Iceland
Isafjordur

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Top 10 Travel Destinations Isafjordur

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33 travelers at this place

  • Day17

    Hot Pot-Hopping

    September 8, 2020 in Iceland ⋅ ⛅ 4 °C

    Die Isländer haben uns vorgewarnt: gestern war der letzte Tag Sommer – soll heissen 12°C Lufttemperatur mit meist viel Wind, sonnig oder wechselhaft. Ab heute ist Herbstwetter – soll heissen 9°C Lufttemperatur mit meist viel Wind, wenig sonnig, öfters wechselhaft.
    Als wir aufstehen ist also definitiv Herbstwetter. Vielleicht etwas kälter und es nieselt. Und die Wetterprognose spricht von Starkregen und Windzunahme. Für uns heisst das, dass wir keine weiteren Wanderungen im Kerlingarfjöll machen und weiter durchs Hochland holpern. Unser Weg führt uns zu einem weiteren Geothermalgebiet mit viel Gestank, Dampf und Geblubber. Das Highlight ist aber der «fast» natürliche Hot Pot. Die Kombination aus 80° warmem Wasser einer geothermalen Quelle und 6° kaltem Bachwasser ergeben eine schweisstreibende Mischung, was bei 4° Lufttemperatur, starkem Wind und Regen gerade willkommen kommt. Die 150m vom Guesthouse zum Pool in Badesachen fühlen sich allerdings soooooo kalt an.
    Immer noch bei Regen erreichen wir die Ringstrasse im Norden und halten uns, gegen unsere vorgängige Planung Richtung Westen. Ein kurzer Fotostopp beim Basaltfelsen im Meer (angeblich eines der 10 meistfotografierten Sujets Islands – dann haben wir die anderen 9 wahrscheinlich schon gesehen!) vollendet den touristischen Teil des Tages. Wir checken auf einem Zeltplatz ein und verbringen den Abend mit anderen Reisenden im Servicebuilding (geheizt und mit Küche). Die Folge, wir riechen die nächsten Tage nach gebratenem Fisch.
    Der Regen hat in der Nacht zwar etwas nachgelassen, es ist aber immer noch sehr bewölkt. Wir entschliessen uns der Lieblingsbeschäftigung der Isländer nachzugehen – baden. Nach ein paar 100m schwimmen im geheizten Schwimmbecken, springen wir abwechselnd in die 37°, 40° und 6° warmen Hot bzw. Cold Pots. Wir unterhalten uns noch ein wenig mit den einheimischen Aquafittern, bevor wir uns wieder auf den Weg machen. Im Living Museum, laut Beschrieb eine Art Ballenberg Islands, können wir gerade einmal ein Gebäude finden. Gut, dass das Museum am ersten September schon geschlossen hat, sonst hätten wir dafür noch Eintritt bezahlt. Auch das angesteuerte und empfohlene Café will heute keine Gäste empfangen. Also kurven wir stattdessen auf den touristisch wenig erforschten Strassen der Westfjorde umher. Zu diesem Anlass zeigt sich sogar die Sonne und wir geniessen die fantastischen Aussichten auf die unzähligen Fjorde. Die Hänge der Berge sind geschmückt mit leuchtenden Moosen, Bächen und Wasserfällen. Auf einer kurzen Wanderung, ebenfalls zu einigen herabstürzenden Wassermassen stärken wir uns mit richtigen und falschen Heidelbeeren und probieren auch die essbaren, aber leicht toxischen Rauschbeeren. Keine Ahnung ob die Wasserfälle wirklich so eindrücklich sind oder ob das ein Zusammenhang mit den schwarzen Beeren hat. Es ist bereits am Eindunkeln als wir den Campground erreichen. Wir haben ihn für uns alleine und können uns dementsprechend beim Kochen austoben. Das Ergebnis – Lachsteigwaren mit griechischem Salat.

