Ireland
Diamond Hill

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11 travelers at this place

  • Day4

    Vom Winde verweht

    March 7, 2020 in Ireland ⋅ 🌧 8 °C

    Regen? Wind? Sturmwarnung? -Auf zur Spitze des Berges!
    Wo? Nationalpark Connemara. Windgeschwindigkeit? Am höchsten Punkt fast 104 Kilometer pro Stunde. Anzahl durchnässter Kleidungsstücke? 3 exklusive Vanessas Schuhe. Dauer des Aufenthalts? Fast 8 Stunden. Anzahl an geschossenen Bildern? Viel zu viele. Stimmung? Phänomenal. 🌪Read more

  • Day6

    Connemara

    June 3, 2018 in Ireland ⋅ ⛅ 15 °C

    Heute ging es raus aus der Stadt zum Connemara National Park im Norden von Galway. Ursprünglich auf eigene Faust angedacht, führten mich die Umstände (auch außerhalb Deutschlands fahren Busse am Wochenende zu anderen Zeiten!) zu einer Tagesbustour, ausgerichtet von den "Wild Antlantic Way Day Tours" - zum Glück! In einem kleinen Bus für insgesamt 29 Personen entführte uns der Busfahrer und Tourguide Gerry in seine Heimat. Während der Fahrt erzählte er uns von der Geschichte Galways und der Iren, von der Besatzung durch die Englische Krone und der großen Hungersnot (Great Famine) von 1845-52, aber auch von den Revoluzzern der irischen Republik. Bei anfangs befremdlichen, dann lustigen und schließlich sehr passenden traditionellen Gesangskünsten von Gerry versank man in der vorbeiziehenden Landschaft Connemaras. Wir lernten außerdem, dass die irischen Bauern ihre Schafe zu Zwecken der Wiedererkennung am Rücken bunt einfärbten und wie man in Irland Torf abbaut und trocknet.

    Ein Teil von uns ließ sich am Nationalpark absetzen, während der Rest der Gruppe weiter zu "Kylemore Abbey" weiterfuhr. Zwei Stunden hatten wir, bevor Gerry uns wieder einsammeln würde. Das Ziel: der Gipfel des Diamond Hill mit seinen 442 Metern Höhe. Schnellen Schrittes machte ich mich auf und genoss einen großartigen Ausblick über Teile Connemaras.
    Gerade pünktlich am vereinbarten Treffpunkt angekommen, fuhren wir ebenfalls nach Kylemore Abbey, um das dortige, perfekt zwischen dem im Hintergrund grün aufragenden Berg und dem ruhigen See erbaute Schloss zu bewundern und dann geschlossen wieder nach Galway zu fahren.

    Fazit: Obwohl mir geführte Touren suspekt sind, war dies entweder der Gegenbeweis oder eine großartige Ausnahme. Diese Tour, gerade mit Gerry, hat sich definitiv gelohnt und hatte mich dabei kaum mehr gekostet als eine normale Fahrt mit dem Bus.
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  • Day2

    Tropische Hitze in Irland

    July 18, 2019 in Ireland ⋅ ⛅ 14 °C

    Naja, nicht ganz. Aber es schien die Sonne. Eigentlich den ganzen Tag. Und wir konnten im T-Shirt wandern. Also für Irland sowas wie tropische Hitze.

    "eigentlich waren wir heute doch nur auf dem Berg und kurz reiten, wieso sind wir denn schon wieder 12 Stunden unterwegs?" so lautete die Zusammenfassung im Auto. Ich werde unseren Tag aber etwas genauer erläutern.
    Der erste richtige Tag in Irland❤️ und schon kann ich den (für mich) wichtigsten Punkt von der To-do-Liste streichen: einen Strandritt.

    Früh morgens um 7.30 starteten wir Richtung Connemara. Der Weg war schon unglaublich schön und wir wären sicher alle paar Meter angehalten um die Aussicht zu genießen. Wir hatten auch extra einen Zeitpuffer eingeplant, welchen wir jedoch nur wenige Straßen vom Cottage entfernt schon aufbrauchen, da wir erneut eine tierische Begegnung hatten: eine Kuh versperrte die Straße. Zwar lief sie vor unserem Auto weg, wir waren uns aber unsicher, ob es ok ist, dass eine Kuh auf der Straße läuft.
    Unsere Ratlosigkeit sah auch ein Ire, welcher extra stoppte um uns zu helfen. Wir erzählten von der Kuh und dass alles ok wäre, wir nur nach Connemara wollen. Er erwähnte die Kuh nicht weiter, erklärte nur den schnellsten Weg nach Connemara. Es scheint also ok zu sein, dass sich Kühe auf der Straße aufhalten.

    Angekommen im Cleggan Beach Riding Center wurde mir das Pferd Pheebe zugeteilt. Wir ritten 1,5 Stunden durch die wunderschöne Landschaft und kamen an eine kleine Bucht mit weißem Stand und klarem Wasser. Hier konnte ich am Strand galloppieren und das Erlebnis perfekt machen. Auch Lina (sie war zu Fuß die Gegend erkundigen) kam an den Strand und machte Fotos ❤️❤️❤️.

    Später fuhren wir in den Connemara national Park. Ich muss sagen, dass wir Anfangs etwas enttäuscht waren, da es doch mehr nach Park als nach Natur aussah. Wir hatten uns jedoch für die große, schwierigere Route entschieden und wollten diese auch durchziehen.
    So bestiegen wir also den DimondHill. Der Anstieg wurde von Meter zu Meter anstrengender, die Aussicht wurde von Meter zu Meter besser. Auf halber Strecke picknickten wir. Der letzte Anstieg war wirklich nicht unanstrengend. Es war sehr steil, die Trittflächen kleiner und unebener. Manchmal war es mehr "ein Haufen Steine" als eine Treppe. Meine Garmin sagt, dass der Berg etwa 112 Etagen entspricht.
    Nach einer Rast und einer Fotosession, machten wir uns an den Abstieg - leider auch nicht unanstrengend.
    Auf der Tour erinnerten wir uns an unsere Wandertour im Harz und waren uns sicher, in den nächsten Tagen keinen Berg mehr zu besteigen - jetzt bin ich mir da nicht mehr all zu sicher ;) es hat sich wirklich gelohnt!
    Nach ca. 4 Stunden waren wir wieder im Park und haben uns ein kaltes Getränk gegönnt - unglaublich wie glücklich ein bisschen gut schmeckendes Trinken machen kann (wir haben zwar Leitungswasser dabei gehabt, es schmeckt allerdings wirklich nur eklig.. Wir haben versucht, so wenig wie möglich zu trinken.. Jaja.. Sehr gesund..)

    Auf dem Heimweg stoppten wir In Cong, einer kleinen süßen Stadt, besichtigten diese und eine alte Klosterruine.

    Die Landschaft hier ist wirklich unglaublich schön, wir können uns gar nicht statt sehen. Die Erkenntnis des Tages: wir müssen hier nochmal her!
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Diamond Hill