Italy
Sardinia

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147 travelers at this place:

  • Day6

    Tharros

    September 21, 2017 in Italy

    Op de zuidelijke punt van het schiereiland Sinis liggen de resten van Tharros, dat in de oudheid tot de belangrijkste steden van Sardinië behoorde. Tharros was een rijke havenstad en werd in 8e eeuw v. Chr. door de Feniciërs gesticht. Nu resteren slechts ruïnes. Van latere tijd is er ook een uitkijktoren van waaruit het uitzicht subliem is.

  • Day7

    Santa Christina

    September 22, 2017 in Italy

    Een heel bijzondere spirituele plek. Er zijn verschillende bezienswaardigheden. In een olijfgaard ligt een bronnentempel uit de Nuraghentijd. De bronnentempel heeft een astronomische uitlijning want de tempel werd ook als observatorium gebruikt. Verder, ook omringd door olijfbomen, is hier het oude bedevaartsoord Santa Christina te vinden, een kerkje omringd door kleine huisjes. Op feestdagen kwamen de bewoners uit omringende dorpen hier samen. In de huisjes kon men overnachten. Tot slot zijn er nog de resten van een Nuraghen nederzetting. Voor wie Sardinië bezoekt is een bezoek aan deze locatie een absolute must!Read more

  • Day4

    Tonara

    September 19, 2017 in Italy

    Een bergdorp op de weg tussen Belvi en Fonni. Een schitterende route met prachtige vergezichten. Bossen van kurk- en kastanjebomen, afgewisseld met naaldbomen en cypressen. Onderweg loslopende koeien, paarden, klimgeiten, ezels en zelfs een everzwijntje tegengekomen.

  • Day4

    Santu Antine

    September 19, 2017 in Italy

    Il nuraghe santu antine di torralba: op Sardinië zijn bouwwerken uit de bronstijd te vinden, de zogenaamde nuraghe's. De indrukwekendste is die van Santu Antine. Een bouwwerk met een centrale toren, een binnenplaats en drie kleinere torens, verbonden met sinistere gangen. Tegen de buitenwal aan zijn de resten van een dorp zichtbaar, dat nog tot in de romeinse tijd bewoond is geweest.

  • Day8

    Porto Rotondo, Sardegna

    June 14, 2017 in Italy

    We spent 10 days here. During that time Alan turned 60, Peter turned 60, Sheree had a birthday, and Alan and I celebrated our 32nd Wedding Anniversary - lots of wonderful celebrations and a perfect place to be to celebrate. Good friends, amazing scenery and the food was delizioso 😊
    Highlights: 1. trip to Corsica, less than an hour's ferry ride, and you get to speak a little French, or at least attempt to. The port of Bonifacio is where we entered Corsica....and what an entrance! The fortress walls dominated the view. We took the little tourist train up to the top of the fortress and old town . Great views from here. Perfect day for Alan's birthday! 2. Day trip to Calle Ganone, a seaside town on the east side of the island and the municipality of Dorgali to which Calle Ganone belongs. Dorgali is the birth place of Tina one of the 11 friends we shared the villa with (13 of us in total). It was wonderful to visit her home village with her. 3. Castelsardo was our last nig trip on Sardegna. Located in the northwest of the island. A beautiful town with stepped streets and middle-aged buildings and a citadel at the top where you get an amazing view of the sea and surroundings. Great restaurants and shops, cathedral, and basket weavers sitting in their doorways carrying on the Sardinian culture. A great way to end our Sardinian trip. 4. The food was oh so delizioso.Read more

  • Day61

    Wir sind im Paradies

    September 11 in Italy

    Wirklich wahr: Wir sind im Paradies! Seht euch die Fotos an - die sind nicht bearbeitet! #nofilter

    Die Bucht von Porto San Paolo, südlich von Olbia, ist wunderschön, das Wasser türkisblau und es gibt zahlreiche kleine und größere Sandstrände.
    Porto San Paolo selbst ist ein Urlaunsort wie aus dem Bilderbuch mit vielen niedlichen Läden, jeder Menge Cafés und Restaurants.

