Italy
Lucca

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61 travelers at this place:

  • Day11

    Lucca

    May 31, 2017 in Italy

    Tag 11, Mittwoch 31.05.2017

    Heute früh hatten wir Zeit und machten uns ganz gemütlich fertig, bevor wir uns auf den Weg nach Bastia begaben, um die Fähre ⛴ nach Livorno zu nehmen. Auf dem Schiff haben wir geschlafen, gegessen und uns 4 Stunden lang ein wenig gelangweilt. Ich hatte mein Tablet im Auto liegen lassen und der Akku von meinem Handy war leer.😯 Da ich nur eBooks mit hab, waren das nicht die besten Voraussetzungen.

    Von Livorno aus entschieden wir, nach Lucca zu fahren. Den Ort kannten wir bereits aus einem früheren Urlaub und er war uns gut in Erinnerung. Der Weg nach Lucca führte uns durch den Berufsverkehr in Pisa. Wer Pisa kennt, weiß dass der Verkehr dort die Hölle ist, der Berufsverkehr aber war ein unbeschreibliches Chaos 💫mit eigenen Regeln. Nachdem wir Pisa dann unbeschadet durchquert hatten, erreichten wir nach kurzer Zeit den Stellplatz in Lucca und suchten uns einen Platz unter einer der Laternen direkt unter einer Überwachungskamera.

    Hier angekommen wurden wir direkt von einer völlig aufgebrachten deutschen Urlauberin begrüßt, die uns berichtete, im Laufe der vergangenen drei Stunden sei im Wohnmobil neben uns eingebrochen worden. Die Polizei 🚓 war gerade dabei, den Vorfall aufzunehmen. Die Frau teilte uns mit, sie habe in einem Reiseführer einen alternativen Stellplatz entdeckt, den sie nun ansteuern würden. Hier habe man zwar lt. Reiseführer auch schön aufgebrochene Wohnmobile vorgefunden aber sie fühle sich dort besser und der Platz sei auch nur 2 km entfernt. Was für eine Logik...🤔

    Wir dagegen blieben auf dem Stellplatz stehen, freuten uns über nun sehr aufmerksame Nachbarn in den umliegenden Wohnmobilen, die heute ihr Wohnmobil nicht mehr allein lassen würden und gingen mit Kameras in Jacke und Tasche versteckt in die Stadt. Die Stative hatten wir im Auto unter weiteren Jacken vergraben und wollten diese lieber nicht mit in die Stadt nehmen, um niemanden erst aufmerksam zu machen. Die wichtigsten Dinge nahmen wir mit, den Rest versteckten wir und verrammelten alles so gut wie möglich. Somit fiel die Foto-Ausbeute in Lucca allerdings aufgrund der Dämmerung und schließlich der Dunkelheit sehr mager aus.😕

    Dafür erlebten wir aber Unglaubliches in einer Trattoria, in der wir zum Abendessen einkehrten. Wir hatten Hunger aber keine Lust auf irgendein Touristen-Menü mit mehreren Gängen und suchten uns eine Trattoria, bei der Pizza angeschlagen war. Der Laden war gut besucht allerdings hatte gerade niemand eine Pizza auf dem Tisch. Wir setzten uns trotzdem und ein sehr gestresster Kellner nahm unsere Bestellung auf. Er sprach direkt Englisch mit uns und wir bemerkten schnell, Einheimische sitzen in den umliegenden Lokalen, in diesem hier nicht. Der Kellner - völlig gestresst - warf uns das Besteck auf den Tisch und rannte wirr umher. Auch anderen knallte er Getränke und Besteck völlig ungeordnet auf den Tisch. Zu verteilen hatten die Gäste das von ihm Gebrachte nun selbst. Dann sahen wir, wie sich unsere Bedienung nun auch noch auf ein dreirädriges Fahrrad schwang, in dessen Korb Boxen zum Warmhalten von Speisen lagen, und los radelte. Einige Minuten später kann er völlig fertig zurück und trug die vollen Kisten ins Lokal. Ich hatte erst Mitleid, dass der arme Kerl offenbar auch noch Pizzen ausliefern musste... Er lieferte nicht aus, er holte sie! Kurz nach seiner Rückkehr bekamen alle Gäste gleichzeitig die bereits kalten Pizzen serviert bzw. auf den Tisch gestellt. 🍕Einfach nur zu schauen, ob ein Lokal gut besucht ist, reicht anscheinend nicht aus... Wir hatten zwischendurch echt das Gefühl, bei "versteckte Kamera" gelandet zu sein.

    Wieder zurück am Camper konnten wir noch einmal die Aufmerksamkeit der umliegenden Wohnmobil-Urlauber testen, als wir die Tür öffneten und direkt erst einmal Alarm auslösten, weil wir den Code der Alarmanlage vergessen hatten...😁 Endlich von innen verriegelt legten wir uns schlafen und hatten eine relativ ruhige Nacht. Ich jedenfalls habe gut geschlafen. Für den Fall, dass uns jemand hätte ausrauben wollen, hätte ich ja noch mein altes kaputtes Handy und eine kleine Digitalkamera gehabt... Alles andere war gut verbuddelt.
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  • Day9

    LUCCA BIRTHDAY 25.