    In der Nacht kommt starker Wind auf. So stark, dass das Zelt zeitweise einseitig flachgedrückt wird. Am Morgen sehen wir, dass ein Hering ausgezogen und zwei Abspannschnüre (Reepschnüre) gerissen sind. Nur mit Müh und Not bringen wir es fertig, das Zelt abzubauen ohne es an die starken Böen zu verlieren. Nach dem Frühstück fahren wir zu einem Vogelfelsen, der aber nur mässig bewohnt ist. Einen weiteren Stopp legen wir bei einem «Messie-Museum» ein, wo von Alltagsgegenständen bis zum US Navy Flugzeug alles vorzufinden sind. Geschafft von all den Ausstellungsstücken stürzen wir uns, sogar bei etwas Sonnenschein, kurze Zeit später in einen natürlichen Hot Pot irgendwo auf einem Feld am Meer. Keine halbe Stunde vergeht bis wir bei 2° Lufttemperatur und Schneefall am Bergkamm gegenüber auf einer Hochebene zwischen Schneefeldern stehen. Beim sonst massiv überrannten (Kreuzfahrtschiffe) Wasserfall Dynjandi begeben wir uns ganz alleine auf eine kurze Wanderung. Von den Wassermassen und den Eindrücken völlig erschlagen, fahren wir noch zum nächsten Zeltplatz, flicken die Zeltschnüre, kochen und freuen uns auf das, was uns der nächste Tag bringen wird.
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    Ihr seid aber schon richtig warm angezogen! Hat man nun vom hohen Norden. Bei uns in der Schweiz kommt der Sommer nochmals zurück! Luft 28°, Aarewasser 18°, Kühlschrank 6° und Hot-Pot wie bei euch einfach mit weniger Schwefel! Achtung, beim regelmässigen Hotpoten besteht die Gefahr von roten Nasen wie wir das von den Schlabernasenaffen kennen! Nicht schön! Vom Messie-Museum müsst ihr uns keine Souvenirs mitbringen, danke! Und eeehhh…müsst ihr alle Beeren am Strassenrand essen! Gibt es dort keine Snickers? Viel Spass und Zelt immer schön abspannen! [Dänu]

    9/10/20Reply
     
  • Day12

    Day 11 Isafjordur, Iceland

    August 11, 2019 in Iceland ⋅ ☁️ 4 °C

    Isafjordur I think roughly translates to icy fjord which is fair enough as even in the middle of the Icelandic summer it was pretty cold. We had arrived hoping/expecting to be able to go whale watching. Unfortunately due to the weather and poor sea conditions, that got cancelled so we were left to our own devices in this thriving metropolis....

    Well actually it’s a small township of about 4000 people and as it was a Sunday there wasn’t much open, so after a quick trip into town which mostly consisted of having a hot chocolate in a local cafe so we could use the wifi, we came back to the ship after only a couple of hours ashore. As it happened most of the ship was back on board soon after midday as the afternoon excursions were cancelled as well (again due to weather). I didn’t think it was quite as a cold as the previous day, but the forecast top temp was 5 degrees, you’ve got to love an Icelandic summer....

    Ship life update - Christine had a “win” at bingo! She won $65, but having spent $25 that day and the previous day that bingo was played meant she is only up $15, but still...

    Trivia Update - another day another second place. The team that usually gets everything correct had their gun players back and predictably beat us with a perfect score to our 19/21.

    It may be a couple of days until we can post this and the Greenland updates as the wifi access is getting pretty limited. Will post a couple of around the ship shots as well as we have a couple of sea days coming up.

    Photos attached... 1; the only place in town you can buy alcohol (I had hoped to get some Icelandic beer or wine, but being Sunday this photo of the outside is as close as we got.. 2; the Viking Sky also in port that day (it’s the same ship that almost sunk off the coast of Denmark - NB may have been Germany... a few months ago. 3; Downtown! 4; Isafjordur harbour
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  • Day4

