Greece
Ákra Vátalos

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Travelers at this place
    • Day109

      Highlights of Crete

      January 1 in Greece ⋅ ☀️ 17 °C

      Winter is slowly coming to an end and so it is finally time for us to continue our trip! Crete has been good to us, lots of rest for our bums, meaningful encounters with Joan and John and our second love next to our bikes… the fiat panda 🐼Read more

      Traveler

      ciao ragazzi

      2/9/22Reply
      Traveler

      SUPER PANDA FIAT

      2/9/22Reply
      Traveler

      Ahhhh!der Bart 😍😍😍

      2/10/22Reply
       
    • Day4

      Wanderung nach Loutros

      April 17 in Greece ⋅ ⛅ 20 °C

      Obwohl es gar nicht so windig war, gab es heute tolle Wellen und eine spektakuläre Brandung. Wir sind heute auf einem schönen Küstenweg nach Loutro gewandert. Der Ort ist nur zu Fuß oder per Schiff erreichbar. Wegen des hohen Wellengangs konnte der Ort seit Tagen nicht angefahren werden.
      Drum gab es den Holiatiki ohne Gurken und Feta. Es war trotzdem ein tolles Erlebnis, zumal wir ab und zu die Füße hochheben mussten, wenn eine Welle über die Terrasse schwappte.
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    • Day4

      Loutro

      May 10 in Greece ⋅ 🌙 11 °C

      Nach der Klippenwanderung wurden mit einem unserer Lieblingsplätze auf Kreta belohnt. Das beschauliche Fischerdörfchen Loutro. Nach einem Erfrischungsradler schwammen zur Abkühlung im Meer, bevor es dann mit der Fähre zurück nach Cheras Sfakion ging und wir noch 2 Stunden bis zur nächsten Unterkunft in den Berge fahren mussten.
      Dort erwarteten uns 9 Grad Celsius und ein Willkommensraki mit Ziegenkäse-Honig-Snacks
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    • Day6

      Chora Sfakion- Loutro

      September 18, 2019 in Greece ⋅ ☀️ 24 °C

      Wanderung von Chora Sfakion nach Loutro.Etwas anstrengend aber wunderschön.Wir kraxeln in die Berg wie die Ziegen.Zwischenstopp zum schwimmen in der Sweet water bay.Weiter gehts noch 1,5 Std nach Loutro dem Dorf ohne Strassen. Nur Boote und Wanderer kommen dorthin.Einfach wunderschön‼😍Mit dem Boot gehts wieder retour nach Chora Sfakion.Rück und Hinfahrt mit Auto extrem spannend kurvenreich und eng Lesachtal hoch 10.Soviele Schafe und Ziegen auch auf der Strasse da ist das Leben wirklich noch andersRead more

      wolkenpro

      Schaut spektakulär aus! 😉

      9/19/19Reply
      villariach

      Ja a bissl kraxln war angsagt und immer Wegzeichen achten sonst😩

      9/19/19Reply
       
    • Day11

      Schlucht

      August 29, 2019 in Greece ⋅ ⛅ 24 °C

      Wow, das war vielleicht ein Tag, ich bin echt totmüde.
      Heute morgen sind wir pünktlich um zehn losgefahren um die größte Wanderung hinter uns zu bringen, die Wanderung durch die Imbrosschlucht.
      Wir hatten uns mit einer von Mamas Freundinnen und ihrer Familie verabredet (ja, ich glaube auch dass Kreta dieses Jahr Urlaubsziel Nummer eins ist...) um mit ihnen gemeinsam von unten in die Schlucht zu wandern. Der Plan war, dann umzudrehen und so nur ungefähr bis zur Hälfte zu wandern.
      Zur Info: Die Schlucht ist ungefähr 7 km lang und hat knapp 700 Höhenmeter vorzuweisen.
      Als wir am Wendepunkt (die Hälfte wird durch einen dort angebunden fressenden Esel markiert, der wohl für Ich-kann-nicht-mehr-laufen-Notfälle da steht) ankamen, beschlossen die Schaubs, lieber vollends hoch als die Geröllhalden wieder runter zu wandern.
      So teilten wir uns auf und verabschiedeten uns.
      Oben angekommen wurde, natürlich, erstmal mittaggegessen.
      Anschließend wurden wir von einem sogenannten Tavernentaxi (in einem Riesenjeep) wieder die fünfhundert Serpentinen runtergebracht, um dann mit unserem eigenen Auto weiter zu einem hübschen Strand zu fahren und noch einmal ins Meer zu hüpfen.
      Schöne Erfrischung, und auch ein bisschen erfischung, man konnte nämlich einige kleine Schwimmer beobachten.
      Als wir schließlich wieder im Hotel ankamen gings, wie auch anders, erst in den Pool und dann... zum essen!
      Das fiel an diesem Abend besonders fein aus😋😉
      So, und jetzt genießt die Bilder und habt einen schönen Morgen/Tag!
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    • Day10

