India
Kheda

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Travelers at this place
    • Day 660

      Ahmedabad

      December 24, 2023 in India ⋅ ☀️ 28 °C

      Frühmorgens rannten wir über eine sehr grosse, befahrene Kreuzung, da wir unseren Bus einfach nicht finden konnten. Ein Tuktuk-Fahrer hat uns weitergeholfen und so schafften wir es äusserst knapp auf den Bus. Unsere Onlinetickets müssen wir übrigens als einzige nie vorweisen. 😅
      Nach fünf Stunden erreichten wir die Millionenstadt Ahmedabad, ausgesprochen «Mmdbüd». Diese Stadt stand eigentlich nicht auf unserer To-Do-Liste, erwies sich aber als praktischen Zwischenstop, um weiter in den Süden zu reisen.
      Weil Weihnachten war, gönnten wir uns ein verhältnismässig teureres Hotel. Wir warteten in der eleganten Lobby und fühlten uns mit den Rucksäcken etwas fehl am Platz.
      Auf das Zimmer mussten wir lange warten, erhielten dann aber ein Upgrade auf die Juniorsuite. Das Zimmer zeigten uns vier Inder in Anzügen, was ziemlich lustig war und unser Unbehagen noch ein wenig steigerte.
      Zwei von den vier, hatten noch unsere verschwitzten Rucksäcke geschultert, auf keinen Fall durften wir die selbst tragen.😅
      Wir verbrachten die Weihnachtstage in dem Gewusel der Strassen, sahen uns auf dem grossen Markt um, drehten einige Runde durch ein Shoppingcenter.
      Zum Frühstück gab es ein grosses Buffet mit traditionellen indischen Gerichten aber auch mit Früchten, Toast und Müsli.
      So schlugen wir uns die Bäuche voll damit wir kein Mittagessen mehr benötigten. Heiligabend suchten wir ein Restaurant auf, welches Thali à la discretion servierte. Ungefähr sieben Kellner haben uns bedient, welche immer wieder vorbei gekommen sind und die kleinen Schälchen füllten oder heisses Fladenbrot in unser Blechteller legten.
      Völlig überessen, verliessen wir mit dem Bauch in den Händen das Restaurant.
      Die Weihnachtstage verbrachten wir übrigens auf dem Trockenen, da im Bundesstaat Gujarat Alkohol verboten ist.
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    • Day 26–27

      Ahmedaba

      February 29 in India ⋅ ☀️ 36 °C

      After a fairly good night sleep on the overnight bus, with our own comfy bed. We arrived into Ahamedaba at 8am and quickly made our way to our hotel. We managed to secure an early check in and also an extra breakfast for that morning and thank goodness we did because this hotel is beautiful! It's a renovated historic building that has 3/4 suites and the same number of beautiful hallways and galleries, including courtyards and roof terraces. We figured after a potentially uncomfortable bus ride we needed one night of luxury before heading on to Jaisalmer.

      We caught up on sleep and pottered about until the afternoon. Then we heading into town to see the toilet museum which included a toilet garden displaying lots of different types of toilets (not functional). We then headed to the Sabarmati Ashram where Mahatma Gandhi lived from 1917–1930. It was a lovely serene place where we learnt a lot about Gandhi and spoke to a lovely guy who wanted to practise his English with us.

      We then walked along the riverfront and headed to a popup veggie burger place before getting a taxi to a famous Jainist temple. It was beautiful and had lots of happy pigeons, crows and chipmunks running around, which was proof that their practice of non violence against all things works in harmony with nature. We then headed back to our hotel in the old city for a rest.

      We've developed a small flu/soar throats, which may be COVID from the people coughing with masks on one of our train journeys. So we only ventured out briefly that evening for some fruit juice, which we were craving, from the oldest fruit vendor in the city, and then came back for bed.
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    • Day 4

      Wedding day prep....Part 2

      February 1 in India ⋅ ☀️ 27 °C

      The groom fasts and five sisters feed the groom to break the fast. The food presented is the groom's only food until the wedding ceremony, where his wife will feed him.

      Tomas and I had Henna done last night.Read more

    • Day 4

      The wedding

      February 1 in India ⋅ ☀️ 28 °C

      So blessed to be a part of such a memorable moment and welcomed like family.