    Aussichten und Angstschweiß

    May 18 in Iceland ⋅ ⛅ 2 °C

    Heute ging es von Reykjavik nach Isafjödur, eine Strecke von über 400 km. Allerdings galt insbesondere hier das Motto "Der Weg ist das Ziel". Dass der Weg jedoch so holprig werden würde, hätte ich nicht gedacht.
    Zunächst ging es bis zum Beginn der Westfjorde auf der 1 (der Ringstraße) und danach auf der 60 ganz entspannt voran. Die Straßen waren leer und gut asphaltiert. Hin und wieder Mal eine Tankstelle oder ein kleiner Laden. Dann kamen die Westfjorde. 14% Steigung (das ist verdammt viel) auf einer Schotterpiste ohne Leitplanke. Links der Abgrund, rechts das ewige Eis. Solche Schotterpisten kannte ich schon aus dem Osten, aber das übertraf diese nochmals. Als ich schon das Schild "Gravel Road ahead" sah wurde mir anders. In engen Kurven gab der isländische Staat die Empfehlung auf 30km/h zu drosseln, ich bin mit 10 durchgefahren. Und wer hätte es gedacht, die ganze Strecke bis zu den Fjorden, kein Verkehr, keine Menschenseele. Dann ein LKW nach dem anderen. Zwischen durch wurde die Straße gerade noch erneuert (heißt soviel wie, wir kippen einfach frische Steine drauf und walzen es ein bisschen platt).
    Nichtsdestotrotz waren die Ausblicke unbeschreiblich. Leider habe ich es auch nicht immer geschafft zu fotografieren, daher dürft ihr euch entweder die Google Street View Aufnahmen anschauen oder es selbst bereisen 😄
    Unter anderem habe ich aber einen Polarfuchs und noch einen riesigen Wasserfall (Dynjandi) gesehen. In Isafjödur angekommen habe ich mich noch ein wenig zu Fuß umgeschaut und die Gegend erkundet. Zu Abend gab es einen Brei aus Kartoffeln, Fisch und Gemüse. Sah nicht appetitlich aus, war aber echt lecker.
    Morgen geht es die östliche Route zurück. Mal sehen wie da die Straßen sind.
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  • Day29

    Tief im Westen...

    August 17, 2017 in Iceland ⋅ ⛅ 8 °C

    ...wo die Sonne zum Glück doch scheint :) Was soll ich sagen, die Westfjorde sind und bleiben traumhaft! 9 Grad in der Sonne und 2 Grad in der Nacht sind für mich zwar kein Sommer, aber bis jetzt hat sich mein Schlafsack sehr gut gehalten. Morgen geht's dann wieder in Richtung Süden.Read more

    Heerwart Schweers

    Hallo Kirsten. Hier in Dubrovnik ist auch schönes Wetter. Schatten 30 Sonne 35+ grad. Wir würden dir gerne etwas abgeben.

    8/18/17Reply
    Erika Schweers

    Deine Bilder sind immer perfekt ! Was ist mit deinen Füssen - auch noch perfekt ?

    8/18/17Reply
    Anja Kiendl

    Super schöne Bilder 😊! Und das Bild mit der Straße sieht hammer aus 👍

    8/18/17Reply
    2 more comments
     
  • Day8

    Isafjordur

    June 21, 2019 in Iceland ⋅ ⛅ 4 °C

    Heutehaben wir eine Insel besucht , welche in Privatbesitz ist . Dort brüten jede Menge vögel im Frühsommer ihre Eier aus und ziehen ihre Küken auf , bis sie flügge sind ! Der Besitzer hegt und pflegt sie und verkauft die Daunen in die ganze Welt . Das sollen die besten der welt sein ( ? ) und es werden horrende Preise gezahlt ! Trotzdem möchte ich dort nicht leben - alles voller vogelkacka und die vogelmamas sind echt aggressiv, wenn man ihnen zu nahe kommt . Das Ergebnis hatte ich auf meiner Kapuze ( gut das ich sie auf hatte ) . Aber es soll ja Glück bringen und das fordere ich jetzt ein . Wir haben allerdings fürchterlich gefroren und haben uns dann mittags erst mal aufwärmen müssen . Jetzt am Nachmittag kommt seit Tagen mal die Sonne raus und wir genießen sie an Bord. Wenn es stimmt , werden die temperaturen ab morgen zweistellig und das freut uns besonders ! Es ist auch nachts sehr eigenwillig , wenn es gar nicht dunkel wird . Man denkt immer , man hat verschlafen , dabei ist es erst 00. oder 01. Uhr .Read more

