Italy
Sardinia

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150 travelers at this place:

  • Day6

    Tharros

    September 21, 2017 in Italy

    Op de zuidelijke punt van het schiereiland Sinis liggen de resten van Tharros, dat in de oudheid tot de belangrijkste steden van Sardinië behoorde. Tharros was een rijke havenstad en werd in 8e eeuw v. Chr. door de Feniciërs gesticht. Nu resteren slechts ruïnes. Van latere tijd is er ook een uitkijktoren van waaruit het uitzicht subliem is.Read more

  • Day7

    Santa Christina

    September 22, 2017 in Italy

    Een heel bijzondere spirituele plek. Er zijn verschillende bezienswaardigheden. In een olijfgaard ligt een bronnentempel uit de Nuraghentijd. De bronnentempel heeft een astronomische uitlijning want de tempel werd ook als observatorium gebruikt. Verder, ook omringd door olijfbomen, is hier het oude bedevaartsoord Santa Christina te vinden, een kerkje omringd door kleine huisjes. Op feestdagen kwamen de bewoners uit omringende dorpen hier samen. In de huisjes kon men overnachten. Tot slot zijn er nog de resten van een Nuraghen nederzetting. Voor wie Sardinië bezoekt is een bezoek aan deze locatie een absolute must!Read more

  • Day3

    Alghero centrum

    September 18, 2017 in Italy

    Vandaag Alghero ontdekt. Alghero wordt ook wel klein Barcelona (Barcelonetta) genoemd, omdat er eeuwenlang Catalanen hebben gewoond. Alghero heeft een historisch stadscentrum met leuke smalle straatjes, een mooie boulevard, gezellige terrasjes en natuurlijk kerken.

  • Day4

    Tonara

    September 19, 2017 in Italy

    Een bergdorp op de weg tussen Belvi en Fonni. Een schitterende route met prachtige vergezichten. Bossen van kurk- en kastanjebomen, afgewisseld met naaldbomen en cypressen. Onderweg loslopende koeien, paarden, klimgeiten, ezels en zelfs een everzwijntje tegengekomen.

  • Day4

    Santu Antine

    September 19, 2017 in Italy

    Il nuraghe santu antine di torralba: op Sardinië zijn bouwwerken uit de bronstijd te vinden, de zogenaamde nuraghe's. De indrukwekendste is die van Santu Antine. Een bouwwerk met een centrale toren, een binnenplaats en drie kleinere torens, verbonden met sinistere gangen. Tegen de buitenwal aan zijn de resten van een dorp zichtbaar, dat nog tot in de romeinse tijd bewoond is geweest.Read more

  • Day8

    Porto Rotondo, Sardegna

    June 14, 2017 in Italy

    We spent 10 days here. During that time Alan turned 60, Peter turned 60, Sheree had a birthday, and Alan and I celebrated our 32nd Wedding Anniversary - lots of wonderful celebrations and a perfect place to be to celebrate. Good friends, amazing scenery and the food was delizioso 😊
    Highlights: 1. trip to Corsica, less than an hour's ferry ride, and you get to speak a little French, or at least attempt to. The port of Bonifacio is where we entered Corsica....and what an entrance! The fortress walls dominated the view. We took the little tourist train up to the top of the fortress and old town . Great views from here. Perfect day for Alan's birthday! 2. Day trip to Calle Ganone, a seaside town on the east side of the island and the municipality of Dorgali to which Calle Ganone belongs. Dorgali is the birth place of Tina one of the 11 friends we shared the villa with (13 of us in total). It was wonderful to visit her home village with her. 3. Castelsardo was our last nig trip on Sardegna. Located in the northwest of the island. A beautiful town with stepped streets and middle-aged buildings and a citadel at the top where you get an amazing view of the sea and surroundings. Great restaurants and shops, cathedral, and basket weavers sitting in their doorways carrying on the Sardinian culture. A great way to end our Sardinian trip. 4. The food was oh so delizioso.Read more

  • Day108

    Bye, bye Shippy

    October 28 in Italy

    Was soll ich noch sagen? Die Überschrift spricht für sich. Nach einer wundervollen Zeit auf und mit Shippy, hieß es am Sonntag Morgen Abschied nehmen von unserem liebgewonnenen, 42-jährigen, stahlharten Oldtimer. Sein Yanmar-Herzchen wollte einfach nicht mehr regelmäßig schlagen, trotz mehrfach durchgeführten Operationen am offenen Motor.

