Italy
Reggio Calabria

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Travelers at this place
    • Day 35

      Reggio di Calabre

      October 26, 2023 in Italy ⋅ ⛅ 22 °C

      Heute Besichtigung vom Archeologie national Museum.. es ist sehr interessant und da sieht man wieviel wir von unserer vorgänger übernommen haben🤗der Clou vom Museum sind die zwei Bronze Statue die im Jahre 1972 gefunden würden und wo man nur anschauen kann nachdem man in einem zwischen raum sich gereiniegt hat und mit genug abstandt so das der Bronze nicht oxydiertRead more

    • Day 33

      Conclusion & recommendation Sicily

      April 23, 2023 in Italy ⋅ ☀️ 19 °C

      After this Sicily loop I have been often thinking about, what did I like and what would I do different. How did I like this trip so far and w what would I recommend somebody else to do.

      Well... It is hard to say. I have done two Via Francregina and the SentieroItalia. The SentieroItalia did not convinced me if I see it as one piece. But parts of it I could recommend. Why? To much road and too much gravel road walking. Too less changes on the way out something what fascinates me. Probably a long part is just too similar to an easy walk in Austria or Germany. The best stages on the SI ? Definitely the first ones on the west side. Starting from Trapani to drive, the coast, Zingaro Park and a little bit further. Madonie I can recommend too. Nebrodi on dry conditions it can be nice too. All these wild pigs and first walking. Hiking below the wind mills for lots of miles was not my thing.

      The Via Francigena Fabaria I liked this most. I would start the loop on this one and at the official start. Follow this route, but probably would try to enhance it with a southern part. To include the Syracuse area. More people recommended it.
      I would follow that Via until Agrigento and switch not to the VF Mazarense like I did. Instead I would hike the Magna VF. This one is pretty common and good marked. But I would try to not do it completely and get on one point to the west. To Trapani. And walk then the SentieroItalia the first stages. Erice, down to the beach, Riserva Naturale Zingaro to Scopello and further. And switch afterwards to the VF Palermo-Messina per le motagne. This trail passes more villages I think. And that could give the whole thing more charme I guess.

      Yeah, that's it.
      So hike it by yourself and see how you like it!
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    • Day 54

      Tag 54 - Sizilien in Sicht

      September 1, 2022 in Italy ⋅ ⛅ 25 °C

      Heute ging es wieder hochmotiviert auf das Fahrrad. Die letzten etwas größeren Anstiege erwarteten mich.

      Der erste Anstieg forderte mich bereits merklich mit einigen steileren Passagen. Immerhin war es zu dem Zeitpunkt recht bewölkt. So konnte ich nach ein paar Anstrengungen den Ausblick von ganz oben genießen. Nach der Abfahrt ging es dann für ein paar Kilometer mal wieder durch die Wildnis, wo mich schlechter Untergrund, hohes Gestrüpp und tiefhängende Äste erwarteten. Da ich noch sehe erfreut von der Abfahrt war nahm ich das einfach hin und arbeitete mich ganz in Ruhe dadurch. Kurz darauf legte ich eine längere Pause an einer kühlen, aber nicht so schönen Stelle. Der Schatten und die Sitzbänke waren für mich aber zu optimal.

      Mit neuen Kräften ging es dann auch schnell auf den längsten und höchsten Anstieg des Tages zu. Dieser stellte sich als mittelmäßig steil heraus, dafür war er eben etwa 13 km lang und erlaubte fast keine Ruhephasen. Mit allen gesammelten Kräften schaffte ich es sogar ohne Zwischenhalt in einem Rutsch nach oben. Bei der darauf folgenden längeren Abfahrt konnte ich dann das erste Mal Sizilien im der Ferne erblicken. Die Freude darüber warb so groß, dass ich den ein oder anderen Freudenschrei nicht unterdrücken konnte.