  • Day7

    Day 7, Isafjordur

    September 7, 2017 in Iceland ⋅ ☁️ 9 °C

    Well hello everyone, today's dock was in Isafjordur. No actual dock so we just pulled up out to sea and tendered in. We had a leisurely breakfast in the restaurant as to let everyone off as we didn't have any trips planned. Got chatting to a nice couple from New York and they gave us a list of different but interesting places to see when we get there next week. We disembarked the ship and had a wander around the town. It was a very small town and was quite pretty but not really a great deal to do. The weather wasn't too bad today, we had quite a bit of sunshine and we hit a high of 7 degrees in the height of the sun. However, wait for it, we are expected to reach 13 degrees in Reykjavik tomorrow, woohoo, could be down to just 2 jumpers tomorrow and only a couple of pairs of socks 😂😂. We got back on the ship just after 1 and had some lunch whilst overlooking the Iceland Sea in the sun. We decided to hit the hot tubs on the open deck this afternoon and we're chatting to a lovely lady from Colorado. She was telling us all about the bears and the mountain lions they see where they live. We were delayed leaving tonight due to a fuel problem, 30 minute delay but won't impact our dock tomorrow. We spent the evening out on deck watching "The Mummy" on the movies under the stars. Got the blanket count down to 3, was toasty, but by god it was Baltic when I moved at the end. It's currently 9.30pm, the skies are very clear and the sun is going down in the starboard side of the ship and the moon is rising on the port side. As it's so clear, we are just going for tea and cake at the back of the ship and then going to look for the Northern Lights later. Reykjavik tomorrow, early dock. See you all there 👍Read more

  • Day5

    Einfach mal nichts tun

    June 6, 2019 in Iceland ⋅ ☀️ 8 °C

    Der heutige Tag ist dem Nichtstun gewidmet. Dem Nichtstun im generellen.
    Uns hatte kürzlich ein Litauischer Barkeeper erzählt, das die Isländer im Service grundsätzlich faul seien. Wir haben heute festgestellt: nicht nur im Service.
    Wir haben eine Empfehlung für eine Bootstour gelesen. Die Dame an der Rezeption verweist uns höflich an das örtliche Touriinfozentrum, denn sie habe keine Ahnung. Im Touriinfozentrum werden wir von einer Dame, der optisch das Nichtstun schon auf den Körper geschrieben ist, ins Büro um die Ecke verwiesen, denn sie habe keine Ahnung. Im Büro um die Ecke haben sie zwar Ahnung, was die Tour betrifft, aber nicht, ob sie tatsächlich durchgeführt wird. Wir sollen mal buchen, die Telefonnummer hinterlassen und um halb 2 Uhr beim Bootssteg warten. Um 2 Uhr stehen wir wieder im Büro um die Ecke, lassen uns den bezahlten Betrag rückvergüten. Die Dame hinter dem Tresen entschuldigt sich. Sie wollte eigentlich anrufen, aber...
    Fünf Leute im Büro. Alle kennen Facebook in- und auswendig, keiner kommt auf die Idee uns eine andere Tour anzubieten. Wir unterstützen darum die hiesige Gastronomie und für euch gibt’s ein paar Fotos von Ísafjörður.
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  • Day5

