Japan
Kyoto

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Top 10 Travel Destinations Kyoto
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Travelers at this place
    • Day13

      Kyoto

      September 13, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 24 °C

      We booked 4 nights in Kyoto to give us time to explore the city itself and also use it as a base for seeing some more of west Japan. Kyoto is quite a big city but very different from Tokyo, there are only a few tall buildings here and the style is very much old fashioned Japan rather than the crazy futuristic manga world of Tokyo. On our first day we went to the Imperial palace and its beautiful Japanese style gardens. The palace and other buildings around it are really simply from outside and unfortunately we cannot enter them. For lunch we had our "usual" boxes with unkown content from the supermarket - sometimes it even has some chairs, tables and a microwave to enjoy your meal there. Then we discovered a walking path by the river, an alley full of little pubs and restaurants called Pontocho and the main food market, Nishiki Market. At dusk we went to Gion, the geisha district where lots of people are dressed in traditional clothes (actually all around in Kyoto) kimono with all its accessories such as wooden sandals. There are lots of shops where you can rent a full outfit for the day. We ended the day in the tiniest Thai restaurant where 5 people were already sitting so the the place got full when we sat down too. First time to eat curry/noodles with chopstick only, success!Read more

      Vera and Tom

      The Imperial Palace

      9/15/19Reply
      Vera and Tom

      So many things are small and cutesy in Japan, even the fire engines are tiny!

      9/15/19Reply
      Vera and Tom

      Sneaky photo of real geisha!

      9/15/19Reply
      Vera and Tom

      Pontocho Alley

      9/15/19Reply
       
    • Day48

      Mit dem Velo durch Kyoto

      September 28, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 28 °C

      Am Mittwoch haben wir uns, wieder sehr schwer bepackt, auf den Weg nach Kyoto gemacht. Wir haben uns sowas von geschworen in Kyoto endlich ein Paket nach Hause zu senden mit all den Sachen die wir nicht mehr brauchen. Die Zugfahrt von Osaka nach Kyoto hat nur knapp eine halbe Stunde gedauert, was uns nicht einmal genügend Zeit für ein Mittagsschläfchen gegeben hat. Da die Gastgeberin von unserer Unterkunft uns eine „Tubeli sicheri“ Anleitung für den Bus zum Appartement gegeben hatte, haben wir uns wie Profis im japanischen ÖV gefühlt.

      Unser Appartement, welches wir zunächst für 4 Nächte und später für 6 Nächte gebucht hatten, hatte keinen Schlüssel. Zuerst muss man im Eingangsbereich einen Code eingeben, dann geht es mit dem Lift hoch und die Zimmertür möchte nochmals einen Code. Wenn man diesen eingetippt hat, erscheinen jeweils, wie in einem Game, ein paar zufällige Zahlen und diese muss man dann in der richtigen Reihenfolge wieder eingeben. Also ganz klar, wer in Kyoto zu viel Alkohol trinkt wird nie wieder in sein Zimmer kommen. Unser Zuhause auf Zeit hat 17m2, inklusive Küche, WC, Badezimmer und Balkon (1m2 mit einem Geländer bis zum Hals und die Hälfte des Platz ist für die Klimaanlage) dass es so klein und eng ist hat definitiv auch seine Vorteile, denn so können wir vom Bett aus alles erreichen, egal ob Waschbecken, Kühlschrank oder Lichtschalter.

      Kyoto ist eine sehr traditionelle Stadt und es gibt an fast jeder Ecke einen schönen Tempel, Schrein oder eine Gartenanlage zu entdecken. Wir haben uns entschlossen Velos zu mieten und uns einige der Sehenswürdigkeiten so anschauen zu gehen. Für mich mit meinen Storchenbeinen war es jedoch gar nicht so einfach ein Velo zu finden bei welchem ich die Knie nicht beim Kinn hatte, aber bei einem Shop der mit extra grossen Fahrrädern geworben hatten wurden wir doch noch fündig.

