Ireland
Connaught

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168 travelers at this place:

  • Day8

    Galway, Ireland

    September 10, 2016 in Ireland ⋅ ☀️ 59 °F

    We didn't know what to expect from Galway, but read good things and knew that most of the best sightseeing was close by so we made it our home base for a few days during our West Ireland day trips. We were pleasantly surprised at how much we liked this city! A college town with a great pub scene in the Latin Quarter made for two very entertaining nights. The pubs were huge, filled with character, plenty of characters, and great live music (including popular songs like Galway Girl and Galway Bay).
    We highly recommend a visit if you're looking for fun nightlife, but be sure to bring your rain jacket which seems to be a requirement anywhere in Ireland!

    Oh and I think it's just a fad at the moment but ironically the Irish seem to enjoy Coors light more than their own beer, but not us 😜.
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  • Day6

    Connemara, Ireland

    September 8, 2016 in Ireland ⋅ ☀️ 57 °F

    We made it to Galway yesterday and headed out for a bus tour to Connemara which is off the beaten track full of untouched scenery, ruins and a castle! I'm glad we decided not to rent a car for this trip around Ireland because driving on the left hand side on rolling hills and narrow lanes would have been stressful in itself not to mention the occasional sheep crossing the road!

    Our first stop was the Kylemore Abbey built in the 19th century by Sir Mitchell for his wife. No not my Sir Mitchel but at least he got the hint ;)

    Afterwards we made several stops to take in the scenic views which speak for themselves and had been exactly what I imagined Ireland to be like...cold, rainy and beautiful!
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  • Day3

    Achill Lodge B&B

    April 8 in Ireland ⋅ ⛅ 11 °C

    ...naja...erwarten mag vielleicht etwas übertrieben sein...Bernie (die Hausälteste aus dem Familienclan) starrte uns verwirrt mit großen Augen an, als wir Kate rückwärts fast gegen ihre Hauswand setzten...diese kleine runde Person mit dem rotgefleckten Gesicht und dem buntbefleckten Hauspulli war ganz dezent überfordert mit uns und ihrem Reservierungssystem in Form eines schwarzen wild bekritzelten Buches. Sie stiefelte mit uns den Flur entlang, griff immer mal wieder an die Türklinken und testete, ob sich ebendiese öffnen ließen....die letzte Tür ließ sich dann öffnen, Bernie war mehr als erleichtert aber nach einem kurzen Blick ins Zimmer ein erneuter Schwall von Panik in ihrem putzigen Gesicht, gab es doch hier "nur" ein Doppelbett und keine 2 Einzelbetten. Wir erklärten ihr, dass Mutter und Tochter, damit meinten wir uns selber, sehr wohl auch in einem Doppelbett schlafen können, lächelten sie freundlich an und konnten dabei zusehen, wie der Angstschweiß auf ihrer Stirn wieder zu trocknen begann....noch einige kurze Erläuterungen später, nämlich dass die 2. Tür im Zimmer ins Bad führe und wir unser Zimmer mit einem Schlüssel verschließen können, erklärte sie uns noch, dass wir uns im 2. Stockwerk in der Küche gerne einen Tee kochen können...alles kein Problem. Irgendwie drollig die Bernie. Also stiefelten wir die fluffige mit dickem Teppich belegte Treppe hinauf und fanden uns in einem Aufenthaltsraum/ Speiseraum wieder, die letzte Tür rechts führte, wie beschrieben, in eine moderne Küche und wir wühlten uns durch die Schränke und Dosen bis wir fanden, wonach wir suchten......Teatime!!!
    Anschließend fuhren wir erneut in Richtung Festland, bogen aber kurz vorher links ab auf den Parkplatz eines Supermarktes, um etwas zu Futtern und vielleicht ein Bierchen für unser enspanntes Abendessen zu organisieren.
    Jetzt riechen wir uns gerade an den Füßen, essen Schokorosinen und sind ein wenig albern....eigentlich wollten wir unseren morgigen Tag planen, denn den verbringen wir uneingeschränkt auf dieser Insel. Wir fahren erst übermorgen wieder aufs Festland. Die Festländer wird es freuen...die Insulaner...nunja...
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  • Day2

