India
Karnataka

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145 travelers at this place:

  • Day380

    Mein Hotspot macht Yoga

    January 31, 2019 in India ⋅ ☀️ 31 °C

    Warnung. Der Goa-Post ist lang. Wirklich lang. Kürzen wäre eine Option, aber ich bin einfach zu faul. Sorry. Kurt.

    Leider gibt es keine Direktflüge von Myanmar nach Goa in Indien, wo wir eine ganze Woche faul am Strand liegen werden. Im Gegenteil. Unsere Reise führt über Bangkok und Chennai, wo wir die Zeit zwischen Mitternacht und fünf Uhr in der Früh verbringen. Und da diese Reise via Kiwi am Günstigsten zu haben war, haben wir nun drei einzelne Tickets für drei Einzelflüge. Toll. Toll bedeutet in diesem Fall anstatt easy Transfer von einem Gate zum nächsten, eine kleine Odyssee von Arrival Gate durch Immigration, Luggage holen, Customs, Transfer zum Departure Terminal, Checkin, Immigration, Security Check und ab zum Departure Gate. „Reisen“ eben. Die kurze „Übernachtung“ am Chennai Airport haben wir ausnahmsweise im Vorfeld abgeklärt und geplant. Der Flughafen verfügt über sogenannte Retiring Rooms, die spontan für ein paar Stunden Schlaf genutzt werden können. Am Tag vor unserer Reise checken wir nochmals, wo im Flughafen sich diese himmlischen Betten genau befinden. Das Internet antwortet: Closed due to renovation. Ach Menno! Noch ein Mal nach Plan reisen. Nur noch ein Mal.

    Am Patnem Beach in Goa war ich vor über zehn Jahren das letzte Mal. Damals mit Toni D aka Xherdan aka Schaer Daniel, Röschti aka Markus Rost und CJK aka Dad Rode. Gab es damals eine Hand voll Restaurants und tagsüber kaum Menschen am Strand, stehen jetzt hundert(e) Liegestühle, Sonnenschirme und eben Menschen rum. Sogar Rettungsschwimmer gibt es jetzt. Ruhig ist es trotzdem noch, das Publikum relativ alt. Auch täglichen Stromausfall und das „Home“ - unsere damalige und von Röschtis Schulfreundin geführte Bleibe - gibt es noch. Sogar Swiss Röschti steht noch auf der stark gewachsenen Karte. Muss ich natürlich sofort haben. War aber früher besser. So wie des frustrierten Griesgrams ganze Welt. Unsere zum Glück nicht. Nein, in unserer spektakulären Gegenwart schauen wir nach vorne und suchen lokale SIM-Karten, damit wir uns mit den Daheimgebliebenen an allerlei wichtigen - und trotzdem dilettantisch, schwach und fernab jeglicher Fakten geführten und doch stellenweise unnötig erheiternden - WhatsApp-Diskussionen zum Thema Klimawandel beteiligen können. Ich weiss. Insider. Sorry, weiter im Text.

    SIM-Karten haben wir bisher in jedem Land unkompliziert und schnell bekommen. Das sollte in einem globalen Tech-Hub wie Indien ja kaum anders sein. Sollte. Hier benötigt man neben dem Pass allerlei Dokumente und eine Aktivierung dauert fünf Tage. Wochenende und so. Da wir nur zehn Tage in Indien sind, ist das keine echte Option. Der lokale Vodaphone-Shop könne das vielleicht beschleunigen, aber vor Ort hören wir die selbe Story. Aber es gäbe in Palolem - ein Dorf beziehungsweise Strand weiter -, Travel-Agencies, die für verzweifelte Touris wie uns pre-activated SIM-Karten bereit halten. Vor Ort klappt die sofortige Aktivierung natürlich auch nicht. Sollen am morgigen Sonntag wieder kommen. Sonntag? Hm, ok. Am nächsten Tag ist die Aktivierung immer noch schwierig. Es sei eben Sonntag. Echt jetzt?! Wir sollen abends gegen Sieben nochmals kommen. Doch die SIM-Karten funktionieren auch bei der dritten Anreise nicht und ich bin pissed. Logisch. Wie soll man sich im schönen Goa am Strand entspannen und Ruhe finden, wenn man den ganzen Tag dem Zugang zum verführerisch hektischen Internet hinterher rennen muss. Scheiss Indien. Als sich nach erfolgreicher Aktivierung beim sechsten Anlauf herausstellt, dass es diverse unlösbare Verbindungs-Probleme mit iPhones(?!) gibt, gebe ich endgültig auf und die SIM-Karte zurück. Seither bin ich auch nicht mehr mit Beautiful Sue unterwegs. Sondern mit Hot(spot) Sue. Immer noch schön, aber primär ein Hotspot. Und mindestens so heilig wie die blöde Kuh daneben.

