Iceland
Skutulsfjörður

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.

13 travelers at this place

  • Day11

    Isafjördur

    July 22 in Iceland ⋅ ⛅ 15 °C

    Footprint hier muss einfach sein.
    Mein typischer Coffee/Cake Stop, im Husid.

    Und exquisites Essen (Fisch) im Tjöruhusid.

    War doch gut, gestern die Fähre auf die Westfjorde genommen zu haben, zurück sind es 400km auf engen kurvigen Küstenstrassen.Read more

  • Day4

    Aussichten und Angstschweiß

    May 18 in Iceland ⋅ ⛅ 2 °C

    Heute ging es von Reykjavik nach Isafjödur, eine Strecke von über 400 km. Allerdings galt insbesondere hier das Motto "Der Weg ist das Ziel". Dass der Weg jedoch so holprig werden würde, hätte ich nicht gedacht.
    Zunächst ging es bis zum Beginn der Westfjorde auf der 1 (der Ringstraße) und danach auf der 60 ganz entspannt voran. Die Straßen waren leer und gut asphaltiert. Hin und wieder Mal eine Tankstelle oder ein kleiner Laden. Dann kamen die Westfjorde. 14% Steigung (das ist verdammt viel) auf einer Schotterpiste ohne Leitplanke. Links der Abgrund, rechts das ewige Eis. Solche Schotterpisten kannte ich schon aus dem Osten, aber das übertraf diese nochmals. Als ich schon das Schild "Gravel Road ahead" sah wurde mir anders. In engen Kurven gab der isländische Staat die Empfehlung auf 30km/h zu drosseln, ich bin mit 10 durchgefahren. Und wer hätte es gedacht, die ganze Strecke bis zu den Fjorden, kein Verkehr, keine Menschenseele. Dann ein LKW nach dem anderen. Zwischen durch wurde die Straße gerade noch erneuert (heißt soviel wie, wir kippen einfach frische Steine drauf und walzen es ein bisschen platt).
    Nichtsdestotrotz waren die Ausblicke unbeschreiblich. Leider habe ich es auch nicht immer geschafft zu fotografieren, daher dürft ihr euch entweder die Google Street View Aufnahmen anschauen oder es selbst bereisen 😄
    Unter anderem habe ich aber einen Polarfuchs und noch einen riesigen Wasserfall (Dynjandi) gesehen. In Isafjödur angekommen habe ich mich noch ein wenig zu Fuß umgeschaut und die Gegend erkundet. Zu Abend gab es einen Brei aus Kartoffeln, Fisch und Gemüse. Sah nicht appetitlich aus, war aber echt lecker.
    Morgen geht es die östliche Route zurück. Mal sehen wie da die Straßen sind.
    Read more

  • Day8

    Isafjordur

    June 21, 2019 in Iceland ⋅ ⛅ 4 °C

    Heutehaben wir eine Insel besucht , welche in Privatbesitz ist . Dort brüten jede Menge vögel im Frühsommer ihre Eier aus und ziehen ihre Küken auf , bis sie flügge sind ! Der Besitzer hegt und pflegt sie und verkauft die Daunen in die ganze Welt . Das sollen die besten der welt sein ( ? ) und es werden horrende Preise gezahlt ! Trotzdem möchte ich dort nicht leben - alles voller vogelkacka und die vogelmamas sind echt aggressiv, wenn man ihnen zu nahe kommt . Das Ergebnis hatte ich auf meiner Kapuze ( gut das ich sie auf hatte ) . Aber es soll ja Glück bringen und das fordere ich jetzt ein . Wir haben allerdings fürchterlich gefroren und haben uns dann mittags erst mal aufwärmen müssen . Jetzt am Nachmittag kommt seit Tagen mal die Sonne raus und wir genießen sie an Bord. Wenn es stimmt , werden die temperaturen ab morgen zweistellig und das freut uns besonders ! Es ist auch nachts sehr eigenwillig , wenn es gar nicht dunkel wird . Man denkt immer , man hat verschlafen , dabei ist es erst 00. oder 01. Uhr .Read more

