Europa 2018/19

September 2018 - March 2019
Roadtrip durch Europa
  • Day193

    Resume und Fakten zur Reise

    March 22 in Germany ⋅ ⛅ 14 °C

    Nach 192 Tagen Reise sind wir nun wieder zurück in der Heimat und genießen den Luxus eines eigenen Bettes, sanitären Einrichtungen zu jeder Zeit und Zähne putzen, spülen, kochen etc. in aufrechter Haltung.

    Wir haben die vergangenen 6 Monate Unterwegssein wirklich sehr genossen und viele wichtige Erfahrungen gesammelt. Wir haben neue Länder und Kulturen kennen gelernt, festgesellt, dass viele Ängste und Vorurteile vollkommen unbegründet sind, neue Freunde gefunden, das Vertrauen in uns und den anderen gefestigt, gelernt, dass man nicht viel Materielles braucht um glücklich zu sein, ... und können nun eine feste Heimat, unsere Freunde und unsere Familie noch mehr wertschätzen und sind dankbar für alles was wir haben!

    # Vanlife ist auf jeden Fall eine Erfahrung wert, aber gleichzeitig muss man sich auch bewusst machen, dass es nur selten tatsächlich dem Bild entspricht das einem vermittelt wird. Wir haben das Abenteuer mit großen Erwartungen an die Reise und uns selbst begonnen und haben am Ende ganz andere Dinge gelernt.

    Wir freuen uns auf jeden Fall auf noch viele weitere kürzere Reisen mit Freudolin, denn den Norden werden wir nicht einfach vergessen!

    Und zum Abschluss von ein paar Facts über die vergangenen 192 Tage.

    Von den 192 Nächten haben wir...
    - 3 Nächte auf der Fähre
    - 6 Nächte im Hotel
    - 11 Nächte daheim
    - 23 Nächte im AirBnB
    - 30 Nächte beim WWOOF
    - 119 Nächte im Bus geschlafen.

    Wir sind insgesamt 14.942 km gefahren, haben 22 mal getankt und haben 6,99 Liter pro 100 km verbraucht, inklusive Heizung.

    Wir haben 9 Länder bereist und 4 weitere durchquert.

    Wir haben die weiten des Mittelmeers und des Atlantiks genossen.

    Wir sind 5 mal Autofähre gefahren.

    Wir wurden 3 mal abgeschleppt.

    Wir haben insgesamt 9.559,73 Euro ausgeben.

    Wir waren nie beim Arzt und nie wirklich krank.
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  • Day193

    Unser Leben mit Freudolin

    March 22 in Germany ⋅ ⛅ 15 °C

    Im Oktober 2017 haben wir uns für unseren Opel Vivaro entschieden der damals noch ein Hausmeisterauto war. Den Winter über nutzten wir um Ideen zu sammeln und seit dem letzten Frühjahr haben wir jedes Wochenende daran rumgewerkelt und alle Möbel in Eigenleistung (mit Unterstützung von Papa Bertram) gebaut, so dass er pünktlich zu unserem Start im September 2018 fertig war.

    Bild 1: Und so sieht er nun tagsüber von innen aus, wenn wir unterwegs sind oder wenn wir abends drin sitzen um zu chillen, zu essen, zu spielen etc. Rechts befindet sich unser Küchenblock. Daneben ein offener Schrank, der unsere Vorräte und die Spiele/ Bücher beinhaltet, die durch ein Gummiband an Ort und Stelle gehalten werden. Und darunter steht unsere 11 kg Gasflasche, die wir nur im Gebrauch an den Kocher anschließen und sonst fest mit dem Auto verbunden haben. Ganz hinten ist unser Kleiderschrank in dem jeder von uns beiden eine Türe ganz für sich alleine hat. Tatsächlich haben wir darin mehr Platz als wir brauchen :P Und links neben dem Schrank ist unser Bett bzw. in diesem Zustand unser Chillersofa mit Tagesdecke.