    Damit sich die Tuktuk-Quittungen bei all dem hin und her nicht stapeln, mieten wir einen lässigen Scooter. Natürlich will der auch betankt werden. Auf dem Weg zur drei Kilometer entfernten Tanke kommen wir unverhofft in eine Polizeikontrolle. Ich bin ungewohnt ruhig, habe ich doch in der Schweiz in den letzten Jahren unterschiedliche Erfahrungen mit Uniformierten gemacht. Da gab es durchaus „interessante“ Kontrollen, bei denen die Polizei-Kadetten Ramon und Ramona aufgrund falscher Informationen in Zusammenhang mit meinem Namen dachten, sie hätten da gerade einen ganz dicken Fisch an der Angel. Dick war ich schon, aber darum ging es den Schwachmaten nicht. Die Verkehrskontrollen sind in der Folge furchtbar entgleist und Steffi Stauber vormals Lüthi darf gerne zur Objektivierung der dramatischen Geschehnisse kontaktiert werden. Nehme ich an. War ich vor der Kontrolle noch gänzlich unschuldig, habe ich mich im Laufe der Kontrolle verbal in vielerlei Hinsicht schuldig gemacht. Ramon der Arsch aber gefühlt auch. Egal, andere Geschichte aus einer anderen Zeit und hier in Indien fühle ich mich ungewohnt lässig. So ganz ohne Fahrausweis im Sack oder Helm auf dem Kopf. Der lokale Ordnungshüter wittert allerdings ein grosses Verbrechen. Wie Ramon dazumal. Da ich aber zu meinem eigenen Erstaunen einen Helm aus dem Mopedsitz zaubern kann - den ein anderer Polizist für mich öffnen muss, da ich offensichtlich zu doof bin - und mich als dummer Schweizer oute, will sich der indische Gendarm mit zweihundert Rupien in die Brusttasche zufrieden geben. Das sind knapp drei Stutz. Ich willige ein. Lächelnd. Bei Ramon endete das damals weniger entspannt und Steffi wurde vom leicht weniger bescheuerten Polizisten gebeten, nun bitte zügig weiter zu fahren. Ich hatte abschliessend und völlig zurecht noch versucht, Ramon dem beknackten Stinker ein paar Hunderternötli in seine hässliche Fresse zu werfen. Hoppla, das scheint emotional noch nicht ganz verarbeitet auf meiner Seite. Egal, lustige Zeiten waren das.

    Indien ist zu Beginn also wirklich nicht gut zu uns. Heilige Scheisse, wie haben wir das nur verdient? Wobei hier sind ja die Kühe heilig, nicht die Scheisse. Die haben wir bisher aber nicht schlecht behandelt. In einem Steakhouse - die gibt es hier für heilige Touris trotzdem - waren wir auch noch nicht. Man beobachtet mitunter ja durchaus skurrile Kuh-Momente, wie Strassenhändler die ihre leckeren grünen Bohnen und Gurken verstecken, sobald eine Kuh in Sicht ist. Denn hat diese erst einmal begonnen, dem armen Farmer seine Ernte zu fressen, kann dieser nicht mehr viel tun, ausser zuzuschauen und hoffen, dass ihm nun wenigstens Shiva und der Rest der imaginären Götter-Gang gut gesonnen sind. Man erzählt auch Geschichten von Mopedfahrern, die mit einer der unzähligen wild und rücksichtslos die Strassen querenden Kühe kollidiert sind. Mittel bis schwer verletzt am Boden liegend und sich über die herbeieilenden Helfer freuend, muss die Realität ziemlich schockierend sein, wenn einen die Herbeigeeilten, anstatt zu verbinden und zu pflegen, ungefragt und brutal mit Stockschlägen malträtieren. Als ob man nicht schon genug Knochen gebrochen und Haut aufgeschlagen hätte. Ob die Geschichten stimmen? Keine Ahnung. Aber alleine die Existenz zeigt, dass die hiesige Bevölkerung und Kultur solche Szenarien als durchaus plausibel und akzeptabel betrachtet. Dann schon die nächste Überraschung. Die zehn Stutz „Nike“ von Sue sind weg und meine echten zweihundert Franken North Face stehen noch vor unserer Tür. Ich find sie trotzdem schön. Etwas grell, aber schön. Egal, Sue’s Fake-Sneakers sind weg. Gestohlen. Was ist denn bloss mit Shiva und dem scheiss Karma-Club los? Aber hey, wir können auch anders! Also ich, die kleine Sue traut sich irgendwie nicht. Ich für meinen Teil esse an dem Abend genüsslich ein saftiges Rindsfilet. Also ein Stück heilige, indische Kuh. Medium-rare. Nimm das, Karma!

    Den nächsten Tag verbringe ich über weite Strecken auf dem Klo. Scheiss Karma. Also nicht „Scheiss-Karma“, sondern „scheiss Karma“. Egal. Bioflorin habe ich dank der lieben Nadja ja noch vorrätig. Also gut möglich, dass ich heute noch mehr Steaks verputze. Oder auch nicht. Wir gönnen uns zur Kompensation - und einfach weil es geil ist - eine indische Verjüngungsmassage. Und so liegen wir nebeneinander und nur durch einen Vorhang getrennt auf unseren Massageliegen, als zur Halbzeit die Aufforderung zum Umdrehen kommt. Sues nette und zierliche Masseuse fragt sogleich, ob sie den ganzen Oberkörper massieren soll. Die braun/weiss-gestreifte Sue hat nichts dagegen, ist ja eine Frau. Beim Entblössen der Hupen - tschuldigung, Brüste - entfliegt der Masseusin allerdings ein unerwartetes und leicht irritierendes: „cute“ (also süss/niedlich). Sehr professionell die Kleine. Wirklich sehr professionell. Trotzdem lustig, finde ich. Sue weniger. Ich bin also doppelt froh, durfte ich meine Boxershorts anbehalten. Will gar nicht wissen, was die total professionelle Reaktion auf mein Blankziehen gewesen wäre. Oder doch? Ich denke es wäre ein „wow“ oder ein „oohh“ geworden. Sue weniger.

