Japan
Arashiyama

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41 travelers at this place:

  • Day95

    Monkey Park Iwatayama, Kyōto

    August 25, 2017 in Japan

    Ganz im Westen der Stadt liegt ein dichtes Waldgebiet mit frei lebenden Affen (Makaken). Hier werden die Menschen in den Käfig gesteckt und die Affen 🐵 gucken von draußen rein. Interessanter Ansatz. Auch der Ausblick über die Stadt ist großartig! Wir kämpfen allerdings noch immer mit den Temperaturen und der Luftfeuchtigkeit 😓😓😓

  • Day10

    Temples of Kyoto

    May 6, 2017 in Japan

    Temple day today... and what a day it was. Starting again with the small and intimate, Gioji Temple in Arishiyama was the first stop. Famous for its moss gardens, peace and tranquility, it did not disappoint. Hardly any people there either which was an added bonus. As you will see from the photos the moss garden is backed by large stands of bamboo which add a great contrast of greeny blue to the deep green shades of the moss. I could have stayed there all day just contemplating.

    But as I'm travelling this is all about movement, so on to the next temple a pleasant 30 minute walk away through what are obviously very upmarket residential areas but also typically Japanese. Daikaku-ji Temple is a much more elaborate place in the Shingen Buddhist style. It was formerly an Imperial Villa and it shows. Situated next to a lively large lake it is a large and sprawling complex with stunning buildings and formal gardens. It was a wonderful place and was made even better by the rain that brought a refreshing coolness on what was a hot but overcast day.

    Nenbutsuji Temple is another amazing place with a stunningly beautiful bamboo pathway and lots of clearly ancient statues and temples some of which you are not allowed to photograph.

    Then off to lunch at a famous Soba Noodle restaurant overlooking the river at Arashiyama... Delicious!

    Rounded out the day with a visit to the Phoenix Hall at Byodoin on the other side of Kyoto. Now this is grandeur! It has an attached museum were all the original statues and artifacts are kept. All dating back to the 11th century!!! Superb craftsmanship in wood and bronze. Just amazing. Also some great ground's and hanging wisteria to photograph.

    Then off to the extreme of the 7 story Yodabashi Camera store in central Kyoto... 7 massive floors of every high tech thing you can imagine. I was very pleased with myself that I did not buy anything... All so tempting :-)

    Dinner was Okinimiyaki which is like a Japanese style omelet thing with cabbage and noodles cooked in front of you on a hot plate built into the table... double delicious!

    Just as well that today involved lots and lots of walking as I probably put it all back on with the great food.

    Warning! If you come to Japan plan lots of walks and exercise... because the food is really delicious :-)
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  • Day247

    Lost in Translation

    July 1, 2017 in Japan

    "Galapagos Syndrom" ist ein in Japan gewöhnlicher Terminus, der die (aufgrund der Lage) isolierte Entwicklung mancher technologischer Bereiche des Inselstaates beschreibt. Es stammt ursprünglich aus dem Handy-Sektor, da die Japaner jahrelang eigene, sehr weit fortgeschrittene Standards entwickelten, die aber nicht kompatibel zum Rest der Welt waren. Der Ausdruck lässt sich aber nicht nur in technologischer, sondern auch in sozialer Hinsicht nutzen: die Japaner ticken einfach anders als alle anderen. Und das macht das Land so unglaublich spannend.

    In Kyoto wohnten wir für vier Tage in einem AirBnB-Rentalhouse am südlichen Rand der Stadt, um so tief wie möglich in den japanischen "Everyday-life" einzutauchen. Eine japanische Wohnung mit den hier üblichen Räumlichkeiten (...und traditionellem Badezuber, Kathrins Bade-Foto kennt ihr ja schon) kann für Europäer schon sehr befremdlich wirken; wir schliefen auf Futon-Matrazen auf dem Boden (außer einem Licht und einer Klimaanlage befand sich nichts im Schlafzimmer) und aßen auf 20cm hohen Tischchen im knien. Seitdem wir hier wohnen, verstehen wir auch, warum die Japaner Hausschuhe im Flugzeug tragen. Der Japaner hat nämlich einen ausgeprägten Hang zur Hygiene, und unterscheidet strikt zwischen sauberen und unsauberen Bereichen um ihn herum. Aus diesem Grund wird auch keine private Wohnung mit Straßenschuhen betreten, sondern nur mit Hausschuhen, da die Straße unrein ist. Aus dem gleichen Grund wird auch die "unreine" Toilette nicht mit Hausschuhen betreten, dafür gibt es eigene Toilettenschuhe. Zur japanischen Toilette selbst brauchen wir wohl nichts zu schreiben, die meisten werden es ja schon mitbekommen haben, dass die hiesigen "Washlets" wenig mit unseren Kackschüsseln (sorry, aber im Vergleich zu hier sind das wirklich welche) gemein haben. Vielleicht nur so viel: es gibt sie in verschiedenen Ausführungen, von recht einfach mit Sitzheizung und nur einer Reinigungsdüse bis sehr komplex, mit künstlichen Spülgeräuschen, integriertem Handwaschbecken, Luftabzugsvorrichtung, Massagefunktion, und noch vieles mehr. Unsere im Haus war geschätztes gutes Mittelfeld; Kathrin meinte aber, dass man auch mit ihr viel Spaß haben kann! (Washlets sind übrigens auch ein gutes Beispiel für das Galapagos-Syndrom).

