Italy
Provincia di Oristano

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34 travelers at this place:

  • Day6

    Tharros

    September 21, 2017 in Italy

    Op de zuidelijke punt van het schiereiland Sinis liggen de resten van Tharros, dat in de oudheid tot de belangrijkste steden van Sardinië behoorde. Tharros was een rijke havenstad en werd in 8e eeuw v. Chr. door de Feniciërs gesticht. Nu resteren slechts ruïnes. Van latere tijd is er ook een uitkijktoren van waaruit het uitzicht subliem is.

  • Day7

    Santa Christina

    September 22, 2017 in Italy

    Een heel bijzondere spirituele plek. Er zijn verschillende bezienswaardigheden. In een olijfgaard ligt een bronnentempel uit de Nuraghentijd. De bronnentempel heeft een astronomische uitlijning want de tempel werd ook als observatorium gebruikt. Verder, ook omringd door olijfbomen, is hier het oude bedevaartsoord Santa Christina te vinden, een kerkje omringd door kleine huisjes. Op feestdagen kwamen de bewoners uit omringende dorpen hier samen. In de huisjes kon men overnachten. Tot slot zijn er nog de resten van een Nuraghen nederzetting. Voor wie Sardinië bezoekt is een bezoek aan deze locatie een absolute must!Read more

  • Day10

    Mit einem tollen Kitesurf Gefühl haben wir den Süden verlassen und uns an die Westküste durchgeschlagen. Nimmt man die Autobahnen und Schnellstraßen kommt man zügig und ohne Serpentinen voran.

    Es gibt nicht mehr viele freie Stellplätze für Camper aber es gibt sie noch :-) Und so haben wir auf der Halbinsel Sinis unser Nachtlager unter freiem Himmel aufgeschlagen.

    Ein tolles Gefühl - ein sternenklarer Himmel und ein Strand ganz für uns.

    Auf dieser Seite der Insel sind die Küsten felsiger (teils poröses und scharfkantiges Lavagestein) und so haben wir es uns - Marius natürlich wie immer mit Angel - auf den Steinen in unseren Campingstühlchen bequem gemacht.

    Danach wurden auch die Nachteile des alleinigen Campens ersichtlich: die Mücken hatten nur genau 2 Opfer auf die sie sich stürzen konnten. Das haben sie natürlich auch getan sodass wir unser selbstgekochtes Abendmahl leider im Inneren vertilgen mussten.
    Aber davon lassen wir uns doch nicht die Laune verderben! :-)
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  • Day11

    Angekommen auf der Halbinsel hatten wir ein paar "Attraktionen" zur Auswahl und haben uns zunächst für die Ausgrabungen einer von Punitzern gegründeten und später von den Römern erweiterten Stadt entschieden: Tharros. Sie lag strategisch günstig auf einer Landzunge und so konnten die Schiffe anlegen, egal aus welcher Richtung der Wind wehte. Zudem konnte sie von einem "Spanischen Turm" aus gut bewacht werden.

    Leider durften Wohnmobile nicht ganz bis auf die Landzunge fahren, sodass es ein gutes Stück zu laufen war. Dafür hatten wir aber einen kostenfreien Parkplatz im Schatten - beides eher eine Rarität, vor allem aber in Kombination!

    Mit viel Sonnencreme bewaffnet haben wir uns der Siesta zum Trotz auf den Weg gemacht. Die Ausgrabungsstätten waren selbst nur mit Ticket zu begehen - also haben wir uns ein Ticket und ein Eis als Kampfansage gegen die Sonne gekauft während alle anderen ins Restaurant nebenan eingekehrt sind. Das anstrengenste zuerst: der Turm. Der Anstieg war beschwerlich, die Aussicht dafür umso schöner. Der Turm ansich war eben ein Turm - rein durften wir nicht.

    Dann ging es endlich zu den Steinen. In Anbetracht der Mittagshitze kamen sie uns dann zugegebenermaßen gar nicht mehr so spektakulär vor. Man brauchte viel Vorstellungskraft um zu erahnen was die Mauern einmal dargestellt haben könnten - auch die Beschriftungen waren nur teilweise hilfreich, oft sogar schon verblasst. Interessant war jedoch die Tatsache, dass es in dieser kleinen Siedlung (von Stadt konnte dann doch keine Rede sein) mindestens 3 Thermalbäder gegeben haben muss.