    Wie schon in China entscheiden wir uns, den diebischen Verlust - in diesem Fall billige Fake-Schuhe und keine teure GoPro - zu rächen, indem wir das Geheimnis der hiesigen Küche stehlen und mit nach Hause bringen. Mein Hotspot und ich melden uns also bei Rahul für einen abendlichen Kochkurs an. Vegetarisch soll es sein. Rahul entpuppt sich als typischer Chaos-Koch, der fehlende Technik und Präzision - seine Kochkunst stammt nach eigenen Aussagen von „learning by doing“ - mit Geschwindigkeit und Theatralik wett macht. Meine Fresse, so wie „Salt Bae“ (https://g.co/kgs/AiWRjN) beim Würzen von Fleisch mit grober Streuung rumsaut, hantiert unser „Koriander Bae“ mit sämtlichen Zutaten. Die Küche sieht schon nach wenigen Minuten aus wie Sau und nur dank drei(!) Helfern die ununterbrochen abwaschen und putzen, ist ein Kochen überhaupt noch möglich. Nicht mein Stil. Aber es geht ja ausnahmsweise nicht um mich. Nein. In der indischen Küche geht es in erster Linie um die Gewürze. Angefangen beim Garam Masala, welches Köche - und Koriander Bae - aus bis zu fünfzehn Gewürzen gerne selber machen. Darunter Kümmel, Koriander, Chili, Pfeffer, Kurkuma, et cetera. Ohne ein gutes Garam Masala würde ein guter Koch - und Koriander Bae - gar nicht erst anfangen zu kochen. Die Aussage erinnert mich an eine Situation mit dem Stauber Robin und dem Fönz aka Fischer Rene, als wir uns - kaum konnte man sich all den Scheiss leisten, den man(n) als Kind immer wollte - beim Hässig Modellbau benzingetriebene Modellautos kauften. Zum Schluss fragt der umtriebige Verkäufer, ob wir denn schon „Loctite“ hätten. Wir hatten keinen Schimmer, was der gute Mann meint. Ohne Loctite würde er gar nicht erst anfangen, ein Auto zusammenzubauen. Denn das Zeug sorgt dafür, dass sich die verbauten Metallschrauben auch bei starken Vibration nicht wieder von selbst lösen. Fönz, der sein Modellauto wenige Tage vor uns gekauft und in Windeseile montiert hatte, machte grosse Augen und wusste nun, wieso seine lahme Karre schon nach der ersten Fahrt fürchterlich schepperte und sich ab Fahrt zwei selbst zerlegte. Schnell war seine Schneeflocke auch mit Loctite nicht, aber immerhin konnte er nach der zweiten Montage ein wenig hinter der hochgetunten Impreza-Gang herfahren. Jungs eben.

    Hat man sein Garam Masala zur Hand, kommen neben reichlich Salz nochmals Kümmel - gemahlen und als Samen -, Koriander - gemahlen, als Samen und frisch -, Chili - frisch, getrocknet und als Pulver -, Kurkuma, noch mehr Kurkuma und sonst ein Haufen stark riechendes Zeugs dazu. Zum Schluss streut Koriander Bae auch gerne noch ein bisschen Tandoori Chicken Gewürz darüber. Genau, eine Mischung aus Kümmel, Koriander, Chili, Kurkuma, et cetera. Ein kaskadiertes und sich überlagerndes Gewürzchaos also. Hauptsache Koriander Bae kann wild fuchtelnd fünf Mal Kümmel, sieben Mal Chili und fünfzehn Mal Kurkuma über die Pfanne, die ganze Herdplatte, die Anrichte und den Boden schmeissen. Ach ja, Zwiebeln, Tomaten und Knoblauch sind auch immer drin. Immer. Bei Koriander Bae gerne auch daneben. Verdammter Schweinestall. Die Zutaten präsentieren sich in Indien also etwas umfangreicher als in der chinesischen Küche, wo dank Hitze und Fett in erster Linie die Hauptzutaten zur Geltung kommen. In Indien spielt die Entscheidung für Hühnchen, Tofu, Paneer (Käse) oder Pilze keine grosse Rolle, später als Curry schmeckt der ganze Quatsch sowieso gleich. Aber auch in Indien gibt es eine Geheimzutat, von Koriander Bae vielsagend „Magic Masala“ genannt. Genau. Butter. Einfache, leckere Butter. Das ist also in allen Küchen gleich. Und wie der Robin, der Moli und ich, liebt auch Koriander Bae sein Magic Masala, welches mit furchtbar grossen Löffeln in der Pfanne landet. Geil. Damit rettet sich Koriander Bae gerade noch so über die Ziellinie und bekommt zum Schluss ein knappes „erfüllt“ von mir. Die versaute Butter-Bitch.