      Am Donnerstag haben wir uns um kurz nach 6:00Uhr aus dem Haus gemacht, da wir den berühmten Fushimi Irani Shrine vor den grossen Massen besuchen wollten. Das bis dorthin fahren hat viel Spass gemacht, obwohl der Linksverkehr so seine Tücken hatte, und die „sportliche“ Betätigung tat uns richtig gut. Es hatte sich gelohnt so früh aufzustehen, denn zu Beginn waren wir noch fast alleine beim Shrine was wir für ein paar schöne Fotos genutzt haben. Der Fushimi Irani Shrine ist sehr bekannt und besteht aus tausenden orange-roten Holzschreinen auf welchen in Schriftzeichen die Familiennamen der „Sponsoren“ eingeschnitzt wurden. Der Weg durch die Schreine führt durch den Wald einen langen Weg den Berg hinauf. Wir hatten das Glück einen Kranich beobachten zu können und zwei Katzen haben uns auch ganz freundlich gegrüsst. Am Weg entlang gibt es viele Altare, dort gibt es Geländer an welchen in Form von beschrifteten Zetteln oder Holzplättchen Wünsche angebracht werden, ganz selbstverständlich, dass auch wir einen Wunsch hinterlassen haben.
      Beim Abstieg kamen uns immer mehr Leute entgegnet, einige in Geisha Kostümen für noch beeindruckendere Fotos, und unten beim Hauptschrein war richtig viel los und wir fühlten uns in unserer Entscheidung früh los zufahren nochmals bestätigt.

      Die nächste Station war der Tofukuji, ein Zen Tempel aus dem 12. Jahrhundert, der wegen Grossbränden mehr als einmal wieder aufgebaut werden musste. Die Anlage ist vor allem für seine Aussicht von der Terrasse, welche gerade wegen Renovation geschlossen war, über die Wälder von Kyotos bekannt, aber auch für seinen Steingarten und die lange Holzbrücke. Zu der Anlage gehören auch diverse alte, sehr grosse und beeindruckende Holzgebäude, bei welchen wir fast nicht mehr aus dem Staunen herauskamen. Nach einem kurzen Mittagsimbiss in einem kleinen Lokal am Strassenrand fuhren wir noch zu der buddhistischen Tempelanlage Toji, auf welcher unter anderem die grösste Pagode (Art von Turm) von Japan steht. Selbstverständlich war auch dies beindruckend, da wir in China bereits viele solche gesehen hatten, haben uns die Gebetshallen mit den uralten Buddhas (teils von 600JnC.) viel mehr imponiert.

      Nach dem Tempel war ich dann auch langsam müde vom vielen Wandern, Velo fahren und Tempel schauen und Zeit fürs Abendessen war es auch schon bald. Meine innere Uhr ist da ziemlich genau. In der Nähe von unserer Unterkunft gibt es ein beliebtes Ramen Restaurant und wie in Japan üblich muss man für fast alles das gut ist Schlange stehen, so also auch für unser „Znacht“. Die Ramen, eine Art Nudelsuppe, war sehr fein, aber an die Schlürf-Geräusche von den Tischnachbarn werden wir uns wahrscheinlich nie gewöhnen.
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      Traveler

      😍

      9/30/19Reply
      Minchen unterwegs

      hihi, nein nein, den hatte er schon vorher😬 problematisch ist eher, dass in Japan das Nasenschneuzen sehr unhöflich ist😂

      9/30/19Reply
      Traveler

      Hallo, wir sind gerade in Kyoto, wo habt ihr Eure Fahrräder ausgeliehen?