    Bild 2: So sieht es dann nachts aus wenn das Bett ausgezogen ist. Wir haben eine Liegefläche von 1,85 m auf 1,20 m bzw. an der schmalen Stelle ca. 1 m. Unsere Matratze ist tatsächlich eine richtige Bettmatratze aus Schaumstoff, die wir auf das perfekte Maß zugeschnitten haben und nachts zusammenpuzzeln können. Und inzwischen haben wir richtig tolle Schlafsäcke! Richtige Decken würden leider zu viel Platz wegnehmen :(

    Bild 3: Unsere eigene Küchenblockkreation hat oben eine kleine Spüle, die mit einem Zu- und einem Abwassertank verbunden ist. Über eine Pumpe haben wir somit fließend Wasser was wirklich einiges Wert ist. Auf der Arbeitsplatte haben wir hinten Kisten befestigt in denen unser Geschirr und Essig/ Öl ihren festen und angepassten Platz finden um während der wilden Fahrt nicht rumzurutschen. Links an der Seitewand haben wir zwei Körbe angebracht in denen die wichtigsten Gewürze und die täglichen Hygieneutensilien untergebracht wurden.

    Links im Block haben wir unten eine Zweitbatterie gestellt, die sowohl über unsere Solaranlage auf dem Dach als auch über die Lichtmaschine mittels eines Ladereglers versorgt werden kann. Somit können wir unsere elektonischen Geräte über USB und einen Zigarettenanzünder laden und werden auch mit Licht versorgt. Darüber haben wir eine Schublade entworfen, die unsere Kompressionskühlbox beinhaltet. So kommen wir optimal von oben an unsere Lebensmittel. Da sie allerdings einiges an Gewicht hat, müssen wir diese vor jeder Weiterfahrt befestigen damit sie uns nicht entgegen schießt.

    Bild 4: Unsere weiteren Utensilien wie die Campingstühle, den Tisch, den Campingkocher, das Kochgeschirr, die Werzeugkiste, unsere Dusche, unser Campingklo (das bislang wie ein Schirm wirkt - wenn man ihn mit hat dann braucht man ihn nicht) usw. haben wir unter dem Sofa verstaut. An diese Sachen kommt man sowohl durch die Hecktüren als auch von innen in dem man das Sofa aufstellt.

    Bild 5: In den Beifahrersitz haben wir eine Drehkonsole eingebaut, so dass wir einfach ein bisschen mehr Platz haben und Tobi auch aufrecht sitzen kann :P In die Seitenfenster können wir Lüftungsgitter klemmen damit wir auch nachts ein wenig Luftzirkulation haben. Und zwischen den beiden Sitzen befindet sich unsere Dieselheizung über die wir uns schon an einigen Abenden gefreut haben und sehr froh über die Investition waren.
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  • Day192

    Rückkehr mit Abstecher zum Comer See

    March 21 in Germany ⋅ ☀️ 12 °C

    Und da war die Besuchszeit auch schon wieder vorbei. Nach dem morgendlichen Frühstück packten wir die Autos und starteten gemeinsam mit dem Ziel Como, noch nicht wissend wie unsere Reise nach der Verabschiedung der Drei weiter gehen soll.

    In Como hatten wir ein wenig Probleme einen freien Parkplatz zu finden. Danach gingen wir noch einmal einer unserer Lieblingsbeschäftigungen nach, dem Kaffee trinken in der Sonne.

    Jetzt stand wieder einmal der Abschied an und wir mussten eine Entscheidung treffen wie wir die verbleibenden 7 Tage nutzen wollen. Stark hin und her gerissen und deutlich Reisemüde entschieden wir uns den Dreien nach Deutschland zu folgen.

    Nach 4 Stunden Fahrt quer durch die Schweiz sind wir wieder in Deutschland angekommen. Auf der Autobahn schwelkten wir in Erinnerungen der letzten Monate und ließen die Vorfreude auf ein bekanntes Umfeld in uns aufsteigen.

