India
Chāmarājāpura

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Travelers at this place
    • Day88

      Chamundi-Hügel

      December 3 in India ⋅ ⛅ 28 °C

      1008 Stufen führen von der Stadt hinauf auf den Hügel, von dem man einen tollen Blick über die sehr weitläufige und von oben sehr grüne Stadt hat.
      Benannt ist der Hügel nach der Göttin Chamundi, eine Inkarnation von Parvati, der Gemahlin Shivas und der Schutzgöttin der Stadt. Sie tötete hier den Dämonen Mahishasura. Dies ist aber eine ewiger Kreislauf, da jedes Mal, wenn das Blut des Dämonen auf die Erde trifft, entsteht ein neuer. Never ending story...
      Auf ungefähr der Hälfte der Stufen läuft man an einer riesigen, sehr schönen Nandi Statue vorbei, dem heiligen Stier des Shiva. Dieser Bulle, aus einem einzigen Stück Granit gemeißelt, misst 7,6m Länge und 4,9m Höhe und ist damit die drittgrößte des Landes.
      Am Ende der 1008 Stufen steht der Chamundeshwari-Tempel. Die Grundsteine stammen aus dem 12. Jhd., im 17. Jhd folgte dann der Turm. 1659 hat man auch die tausend Stufen in den Stein gehauen und die Nandi Statue errichtet.
      Auf dem Weg vom Hostel zum Hügel waren wir mal wieder faszinierend von den Kühen: Die interessiert es absolut nicht, ob sie jemand anbieten oder knapp an ihnen voebeidüst - sie wissen es geschieht ihnen nicht also bleiben sie entspannt und machen was sie wollen. Die Kühe sind den Tag frei unterwegs und gehen nur abends nach Hause zum etwas Grünes essen ( untertags essen sie die Reste von Streetfood oder was sie sosnt noch so finden) und gemolken werden. Nur die Kälber und jüngeren Kühe findet man leider immer wieder mal irgendwo angebunden.
      Die Affen haben wir heute zum ersten Mal gesehen, dafür am ganzen Hügel gleich richtig viele mit ganz vielen Jungen. Wie wir unten vorbeikamen hat sie gerade jemand gefüttert. Es ist so spannend sie in ihrer Hirachie zu beobachten und die Parallelen zu Menschen zu erkennen.
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    • Day89

      Sandmuseum, Cricket und See

      December 4 in India ⋅ ⛅ 28 °C

      Morgens mit einem aus dem Hostel lecker frühstücken (man isst den ganzen Tag eigentlich die selbe Speisen, wenn man in kleiner Rsstaurants geht oder Streetfood isst😅) gewesen und dann war dort zufällig das Sandmuseum in der Nähe also haben wir dort vorbeigeschaut.
      Die Skulturen wurden von eine Künstlerin von hier gestaltet - aus 115 LKW Fuhren Sand.
      Dann wollte ich unbedingt den See in der Mitte der Stadt sehen, also sind wir dorthin gewandert - da dieser aber erst um 16Uhr wieder aufgemacht hat, sind wir etwas weiter im den See herum und dann in einem Cricket Stadion gelandet. Wir beiden kennen die Regeln nicht, aber das Zusehen hat uns nicht vom Hocker gerissen - war eher ziemlich langweilig🙈
      Der Kukkarahalli See wurde 1864 während der Amtszeit von Mammadi Krishnaraja Wodeyar angelegt für die Bewässerung der Stadt.
      Heute ist er beliebt bei den Einwohnern zum Emtspannen, viele verschiedene Vögel beobachten, die Ruhe genießen oder eine Runde spazierengehen.
      Wir haben auch 5 Hundebabys beim Spielen beobachten - die tun mir immer am meisten leid, da sie noch keine Ahnung, was für eine Leben ihnen bevorsteht 😕
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      Traveler

      erinnerst du dich an jesolo vor langer Zeit...