      10/8/19Reply
      3 more comments
       
    • Day50

      Essen am Laufmeter

      September 30, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 26 °C

      In Kyoto gibt es den berühmten Nishiki Markt, dies ist eine Strasse in welcher sich ein Stand mit Leckereien an den nächsten reiht. Genau dort haben wir uns den ganzen Freitag herumgetrieben und uns die Bäuche so voll geschlagen, dass wir fast nicht mehr in unser mini Appartement gepasst haben. Zu kaufen gab es kleine mini Oktopusse am Spiess, eingelegte Gurken, heisse Marronis, Kobe Beef, Fische, Austern und ganz schlimm, grillierte Spatzen. Andere Länder, andere Sitten wie man so schön sagt, aber Leid tat es uns trotzdem. Es gab einfach alles aus Macha (junger Grüntee, eine Spezialität aus Kyoto), Glace, Pralinen, Waffeln, Tiramisu selbst Schoggi. Vieles haben wir probiert und besonders lecker fanden wir die gerösteten Sesambällchen welche mit einer roten Bohnenpaste gefüllt waren. Am aller besten haben uns jedoch die Riesen Krabenbeine geschmeckt, welche frisch mit dem Bunsenbrenner grilliert und mit ein wenig Chillipulver verfeinert wurden, etwas vom besten dass wir je gegessen haben.

      Eine Seitenstrasse weiter gibt es viele Geschäfte und Boutiquen durch welche ich natürlich unbedingt durchstöbern wollte. Es gibt in Kyoto sehr viele „edel“ Second Hand Shops, welche alle mit sehr viel Stil betrieben werden. Dort gibt es Raritäten aus den 40er und 50er Jahre wie perfekt erhaltene Kleidchen mit passenden Handschuhen und Hüten, original Schlaghosen und Seidenhemden aus den 60er und 70er Jahren usw. Ich konnte mich kaum satt sehen an all den hübschen Kleidern, speziell ein hell gelbes Kleid im Stil der 50er hatte es mir angetan, aber da unsere Rucksäcke eh schon zu schwer waren habe ich mich mit Müh und Not zurückgehalten. Die Shops machen aber auch ohne Einzukaufen viel Spass, da es in jedem Geschäft etwas gibt, das wir noch nie gesehen hatten zB. Windeln für Hunde oder kleine Sumo Ringer die mit den Köpfen wackeln. Da Alex ein grosser Fan der ganzen Manga und Anime Kultur ist, kamen wir auch an keinem Anime Shop vorbei ohne hinein zu gehen. Die ganzen Charaktere welche man als Figuren zum Sammeln und Aufstellen kaufen kann, sind überraschenderweise sehr kostspielig und daher meist hinter Glasvitrinen. Ein Besuch in einem Anime Shop hat uns besonders zum Schmunzeln gebracht, denn auf einmal standen wir nichts ahnend neben einer Reihe „real Love Dolls“ (Gummipuppen die wie echte Frauen gemacht sind) und ein Schild wies uns darauf hin, dass Fotografieren erwünscht sei. Was für eine verrückte Welt, wenn man bedenkt, dass wir in einem Shop mit vielen Comicfiguren und Plüschtieren standen.

      Den Samstag haben wir sehr ruhig angehen lassen, unter anderem auch weil mein armer Schatz, wie viel Pech kann man nur haben, eine üble Erkältung eingefangen hatte. So haben wir gemütlich ausgeschlafen und danach entschieden unseren Aufenthalt bis am Dienstag zu verlängern. Später waren wir noch kurz im Waschsalon bevor wir zu unserem Termin beim Coiffeur gingen. Natürlich waren wir weiterhin immer mit unseren Velos unterwegs. Der Coiffeur hatte seinen Salon in einem alten, traditionellen Holzhaus in welchem man sich sofort in eine andere Zeit versetzt fühlte. Alle Möbel waren wie von Früher, es spielte Klassische Musik und da er immer nur einen Kunden auf einmal hat und er während des Schneidens nicht redete, war es der wohl entspannendste Friseur Besuch aller Zeiten. Zumindest für mich, denn Alex hatte die ganze Zeit mit seinen Taschentüchern und dem Niesen zu kämpfen. Um den Abend dann perfekt entspannt abzuschliessen war ich noch Einkaufen und habe ein kleines Buffet auf unsern Tisch, Mangels solchen haben wir das Bett genommen, gezaubert und wir haben dazu noch ein Paar Episoden auf Netflix geschaut. Fast wie zu Hause.
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      Traveler

      Ohhh der Schnupfen ist die Rache der Krabenbeine.....🙈

      9/30/19Reply
      Traveler

      Guati Besserig. Dia süasse Igel heti au gern😋

      10/1/19Reply
       
    • Day27

      Was that an Earthquake?