    Dunguaire Castle

    April 7 in Ireland ⋅ ⛅ 10 °C

    Auf unserem kurvenreichen, schmalspurigen Weg nach Clifden, sprang uns urplötzlich eine 50er-Jahre-Huddel vor die Linse (ein Austin A35), die sogar zum Verkauf angeboten war...leider ohne Preis und Mutti hat gesagt mein Taschengeld reicht nicht 😕
    Also suchten wir uns einige hundert Meter weiter einen Parkplatz, denn bereits aus der Ferne erspähten unsere Adleraugen eine kleine Burg mitten auf einer kleinen Insel, die allerdings gerade trocken lag dank Ebbe.
    Wir zahlten ein paar Taler Eintritt und erklommen die schmalen Wendeltreppen in die kleinen jeweiligen Stockwerke, jedes thematisch in einem anderen Stil eingerichtet. Im Bankettsaal machten wir es uns an einem der langen Holztische gemütlich aber die Sache mit dem Service müssen die Iren echt nochmal überarbeiten...wir haben bestimmt 30min auf unser Bier gewartet, wir waren die einzigen Gäste und haben nichts auch nur annähernd bieriges bekommen...wirklich lausige Bedienung, die bekommen eine ganz schlechte Bewertung!!!
    Wir haben uns Etage um Etage bis aufs Dach gekämpft, drehten dort eine Aussichtsrunde, ich spuckte noch eben der Bedienung auf den Schädel und schon fanden wir uns auch schon im Auto wieder und juckelten gemächlich weiter nach Clifden.
    Fazit: kurzer Ausflug mit schickem Ambiente aber mieserablen Service im Gastronomiebereich...man kann eben nicht alles haben 😋
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  • Day4

    Silver Strand, Achill Island

    April 9 in Ireland ⋅ ⛅ 9 °C

    Der erste von zwei Morgenden auf Achill Island, Mutti luschert zögerlich durch die Vorhänge und stellt fest...alles noch da! Sogar Nebel....aber der verspricht sich schon während unserer Morgentoilette langsam in Wohlgefallen aufzulösen. Frisch geduscht stapfen wir die Treppe zur Lodge hinauf, wir werden bereits erwartet. Bernie wühlte schon eifrig in der Küche, während ihr uralter Göttergatte sich schon mit einem Schreibblock bewaffnet vor unserem eingedeckten Tisch positionierte und auf Befehle wartete. Es gab eine kleine Karte auf dem Tisch, von der wir ein Frühstücksmenü wählen konnten. Von Full Irish über Vegetarian bis Healthy Porridge war alles wichtige dabei, zusätzlich noch Brownbread und Marmelade oder Wurst/Käse, leckere irische Butter und Cornflakes in 5 verschiedenen Sorten standen zur Auswahl. Alles was das Herz begehrt.
    Nach dem Frühstück schnappten wir uns Kate und zottelten los in Richtung Norden, eigentlich auf dem Weg zum "verlassenen Dorf", doch plötzlich eröffnete sich ein hübscher Strand rechts von uns genau lokalisiert zwischen 2 Bergen. Über diesen hingen noch dunkle Wolken, während an einigen Stellen schon die Sonne begann durchzubrechen. Wir waren erneut die einzigen Menschen hier, ich bückte mich gerade zu einer einsamen Muschel herunter, als plötzlich ein halbhoher schwarzer Vierbeiner zwischen unseren zwei Beinen umherwuselte und mit uns und einem seinerseits mitgebrachten Stein spielen wollte. Wir drehten uns einmal im Kreis, um sein Herrchen ausfindig zu machen, sahen auch in einiger Entfernung eine Frau mit ihren Autralien Sheppard spielen aber ihr gehörte er, wie sich später herausstellte, nicht. Sie erzählte er wohne etwa 150m vom Strand entfernt, kommt immer alleine zum Wasser gelaufen und sucht sich Spielkameraden. Na Jackpott!!! Also tobten wir eine ganze Weile umher, bis uns die Arme lahm wurden und wir den kleinen Pfiffi dankend in ein paar willige Kinderhände abgaben. Wir knipsten noch ein paar Bilder und machten uns wieder auf den Weg...allerdings noch nicht zum Dorf, sondern erstmal zum Achill Experience Center....eine Art inseleigenes Aquarium, liebevoll aufgebaut und mühevoll mit Artefakten und Antiquitäten der Achill Insel eingerichtet. Wir starrtem interessiert in die Becken voller einheimischer Fische und Hummer aber auch einiger weniger Exoten und bekamen eine private Führung eines der "Fischpfleger". Dieser Urire erzählte uns alles was wir wissen wollten zu jeder einzelnen Fischart, pulte einzelne Exemplare aus den Becken und wir durften anfassen und streicheln, sei es Seenadeln, Einsiedlerkrebse oder Seesterne. Vor lauter staunen und zuhören, haben wir glatt vergessen Fotos zu machen. Auch sowas kommt mal vor!!!
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  • Day5