      The oufits were amazing, such vibrant colours and patterns.

      Culturally a very different experience to Western weddings, and it was an experience I'll never forget.Read more

    • Day 4

      Wedding day prep Part 1

      February 1 in India ⋅ ☀️ 20 °C

      The Haldi ceremony is a prewedding ritual during which the bride and groom are smeared with turmeric paste, both for good luck and to brighten, lighten, and even out skin tone. Turmeric's bright yellow colour is highly auspicious. The bride and groom are blessed with prosperity thanks to the good fortune.

      We were so blessed and humbled to be a part of this ceremony, I was also included with the woman in the initial wedding day ceremony where the woman danced in the street and the 5 sisters painted 5 red dots on a pot, which I believe invites welcome good fortune and positive energy to the bride and the marriage.
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    • Day 185

      We're in India

      March 1, 2019 in India ⋅ 🌙 22 °C

      Hello everyone! We have just arrived from a squished 5hour plane ride from Thailand to India! First we had to take a plane from Krabi to Bangkok which took 1 hour. Next we took an hour long shuttle bus to another Bangkok airport that was at least 5 times as big as the first Bangkok airport. We had a very expensive dinner in the food court and went to a magic food court where we got amazing smoothies! Their was a huge lineup for checking in and most of them didn’t care whether or not you were in line or not and decided they wanted to be at the front of the line instead of the back. After about an hour of waiting in line we somehow managed to get to the front and check in. Even though we had 6 hours between the two flights, we were super rushed... Especially when we saw how big the passport control line was! By the time we were finished there, our gate was almost ready to board. We rushed around a lot but we got on the plane safe and sound. We took off at 2:30 in the morning and landed at 5 o’clock local time. Unfortunately, no one had any rupee (Indian currency) and we didn’t have a SIM card for the phone!Read more

    • Day 7

      The Adalaj Stepwell

      October 3, 2019 in India ⋅ 30 °C

      The Adalaj Stepwell。位于艾哈迈达巴德以北19公里处,是古吉拉特邦最棒的楼梯井之一。此井由鲁达拜皇后(Queen Rudabai)兴建于1499年,有3个入口通向上面的一片巨大平台,高台有16根柱子支撑,边角位置上有神龛。井呈八边形,深5层,上面装饰着精细的石雕,既有高度色情的主题,又有较为寻常的形象。

    • Day 12

      Gandhi Ashram und Nachtzug

      September 8, 2023 in India ⋅ ☁️ 34 °C

      Nun war es Zeit Udaipur nach drei Nächten zu verlassen. Mit einem privaten Bus gings los nach Ahmedabad welches wir nach circa 5 Stunden erreichten. Dort befindet sich das Sabarmati Ashram. In diesem verbrachte Mahatma Gandhi 12 Jahre seines Leben. Gandhi, der Mann mit dem Stock und der runden Brille, wurde in eine hinduistische Familie geboren und hat eine Anwaltsausbildung in London absolviert. Anschliessend zog er nach Südafrika um einen indischen Kaufmann in einem Rechtsstreit zu unterstützen. Dort setzte er sich erstmals mit gewaltfreiem Widerstand für Bürgerrechte ein. 20 Jahre später kehrte er nach Indien zurück und leitete landesweite Kampagnen zur Linderung der Armut, zur Ausweitung der Frauenrechte, zur Beendigung der Unberührbarkeit und zur Unabhängigkeit Indiens. Die Ausstellung im Ashram erzählte seine Geschichte und zeigte viele Bilder.
      Da es mal wieder extrem heiss war, waren wir froh, dass der nächste Stop eine klimatisierte Mall war. Diese lag auf dem Weg zum Bahnhof und da liessen sich ganz gut zwei Stunden vertreiben mit essen bei Taco Bells und Kinder beobachten die zum ersten Mal Rolltreppe fuhren. Ausserdem wurden wir mal wieder gefühlt 1000x heimlich oder auch offensichtlich fotografiert und gefilmt.
      Abends um 8 Uhr hatten wir dann unser Abteil im klimatisierten Nachtzug nach Mumbai bezogen. Nach einigen Runden Kartenspielen versuchten wir zu schlafen was aber nur mässig erfolgreich war.
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    • Day 85

