Joined November 2017 Message
  • Day98

    Palmenhain von Vai

    Yesterday in Greece ⋅ 🌧 13 °C

    Heute war viel Sonnenschein angesagt und so nahmen wir Kurs auf den größten natürlichen Palmenhain Europas an der Ostküste Kretas - bei dem Dörfchen Vai.
    Mitte der 70-er Jahre zogen sich hier etliche Althippies aus Malata und Preveli zurück. Die Kunde verbreitete sich schnell, es folgten zahllose Rucksacktouristen und der Wald verkam zur Müllkippe. Die Gesetzteshüter reagierten rasch und vertrieben die Verursacher mit teils drastischen Mitteln.
    Der Wald wurde eingezäunt, zum Naturschutzgebiet erklärt und erholte sich glücklicherweise. Heute ist nur noch hinter dem Strand ein schmaler Streifen zugänglich und die Dattelpalmen erfreuen sich eines behüteten Daseins. Wir fanden das Ganze sehr beeindruckend.
    Auf dem Rückweg nutzten wir die Gelegenheit für einen zweiten Anlauf auf die Stadt Agios Nikolaos. Was das Wetter doch ausmacht! Heute gefiel uns das Städtchen ausgesprochen gut und in der urigen Taverne mit Blick aufs Wasser fühlten wir uns wohl und die griechische Küche schmeckte mal wieder ausgezeichnet!
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    Meisi

    Das sind sehr schöne Bilder... Beeindruckend

    Albatros

    Danke. Mache ich doch nur für Dich! Na ja, ein wenig auch für mich, (soll ja ein Fotobuch werden)😉

    Meisi

    👍😆

     
  • Day97

    Palast von Knossos

    January 16 in Greece ⋅ ⛅ 9 °C

    Hier muss ich beschämt mein Vorurteil revidieren. Ein minoischer Palast aus dem 19. Jhd. v.Chr., meinetwegen nach dem Erdbeben im 17. Jhd.v.Chr. wieder errichtet - da kann doch wieder mal nicht mehr viel zu sehen sein als freigelegte Grundmauern und vielleicht Treppenansätze! Man kennt diese eine Aufnahme, wo ein Bruchteil schön neu und farbig strahlt, ist nichts echt! Das haben wir schon oft genug erlebt, sind auch schon ganz schön verwöhnt vom Valle dei Templi in Aggrigento (Sizilien) - das ersparen wir uns!
    Nach einigen Tagen Überlegung: Knossos ist ja eigentlich DAS Aushängeschild unter den Sehenswürdigkeiten Kretas! Sollten wir uns das vielleicht doch ansehen? Jetzt sind wir hier, wer weiß, wann wieder, stehen ganz in der Nähe! Also abgemacht, mit dem "Fifi" hin, Tickets gekauft und rein.
    Da hat doch der britische Archäologe Sir Arthur John Evens von 1900 an mit bis zu 100 Helfern die Ruinen eines riesigen Palastkomplexes aus der minoischen Zeit ausgegraben. Und damit nicht genug, viele Gebäudeteile rekonstruierte er entsprechend seiner bei der Ausgrabung gewonnenen Erkenntnisse und Schlüsse. Schon damals erntete er dafür nicht nur Zustimmung und auch wir können nur hoffen, dass er sich an der Realität nicht allzu weit vorbei bewegte.
    Aber seine Arbeit hilft ungemein, sich in die Gebäude und das Leben darin hinein zu versetzen und die Dimensionen dieses vor 4.000 Jahren erbauten Palastes auch nur annähernd zu spüren.
    Am Ende waren wir sehr froh, dass unsere Neugier dann doch über das überhebliche Vorurteil gesiegt hat.
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    Meisi

    Deine Beschreibung ist wieder mal super..

