Japan
Kyoto

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Travelers at this place
    • Day 68

      Kyoto, Japan

      May 23 in Japan ⋅ ☁️ 21 °C

      Continued from previous post.

      Forgot to mention we also did a pottery class in Kyoto where we made mugs, then paid for them to be hardened in the oven and painted and sent to Scotland. They will arrive at Jodie's house in ~ 10 weeks.

      Too many photos of Kyoto to fit into one post but have picked some of my favourite.
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    • Day 195–200

      Up‘s and down‘s in Kyōto ⛩️

      May 20 in Japan ⋅ ☁️ 27 °C

      Wir sind in der Berichterstattung ein bisschen in Verzug.🙈 Unser Aufenthalt in Kyōto ist bereits eine Woche her aber trotzdem nehmen wir euch nochmals mit, zurück in die einstige Hauptstadt Japans.🎌

      Kyōto ist bekannt für seine zahlreichen buddhistischen Tempel, seine Gärten, Shintō-Schreine und traditionellen Holzhäuser.⛩️ Viele Sehenswürdigkeiten, daher auch viele Touristen! Darauf hatten wir uns eingestellt. Umso mehr erstaunt und erfreut waren wir, dass man sehr schnell, manchmal nur schon ums Eck, den Menschenmassen entkommen und so die Ruhe und Schönheiten geniessen kann.☺️ Unsere Highlights waren der Kaiserpalast, die tausend roten Torii auf dem Weg zum Okunoin Schrein (obwohl da jmd. von uns hässig war, dazu mehr am Schluss😄) und das wir unverhofft zwei Geishas (japanische Gesellschaftsdamen) gesehen haben.😍

      Ganz in der Nähe vom Tō-ji Tempel mit seiner 5-stöckigen Pagode (die grösste Holzpagode Japans, 57m) lag unsere Unterkunft. Auf dem Nachhauseweg sahen wir dort immer ein paar Fischreiher. Es schien, als würden sie den Eingang zum Tempel bewachen.😊 Obwohl wir eine eigene Küche hatten kamen natürlich auch die japanischen Köstlichkeiten wie Ramen, Sushi, Mochis und Dango nicht zu kurz. Apropos Dango - wir besuchten eine Matcha Zeremonie, bei welcher wir selbst kleine Dango Spiesschen grillieren konnten.🍡 Dango sind aus Reismehl und Wasser gedämpfte Kugeln (ähnlich wie Mochi), welche man in eine süssliche Sojasauce tunkt oder mit einer roten Bohnen Paste bestreicht. Super lecker und super lässig.😋

      Die Lage Kyōtos ist zudem perfekt für einen Tagesausflug nach Nara. In Nara gibt es einen schönen, grossen Park mit Tempeln und einer grossen Buddha Statue. Wir waren jedoch abgelenkt von den vielen wilden Sikahirschen, welche dort leben.🦌 Naja, soo „wild“ sind sie nun auch nicht mehr. Man kann an mehreren Ecken Futter für die Tiere kaufen. Sie kommen dann geradewegs auf dich zu und verneigen sich sogar vor dir, damit sie Futter kriegen. Das einzig noch wilde daran ist, dass sie sich frei bewegen können. Somit kann es gut sein, dass man einen Hirsch in einem nahe gelegenen Lebensmittelladen antrifft.😄

      So, und jetzt noch zurück zum „hässig si“.
      In Japan, auch davor in Taiwan, reisen wir sehr schnell und jagen all den vielen Attraktionen hinterher. 🏃‍♀️💨 Das macht müde! Seit bald sieben Monaten sind wir unterwegs und haben nun in Kyōto das erste mal eine Art Reisemüdigkeit feststellen müssen. 🥱 Wir hatten Tage, an denen wir erst gegen 14:00 Uhr die Unterkunft verliessen, weil keine Motivation/kein Entdeckungsdrang vorhanden war. Manchmal waren wir gereizt oder eben hässig, konnten jedoch nicht genau erklären warum.🙈 Der Kopf war einfach leer. Oder zu voll durch all die Eindrücke? Wir brauchen eine Pause - doch an die Heimreise ist noch nicht zu denken.