    Wir sind auch nach über einem Jahr noch offen für Neues und um das zu beweisen, besuchen wir in Goa auch noch die erste Yoga-Lektion unseres Lebens. Und ich würde sagen, Lektion gelernt. Ich hatte so etwas wie Eric Prydz’ „Call On Me“ (https://g.co/kgs/CUgSTh) erwartet, einfach weniger hektisch. Und siehe da, ich bin tatsächlich der einzige Mann in der Runde. Allerdings liegt unser kleines Sechsergrüppchen nebeneinander vor dem Jogi - und im Altersschnitt weit über mir -, womit meine Aussicht nicht wirklich erwähnenswert ist. Ich hätte natürlich sowieso nur Augen für Sues Arsch gehabt, hätte ich irgendwo die Kraft zum Gaffen gefunden. Yoga ist echt anstrengend und dank antrainierter Unbeweglichkeit stellenweise ziemlich schmerzhaft. Das wäre was für den Taeschler Marc, der bei durchgestreckten Beinen nicht einmal seine Kniescheiben streicheln kann. Zur Halbzeit starten Übungen, bei denen die Beine über und hinter dem Kopf baumeln. Eingeläutet mit einer Art Kerze. Da war dem fürsorglichen Jogi aber wohl schon klar, dass das für den überlangen Neuling aufgrund Hebelwirkung, drei sich aus dem Staub gemachten Bandscheiben und sichtbar fehlender Rumpfmuskulatur durchaus gefährlich werden könnte. Bis zu dem Zeitpunkt habe ich meine Sache trotz arg eingeschränkter Dehnbarkeit gar nicht schlecht gemacht. Finde ich. Aber als ich mich versuche zu besagter Kerze aufzurichten, steht der Globi schon neben mir und meint mit indischem Kopfwackler: „don‘t, my friend, don‘t, just ... just bend your knees. It‘s ok. Just bend your knees.“ Echt jetzt? Ich bend dir gleich deine knees! Wobei, ich bin zu dem Zeitpunkt eigentlich ganz froh, schon ein wenig erschöpft. Und so lasse ich meine angewinkelten Knie wortlos und sanft zu meinen Ohren fallen, rieche an meinen Cochones und warte bis die geübte Damenwelt - und Hotspot Sue - ihre dämliche Überkopfakrobatik abgeschlossen hat. Die letzten zwanzig Minuten liegen wir regungslos auf dem Rücken und relaxen ein Körperteil nach dem anderen. Da kann ich echt nochmal alles geben und der Jogi scheint zum Schluss doch noch zufrieden mit mir. Sag ich ja. Genau mein Ding, dieses Yoga. Genau mein Ding.

    Ein grandioses Garlic Cheese Naan und zwei Tandoori Chicken Tikkas später ist die Woche auch schon wieder rum und wir erneut auf der Flucht vor der Realität, in der wir wohl nicht den Rest unseres Lebens am Strand liegen und uns drei Mal täglich die Bäuche mit indischen Leckereien vollschlagen können. Schade. Mal schauen was in Mumbai so los ist.
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  • Day39

    Indien Tag 12

    February 8 in India ⋅ ☀️ 27 °C

    Da uns die bisherige Art des Tagebuchschreibens zu viel kostbare Zeit zum Reisen und genießen kostet, haben wir für die kommenden Tagebucheinträge ein neues Schema ausgearbeitet. Wir hoffen es macht euch in Zukunft trotzdem noch Spaß uns auf unserer Reise zu begleiten, für Wünsche oder Anregungen sind wir natürlich offen. 😁🤗

    Start in den Tag:
    7️⃣:3️⃣0️⃣

    Tag in 6 Worten:
    ▪️chillen
    ▪️essen
    ▪️planen
    ▪️passivkiffen
    ▪️Abreisetag
    ▪️Kriesensitzung

    Was hat uns heute ein Lächeln auf die Lippen gezaubert:
    Orso (Hund), der mit meinem Höschen ins Restaurant rennen wollte..

    Mealplan:
    🕗French Toast
    🕐Naan sandwich with Tomato and Paneer
    🕕Butter Paneer Masala with Rice
    🕕Garlic Naan

    Besondere Begegnungen:
    Eine Maus? Hat über Nacht ein Stück vom Rucksack (und vom Höschen🙈) abgeknabbert.

    Nur erstes Bild von heute, der Rest ist ein Nachtrag von Indien Tag 10.
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  • Day41

    Indien Tag 14

    February 10 in India ⋅ ☁️ 30 °C

    Start in den Tag:
    8⃣:3⃣0⃣

    Tag in 6 Worten:
    ▪Beachhopping
    ▪Delfin
    ▪Fußkettchen
    ▪Wanderflippflopps am Start
    ▪Fotosession
    ▪Good Dinnermusik

    Was hat uns heute ein Lächeln auf die Lippen gezaubert:
    Ein kleiner Junge der seinem Hund eine Beauty Behandlung (gekrault, gestreichelt und entlaust) gegeben hat. Der Hund war dabei im Tiefschlaf.

    Mealplan:
    🕗Banana Porridge
    🕗Käse Tomaten Toast, Obstsalat, Rührei
    🕐Masala Rice
    🕕Burger mit Hähnchen Pommes und Salat
    🕕Burger mit Panner Pommes und Salat

    Besondere Begegnungen:
    /

    Informatives:
    Kiffen ist hier überall verboten, ist aber allen egal😄
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  • Day36