     
  • Day92

    Höhle von Milatos

    January 11 in Greece ⋅ ⛅ 13 °C

    Das unbeständige und regnerische Wetter ließ uns zunächst zögern, die für heute geplante Autotour zu starten. Schnell mal den Wassertank gereinigt (was sich da an Kalk abgesetzt hat!) und der Himmel wurde freundlicher.
    Ziel war die Höhle von Milatos und auf dem Weg dorthin streiften wir das Kloster Moni Agiou Georgiou Selinari. Die Gebäude sehen fantastisch aus, leider ist es kein öffentlich zugängliches Kloster, aber mit den Fotos waren wir sehr zufrieden.
    Dann bei Milatos die besagte kleine, aber geschichtsträchtige Höhle. 1823 versteckten sich hier 3.500 Menschen, Männer, Frauen und Kinder, darunter 150 bewaffnete Widerstandskämpfer gegen die Osmanen. Die beschossen den Eingang mit Kanonen, die Griechen hielten dagegen und kämpfen verbissen. Schließlich gingen Nahrung und Wasser aus, sie mussten sich ergeben. Die Türken richteten fast Alle hin, ließen sie von der Kavallerie zertrampeln, töteten die Kinder und was irgendwie dazu taugte, wurde als Sklave verkauft. Im Gedenken an diese Menschen wurde 1937 eine kleine Kapelle in der Höhle eingerichtet.
    Auf dem Heimweg machten wir kurz Halt im Badeort Anissaras, schlenderten bis zum Hafen und genehmigten uns ganz leckere Drinks in einer der wenigen geöffneten Hafenbars.
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  • Day91

    Tag und Nacht aktiv

    January 10 in Greece ⋅ ☁️ 15 °C

    Gestern regnete es sehr viel und so fuhren wir erst am Abend noch einmal für einen Stadtbummel nach Heraklion, denn da hat so eine alte Stadt ihren besonderen Reiz. Erst recht, wenn sie noch weihnachtlich geschmückt ist. Angefangen an der Agios Titos Kirche (seit 1925 griechisch orthodox genutzte osmanische Moschee von 1869) ergaben sich an jeder Ecke reizvolle Eindrücke. Nach einem Snack und einem Bier fuhren wir zurück in unsere warme Höhle auf Rädern.
    Heute zeigte sich das Wetter von einer freundlicheren Seite. Aufstehen, frühstücken, rein ins Auto und Malia ansteuern. Was muss hier im Sommer los sein! Im ganzem Zentrum und in Strandnähe reihen sich eine Bar, Gaststätte, Taverne an die Andere und Autovermietungen nicht zu vergessen. Aber alle, wirklich alle (Ausnahme vielleicht 5-6 Cafés auf der Hauptstraße) hatten geschlossen! Wenn die alle offen sind, und jede ein gutes Geschäft macht, wie viele Touristen drängen sich dann am Strand und durch die Straßen? Irgendwie sind wir froh, hier im Januar zu schlendern. Allerdings hätte ich gerne in der "alcoholic church" ein wenig "gebetet", die scheint wohl später noch zu öffnen...
    Anschließend besuchten wir die Ausgrabung Minoischer Palast nahe der Stadt. Die Stätte geht zurück auf das 19. Jhd. (vor(!) Christus) und erstaunlich ist, dass man bereits damals mindestens 2-stöckig wohnte, was die Treppenrelikte belegen. Auch dieser Ort war wie ausgestorben. Wir Beide verdoppelten die Zahl der anwesenden Menschen (1 x Ticket-Verkauf und 1 xAufsicht).
    Pünktlich nach unserer Rückkehr auf dem Campingplatz fing es wieder an zu regnen. 😊
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    Meisi

