Greece
Theatre of Epidauros

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Travelers at this place
    • Day 23

      My-seen-it

      September 26, 2023 in Greece ⋅ ⛅ 20 °C

      Our first stop after leaving our accommodation and breakfast today was Epidaurus where we visited an ancient open air theater that was built in 400BC and has remained unchanged since 200BC. Due to its incomparable acoustics, the actors can be perfectly heard by all the 15,000 spectator seats.

      We then headed to our next stop which was The archaeological sites of Mycenae and Tiryns which are the ruins of two major cities of the Mycenaean civilization, which was prominent from the 15th to the 12th century B.C. and played a vital role in the development of classical Greek culture, with it being linked to the Iliad and the Odyssey.

      After these sites we headed on the bus to our lunch stop where we enjoyed 'cheese bread' which was just pastry stuffed with 3 different kinds of cheese. Not far from where we had lunch we stopped again at a pottery warehouse where they showed and taught us how the ancient Greeks made pots and how they recreate/maintain the pots for museums.

      After 2 more hours of driving we finally arrived at Sparta. Here we walked around the ruins of ancient Sparta and saw a statue of Leonidas, his tomb, and the town's Acropolis. Phill very much enjoyed this as he would keep kicking things yelling 'This is Sparta!!'

      Dinner was included at the hotel, so we enjoyed our 3 course traditional meal of pasta, pork and a dessert I cannot name. We headed up to the room to watch the movie 300 while Phill drank a beer called 'Sparta'

      Step count
      Both: 20k
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    • Day 17

      Antikes Theater von Epidauros

      June 2, 2023 in Greece ⋅ ☁️ 20 °C

      Das Theater von Epidauros wurde im 4. Jh. vor Christi erbaut. Es bietet 14.000 Besuchern Platz und es hat eine unglaublich gute Akustik. Lässt man in der Mitte der Kreisfläche eine Münze fallen, soll man das auf allen Plätzen hören können. Es gibt hier im Sommer wieder Theateraufführungen - es muss toll sein eine davon hier miterleben zu können. Aber unbedingt Sitzkissen mitbringen!
      Uns hat das Theater sehr beeindruckt.
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    • Day 53

      Endlich Steine

      May 22, 2023 in Greece ⋅ ☁️ 19 °C

      Nach nunmehr 3 Wochen Griechenland wurde es auch für uns mal Zeit für eine archäologische Stätte. Nach langem hin und herüberlegen, welche es werden würde, fiel die Wahl nun auf Epidauros. Olympia und Mystras hatten wir ausgelassen. Es gilt als eines der besterhaltenen Theater der Antike. In der Mitte der Bühne befindet sich im Boden eine zylindrische Steinplatte, Besucher können hier die Akustik testen. Wir selbst haben es ausprobiert durch Klatschen und einfaches Reden und waren begeistert von der Akustik.Read more

    • Day 199–200

      Epidaurus

      January 29 in Greece ⋅ ☁️ 6 °C

      Wir übernachten diese Nacht in der nähe des grössten Amphitheathers Grichenlands von Epidaurus. Wir wollen das noch sehen bevor wir dann wirklich weg von Griechenland gehen, was eigentlich wirklich langsam Zeit wird, denn wir sind wirklich schon mehr als einen Monat in diesem unglaublich schönen Land.
      Die Nacht ist eissig, -1 Grad. Am morgen hat der Hügel neben uns Schnee. Wir sind froh haben wir was geplant und müssen uns bewegen, denn es ist nicht nur Kalt, es regnet auch immer wieder. Also nicht einladent. Unsere Nachbar in dieser Nacht finden auch schweizer Wetter hier… hihi
      Das Amphi ist wirklich wahnsinnig und faszinierend das man unten normal sprechen kann und sogar in der obersten Reihe es versteht. Das Museum und die ausgrabungen besuchen wir auch noch, wobei der Teil draussen knapper ausfällt weils so kalt ist.
      Jetzt geht es nach Korinth. Hier gibt es wiederum eine Stürmische erste Nacht... Wind wind wind
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    • Day 50–51