      Nach einer zweiten längeren Pause an einer durchaus schönen Stelle nahm ich dann die letzten leicht hügeligen etwa 30 km bis nach Reggio Calabria in Angriff. Diese waren gut machbar und ich kam ungefähr wie geplant an der heutigen Unterkunft an. Heute ist es das zweite B&B, da Campingplätze hier rar sind und ich keine Lust auf Wildcampen hatte. Sehe zufrieden mit dem B&B ist mir während der Planung ein Fehler in meiner Planung aufgefallen. Ich werde wohl morgen nach Villa San Giovanni etwa 13 km zurück fahren müssen, da, anders als ich es im Kopf hatte, keine Fähre von Reggio Calabria nach Messina fährt. Immerhin ist es ein sehr leichter und flacher Weg bis nach Villa San Giovanni, welchen ich recht entspannt bewältigen können sollte. Wie weit ich dann auf Sizilien fahren werde wird dann davon abhängen welche Fähre ich erwische. Ich bin sehr gespannt und hoffe, dass alles soweit glatt läuft.
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    • Day 39

      Reggio di Calabria

      October 12, 2019 in Italy ⋅ ☀️ 24 °C

      After tiramisu for breakfast (mangia, mangia), Frank drove us down to Bovalino for a walk round the markets and then we trained to Reggio di Calabria.
      Walked the pleasant palm and moreton bay fig lined lungomare of Reggio to see the Riace bronzes. Met Mima who took us to a main meal sized apperitivo della casa at SottoZero bar on the sea front. Then to the neo- romanesque cathedral after dark and window shopping along the dark stone, straight pedestrian main street.Read more

    • Day 19–20

      Reisetag | Reggio Calabria

      February 16 in Italy ⋅ ☀️ 14 °C

      Von Malta fahren in der Regel im Winter zwei Fähren nach Sizilien, eine morgens und eine abends gegen 8 Uhr. An meinem Abreisetag gibt’s auch eine morgens um 5 Uhr - zum Glück, die Abfahrten von Pozzallo nach Siracusa sind auch weniger als eine Handvoll am Tag und ich will weiter und nicht nochmal irgendwo auf Sizilien übernachten.

      Also stehe ich um 3 Uhr morgens auf und gehe zum Hafen. Wegen des ganzen Hickhack auf der Hinfahrt habe ich dieses Mal gar kein Ticket online gekauft, sondern mache das eine Stunde vor Abfahrt ganz klassisch am Schalter. Die Überfahrt verschnarche ich komplett und dann bin ich wieder in Pozzallo. Ich latsche einmal durch den ganzen Ort, da Hafen und Bahnhof an genau gegenüberliegenden Enden liegen. An der Hafenpromenade muss ich ausdauernd sein, um die vorbeifahrenden, aus dem Fenster rufenden „Signora! Taxi!!” loszuwerden. Ich habe fast 2 Stunden Zeit, bis der Zug fährt und finde es schön, nochmal an der Marina zu laufen bei Sonnenaufgang. Dann in eine Bar und das letzte sizilianische Croissant mit Pistaziencreme. Gegenüber die weiterführende Schule, der Unterricht beginnt um 8 Uhr. Sieht alles ganz schön vertraut aus, hab Lust da rein zu gehen und in den Klassenräumen für Ordnung zu sorgen und im Lehrerzimmer mit den Kollegen zu diskutieren. Weiter geht’s zum Bahnhof und ich begegne tatsächlich nochmal Emanuelo, es ist ein lustiger Moment, als wir uns wieder erkennen, bisschen überrascht sind und dann sagt er Ciao und dann sag ich Ciao - wie praktisch wenn Hallo in Tschüss das gleiche Wort ist.