    tolle Bilder

     
  • Day89

    kleine highlights der Natur

    January 8 in Greece ⋅ ☁️ 13 °C

    Manchmal sind es die kleinen Dinge, denen man seine Aufmerksamkeit widmen sollte. Genau das war heute unser Plan. Nur 8 km vom Campingplatz entfernt fanden wir am Meer die Boufous-Höhle, nur 50 m von der Straße entfernt und doch absolut nicht zu sehen. Google-Maps macht's möglich.
    Weiter im Inland wanderten wir in der Astrakischlucht zur Grotte von Neraidospilos. Leider ist der Eingang verschlossen, was wohl daran liegt, dass sich darin ergiebige Quellen befinden, die seit Anfang des 20. Jhd. Heraklion mit Wasser versorgen, auch heute noch über ein Aquädukt. Der Name der Höhle entstammt der Sage, dass die Feen (Neraiden) diesen Ort zu ihrer Heimat erwählt hatten (die Sage geht noch viel weiter, aber das würde hier doch zu lang.) Wahrscheinlich sollen die beiden in den Fels gemeißelten Grazien diese Feen darstellen.
    Anschließend fuhren wir weiter zu einem Wasserfall bei Agios Thomas, genannt "Katarraktes". Nicht schlecht staunten wir, als wir da so ganz nebenbei vor eine kleine Kirche geraten waren, deren Geschichte sich bis ins 13. Jhd. zurück verfolgen lässt.
    Zurück auf dem Campingplatz genossen wir die letzten Sonnenstrahlen bei einem Glas GinTonic.
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    openend

    Tolle Fotos - ein magischer Ort 🌟

    Happy-Womo

    🤦 sieht gefährlich schön aus😉

    Happy-Womo

    ...aber ich wäre auch gern dabei gewesen, tolle Eindrücke 👍

     
  • Day88

    Bei den Hippies und Nackten

    January 7 in Greece ⋅ ⛅ 16 °C

    Heute wollten wir erstmals an die Südküste Kretas und da haben wir uns Matala ausgeguckt. Der Ort ist nicht klein, gilt aber als Dorf und hatte 2011 genau 67 Einwohner. Einzige Sehenswürdigkeiten sind neben der schönen Lage an einer malerischen Sandbucht die Wohnhöhlen in den steil aufragenden Felswänden. Diese stammen aus der Jungsteinzeit, später nutzten sie die Römer als Begräbnisstätten und in den 60-er Jahren siedelten sich Hippies aus aller Welt an. Viele aus den USA, vor allem Kriegsdienstverweigerer usw, aber auch prominente Bewohner wie z.B. Joni Mitchell und auch heute genießen einige hier noch ihr Dasein. Im Großen und Ganzen vermittelt das komplette Dorf den Geist von Freiheit, Liebe und Frieden.
    Etwa 2 km vom Ort entfernt, nur über steile steinige Pfade zu Fuß erreichbar, befindet sich der Strand Kokkini Ammos (roter Strand), an welchem der Kunde nach überwiegend FKK gebadet wird. Den wollte ich unbedingt sehen und wieder hatte ich eine Steig- und Stolpertour zu bewältigen (siehe gestern). Dort angekommen große Enttäuschung: der Sand ist alles Andere als rot und kein einziger Nackedei begrüßte mich. Es ist eben Winter, 16°C, windig und die Bar öffnet erst im Frühjahr wieder.
    Überhaupt wirkte das Dorf wie ausgestorben. Die Einwohnerzahl dürfte sich kaum nach oben entwickelt haben. Aber für Touristen ist so viel Platz da, dass sie sicher das Hundertfache aufbieten können...
    Ähnliches Bild dann später in Agia Galini: schöner Ort am Meer und am Fuß des höchsten Berges Kretas mit sehr schönem Hafen, aber(!): zwei Tavernen offen, alles Andere im Winterschlaf. Ein kleines neu erbautes Amphitheater bereichert allerdings dieses Städtchen um eine gelungene Attraktion.
    Für eine heiße Schokolade mit Sahne und Amaretto reichte es dann ja doch noch, bevor wir mit "Fifi" (es fiel uns kein anderer Name für den 500-er Fiat ein) wieder Kurs auf unseren Campingplatz nahmen.
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    Antje und Micha

    Meine erste Flugreise nach dem Mauerfall ab nach Kreta und von Heraklion mit dem Taxi nach Agia Galini - Unvergessen 😀

    openend

    😂💪

    openend

    Cooler Ort. Das keine "Nackedeis" mehr dort waren, war im Januar ja irgendwie zu erwarten, aber der Strand hätte ja trotzdem noch rot sein können😉

     
  • Day87

    Elounda, Spinalonga...

