    10/3/16Reply
     
  • Day2

    Schloss Burg

    October 1, 2016 in Germany ⋅ ⛅ 11 °C

    Schloss Burg (auch Schloss Burg an der Wupper) ist eine ab dem späten 19. Jahrhundert rekonstruierte Höhenburg im Solinger Stadtteil Burg an der Wupper. Die Anlage war seit dem 12. Jahrhundert die Stammburg der Grafen und späteren Herzöge von Berg und ist heute das Wahrzeichen des Bergischen Landes. Zugleich ist sie eine der größten Burgen Westdeutschlands und die größte rekonstruierte Burganlage in Nordrhein-Westfalen.Read more

    Road96Runner

    Engelbert von Berg, später genannt der Heilige (* 1185 oder 1186 auf Schloss Burg; † 7. November 1225 bei Gevelsberg), war als Engelbert I. Erzbischof von Köln. Er war der zweite Herrscher namens Engelbert in der Grafschaft Berg, was verkürzt oft als Engelbert II. Graf von Berg dargestellt wird.

    10/2/16Reply
     
  • Day2

    Evangelische Kirche (Unterburg)

    October 1, 2016 in Germany ⋅ ⛅ 12 °C

    Der kleine Stadtteil Burg besteht wegen des Höhenunterschiedes aus den beiden Ortsteilen Oberburg und Unterburg. Die Burger legten früh Wert darauf, in der Oberburger Pfarrkirche St. Martinus die Religion ihrer Wahl praktizieren zu dürfen. Im Jahre 1553 konvertierte fast die gesamte Gemeinde zum lutherischen Glauben. Später nutzten Lutheraner und Katholiken das Gotteshaus abwechselnd. Über den Besitz an der Kirche wurde lange Jahre gestritten.

    Im 17. Jahrhundert spalteten sich die Lutheraner durch eine Gegenreformation in zwei Lager. Durch die Zerstörung der Kirche im Dreißigjährigen Krieg kamen die Lutheraner zunächst in einem Wohnhaus an der heutigen Müngstener Straße unter, ehe sie zwischen 1732 und 1735 aus den Überresten des zerstörten Schlosses dort auch ihre erste eigene Kirche errichteten. Dieser Vorgang führte zur konfessionellen Spaltung des Ortes in das lutherische Unter- und das katholische Oberburg. Die Grundsteinlegung der Kirche erfolgte am 8. Mai 1732.
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  • Day2

    Diederichstempel

    October 1, 2016 in Germany ⋅ ⛅ 13 °C

    Der Müngstener Pavillon ist in neugotischem Stil gebaut und hat eine siebeneckige Grundform. Er wurde im Jahr 1901 errichtet. 1905 ließ Diederichs auch diese Decke bemalen, hiervon ist jedoch nichts mehr vorhanden. Das Dach hat gegenwärtig eine Blechverkleidung. Der Zementstuck imitiert auf den Außenwänden bis in die Laibungen der Spitzbögen eine Natursteinquaderung. Die Säulen sind mit einem Halsring und gotisierenden Knospenkapitellen versehen. Darüber schließen sich ein schmales Wulstprofil, ein breiter glatter verputzter Streifen und das profilierte Traufgesims an. Die geschweifte Haube ist mit geprägten Kupferblechen belegt und mit einer Wetterfahne bekrönt.

    Den Innenbereich überspannt eine in Rabitz-konstruktion gefertigte Kuppel. Zwischen den Säulen befinden sich hüfthohe schmiedeeiserne Geländer und die Spitzbogenöffnungen sind durch verzierte Eisenanker verbunden.

    Der Tempel steht auf Stadtgebiet von Remscheid, obwohl er der Stadt Solingen gehört
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  • Day2

    Die Wupper

    October 1, 2016 in Germany ⋅ ⛅ 12 °C

    Die Wupper ist ein Fluss in Nordrhein-Westfalen (Deutschland), der als Wipper bei der Marienheider Ortschaft Börlinghausen an der Grenze zu Meinerz-hagen im Bergischen Land entspringt und in der Stadt Leverkusen zwischen den Stadtteilen Wies-dorf und Rheindorf nach 116,5 Kilometern Fluss-strecke und gut 400 überwundenen Höhenmetern (mittleres Gefälle liegt bei 0,4 %) in den Rhein mündet. Der mittlere Abfluss beträgt gut 17 m³/s an der Mündung in den Rhein.Read more

  • Day2

    Müngstener Brücke

    October 1, 2016 in Germany ⋅ ⛅ 14 °C

    Zur Geschichte:

    Die Müngstener Brücke (ehemals Kaiser-Wilhelm-Brücke) ist die höchste Eisenbahnbrücke Deutschlands.

    Im Jahr 1893 wurde mit den Vorarbeiten am Bauplatz begonnen, die Eisenbahnbrücke daraufhin 1897 als Stahlbau vom MAN Werk Gustavsburg fertiggestellt. Erste Entwürfe für eine Bogenbrücke an dieser Stelle zwischen den beiden Städten gehen auf das Jahr 1889 zurück. Die sechs Gerüstpfeiler haben eine maximale Höhe von 69 m. Die Mittelöffnung des Überbaues, die die Talsohle überspannt, hat eine mittlere Stützweite von 170 m. Die anschließenden Öffnungen 30 m und 45 m. Über dem Bogen sind zur Abstützung der Gerüstbrücke Pendelstützen angebracht. Die Gesamtlänge der Stahlkonstruktion beträgt 465 m. Es wurden insgesamt 5.000 t Stahlprofile verbaut und 950.000 Niete geschlagen.

    Der Hauptbogen der Brücke wurde erstmals im Verfahren des freien Vorbaus errichtet. Damit ist gemeint, dass die beiden Bogenhälften ohne weitere Gerüste bis zum Bogenschluss fertig- gestellt wurden und gewissermaßen selbst die Funktion eines Krans für die weitere Montage hatten. Das Verfahren zeichnet sich durch einen geringen Aufwand bei der Herstellung aus, die statische Berechnung aller Belastungen ist jedoch aufwändig. Der Bogen selbst ist dreifach statisch unbestimmt gelagert, was ebenfalls eine erheb-liche Materialeinsparung mit sich bringt. Auch hier ist der Materialaufwand niedriger als beim statisch bestimmten Bogen mit drei Gelenken, jedoch wird der Bogen zusätzlich durch im Bauwerk verblei-bende Wärmeausdehnungen belastet. Damit unter-scheidet sich die Müngstener Brücke vom optisch sehr ähnlichen Garabit-Viadukt in der Auvergne in Frankreich.

    Die Fertigstellung des Rohbaus (Brückenschluss) fiel auf den 21. März 1897; am darauf folgenden Tag wurde während des Richtfestes der letzte von rund 950.000 auf der Baustelle gesetzten Niete geschlagen. Die offizielle Einweihungsfeier der Brücke fand am 15. Juli 1897 statt. Kaiser Wilhelm II. kam jedoch zu dieser Veranstaltung nicht per-sönlich, sondern schickte als Abgesandten und seinen Vertreter Prinz Friedrich Leopold von Preußen. Er selbst besuchte die Brücke am 12. August 1899, also erst zwei Jahre später. Eine Gedenktafel unter der Brücke erinnert noch heute daran.
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Solingen