      Von Pozzallo nach Siracusa wieder mit dem kleinen Triebwagen und in Siracusa an der Bar am Bahnhof eine letzte Cipollina und Umsteigen in den IC. Noch einmal mit dem Zug an der Ostküste Siziliens hoch, aber einen Fuß werde ich nicht mehr auf die Insel setzen. Schon wieder bisschen Wehmut. Nette Begegnung mit einer Schweizer Interrail Reisenden, die in Taormina ausgestiegen ist. Über die Straße von Messina geht es wieder mit der Fähre. Dieses Mal bin ich wach und kann es miterleben. Ja, es ist interessant wie der Zug auf die Fähre fährt, aber es ist auch ein Schmerz wie es wegen des ganze Rumrangierens eine Stunde dauert für eine nur 3 km breite Wasserstraße. Man kann den Zug verlassen oder sitzen bleiben, ich gehe raus, aber bleibe nur kurz auf den Oberdeck weil ich Sorge habe, meinen Zug im Bauch der Fähre nicht wieder zu finden (ehrlich gesagt waren da zwar nur zwei Züge).

      In Villa San Giovanni noch einmal Umsteigen und der Regionalzug bringt mich nach Reggio di Calabria. Ich verbinde nichts mit der Stadt, aber muss einen Zwischenstopp einlegen auf dem Weg nach Bari und ein Mitreisender aus Palermo hatte das Hostel hier empfohlen, dann habe ich mich einfach dafür entschieden. Ich finde das Hostel relativ uninspiriert, aber ich habe das 4-Bett-Zimmer für mich alleine, das ist auch mal sehr angenehm. Ich gehe noch ein wenig in Reggio spazieren, die Marina mit Blick auf die Küste Siziliens und den Ätna ist schön. Von der Innenstadt sehe ich nur die Shopping Meile. Ich bin erst spät nachmittags angekommen und kann diese Stadt nicht so richtig ergreifen und außerdem fühle ich mich schlapp und habe Halsschmerzen und so gehe ich einfach früh schlafen.
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    • Day 6

      Archäologisches Nationalmuseum Reggio

      May 9 in Italy ⋅ ☁️ 15 °C

      Leider hat uns auch heute der Wettergott im Stich gelassen. Es gab Gewitter mit Starkregen und so dichten Nebel, dass sehr viel von der schönen Landschaft verborgen blieb.
      Unsere erste Station in Reggio Calabria war das Archäologische Nationalmuseum, in dem in einer Dauerausstellung die Geschichte Kalabriens von der Vorgeschichte bis zur Römerzeit erzählt wird. Hier gibt es auch die weltweit bedeutendsten griechischen Bronzen aus dem 5. Jahrhundert v.u.Z., die teilweise zufällig auf dem Meeresgrund in dieser Region gefunden wurden. Sie stellen Krieger dar, die ursprünglich wohl bewaffnet und mit Kopfbedeckungen versehen waren. Wer sie waren, ist bis heute unbekannt. Deshalb tragen sie die Namen A und B.Read more

    • Day 33

      Reggio Calabria

      April 23, 2023 in Italy ⋅ ☀️ 19 °C

      We are on mainland again! Just in time we've arrived at the ferry and have had no problems at all.
      The ferry took about 30 min. I could charge the phone and suddenly you are arrived. Cool.

      First stop, playground with water for Lupo.

      Second stop...Gelateria Cesare... Best ice cream in Calabria (for Michael)
      https://maps.app.goo.gl/QDc2yyz9vAsCcbee8
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    • Day 4

      Reggio Calabria

      November 9, 2023 in Italy ⋅ ☁️ 18 °C

      L’indice di presenza mafiosa (in acronimo IPM), è un indicatore statistico elaborato all'interno del Progetto PON – Gli investimenti delle mafie nel 2013 dal centro di ricerca Transcrime dell’Università Cattolica di Milano, concepito per misurare la presenza della mafia in Italia sul territorio nazionale.Read more

