Iran
Bīdābād

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Travelers at this place
    • Day7

      Ruhetag

      March 22 in Iran ⋅ ⛅ 19 °C

      Feueralarm nachts um 4 wegen eines brennenden Bügeleisens im Keller. Und Zeitumstellung- Iranische Sommerzeit. Mein Körper verlangte und bekam heute viel Ruhe. Nichtmal zum Essen wollte ich rausgehen und so futterte ich Kühlschrank, Obstschale und Nussteller leer. Anton fuhr nochmal ins Armenische Viertel Jolfa um dort die prächtige Vank-Kirche (um 1650) und das angegliederte Museum zu besichtigen. Wieder bei mir erzählte er von der Ansiedlung dieser Christen dzrch den ersten Schah und vom grausamen Genozid an den Armeniern durch die Kurden in der Türkei Anfang des 20. Jahrhunderts. Mich macht all diese Gewalt, die die Geschichte der Völker hier und überall so sehr prägt ganz schlecht gelaunt und verständnislos. Offensichtlich hier überall Hass und Rassismus zwischen Iranern und Afghanen, die sogar Sprache und schiitischen Glauben teilen. Kurden erschlugen Christen um ihr Land zu rauben. Danach wurden und werden die Kurden verfolgt. Russen zerstören die Ukraine und sterben dabei selbst zu Tausenden. Menschen bringen einander soviel Tod, Leid und Elend- als wären die normalen Zumutungen des Lebens nicht schon schlimm genug zu ertragen. Manchmal kotzt mich das alles nur noch an. Und gleichzeitig sehe ich doch überall Mitmenschen in ihrem Streben nach Glück, Gesundheit, Nähe, Liebe. Warum muss das ständig so widerlich aus dem Ruder laufen!

      Anton ließ sich vom Taxifahrer dann noch in einen Teppichladen abschleppen statt einfach nur entspannt einen Kaffee im hübschen Armenische Viertel zu genießen. Er hatte nie vor, einen Teppich zu kaufen und kommunizierte das klar. Trotzdem wurde für ihn das ganze Teppichhändlertamtam abgezogen 🤷🏼‍♀️. Gut dass ich nicht dabei war!

      Morgen früh bringt uns Taxifahrer Hamid nach Kashan. Packen, duschen, auschecken Hotelbuchen... alles erledigt.

      ************************************
      Fire alarm stays in basement at 4 o clock because of a burning Iron. And time change – Iranian daylight saving time. My body demanded and got a lot of rest today. I didn't even want to go out to eat, so I emptied the fridge, fruit bowl and nut plate. Anton drove again to the Armenian district of Jolfa to visit the nearby Vank Church (around 1650) and the adjoining museum. Back to me he told me about the settlement of these Christians by the first Shah and the cruel genocide of the Armenians by the Kurds in Turkey at the beginning of the 20th century. All this violence, which shapes the history of the people here and everywhere, makes me very bad-tempered and uncomprehending. Offensive both hatred and racism between Iranians and Afghans, both language and Shiite beliefs. Kurds killed Christians to steal their land. After that, the Kurds were and are being persecuted. Russia destroys Ukraine and oversees occupation of thousands. People bring todd, sorrow and misery where the normal demands of life don't want to be scolded. Sometimes it all just pisses me off. And quite simply, I will work everywhere Striving for happiness, health, closeness, love. When it's warm, it must constantly get so disgustingly out of control!

      Anton then had the taxi driver tow him to a carpet shop instead of just relaxing with coffee in the pretty Armenian quarter. If not, here is a new product just for you! Nevertheless, the whole carpet dealer tam-tam was pulled off for him 🤷🏼 ♀️. Glad I wasn't there!

      Tomorrow taxi driver Hamid takes us to Kashan. Packing, showering, checking out, hotel bookings ... all done.
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      Traveler

      Schön!!

      3/22/22Reply
      Traveler

      Schöner!!