    Es ist schön wieder zu Hause zu sein.
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  • Day191

    Und nochmal Mailand

    March 20 in Italy ⋅ ☀️ 11 °C

    Da Mailand ziemlich groß ist, verbrachten wir auch noch einen zweiten Tag mit dem Erkunden der Stadt. Der prinzipielle Tagesablauf ähnelte stark dem gestrigen, nur das wir die öffentlichen Verkehrsmittel deutlich stärker nutzten.

    Als erster Tagespunkt stand der Porta Ticinese mit seinen beiden künstlich angelegten Kanälen auf dem Programm. An vereinzelten Stellen wird man tatsächlich ein wenig an Venedig erinnert. Wir hatten ein wirklich schönen Spaziergang, welcher natürlich für Hunger sorgte.

    Und so ging es zum Mittags-Picnic wie bereits gestern in den Parco Semione. Das Treiben beobachtend und die Sonne genießend schlugen wir uns die Bäuche mit heimischer Dosenwurst und anderen Leckerein voll. Es ist schön wenn der Besuch so tolle Carepakete dabei hat.

    Danach suchten wir die im Reiseführer angepriesene schöne Altstadt auf. Bis auf ein paar süßen Gässchen wollte aber kein so richtiges Altstadt-feeling aufkommen.

    Wieder beim Dom angekommen wollten wir diesen noch erklimmen. Die notwendige Wartezeit sorgte aber dafür, dass wir das Geld lieber in Getränke investierten.

    Mit der Metro und dem Zug ging es zurück nach Rho wo wir am Abend nochmal das wirklich leckere Restaurant von Vorgestern aufsuchten.
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  • Day190

    Erster Tag in Milano

    March 19 in Italy ⋅ ⛅ 12 °C

    Heute ging es dann auch nach Mailand. Da Leni's Papa und vorallem ihr Onkel schon einige Mailand-Besuche vorzuweisen haben viel die erste Orientierung auch gar nicht so schwer.

    Wir marschierten zielstrebig Richtung des berühmten Domes und sahen uns dabei das Opernhaus Scala und das berühmte Einkaufszentrum Galleria Vittorio Emanuele II, wo man von Prada bis Gucci alles bekommt, an.

    Vom durchaus vollen Domvorplatz ging es dann für unser Mittagspäuschen in die grüne Linge Mailand's den Parco Sempione. Gemütlich in der Sonne sitzend verspeisten wir Pizza, Pommes und Panini.

    Mit schon leicht lahmen Füßen entschieden wir uns auf dem Rückweg zum Bahnhof im schnuckeligen Künstlerviertel Brera noch einen Cappuccino zu trinken.

    Zum Abendessen gab es selbstgekaufte Tortellini und gutes heimisches Rothaus Tannenzäpfle, welches per Privatwagen nach Italien importiert wurde.
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  • Day189

    Yippie erneuter Besuch

    March 18 in Italy ⋅ ☀️ 16 °C

    Italien ist wirklich ein schönes Land und vor allem der Norden ist gar nicht soweit entfernt von Süddeutschland. Deshalb und natürlich um uns zu sehen kamen heute Leni's Papa, ihr Onkel und auch schon wieder die liebe Cori zu Besuch.

    Der Plan ist in den nächsten Tagen Mailand zu erkunden und so schlugen wir unser Lager in einer gemütlichen Ferienwohnung in Rho auf. Von ihr aus kommt man super mit dem Zug nach Mailand.

    Nach Wiedersehensfreude und Kaffee auf der Terasse schlenderten wir los um Rho zu begutachten. Bis auf ein, zwei schöne Kirchen hat die 60000 Einwohnerstadt aber gar nicht so viel zu bieten.