      Epidaurus und Vouliagmenisee

      October 21, 2023 in Greece ⋅ ☀️ 25 °C

      Als erstes ging es heute Früh nach Epidaurus.
      Epidaurus ist eine antike, hellenistische Kultstätte auf dem östlichen Peleponnes, nur ca. 30 km von Nafplion entfernt. Die Stätte war dem griechischen Gott der Heilung Asklepios geweiht und entwickelte sich im Laufe des 5. und 4. Jahrhunderts vor Christus zu einem bedeutenden spirituellen Kurort, ehe die christianisierten Griechen Epidaurus stilllegten.
      Dieser Ort zur Heilung und Genesung umfasste während seiner Blütezeit ein Theater, Badehäuser, eine Vielzahl Tempel, Sportstätten als auch ein Gästehaus. Das Theater von Epidaurus erlangte im Laufe der Ausgrabungen im 19. und 20. Jahrhundert besonders große Aufmerksamkeit: In einen Berg eingebaut bot es bis zu 14000 Zuschauern Platz.
      Neben den vielen Gebäuden des Ortes erlangte das Theater spätestens seit der fertigen Ausgrabung als größtes Theater der Antike besonderes Augenmerk. Seit dem 4. Jahrhundert vor Christus errichtet, wurde es im Laufe der Zeit von einer Kapazität von 6000 auf 14000 Zuschauer erweitert. Die enorme Größe des übrigens sehr gut erhaltenen Theaters ist aber nicht das einzige Alleinstellungsmerkmal. Ebenso bewundern Archäologen noch heute die besondere Akustik: Auch auf den obersten Rängen sind die Worte der Schauspieler zu verstehen - angeblich hört man von dort sogar das Geräusch einer auf der Bühne fallenden Münze. Da das Theater von den frühen Christen vollends zugeschüttet wurde, überstanden Ränge und Treppen die Zeit bis zur Ausgrabung vergleichsweise unbeschadet von Erdbeben.
      Allein wegen dieses Theaters ist Epidaurus ein wirkliches Highlight.
      Wir verbrachten etwa 2 Stunden in Epidaurus und fuhren dann weiter Richtung Korinth. D. h., wir haben heute den Peloponnes verlassen.
      Von Epidaurus zum Isthmus von Korinth sind es etwa 50km.
      Der 1882 begonnene und 1896 fertiggestellte Durchbruch durch die Landverbindung des Peloponnes zum griechischen Festland verschaffte den Handelsschiffen eine Abkürzung ihrer Fahrstrecke, da der Peloponnes nicht mehr umfahren werden musste. Der Golf von Korinth bildet somit eine belebte Schifffahrtsroute nach Athen und in die Ägäis.
      Der mittlerweile etwas in die Jahre gekommene Isthmus von Korinth wird auch heute noch von vielen besucht.
      Mich jedenfalls beeindruckt der Kanal immer wieder und ich könnte stundenlang in die Tiefe starren. Heute habe ich zusätzlich noch fasziniert den Bungee Jumpern zugeschaut.
      Nach einem längeren Aufenthalt am Kanal ging es dann weiter zum Vouliagmenisee bei Loutraki, nochmal um die 50km Interessant an diesem See ist, dass es sich um einen Süßwassersee handelt, der durch einen natürlichen Kanal mit dem Meer verbunden ist.
      Hier an dem See herrscht noch reger Betrieb und die Tavernen rund um denselben haben noch zu 70% geöffnet, was für diese Jahreszeit erstaunlich ist.
      Wir finden einen feinen Übernachtungsplatz am See, machen dann noch einen Abendspaziergang, bei dem wir entdecken, dass es in der Nähe noch irgendwelche antiken Ausgrabungen geben soll. Mal sehen, vielleicht schauen wir sie morgen an.
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    • Day 3

      Theater von Epidauros

      April 12, 2022 in Greece ⋅ ☀️ 13 °C

      Das Theater von Epidauros ist echt imposant! Im 4. Jahrhundert vor Chr. errichtet mit einer Kapazität 14’000 Zuschauer! Die Akustik ist umwerfend: Auch auf den obersten Rängen sind die Worte der Schauspieler zu verstehen - man hört von dort sogar das Geräusch einer auf der Bühne fallenden Münze. In den Sommermonaten können Theater-, Tanz- und Musikaufführungen besucht werden.Read more