      3/22/22Reply
      Traveler

      Am schönsten!!

      3/22/22Reply
      4 more comments
       
    • Day6

      Alle im Glück - Ein guter Tag!

      March 21 in Iran ⋅ ⛅ 13 °C

      Ein sehr persönlicher und außerordentlich glücklicher Tag war dieser 1.Tag dieses Neuen Jahres! (Sylvester und Losar hatten ja nichts getaugt für einen guten Neuanfang.)

      Nasrin und Shoaib habe ich vor über 6 Jahren als junge Geflüchtete im Camp in Donaueschingen kennengelernt. Bald wurden sie unsere 'afghanische Nichte und Neffe'. Seit Kurzem haben sie endlich Deutsche Reiseausweise und konnten so erstmals wieder ihre Familie -die mehr schlecht als recht geduldet seit über 20 Jahren im Iran lebt- wiedersehen. Und heute durften wir in diesem Glück die Ehrengäste zur Neujahrsfeier sein! Mutter Leilas Liebe und Dankbarkeit dafür, dass ihre beiden jüngsten Dickköpfe in der Ferne Tante und Onkel gefunden haben, flossen ganz ohne Umweg über viele Worte sehr direkt von Herz zu Herz. Ebenso mein Wissen darum wie schwer es gewesen sein musste, die Kinder ins vollkommen Unbekannte loszulassen. Mit erst 17 und 22 Jahren! Als dann noch die Nachricht meiner Tochter Hanna hereinplatzte, daß auch die hochqualifizierte Chefarzt-Zweitmeinung bestätigte, dass die vor einigen Wochen bei ihr diagnostizierten Knochenmetastasen eindeutig eine Fehldiagnose waren, überwältigen mich die Tränen der Erleichterung schlagartig und in unerwarteter Intensität. Die Mitfreude unserer Gastgeber:innen war eine liebevolle Wohltat!

      Mögen diese Freude und Glück in die Welt hinaus strahlen und alle Sorgen und Ängste heilen!
      ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤
      ☀️☀️☀️☀️☀️☀️☀️☀️☀️☀️☀️☀️☀️☀️☀️

      A very personal and extraordinarily happy day was this 1st day of this New Year! (Sylvester and Losar weren't good for a good new start.)

      I met Nasrin and Shoaib more than 6 years ago as young refugees in the camp in Donaueschingen. Soon they became our 'Afghan niece and nephew'. They finally got German travel documents and were able to see their family again for the first time - who have been living in Iran for more than 20 years with little or no tolerance. And today we were lucky enough to be the guests of honor at the New Year's party! Mother Leila's love and gratitude for the fact that her two youngest stubborn ones found an aunt and uncle far away flowed very directly from heart to heart, without many words. As well as my knowledge of how difficult it must have been to let the children loose into the completely unknown. With only 17 and 22 years! When the message from my daughter Hanna burst in that the highly qualified chief physician's second opinion also confirmed that the bone metastases diagnosed in her a few weeks ago were clearly a misdiagnosis, tears of relief suddenly and with unexpected intensity overwhelm me. The joy of our hosts was a loving blessing!

      May this joy and happiness radiate out into the world and heal all worries and fears!
      ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤
      ☀️☀️☀️☀️☀️☀️☀️☀️☀️☀️☀️☀️☀️☀️☀️
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      ❤️ [Uli]

      3/22/22Reply

      Ein giter tag gute frlhliche Menschen [Antonie]

      3/22/22Reply

      Wie toll!! 😍 [Kristina]

      3/23/22Reply
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    • Day16

      Letzter Vormittag in Isfahan

      March 31 in Iran ⋅ ☀️ 10 °C

      Zum touristischen Abschluss die prachtvolle Querachse des Maidan (Naqsh e Jahan Platz):
      Lotfollah-Moschee und Palast Ali Quapu. Wieder gelungen - die sehr beeindruckende Moschee mit einer einzigen riesigen Kuppel gehörte uns morgens um 9 fast ganz alleine - und der Lichteinfall zauberte als Sahnehäubchen einen Pfauenschwanz-Glanzeffekt hinein!