    Nach einem Apperitif gönnten wir uns leckere Pizza und Leni's Onkel ein beachtliches Stück Fleisch und ließen anschließend den Abend quatschend ausklingen.
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  • Day187

    Bye bye Meer und Heimkehrvorbereitung

    March 16 in Italy ⋅ ⛅ 15 °C

    Im vergangenen halben Jahr führte uns unsere Reiseroute eigentlich im am Meer entlang, sei es der Atlantik oder das Mittelmeer. Heute war es dann soweit sich von Meer erstmal zu verabschieden.

    Und wo könnte man besser Tschüss sagen als in der italienischen Hafenstadt Genua. Freudolin ließen wir wie üblich auf einem gratis Park4night-Platz in einer engen Parklücke zurück und gingen zu Fuß in das historische Zentrum.

    Genua hat wirklich sehr viele schöne Plätze, Häuser, Gässchen und Kirchen. Bei all den Prunkbauten kann man sich gut vorstellen, dass die Stadt jahrhundertelang eine zentrale Rolle im Seehandel gespielt hat.

    Da man sich ja nicht mit nüchternem Magen verabschieden kann, suchten wir mal wieder ein Sushi-restaurant auf. Die gibt es hier gefühlt an jeder Ecke. So gingen wir gut gestärkt zum Hafen und wunderten uns kurz über die Freilufteisbahn und die darauf befindlichen Schlittschuhläufer bei guten 20°C Außentemperatur. Ob das energetisch sinnvoll ist? Naja.

    Und jetzt ging es ein letztes mal zum Meer. Noch ein Abschiedsbild und dann kehrten wir ihm schon den Rücken und fuhren nordwärts ins Landesinnere. Wäre da nur nicht diese enge Parklücke. Nach guten 20-mal rangieren und unter Mithilfe einiger Passanten gab uns die Lücke dann frei.

    Jetzt stehen wir auf einem idyllischen Plätzchen irgendwo im nirgendwo neben einem anderen Camper aus Ravensburg.

    Meer wir versprechen dir, wir kommen zurück.

    Tag 188: In der Nacht hat es ordentlich geregnet und gestürmt, somit war das Wetter heute morgen auch nicht so einladend.

    Deshalb entschieden wir uns heute unsere anstehende Heimkehr vorzubereiten. Natürlich mussten wir uns auf den neusten Stand bzgl. aktuellem Weltgeschehen bringen.

    Und so blieb uns nichts anderes übrig als die aktuelle Staffel GNTM nachzuholen. Wir ließen das Datenvolumen glühen und machten es uns gemütlich. Ja die Reiseluft ist ein bisschen raus.

    Jetzt wissen wir zumindest was gerade in der Welt der Mode vor sich geht und wie ein Friseurbesuch dein Leben verändern kann.
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  • Day186

    Langsam Richtung Genua

    March 15 in Italy ⋅ ⛅ 14 °C

    Leider haben wir gestern Abend keine Pizza mehr bekommen, denn unter der Woche hätte uns die Rezeptionistin vorab anmelden müssen :( Aber dafür kamen wir mal dazu, so langsam unseren Vorratsschrank zu leeren.

    Frisch geduscht und mit Wasser betankt, fuhren wir gegen Mittag weiter die Küste entlang. Und hier merkte man schnell, dass es sich bis nach Genua hin um ein großes touristisches Gebiet handelt. In jedem Ort gab es Restaurants, Hotelanlagen und viele Menschen. Die Strecke war dennoch sehr schön und man hatte einen traumhaften Blick aufs Meer. Da die Straße an der Steilküste entlang führt, mussten wir immer mal wieder Tunnel passieren. Ein paar dieser Tunnel waren jedoch so schmal, dass immer nur eine Richtung fahren konnte. So standen wir zweimal vor Tunneln und mussten warten bis die Ampel auf grün stellte. Dies war bei einem Tunnel jedoch nur alle 10 Minuten und beim anderen alle 20 Minuten der Fall :D Da die Sonne jedoch besonders kraftvoll war, nutzen wir und Freudi einfach die Zeit um ordentlich Sonne zu tanken.