    Nach dem 500. Stein hat es dann aber auch gereicht. Die Siesta macht schon Sinn - muss man leider zugeben. Aber dafür waren wir für uns unterwegs und keiner ist uns ins Bild gesprungen.

    Es ging also zum Auto zurück und weiter zu den Flamingos. Doof nur, dass die bereits weitergezogen waren und der entsprechende See eher einem ausgetrockneten Tümpel glich. Also weiter zum Cap und dem Turm - so war zumindest unser Vorsatz. Als der Weg jedoch plötzlich in einem Parkplatz endete und das Navi 2km laufen verlauten ließ, sind wir dann doch zum gemütlichen Teil des Tages übergegangen: baden und angeln. Das Meer war nur 20Meter entfernt ;-)
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  • Day12

    Bosa

    September 9 in Italy

    Mit den Rädern sind wir ca.9km nach Bosa gefahren. Kaum angekommen stand passend eine Bimmelbahn zur Stadtrundfahrt. Also rein und los Naja, wie fast alles in Italien, sind die Sehenswürdigkeiten echt runte gekommen und teils lieblos restauriert. Bosa braucht man nicht unbedingt, also ging es nach der Rundfahrt zurück zum Stellplatz.

  • Day12

    Casa del Vento

    September 9 in Italy

    Hier bleiben wir für eine Nacht. Zunächst waren wir baden in der kleinen felsigen Bucht. Anschließend sind wir mit den Rädern nach Bosa gefahren. Dort angekommen stand eine kleine Bimmelbahn. Also nix wie rein und eine Stadtrundfahrt mitgemacht. Nach der Rückkehr zum Stellplatz (15€ inkl. Strom) eben frisch gemacht im Womo, da keine VE!
    Abendessen waren wir im Restaurant und es war einsame Spitze😎👍. Weiterempfehlung!Read more

  • Day44

    Strada panoramica

    September 17 in Italy

    Heute Morgen packen wir zusammen und grade als alles verstaut ist fängt es an zu regnen. Ich bin zunächst etwas traurig, da ich so gerne die Panoramastraße von Alghero nach Bosa, eine weitere Küstenstadt, nehmen würde. Bei Regen möchte ich Malte die kurvige Strecke allerdings nicht zumuten und die Sicht wäre dann vermutlich auch nicht so beeindruckend. Aber wir haben Glück, als wir den Campingplatz verlassen sehe ich vom Meer kommend blauen Himmel und tatsächlich klart der Himmel entlang der Küste immer mehr auf.
    Die Strecke ist wirklich wunderschön und nicht ganz so anstrengend zu fahren wie befürchtet. Man hat immer wieder tolle Aussichten auf die steile Küste und das türkis glitzernde Meer. Am obersten Punkt klettern wir noch ein bißchen höher und der Ausblick ist beeindruckend, aber es ist auch ziemlich windig.
    In Bosa müssen wir zunächst tanken, was gar nicht so einfach ist. Die erste Tankstelle nimmt nur italienische Karten und kein Bargeld, die zweite ist so klein und eng, dass wir beim Rausfahren ganz schön manövrieren müssen. Danach laufen wir und das kleine Städtchen und suchen die im Reiseführer beschriebene Pizzeria auf. Uns war nicht klar, dass es hier nur Take-away gibt, aber wir setzen uns mit unserer speziellen und leckeren Klapppizza auf den nächsten Platz. Im Anschluss gibt es noch ein Eis in der Altstadt bevor es weitergeht in Richtung Oristano, in dessen Nähe unsere neuer Campingplatz liegen soll. Von oben haben wir noch einmal einen tollen Blick auf Bosa mit seinen bunten Häusern und der darüber liegenden Burg (fotografieren lässt sich das allerdings schlecht).
    Auf der Weiterfahrt schlafen beide Kinder ein und es geht über eine Autobahn, so entspannt war das Fahren schon lange nicht mehr. Als wir am Campingplatz ankommen wundern wir uns kurz über die vielen Wohnmobile auf dem Parkplatz gegenüber und es ist tatsächlich wie befürchtet, der mir von einem Italiener empfohlene Campingplatz ist voll. Wir recherchieren etwas und fahren dann 40 Minuten zurück Richtung Norden auf einen anderen Platz.
    Hier ist das Gefühl komplett anders als auf dem letzten Platz in Alghero. Wir dürfen unseren Platz frei in einem Pinienwald wählen, parzellierte Stellplätze gibt es gar nicht. Jonte zieht sofort los und sammelt Tannenzapfen und wir freuen uns, dass wir noch im hellen angekommen sind. Es gibt ein kleinen Supermarkt und nettes Restaurant, das wir abends testen.