    Wir hatten eine wundervolle, abenteuerliche, fantastische, unvergessliche, teils stürmische, aber meist sonnige und unbekümmerte Zeit. Großartige, unbeschwerte und traumhafte dreienhalb Monate liegen hinter uns.

    Für Gregor und mich war es eine unglaublich tolle Erfahrung und das größte und schönste Abenteuer, das wir je unternommen haben in unserem Leben und wir können jedem (vor allem auch den jungen Lesern), der auch nur im Ansatz von so einer Bootsreise, einem Segeltrip träumt, nur ans Herz legen: Sail away, dream your dream.

    Für Gregor und mich geht die Reise noch ein bisschen weiter, wir verbringen noch einige Tage in Rom, bevor uns der deutsche Herbst schließlich willkommen heißt, und Shippy verbringt seinen Lebensabend auf Sardinien, wo er in Porto Pino bei einem befeundeten Fischer ein neues Zuhause gefunden hat.

    Bye, bye Shippy. Schön war's mit dir!
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  • Day95

    Sinken vs. Erschossen werden

    October 15 in Italy

    6.30 Uhr am Montag Morgen, es wird allmählich hell draußen und Gregor und ich stellen uns gegenseitig die Frage: Bleiben wir hier und werden vom Militär erschossen oder fahren wir und gehen im Sturm unter?

    Wie sind wir bloß in diese Zwickmühle geraten? Also das kam so:

    Als wir am Sonntag Nachmittag gegen 15 Uhr San Pietro verlassen, sind wir noch guter Dinge: Die Sonne lacht, es weht ein ordentliches Lüftchen, das wir aber zum Segeln nutzen können und wir haben gute Laune.

    2 Stunden später sieht die Lage deutlich anders aus: Wellen und Wind sind immer stärker geworden und kommen uns jetzt direkt entgegen, wir bergen die Segel und suchen Schutz hinter einer unbewohnten Insel südlich von San Pietro. Wir ankern dort und denken, wir hätten einen guten und relativ ruhigen Ankerplatz für die Nacht gefunden, doch ein Blick auf die Karte macht uns einen Strich durch die Rechnung: Wir befinden uns an der Grenze zu einem ziemlich großen Militärsperr- und Schießgebiet, das sich rund um Capo Teulada erstreckt - und da müssen wir durch, wenn wir es in 2 Tagen nach Cagliari zum Flughafen schaffen wollen.
    Gregor hat nämlich einen Geschäftstermin, daher drängt die Zeit. Nach einem Anruf in der Hafenmeisterei unseres letzten Ports in San Pietro, ist uns klar: Wir müssen noch heute durch das Militärgebiet, denn heute ist Sonntag und da wird nicht geknallt, aber ab Montag Morgen schon.

    Inzwischen ist es aber 18 Uhr, d.h. es bleibt noch etwa 1 Stunde bis zum Sonnenuntergang. Bis Chia, bis zur nächstbesten Ankerbucht, sind es aber noch knapp 50 Kilometer, das bedeutet bei dem derzeitigen Wind und Wellengang mindestens 5 Stunden Fahrt mit Shippy in der Dunkelheit.

    Hilft alles nix, wir müssen da jetzt durch, holen den Anker ein und stellen uns auf eine lange Nacht ein.

    Kaum ist die Sonne untergegangen, umfängt uns die pechschwarze Nacht, vom Mond ist nichts zu sehen und auch an der Küste leuchtet kein einziges Licht, nicht mal ein winziger Leuchtturm blinkt in der Ferne. Es ist stockduster und zu allem Überfluss werden die Wellen immer höher und Shippy, mit seinen beachtlichen 4-5 Tonnen knallt immer heftiger auf und gegen die Wellen, während Gregor und ich trotz mehrlagigen Zwiebellook nach kaum 3 Minuten pitschnass an Deck sitzen und versuchen die Richtung zu halten.