      Loutro Day 2

      May 30, 2021 in Greece ⋅ ⛅ 22 °C

      Drugi dan v Loutru se je zacel z rahlim dezjem - prvim v Loutru od zimskega casa! Jutro je bilo zato zelo primerno za nekaj dela na racunalniku brez slabe vesti, da nisva zunaj na soncku. Popoldan se je zacelo jasniti in najeli sva kajak ter odveslali v sosednji zaliv (cca 40min) kjer sva jedli homemade goat frozen jogurt posipan z mini arancini. Zelo okusno!! Zvecer sva jedli ful dober shrimp saganaki 🦐Read more

    • Day9

      Loutro Day 1

      May 29, 2021 in Greece ⋅ ⛅ 24 °C

      Po zajtrku premik s trajektom iz Sfakije v Loutro. Nekaj težav z iskanjem hotela - obstajata dva hotela Porto Loutro: ob morju in na hribu. (Najprej sva sli z Nino v ob morju kjer je gazdarica Alison (prava Mamma mia lik) izjemno prepricljivo rekla, da nimava pri njej sobe. Potem sva trogali vso prtljago na hrib, kjer je Kostas rekel, da tudi pri njemu nimava sobe! In potem sva prisli nazaj ob morje kjer je bila Alison 200 posto prepricana da to ni to 😂 na sreco je natakarica vedla, da je ena soba rezervirana za Nino💪🏼 in vse se je resilo 😁
      Dan se je nadaljeval z ležanjem na plaži, v sobi, in s kratkim sprehodom na plažo izven vasi, kjer smo imele pravi photoshooting 😎
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    • Day4

      Arrivée à Agia Roumeli

      September 8 in Greece ⋅ ☀️ 26 °C

      Après 6h de rando nous voilà arrivé en bord de mer au village d'Agia Roumeli où après un tour rafraîchissant dans la mer, un bateau nous ramène à Chora Sfakion en passant par le joli village de Loutro. Le retour à La Canée se fait en bus. Une belle mais éprouvante journée !Read more

    • Day8

      Etapa 5: Marmara Beach - Chora Sfakion

      May 28, 2021 in Greece ⋅ ☀️ 26 °C

      Najlažja dosedaj, okoli 8 km, z dvema daljšima postankoma, v Lykosu in Sweet Water Beach - priljubljenima plažama v bližini Loutra, kamor turisti ki tam spijo radi pridejo za čez dan. Pot se mi ji v primerjavi s prejšnjimi odseki zdela kot avtocesta, skoraj ni bilo treba gledat pod noge 😄

      Prihod proti večeru v Sfakijo, ki velja za prometno središče regije - še vedno čisto prikupno mestece z lekarno, pekarnami in restavracijami. Malo zatem je s Fiat Pando prišibila v zaliv tudi Vita. Sledili so pivo, okra in pastičo 😋
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    • Day14

      Schädelstrasse zur Schlucht

      October 8, 2018 in Greece ⋅ ⛅ 20 °C

      Herrliche Nacht. Dieses beruhigende Meeresrauschen. Kein fremder oder unangenehmer Laut war in der Nacht zu hören. Ich habe gut geschlafen und gerne bin ich zwischendurch aufgewacht, um wieder einschlafen zu können. Die Geräuschkulisse war hervorragend. Wenn man morgens so langsam erwacht, ist der Blick im Liegen aus dem Fenster das Meer mit den Bergen gewesen. Unten war dann bereits Coco zu hören.