    Indien Tag 9

    February 5 in India ⋅ ☁️ 30 °C

    Lokation Bus. Heute musste uns der Busfahrer sogar wecken, als wir an unserer Bushaltestelle in Hampi ankamen. Wir stiegen als einzige aus dem Bus aus. Als der Bus weggefahren war, saßen wir also erstmal im menschenleeren Kamalapur. Es war inzwischen kurz vor halb 5 Uhr. Natürlich war wieder ein Tuk Tuk Fahrer parat, welcher uns in das ca. 3,5 km entfernte Hampi fahren wollte. Wir lehnten aber dankend ab und machten uns zu Fuß auf den Weg, wir hatten ja sowieso nichts zu tun, bis um 6 Uhr die erste Frühstücksmöglichkeit öffnen sollte. Da die Laternen wohl irgendwann ausgegangen waren, ging es im stockfinstern über eine Landstraße, auf der uns lediglich zwei Fahrradfahrer begegneten. Wir kamen vorbei an einigen Ruinen und Steinformationen. Nach ca. 1 Stunde und (personenbezogenes) Knatschlevel 1000 kamen wir in Hampi an. Ich suchte uns schnell ein Café (Shiva Cafe & Megha Guest House-sehr lecker!! ) raus, welches geöffnet hatte. Dort angekommen wurden wir mit einem leckeren Tee begrüßt. Nach dem Tee bestellten wir uns etwas zum Frühstücken, da unsere Fähre, welche uns auf die andere Seite des Flusses bringen sollte, ihren Dienst erst ca. ab 7 oder halb 8/8 (laut gemischten Aussagen der Bewohner) beginnt. Es gab einen Dosa mit Bananen, Kokosnuss und Honig. Zubereitet wurde er vom Chef persönlich, Zuschauer nicht nur meine Wenigkeit, sondern auch einige Kühe und Hunde. Dieses leckere, süße Frühstück konnte den kleinen Knatschvogel zum Glück aufheitern. Nach dem Frühstück gab es noch einen Tee, dann machten wir uns auf den Weg zum Fluss, wo einige Menschen auf die Fähre warteten, andere sich wuschen und wieder ein anderer mit seinem Elefant durch den Fluss spazierte. Nach ca. einer halben Stunde Wartezeit kam die Fähre (ein kleines Motorboot) dann auch. Sie brachte uns sicher ans, ca. 20 Meter entfernte, andere Ufer. Dort angekommen, haben wir unsere Sporteinheit fortgesetzt. Es ging nochmal ca. 1,5 km zu unserer Unterkunft. Dort angekommen wurden wir freundlich vom Haushund und dem Rest begrüßt. Nach ca. 10 min Wartezeit und ausfüllen des Standardformulares bei Unterkünften in Indien, bekamen wir unsere Hütte gezeigt in der wir die nächsten 3 Tage verbringen dürfen. Es ist wunderschön! Prio 1- duschen! (Wir waren schließlich xstunden unterwegs) Nach dem duschen, legte Matthias sich etwas hin und ich setzte mich vor unser Hüttchen und genoss die Aussicht und die Sonne. Gegen 11 Uhr ging es für uns, zur Chill- und Essens Zone, wo sich grade ein Ausreißer aus Deutschland (Flugbegleiter in Teilzeit, bald Auswanderer) mit unserem Gastgeber unterhielt. Wir sprachen ein wenig mit ihm über Gott und die Welt, bestellten uns nebenbei etwas zu essen und zu trinken und machten einfach mal nichts.
    Um ca. 16:30 Uhr machten wir uns auf den Weg zum 2km entfernten Monkey Tempel (504 Stufen führen zum Tempel - schnauf-) , von diesem aus soll man einen wunderschönen Sonnenuntergang betrachten können. Dies können wir bestätigen! Solange man sich einigermaßen in acht nimmt vor den Affen kann man auch in aller Ruhe den Ausblick genießen.
    Als die Sonne kurz vorm verschwinden war machten wir uns auf den Rückweg. Als Wegbier gab es eine Kokosnuss und 2 Bananen für 20idr.
    In der Unterkunft angekommen gab es für uns ein leckeres Abendessen und dann ging es für uns ins Bettchen. Tag Ende.
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  • Day37

    Indien Tag 10

    February 6 in India ⋅ ☁️ 23 °C

    Heute haben wir uns für 7 Uhr den Wecker gestellt, da wir für heute eine Tour durch Hampis Sehenswürdigkeiten für 2000 inr (~26€ von ca. 8-20:30) gebucht haben. Wir wurden um 8 Uhr an unserer Unterkunft abgeholt, dann ging es auf die andere Seite des Flusses, zu den ersten Tempeln. Nach kurzer Zeit bekamen wir jedoch Hunger, also ging es für uns zum gleichen Café, in dem wir gestern morgen waren. Dort angekommen bestellten wir uns zwei Michzuckertee und zum Essen gab es wieder jeweils einen leckeren Dosa mit Kokosnuss, Bananen und Honig. Außer uns war noch ein älterer, deutscher Elektro Ingenieur aus Köln anwesend, (welcher seit Jahren für einige Monate im Jahr in Hampi wohnt) dieser erzählte uns etwas über die allgemeine Situation der Menschen in Hampi. Nach dem Frühstück ging unsere Expedition weiter, wir bestaunten noch eine Menge andere Tempel und Ruinen, bis wir mal wieder Hunger bekamen. Es ging wieder nach Hampi, in ein Restaurant namens Mango tree. Dort gab es jeweils eine Cola (für den Zuckerhaushalt und unsere Linie), Thali und (mal wieder) Paneer Butter Masala mit Chapati. Nach dem Mittagessen schlenderten wir noch etwas durch Hampi und erkundeten noch etwas die Tempel, welche zu Fuß gut erreichbar waren. Zwischenzeitlich wurden wir von einem bewaffneten Officer ermahnt, wir sollen doch bitte unser Stativ wegpacken. Gesagt - getan, also ging es für uns in ein Café. Da dort gratis Wifi zur Verfügung stand, blieben wir dort etwas länger sitzen und arbeiteten etwas an unserer Weiterreise. Als es etwa 16:30 Uhr war, machten wir uns auf den Weg zu unserem Tuk Tuk, unser Guide brachte uns zu einem nahegelegenen Felshaufen, welchen wir zum Sonnenuntergang schauen erklimmen sollten. Der Aufstieg brachte uns ins schwitzen (obwohl wir ja so durchtrainiert sind😁), es ging wieder gefühlt 1000 Stufen hoch. Oben angekommen, sahen wir einen Tempel auf dessen Dach man den Sonnenuntergang bestaunen konnte. Ziemlich direkt nach dem Sonnenuntergang, noch in der Abenddämmerung, machten wir uns auf den Rückweg. Unten angekommen wurden wir wieder in unsere Unterkunft gebracht. Dort angekommen gab's ne schöne kalte Dusche und Abendessen. Danach schauten wir uns die Schnappschüsse des Tages an und machten einen Plan für den morgigen Tag. Tag Ende.Read more