      Nach Japan wollten wir eigentlich weiter nach China. Man kann seit neustem für 15 Tage Visafrei einreisen.🤩 Da wir diesem Land so nah wie noch nie zuvor sind erschien es als eine Möglichkeit, welche wir uns nicht entgehen lassen dürfen. Doch 15 Tage für ein Land das soo gross ist und sooo viel zu bieten hat? Es wäre wohl auch eine Hetzerei, welche uns nicht glücklich machen würde. Darum lassen wir China vorerst sausen und werden am 4. Juni nach Indonesien weiterziehen.🇮🇩 Die erste Woche wird noch etwas abenteuerlich aber danach haben wir für rund 5 Wochen eine Unterkunft auf Lombok gebucht.🏝️☀️ Darauf freuen wir uns sehr! Gebt also Bescheid wenn ihr im Juni/Juli Sommerferien in Indonesien macht. 😎

      Im nächsten und sogleich letzten Bericht aus Japan, genauer aus Osaka, wird es nochmals abwechslungsreich - versprochen.😉

      Und hier noch die „Hässig“ Auflösung:
      Morgens um 7 Uhr, bereits 1h gelaufen, sehr müde, viiiele Treppenstufen hinauf marschieren und das alles noch vor dem ersten Kaffee - keine gute Kombination und darum bin ich (Katja) bei den roten Torii‘s vielleiiicht ein bisschen „übere gheit“. 😅🙈🤭
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    • Day 13

      Kyoto - Day 11

      June 3 in Japan ⋅ ⛅ 23 °C

      Today, Matt Sarah and I wandered around Kyoto. Our first drop was Takashima market. There seem to be an infinite number of stalls with food and sundries of all sorts.

      We then went off to two print shops. The first one was disappointing, but in the second one we spent 2 1/2 hours looking over prints. It was a wild success. A good part of the success was my request to see an artist three of whose prints I have: Ryohei Tanaka. The store kept finding more and more hidden stashes of his prints, and I found a huge stash in their upstairs room. It turns out they had a special relationship with the artist and even have some of his advanced prints.

      Matt bought himself a print.

      After many rounds of discussion, I ended up buying Matt a triptych. “Triptych: the Genpei War was a civil war between the Taira and Minamoto clans (aka the Heike and Genji, depending on how you read the characters) that signaled the end of the Heian period, the beginning of the Kamakura shogunate, and perhaps most importantly, the ascent of the bushi (warrior) caste over the aristocrats that previously dominated politics. It was famously fictionalized in The Tale of the Heike, an anonymous epic poem compiled sometime before 1330.”

      He bought a tale of Genji print.

      “Genji print: Hikaru Genji (the "Shining Prince," for his beauty) was the son of the Kiritsubo Consort, who despite her comparatively lower social stature was the most beloved of the emperor's consorts. Because of the impropriety of the emperor spending so much time with a "lower" consort, she's the victim of harassment by others to the degree that she wastes away and dies when Genji is 3 years old. Genji spends the rest of his life trying to fill the void left by his mother's death by pursuing romantic relationships with women that resemble his mother (how Freudian!). This void is never truly filled, instead leaving him regularly contemplating the impermanence of things.”

      Matt and Sarah have yet to decide on their final purchases.

      We had a lovely walk to the koto craft museum. It was a great exhibit on how various crafts in Kyoto are made from lacquerware to wooden buckets, to tassels to Kimono.

      Dinner. Giblets Nabe Pot Kamehachi. Known for their horse sashimi. We had the horse sashimi, hot pot, hot pot repurposed with noodle’s and excellent panna cota and yuzu sorbet.

      Then Off to our local bar to meet up with Uraka and Akira. Uraka wore a denim kimono. .
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    • Day 13

      Kyoto

      September 13, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 24 °C

      We booked 4 nights in Kyoto to give us time to explore the city itself and also use it as a base for seeing some more of west Japan. Kyoto is quite a big city but very different from Tokyo, there are only a few tall buildings here and the style is very much old fashioned Japan rather than the crazy futuristic manga world of Tokyo. On our first day we went to the Imperial palace and its beautiful Japanese style gardens. The palace and other buildings around it are really simply from outside and unfortunately we cannot enter them. For lunch we had our "usual" boxes with unkown content from the supermarket - sometimes it even has some chairs, tables and a microwave to enjoy your meal there. Then we discovered a walking path by the river, an alley full of little pubs and restaurants called Pontocho and the main food market, Nishiki Market. At dusk we went to Gion, the geisha district where lots of people are dressed in traditional clothes (actually all around in Kyoto) kimono with all its accessories such as wooden sandals. There are lots of shops where you can rent a full outfit for the day. We ended the day in the tiniest Thai restaurant where 5 people were already sitting so the the place got full when we sat down too. First time to eat curry/noodles with chopstick only, success!Read more