      Der sechsstöckige Palasteingang mit Balkonen gegenüber ist nicht mit Kachelmosaiken, sondern mit feinster Freskenmalerei ausgeschmückt.
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      Traveler

      Wie 🤩

      4/3/22Reply
       
    • Day28

      Musikmuseum am Eröffnen!!!

      April 12 in Iran ⋅ ☀️ 22 °C

      Driverguide Mohammed aus Isfahan wusste es schon: Das geschlossene private Musikmuseum in Isfahan richtet sich gerade neu ein im Untergeschoss des noch im Bau befindlichen Einkaufszentrums Hash Behesht - also in Gehweite unseres gleichnamigen Hotels.
      Anton kam so zu einer höchst zugewandten ausführlichen Privatführung und im Anschluss erhielten wir ein 40minütiges Konzert, zusammen mit einer handvoll weiterer musikalischer Gäste, die hergefunden hatten. Livemusik für Besuchergruppen war schon vor der Pandemie-bedingten Schließung Teil des Museumskonzepts. Da wir aber wohl die ersten ausländischen Gäste überhaupt waren, wurde es sogar das Eröffnungskonzert.
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      This is very beautiful [Abhishek]

      4/16/22Reply

      Beautiful work [Abhishek]

      4/16/22Reply
       
    • Day70

      Ispahan 3

      October 13, 2019 in Iran ⋅ ☀️ 21 °C

      Nous retrouvons Ali Reza et son pickup, pour une journée qui rend fou et une bonne dose de blagues sexistes. Pour commencer nous allons voir les "shaking minarets" : en gros, c'est une mosquée dont les deux petits minarets bougent lorsque un gros costaud se met à pousser sur les poutres en bois qui les traversent. Assez incongru comme idée de marketing de mosquée... mais ça marche, il y a du monde. Nous nous rendons ensuite à la cathédrale Vank, où nous en apprenons plus sur la communauté arménienne en Iran. Après le déjeuner, Ali Reza nous emmène voir le club de foot du quartier, c'est assez sympa de voir les gamins jouer et de discuter un peu avec les mamans qui attendent. Puis nous nous rendons au parc Soffeh, au pied de la montagne du même nom, et discutons avec un groupe d'iraniennes qui ne comprennent pas trop pourquoi on vient en Iran... On sent qu'à leur avis la vie serait bien plus belle ailleurs. Ali Reza nous montre des vidéos bizarres avec des femmes à moitié nues, il est vraiment louche ce type.

      Après cette journée, nous sommes assez crevés et essayons poliment de prendre congé de notre guide qui, il faut le dire, nous a filé un bon mal de crâne avec sa conversation insistante et très envahissante. Nous lui donnons des sous et le remercions pour la journée, mais ça ne marche pas. Il veut encore qu'on aille dîner chez lui et c'est impossible de s'en sortir. Alors on invente un mytho salvateur : on a déjà quelque chose de prévu! Suspicieux, il nous asticote pour savoir chez qui on va, où ça, etc. On tient notre mytho, à ce stade c'est vital! Ali Reza veut ensuite absolument booker nos hôtels à Yazd et Chiraz. Et là le sketch continue... Il appelle des hôtels, et de ce qu'on comprend il nous présente comme deux fonctionnaires de l'ambassade française, histoire de se faire mousser et de négocier les conditions. On ouvre des yeux comme des soucoupes... ça nous dépasse. Surtout qu'il s'agit du "Backpack Hostel" : pas très adapté pour des pseudo fonctionnaires de l'ambassade.