      Traveler

      Ja daran musste ich sofort denken, die waren zwar kleiner aber dafür mehr☺

       
    • Day127

      The magic region of Mysore

      December 5, 2019 in India ⋅ ⛅ 25 °C

      One thing every foreigner will experience in India is a phenomenon we would call "Selfiemania". You have always to be prepared for a photo, cause young generations as well as adults love to take a quick Selfie with tourists. Sometimes big groups approach you giving you the feeling of being a superstar. What we don't understand yet are their serious faces stricking a pose. Indians and their peculiarities...

      The best of doing a stop over in Mettuphalayam was meeting Chitrakani's family. They invited us to come to their house to celebrate their daughters birthday. We got to eat with them, dressed like them and know more about their traditions. Thank you for your kindness!
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      Traveler

      Haha. Exactly the same we have experienced in China. But there every generation is doing it

      1/7/20Reply
      Traveler

      real orange juice?

      1/22/20Reply
      Traveler

      AMO ESTA FOTO!!!

      1/22/20Reply
      Traveler

      esto es muyyy freak 🤔

      1/22/20Reply
       
    • Jan11

      Tag 24 - Mysore

      January 11, 2020 in India ⋅ ☀️ 26 °C

      Nochmal Reiseplanung am Vormittag, diesmal aber abschließend. Ich habe mich entschlossen nach Kochi zu fliegen, so wie von Anfang an angedacht. Dafür muss ich zwar nach Bangalore, weil es von Mysore keinen Direktflug gibt, aber dafür fährt ein Bus in 4h direkt bis zum Flughafen, der ganz modern und mit WC ausgestattet sein soll. Nach diesem positiven Tagesbeginn lasse ich mich ins Santosha fahren und genieße dort ein Ragi Dosha mit Kokosnuss Chutney. Ragi ist das lokale Bezeichnung für Millet, einer alten Hirseart, die ich super gern mag. Gesellschaft leisten mir heute eine Schwedin und zwei der Jungs, die ich vor zwei Tagen schon hier getroffen habe. Den Rest des Nachmittags spaziere ich durch Gokulam, dem Yogastadtteil von Mysore und treffe in einem kleinen Yogi-Tante-Emma-Laden Andreas, der dritte aus der Männertruppe. Dieser Teil von Mysore ist wirklich ein Dorf und man trifft viele ‘Westler’, was in den anderen Bereich eher nicht der Fall ist. Obwohl winzige davon wie z.B. die Gegend um den Palast auch touristisch sein sollen - Indisch touristisch dann eben.
      Zum Dinner bin ich heut mit Namita und einer Freundin im Chakra House verabredet. Namita stammt gebürtig aus Bangalore, wohnt in Mysore und hat mir mein zweite Yoga-Lehrer-Ausbildung in Bali gemacht. Es ist immer wieder schön überall auf der Welt bekannte Gesichter wiederzusehen. Typisch Indisch bestellen wir verschiedene Currys und Chapati, so dass jeden von jedem probieren kann. Zu dieser Zeit ist das Restaurant auch super gut gefüllt, was bei dem leckeren Essen und günstigen Preisen auch keine Wunder ist.
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    • Jan13