      October 26, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 20 °C

      Kyoto was, until 1869, the capital of Japan.

      We traveled via the JR train line from Osaka to Kyoto.
      Dumped the bags at the hotel and went on a trip advisor based wander.
      Found the "largest wooden building in the world". A huge shrine with massive turned down columns of wood. They could have made massive tall masts.
      Did a bit more Google time and found there was a 2000 person parade going on about 30 mins north. This consisted of dancing people, armoured warriors on horseback and geisha. We followed them to the Heian Shrine.
      After that, we joined some other Brits forming an orderly que outside a British pub. All keen to watch the rugby.
      We saw England beat the all blacks with 150 people rammed into a 40 person bar. Looks like not many bars were showing the match in this local area.
      On the way home went to the Kyoto tower to see the city from the sky. Not many high rise buildings, so you can see for miles, a few pretty illuminated castles on the hills surrounding the city.
      Got back to the room to absolutely not watch bake off...

      Suddenly the whole room felt like it had been nudged from the side. Sounded a bit like when someone heavy falls over upstairs and the ceiling shakes a bit, but with the whole room. Checked out online and yep, it was an earthquake. Got another one a small while later. Cool and weird to experience. Wouldn't want to be in one much bigger.
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    • Day26

      Rainy day in Osaka

      October 25, 2019 in Japan ⋅ 🌧 17 °C

      Raining again and our clothes had still not dried out from the day before.
      So had a leisurely start to wait for the rain to ease. It didn't so started walking towards the Osaka castle. Who knew you could get umbrellas from your hotel.
      Went up to the top of Osaka castle, and sat in a coffee shop for a while, again waiting for the rain.
      We found a good rainy day activity.... the aquarium.
      Went up in a London eye type wheel after as the rain had finally stopped. Great night time views.
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      Traveler

      Lovelyx

      10/27/19Reply
      Traveler

      Great photos x

      10/27/19Reply
      Traveler

      It stopped raining! 👍🏽

      10/28/19Reply
      2 more comments
       
    • Day53

      Kyoto (1/2)

      October 9, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 21 °C

      Kyoto haut uns vom Stadtbild her nicht um und der erste Eindruck ist tatsächlich eher ernüchternd. Unser Hostel ist nett, aber nicht wirklich schön und wir lernen, dass man die Aussage "Zimmer im japanischen Stil" sehr unterschiedlich interpretieren kann. Während wir in Hiroshima in einem ähnlich betitelten Zimmer zwei komfortable Matratzen auf dem Bambusboden vorfanden, dazu gemütliche weiche Bettwäsche, einen kleinen Tisch mit Sitzkissen sowie einen Platz für unsere Rucksäcke, finden wir in Kyoto zwei lieblos gefaltete Matratzen auf dem Boden, die nicht so recht ins Zimmer passen wollen und Bettwäsche, die noch darauf wartet bezogen zu werden. Tatsächlich lassen sich die Matratzen weder längs noch quer nebeneinander auf dem Boden ausbreiten, sodass wir am Ende wohl oder übel beide irgendwie übereinanderlegen müssen und aus dem Doppel- quasi ein Einzelzimmer machen. Noch dazu kommt, dass unser Zimmer vom Gemeinschaftsbad nur durch eine dünne Bambuswand (zumindest im japanischen Stil) getrennt ist, was für uns nicht gerade zur besseren Stimmung beiträgt.

      Allerdings hat die Stadt dann doch so viele Highlights zu bieten, dass wir sehr froh sind hier gewesen zu sein.