    • Day 14

      Reggio Calabria

      July 14, 2020 in Italy ⋅ 🌧 26 °C

      Una giornata a Reggio Calabria : bronzi di Riace e … ancora Saverio …

      Svegli, non all’alba ma di buon mattino, com’è nostra abitudine, verso le 7.30 facciamo colazione… Io solo con il caffè (contando sul fatto che, prima o poi, i cornetti promessi arriveranno…), Antonio con caffellatte e biscotti (della serie: meglio un uovo oggi…). 
      Aperto il boccaporto, uscita la gatta, tempo 5 minuti, Saverio (il tassista tuttofare) si presenta con il sacchetto contenente due cornetti caldi! 
      Ci promette formaggio, vino ed altre leccornie, anche se noi (almeno per ora) preferiremmo garantirci il trasporto al museo… 
      Arriva dunque, poco dopo, con un pecorino e della nduja (tipico insaccato calabrese piccantissimo) fortunatamente sotto vuoto…, rassicurandoci che più tardi avrebbe ulteriormente rifornito la nostra cambusa e dandoci appuntamento per le 8.45  per portarci in centro (chiedevamo le 8.30 ma aveva evidentemente da fare…). Ritorna con il suo puntuale leggero ritardo…
      Quando saliamo sul vissuto taxi, imbocca una strada che è opposta a quella del centro, spiegandoci che desidera farci una sorpresa.. lo preghiamo invece di portarci al Museo, precisando che vogliamo arrivarci presto, per non trovare coda e visitarlo con calma… si scusa ed inverte il senso di marcia, scaricandoci dove richiesto. Non vuole essere pagato, ”faremo dopo”, dice, nella certezza  che ci rivedremo!
      Durante il percorso ci fa nuovamente un rapido riassunto della sua vita, delle persone famosissime per le quali ha lavorato (Agnelli ed altri…), di quanto lui stesso sia conosciuto e citato ovunque, con alcune varianti (amici turisti tedeschi arrivati ieri, nel frattempo, hanno cambiato nazionalità divenendo francesi…); interroga Antonio sulle fotocopie che gli aveva consegnato (sue interviste ed altro…) scoprendo con disappunto che non le aveva ancora lette… 
      Nel pomeriggio vorrebbe assolutamente condurci nel suo garage dove pare conservi di tutto e di più: vecchie carte nautiche, portolani e altra strumentazione marina che desidera farci vedere ed in parte donarci, …dice… siamo certi che lo scopo sia anche farci fare la spesa da lui…
      Quando lo lasciamo ci da appuntamento per il dopopranzo e noi (entrando finalmente nel museo…APERTO!) ci diciamo che sarà difficile saldare il compenso per trasporto e generi alimentari senza assecondarlo nelle sue fantasie di ore trascorse insieme…
      La cortesia, la disponibilità, la generosità, l’opportunità sono una cosa…l’invadenza un’altra…e ci pare che il personaggio stia per rasentare la seconda; un po’ per carattere, un po’ per la sua professione (taxi + campare facendo un po’ di tutto), un po’ per l’età ormai avanzata… Comprendiamo il suo punto di vista ma non siamo intenzionati a farci coinvolgere troppo… Decidiamo di congedarlo al suo arrivo nel pomeriggio, pagandogli il dovuto. E così faremo, caricando in cambusa ancora salami sottovuoto e vino, regolando un conto pari a quello di un negozio di alimentari, ma salutandolo cordialmente! Buon uomo, simpatico a piccole dosi…un po’ eccessivo… Non ci ha imbrogliato ma non ci ha nemmeno regalato nulla! Forse i cornetti…
      Veniamo al Museo Archeologico, che abbiamo potuto finalmente visitare (unico fra tanti, in questa prima parte di vacanza). Che dire? 
      Unico per i bronzi di Riace, abbastanza simile ad altri già visti per i restanti reperti, anche perché ridotto nel percorso causa Covid. Interessanti alcuni strumenti musicali davvero singolari: un carapace di tartaruga in terracotta che veniva usato come cassa di risonanza per una lira ed una conchiglia che fungeva da tromba; un oggetto di uso comune particolarissimo: schiaccianoci in bronzo a forma di mani; arredi funerari dei più vari, spesso con l’aspetto di animali (gallinacei, cavallini e prevalenza di cinghiali, che all’epoca andavano alla grande…), gioielli di una modernità che stupisce (come conferma l’amica gemmologa Monica, alla quale invio le foto…) ed un sarcofago (destinato ad un infante) a forma di piede con tanto di calzare…