  • Day5

    Close encounter

    June 6, 2019 in Iceland ⋅ ☀️ 8 °C

    In manch einer unvergesslichen Geschichte, hat Gerstensaft eine zentrale Nebenrolle.
    Wir sitzen seit knapp einer Stunde im selben Restaurant, wie schon gestern. Es ist ausgebucht und wir taten gut daran zu reservieren. Gerade werden Gäste, welche 15 Minuten zu früh da sind, höflich gebeten zu warten. Das Service-Personal - keine Isländer - wird sichtlich nervös. Man bekommt fast den Eindruck, als hätte man sich bei den Reservationen gröber verkalkuliert.
    Wir werden nach Kaffee oder Dessert gefragt und - oh Schreck! - wir bestellen tatsächlich noch je einen Kaffee.
    Mittlerweile ist es 20 Uhr. Weitere Gäste warten. Wir trinken Kaffee.
    Jetzt kommt die eine Kellnerin auf die Idee uns auf‘s Sofa hinter der Theke zu versetzen. Uns soll‘s recht sein. Auf dem Sofa sitzen bereits Brynjar und „Franz“ - und vor ihnen zwei volle Pints. Brynjar verwechselt Claudia mit einer Bekannten und beginnt sie sogleich auf Isländisch vollzutexten. Das Missverständnis ist schnell geklärt - zur Belustigung von „Franz“, der zum ersten Mal im Leben einen Mann mit dem Vornamen „Michel“ trifft. Wir kommen sogleich in den Genuss von isländischen Witzen, einem Schnelldurchlauf durch die isländische Herkunftsgeschichte und selbstverständlich darf auch der ESC nicht als Gesprächsthema fehlen („eine Band, die von Kindern gewählt wurde, deren Handyrechnungen von den Eltern bezahlen werden...“).
    Wer den Film „Das erstaunliche Leben des Walter Mitty“ gesehen hat; das ist die Szene mit dem Helikopterpiloten in Echt. Wir spendieren den beiden noch je einen Bierstiefel und machen uns auf den Heimweg. Draussen erwartet uns - wie bereits am Abend davor - Kater „Knut“ und wünscht uns von seinem Hochsitz herab eine gute Nacht.
    Read more

  • Day26

    Westfjorde

    May 7, 2018 in Iceland ⋅ ☁️ 4 °C

    Hier ist weiterhin nicht sonderlich gutes Wetter, daher bin ich gestern in das Isländische Nationalmuseum gegangen.
    Dort steht ein altes Fischerboot aus den Westfjorden, das Láras Uropa gehörte. Es ist ein kleines 4-Mann- Boot (6,65 m lang 1,8 m breit und 53 cm tief), das 1898 gebaut wurde.
    Sie erzählt mir, dass das Boot hier steht, weil es eine besondere Geschichte hat.
    Am 10. Oktober 1899 wurde das Boot offiziell vom Bezirkskommisar benutzt. Er nahm das Boot, um britische Fischer zu stoppen, die illegal im isländischen Wasser gefischt haben.
    Aber die britischen Fischer versanken das Boot und 3 Männer ertranken. Die anderen konnten zum Glück gerettet werden. Der britische Skipper flüchtete, wurde aber Monate später verhaftet und ins Gefängnis gebracht.

    Gestern Abend habe ich endlich eine Mitfahrgelegenheit gefunden, die mich nach Isafjördur in die Westfjorde bringt, wo nächste Woche mein Sprachkurs stattfindet.
    Die Fahrt dauert mehr als 6 Stunden. Mit einem Flughafen, ist Isafjördur eigentlich verkehrstechnisch gut angebunden (50 min Flugzeit). Nur die Flüge sind recht teuer. So muss ich per Straße von Rekjavík die 450 mühselige Kilometer bis nach Isafjördur.
    Doch die Landschaft ist wunderschön und wechselt ständig, sodass mir gar keine Langweilie aufkommt.
    Um zu den Westfjorden zu gelangen, müssen wir über einen Pass. Hier oben liegt noch ganz schön viel Schnee. Aber die Straßen sind einigermaßen frei, sodass wir gut weiterkommen.
    Zwischenzeitlich sieht es so aus, als würden wir geradeaus in den Himmel fahren. Der Himmel ist weiß und voller Nebel und der Boden ist schneebedeckt. Das einzige was man sieht ist die Straße. Die letzten 2 Stunden fahren wir an der Küste um die Fjorde herum.
    Endlich angekommen suche ich das Gästehaus, wo ich die nächsten Tage übernachten werde.
    Read more

