Greece
Dimosia

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Travelers at this place
    • Day 17

      Epidauros

      July 23, 2023 in Greece ⋅ ☀️ 37 °C

      Das große Theater in Epidauros hat uns schwer beeindruckt. Es bietet Platz für 14.000 Menschen und ist 2.350 Jahre alt. Faszinierend dass die Menschen damals so etwas gebaut haben und dabei auch die Akustik bedacht haben. Wir haben Sven als er unten in der Mitte stand und normal gesprochen hat tatsächlich ganz oben gehört. Wahnsinn.
      Im Anschluss waren wir in der versunkenen Stadt von Epidauros schnorcheln. Ebenfalls bemerkenswert! Wie und warum die Stadt ins Meer sank weiß niemand so richtig und auch wir konnten nichts herausfinden. Trotzdem war es mega cool durch Reste von Gebäuden zu schnorcheln!!!!
      Inzwischen sind wir in Athen angekommen und freuen uns über das tolle Appartement. Mal sehen was der Abend noch bringt.
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    • Day 5

      Théâtre d'Epidaure

      May 19, 2023 in Greece ⋅ ⛅ 22 °C

      Seul théâtre grec conservé entièrement, dédié à Asclépios, dieu de la médecine. Son acoustique est unique. En se plaçant au milieu, on entend son écho mais on ne sait toujours pas expliquer ce phénomène à nos jours.
      Fort de 12 000 places, il est encore utilisé pour des festivals d'art lyrique.
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    • Day 50–51

      Epidaurus und Vouliagmenisee

      October 21, 2023 in Greece ⋅ ☀️ 25 °C

      Als erstes ging es heute Früh nach Epidaurus.
      Epidaurus ist eine antike, hellenistische Kultstätte auf dem östlichen Peleponnes, nur ca. 30 km von Nafplion entfernt. Die Stätte war dem griechischen Gott der Heilung Asklepios geweiht und entwickelte sich im Laufe des 5. und 4. Jahrhunderts vor Christus zu einem bedeutenden spirituellen Kurort, ehe die christianisierten Griechen Epidaurus stilllegten.
      Dieser Ort zur Heilung und Genesung umfasste während seiner Blütezeit ein Theater, Badehäuser, eine Vielzahl Tempel, Sportstätten als auch ein Gästehaus. Das Theater von Epidaurus erlangte im Laufe der Ausgrabungen im 19. und 20. Jahrhundert besonders große Aufmerksamkeit: In einen Berg eingebaut bot es bis zu 14000 Zuschauern Platz.
      Neben den vielen Gebäuden des Ortes erlangte das Theater spätestens seit der fertigen Ausgrabung als größtes Theater der Antike besonderes Augenmerk. Seit dem 4. Jahrhundert vor Christus errichtet, wurde es im Laufe der Zeit von einer Kapazität von 6000 auf 14000 Zuschauer erweitert. Die enorme Größe des übrigens sehr gut erhaltenen Theaters ist aber nicht das einzige Alleinstellungsmerkmal. Ebenso bewundern Archäologen noch heute die besondere Akustik: Auch auf den obersten Rängen sind die Worte der Schauspieler zu verstehen - angeblich hört man von dort sogar das Geräusch einer auf der Bühne fallenden Münze. Da das Theater von den frühen Christen vollends zugeschüttet wurde, überstanden Ränge und Treppen die Zeit bis zur Ausgrabung vergleichsweise unbeschadet von Erdbeben.
      Allein wegen dieses Theaters ist Epidaurus ein wirkliches Highlight.
      Wir verbrachten etwa 2 Stunden in Epidaurus und fuhren dann weiter Richtung Korinth. D. h., wir haben heute den Peloponnes verlassen.
      Von Epidaurus zum Isthmus von Korinth sind es etwa 50km.
      Der 1882 begonnene und 1896 fertiggestellte Durchbruch durch die Landverbindung des Peloponnes zum griechischen Festland verschaffte den Handelsschiffen eine Abkürzung ihrer Fahrstrecke, da der Peloponnes nicht mehr umfahren werden musste. Der Golf von Korinth bildet somit eine belebte Schifffahrtsroute nach Athen und in die Ägäis.
      Der mittlerweile etwas in die Jahre gekommene Isthmus von Korinth wird auch heute noch von vielen besucht.
      Mich jedenfalls beeindruckt der Kanal immer wieder und ich könnte stundenlang in die Tiefe starren. Heute habe ich zusätzlich noch fasziniert den Bungee Jumpern zugeschaut.
      Nach einem längeren Aufenthalt am Kanal ging es dann weiter zum Vouliagmenisee bei Loutraki, nochmal um die 50km Interessant an diesem See ist, dass es sich um einen Süßwassersee handelt, der durch einen natürlichen Kanal mit dem Meer verbunden ist.
      Hier an dem See herrscht noch reger Betrieb und die Tavernen rund um denselben haben noch zu 70% geöffnet, was für diese Jahreszeit erstaunlich ist.
      Wir finden einen feinen Übernachtungsplatz am See, machen dann noch einen Abendspaziergang, bei dem wir entdecken, dass es in der Nähe noch irgendwelche antiken Ausgrabungen geben soll. Mal sehen, vielleicht schauen wir sie morgen an.
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    • Day 199–200