    Wir entschieden uns wieder für einen Wanderparkplatz mit Blick aufs Meer. Doch leider war auch hier die Sicht durch ein bisschen Nebel beeinträchtigt. Da der Platz durch einige Mountain Biker frequentiert wurde, hatten wir noch ein bisschen Unterhaltung bis es dunkel wurde.

    Und wie es natürlich sein musste am Wochenende auf einem Wanderparkplatz in Italien: das Partyauto kam wieder. Diesmal aber glücklicherweise nur eins und nur für eine halbe Stunde. Immerhin ;)
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  • Day185

    Auspowern in der Cinque Terre

    March 14 in Italy ⋅ ⛅ 13 °C

    Nach 2 Tagen abchillern und wenig tun, stand heute mal wieder wandern auf dem Plan. Ein Glück das der Stellplatz der letzten beiden Nächte direkt an einem der vielen Wanderwege in der Cinque Terre gelegen war. So konnten wir uns jegliches Bus und Bahn fahren sparen.

    Also nach dem aufstehen direkt in die Wanderklamotte, Rucksäcke bestückt, gefrühstückt und los.

    Unsere Tour führte uns erstmal ein gutes Stück bergab nach Corniglia. Vorbei an der schönen Chiesa di San Petro auf den Küstenwanderweg nach Vernazza mit vielen tollen Blicken auf die Küste. Bei einer kurze Verpflegungspause kamen wir ins Gespräch mit einer netten texanischen Familie, der es in der Sonne schon fast zu warm war. Ja heute schien die Sonne wieder für uns.

    Von Vernazza führte uns unser Rundweg über San Bernardino quer durch den Nationalpark. Und das stetig bergauf. Nach anstrengenden und qualvollen 1,5 Stunden hatten wir dann den höchsten Punkt auf 611 Meter über Meeresspiegel erreicht. Die schönen Blicke konnten wir nur bei kleinen Pausen genießen, ansonsten brauchten unsere Beine die volle Aufmerksamkeit.

    Nach dieser Wanderung brauchten wir mal wieder eine schöne warme Dusche, deshalb stehen wir heute Nacht außerhalb der Cinque Terre auf einem Campingplatz, dessen Pizzeria heute Abend noch getestet wird.
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  • Day183

    Chillen und (keine) Sonne genießen

    March 12 in Italy ⋅ ☀️ 12 °C

    Da wir an diesem Morgen, wie bereits abends geahnt, mit starkem Muskelkater aufwachten, entschieden wir die Sonne an diesem Tag mal anders zu nutzen und einfach ein bisschen vor unserem Bus zu chillen. Frühstück mit Blick aufs Meer, in voller Ruhe Podcast hören, lesen und Yoga - was will man mehr bei strahlendem Sonnenschein in der Cinque Terre?!

    Gegen Nachmittag fuhren wir nordwärts um einen neuen Spot für eine weitere Wanderung am Folgetag zu finden. Da die Orte jedoch so klein sind, gab es keine Möglichkeit den Camper für längere Zeit abzustellen. Deshalb fuhren wir nochmal ein Stück zurück und fanden einen ruhigen Platz in der Nähe einer Straße, die jedoch nur wenig befahren war. Dort chillten wir noch in der Sonne bis es uns zu kalt wurde und wir uns wieder in den Bus zurückziehen mussten.

    Tag 184: Müde öffneten wir am nächsten morgen unsere Augen im halbdunklen. Und die Befürchtungen hatten sich bewahrheitet, der Muskelkater war noch schlimmer geworden! Ein Blick nach draußen zeigte uns... nichts. Wir standen mitten im Nebel und Regen und waren nur ein bisschen traurig, denn so konnten wir noch einen weiteren Tag, ohne schlechtes Gewissen, einfach nur entspannen und nichts tun.

    Aber morgen geht's dann wirklich los!
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