  • Day35

    Indien Tag 8

    February 4 in India ⋅ ⛅ 26 °C

    Und immer noch im Bus...🚌
    Die Nacht im Bus haben wir mehr oder weniger durchgeschlafen. Nicht mal alle Pipipausen haben wir bemerkt. Um ca 5:30 Uhr wurden wir dann geweckt, wir waren wieder in Bangalore. Sobald wir ausgestiegen waren, hat uns natürlich wieder ein Tuk Tuk Fahrer abgefangen. Für 200 inr (ca 3€) fuhr dieser uns zum gleichen Hotel in dem wir vor 2 Tagen genächtigt hatten, da der Besitzer des Hotels uns angeboten hatte unser Gepäck dort unterzustellen. Da es noch sehr früh war tranken wir noch einen Tee zum Frühstück. Wir suchten uns im Internet ein (günstiges! ) Café in unserer Nähe heraus und machten uns zu Fuß auf den Weg dorthin. Es stellte sich heraus, dass dieses Café in einem 5 Sterne Hotel untergebracht und nicht gerade günstig ist. Wir entschieden uns wieder zu dem Coffee Day zu gehen, in dem wir schon vor 2 Tagen waren. Auf dem Weg dorthin fiel uns ein, dass ein Shoppingcenter auf dem Weg lag, welches einige Cafés auf einer Art Dachterrasse hat. Wir gingen hinein und bestellten zwei "Pizzazungen" , einen Tee, eine warme Schokolade und zum Nachtisch einen Brownie und einen Cookie. Gesättigt machten wir uns mit dem Tuk Tuk welches nur 38 inr kostete, auf den Weg zurück zum Hotel. Dort angekommen wartete schon der Tuk Tuk Fahrer, welcher uns bei unserem letzten Besuch angeboten hatte eine Stadtrundfahrt für 500 inr (ca. 6€) zu machen, auf uns. Wir nahmen das Angebot an und so ging es mit dem Tuk Tuk durch Bangalore. Wir sahen ein paar Tempel, besuchten den botanischen Garten, er zeigte uns fast jedes Staatsgebäude und zum Abschluss ging es in einen Souvenirladen, zu dem uns schon fast jeder Tuk Tuk Fahrer fahren wollte. Dieser gehört anscheinend zu dem Tuk Tuk Unternehmen, also werden dort auch alle Touris abgeladen. Wir schlenderten also durch den Laden, in der Absicht nichts zu kaufen lehnten wir jedes Angebot dankend ab. Anschließend wurden wir wieder zu unserem Hotel gefahren. Dort angekommen entschieden wir uns, noch einmal zu dem Restaurant Mittagessen zu gehen in dem wir schon mal zu Mittag gegessen hatten. Das Servicepersonal erinnerte sich noch an uns uns wir bestellten zwei Cola und Masala Dosa (ist mit Kartoffelfüllung). Gesättigt ging es zurück zum Hotel, wo wir unsere Rucksäcke abholen. Glücklicherweise trafen wir unseren Tuk Tuk Fahrer wieder, welcher uns schon einmal für 80 inr (ca. 1€) zu dem Coffee Day gefahren hat, also ging es erneut dort hin. Endlich gratis Wifi 😁. So konnten wir problemlos mit dem Geburtstagskind zuhause telefonieren, bis es dann um 8 Uhr zu unserem Nachtbus ging. Als wir ankamen stand er schon da und wir konnten direkt unsere Betten beziehen. Die Besatzung des Busses war sehr laut und die Gerüche extrem, also war unser Schlaf, bis um 12 Uhr, dementsprechend kaum vorhanden. Tag Ende.Read more