      Pochissimi i reperti marini, ma di quelli ne abbiamo visti tantissimi durante le nostre visite ai musei, navali e non…anche se ci aspettavamo di trovare (come ci sembrava di aver  letto….) qualche pezzo recuperato sott’acqua alle Eolie… Riflettiamo sul fatto che buona parte di ciò che è stato scoperto in Sicilia, ora è qui. Ci domandiamo se abbia un senso e cosa ne pensino gli isolani… Ci consoliamo pensando alla Gioconda al Louvre… almeno questi sono rimasti più o meno nel territorio…. Ben curato comunque il percorso all’interno dell’edificio, che si conclude proprio con la sala dei bronzi. Vederli, anche per chi come noi, pur apprezzando le fonti storiche, non è specificatamente appassionato di archeologia, è una notevole emozione! Belli, come le statue dell’antichità greco/romana sanno essere, quando la bellezza era sinonimo di proporzione, di forza ma anche di eleganza… Molto alti, considerando la statura media dell’epoca, e perfettamente conservati e restaurati. Ci giriamo intorno due o tre volte, finché l’arrivo di altre persone ci impone di lasciare la sala…ma saremmo stati ancora un po’ lì, ad osservarli…esperienza che non capita tutti i giorni e che abbiamo vissuto con vero piacere! 
      Il prezzo (8 euro) vale assolutamente la visita e ne usciamo soddisfatti. commentando il comportamento di altri soggetti: quello che passa avanti e poi si ferma, impedendoti di proseguire (ora che le entrate nelle sale sono contingentate), quello che ”sa tutto lui” e poi spiega a chi gli sta vicino che “quei pesetti in pietra sono usati al mercato, sulle bilance per calcolare il prezzo” (quando invece si tratta di pesi da telaio…), quelli che (come noi all’inizio) non hanno fatto caso alle frecce per terra che segnano il percorso e quindi si trovano contromano, ripresi dalle guardie. 
      Una varia umanità accomunata da desiderio di conoscere, meravigliarsi, ricordare, riscoprire…
      Rientriamo a piedi, apprezzando nuovamente la camminata sul lungomare, un vero orto botanico non recintato per le specie di piante presenti ed una esposizione di ville stile liberty, purtroppo in gran parte abbandonate e in decadenza.
      Peccato ci siano le colonne di auto (in sosta e circolanti) che ne ostacolano la vista dal passeggio. Una bibita fresca e rientriamo in barca.
      Pranzo momentaneamente interrotto dai nuvoloni in arrivo che ci fanno prevedere un immediato temporale (ritiro velocemente la biancheria stesa ad asciugare…) poi girato altrove (ristendo la biancheria…) e pomeriggio di riposo assoluto, interrotto solo dalla breve visita di Saverio, che riusciamo a congedare e che ci augura buon viaggio, dandoci appuntamento negli anni a venire…
      Qualche telefonata ad amici e parenti, serata in relax.
      Domani ci attende una levataccia: dobbiamo partire prestissimo perchè il vento non ci darà tregua e vorremmo riuscire ad ormeggiare a Rocella Ionica senza danni. Con una telefonata Antonio si assicura di avere un supporto in loco dai marinai, viste le mie ultime performance…si allontana discretamente per non farmi sentire la telefonata ma poi mi rassicura e gliene sono sinceramente grata. 
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    You might also know this place by the following names:

    Reggio Calabria, Reggio di Calabria, ريدجو كالابريا, Reggio de Calàbria, Regio de Calabria, Reggio de Calabre, רג'ו די קלבריה, REG, レッジョ・ディ・カラブリア, Rhegium, Реджо-ди-Калабрия, Riggiu Calabbria, Regio, 雷焦卡拉布里亚

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