      Tag 26 - Mysore

      January 13, 2020 in India ⋅ ☀️ 26 °C

      Meinen letzten Tag in Mysore starte ich mit einer Golden Milk im Santosha, die letzte Möglichkeit Julie zu sehen bevor ihr Massagekurs anfängt. Danach bummel ich noch etwas durch Gokulam und erstehe ein paar silberne Ohrringe und eine Kette für unter 10€, hebe Geld ab und lasse mich weder zurück in mein Homestay bringen. Ich will schon mal packen, die Unterkunft bezahlen und den Rest meines riesigen Frühstücks als Mittag verspeisen. Am Nachmittag mach ich mich nochmal auf den Weg zum See. Mir ist nach Natur und Bewegung am letzten Tag meines Aufenthalts und auf Google Maps macht der ‘Kukkarahalli Lake’ einen super Eindruck. Dort wo mich mein Fahrer absetzt, gibt’s erstmal keinen Zugang zum See, um dir Ecke soll es laut Google besser sein. Nur leider ist das Tor verschlossen und ich sehe auch sonst niemanden in dem Areal spazieren. Da ich so oder so Richtung Gokulam zurück muss, versuch ich mein Glück nochmal auf der Westseite des Sees und schaffe es tatsächlich über das Universitätsgelände an den See. Jetzt nehmen mir sogar ein paar Menschen, auch wenn nur vereinzelt. Eigenartig, es ist wirklich schön hier und eine tolle Abwechslung zum Lärm und der schlechten Luft in der Stadt.
      Tatsächlich treffe ich auf meiner Runde zwei Mädls von heute Morgen, die mir auch gleich eine Antwort auf meine Fragen geben. Der Park öffnet erst um 4 seine Pforten und jetzt werden es auch minütlich mehr und mehr Gäste. Viele Inder kommt direkt nach Arbeit hier her und abzuschalten und sich etwas Bewegung zu gönnen. Etwas später auf meiner Runde um den See komme ich noch mit Omar in Kontakt. Er lebt seit 12 Jahren in Mysore, ist aus Jordanien, hat hier studiert und schifft jetzt Granit von Indien in sein Heimatland. Omar nimmt mich mit seinem Auto mit zurück nach Gokulam, zeigt mir noch ein paar andere Ecken des Stadtteils, die ich bisher zu Fuß noch nicht erreicht habe und setzt mich an einem Sari-Shop ab, wo ich erfolgreich eine Kurta shoppe. Ich will schon länger so ein traditionelles Indisches Oberteil haben, insbesondere erhoffe ich mir damit nicht ganz so als Tourist aufzufallen. ;-)
      Am Abend gönne ich mir dann nochmal das Paneer Butter Curry im Chakra House, eins meiner liebsten indischen Gerichte. Paneer ist eine Art Hüttenkäse am Stück, der in Kombination mit dem Curry und Chapati super lecker schmeckt. Dann geht’s nach Hause zu Ende packen und ins Bett, ich bin ziemlich kaputt von meinen Seerunden.
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    • Jan9

      Tag 22 - Mysore

      January 9, 2020 in India ⋅ ⛅ 26 °C

      Meine erste Nacht in Mysore war sehr erholsam, auch wenn es trotz einer recht ruhigen Gegend nicht mit der Stille im Ashram zu vergleichen ist.
      Das Frühstück ist frisch von Taran zubereitet und typisch Indisch: Idli - kleine Reisbällchen und eine etwas dickere Soße dazu.
      Direkt im Anschluss mache ich mich wieder zu Fuß in Richtung Gokulam - das ‚Yogi-Viertel‘ von Mysore. Maaike ist heute den letzten Tag in Mysore und wir treffen uns nochmal auf einen Kaffee. Nachdem Maaike gegangen ist, bleibe ich noch im Café - länger als geplant. Eine Gruppe Männer setzt sich an meinen Tisch und wir kommen ins Gespräch. Sie sind diese typischen Ashtanga Yogis, die Mysore zu einem Yogi-Hotspot macht. Patabi Jois ist der Guru wegen dem sie herkommen. Er selbst ist 2008 gestorben, aber seine Tochter und sein Enkel führen die Tradition weiter. Für min. einen Monat kann unter ihrer Führung Astanga Yoga praktiziert werden. Dafür muss man sich vorher bewerben und die Plätze werden nach Losverfahren vergeben. Ca. 400 Studenten werden pro Monat akzeptiert und praktizieren in 4 Schichten zwischen 05.30 und 10.30. Danach können sie noch an Theorie- und Sanskrit-Klassen bis zum Mittag teilnehmen. Was bedeutet, dass ab ca. 13.00 Uhr die Mehrheit in die typischen Yogi-Cafés stürmen.
      Sehr interessant - ich bleibe auch gleich noch zum Lunch und lerne nach der Männergruppe, noch zwei Schweizer Mädls kennen, die meine weitere Reisepläne nochmal bestärken - nach Kochi und Varkala soll es gehen.
      Am späten Nachmittag höre ich mir die Erläuterung eines indisches Gurus (so werden die erfahrenen Yogalehrer genannt) zu einem bestimmten Mantra an. Mantras sind Verse, die gesungen und aufgesagt werden, um Dankbarkeit ausdrücken, für Frieden, Harmonie etc. zu beten.
      Das Abendessen lasse ich mir im Anus Café servieren. Der Eingang ist ziemlich dunkel und es mehr den Anschein, dass es geschlossen ist, allerdings kann ich Stimmen hören. Als ich gerade wieder gern will, kommt zum Glück der Kellner vorbei und führt mich rein. Das Café befindet sich auf dem Dach des Haus, wo man auf dem Boden sitzend das Menü des Abends einnehmen kann - eine sehr leckere Kürbiskernsuppe, dazu Roti mit Curry und Gemüse.
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    • Jan8