    January 6 in Greece ⋅ ⛅ 18 °C

    Einzige Gegend, für die heute keine Stürme gemeldet waren, ist Agio Nikolaos. So stand fest: unser erster Ausflug mit dem Auto geht dort hin bzw. in die Nähe, nämlich nach Elounda, einem kleinen beschaulichen Küstenort mit Natur- und Kulturschätzen. Wir verabredeten mit unseren Freunden ein Wiedersehen und eine Wanderung auf der vorgelagerten Insel Kalydon. Anfänglich hatten wir einen guten Weg, aber sehr bald verwandelte der sich in einen steinigen, bergigen Hürdenparkour, so dass wir uns nach den ca. 8,5 km Marsch fühlten, als hätten wir einen Marathon hinter uns. Aber schön war es, in dieser kargen Landschaft zu gehen, dabei die Wasserhöhlen entdeckt und die dürftigen Hütten (seien es Schutz- oder Partyhütten, wir wissen es nicht) inspiziert zu haben.
    Nach einem stärkenden Kaffee fuhren wir nach Plaka, von wo man einen herrlichen Blick auf die winzige Insel Spinalonga hat. Im 16. Jhd. wurde darauf eine Seefestung errichtet, später siedelten sich die Osmanen an und ab 1904 wurde sie zur Isolation der Leprakranken umfunktioniert. Sie waren völlig auf sich allein gestellt, wohnten in den Ruinen der Osmanen, erst 35 Jahre später ließ die Regierung Häuser und eine Straße um die Insel bauen. Die Aussätzigen organisierten sich vorbildlich, unterrichteten ihre Kinder, richteten eine Krankenstation ein usw. Erst 1957 verließen die letzten Menschen das Eiland. Heute werden Bootstouren hinüber angeboten, man kann hautnah an den unveränderten Gebäuden das Leben der Kranken nachempfinden. Nur haben wir jetzt Winter, da war nicht an eine Überfahrt zu denken.
    Gerne hätten wir noch die Stadt Agio Nikolaos beschnuppert, aber mittlerweile hat der Sturm auch hierher gefunden, es wurde ungemütlich und so kam nur noch im Hafen ein Foto der schönen Europa zustande, sitzend auf dem Stier, dem listigen Göttervater Zeus, der gerade das hübsche Mädchen entführt.
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    Antje und Micha

    Da habt ihr ja noch Glück mit dem Wetter gehabt. Gute Idee, sich ein Mietauto zu nehmen. Ab morgen sind auf Sizilien auch Regen und Sturm angesagt.

     
  • Day86

    Auto mieten in Heraklion

    January 5 in Greece ⋅ ☀️ 17 °C

    Um die Insel besser erkunden zu können, ohne dabei den armen Mops auf den überwiegend engen, kurvigen und teilweise rumpligen Straßen zu massakrieren, fuhren wir mit dem Bus zum Flughafen und nahmen das bestellte Auto entgegen. Einmal in Heraklion bzw. Iraklio, blieben wir gleich dort und erkundeten die Stadt zu Fuß. Man sagt, es gäbe nicht viel Sehenswertes, aber uns gefiel besonders die Altstadt sehr gut. Das wurde aber auch durch das Traumwetter sehr begünstigt.
    Die Minas Kathedrale wirkt schon von außen imposant, aber noch mehr faszinierte uns das reich verzierte Innere, das sich von den bei uns gebräuchlichen Kirchen erheblich unterscheidet.
    Aus osmanischer Zeit ist noch das Pumphouse erhalten, eigentlich war es ein Waschhaus. Und in der Fußgängerzone staunten wir nich schlecht, dass man Eis und Süßes bei "Hans und Gretel" kaufen kann.
    Die müden Füße ruhten wir bei einem Glas Caipirinha vor der malerischen Kulisse des Hafens und der venezianischen Festung aus, bevor wir mit unserem Wagen(!) wieder den Campingplatz ansteuerten.
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    Erika Jauss