  • Day27

    Isafjörður

    May 8, 2018 in Iceland ⋅ ☁️ 6 °C

    Heute erkunde ich die kleine Stadt Isafjörður.
    Isafjörður ist der Hauptort der Westfjorden. Nur drei Prozent aller Isländer wohnen in den Westfjorden, die mehr als dreimal so viel Fläche besitzen wie das Saarland. Mit fast 3000 Einwohnern ist Isafjörður hier die größte Stadt.
    Isafjörður liegt auf einer Sandbank, quasi mitten im Fjord, umgeben von zwei hohen Bergen. Im Laufe der Jahrhunderte wurde diese immer weiter aufgeschüttet, um neue Fläche hinzuzugewinnen. Heute bildet das Stadtgebiet eine Art Hufeisen.
    Von dem alten Häusern sind einige liebevoll instandgehalten und mit farbigen Fassaden und unterschiedlichen Fenstern ein echter Hingucker.
    Um einen besseren Blick auf die Stadt zubekommen, spaziere ich etwas aus der Stadt, um dort von den Hängen des Berges runterzuschauen.
    Heute Abend gehe ich ins Húsið, die einzige Bar hier, um mit Einheimischen das erste Halbfinale des Eurovision Song Contests zu schauen.
    Read more

  • Day4

    Mamma Nína Pizza in Isafjördur

    September 4, 2017 in Iceland

    Heute gönnte ich mir aufgrund meiner verfrühten Rückkehr in einer Pizzeria eine große Pizza. Ich bin mehr als satt geworden. Allerdings wie immer auf Island ist auswärts Essengehen kein billiges Vergnügen.

    Tagesreview für Tag 4:
    🚗 206 Kilometer
    ⌚ 9 Std. 41 Min.
    Read more

  • Day7

    Isafjördur/Island

    August 3, 2019 in Iceland ⋅ ☁️ 8 °C

    Ísafjörður liegt im Nordwesten Islands und ist der einzige größere Ort der Westfjörde Islands. Früh am Morgen hatten wir vor dem Hafen einige Wale gesichtet. Doch leider waren sie so weit weg, dass wir keinen fotografieren konnten.Read more

    Margit Geistl

    Du meinst Wale? 🤗🙋😊 Sieht etwas kalt aus...aber toll!

    8/4/19Reply
     
  • Day6

    Walbeobachtung vor den Toren Isafjördur

    June 19, 2017 in Iceland ⋅ ⛅ 8 °C

    Wow, was für eine Kulisse. Wir erreichten das von Felswänden eingerahmte Isafjördur.

    In dem Ort voller bunter Holzhäuser gibt es außer wilder Natur nicht wirklich viel zu sehen. Deshalb stiegen wir am Mittag auf das Schnellboot, um die grosse Bucht der Westfjorde vom Wasser aus zu erkunden.

    Es dauerte nur 20 Minuten und dann wir sahen die ersten großen Flossen aus dem Wasser steigen. Buckelwale. Und ein paar weitere Minuten später tauchten die bis zu 15 Meter großen Tiere direkt neben unserem Boot auf. Beeindruckend. Die Natur versetzte uns ins Staunen und führte uns in Demut.

    Weiter ging es zum einem Wasserfall auf der Halbinsel Unadhsdalur. Auf ihr befindet sich einer der wenigen Gletscherzungen weltweit, die noch wächst. Das ganze Gebiet ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen und eine Ansiedlung durch Menschen nicht mehr erlaubt.

    Danach fuhren wir weiter zu den Brutstätten der Papageientaucher. Bis zu 6.000 Tiere halten sich hier in Sommermonaten auf. Ihre Höhlen sind bis zu 1,5 Meter tief. Auf Island sind sie von Ende April bis Mitte August gut zu beobachten. Es ging weiter bis vor die kleine Insel Vigur, auf der heute eine Familie wohnt, die ihr Grundstück auch für Touristen öffnet. Vom Boot aus sahen wir eine Gruppe Touris, augenscheinlich alle mit Selfie-Sticks ausgestattet. Die Japaner wieder. Aber nichts da, die Besucher hielten Stöcke in ihren Händen, um aggressive Vögel abzuwehren, falls sie einer Brutstätte versehentlich doch mal zu nahe kommen.

    Das war ein super Trip, aber ein echtes Abenteuer war auch die rasante Fahrt. Menschen mit stärkeren Rückenbeschwerden ist von diesem Wellenritt allerdings abzuraten. Zurück an Bord ging es ganz schön geschafft zur Ocean Bar, um den Tag ausklingen zu lassen.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Skutulsfjörður, Skutulsfjordur