      Nach dem Erwachen standen wir auf, packten unsere Rucksäcke und gingen mit diesen dann zum Frühstück. Vorher verabschiedeten wir uns von dem Zimmer mit einem leicht wehmütigen Blick. Aber Coco an der Treppe, brachte uns wieder frischen Wind in die Gedanken. Wir hatten genug Zeit, denn das Boot
      nach "Chora Sfakion" fuhr erst gegen 10:30 Uhr. So konnten wir uns mit dem Frühstück viel Zeit lassen und die Atmosphäre genießen. Ich beobachtete so zum Beispiel die vielen Wanderer, welche den extrem beschwerlichen Weg im zick-zack am Berg hoch stiegen. Von unserer Position sah es fast so aus, als wenn es dort überhaupt keinen Weg gäbe. Außerdem kribbelte es bei dem Anblick in meinem Bauch bei der Vorstellung hinsichtlich der Höhe. Zwar habe ich großes Interesse, auch dort hoch zu gehen, aber meine Höhenangst hat mir schon oft einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wir beide kennen uns mittlerweile sehr gut und ich habe ihr gesagt, dass sie nicht gewinnen wird. Trotzdem ist sie da, wie ein Schatten mit hämischen Grinsen und beobachtet meine Scheitern, wenn es nur 5m über den Boden geht.

      Auch die schönste Zeit geht Mal vorbei und wir erinnerten uns an die letzten zwei schönen Tage hier in Loutro und was wir doch für ein Glück hatten, dass etwas mit der Buchung im Vorort nicht geklappt hatte. Die Tickets für die Überfahrt nach Chora Sfakion, kauften wir in unserem Hotel, als wir die Schlüssel abgaben. Dann verabschiedeten wir uns beim Vorbeigehen von Coco und gingen zu dem sehr kleinen Hafen. Erneut zwei Reedereien. Scheinbar eine staatliche "Anendyk" und die private "Nen Kritis". Wir hatten die private Reederei und es war ein Boot, auf welches nur Personen konnten. Es kam pünktlich und wir standen draußen mit dem Blick zur Küste. Auch so wollten und haben wir uns dann noch einmal von Loutro verabschiedet.

      Die Überfahrt dauerte ca 20 Minuten und war wunderschön. Dem Spiel vom blauen Meer und der vom Boot hervorgerufenen weißen Gischt war wunderbar. Auch könnten wir sehr gut den Weg erkennen, als wir am Tag zuvor zum Strand "Sweet Water Beach" gegangen sind. Aber auch wie der Weg dann nach Chora Sfakion weiter gegangen wäre, wenn wir weiter gelaufen wären. Eher unspektakulär.