    Zusätzlich zu den genannten soziokulturellen Unterschieden kommt hinzu, dass wir die Schriftzeichen nicht lesen können. Touristisch frequentierte Orte führen meistens noch englische Übersetzungen mit sich, aber Lebensmittel im Supermarkt tun dies nicht, und du kannst anhand des Aussehens und der Packungsabbildung nicht immer erkennen, um was es sich handelt... und finde hier mal einen Supermarkt-Mitarbeiter, der englisch spricht! Somit wird jeder Lebensmitteleinkauf zum wahren Abenteuer: was werde ich heute alles so mit nach Hause bringen? Gestern standen wir zum Beispiel ewig vor einem Behälter mit zähflüssigem Inhalt und konnten nicht feststellen, ob es sich um eine Fertigsuppe oder Babynahrung handelte. Heute mussten wir uns entscheiden zwischen Seife und Gebäck. Und die Frage "süß oder salzig?" stellt sich sowieso ständig.

    Leider war das Wetter in Kyoto während unseres Aufenthaltes mehr als durchwachsen (es goss die meiste Zeit), so dass unsere Lust, sich viel draußen aufzuhalten, eher mäßig war. Ein paar Sachen haben wir trotzdem anschauen können: einige der größeren Shintō-Schreine, die in Kyoto wirklich *überall* rumstehen (und wenn nicht Shintō, dann buddhistisch...oder beides? Das mit der Religion haben wir hier irgendwie noch nicht so richtig geschnallt) und das wirklich schöne Altstadtviertel mit den traditionellen Behausungen. Zusätzlich waren wir am letzten Tag etwas außerhalb, in den nordwestlichem Bergen bei Arashiyama, um den Bambuswald und die Affenkolonie auf einem nahen Berg anzusehen. Die Besichtigung der Affen ist nett, da sich diese zwischen den Besuchern frei bewegen können und nicht eingesperrt sind, aber viel cooler ist der Blick, den man auf die ganze Stadt hat.
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  • Day134

    Im Westen Kyotos

    August 12 in Japan

    Mit dem Zug fuhren wir in den Westen Kyotos in den Stadtteil Arashiyama. Dieser liegt am Fuße des Berges Arashi, durch dessen Tal der Fluss Ōi fließt. Natürlich erklimmen wir den kleinen Berg und haben einen herrlichen Blick auf den Fluss mit seinen unmotorisierten Holzbooten, auf denen sich zahlreiche Menschen tummeln. Neben den Naturwundern stehen hier, wie im Rest von Kyoto eine schier endlose Zahl an Tempeln und Schreinen. Da wir in den letzten Tagen aber bereits so viele davon besichtigt hatten, flanierten wir einfach nur ein bisschen durch den Park und die Vorstadt. 🏡
    Abseits gab es viele kleine Überraschungen zu entdecken. Ein besonderes Ziel in Arashiyama ist ein Bambushain, der ein wirklich tolles Fotomotiv abgibt. 🍃📷 So richtige Lust auf die geballten Menschenmassen dort hatten wir aber auch nicht, also verschlug es uns schnell wieder in die Seitengassen. Heute ließen wir es glücklicher Weise etwas ruhiger angehen und trotzdem waren wir total fertig, als wir wieder im Guesthouse ankamen. 😪
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  • Day55

    Tempel, Zen-Gärten und Bambuswald

    October 20, 2016 in Japan

    Der Tenryuji-Tempel gehört zu den fünf großen Zen-Tempeln Kyotos. Er wurde im Jahr 1339 errichtet und ist bekannt für seine edle Gartenarchitektur, einen Bambuswald und die Aussicht zum Berg Arashiyama. Um ihn herum befinden sich diverse weitere Tempel.

  • Day13

    After the monkey park I walked to the nearby bamboo forest, which is a famous attraction that always invites a lot of people to visit the place...

    Nach dem Affenpark spazierte ich weiter zum nahe gelegenen Bambuswald, einer berühmten Attraktion, die regelmäßig die Menschenmassen anzieht...

  • Day18

    Arashiyama Monkey Park in Kyoto

    October 9, 2016 in Japan

    Vandaag trip naar het Monkey Park gemaakt, eerst met de bus en daarna met de trein en nog een stuk lopen. Vanwege de vakantie is het overal erg druk, de Japanners zijn ook toerist in eigen land. Check de foto met de brug, heel de brug was de hele tijd vol met mensen.
    Het mooie is dat de auto's hier links rijden, de mensen hier dus ook links lopen en met zo'n brug zie je dat ook: heen loopt iedereen links en terug iedereen rechts.