      Après nous avoir bien collé la honte, il veut aussi réserver pour nous les billets de bus et nous amener à la gare le lendemain. On lui explique dix fois que c'est très gentil mais qu'on va se débrouiller seuls. Au final on réussit à s'en défaire mais quelques minutes plus tard... il vient taper à la porte de la chambre et tenter une dernière fois! Un vrai pot de colle. Le lendemain on a limite peur de sortir, au cas où il serait quand même venu nous chercher. Il appellera encore plusieurs fois après... le mec ne lâche pas l'affaire 😨

      Leçon du jour : la première impression est souvent la bonne
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      Traveler

      Fin de soirée difficile ?

      10/13/19Reply
      Traveler

      Non juste un instant volé sur le periph' d'Ispahan. Je voulais montrer le brouhaha que ça représente.

      10/13/19Reply

      et vous avez joué ?

      10/14/19Reply
      3 more comments
       
    • Day5

      Treiben lassen im 'Adventsrummel'

      March 20 in Iran ⋅ ☀️ 13 °C

      Statt wie geplant geführt von Nasrins Vater, ließen wir uns heute bei traumhaftem Frühlingswetter stundenlang einsaugen ins geschäftige Getümmel der uralten verschlungenen Bazargewölbe und Einkaufsstrassen. Weit abseits von Touristen- und Wohlhabenden-Blingbling. Kilometerweites absichtsloses umherwandern, durchspült von Sinnesreizen aller Art. Wir haben gar nicht erst versucht, uns nicht zu verlaufen 😅.
      Adventssamstage in Innenstädten und Weihnachtsmärkte sind ein wenig vergleichbar. - Zuhause eine seit Jahrzehnten von uns gemiedene Erfahrung, hier entspannt darin gebadet.
      Sogar mit etwas Sonnenbrand.

      Krönender Abschluss war die Besichtigung der Jameh-Moschee, in deren Nähe wir ganz unbeabsichtigt landeten und die ein 'Muss' auf unserer Isfahan- Liste war. (Wir haben wirklich nicht viele 'Muss' und keine Freude am Abhaken von Sehenswürdigkeiten!)
      Mit 20.000 Quadratmeter ist es die größte Moschee im Land. Sie gilt als Museum islamischer Architektur, gewachsen in 900 Jahren auf den Fundamenten eines vorislamischen Zoroastrier-Tempels. Wir waren tief beeindruckt von so viel alter Baukunst! Und wieder ganz allein, höchstens eine handvoll weiterer Touristen.

      Als wir schließlich erschöpft, einem Taxifahrer die Visitenkarte des Hotels zeigten waren wir nochmals beeindruckt: Der Preis war ja fix, er verfuhr sich auch nicht. Die Heimfahrt ging aber dennoch ganz schön lange. Wir müssen viele Kilometer gelaufen sein!

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      Instead of being guided by Nasrin's father as planned, we let ourselves be sucked in for hours in the hustle and bustle of the ancient intricate bazaar vaults and shopping streets in the fantastic spring weather. Far away from tourist and wealthy bling bling. Miles of aimless wandering, flushed with sensory stimuli of all kinds. We didn't even try not to get lost 😅.
      Advent Saturdays in city centers and Christmas markets are somewhat comparable. (Experience avoided by us for decades at home, relaxed bathing in it here.)
      Even with a little sunburn.

      The crowning glory was a visit to the Jameh Mosque, near which we accidentally landed and which was a 'must see' on our Isfahan list. (We really don't have many 'must sees' and delight in ticking off sights!)
      With 20,000 square meters it is the largest mosque in the country. It is considered a museum of Islamic architecture, having grown over 900 years on the foundations of a pre-Islamic Zoroastrian temple. We were deeply impressed by so much old architecture!

