Germany
St. Georg

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18 travelers at this place:

  • Day7

    Ein bisschen unterhalten zu werden ist abends nie verkehrt. Im Polittbüro zeigen Til und Moritz einmal im Monat ihr Programm und laden zudem noch einen Gast ein. Jan-Philip Zymny ist ein Poetry Slamer der sich mit Witz seine Geschichten ausdenkt. War ein netter Abend in Hamburg!

  • Day1

    Die Reiseroute

    May 21, 2017 in Germany

    25.02.2017
    Flug, Wohnmobil und Hotel für die ersten zwei Nächte sind bereits gebucht und teilweise bezahlt. Jetzt geht es an die Routenplanung. Echt schwer in einem Land, dass so viel zu bieten hat, und man selbst noch nicht so genau weiß, was genau. Aber vielleicht auch gut so, da man dann eigentlich nicht so viel verkehrt machen kann.

    Von unserem Wohnmobilanbieter haben wir mehrere Routenvorschläge erhalten. Im Netz gibt es auch zig Routenempfehlungen und die Reiseführer sind auch voll mit unterschiedlichen Ideen. Wir wollen auf jedenfall in den kanadischen Rocky Mountains wandern, Vancouver besuchen, Wale sehen und in einem der Weinanbaugebiete das ein oder andere Gläschen genießen. Von den Aktivitäten her wollen wir neben Wandern, Weintasting und Whalewatchinng, gerne noch Rafting, Kanu, SUP und vielleicht einen Helikopterrundflug unternehmen.

    Ich denke für das alles haben wir uns eine tolle Route überlegt. Wir starten in Calgary und werden zuerst in die Rocky Mountains, in den Banff NP (2 Nächte an unterschiedlichen Orten) und dann weiter in den Jasper NP (2 Nächte) fahren. Von dort soll es zum Clearwater Lake gehen (2 Nächte). Jetzt müssen wir mal Strecke machen. Mit einem kurzen Stop in Whistler soll es mit der Fähre von der Horseshouebay nach Nanaimo auf Vancouver Island gehen (1 Nacht). Von hier wollen wir nach Tofino (2 Nächte). Bevor es zurück auf's Festland geht, wollen wir einen Halt in Victoria machen, der Hauptstadt der Provinz British Columbia (1 Nacht). Als nächstes steht Vancouver auf dem Plan (1 Nacht). Danach geht es wieder weiter ins Landesinnere. Wir haben 2 Nächte im Okanagan, dem Weinanbaugebiet in British Columbia, geplant. Nächster Stop soll der Ort Golden sein (2 Nächte). Von hier aus wollen wir den Glacier NP erkunden. Danach steht der letzte Stop vor unserem Rückflug in Calgary an (1 Nacht). Insgesamt sind das ca. 3100 km Fahrtstrecke für die man ca. 42 Stunden Fahrtzeit benötigt (ohne Abstecher und Pausen). Insgesamt rechnen wir mit ca. 3500 km. Pro Tag fahren wir somit im Durchschnitt ca. 200 km. Die maximale Strecke pro Tag liegt bei 500 km, die kleinste bei 75 km. Es ist also gut zu schaffen.

    Wir haben erst überlegt nicht nach Vancouver Island zu fahren, da es nur eine Fährverbindung gibt und man pro Strecke 109 Euro für ein Wohnmobil und 2 Personen zahlt, aber wegen der tollen Landschaft und der Tatsache, dass man von dort die Wale von Mai bis September am besten beobachten kann, haben wir Vancouver Island nach wie vor auf unserer Route. Um lange Wartezeiten an der Fähre zu vermeiden, haben wir die Fährfahrten (Hin- und Zurück) auch schon mit gebucht. Es gibt also kein zurück mehr.

    Als nächstes müssen wir uns darüber Gedanken machen, ob und wenn ja, welche Campgrounds wir vorher reservieren sollten. Dies macht zwar in gewisser Weise unflexibel, aber man hat vor Ort keinen Stress, falls der Wunsch-Campingplatz keine freien Plätze mehr bietet. Manche Plätze verlangen jedoch hohe Reservierungsgebühren. Wir hoffen, dass dies auch andere Reisende abschreckt. Andere Campgrounds sind widerrum ohne Reservierungsgebühren oder man kann sie erst gar nicht reservieren und es gilt wer zuerst kommt mahlt zuerst. Nunja wir werden uns damit in den nächsten Tagen näher beschäftigen und uns überlegen wie wir es am besten machen. Uns zu Gute kommt jedenfalls, dass wir außerhalb der Hauptsaison reisen.