      Tag 21 - Ashram

      January 8, 2020 in India ⋅ ☀️ 26 °C

      Mein letzter Tag im Ashram und glücklicherweise geht’s mir gut... meine kurze Panchakarma Kur ist erfolgreich beendet. Ich freue mich wieder leichtes Yoga machen zu können und richtiges Frühstück zu bekommen, meine letzte Mahlzeit im Ashram - um 1 geht mein Taxi.
      Ich packe ganz entspannt meine Sachen, verabschiede mich noch von allen und trete die 1.5h Fahrt nach Mysore an.
      Mein neues Guest House erwartet mich schon, ein sehr modernes Gebäude für indische Verhältnisse und die Familie ist auch sehr nett. Ponnanda und Taran wohnen hier mit ihren zwei Kindern und ihren Eltern. Sie selbst wohnen im Erdgeschoss und der erste Stock mit vier Zimmern und einem kleinen Gemeinschaftsbereich steht zur Vermietung. Heute bin ich der einzige Gast und hab das ganze Stockwerk für mich. Da ich noch kein Mittag hatte, laufe ich 20min. zu Fuß zur nächstgelegen Restaurant-Empfehlung aus dem Ashram und gleich ein Top Tipp - super leckeres Essen und gemütlich zu sitzen. Zwei Mädls aus dem Ashram sind auch gerade in der Gegend. Somit ist der restliche Tag mit Quatschen, Shoppen und gemeinsamen Dinner verplant und ich falle um 9 total erschöpft ins Bett.
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    • Jan10

      Tag 23 - Mysore

      January 10, 2020 in India ⋅ ☁️ 27 °C

      Nachdem ich den Vormittag mit meiner Recherche zu weiteren Reiseplänen verbracht hab und das riesige Frühstück in meinem Homestay gleich mit auf Mittag verteilt habe, gönne ich mir einen Tee im Chakra House. Das Café hat mir einer der Jungs gestern empfohlen, es nicht viel los und recht dunkel drinnen, aber das Angebot und die Preise machen einen super Eindruck. Kurz nach mir setzt sich eine junge Familie an den Nachbartisch. Mama ist deutsche, Papa Franzose und der kleine Dante, der vermutlich noch nicht ganz 1 Jahr alt ist, sprüht vor Entdeckungsfreude und scheint gern zu essen. Ich muss sofort an einen Sumoringer denken als er mit großen Augen auf mich zugekrabbelt kommt. Hemmungen schreibt der kleine Mann nicht zu kennen, er setzt sich prompt mit seinen kleinen Speckröllchen auf meinen Schoß. 😂
      Nachdem ich mich ein bisschen Babysitter spielen durfte, mache ich mich auf in Richtung Süden von Mysore. Dort soll es ein gutes Yogastudio und nachmittägliche Hatha-Yoga-Stunden geben. Als ich da ankomme, werd ich auch ganz nett empfangen. Allerdings weißt man mich nett daraufhin, dass heute Vollmond und somit keine Klassen stattfinden, das Verletzungsrisiko ist wohl zu hoch. Ich nutze die Gelegenheit, um mich ein wenig umzusehen, wenn ich schon mal da bin. Nur so wirklich meins ist es nicht, ein kleiner dunkler Raum, ganz und garnicht gemütlich - Indian Style eben. Da ich sonst für heute nix weiter geplant habe, entscheide ich mich dafür den Rückweg zu Fuß zu absolvieren. Laut Google Maps brauche ich 1h und komme an einem großen See vorbei, das klingt verlockend. Generell bin ich gern zu Fuß unterwegs, weil es einem einfach mehr Zeit verschafft, die Dinge zu betrachten die man passiert. Auf dieses Strecke gibt es leider nicht ganz so viel davon, ich kann hauptsächlich nur großen Straßen nehmen und der Zugang zum See ist verschlossen. Zum Glück hab ich mir noch die Ballerinas eingesteckt, denn 1h spazieren auf Asphalt in Flipflops ist nicht unbedingt die beste Alternative. Nach etwas mehr als 75min. hab’s ich dann auch endlich ziemlich erschöpft mein Ziel erreicht - Abendessen gibt’s heut im Dhatus und mehr passiert dann nicht mehr.
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    • Day26