      So leihen wir uns an einem Tag Fahrräder aus, besuchen den berühmten Bambus-Wald und verlaufen uns fast zwischen den haushohen glatten Bambusstämmen mit ihren blättrigen Kronen, die alles Sonnenlicht grün färben. Wir besichtigen den Kinkaku-ji-Tempel und sehen, wie das Sonnenlicht auf der ruhigen Wasseroberfläche ein perfektes Spiegelbilds des goldenen Tempels wirft. Wir besuchen noch ein paar weitere wunderschöne und gepflegte japanische Gärten und Tempel, darunter auch einige Anlagen des Zen-Buddhismus. Die Ruhe erfasst und beeindruckt uns sofort beim Eintreten, und wir spüren wie die Besonderheit des Designs und die Anordnung der verwendeten Komponenten auf uns wirken.
      Dazu durchwandern wir das gut erhaltene Geishaviertel in dem immer noch traditionell gekleidete Geishas die Straßen etwas bunter machen und unter die sich sowohl Einheimische als auch Touristen mit geliehener traditioneller Kleidung mischen.

      Auch ein Strand ist nicht weit und wir wundern uns, dass wir ihn bei 25°C fast für uns alleine haben und nur mit ein paar Wellenreitern teilen, die die ersten Ausläufer des kommenden Taifun Hagibis ausnutzen wollen...
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      Traveler

      Bilderbuchreif 😁

      11/7/19Reply
      Traveler

      Traumhaft!

      11/7/19Reply
       
    • Day88

      Kyoto, Hello Again

      November 7, 2019 in Japan ⋅ ☁️ 18 °C

      Da wir uns beim ersten Mal bereits Hals über Kopf in Kyoto verliebt hatten, war für uns klar, dass wir in der wunderschönen nochmals einen Stopp einlegen würden.
      Von Nara aus war es mit dem Zug nicht weit und da wir dasselbe Appartement wie beim ersten Mal gebucht hatten, war es ein leichtes den Weg dorthin zu finden.

      Auf der To Do Liste stand ganz oben, Alex sein Armkettchen nochmals im Toji Tempel kaufen zu gehen, da er sein erstes in Nagoya beim Treppengeländer-Rutschen-herunterfallen kaputt gemacht hatte. Wir waren mit dem Stadtbus unterwegs und haben es 10 Minuten vor Ladenschluss zum Souvenirshop des Tempels geschafft. Alex war so happy endlich einen Ersatz für sein Armbändchen wieder zu haben und wir konnten mit dem Bus zurück in die Stadt. Fürs Abendessen gab es ganz klar nur eine vernünftige Option, wir wollten unbedingt nochmals zu dem Restaurant wo wir am Tischgrill super leckeres Wagyu Beef zubereiteten.

      Am nächsten Tag haben wir endlich wieder einmal ausgeschlafen, bevor wir mit dem Bus zum Gion Distict fuhren und von da aus zur Kiymizu-Dera Tempel Anlage gingen. Diese ist besonders im Herbst ein beliebtes Touristenmagnet, da die Anlage von bunt gefärbten Ahornbäumen umgeben ist. Nach dem Tempelrundgang durfte ein kleiner Bummel durchs Gion Viertel, mit Macha Tiramisu als Belohnung, natürlich nicht fehlen. Dort entdecken wir ebenfalls einen kleinen, kunterbunten Schrein, bei welchem Wünsche und Gebete auf kleine farbige Stoffbällchen geschrieben und danach an den Wänden befestigt wurden, was so hübsch ausgesehen hatte.

      Wir schafften es einfach fast nicht, die Spiel Höllen in Japan zu umgehen. So kam es, dass wir am Nachmittag einmal mehr völlig fasziniert in einer standen und den Leuten zuschauten. Mit fast schon olympischen Disziplin widmeten die Spieler all ihre Aufmerksamkeit den Game Konsolen und spielten über Stunden. Fast alle trugen Handschuhe, um jeweils noch schneller über die Tastaturen gleiten zu können. Es ist Wahnsinn, wenn man bedenkt, wie viel Geld und Zeit die Spieler Tag täglich in die Maschinen stecken. Wir haben uns auch nicht zurückgehalten und nebst dem stets beliebten Mario Kart auch noch das einte und andere Spiel ausprobiert. Auch wir haben zu spüren bekommen, was für Zeitfresser die Spiel Höllen sind, denn als wir nach gefühlt nur kurzer Zeit wieder raus gingen, war viel Zeit vergangen und es war bereits Zeit fürs „Znacht“.
      Zum Abschluss wollte Alex sich die Spezialität Gyukatsu gönnen. Hierbei handelt es sich um paniert und frittiertes Wagyu Beef welches in Streifen geschnitten und mit diversen Saucen zum Dippen serviert wird. Alex beschrieb das Essen, als besser als jeder Orgasmus, als er genüsslich die letzten Krümmel verputzten.