    September 11 in Italy

    Hatte einen schönen Abend und Geburtstag. Die Kanadierinnen haben aber wir leider nicht wiedergefunden. Dafür Daniel einen Israeliten. War ein buntgemischter lustiger Abend mit viel Wein und gutem Essen. Als Geschenk bekam ich nach dem Essen ein Ständchen und leckeres Tiramisu inkl. Fontäne.

  • Day9

    von Camaiore nach Lucca

    September 11 in Italy

    Heute einen schönen Tag verbracht und 25 Km nach Lucca gelaufen. Bin um 6:30 Uhr losgelaufen und war so schon um 12:00 Uhr in Lucca. Bisher eine der schönsten Städte. Meinen Geburtstag habe ich heute in netter Gesellschaft einer Schweizerin (Madlen) und Australiers (Tom) verbracht. Waren den ganzen Tag unterwegs und haben uns die Stadt angeschaut. Gleich gehen wir wieder los und treffen die beiden Kanadierinnen von gestern. Danke die zahlreichen Glückwünsche!Read more

  • Day27

    Lucca (IT)

    August 3, 2017 in Italy

    Yesterday on the way to Lucca must be the hottest that I have ever cycled in (43 °C).

    Today was a day exploring Lucca, famous for its intact Renaissance-era city walls.

    Also used today to replace my pannier rack on the bicycle which was beyond repair.

  • Day33

    Lucca

    December 15, 2017 in Italy

    Lucca is a quaint walled ancient city that has been walled 3 times and proud of the fact that their wall is still intact for all 4km. The first by the Romans in 180BC, then in mediaeval times 1081AD and lastly in 1500AD by Borghi/ Renaissance to protect the settlements.
    We are staying in the "anfiteatro" where in ancient times gladiators fought.
    Last night, we had a lovely meal that Sweeleng bought from Da Pasquale. The food was exquisite and free flow of water and bread with no cover charge or service charge. A rare gem. The restaurant only serves what is in season and only what the owner can source from the market that day. Pictures of food will no doubt be featured in this blog.
    The first thing we did in Lucca this morning was to walk off last night's dinner, the entire length of the wall before lunch. After 4km, Awesomes were starving again, that is after sustenance was had on the wall. Today was mainly an orientating around Lucca and sightseeing day.
    As we couldn't find a guide, Ruby did the research and I did the navigating around the sights. These self guided tours are proving to be quite successful both in Siena and now in Lucca with the help of google maps of course!!
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  • Day41

    Lucca

    September 5, 2016 in Italy

    Old city surrounded by the walls, which are now pedestrian promenades. We took a walk through the cobbled streets and discovered Lucca is not as small as we first assumed. Aparently this is a very old city, with big churches, towers and squares. Not to mention all the stores and cafés. Lovely.

  • Day25

    Ein Vormittag in Lucca

    October 29, 2017 in Italy

    Auf dem Weg nach Livorno nahmen wir heute einen kleinen kulturellen Abstecher wahr. Am Sonntag Morgen um 8.30 Uhr (was für italienische Verhältnisse quasi mitten in der Nacht bedeutet), waren die Straßen in der Altstadt von Lucca praktisch menschenleer. So konnten wir in aller Ruhe durch die schönen Gassen schlendern. Durch unzählige Stufen den Torre Guinigi hinauf gab es die Stadt auch noch von oben zu sehen. Abgerundet haben wir unseren kleinen Städte-Ausflug natürlich mit einem Cappuccino (der mit 2,80€ diesmal ungewöhnlich teuer ausfiel).Read more

  • Day11

    Lucca

    June 29, 2017 in Italy

    6:45 Uhr - zweiter Versuch. Aber nach dieser stürmischen Nacht, wo Sören auch noch das Vorzelt abbauen musste, machte eine Bootsfahrt keinen Sinn. Es stürmte immer noch ziemlich stark mit teils heftigen Böen.
    So stand nun Lucca auf dem Plan. Eine sehr alte, sehr schöne Stadt! Der Stadtkern umgeben von einer breiten Stadtmauer, auf der man 4,2 km rund um Lucca radfahren oder spazieren gehen kann.
    Wir wählten einen Parkplatz außerhalb und der Weg in die Stadt führte durch die Mauer einen beeindruckenden Gang entlang. Innen ging es durch kleine Gässchen kreuz und quer, an etlichen Kirchen und Plätzen vorbei. Beeindruckend war die Chiesa San Michele auf dem gleichnamigen Platz. Im Inneren unter dem Altar befand sich ein Glaskasten mit den Gebeinen eines wohl 1050 verstorbenen (?) Heiligen. Gruselig 💀.
    Auch ist Lucca die Geburtsstadt von Giacomo Puccini und ihm ist natürlich ein Denkmal und Museum gewidmet.
    Die Piazza dell Anfiteatro ist ein Platz, welcher vollständig umbaut ist und nur durch vier Tore erreicht werden kann. Dort ließen wir uns für einen Aperol Spritz und Bruschetta nieder, lauschten den Musikern und ruhten unsere müden Füße aus.
    Vom Torre Giunigi, einem der vielen Türme der Stadt und ca. 45 m hoch hatten wir einen sehr schönen Blick über die Stadt, auch wenn es etliche Stufen hinauf ging und da oben der Wind ordentlich pfiff!
    Alles in allem: Lucca ist ein tolles Städtchen und auf jeden Fall eine Reise wert 👌
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  • Day10