      Im Hafen von Chora Sfakion angekommen, gingen wir an der Hafenbucht entlang in den kleinen und zu dieser Zeit ruhigen Ort. Die Nachsaison ist immer mehr und mehr zu spüren und eigentlich eine sehr angenehme Zeit in Urlaub zu machen. Auch hier bot sich uns ein ähnliches Bild, wie in den Küstenorten zuvor auch. Tavernen links und rechts und zwischendrin ein paar Shops und Minimärkte. Wir gingen gleich zum Hotel und wussten bereits, das wir für den Check-in zu früh waren. Und tatsächlich, wir waren zu früh. Denn das Zimmer wäre erst in ca. 40 Minuten bereit. Immerhin, denn dann war es ja schon 12:30 Uhr. Da wir darum noch ein wenig Zeit hatten, stellten wir unsere Rucksäcke ab, nahmen Wasser und unsere Strandbeutel und gingen zu einer kleinen heiligen Höhle. Sie war dem heiligen Antonius gewidmet. Um sie zu erreichen, musste wir erst durch den Ort und 140 Stufen nach oben. Diese kleinen Kapellen sind in der Regel eher schmucklos, aber die Aussicht immer super. Dann gingen wir auf der anderen Seite vom Ort zu unserem Hotel zurück und entdeckten unterwegs in einer Bäckerei Spinatteilchen und natürlich nahmen wir für jeden von uns eines davon mit. Zurück zum Hotel und eingecheckt. Dann in die Strandbeutel ein paar Müsliriegel, Sonnencreme und Sonnenbrillen, dann ging es auf dem Weg zur Imbros-Schlucht. Diese 8km lange Schlucht wollten wir nicht komplett durchwandern, sondern nur bis zur Hälfte und das war die engste Stelle der Schlucht. Die Felswände waren dort nur 1,60m voneinander entfernt.
      Die Strecke hatte Olaf zu Hause am PC mit Komoot geplant und natürlich kann es vorkommen, dass vor Ort der Weg nicht passierbar ist. An diesem Tag sollte uns das gleich zweimal passieren. Wir folgten der Route aus dem Ort hinaus durch Seitengassen, so dass wir kaum auf der Hauptstraße entlanggehen mussten. Unterwegs vielen uns die unzähligen Kapellen in Chora Sfakion auf und wir kamen auf insgesamt 7 Kapellen. Oberhalb und damit am Rande des Ortes, stand eine große und schöne Kapelle. Daneben sollte der Weg verlaufen. Er war am Schotter etwas schwer zu erkennen, aber vorhanden. Also folgten wir in und es ging leicht in ein Tal. Unten angekommen, versperrte uns jedoch ein typischer rostiger Maschendrahtzaun den Weg. Die Richtung stimmte und der Weg verlief dahinter auch weiter, aber es war kein passierbares Tor oder ähnliches zu erkennen. So blieb uns nichts weiter übrig, als den Bereich zu umwandern. Immer wieder glaubten wir einen Pfad zu erkennen, aber wahrscheinlich war der nur von Tieren hervorgerufen. Trotzdem umrundeten wir die Stelle und kamen wieder auf die geplante Route mit der Schotterpiste. Die Sonne gab uns unterdessen zu verstehen, wer heute hier das Sagen hat. Es gab keine schattenspendenden Bäume oder Wolken. Über den nahen Bergen bildeten sich zwar dunkle Wolken-Gruppen, aber wir waren in der Sonne.

      Dann erreichten wir ein kleine Schlucht und zunächst war wieder einmal nicht erkennbar, wo der Weg verläuft. Zuerst gingen wir am Rand der Schlucht entlang, um nach einer passenden Stelle zum absteigen zu finden. Dann jedoch, gingen wir einfach am Rand weiter und siehe da, der Weg führte dann weiter nach unten durch das Tal, um so dann auf der anderen Seite wieder nach oben zu steigen. Es war natürlich kein asphaltierter Weg und Treppen waren auch nicht vorhanden. Eher waren es Geröll und Geröll. Man musste also aufpassen und das sehr genau, wo man hintrat. Unterwegs fanden wir am Wegesrand auffällig oft skelettierte Schafs- oder Ziegenschädel 💀☠️ war schon etwas gruselig.
      Oben kam wir dann auf einer Teerstrasse an und diese gingen wir dann durch bis nach "Komitades". Dem Ort vor der Imbros-Schlucht und es scheint so, als wenn diese Schlucht die Finanzquelle des Ortes ist. Tavernen, rooms-to-rent und wieder Tavernen. Bunte Schilder und bunte Tavernen versuchten Gäste anzuziehen. Zweimal wurden wir beim Vorbeigehen gegrüßt und wir sollten doch ein kaltes Getränk bei ihnen nehmen. Diese Aufdringlichkeit haben wir in den letzen Tagen nicht erlebt und waren etwas abgestoßen davon.