    Creevagh Heights B&B

    April 10 in Ireland ⋅ ⛅ 11 °C

    Die Berg- und Talfahrt auf den ausgedienten, 1/2spurigen "Landstraßen" ging verhältnismäßig zügig vorrüber. Zu unserer Linken tat sich aus dem Nichts mitten im Nirgendwo eine Natursteinmauer auf, ein Schild wies auf unsere Unterkunft hin und ich wollte gerade schwungvoll (weil Schwung braucht Kate, um die Berge und Hügel hoch zu kommen) die vermeintliche Einfahrt hinaufbrettern, als sich ein verschlossenes rotes Tor vor uns aufbaute und mich zur Vollbremsung zwang. Mutti und ich glotzten uns kurz dumm in die mit reichlich Fragezeichen gefüllten Augen, dann ein dezentes Schulterzucken, ich setzte Kate erstmal zurück, parkte am Wegesrand, ließ das Fenster einen spaltbreit offen und Mutti knallhart im Auto sitzen und marschierte nochmal Richtung Tor. Erstmal die Lage auskundschaften. Ein kleines Hinweisschild verriet kurzerhand den Türcode und so stiefelte ich einen langen, geschwungenen Weg zum Cottage entlang, rechts und links von mir penibel kurzgeraspelter Golfrasen. Mir öffnete ein junges Mädel die Tür, vielleicht 18 Jahre alt, erklärte kurz, dass ihre Eltern noch unterwegs seien aber sie mir und...kurzer Blick nach draußen, sie suchte offenkundig Mutti...schonmal unser Zimmer zeigen würde. Ich erklärte, dass Auto und Mutti noch vorm Tor warteten, holte die beiden kurzerhand auf das Grundstück und uns wurde unser royal anmutendes Zimmer gezeigt. Alles sehr sehr sauber und ordentlich, Meerblick, Luxus pur. Auch die Lodge ist mega gemütlich, große Fensterfront zur Küste raus und ein Kamin, der mit Torf geheizt wird.
    Recht spät am Abend, nachdem wir noch einige Zeit zum Strand und zurück gewandert sind (ca 5km insgesamt bergauf und bergab), waren wir schon dabei es uns in unserem Zimmer bequem zu machen, denn von den Hauseigentümern war weit und breit nichts zu sehen. Dann plötzlich Schritte und ein zartes Klopfen an unserer Tür, Carol und Harry stellten sich überschwenglich aber wirklich extrem sympatisch bei uns vor und erklärten, warum sie bei unserer Anreise nicht zu Hause waren....ein wirklich grausiger Grund, durchaus gerechtfertig. Carol war zur ZahnOP in Dublin und Harry musste vermutlich fahren. Alles dauerte länger als geplant und es tat ihnen wirklich leid. Sie boten uns zum x-ten Mal Kaffee und Tee an, wir lehnten dankend ab, sie boten uns an noch den Kamin zu heizen, auch das lehnten wir dankend ab. Dann taten sie uns langsam leid, weil wir nichts von ihnen wollten und ein letzter Versuch ihrerseits fruchtete dann doch. Harry bot uns einen Gute-Nacht-Trunk, quasi irische Medizin an, einen Grappa, einen illegal gebrannten Whiskey und wir nahmen das Angebot an. Harry freute sich wie ein kleines Kind, seine Augen leuchteten und es fehlte nur noch dass er in die Hände klatschte und in die Luft hopste...stattdessen hüpfte er aufgeregt den Flur entlang und kam kurz darauf mit 2 Schnapsgläsern wieder und drückte sie uns grinsend in die Hand. Langsam trinken, am besten im Liegen....das waren seine nicht ganz ernst gemeinten Tipps. Wir schnatterten noch ein wenig, klärten das morgige Frühstücksmenü und Harry will uns morgen einige Umgebungskarten zeigen, damit wir auch was erleben können. Uns wurde lieb "Gute Nacht" gesagt, wir freuen uns alle auf morgen früh...besonders Carol und Harry, da bin ich mir ganz sicher!!!
    Die Medizin war sehr hochprozentig, aber entgegen aller Befürchtungen recht bekömmlich...zumindest wärmte er uns ordentlich auf und wir eskalierten kurz beim Fotos machen. Will ja alles festgehalten werden 😉
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  • Day2