    Hier genießen Gregor und ich seit gestern Abend bei schönstem Wetter 'la dolce vita' und bleiben auch noch ein paar Tage;-)Read more

  • Day86

    Drei Tage in Stintino

    October 6 in Italy

    Nach 3 Anläufen erreichen wir am Mittwoch Abend endlich zusammen mit den letzten Sonnenstrahlen Port Mannu, einen der 3 Häfen von Stintino.

    Und das ist auch gut so, denn einige Stunden später wird es wieder wesentlich stürmischer und die See noch kappeliger als am Nachmittag.

    Am Hafen selbst ist leider niemand und auch eine Capitaneria finden wir nicht. Das ist schlecht, da für die Benutzung von Strom und Wasser anscheinend ein Aktivierungsschlüssel erforderlich ist. Zum Glück sind unsere Batterien voll geladen, so dass wir damit etwa 2 Tage ohne externe Stromzufuhr auskommen sollten.

    Auch am nächsten Tag ist der Hafen zwar voller Boote aber immer noch menschenleer und auch der kleine Ortskern scheint, obwohl er mit seinen vielen bunten Häusern, kleinen Gässchen und den vielen Treppen sehr schön angelegt ist, ein wenig verlassen zu sein. Wahrscheinlich ein Effekt der bereits begonnenen Nebensaison, schließen wir.

    Da der Wind mit Böen bis 65 km/h viel zu stark und die See zu kabbelig zum Rausfahren ist, entschließen wir uns an dem ansonsten herrlich sonnigen und immer noch warmen Herbsttag zu einem Spaziergang durch den hübschen Ort - und landen schließlich bei einigen Gläsern Weißwein an einer großen Fensterfront in einem Café mit Blick auf den Hafen und das dahinter liegende, offene und sehr stürmische Meer.

    Auch am Freitag ist der Wind noch zu stark und die Wellen zu groß um das Capo Falcone, die Nordspitze Sardiniens, zu umfahren und zudem regnet es nun auch noch fast den ganzen Tag. Gregor und ich machen das Beste draus und tun das, was man an Schlecht-Wetter-Tagen eben so macht: Wir bleiben im Bett, starten einen Serienmarathon und stehen nur auf um Junkfood aus dem Kühlschrank zu holen. Als uns gegen 2 Uhr nachts bei den letzten Folgen von "The Leftovers" schon die Augen zufallen, fühle ich mich nicht nur so richtig schön faul und vollgestopft, sondern bei einem Blick aus dem Fenster auf die schummrigschöne, regnerische Hafenkulisse auch fast als wäre ich in Hamburg.
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  • Day92

    Chillen in der Hängematte

    October 12 in Italy

    In einer Hängematte kann man keine Sorgen haben. Das ist meine Erkenntnis des Tages, während ich in einer solchen vor mich hinschaukel, Kaffee trinke und diesen Blog schreibe.

    Gestern Morgen, kurz vor unserer Abfahrt aus Bosa, hat Gregor unsere Hängematte, die wir seit Worms ungenutzt mit uns mitschleppen zwischen Bug und Mast befestigt und damit einen absoluten Traumplatz geschaffen.

    Es ist unbeschreiblich wie frei man sich hier fühlt, wenn der Wind einem als angenehm kühle Brise um die Nase weht und man vor sich nichts sieht als die endlose Weite des Mittelmeers, während einem gleichzeitig die Sonne auf den Bauch scheint und man von den sanften Wellen leicht hin und her geschaukelt wird wie in einer Wiege.

    In einer Hängematte lässt es sich echt gut leben, habe ich festgestellt und sie daher auch seit gestern Morgen nur zum Schlafen verlassen, wobei sich auch das hier super einrichten ließe;)

    Gregor hat gerade angekündigt, dass er heute dran sei mit der Matte. Das heißt wohl, dass ich heute steuern muss. Es wird höchste Zeit, dass wir Personal einstellen! Und eine zweite Hängematte aufhängen:-)

    Must-Haves für die Hängematte:

    1."Days like this" von Van Morrison
    2. Kaffee oder ein kühles Getränk
    3. Ein gutes Buch oder dieser Blog;)
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You might also know this place by the following names:

Sardegna, Sardinien, Sardinia, Sardenya, Cerdeña, Sardaigne, 사르데냐 주, Sardinië

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