  • Day31

    Indien Tag 4

    January 31 in India ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute haben wir versucht auszuschlafen. Um 6 Uhr waren wir allerdings schon wach und überlegten uns einen Plan für den Tag. Da um 19 Uhr unser Bus nach Munnar abfahren sollte, war heute unser Abreisetag, um 11 Uhr musste unser Zimmer geräumt sein. Nach dem Frühstück packten wir also unsere Sachen zusammen, zum Glück hatten wir die Möglichkeit unsere großen Rucksäcke im Hotel zu lassen, so konnten wir uns mit den kleinen auf den Weg machen. Unser Ziel Coffee Day😁, eine Indische Kaffee Kette mit gratis Wifi. Das WLAN im Hotel war nämlich wieder mal ausgefallen..
    Im coffee day angekommen konnte mit MaPa telefoniert und nebenbei ein Cocosnussmilchlatte, sowie eine kalte Schokolade genossen werden.
    Mittags holten wir Rajeev bei seiner Arbeit (High End Fitnessstudio 😁) zum Mittagessen ab. Es ging in ein Chinesisches Restaurant.
    Da unser Bus von Varanasi nach Kathmandu storniert wurde müssen wir uns einen neuen Plan einfallen lassen um nach Nepal zu gelangen. Mit Rajeev haben wir einige Varianten durchgespielt, jedoch warten wir noch etwas mit der Entscheidung ab, vielleicht ergibt sich auf unserer Weiterreise eine passende Lösung für uns. Außerdem überlegen wir uns kommenden Dienstag eine kleine Touritour durch Bangalore zu machen da wir dort einen weiteren Tag, aufgrund der Umstiegszeiten, verbringen werden.
    Nach dem leckeren Mittagessen musste Rajeev zu einem Termin. Er wollte uns danach aber wieder treffen, somit verabredeten wir uns um 15 Uhr wieder in dem gleichen indischen Kaffee von morgens. Mit Rajeevs Hilfe bastelten wir noch etwas an unseren Reiseplänen herum. Um 17 Uhr war es Zeit zurück zum Hotel zu gehen, wir verabschieden uns von Rajeev, fuhren mit dem Tuk Tuk zu unserem Hotel, holten unsere Rucksäcke ab und liefen zum Busbahnhof. Da wir etwas (Deutsch/) überpünktlich waren, mussten wir noch eine 3/4 Stunde warten. Um Punkt 19 Uhr kam unser Bus. Dies war jedoch nur der Bus der uns (unplanmäßig) zu unserem richtigen Bus bringen sollte. Also stiegen wir ein, und fühlten uns in unserem kleinem, kuscheligen sleeper Abteil suuper wohl. Wir fuhren zu unsrem ca. 4km entfernten Bus, hierfür benötigten wir nur ca. eine halbe Stunde😁. Dort angekommen wurden wir zu unserem richtigen Bus gebracht, in dem wir uns kurz gemütlich einrichteten und einer von uns recht schnell einschlief. Tag Ende.
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  • Day38

    Indien Tag 11

    February 7 in India ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute hat uns der Wecker mal in Ruhe gelassen. Um kurz vor 8 sind wir mehr oder weniger gut ausgeschlafen aufgewacht. Langsam machten wir uns fertig fürs Frühstück. Wir bestellten uns jeweils einen Tee und Rührei mit Gemüse und Toast. Nach dem Frühstück bekamen wir unseren Roller, den wir gestern Abend in letzter Minute mieteten. Nach einer kurzen Proberunde konnte es los gehen. Wir machten uns fertig für unsere Rollerexpedition und fuhren los. Es ging erst mal zur Tankstelle, da der Tank Ebbe anzeigte. Nach dem tanken konnte es dann wirklich los gehen 😄. Wir fuhren ein Stück über die Landstraße und bogen dann irgendwann auf einen Betonweg ab. Da wir unsere Drohne dabei hatten und das Fliegen üben wollten, machten wir am Wegesrand Pause, packten die Drohne aus und übten das abheben 😄(es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen- und auch die Drohne nicht). Da aber doch recht viel Menschen auf diesem Weg vorbei kamen (4😁), entschieden wir uns, die Drohne weg zu packen und weiter die Landschaft zu erkunden. Da Matthias lebensmüde zu sein schien, durfte ich ans steuer🤗😍, und ab ging die Fahrt. Wir klapperten ein paar Sehenswürdigkeiten ab und entschieden uns danach zu dem See zu fahren, von dem uns der Ausreißer aus Deutschland in unserer Unterkunft erzählt hat. Als wir an dem See angekommen waren, war uns jedoch nicht mehr nach schwimmen, da uns wieder der Hunger plagte. Nach einer weiteren kurzen Pause fuhren wir wieder in Richtung unserer Unterkunft. Auf dem Weg hielten wir bei einem Restaurant und bestellten uns einen Mango juice, eine Cola und einen Dosa mit Zwiebeln, Tomaten und Käse. Danach fuhren wir zu unserer Unterkunft, setzten uns in den Chill - und Essbereich und bestellten uns einen Orangensaft, einen Tee und zwei Pancake mit Bananen. Nun bastelten wir noch etwas an unserem Tagebuch herum und ruhten uns vom anstrengenden Tag aus. Um 16 Uhr entschieden wir uns, auf den nahegelegenen Berg zu klettern. Es ging, zusammen mit den 3 Hunden der Unterkunft😁 (Upps..) durch die Reisfelder, entlang an einem Fluss, den wir durchquert haben. Oben angekommen, hatten wir wieder einen atemberaubenden Ausblick auf Hampi und Umgebung. Mit der Drohne sind uns noch ein paar schöne Schnappschüsse gelungen. Als alle Akkus leergeflogen waren, bestaunten wir noch den Sonnenuntergang und machten uns auf den Heimweg. Zum Abendessen gab es eine Cola und ein Soda, außerdem teilten wir uns ein Curry mit Knoblauchbrot, Reis und Chapati. Nach dem Essen verbrachten wir noch etwas Zeit in der Chillecke und machten uns bald ins Bett. Tag Ende.