    The Arch B&B

    April 7 in Ireland ⋅ ⛅ 13 °C

    Unser B&B ist wirklich winzig...also zumindest der Eingang zum B&B, das auf einem Hinterhof liegt. Mega winzig, einen halben Meter breit, die Innenwände des tunnelähnlichen Ganges sind in einem dunklen Türkis bemalt, es riecht nach Benzin und Motoröl....und plötzlich spuckt einen der dunkle Gang direkt vor einer roten Tür aus, links davon eine bunte Terasse mit einzelnen Holzmöbeln und einem alten Schaukelstuhl drauf. Wir klingeln einmal (wie auf einem Hinweisschild vermerkt), wir klingeln zweimal, dreimal...nichts. Also reißt Mutti kurzerhand die Terassentür auf, wir stapfen durch den Speisesaal und flöten ein fröhliches "Helloohooo?!" und plötzlich plumpst linker Hand in einem Zimmer dessen Tür offen stand, jemand verschlafen von seiner Couch und begrüßt uns leicht errötet aus seinem Mittagsschlaf. Wir klären fix die Formalitäten, lassen Kate unsere Koffer auswerfen und stürmen dann kurzerhand die klitzekleine Stadt, in der es mehr Pubs als Einwohner gibt....traumhaft!!!Read more

  • Day2

    Clifden & Mannions Pub

    April 7 in Ireland ⋅ ⛅ 13 °C

    Was für eine süße, kleine Stadt. Hier lebt sogar eine klitzekleine Fee, die gerne surft und nebenbei die Kinder Clifdens beschützt....lovely!!!
    Ein passendes Pub ist schnell gefunden, 2 Meter neben dem Durchgang zu unserer Höhle. Das Essen ist schmackhaft, für Mutti nen Burger aus inseleigener Kuh und ich esse klassisch Fish & Chips. Dazu gibt es Bier aus Kilkenny (aber leider kein Kilkenny) und in folgender Runde, passend zur Livemusik, vollmundiges Guinnes. Natürlich Pints....wir spielen schließlich nicht im Sand!
    Wir sind zum Ende des Abends nicht betrunken, aber lustiger als nüchtern. In unserem Zimmer angekommen, sind wir wieder einmal recht durchgefröstelt...hier gibt es scheinbar den "Winter", den wir in Deutschland nie hatten...nur eben mit Sonnenschein und zweistelligen Temperaturen. Aber sobald die Sonne untergeht, fällt der Bleizapfen des Thermometers ganz nach unten. Leider weiß das unsere Heizung nicht, weder im Schlafraum noch im Bad und sowohl wildes, also auch wohl durchdachtes, sehr kontrolliertes Schrauben an den vermeintlichen Thermostaten, bringt uns keine Erfolge, geschweige denn warme Füße. Mutti springt also todesmutig unter die Dusche im viel zu kalten Bad (siehe Tag 1), es poltert und knallt nebenan, die Tür öffnet sich einen kleinen Spalt und ein jammeriges, leicht bibberndes "das Wasser ist nur lauwarm" kriecht durch den Raum in meine Richtung....na fein!!! Ich glaub wir Deutschen sind zu verpimpelt...erwarten wir doch allen ernstes warmes Wasser, fließend...gegen Bezahlung!!! Verrückt!!! 😅❄⛄
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  • Day3