    • Day 50

      Essen am Laufmeter

      September 30, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 26 °C

      In Kyoto gibt es den berühmten Nishiki Markt, dies ist eine Strasse in welcher sich ein Stand mit Leckereien an den nächsten reiht. Genau dort haben wir uns den ganzen Freitag herumgetrieben und uns die Bäuche so voll geschlagen, dass wir fast nicht mehr in unser mini Appartement gepasst haben. Zu kaufen gab es kleine mini Oktopusse am Spiess, eingelegte Gurken, heisse Marronis, Kobe Beef, Fische, Austern und ganz schlimm, grillierte Spatzen. Andere Länder, andere Sitten wie man so schön sagt, aber Leid tat es uns trotzdem. Es gab einfach alles aus Macha (junger Grüntee, eine Spezialität aus Kyoto), Glace, Pralinen, Waffeln, Tiramisu selbst Schoggi. Vieles haben wir probiert und besonders lecker fanden wir die gerösteten Sesambällchen welche mit einer roten Bohnenpaste gefüllt waren. Am aller besten haben uns jedoch die Riesen Krabenbeine geschmeckt, welche frisch mit dem Bunsenbrenner grilliert und mit ein wenig Chillipulver verfeinert wurden, etwas vom besten dass wir je gegessen haben.

      Eine Seitenstrasse weiter gibt es viele Geschäfte und Boutiquen durch welche ich natürlich unbedingt durchstöbern wollte. Es gibt in Kyoto sehr viele „edel“ Second Hand Shops, welche alle mit sehr viel Stil betrieben werden. Dort gibt es Raritäten aus den 40er und 50er Jahre wie perfekt erhaltene Kleidchen mit passenden Handschuhen und Hüten, original Schlaghosen und Seidenhemden aus den 60er und 70er Jahren usw. Ich konnte mich kaum satt sehen an all den hübschen Kleidern, speziell ein hell gelbes Kleid im Stil der 50er hatte es mir angetan, aber da unsere Rucksäcke eh schon zu schwer waren habe ich mich mit Müh und Not zurückgehalten. Die Shops machen aber auch ohne Einzukaufen viel Spass, da es in jedem Geschäft etwas gibt, das wir noch nie gesehen hatten zB. Windeln für Hunde oder kleine Sumo Ringer die mit den Köpfen wackeln. Da Alex ein grosser Fan der ganzen Manga und Anime Kultur ist, kamen wir auch an keinem Anime Shop vorbei ohne hinein zu gehen. Die ganzen Charaktere welche man als Figuren zum Sammeln und Aufstellen kaufen kann, sind überraschenderweise sehr kostspielig und daher meist hinter Glasvitrinen. Ein Besuch in einem Anime Shop hat uns besonders zum Schmunzeln gebracht, denn auf einmal standen wir nichts ahnend neben einer Reihe „real Love Dolls“ (Gummipuppen die wie echte Frauen gemacht sind) und ein Schild wies uns darauf hin, dass Fotografieren erwünscht sei. Was für eine verrückte Welt, wenn man bedenkt, dass wir in einem Shop mit vielen Comicfiguren und Plüschtieren standen.

      Den Samstag haben wir sehr ruhig angehen lassen, unter anderem auch weil mein armer Schatz, wie viel Pech kann man nur haben, eine üble Erkältung eingefangen hatte. So haben wir gemütlich ausgeschlafen und danach entschieden unseren Aufenthalt bis am Dienstag zu verlängern. Später waren wir noch kurz im Waschsalon bevor wir zu unserem Termin beim Coiffeur gingen. Natürlich waren wir weiterhin immer mit unseren Velos unterwegs. Der Coiffeur hatte seinen Salon in einem alten, traditionellen Holzhaus in welchem man sich sofort in eine andere Zeit versetzt fühlte. Alle Möbel waren wie von Früher, es spielte Klassische Musik und da er immer nur einen Kunden auf einmal hat und er während des Schneidens nicht redete, war es der wohl entspannendste Friseur Besuch aller Zeiten. Zumindest für mich, denn Alex hatte die ganze Zeit mit seinen Taschentüchern und dem Niesen zu kämpfen. Um den Abend dann perfekt entspannt abzuschliessen war ich noch Einkaufen und habe ein kleines Buffet auf unsern Tisch, Mangels solchen haben wir das Bett genommen, gezaubert und wir haben dazu noch ein Paar Episoden auf Netflix geschaut. Fast wie zu Hause.
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    • Day 27

      Was that an Earthquake?