      Ahmedabad, Indien

      May 2, 2017 in India ⋅ ☀️ 38 °C

      Von Goa ging es also knapp 1100km mit dem Flieger nach "Ahmedabad". Nach 2,5 Stunden Flug erreichten wir auch schon den Flughafen. Aufgrund der sehr schlechten Internetverbindung in unserem Guesthouse in Goa konnten wir leider vorab keine Unterkunft buchen und hatten auf Wifi am Flughafen in Ahmedabad gesetzt, schließlich hatten wir bisher an jedem Flughafen Internet. Ausgerechnet hier war nun die Internetverbindung super schlecht, so dass wir bei keiner Unterkunft, die wir rausgesucht hatten, bis zur Buchung kamen. Es blieb uns also nichts anderes übrig, als uns einen Riksha-Fahrer zu schnappen und uns zu einem der besagten Hotels fahren zu lassen, um vor Ort zu buchen, nachdem wir knapp 1,5 Stunden vergeblich am Flughafen hin und her probiert hatten. Der Fahrer schien seine Riksha und den Verkehr absolut zu beherrschen, zumindest dufte man keinen anderen Gedanken zulassen, sonst hätte man sofort wieder aussteigen müssen. 😅 An der Adresse des Hotels, was wir uns rausgesucht hatten, angekommen, fehlte allerdings von einem Hotel weit und breit jede Spur. Deshalb brachte uns unser Riksha-Fahrer zu einem anderen Hotel, was laut ihm in unserer Preiskategorie liegen würde, die wir ihm vorher genannt hatten. An diesem Hotel angekommen, brachte er uns mit dem Aufzug bis zur Rezeption, wo uns zwei Herren empfingen, die uns von einem der Hotelpagen zwei verschiedene Zimmer-Kategorien zeigen ließen. Sie rechneten uns im Anschluss den Preis für zwei Nächte vor, was allerdings weit entfernt von unserem Budget lag. Egal wie müde wir waren und wie sehr wir einfach bei dieser Hitze ankommen wollten, dass konnten wir uns einfach nicht leisten. Allerdings war es mittlerweile 23:00h und wirklich viele Alternativen gab es nicht. Und als hätte es einer der Hotelbetreiber geahnt, kam er persönlich nach unten in den Innenhof des Häuserkomplexes, wo wir gerade wieder in die Riksha gestiegen waren, um wo auch immer als nächstes hinzufahren. Er bot uns plötzlich ein Zimmer für die Hälfte des vorherigen Preises an, weshalb wir zusagten, auch wenn das Zimmer damit immer noch relativ teuer war, im Vergleich zu unseren bisherigen Unterkünften.
      Am nächsten Tag starteten wir nach einem leckeren, typisch indischen, warmen Frühstück unsere Erkundungstour durch die Stadt.
      Dank Mathilde, Tilmann's Schwester, die hier für ein Jahr als Volunteer arbeitet, aber aufgrund der Hitze in den Norden "geflohen" (clever, wie wir feststellen mussten 😅) und somit leider nicht persönlich vor Ort war, hatten wir für den Tag ein paar Sightseeing-Punkte auf dem Programm. Nachdem wir die Weiterreise mit dem Bus nach "Udaipur" organisiert hatten, besuchten wir einen wunderschönen Stufenbrunnen, das Ghandi-Museum und den "Swaminarayan Tempel", wo am nächsten Morgen ein Stadtrundgang starten sollte und wir uns erkundigen wollten, wann genau dieser beginnt. Für die meisten Strecken nahmen wir uns eine Riksha und ließen während der Fahrt das Leben in den Straßen und Gassen der Stadt auf uns wirken. Diese wahnsinnigen Gegensätze, der Verkehr mit seinem ständigen Gehupe (im Vergleich zu Vietnam ist das nochmal viel verrückter), die voll gestopften Hauptverkehrsstraßen, auf denen zwischendurch noch die Kühe umher laufen oder am Straßenrand ein Elefant abgeduscht wird, das Abwasser der Häuser verläuft in kleinen, offenen Kanälen an der Straße entlang, Menschen in ihren notdürftig hergerichteten "Häusern" zwischen halben Luxus-Buden, Menschen die auf der Straße schlafen, überall Hunde, Berge von Müll und dann noch diese Hitze. Irgendwie kann man das alles gar nicht fassen, was man da sieht. Zurück auf der Straße unseres Hotels angekommen, kauften wir uns in einer nahegelegenen Bäckerei noch ein paar Kekse, nachdem wir das halbe Sortiment durchprobieren durften und verbrachten den restlichen Nachmittag und Abend im Hotelzimmer mit Klimaanlage. 😉