      Wir erreichten den unteren Eingang zur Imbros-Schlucht und so wie bei der Samaria-Schlucht auch, mussten wir hier Eintritt bezahlen (2,50€ pp). Und es passierte mir wieder. Ich bestellte in Spanisch und faste mir beim Erkennen meines Fehlers an den Kopf. Der Ticketverkäufer musste lächeln. Schön für ihn. OK. Dann eben auf Englisch und wir waren drin.

      Ich war das letzte Mal vor 21 Jahren hier und bis auf die engste Stelle, kann ich mich an nichts mehr hier erinnern. Olaf hingegen war noch nie in der Imbros-Schlucht. Es ging auf gerölligen Geröll daher. Die Imbros-Schlucht wird auch als die "kleine Schwester der Samaria-Schlucht" genannt, ist aber längst nicht so schön und so gut begehbar. Es gibt trotzdem wundervolle Ausblicke und steile Felswände. Es gibt sogar einen echten Felsbogen zu sehen und einen Unterstand aus Holz, wo Menschen sich mit irgendetwas (meist Fotos) verewigen lassen können. Auch hier waren wieder skelettierte Ziegenschädel zu finden, dieses Mal aber mit Absicht als Deko an den Wänden aufgehängt. Wir gingen dann bis zu der engsten Stelle und machten ein paar Fotos. Danach legten wir eine Pause ein und aßen jeder einen Müsliriegel. Danach ging es wieder zurück und auch unterwegs gab es wieder schöne Ausblicke.

      Den Ort durchquerten wir schnell und schon vorher haben wir abgesprochen, dass wir an der Straße zurück laufen werden und nicht mehr auf dem "Schädelweg". Unterwegs wollten wir uns dann doch noch eine kleine Höhlenkapelle direkt an der Küste ansehen. Dazu verließen wir sie Straße und kamen natürlich wieder auf einen Schotterweg. Aber die Höhlenkapelle fanden wir dafür gleich. Sehr schön an der Küste gelegen. Dann gingen wir an der Küste entlang und bekamen Lust zum Baden. An einem Kiesstrand entledigten wir uns unserer Sachen in gingen in das glasklare blaue Wasser uns erfrischen. Es war ein herrlicher Moment, denn die Abendsonne war bereits da und schien uns beglücken zu wollen.

      Aber wir müssten auch wieder zurück, denn so langsam bekamen wir Hunger. Auf meiner Navi-App war ein Weg zur Straße zurück zu erkennen. Also gingen wir den Weg nach oben um dann ca. 100m vor der Straße erkennen zu müssen, dass der Weg durch einen Zaun versperrt war. Wieder einmal mussten wir den Bereich umqueren. Aber wir kletterten an einer passenden Stelle durch den Zaun und sogleich begrüßte und ein kleiner heller Hund mit wachem Gebell. Er begleitete uns hinterher bellend die ganze Zeit, bis wir erneut durch diesmal eine offizielle Stelle den Zaun verlassen konnte. Ein nochmaliges kurzes "Wuff" und er war weg. Jetzt dachte er wohl, dass er uns vertrieben hat und hatte somit sein wohlverdientes Erfolgserlebnis 😊.

      Wieder auf der Straße zurück, gingen wir direkt nach Chora Sfakion und die beginnende Abendsonne tauchte die Umgebung in ein herrliches goldenes Licht. Wir erreichten den Ort und das Hotel und gingen zunächst kurz ins Zimmer. Ich holte für mein Smartphone die Powerbank und wir gingen zum Abendessen zur Taverne. Es war wieder einmal sehr gut. Heute gab es griechischen Salat, Backofen-Kartoffeln und für Olaf mit Reis und Minze gefüllte Tomaten und ich dicke weiße Bohnen. WOW. Lecker. Danach bezahlten wir gleich das Zimmer und kauften noch etwas Wasser und Wein, um dann den Abend auf dem Balkon ausklingen zu lassen.
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      Traveler

      Ich liebe eure schönen Fotos und Berichte, danke lieber Guido dafür.

      10/8/18Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Ákra Vátalos, Akra Vatalos

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