      October 26, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 20 °C

      Kyoto was, until 1869, the capital of Japan.

      We traveled via the JR train line from Osaka to Kyoto.
      Dumped the bags at the hotel and went on a trip advisor based wander.
      Found the "largest wooden building in the world". A huge shrine with massive turned down columns of wood. They could have made massive tall masts.
      Did a bit more Google time and found there was a 2000 person parade going on about 30 mins north. This consisted of dancing people, armoured warriors on horseback and geisha. We followed them to the Heian Shrine.
      After that, we joined some other Brits forming an orderly que outside a British pub. All keen to watch the rugby.
      We saw England beat the all blacks with 150 people rammed into a 40 person bar. Looks like not many bars were showing the match in this local area.
      On the way home went to the Kyoto tower to see the city from the sky. Not many high rise buildings, so you can see for miles, a few pretty illuminated castles on the hills surrounding the city.
      Got back to the room to absolutely not watch bake off...

      Suddenly the whole room felt like it had been nudged from the side. Sounded a bit like when someone heavy falls over upstairs and the ceiling shakes a bit, but with the whole room. Checked out online and yep, it was an earthquake. Got another one a small while later. Cool and weird to experience. Wouldn't want to be in one much bigger.
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    • Day 53

      Kyoto (1/2)

      October 9, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 21 °C

      Kyoto haut uns vom Stadtbild her nicht um und der erste Eindruck ist tatsächlich eher ernüchternd. Unser Hostel ist nett, aber nicht wirklich schön und wir lernen, dass man die Aussage "Zimmer im japanischen Stil" sehr unterschiedlich interpretieren kann. Während wir in Hiroshima in einem ähnlich betitelten Zimmer zwei komfortable Matratzen auf dem Bambusboden vorfanden, dazu gemütliche weiche Bettwäsche, einen kleinen Tisch mit Sitzkissen sowie einen Platz für unsere Rucksäcke, finden wir in Kyoto zwei lieblos gefaltete Matratzen auf dem Boden, die nicht so recht ins Zimmer passen wollen und Bettwäsche, die noch darauf wartet bezogen zu werden. Tatsächlich lassen sich die Matratzen weder längs noch quer nebeneinander auf dem Boden ausbreiten, sodass wir am Ende wohl oder übel beide irgendwie übereinanderlegen müssen und aus dem Doppel- quasi ein Einzelzimmer machen. Noch dazu kommt, dass unser Zimmer vom Gemeinschaftsbad nur durch eine dünne Bambuswand (zumindest im japanischen Stil) getrennt ist, was für uns nicht gerade zur besseren Stimmung beiträgt.

      Allerdings hat die Stadt dann doch so viele Highlights zu bieten, dass wir sehr froh sind hier gewesen zu sein.

      So leihen wir uns an einem Tag Fahrräder aus, besuchen den berühmten Bambus-Wald und verlaufen uns fast zwischen den haushohen glatten Bambusstämmen mit ihren blättrigen Kronen, die alles Sonnenlicht grün färben. Wir besichtigen den Kinkaku-ji-Tempel und sehen, wie das Sonnenlicht auf der ruhigen Wasseroberfläche ein perfektes Spiegelbilds des goldenen Tempels wirft. Wir besuchen noch ein paar weitere wunderschöne und gepflegte japanische Gärten und Tempel, darunter auch einige Anlagen des Zen-Buddhismus. Die Ruhe erfasst und beeindruckt uns sofort beim Eintreten, und wir spüren wie die Besonderheit des Designs und die Anordnung der verwendeten Komponenten auf uns wirken.
      Dazu durchwandern wir das gut erhaltene Geishaviertel in dem immer noch traditionell gekleidete Geishas die Straßen etwas bunter machen und unter die sich sowohl Einheimische als auch Touristen mit geliehener traditioneller Kleidung mischen.