      Als der Wecker am nächsten Morgen um 6:00h kingelte, da der Stadtrundgang bereits 7:00h starten sollte, entschieden wir uns diesen auszulassen, da wir am Vortag bereits genügend Eindrücke gesammelt hatten. Nach dem Frühstück und ein bisschen Zeit zur Entspannung, packten wir unsere Sachen, um rechtzeitig eine Riksha nehmen zu können, die uns zum Abfahrtsort unseres Busses bringen sollte. Schließlich konnte man bei den Riksha-Fahrern nie so genau wissen, wann und wo man ankommt, da jeder einem vermittelt, er wüsste wo das gewünschte Ziel sei, unterwegs aber noch dreimal anhält, um bei Kollegen nach dem Weg zu fragen. Als wir zum Checkout bei den beiden Herren des Anreisetages an der Rezeption standen, um unser Abendessen zu bezahlen, was wir aufs Zimmer bestellt hatten, wollten die uns plötzlich eine "extra charge" berechnen, die sie uns am Anreisetag noch erlassen hatten. Nach etwas hin und her mussten wir schließlich nur unser Abendessen bezahlen und konnten gehen. Blöd nur, dass damit wertvolle Zeit vergangen war und wir uns nun wirklich beeilen mussten. Wir hatten schnell einen Riksha-Fahrer gefunden, der angeblich auch wusste, wo unsere Travel Agency, bei der unser Bus los fahren sollte, zu finden war. Leider nur angeblich, denn schon während der Fahrt merkte man seine Unsicherheit deutlich und als er bei einer Agency anhielt und meinte, wir wären da, waren wir irgendwo, nur nicht da, wo wir hin wollten. Unser Bus sollte 15:00h starten und nun war es 14:50h!!! Der Riksha-Fahrer erfragte erneut und mit aller Ruhe den Weg zu unserer eigentlichen Agency und nachdem Lars ihm noch einmal klar machte, dass wir uns beeilen müssen, da unser Bus fuhr, sagte er völlig entspannt und mit einem Lächeln, dass der Bus sicher auf uns warten würde. Währenddessen hatte ich bei der Agency angerufen, um zu erfragen, ob der Bus noch einen Moment auf uns warten könne und in diesem Moment sahen wir auch schon unseren Bus und die Agency, als wir um eine Kurve fuhren. Glücklicherweise hatte der Riksha-Fahrer Recht behalten und mit ein paar Schweißperlen mehr auf der Stirn, stiegen wir 15:10h in unseren Bus nach "Udaipur".
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    • Day 193

      Lots to see and do...

      March 9, 2019 in India ⋅ 🌙 27 °C

      Time to leave Ahmedabad, just when all of us are getting comfortable. It took us a long while to figure out ATMs, getting around, grocery shopping. Lara was able to reconnect with friends Christina and Mohal and colleagues from her work here 22 years ago. Meeting the people has been the best part for me, India is a country full of extroverts. Everywhere I go I can chat with willing locals, take selfies with opportunistic teenagers, or join a cricket game in the park. On to Udaipur, Rajasthan.
      - Geoff
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    You might also know this place by the following names:

    Kheda, KHE, Кхеда, Districte de Kheda, Distrito de Kheda, Khedan piirikunta, District de Kheda, ખેડા જિલ્લો, खेड़ा जिला, Distretto di Kheda, खेडा जिल्हा, खेडा जिल्ला, ଖେଡ଼ା ଜିଲ୍ଲା, ضلع کھیڈا, खेडामण्डलम्, கேதா மாவட்டம், ఖేడా, 科达县

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