    Es ist so tiefschwarz, dass wir die Küste kaum vom Meer unterscheiden können und fast ausschließlich nach Navi fahren müssen. Ungefähr auf Höhe des Capo Teulada hat auch Shippy keine Lust mehr auf die kabbelige See und tut, was ein 40-Jahre-altes Boot in so einer Situation tun muss: er verabschiedet sich!

    Und mit er, meine ich seinen Motor. Denn der stottert zunächst, wird leiser und langsamer und geht dann schließlich ganz aus. Gregor und ich sehen uns an und denken beide gleichzeitig: Das war's! War schön dich kennenzulernen.

    Doch zu unserer Überraschung springt Shippy nochmal an und zwar lange genug, damit wir um die nächste Landzunge herumfahren können - nur um dort festzustellen, dass die Wellen und der Wind noch stärker sind und wir ohne jeglichen Schutz der See ausgeliefert sind.

    Irgendwie beruhigt es mich plötzlich, dass es so dunkel ist, weil ich so nicht im Voraus sehe, wie hoch die Wellen sind, die uns dann überspülen. Gregor ist mehr damit beschäftigt festzustellen, dass wir uns tatsächlich keinen Zentimeter fortbewegen, weil die Wellen einfach zu hoch und zu stark sind.
    Und Shippy hat wirklich überhaupt kein Bock mehr auf so einen Scheiß und geht aus! Und auch nicht mehr an.

    Die Wellen drücken uns immer mehr gegen die Felswand, während Gregor versucht uns mit der letzten Ruderwirkung um die Felsen in den Windschatten zu manövrieren, was ihm schließlich gelingt. Dort an der Leeseite der felsigen Landzunge hat das Wasser aber leider eine Tiefe von etwa 40 Meter, selbst ganz nah an der Felskante. Viel zu tief also zum Ankern. Doch mit etwas Glück, das sich in dieser Nacht zum ersten Mal bemerkbar macht, finden wir eine Stelle, an der zwei Felsen im Wasser hervorstehen, dort ist es nur knapp 5 Meter tief und wir werfen unseren Anker. Ich wähle die Nummer der italienischen Küstenwache und die internationale Notrufnummer, doch als ich nach mehreren erfolglosen Anläufen endlich durchkomme, spricht am anderen Ende niemand Englisch und nach einigen verzweifelten Versuchen auf Italienisch unsere Notlage zu erklären, bekomme ich mehr und mehr das Gefühl einen etwas lethargischen Italiener beim gemütlichen Fernsehabend gestört zu haben.

    Es ist inzwischen kurz nach Mitternacht, doch da es trotz Anker und Windschatten immer noch superkabbelig ist, beschließen Gregor und ich in Schichten zu Schlafen und Ankerwache zu halten. Das geht so bis halb 7 am Montag Morgen, bis Gregor und ich uns die bereits bekannte "Regen-oder-Traufe"-Frage stellen.

    Nach kurzen Überlegen entschließen wir uns dazu, das Vorsegel hochzuziehen und einen erneuten Anlauf um die Landzunge zu machen, diesmal hoffentlich mit Unterstützung von Shippys Motor. Der springt auch zunächst an, lässt uns dann aber kurz hinter der Landzunge wieder im Stich. Zu allem Überfluss sind die Wellen diesmal noch höher und der Wind noch stärker als in der Nacht und wir bewegen uns wieder kaum vorwärts, das Vorsegel wird vom Wind derartig mitgenommen, dass es irgendwann reißt und wir schleunigst umdrehen um wieder Schutz an unserem nächtlichen Ankerspot zu suchen.
    Dann doch lieber erschossen werden.