      Auch ein Strand ist nicht weit und wir wundern uns, dass wir ihn bei 25°C fast für uns alleine haben und nur mit ein paar Wellenreitern teilen, die die ersten Ausläufer des kommenden Taifun Hagibis ausnutzen wollen...
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    • Day 250

      Le dernier mois

      November 15, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 14 °C

      Ça y est, les filles sont reparties. Chargées comme des mules les pauvres, avec leurs affaires et souvenirs, mais aussi ce que je leur ai refilé. Je ferme l'appartement à Osaka. Je me suis organisée pour me repérer sans téléphone pour les prochaines destinations : consulat de Russie à Osaka, ancienne et nouvelle guesthouses à Kyoto, magasin de téléphone. Avec des cartes, des adresses et dessins de rues griffonnés dans un carnet, comme au bon vieux temps...

      Dès le matin, j'abandonne définitivement le projet de Transsibérien. Le destin n'en voulait pas : j'ai tenté de retourner au consulat. J'avais noté l'adresse et l'accès en transports. Mais il se trouve que la station qui dessert le consulat a une jumelle du même nom... à l'autre bout de la ville ! Et je suis allée à la mauvaise. J'ai laissé tomber et suis partie à Kyoto. J'ai une autre priorité : récupérer mon téléphone pour repartir et finir mon périple. Déception en arrivant : pas de téléphone réparé et ils ne sont toujours pas capable de me dire quand/si ca pourra l'être...

      Bon, j'en tire mon parti : c'est l'occasion de me reposer, de traîner un peu. Je decouvre les cybercafés typiques faits de box individuels avec tatamis où certains Japonais paraît-il habitent, je sympathise avec un Néo-zélandais avec qui on partagera...une intox alimentaire et des conversations obtues sur la nature du "soi" (mes apprentissages bouddhistes récents et ma tentative de lui expliquer que nous ne sommes que du vide, de l'énergie en communication avec le vivant ne l'ont pas concainvu, j'ai encore du boulot avant de devenir guide spirituel...). Et puis, bonne surprise, un aprem, mon téléphone est prêt. Mauvaise surprise : ils l'ont réparé comme des sagouins : l'appareil photo ne fait plus que des photos floues et on voit les bords de la coque sur les côtés. De quoi bien documenter la fin du voyage...😖

      Alors, il "faut" repartir. Difficile, après avoir vu les copines, parlé de Noël, de projets de retrouvailles. Cela fait aussi un mois que je n'ai ni pédalé ni campé, on se deshabitue vite. En même temps, comme j'ai déjà atteint mon "but", le Japon, tout ce que je vais voir et faire est du "bonus". Aucune obligation ni destination particulière ciblée, juste découvrir ce pays, ouvrir grand les yeux, me faire plaisir (dans un budget tout de même limité par 9 mois de voyage et par les derniers incidents !). Ce dernier mois est à moi, j'en fais ce que je veux... D'ailleurs, est ce que ça ne devrait pas être tout le temps ainsi ? 🙂

      Pour la "documentation" de ce mois, j'ai beaucoup hésité à ne rien poster, à l'éluder (j'hésite encore !). Je n'ai pas envie d'écrire des posts jusqu'en 2020, alors que je serai affairée à d'autres projets (déjà, le temps d'écriture est loin de celui des aventures ! Nous sommes le 12/12, mon retour est demain... ma préoccupation actuelle : construire un carton, emballer le velo dedans et trouver un moyen d'emmener le tout à l'aéroport. Car la découverte du jour est que le taxi coûte... 150 €!).

      Mais... d'autres voyageurs à vélo sont curieux de mon parcours, jai aussi envie de parler des personnes qui m'ont aidée, hébergée, de "tracer" l'itineraire sur la carte. Et la mémoire étant ce qu'elle est, si on n'écrit pas, les souvenirs tombent vite dans l'oubli... Donc, dernier effort. Cependant, acceptez le style laconique de ce qui va suivre : peu de mots, peu de photos (mon téléphone étant presque mort je n'ai pu faire que... des selfies tournés vers l'extérieur ! les Japonais ne comprenaient pas ce que je prenais en photo). Et attention, avalanche de mini posts à venir !
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    • Day 251

      Pays du soleil levant (Kunda)

      November 16, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 17 °C

      Apres deux jours de vélo depuis Kyoto, j'atteins la mer et campe sur une jolie plage. Je petit-déjeune à côté de pêcheurs plus matinaux encore que moi.
      France Inter annonce qu'en France le soleil se lève à 8h08. Au Japon : c'est à 5h45 ! On comprend mieux le surnom pas que poétique du pays. En revanche pour le coucher, tous à la meme enseigne : à 17h30 il fait nuit noire. Il va me falloir me remettre au rythme du soleil...Read more

