Ireland
Glanfahan

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12 travelers at this place:

  • Day103

    Ferry Crossing Dingle Coastline

    July 27, 2016 in Ireland

    Today has turned out wet and very misty. We left the hotel early to catch the ferry over to the Dingle Peninsula. The ferry is a roll of and off one as this is only a half hour trip. Seas have been kind so far. The Peninsula is apparently amazing in fine weather but today let the tour guide down since spite of his wearing a tie.

    We crossed the Shandon river and we're told about the Liberator, Danny O'Connell who fought for equality of faith as the Catholics could not own land. On to County Claremont. Just an aside, this morning I was delighted to see and hear a yearling in the car park. A lady in high heels was helping to corrale it! Fun to watch her.

    Having got myself thoroughly confused I think it was at Camp we had morning tea. Had a very relaxing Irish coffee. The pub was a real oldie style one with peat fire going, low beams and bench tale setting up great atmosphere. Lunch was in Dingle and had lovely piece of code in beer type batter. So light and crispy. Dingle is a delightful, touristy town of colour and the estates ice ream parlours.

    As you drive through the roads the hedges glow with the red of wild fusion. Very pretty. The roads are mainly one way as you travel the coast line. Exciting drivng for driver. One one road we lost part of a mirror as the trees come out over the road. The next mishap occurred as we left the cliffs of the Peninsula onto easier roads and around the corner on the wrong side came a car, apparently blithely unaware of taking on a huge coach. Good driving and scraping the side of the bus got us through, but for rest of trio we had a buzzer telling us that the storage doors were not shut.

    Along the coastal drive you see the old be hive houses atop the cliffs which drop down 100 plus feet below the road. A little unnerving to drive along. My photos have ever plenty of Irish mist just to remind me where we are.
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  • Day24

    Halbinsel Dingle

    August 10, 2016 in Ireland

    Wir haben gut geschlafen. Nach dem selbst gestalteten Frühstück drehen wir noch ne Runde durch Dingle. Aber die Stadt erwacht und es häufen sich die Touristen Ströme. Wir fahren dann einmal den "Slea Head Loop" ab. Die R554 führt einmal durch die Berge und führt nach Dingle zurück. Sehr schöne Aussichten und sogar ein Drehort von "Star Wars" begegnen uns hier.
    Unterwegs zahlen wir 6,- Euro für ein Prähistorisches Stein Fort. 500 vor Christi. Das erste mal das das Preis Leistungs Verhältnis überhaupt nicht passt. Petra meinte gleich: Sowas kann ich auch in den Garten bauen.

    Danach aber weiter Richtung "Ring of Kerry". Die bekanntesten Rundstrasse Irlands mit den meisten Sehenswürdigkeiten.
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  • Day11

    Slea Head

    August 2, 2014 in Ireland

    Relativ früh packten wir am nächsten Morgen alles zusammen und gingen weiter Richtung "Slea Head". Mittlerweile war uns bewusst, dass wir noch mindestens den halben Tag unterwegs sein werden. Matthias freute sich natürlich und auch Sonja war, wie am morgen davor, noch recht motiviert. Wie auch am letzten Tag führte uns der Weg über Weiden, ununterbrochen auf und ab. Irgendwann wendete Sonjas Motivation zu Frustation und sie hatte einfach keine Lust mehr. Es ist aber auch wirklich frustrierend, wenn man wieder einmal auf der Spitze eines "Berges" angekommen ist, den Weg verfolgt und sieht, dass das gleiche wieder mehrmals vor einem liegt! Dazu kam, dass es dauernd kurz geregnet hat. Jedesmal zogen wir unsere Regensachen über und jedesmal hat es genau dann wieder aufgehört, als wir fertig waren. Irgendwann dachten wir uns "Komm, es hört eh gleich wieder auf, diesmal ziehen wir nix drüber". Wahrscheinlich müssen wir nicht erwähnen, dass es genau dann länger regnete und wir dann tatsächlich nass waren. Als es wiedermal bergab ging rutschte Sonja auf einem Stein aus und kam durch den großen Rucksack gut gepolstert zum Fall. Allerdings lag sie nun wie ein Käfer auf dem Rücken und kam nicht mehr hoch. Als sie bemerkte, dass sie auch noch halb in Schafskacke liegt wusste sie nicht, ob sie lachen oder weinen sollte :D
    Irgendwann am Nachmittag kamen wir am Slea Head an. Es war schön, aber wir hatten beide so Hunger und waren müde, dass wir uns hier nicht allzulange aufhielten. Eigentlich dachten wir, dass es ein richtiger Touripunkt ist und es dementsprechend Essen, Trinken und evtl ein Hostel oder zumindest Busse gibt. Es gab immerhin ein überteuertes Café, indem wir uns einen Crêpe teilten. Anschließend blieb uns nicht viel anderes übrig als weiterzulaufen. Nach ein paar Metern sahen wir ein Schild:3 km zum nächsten Hostel, dass sollte nach den letzten zwei Tagen auch noch zu schaffen sein. Der Weg war mittlerweile eine asphaltierte Straße, welche zwar nicht so schön, dafür aber wesentlich angenehmer zu laufen war. Wir liefen und liefen, und nach gefühlten 10 km immer noch nichts. Irgendwann standen wir an einer großen Bushaltestelle (natürlich ohne Bus) und beschlossen, dass Matthias ohne Rucksack weiter läuft und das Hostel sucht und Sonja hier wartet und auf die Rucksäcke aufpasst. (Da hier alles aus eingezäunten Weiden bestand war es leider unmöglich, einen Platz zum campen zu finden.) Sonja legte sich ins Gras und döste weg. Schließlich kam Matthias zurück und gemeinsam machten wir uns auf den Weg ins "Dorf", dass Matthias gefunden hat. Hier fanden wir dann auch ein Hostel, das teuerste und schlechteste auf der ganzen Reise. Nach einer ausgiebigen Dusche wollten wir etwas zum Essen auftreiben. Wir hatten nichts mehr zum Kochen, Supermarkt gab es keinen und im Hostel (da konnte man Kleinigkeiten kaufen) war dann auch keiner mehr. Aaaaber, wir sind ja in Irland, also fanden wir auch hier ein Pub und freuten uns auf Burger und Bier (zumindest Matthias). Im Pub schien die Zeit allerdings stehen geblieben zu sein. Außer teure Tomaten-Schinken Sandwichs (Matthias Lieblingskombi) gab es nichts. Sonjas war allerdings so hungrig, dass sie einfach eins essen musste :D Dann gingen wir wieder und sahen direkt gegenüber ein Restaurant. Bestimmt teuer, aber was sollten wir machen? Dumm nur, dass auch dieses geschlossen hatte. Also ging es wieder zurück ins Pub und wir bestellten gleich einige der Sandwichs. Später liefen wir noch ein bisschen durch die Gegend und mussten eigentlich die ganze Zeit nur lachen und fragten uns, wo genau wir hier gelandet sind. Wie das Dorf heiß, weiß keiner mehr :D
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You might also know this place by the following names:

Glanfahan, Gleann Fán

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