      Mysore

      October 28, 2019 in India ⋅ ⛅ 22 °C

      Another ancient royal seat. The 1st picture looks over the city from atop a sacred hill. The royal palace is visible in the distance. Next is a gate. 3&4 look at the Royal palace in day and in the evening (see another post). 5&6 are at a temple. First is the gate and second is the temple shine out for a procession for Diwali.Read more

    • Day123

      Chamundi Hill Temple

      November 19, 2017 in India ⋅ ⛅ 28 °C

      Ein typischer Sonntagsausflug mit der Familie könnte in Deutschland so aussehen:

      Man schnappt sich Kind und Kegel und macht sich auf den Weg zum Freizeitpark. Dort kauft man sich die Eintrittskarten und nimmt für eine 2 minütige Achterbahnfahrt auch gerne eine halbe Stunde Wartezeit in Kauf. Wenn man Glück hat, kann man noch ein Foto mit einem Comichelden ergattern. Dann gibt es für die ganze Bande Pommes und alle gehen glücklich und K.O. nach Hause.

      In Indien gibt es hierzu nur kleine Unterschiede:

      Die ganze Familie schmeißt sich in die feinsten Sonntagskleider und macht sich mit dem Bus auf zum Tempel. Hier werden zunächst die Schuhe abgegeben und dann werden die Eintrittskarten gekauft. Dann heißt es auch hier warten. 30 Minuten sind da ein Klacks. Wird der Einlass in den Tempel dann endlich gewährt, wird gequetscht, geschoben und gedrückt, um 1 Minute lang einen Blick auf die Göttinenstatue werfen zu können. Dann trifft sich die Famile wieder im inneren des Tempels und ißt gemeinsam eine Cocosnuß. Wenn man Glück hat, ergattert man ein Selfie, mit der einzigen Weißen in der Gegend (mit mir 😊). Mit einem Becher frischer Früchte lässt man den Tag dann ausklingen.

      Das letzte Bild zeigt übrigens mein Frühstück heute 😅 ne Mischung aus süß, scharf und herzhaft. Westliche Restaurants hab ich hier noch keine gesehen.
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      Traveler

      Frühstück sieht lekker aus. Schlangestehen 💩💩.

      11/19/17Reply
      Traveler

      Wie sieht es denn aus mit Museen ? Oder gibt es sowas wie einen Zoo ? Aber die Tempel sind auch wirklich sehenswert !

      11/20/17Reply
      Traveler

      Hahaha, im Zoo war ich danach tatsächlich noch 😅 aber ich dachte mir Zootierbilder sind nicht so interessant für die Allgemeinheit

      11/20/17Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Chāmarājāpura, Chamarajapura

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