    • Day 144

      Ankunft in Kyoto 🏯🎎👹

      October 24, 2022 in Japan ⋅ ☀️ 18 °C

      Mit dem Zug fuhren wir am Montagmorgen in die alte Kaiserstadt und somit ehemalige Hauptstadt Japans, Kyoto. Während der Fahrt stiegen immer mal wieder neue Passagiere ein und aus. Sobald Sie Platz genommen hatten, schlossen Sie entweder Ihre Augen für ein kurzes Nickerchen oder Sie spielten an Ihren Smartphones herum. Das die Japaner einfach überall kurz schlafen können, ist uns schon vorher aufgefallen und doch wachen Sie genau an der Haltestelle auf, an welcher Sie aussteigen müssen. Zudem muss man sich in Japan keine Sorge um einem Diebstahl der Wertsachen machen, es wirkt so sicher hier. Die Menschen lassen sogar ihre Handtasche auf dem Sitz zurück, wenn Sie mal auf die Toilette müssen.

      An die vielen Verbeugungen haben wir uns inzwischen schon gewöhnt. Wenn man jemanden vorlässt, die Türe aufhält, sich bedankt oder begrüsst, verbeugt sich das Gegenüber meistens und zeigt so seinen Respekt. Wir sind immer wieder überrascht über die kulturellen Unterschiede. 🙇‍♀️🙇‍♂️

      Unser Hotel liegt direkt beim Bahnhof und für schlappe Fr 70.- übernachten wir die nächsten 3 Nächte in einem kleinen aber sehr sauberen Zimmer. Da wir erst um 3 Uhr einchecken konnten, spazierten wir eine Weile in der Stadt herum. Neben dem Kyoto Tower, wo wir einen Kaffee tranken, erkundeten wir auch den Higashi Hongan-ji Tempel. Die meisten Räumlichkeiten dürfen nur ohne Schuhe betreten werden und wir finden, man spührt die spirituelle Stimmung mehr, wenn man nur mit Socken über die alten Holzböden schreitet auf denen schon abertausend andere Menschen Ihren Weg gegangen sind.

      Danach besuchten wir den Garten Shosei-en, der versteckt hinter hohen Steinmauern lag. Sobald man das Tor durchschreitet, wird man von der Stille eingenommen. Über kleine Steinbrücken, grössere Holzbrücken vorbei an Teehäusern und kleinen traditionellen Villas erkundeten wir den Garten. Das wäre mal ein Projekt für unseren Garten Zuhause. 😅🤭

      Am Abend machten wir uns auf die Suche nach dem Restaurant Katsukura, welches sich am
      Bahnhof befinden sollte. Naja, der Bahnhof war dann aber rieeesig und total unübersichtlich. Mithilfe von Google Maps fanden wir das Restaurant dann nach der Benutzung von ca. 10 Rolltreppen, versteckt im 11. Stockwerk.😅

      Hier gibt es das japanische Gericht Tonkatsu, welches dem Wiener Schnitzel sehr ähnlich ist.
      Bevor man das Essen serviert bekommt, muss man in einem Mörser Sesamsamen zerstossen und mit einer ausgewählten Sauce vermengen. Danach wird das Teishoku (Menü) aufgetischt. Das Tonkatsu wird dann in der selbstgemachten Sauce gedippt und zusammen mit einem Weisskohlsalat, einer Miso Suppe und Reis gegessen. Es war sehr lecker. 🤤

      Morgen machen wir uns auf Entdeckungsreise ins alte Japan und erkunden Paläste, Tempel und Zen-Gärten. Ihr fragt euch bestimmt warum es hier noch so viele der alten Gebäude gibt, wo doch in den anderen Städten nach dem 2. Weltkrieg alles wieder neu aufgebaut werden musste.

      ❗️Historic Fact: Historikern zufolge verschonte der US-Kriegsminister das Städtchen Kyoto aufgrund seiner Verbundenheit mit dem Ort. Er verbrachte dort in den 1920er Jahren seine Flitterwochen und liebte es so sehr, dass er sich entschied, es zu retten.❗️
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    You might also know this place by the following names:

    Kyoto Prefecture, Kyoto, Préfecture de Kyoto, 京都府, 교토 부

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