    Lucca

    May 27 in Italy

    Nach ruhiger Nacht ging unsere Reise nach dem Frühstück und nach Entsorgung gegen 9.30Uhr weiter über Nebenstraßen nach Lucca. Ein kurzer Schreckmoment, als vor einigen Spitzkehren im Ort ein Verbotsschild für Fahrzeuge über 6m Länge auftauchte: Was tun? Versuch macht klug! Langsam und umsichtig vortasten (der Hecküberhang von 2,20m bei 7,43m Gesamtlänge ist das Problem). Aber da kein Gegenverkehr in Sicht war, klappte auch diese Manöver! Bei den hiesigen engen Strecken wäre etwas Kompakteres von Vorteil. Man muss auch immer die elektronische Geschwindigkeitsüberwachung, auch auf kleinen Strassen, im Auge behalten. Oftmals bei 30km/h, oft auch bei 50 oder 70km/h, kann es sonst schnell teuer werden. Wir sahen immer wieder, wie Carabinieri Fahrzeuge deswegen herausgewunken haben. Nach kleinem Einkauf unterwegs beim Lidl erreichten wir Lucca (ca. 20km nordöstlich von Pisa) gegen 12Uhr nach etwa 70km Fahrtstrecke. 29Grad und praller Sonnenschein erwartete uns. Auf dem Stellplatz, hier Parkplatz nur für (50) Wohnmobile, hinter einer Schranke, erwartete uns ein stadtnaher Platz, 15 Mobile aus verschiedenen Ländern standen schon hier. Wertsachen gepackt und los ging es in die schöne historische Altstadt von Lucca. Nach 15min Fussweg konnten wir oben auf einem breiten Weg unter schattigen Bäumen die Stadt quasi auf der Stadtmauer erkunden. Zwischendurch gab es immer wieder Treppen, die direkt runter in die Altstadt führten. Basilika, Kathedrale, Amphitheater, Türme, Gassen und natürlich wieder alte Häuser gab es zu sehen. Besonders interessant war das Amphitheater gestaltet: Ringsum die Piazza Häuser mit kleinen Läden und Restaurants, oben einfache Wohnungen. Da haben wir dann gesessen und Aperol Spritz zur Erfrischung genossen. Mittlerweile waren die Temperaturen auf über 30Grad gestiegen und auch die Gassen neben den Sehenswürdigkeiten brachten keine Frische. Nach 3,5 Stunden Ortsbesichtigung waren die Füsse platt und die Körper sehnten sich nach einer erfrischenden Dusche (im Wohnmobil)! Auf jeden Fall ist Lucca (Toskana) einen Besuch wert. Es gibt hier wirklich viel zu bewundern! Und übrigens ist hier Giacomo Puccini geboren worden (Madame Butterfly, Tosca, Turandot und viele mehr)!Read more

  • Day31

    Lucca

    May 31, 2017 in Italy

    (1912 - 2084 km)
    Nach Lucca und schön wars. Knapp eine Stunde mit dem Motorrad und nur eine Cappuccino-Pause.Parkplatz direkt an einem der Stadttore. Kurzer Weg und die schöne Innenstadt ist erreicht. Tolle alte Gebäude, Palazzi, Kirchen,Türme, Denkmäler, Gärten, Cafes, Restaurants, Eisdiele, Geschäfte, Parks, Menschen. Entgegen der Stimmung und dem sauteuren Volterra hier ein völlig anderes Bild. Alles mehr relaxt und alles ein wenig günstiger. Alles Tourismus und doch nicht. Der Park auf der 4 km langen Bastionsmauer. Herrlich. Die Gassen und Plätze. Uns hat es gefallen. Kalte Pizza und lauwarmen Pfirsichtee aus der Flasche. Genossen mit Blick von der Mauer auf die Stadt. Mittags dann Backofenwetter und Flucht in die nahen Berge in Richtung Norden.Read more

You might also know this place by the following names:

Lucca, لوكا, Лука, Λούκκα, Luko, لوکا, Lucques, לוקה, ルッカ, Лукка, 루카, Luca, Luka, Lukka, لکا, ลุกกา, 卢卡

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