    Ach ja, wir haben vorgestern die Bestätigung unseres Wohnmobilvermieters bekommen: Es hat geklappt mit den beiden Campingstühlen. Ein Tisch ist meistens vor Ort direkt am Stellplatz vorhanden, weshalb man i. d. R. keinen braucht.
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  • Day2

    Hamburg

    August 27, 2017 in Germany

    So wohl die Fahrt zum Flughafen, als auch das Warten am Flughafen fühlten sich nicht so an, als ob es wirklich bald losgehen würde. England ist etwas, auf das ich mich jetzt schon seit drei Jahren freue, dass es jetzt losgehen soll wage ich gar nicht so glauben.
    Erst als ich dann im Flieger saß mit meiner obligatorischer, spannungsvoller Filmmusik konnte ich es langsam glauben. Oben in der Luft dann schon wieder weniger... Die klitzekleinen Autos, die man auf den Straßen sehen kann von oben, sehen aus wie witzige Wassertropfen, oder wie sehr feine Perlen einer Perlenkette. Wie soll man da denn glauben können, dass da jeweils mindestens ein Mensch (so wie ich es auch einer bin) drin sitzt? Mama, Papa und Jakob waren in so einem Wassertropfen, Tomke und ich waren oben im Flugzeug, wo die Außentemperatur -41° war (etwas, das meine Cousine haben wird, auch ohne 11000m in der Luft zu sein). Trotzdem konnte ich das alles nicht glauben. Nur weil ich es nicht glauben konnte hieß nicht, dass ich es nicht bewundern konnte.
    Irgendwie passt es, dass mein Flug in mein großes Abenteuer mir den Atem geraubt hat. Ich bin noch nie bei annähernd so schönem Wetter geflogen, weshalb ich quasi die ganze Zeit mit offenem Mund staunend aus dem Fenster geguckt hab und Fotos geschossen habe. Die Resultate können sich schon sehen lassen (jedenfalls wenn man selber auch noch nie bei schönem Wetter geflogen ist und noch nie ein professionelles Foto gesehen hat, DANN sind meine sogar fast richtig gut!).
    Geblendet von der Sonne und der Schönheit unserer Welt (von weit oben sah alles richtig idyllisch aus!) hatte ich gar nicht so richtig Zeit mir bewusst zu machen, dass ich Mama, Papa und Jakob da am Check-In wirklich zum letzten Mal für eine längere Zeit in echt gesehen habe. Mein Fazit ist also: Meine Stimmung passt sich dem Wetter an: Hätte es geregnet hätte ich garantiert Nässe-technisch mithalten können, so mit dem Sonnenschein hab ich selber gestrahlt. Ha... ha...
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  • Day276

    Day 277: Day Off in Hamburg

    November 18, 2017 in Germany

    Day off today. I spent most of it working on videos, and managed to finish off all the outstanding videos from our road trip through central Europe. That only leaves seven videos from Germany to go, and I've now got content scheduled on YouTube through until the start of 2018! It felt a little odd to basically just sit around someone else's kitchen for an entire day, but oh well. Nobody else seemed to mind!Read more

  • Day2

    Schifferbörse

    April 7, 2016 in Germany

    Uden mad og drikke... Vi gik ind på Restaurant Schifferbörse og det var ganske udmærket. Næste gang vælger vi dog nok Block House som ligger lige ved siden af. Block House er Tysklands svar på Jensens Bøhhus, altså udmærket mad til rimelige priser, og ikke snobbet ;-)

  • Day1

    Kurz nach sechs ⏰ klingelten unsere Wecker Sturm und wir sprangen aus dem Bett. Zwanzig Minuten später hatten wir unsere Backpacks 🎒auf dem Rücken und fuhren mit dem Bus 🚌 zum Hauptbahnhof 🚉.

    Mit 35 Minuten Verspätung 😉 - typisch DB 🚆sind wir fast pünktlich mittags in Hamburg eingetrudelt.

    Schnell ins Hotel eingecheckt und schon waren wir in Hamburg unterwegs. Als erstes ging es zur Elbphilharmonie. Nachdem der Wind 💨 oben auf der Aussichtsplattform der Elbphilharmonie so um uns gepfiffen hatte, brauchten wir unbedingt einen heißen Tee ☕️ und wärmten uns bei einer typischen „English Teatime“ im Messmer Tee Museum auf.

    Nach einem leckeren Burger ruhen wir uns jetzt ein bisschen aus.

    Morgen gehts dann weiter...
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  • Day1

    Start einer langen Reise

    September 15, 2017 in Germany

    Um ein paar Kosten zu sparen, wird der Hinweg lang und anstrengend. Mit dem Zug geht's Richtung Göteborg, aber mit einigen Zwischenstopps. Die Fahrt wird zwischen 10-11 Stunden dauern. Schauen wir mal, ob man zwischendurch die Augen schließen kann!

    Rechtzeitig kamen wir aufjedenfall am Hauptbahnhof an. Wollen wir hoffen, dass es dabei bleibt, da die Umstiegzeiten echt knapp sind!

  • Day1

    Abfahrt ZOB

    October 20, 2017 in Germany

    Mit nur einer kleinen Verspätung (das kann die Deutsche Bahn also noch?!!) erreichte ich den Hamburger Hauptbahnhof. Von dort aus ging es direkt zum ZOB, wo mein Flixbus Richtung Prag fahren sollte!
    Und zack, es fuhr tatsächlich ein Doppeldecker vor. Sehr geil! Außer bei Stadtrundfahrt hatte ich sowas noch nicht. Also direkt nach oben, Fensterplatz und auf geht's! Nun heißt es knapp 9 Stunden Fahrt.Read more

You might also know this place by the following names:

St. Georg, Sankt Georg

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