    Close encounter

    June 6, 2019 in Iceland ⋅ ☀️ 8 °C

    In manch einer unvergesslichen Geschichte, hat Gerstensaft eine zentrale Nebenrolle.
    Wir sitzen seit knapp einer Stunde im selben Restaurant, wie schon gestern. Es ist ausgebucht und wir taten gut daran zu reservieren. Gerade werden Gäste, welche 15 Minuten zu früh da sind, höflich gebeten zu warten. Das Service-Personal - keine Isländer - wird sichtlich nervös. Man bekommt fast den Eindruck, als hätte man sich bei den Reservationen gröber verkalkuliert.
    Wir werden nach Kaffee oder Dessert gefragt und - oh Schreck! - wir bestellen tatsächlich noch je einen Kaffee.
    Mittlerweile ist es 20 Uhr. Weitere Gäste warten. Wir trinken Kaffee.
    Jetzt kommt die eine Kellnerin auf die Idee uns auf‘s Sofa hinter der Theke zu versetzen. Uns soll‘s recht sein. Auf dem Sofa sitzen bereits Brynjar und „Franz“ - und vor ihnen zwei volle Pints. Brynjar verwechselt Claudia mit einer Bekannten und beginnt sie sogleich auf Isländisch vollzutexten. Das Missverständnis ist schnell geklärt - zur Belustigung von „Franz“, der zum ersten Mal im Leben einen Mann mit dem Vornamen „Michel“ trifft. Wir kommen sogleich in den Genuss von isländischen Witzen, einem Schnelldurchlauf durch die isländische Herkunftsgeschichte und selbstverständlich darf auch der ESC nicht als Gesprächsthema fehlen („eine Band, die von Kindern gewählt wurde, deren Handyrechnungen von den Eltern bezahlen werden...“).
    Wer den Film „Das erstaunliche Leben des Walter Mitty“ gesehen hat; das ist die Szene mit dem Helikopterpiloten in Echt. Wir spendieren den beiden noch je einen Bierstiefel und machen uns auf den Heimweg. Draussen erwartet uns - wie bereits am Abend davor - Kater „Knut“ und wünscht uns von seinem Hochsitz herab eine gute Nacht.
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  • Day26

    Westfjorde

    May 7, 2018 in Iceland ⋅ ☁️ 4 °C

    Hier ist weiterhin nicht sonderlich gutes Wetter, daher bin ich gestern in das Isländische Nationalmuseum gegangen.
    Dort steht ein altes Fischerboot aus den Westfjorden, das Láras Uropa gehörte. Es ist ein kleines 4-Mann- Boot (6,65 m lang 1,8 m breit und 53 cm tief), das 1898 gebaut wurde.
    Sie erzählt mir, dass das Boot hier steht, weil es eine besondere Geschichte hat.
    Am 10. Oktober 1899 wurde das Boot offiziell vom Bezirkskommisar benutzt. Er nahm das Boot, um britische Fischer zu stoppen, die illegal im isländischen Wasser gefischt haben.
    Aber die britischen Fischer versanken das Boot und 3 Männer ertranken. Die anderen konnten zum Glück gerettet werden. Der britische Skipper flüchtete, wurde aber Monate später verhaftet und ins Gefängnis gebracht.

    Gestern Abend habe ich endlich eine Mitfahrgelegenheit gefunden, die mich nach Isafjördur in die Westfjorde bringt, wo nächste Woche mein Sprachkurs stattfindet.
    Die Fahrt dauert mehr als 6 Stunden. Mit einem Flughafen, ist Isafjördur eigentlich verkehrstechnisch gut angebunden (50 min Flugzeit). Nur die Flüge sind recht teuer. So muss ich per Straße von Rekjavík die 450 mühselige Kilometer bis nach Isafjördur.
    Doch die Landschaft ist wunderschön und wechselt ständig, sodass mir gar keine Langweilie aufkommt.
    Um zu den Westfjorden zu gelangen, müssen wir über einen Pass. Hier oben liegt noch ganz schön viel Schnee. Aber die Straßen sind einigermaßen frei, sodass wir gut weiterkommen.
    Zwischenzeitlich sieht es so aus, als würden wir geradeaus in den Himmel fahren. Der Himmel ist weiß und voller Nebel und der Boden ist schneebedeckt. Das einzige was man sieht ist die Straße. Die letzten 2 Stunden fahren wir an der Küste um die Fjorde herum.
    Endlich angekommen suche ich das Gästehaus, wo ich die nächsten Tage übernachten werde.
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You might also know this place by the following names:

Ísafjörður, Isafjoerdur, Isafjordur, İsafyordür, Горад Ісафіёрдур, Исафьордюр, Ίσαφιορδουρ, ایسافجرویر, איסאפיירדור, IFJ, イーサフィヨルズゥル, ისაფიორდური, 이사피외르뒤르, Isafjorduras, Исафјердир, 700, Ісафьордюр, ایسافیوردر, Isafjordür, 伊萨菲厄泽