    Sehr schöne Fotos und dabei so traumhaftes Wetter 👍ein super Start ins Neue Jahr, wir wünschen weiterhin viele schöne Erlebnisse ❣️❣️❣️

     
  • Day84

    Jahreswechsel

    January 3 in Greece ⋅ 🌙 14 °C

    Das, was wir wollten, hat sich für uns erfüllt. Auf diesem Campingplatz stehen außer uns noch unsere Freunde und seit dem 20.12. noch ein Paar aus Österreich. Wir machen diverse Ausflüge mit dem Rad oder zu Fuß und fühlen uns pudelwohl.
    Am 30. Dezember besuchten wir das nicht weit entfernte "Cret@quarium". Hier kann man alles an Fauna und Flora sehen, was da so im Mittelmeer herumlungert. Auch Haie! Und dass man beim Schnorcheln Rotfeuerfischen begegnen kann, das faszinierte mich sehr, nur wird daraus bei der rauen Wintersee wohl nichts werden.
    Eine Überraschung gab es noch: im großen Becken erschien Santa Claus und statt kleinen Wichteln brachte er eine hübsche Nixe mit - ein Spaß für Groß und Klein. Wir wunderten uns nur über dieses Spektakel, war der 24.12. doch schon eine Weile her... Aber klar doch! In Griechenland wird Weihnachten am 6. Januar begangen!
    Den Silvesterabend verbrachten wir zu sechst in gemütlicher Runde im Pavillon und nach dem mitternächtlichen Sekt und Überbringen der guten Wünsche tanzten wir mit einem eleganten Wiener Walzer ins Neue Jahr.
    Es ergab sich, dass der Abschied von Weihnachten und die Neujahrsgrüße sich vorzüglich verbinden ließen.
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    Antje und Micha

    Ist ja lustig mit den Tauchern im Becken!

     
  • Day74

    Weihnachten im "Winterlager"

    December 24, 2021 in Greece ⋅ ⛅ 12 °C

    Am Dienstag Vormittag kamen wir auf dem Campingplatz Creta Camping an, wenig belegt, einfache, aber saubere und ausreichende Ausstattung und viel Platz für uns, sowie für die Freunde, die wie vereinbart gleichzeitig eintrafen. Hier bleiben wir bis nach Neujahr!
    Sofort Markise ausgefahren, Weihnachtsdeko, für die wir hier ja Strom haben, geschmückt und die Ankunft gleich zünftig bei Lagerfeuer und Glühwein gefeiert.
    Der Mittwoch war bei trübem, kühlen Wetter bestens geeignet für Einkäufe und "einfach runterkommen". Die vielen Katzen sorgten schon für Abwechslung.
    Donnerstag ging's los: Pavillon aufgebaut, auch diesen nett dekoriert, letzte Weihnachtsgrüße gesendet und am Abend zu viert ein sehr schönes Fest erlebt. Die Frauen haben sich selbst übertroffen, alles schmeckte super, aber wir konnten es beim besten Willen nicht schaffen, die gegrillten Lammkeulen vom Mittag lagen ja auch noch im Magen.
    So ging es denn am 1. Feiertag weiter. Zu Mittag gab's eine 3 kg schwere Ente. Na ja, einige Sprachbarrieren hatten wohl dazu geführt, dass sie sich beim Auspacken als ein prächtiges Huhn entpuppte. Es schmeckte ausgezeichnet und als wir unsere "Ente" (mit Klößen und Rotkraut) nebst Vorspeise und Dessert aufgegessen haben, waren wir Alle ziemlich "krank" (der Uso half ein wenig).
    So war Weihnachten wieder einmal ein echtes "Fressfest". Sage nur einer, bei Camping handelt es sich um behelfsmäßiges Leben!
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    Happy-Womo

    🎄👍🕯️

    openend

    Das sieht ja gemütlich aus 🎅

    Meisi

    Hallo ihr Beiden, das sieht ja toll aus... richtig gemütlich

     

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