    • Day 33

      Epidaure

      October 24, 2022 in Greece ⋅ ☀️ 20 °C

      On quitte notre petit rocher pour aller visiter le site d'Epidaure.
      Ce site était le sanctuaire d'Asclepios, dieu de la médecine. Pendant près d'un millénaire des malades sont venus sur ce site pour bénéficier de soins et attendre la guérison miraculeuse. Il ne reste plus grand chose à l'exception du théâtre quasiment intactRead more

    • Day 71

      Das Theater Epidauros

      January 16, 2023 in Greece ⋅ ⛅ 13 °C

      Als Auftakt unserer rückblickend verplanten Woche diente der Besuch des „ Theater Epidauros“. Ungefähr 30 km von Nafplio entfernt befindet sich das aus dem 4. Jahrhundert v.Chr. stammende und berühmteste Theater Griechenlands. Mit 54 Sitzreihen und 14.000 Sitzplätzen herrscht in dem in den Stein gehauenen Halbkreis eine nahezu perfekte natürliche Akustik. Kein Wunder also, dass im Sommer mehrere ausgebuchte Aufführungen stattfinden - die wir in der Nebensaison leider verpassen, doch versuchten wir uns stattdessen als Schauspieler auf der Bühne und erprobten das Wunder, wie man selbst in der letzten Reihe noch alles versteht. Zurück in Nafplio besuchte Hanni spontan einen Barbier, um nicht mehr wie ein antiker Gelehrter auszusehen. Frisch rasiert und frisiert flanierten wir noch ein wenig die Küste entlang, wo zum Glück die Sonne schien, denn ein stürmischer Wind war aufgekommen. Wieder in unserem Quartier genossen wir auf unserem Balkon mit einer Tasse Espresso die letzten Sonnenstrahlen auf den Dächern von Tolo.Read more

    • Day 55

      Epidauros und Palamidi

      December 5, 2021 in Greece ⋅ ☀️ 15 °C

      Nach einem Ruhetag bei mäßig angenehmem Wetter scheint heute die Sonne und wir fahren weiter. Über die absenkbare Brücke bei Korinth dürfen zwar nur Fahrzeuge bis 3 t, aber unser Navi führt uns direkt darüber, obwohl ich ihm das tatsächliche Gewicht einprogrammiert hatte. Nun, es ging schnell und wir haben gut abgekürzt.
      Bald darauf kommen wir in Epidauros an, der Kultstätte aus dem 4.Jhd.v.Chr. für den Heilgott Asklepios. Das ist der Herr, der als Zeichen seiner ärztlichen Würde stets mit einem Stab, um den sich eine Äskulapnatter windet, dargestellt wird. Noch heute das Zunftzeichen der Ärzte.
      Überragendes Objekt dieses riesigen Komplexes ist natürlich das Theater aus dem 4.Jhd.v.Chr mit seiner fantastischen Akustik. Wir haben es selbst ausprobiert: selbst auf der obersten Reihe (55 an der Zahl) hört man das Fallen einer Münze!
      Aber eigentlich stand hier mal viel mehr: Neben dem Tempel zur Ehrung des Asklepios viele Badehäuser, ein Schlaftempel, Behandlungshäuser, ein 180 m langes Stadion, ein Gymnasion (Trainingsgebäude für Leichtathleten) und ein Gästehaus für Pilger und Heilsuchende mit 160 Räumen.
      Neben der Gotteshuldigung widmete man sich also auch ganz intensiv der Heilung von Kranken, wozu auch kulturelle Angebote gehörten (daher das riesige Theater).
      Mit so viel neuen Erkenntnissen fuhren wir weiter westlich nach Nafplio, aber die Stadt war gar nicht das Ziel. Auf dem Weg nach oben füllten wir an der Agia Moni unseren Wasservorrat auf. Der Sage nach trank schon Hera aus dieser Quelle Wasser, wodurch sie ihre Jungfräulichkeit wieder erlangt haben soll. Wollen doch mal sehen, ob das nur bei Göttinnen funktioniert?...
      Dann erreichten wir die von den Venezianern 1711-14 (was für ein Tempo!) errichtete Festung Palamidi. Direkt vor unserer Nase wurden die Tore geschlossen ("tomorro!"). Aber was soll's? Wieder einmal übernachten wir hoch oben über der Stadt und genießen bei einem Glas Wein den fulminanten Sonnenuntergang bis in die dunkle Nacht.
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    You might also know this place by the following names:

    Theatre of Epidauros

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