      Epidaurus

      January 29 in Greece ⋅ ☁️ 6 °C

      Wir übernachten diese Nacht in der nähe des grössten Amphitheathers Grichenlands von Epidaurus. Wir wollen das noch sehen bevor wir dann wirklich weg von Griechenland gehen, was eigentlich wirklich langsam Zeit wird, denn wir sind wirklich schon mehr als einen Monat in diesem unglaublich schönen Land.
      Die Nacht ist eissig, -1 Grad. Am morgen hat der Hügel neben uns Schnee. Wir sind froh haben wir was geplant und müssen uns bewegen, denn es ist nicht nur Kalt, es regnet auch immer wieder. Also nicht einladent. Unsere Nachbar in dieser Nacht finden auch schweizer Wetter hier… hihi
      Das Amphi ist wirklich wahnsinnig und faszinierend das man unten normal sprechen kann und sogar in der obersten Reihe es versteht. Das Museum und die ausgrabungen besuchen wir auch noch, wobei der Teil draussen knapper ausfällt weils so kalt ist.
      Jetzt geht es nach Korinth. Hier gibt es wiederum eine Stürmische erste Nacht... Wind wind wind
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    • Day 16

      Epidaurus

      May 25, 2023 in Greece ⋅ ☀️ 72 °F

      Started the day with a culture fix 😉. We were transferred by van with our bikes to Epidaurus. The ancient theater of Epidaurus, dating back to ~340 BC, is well preserved and very impressive. Other ruins and a small museum are in the complex as well. We had a beautiful morning to walk the area. The rest of the ruins are, well, ruins 😉 -- and not as exciting. Still, it was a pretty area, and a good starting point for today's ride.Read more

    • Day 36

      Ein bisschen Kultur...

      June 23, 2021 in Greece ⋅ ☀️ 31 °C

      Der Robert würde sagen, Steinhaufen bei 40 Grad...😋
      Bevor wir nach Epidauros gefahren sind, haben wir noch das Städtchen Nafplio besucht. Ein bisschen Shopping für mich und für Robert ein kurzer Stopp beim Barber-Shop, um seine lange Mähne zu beseitigen. So war für jeden was dabei😂.
      In Epidauros war natürlich das Theater sehenswert, die Akustik ist gigantisch. Im Stadion hab ich zuletzt noch einen kurzen Sprint hinlegen müssen, trotz 40 Grad😎💪🏻.
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    • Day 55

      Epidauros und Palamidi

      December 5, 2021 in Greece ⋅ ☀️ 15 °C

      Nach einem Ruhetag bei mäßig angenehmem Wetter scheint heute die Sonne und wir fahren weiter. Über die absenkbare Brücke bei Korinth dürfen zwar nur Fahrzeuge bis 3 t, aber unser Navi führt uns direkt darüber, obwohl ich ihm das tatsächliche Gewicht einprogrammiert hatte. Nun, es ging schnell und wir haben gut abgekürzt.
      Bald darauf kommen wir in Epidauros an, der Kultstätte aus dem 4.Jhd.v.Chr. für den Heilgott Asklepios. Das ist der Herr, der als Zeichen seiner ärztlichen Würde stets mit einem Stab, um den sich eine Äskulapnatter windet, dargestellt wird. Noch heute das Zunftzeichen der Ärzte.
      Überragendes Objekt dieses riesigen Komplexes ist natürlich das Theater aus dem 4.Jhd.v.Chr mit seiner fantastischen Akustik. Wir haben es selbst ausprobiert: selbst auf der obersten Reihe (55 an der Zahl) hört man das Fallen einer Münze!
      Aber eigentlich stand hier mal viel mehr: Neben dem Tempel zur Ehrung des Asklepios viele Badehäuser, ein Schlaftempel, Behandlungshäuser, ein 180 m langes Stadion, ein Gymnasion (Trainingsgebäude für Leichtathleten) und ein Gästehaus für Pilger und Heilsuchende mit 160 Räumen.
      Neben der Gotteshuldigung widmete man sich also auch ganz intensiv der Heilung von Kranken, wozu auch kulturelle Angebote gehörten (daher das riesige Theater).
      Mit so viel neuen Erkenntnissen fuhren wir weiter westlich nach Nafplio, aber die Stadt war gar nicht das Ziel. Auf dem Weg nach oben füllten wir an der Agia Moni unseren Wasservorrat auf. Der Sage nach trank schon Hera aus dieser Quelle Wasser, wodurch sie ihre Jungfräulichkeit wieder erlangt haben soll. Wollen doch mal sehen, ob das nur bei Göttinnen funktioniert?...
      Dann erreichten wir die von den Venezianern 1711-14 (was für ein Tempo!) errichtete Festung Palamidi. Direkt vor unserer Nase wurden die Tore geschlossen ("tomorro!"). Aber was soll's? Wieder einmal übernachten wir hoch oben über der Stadt und genießen bei einem Glas Wein den fulminanten Sonnenuntergang bis in die dunkle Nacht.
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    • Day 20

      The Temple of Asklepius at Epidauros

      November 17, 2021 in Greece ⋅ ⛅ 12 °C

      This is the main site dedicated to Asklepius, dating the the 4th century BCE. It was important enough at the time to rival Olympia and Delphi. This, like the other important sites has a main temple of the primary god worshipped plus a number of smaller temples to other gods. Add in all the supporting facilities, and this is a huge site.
      Asclepius is a god of healing, and people traveled great distances. They used water from the holy well (not the springs, see below), and then slept in the temple awaiting a healing dream from the god.
      Today, the site is probably best known for its theater in the 1st picture. Notice both the entry gate and the guys climbing the stairs. You can get a sense of scale of the place.
      The 2nd picture looks at the Temple of Asclepius itself. (The columns on the scaffolding are in the rear of the temple.) The 3rd picture is the stadium. Athletics and theater were generally part of most cultic practices in ancient Greece.
      The 4th picture is the ruins of one of the large buildings providing hospitality for pilgrims. The 5th picture is one of the fountains on site fed by a spring up the hill and piped into the temple area.
      The last picture is the inside of the small museum exhibiting archaeological finds from the site. Most are replicas as the originals are in Athens.
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    You might also know this place by the following names:

    Dimosiá, Dimosia, Δημοσιά

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