    Om bij het Monkey Park te komen, loop je door toeristisch straatje, waar je natuurlijk vooral eten, maar ook souvenirs kunt kopen.
    Voorbij de brug is er een park aangelegd met grindsteentjes. Nash vond de steentjes geweldig om doorheen te lopen en mee te gooien. Mensen zitten daar aan het water te genieten, eromheen zijn eettentjes en openbare toiletten. Ja echt perfect geregeld hier, helemaal als je kind nog in de luiers zit. Overal gratis, schone openbare toiletten met invalidentoilet /babyverschoonplek.

    Langs de rand vh park ligt een enorme berg en daar kan je omhoog richting de aapjes. Nash had er zin in en wij natuurlijk ook! 20 minuutjes lopen naar boven....
    Dit viel wel ff tegen, een hele bergklim! Boven aangekomen moesten we eerst 5 minuten uitpuffen, voordat we überhaupt een aapje zagen. Gelukkig waren we niet de enige 😅
    De aapjes mag je niet in de ogen aankijken of aanraken, ze lopen daar los om je heen en er zitten verzorgers bij die ervoor zorgen dat de 'vervelende' apen op afstand blijven. Goed geregeld!
    Nash vond ze erg leuk, maar zag een vijver met vissen en vond dat ook erg interessant 😉
    Vanaf boven trouwens een schitterend uitzicht over de stad!
    Net naast de aapjes zit een speelveldje, die kan je met een hele smalle glijbaan of trap bereiken. Nash is ongeveer 20x vd glijbaan afgegaan, helemaal te gek 😊

    Terug hebben we bij eettentje in het park wat gegeten en daar heeft Nash nog gespeeld met de steentjes en samen met een meisje achter de bellenblaas aangegaan.
    Hier zijn de Japanners al wat socialer dan in Tokyo, helemaal Nash vinden ze leuk om te zien en high five te geven.

    Toen weer met de trein terug, deze zat tot het nokkie vol, wij staan met kind op de arm en kinderwagen tussen ons in. Openbaar vervoer is echt ons ding 😒 laatste stukje bus naar hotel hebben we dus ingeruild voor een taxiritje.

    Vanavond in het bekendste straatje (Pontocholaantje, bekend om zijn theehuizen) van Kyoto gegeten. Erg prijzig, kleine porties, maar wel erg tasty!
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  • Day31

    Nekiyaki

    June 8, 2016 in Japan

    I decided yesterday that no matter what the weather would be, i would go to the bamboo forest. I wanted to see it since the first time i arrived in Japan but something always came up or plans had to change. Luckily the weather was in my favour today and so two relatively short train rides brought me to Arashiyama, just outside Kyoto. I was advised to rent a bike since there are more things to see than just the bamboo forest and so i rented a classic bike with basket for roughly 1000 yen. The weather started to heat up already as i got on my bike to the forest. After finding my way on the map, they have a tendency here to use maps with the north facing any which way direction but up on the map, i got on my way. Actually the forest was not that hard to find since the signs are usually aplenty and clear. And in this case i could just follow the stream of tourists from the station. Which was not a particular good thing as that would probably mean there would be a lot of tourist in the forest as wel, which was the case. The forest itself is really nice and to watch the bamboo sway in the wind is a particulary soothing sound. But the abundance of loud tourists and selfie sticks tempered my enthousiasm. It was just too crowded. Now don't get me wrong, i know i'm as much a tourist as the next person there, but my expectations might have been too high. In the forest was a nice temple complex and even though it had the same problem as the bamboo forest, it was nice to see the landscaped garden and the buildings that made up for the complex.
    I hopped on my bike to explore other parts of Arashiyama but the heat and the sheer steepness of the roads made me choose to go to back to Osaka to spend the last evening of my stay there. On my way in the train to Kyoto i remembered the soymilk donuts i had the first time i was in Nishiki market and i just had to get back there for some more. It was just one easy trainstop from Kyoto station which was on the way to Osaka anyway. Contrary to two years ago i could easily find the place, ordered 10 donuts and sat down on a bench in front of the shop just to enjoy these fresly baked, steaming hot donuts. Delish!!
    Back in the hostel i took a short refreshing shower after all the sweating (the heat and humidity are crazy here) and i took of for a nice last stroll through the Amerikamura and Shinsaibashi shopping street. Doing nothing special, just enjoying one of my favourite places, topping it of with some delicious Nekiyaki at Furutano a famous Okinomiyaki place in a department store at the end of Shinsaibashi street. Back to the sake bar at the hostel again to meet up with Jonny and some other folk for some alcoholic delights, before we set of into the area to see some other bars. I guess my body was done with all the partying and lack of sleep because after just two bars i was too tired to go on. I was so tired i can't even remember getting to bed. I had a great time here again Osaka. Arigatou!
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You might also know this place by the following names:

Arashiyama, 嵐山, Арашияма

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