    Als wir schließlich wieder an dem Punkt sind, dass auch das keine günstige Lösung zu sein scheint, beschließen wir den Notfallknopf von Libify zu betätigen, auf den meine Mutter bestanden hat, dass ich ihn mitnehme.
    In meinem Kopf habe ich das Gerät zugegebenermaßen ziemlich oft belächelt und "Schwester Iris"-Notfallknopf genannt, verbunden mit der Erwartung, dass ein ambulantes Pflegeteam in weißen Opel Corsa mit Werbeaufschrift zu unserer Rettung eilen würde.
    Was für eine Ironie des Schicksals, dass es nun tatsächlich dieser Knopf sein sollte, der uns aus unserer Notlage rettete. Denn zwei Stunden nach Betätigen des Alarms und dem Erstkontakt zur Notrufzentrale ist es nicht Schwester Iris die in ihrem Corsa angebraust kommt, sondern ein robustes Marineschiff des Italienischen Militärs.

    Die vier Marinesoldaten an Deck haben uns schnell entdeckt, Shippy ein Abschleppseil verpasst und uns aufgefordert die Ankerleine zu kappen.
    Über die immer noch sehr kabbelige See werden wir zum nächstgelegenen Schifferhafen Porto Pino abgeschleppt. Dort diskutieren die drei Jungs von der Küstenwache, die sich auf halben Wege mit ihrem Boot auch noch zu uns gesellt haben, erstmal einige Stunden mit den Militärs, was denn nun weiter mit uns geschehen soll, während die Marinesoldaten Selfies mit mir machen und mich mit Süßigkeiten und Getränken versorgen und Gregor als Kaptän auf Shippy sitzen gelassen wird. Irgendwann wird Shippy schließlich an einer Ankerboje festgemacht und wir werden von der Küstenwache ohne ein weiteres Wort auf dem Steg abgesetzt.

    Zum Glück sind die Fischerleute in Porto Pino super lieb und hilfsbereit, besorgen einen Mechaniker, der Shippys Motor in weniger als 2 Stunden wieder zum Laufen kriegt, bringen uns in ein nettes Restaurant, damit auch Gregor endlich was zu essen kriegt, gehen Abends noch mit uns einen Trinken und bringen uns sogar zum Flughafen nach Cagliari.

    So endet die Geschichte von der Nacht und dem Tag des 15. Oktobers 2018, die für Gregor und mich die abenteurlichste der ganzen Reise war. Und für Shippy vielleicht sogar DAS Abenteuer seines Lebens.
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  • Day104

    Am Wochenende wird im Militärgebiet um das Capo Teulada nicht geschossen, so dass wir Samstag Mittag erfolgreich unseren Anker bergen konnten, der immer noch zwischen den beiden Felsen hinter "unserer" schützenden Felswand lag, wo wir in am Montag Morgen bei unserer Rettungsaktion zurücklassen mussten.

    Samstag Abend ankern wir in einer hübschen Bucht kurz vor Chia und Sonntag Abend erreichen wir schließlich Cagliari. Wir legen in der Marina Piccola am östlichen und sehr langen Stadtstrand von Cagliari an, die zwar ganz hübsch gelegen, aber mit 45 € auch der teuerste Hafen ist, in dem wir bis jetzt gehalten haben. Wir können den Hafenmeister auf 40€ runterhandeln und kriegen am nächsten Tag nochmal einen Preisnachlass, da der Strom über Nacht ausgefallen ist und die zum Hafen gehörigen Toiletten und Duschen entweder unter aller Sau oder gar nicht erst betretbar sind. So schlechte sanitäre Einrichtungen hatten wir auf unser ganzen Reise noch nicht, was zusammen mit dem überteuerten Preis ziemlich paradox wirkt.

    Jedenfalls verbringen Gregor und ich hier zwei schöne Tage, gehen in einem Restaurant am Strand essen und lassen den Tag bei einem Drink ausklingen.

    Nun sind wir in einer kleinen Bucht nördlich des Torre di Chia, in der wir auch heute Nacht ankerm werden, bevor die Reise weitergeht.
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You might also know this place by the following names:

Sardegna, Sardinien, Sardinia, Sardenya, Cerdeña, Sardaigne, 사르데냐 주, Sardinië

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