      When we finally, exhausted, showed the hotel's business card to a taxi driver, we were impressed again: the price was fixed, and he didn't get lost. The drive home was still quite long!
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      This place looks very beautiful... [Abhishek]

      3/23/22Reply
      Traveler

      You are right - but it is a bit too much for us. Those who consider themselves as rich and beautiful - or would like to be it- hang out there. The normal real people are on the bazaar place, where we had our coffeebreak

      3/23/22Reply
       
    • Day4

      Armenisches Musikmuseum: Anton im Glück

      March 19 in Iran ⋅ ☀️ 13 °C

      Glücklicherweise fand Anton heraus, daß es zusätzlich zum mittlerweile leider endgültig geschlossenen Musikmuseum Isfahan noch ein kleines und feines Armenisches Musikmuseum gibt! Taxifahrer Hamid verstand nicht wirklich, daß unsere Energie nicht für die sonstigen Sehenswürdigkeiten und Verlockungen des Armenischen Viertels sowie den Feuertempel reichte. Er hat ja auch nicht Antons Begeisterung mitbekommen, die auf die sehr zugewandte Museumsführerin und schließlich beim Werkstattbesuch auf den Instrumentenbauer des Museums übersprang! Die Sprachbarriere zwischen den beiden Handwerkern und Musikern spielte dabei kaum eine Rolle. Traditionelle Zupf-und Streichinstrumente wie Setar, Kemanche, Tar wurden vorgespielt und von Anton auch kurz ausprobiert. Die Tar wird gezupft, Anton schlug vor, sie mit dem Bogen zu spielen, was gelang und dem Instrumentenbauer gleich riesig Spaß machte. Er wolle da gerne was Neues bauen. Dann wurde ein wenig über Bogen, Brücken, Saiten gefachsimpelt...
      Anschließend reichte die Kraft nur noch für einen Mocca und den Erwerb von Iranischen Simkarten und etwas Brot und Butter fürs Vesper im Hotel. Auch das jeweils verbundenen mit netten Begegnungen!

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      Luckily Anton found out that there is a small and fine Armenian Music Museum in addition to the Isfahan Music Museum, which unfortunately has finally been closed! Taxi driver Hamid didn't really understand that our energy wasn't enough for the other sights and temptations of the Armenian Quarter and the Fire Temple. He also didn't notice Anton's enthusiasm, which spread to the very approachable museum guide and finally to the museum's instrument maker when visiting his workshop! The language barrier between the two craftsmen and musicians hardly played a role. Traditional plucked and stringed instruments such as setar, kemanche, tar were played and also briefly tried out by Anton. The tar is plucked, Anton suggested playing it with a bow, which worked and was great fun for the instrument maker. He would like to build something new there. Then they talked shop a little about bows, bridges, strings...
      Afterwards, our strength was only enough for a mocha and the purchase of Iranian SIM cards and some bread and butter for snacks in the hotel. Even those associated with nice encounters!
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      Traveler

      Boah, spielt der toll

      3/21/22Reply

      😍 [Kristina]

      3/23/22Reply
       
    • Day94

      Partnerstadt Fernost: Isfahan 🤝

      July 7 in Iran ⋅ ☀️ 35 °C

      Angekommen in der Oase verzückt uns die Wüstenstadt direkt mit ihrer Stimmung von 1001 Nacht. Als einzige Stadt im Iran besteht eine Partnerschaft mit Deutschland - und zwar mit der Fahrradstadt Freiburg. Vielleicht ist das auch der Grund, weshalb hier wesentlich mehr Radfahrer*innen durch die Straßen düsen. Ein bunt gemischtes Hostel, die Straßen im grünen Gewand und die historischen Plätze verwandeln ebenfalls die Tage zu einem orientalischen Genuss 🕌. Wir schlendern über Märkte und bewundern das ursprüngliche Handwerk von Teppichen, Tellern & anderem Firlefanz und genießen den Austausch mit dem gastfreundlichen Völkchen und weiteren Reisenden. Besonders angetan hat es uns schließlich der Naqsh-e Jahan Square, der als Epizentrum der Stadt rund um die Uhr Anlaufstelle für die Jung & Alt ist und zum Verweilen zu den Sternstunden uns Abend für Abend magnetisch anzieht. Die angrenzende Moschee schafft es allein durch ihre Kuppel den gesamten Platz ohne jeglichen digitalen Schnickschnack zu beschallen und versetzt uns in Gänsehaut. Insgesamt verwandeln bunte Gebäude und Brücken die Nacht in ein buntes Lichtermeer, das wir stundenlang beobachten können. Bei Backgammon und Schach lassen wir den letzen Tag ausklingen, bevor wir uns morgen mit unserem neuen Freund Hamid und anderen Reisenden in ein Offroad Wüstensabenteuer begeben 🏜Read more