    Bo hat nachdem er gestern ja 5 Monate alt geworden ist, heute angefangen zu robben und kommt erstaunlich schnell dahin wo er hin will. Dadurch, dass er sich ja schon so lange dreht, mussten wir schon immer sehr aufpassen wo wir ihn hinlegen, aber man kann ihn wirklich nicht mal mehr kurz alleine auf dem Bett liegen lassen ohne es zu sichern...
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  • Day62

    Heuschreckenplage

    June 24 in Italy

    Das Wochenende! Für mich ein Alptraum in Italien! Es fängt aber schon am Donnerstag abends an! Da kommen die Vorboten der Heuschrecken Invasion! Platzieren sich gleich neben und hinter mir, obwohl ein Fußballfeld großer Platz so gut wie leer ist und ich eh im äußersten Eck picke! Stecken ihren Schlauch an den Wasserhahn der gleich neben meinem Tisch ist, duschen sich obwohl ich grad koche und drehen Musik auf Lautstärke! Na Danke! Dabei kommt der eigentliche Schwarm erst! Lässt auch nicht lange auf sich warten! Es kommen immer mindestens zwei bis vier Wohnmobile die sich dann als Dorf (Wagenburg) zusammenstellen, auspacken was man alles so braucht zum Feste Feiern, inclusive Fernsehschirm im Freien und dann wird geredet was das Zeugs hält, in voller Lautstärke, bis spät und die Nacht und in der Früh gleich wieder! Ich flüchte in ein anderes Eck des Platzes, hilft nicht viel! Zum Glück ist heute Sonntag und noch dazu zieht ein mächtiges Gewitter auf, so schnell wie die Heuschreckenplage gekommen ist, ist sie auch wieder weg! Hurra! Leider bleibt der Regen, aber es herrscht völlige Ruhe und es gefällt mir wieder! Ich glaube ich bleibe bis zur Heimfahrt am Donnerstag, wenn das Wetter nicht allzu schlecht wird!Read more

  • Day57

    Zeitlupenleben

    June 19 in Italy

    Nach der doch etwas längeren Fährt nach Is Arutas, genieße ich endlich den Urlaub und das Zeitlupenleben.
    Am Montag beim Aufbruch, sehr zeitig in der Früh, war ich mir nicht ganz sicher ob ich noch einmal einen Platz direkt am Meer, mit tollem Blick, finde. Mein Weg führte mich über Castelsardo, beeindruckende Felsen mit Burg und bunter Stadt, über Porto Torre, an einem langen, hellen Sandbeach mit Pinienwald und Dünen entlang, nirgends konnte man frei stehen, überall nur Parkplätze mit Gebühr und Pizzeria. Allerdings wurde alles erst hergerichtet, also vor zwei Wochen hätte man da noch wild campen können.
    Aber die lange Autofahrt, an den südwestlichen Strand, hat sich gelohnt! Hier gefällt es mir, hier will ich bleiben, ich werde sehen ob das Wochenende unangenehm voll wird!
    Es gibt zwei hübsche Restaurants, in einem habe ich heute Mittag gegessen, wie die Italiener, denn nach 17 Uhr gibt’s nichts mehr, am Wochenende wird’s anders, prophezeiten sie mir! Schade! Das Essen war hervorragend, Fischvariationen zur Vorspeise, Garnelen zur Hauptspeise, nicht billig, aber fein! Ich hab ja eh die ganze letzte Woche selbst gekocht! In dem Restaurant traf ich die zwei alten, italienischen Ehepaare vom ersten Strand, die waren hoch erfreut! Kleiner Tratsch, Tipps für Restaurants in Sardinien, wo ich nie hinfahren werden.
    Ich bin träge geworden! Alles zu seiner Zeit! Schon das Aufstehen am Morgen will überlegt werden, das Frühstück dauert dreimal so lange wie zu Hause, nicht wegen der Menge sondern wegen dem Zeitlupenleben! Irgendwie geht der Tag so schnell dahin, Sonnenplatz suchen, eincremen, liegen, schwimmen, Wasser trinken, lesen, schlafen weil der Tag so ermüdend ist, auch am Nachmittag... tja einkaufen fahren wird morgen zur Herausforderung!
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You might also know this place by the following names:

Provincia di Oristano, Oristano

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