    Clifden Castle

    April 8 in Ireland ⋅ ⛅ 9 °C

    Wir wurden heute früh ganz ohne Wecker wach, waren einfach ausgeschlafen. Ich sprang todesmutig unter die Dusche und mit ein bisschen Fingerspitzengefühl hatte ich kuschelig warmes Wasser. Dennoch tropfte mir hin und wieder etwas kaltes auf die Schultern, ein Blick nach oben erklärte dann auch das Dilemma...es tropfte dicke, eiskalte Tropfen von der Zimmerdecke, scheinbar von der Dusche ein Stockwerk über uns. Also ratzfatz die jahrelang einstudierte Duschroutine vollzogen und raus aus dem Kunststoffkäfig und rein in die Wasserlache, die sich derweil auf dem Fußboden im gesamten Bad verteilt hat. Ich schwamm also im Freistil zum Waschbecken und trocknete mich und die Waschtaschen mit den klammen Handtüchern. Unser Frühstück wurde uns heute von Ryan serviert, ein Mitzwanziger, der eiligen Schrittes in den Speisesaal stolperte, als hätte er nach einem ausgedehnten Pubabend verschlafen. Wir smalltalkten etwas, holten uns noch den einen oder anderen Umgebungstipp ab und seine E-Mail-Adresse, sollten wir mal wieder den unwiderstehlichen Drang verspüren nach Clifden reisen zu wollen. Wir waren uns schnell einig, dass dieser Ort in etwa das Schwerin Irlands ist....keiner kennt es aber alle waren irgendwann schonmal da.
    Nach dem Frühstück sammelten wir Kate ein und sie brachte uns kurzerhand zur heutigen ersten Sehenswürdigkeit, dem Clifden Castle. Eine Schlossruine, die ich vor 2 Jahren schon einmal besuchte, allerdings bei Regen und reichlich Nebel. Heute strahlte stattdessen die Sonne, die Pferde und Kühe und Schafe auf dem Weg zum Schloss waren uns wohlgesonnen. Erneut waren wir ganz alleine auf weiter Flur. Bis auf einer lauten Scharr Krähen, lag diese Ruine mitten in den grünen Hügeln als hätte sie dort einfach jemand abgeworfen. Wir schlichen durch die alten Gemäuer, immer umhüllt vom lauten Gekrähe der schwarzen mystischen Vögel, schossen einige Bilder und stellten uns vor, wie es hier wohl zu seineszeiten ausgesehen haben muss. Nach einiger Zeit traten wir den Rückweg an und machten quasi nahtlos Platz für eine Familie mit 2 kleinen Kindern, die nun auch ganz einsam diese schöne Ruine erleben konnte.
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  • Day3

    Burrishoole Abbey

    April 8 in Ireland ⋅ ☁️ 9 °C

    Unser Weg in Richtung Norden ließ noch einen kleinen Schlenker zu (liebgemeinte Empfehlung von Ryan), entlang der Sky Road, noch ein wenig die Küsten und kleinen Inselchen davor bestaunen. Die Straßen waren sehr schmal, bergig und kurvig....ich fühlte mich schlagartig nach Schottland zurück versetzt! Mehrmals rammte ich den Rückwärtsgang ins Getriebe und setzte zurück bis zu einer etwas breiteren Stelle der Straße, an dem ein Passieren ohne Schrammen und blaue Flecken möglich war. Nach einiger Zeit erreichten wir wieder die N59, eine dieser Straßen auf denen man angeblich 100km/h fahren können soll, aber meistens nicht über die 60km/h kommt, weil es einen sonst im hohen Bogen aus den Kurven oder vom Asphalt fegen würde. Dieser Route folgten wir ein ganzes Stück nach Norden und plötzlich, kurz hinter dem Örtchen Newport, entdeckte ich ein kleines braunes Hinweisschild....irgendwas mit Abbey und ein Pfeil nach links. Einmal kräftig in die Eisen getreten, links anblinken, rechts winken, Handbremse anziehen und scharf einlenken und schwupps stehen wir nach einigen hundert Metern direkt vor einem riesigen Friedhof. Alte Gräber mit keltischen Kreuzen mischen sich dort mit neuen Grabstätten, manche kein Jahr alt. Im Hintergrund steht eine halb zerfallene Abtei aus dem 15. Jahrhundert, mit eigenem Friedhof eingerahmt von einer Natursteinmauer. Alles hier wirkt sehr unwirklich, die Gräber teils so alt und fast vergessen, teils erst im letzten Jahr errichtet...hier ist der Tod allgegenwärtig und hinterlässt einen bitteren Beigeschmack, wenn man es wagt ein paar verhaltene Bilder zu machen.
    Wir schlenderten noch etwas über den "neueren" Teil der Ruhestätte und machten uns dann langsam auf den Weg in Richtung Insel. Achill Island erwartet uns bereits....
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You might also know this place by the following names:

Connaught, Connacht

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