      Traveler

      glad you make it there, this square is just fabulous, you could find many attractions there. worth mentioning, the people are awesome. looking forward to seeing your next footprints.

      7/7/22Reply
      Traveler

      really a magical feeling at this place!

      7/8/22Reply
      Traveler

      👍

      7/7/22Reply
      Traveler

      Und diese wunderbaren Farben 😍😍

      7/9/22Reply
       
    • Day89

      Park + Ride 🚍🚲

      July 2 in Iran ⋅ ☀️ 41 °C

      Autobahnraststätte im Nirgendwo - Isfahan
      87 km / 108 hm
      Aktuelle Höhe: 1570 hm
      Gesamtstrecke: 6.218 km
      Gesamt-Hm: 45.020 hm

      Der nächste Aufguss, bidde! Die Nacht in dem Industriegebäude mildert sich nicht wirklich ab, so dass wie mitten in der Nacht mit Gaumenwüste aufwachen und noch zur Wasserstation trotten. Insgesamt trinken wir 2,5l in der Nacht - jeder versteht sich 🙃. Am Morgen geht es zeitig los, nur der Wüstenfuchs ist schon vor uns wach und so treffen wir uns auf seinem morgentlichen Kontrollgang 🦊. Wir treten ordentlich rein, um in den Morgenstunden Strecke zu machen. Wie es aus dem Nichts treffen wir Lui, einen Schweizer, der alleine durch die Wüste dudelt. Mitten im Schnack macht Dan‘s Vorderreifen schlapp und so darf die Pelle gewechselt werden. Zwei Schläuche später geht es weiter in die Wüstenstadt Kashan. Wir beschließen dort mit den Bus weiter nach Isfahan zu fahren, da uns die Hitze nach 12 Uhr so zusetzt, dass geht auf keiner Kuhhaut. ✌
      Im Hostel angekommen buchen wir für drei Nächte, um ausgiebig die Freiburger Partnerstadt kennenzulernen 🍹☀️
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      Traveler

      glad you made it to Isfahan.

      7/2/22Reply
      Traveler

      from Kashan we cheated with the bus 🤫

      7/2/22Reply
      Traveler

      at least you did it since midway, it still counts 😉

      7/2/22Reply
      Traveler

      👍

      7/2/22Reply
       
    • Day4

      Abendspaziergang: Einmal um den Platz

      March 19 in Iran ⋅ 🌙 13 °C

      Trotz willkommener Ablenkungen schafften wir es heute nach dem Abendessen (für mich endlich vegetarisch und Kräutertee) tatsächlich, einmal um den riesigen Platz herumzuschlendern - mit kleinen Abstechern in die Bazaar-Seitengassen.Read more

      Traveler

      Hallo ihr beiden, toll, was ihr so entdeckt! Ein armenisches Museum für Musikinstrumente! Sehr speziell! Und toll, Anton, wie du die spielen kannst! Du scheinst seeehr musikalisch zu sein. Schon in eurem Auto gab es ein-zweimal klassische Musik, die sehr schön war, und du, Evelin, sagtest, das sei Antons Musikträger. Daher war mir schon klar, dass sich da ein Talent ausdrückt. Habt noch viele tolle Erlebnisse! Danke, dass ich teilhaben darf! Liebe Grüße, Birgit

      3/20/22Reply

      Very nice [Abhishek]

      3/23/22Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Bīdābād, Bidabad, بید آباد

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