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  • Day30

    Indien Tag 3

    January 30 in India ⋅ ☀️ 29 °C

    Um 4:45 klingelte der Wecker. Im Halbschlaf buchte ich uns ein Uber Taxi und wir packten schnell unsere restlichen Sachen zusammen. Da uns anscheinend die gestrige Lasagne, sowie die Pommes nicht so bekommen ist, mussten wir beide, bevor es los gehen konnte, ins Badezimmer.. 😂💩
    Mit unserem Taxi ging es dann zum 7 km entfernten Bahnhof - "Puratchi Thalaivar Dr. M.G. Ramachandran Central Railway Station" -, hierfür zahlten wir 180INR.
    Am Bahnhof herrschte reges treiben. Wir mussten zum Gleis 9 3/4 um nach Howard's zu gelangen. Im Zug konnten wir unsere reservierten Plätze tauschen um nebeneinander zu sitzen, ergatterten dadurch sogar einen Fensterplatz. 😍 Pünktlich um 6:05 setzte sich der Zug in Bewegung. Es ging nun knapp 5 Stunden vorbei an wunderschönen Landschaften, wir sahen einige große "Felshaufenberge", Landwirtschaft und alle möglichen Pflanzenarten. Zwischendurch gab es Tee und Frühstück 😍.
    Pünktlich um 12 Uhr sind wir in Bangalore angekommen und mit einem tuk tuk ging es dann weiter zum Hotel. Nachdem wir eingecheckt hatten verspürten wir Hunger, also gab für uns Dosa mit Curry in einem Restaurant um die Ecke. Da wir die Gegend etwas erkunden wollten, bevor es später mit unserem 2. Inder (Rajeev) zum Abendessen gehen sollte, liefen wir zum nahegelegenen (ca. 20km entfernten) Cubbon Park. Dort betrachten wir etwas die Vögel und genossen die "Natur", wie es in einer 20Mio. Einwohner Stadt mit hoher Luftverschmutzung nunmal so ist..
    Auf dem Rückweg kamen wir am Oberen Gericht und der Suvarna Vidhana Soudha Behörde vorbei. Von dort wollten wir eigentlich den Bus zurück nehmen, da wir sehr müde waren, diesen verpassten wir jedoch knapp. Kurze Zeit später saßen wir in einem tuktuk, jedoch wollte der Fahrer mit uns zu einem Laden für traditionelle Gewänder fahren, also stiegen wir nach einer kurzen Diskussion wieder aus. Wir liefen also den Rest zurück, als wir angekommen waren haben wir uns erstmal gründlich geduscht, da der Mix aus Sonne, Gestank und Abgasen sich auf der Haut eher weniger gut anfühlt. 😁 Matthias schlief einige Zeit, während ich mit Mama und Papa telefonierte.. 💔😿
    Einige Zeit und dem Ende von König der Löwen später machten wir uns auf den Weg um Rajeev zu treffen. Mit ihm ging es zum Italiener, wo es für uns sehr gute Nudeln mit Tomatenknobisauce und einen Veggiburger gab. Später ging es durch die berühmte "Church Street" und eine Bar. Dort spielten wir 5 Runden Tischkicker (5 Siege😁) mit 2 weiteren Jungs und zogen dann weiter. Rajeev zeigte uns den Prestige Kingfisher Tower (Zuhause des Chefs von Kingfisher (indisches Bier (sehr lecker))) und UB City (beeindruckendes Einkaufszentrum mit vielen Restaurants auf dem Dach).
    Nach verdammt vielen Eindrücken ging es für uns ins Bett. Tag Ende.
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  • Day40

    Indien Tag 13

    February 9 in India ⋅ ⛅ 28 °C

    Start in den Tag:
    4️⃣:3️⃣0️⃣/8️⃣:3️⃣0️⃣

    Tag in 6 Worten:
    ▪️Bus
    ▪️Nachtwanderung
    ▪️Plantag
    ▪️Nachhausetelefoniert (MaPa/MaKa/EvTi)
    ▪️Do not feed the dogs (they feed themselves 😁)
    ▪️No weed zone

    Was hat uns heute ein Lächeln auf die Lippen gezaubert:
    Ein pummeliger Golden Retriever aufm Scooter.

    Mealplan:
    🕗Tomaten-Käse- Omelette mit Toast
    🕐Pasta Crema
    🕐Burger
    🕕Pizza
    🕕Vegetarisches Thali

    Besondere Begegnungen:
    Oldtimer Bus mit Turban tragendem Oltimer Busfahrer.

    Informatives:
    Lemon Juice salty nicht empfehlenswert! 😁🍋
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You might also know this place by the following names:

State of Karnātaka, State of Karnataka, Karnataka, كارناتاكا, Карнатака, कर्नाटक, কর্ণাটক, ཁར་ན་ཀྲ་ཁཱ།, Estat de Karnataka, Karnátaka, ކަރްނާޓަކާ, Καρνάτακα, Karnatako, کارناتاکا, કર્ણાટક, קרנאטקה, カルナータカ州, კარნატაკა, ಕರ್ನಾಟಕ, 카르나타카 주, Carnatica, കർണാടക, କର୍ଣ୍ଣାଟକ, ਕਰਨਾਟਕ, کرناٹک, कर्णाटकराज्यम्, கருநாடகம், కర్ణాటక, Карнотако, รัฐกรณาฏกะ, 卡纳塔克邦, קארנאטאקא

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