      Da wir am 7.11. am morgen früh von Osaka nach Thailand fliegen würden, hatten wir ein Hotel in der Nähe des Flughafens in Osaka gebucht, damit wir am Morgen rechtzeitig und ausgeschlafen vor Ort sein konnten. So nahmen wir am 6.11.19 ein letztes Mal einen Shinkasen um von Kyoto nach Osaka zu gelangen. Unsere Rucksäcke deponierten wir in Schliessfächern, damit wir unbeschwert noch ein wenig in der Stadt herumschlendern und für Alex Volcom T-Shirts kaufen konnten. Zu einem gelungen Abschluss in Japan gehörte dann nur noch ein hervorragendes Sushi Abendessen und ein Bad im Hotel Onsen. Japan wir werden dich so sehr vermissen.
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      Traveler

      ❤❤❤❤ Grüessli aus Hamburg

      11/20/19Reply

      Hoi

      11/21/19Reply

      Na Maitli. Hoffe Dir gaht's guat. Bi Mist Isch allas a note darnäba. Und Du fälsch. 🤔☹️ Liaba Gruass. Sigi

      11/21/19Reply
       
    • Day238

      Villa Katsura : les esthètes sont rois

      November 3, 2019 in Japan ⋅ ☁️ 21 °C

      Entre la fourrière et la chasse aux boutiques de téléphone, nous poursuivons heureusement nos visites. Ce post est rédigé par Milena !
      ---
      Lors de notre « dîner presque parfait », Léopold nous avait déconseillé d’aller au pavillon d’or et à la forêt de bambous, trop « Disneyland » à son goût. Mais lorsqu’on lui a parlé de la villa impériale de Katsura, il a nous a dit sans détour d’y foncer. C’est donc chaussées de nos plus belles lunettes de vue - empruntées au comptoir de réservation - que nous avons renseigné notre fiche d’identité. Car ne rentre pas chez l’Empereur qui veut !

      Le lendemain, direction l’ouest de Kyoto. Après une marche rapide, on arrive pile à l’heure du thé, enfin… de la visite, car il n’est que 11h20. Le ciel est blanc comme lait. Pas grave. Les couleurs de l’automne naissant teintent le paysage. Le groupe de 20 personnes est attentif aux commentaires de la guide et respecte le parcours ultra-balisé. Et il vaut mieux, sinon c’est le gros balèze qui assure la sécurité - semblant tout droit sorti de « Chapeau melon et bottes de cuir » - qui s’occupera de toi, ma p’tite ! Nous restons aussi zen que le décor et mesurons chacun de nos pas pour ne pas effleurer les mousses qui bordent le chemin.

      A défaut de thé, nous dégustons la vue depuis les pavillons où il se prépare. L’architecture, héritée du XVIIe siècle, est d’une rusticité et d’une simplicité qui vont à l’essentiel. Chaque ouverture de porte coulissante devient le cadre d’un tableau végétal qui se renouvelle jour après jour, saison après saison. Il existe même une fenêtre de toit rien que pour observer la Lune... Pas étonnant que le lieu ait inspiré les poètes.

      Le site est relativement petit (on en fait le tour en une heure), mais l’art de la perspective le rend grand. Encore plus grand lorsqu’il se reflète dans le lac qui entoure ses huit îles artificielles. Chaque arbre planté, chaque pierre posée fait partie d’une composition millimétrée. Pour la décrire il faudrait des pages et des pages, 319 exactement. Comme dans l’ouvrage « Katsura et ses jardins. Un mythe de l’architecture japonaise », signé Philippe Bonnin. Et bonne lecture !
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    • Day250

      Le dernier mois

      November 15, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 14 °C

      Ça y est, les filles sont reparties. Chargées comme des mules les pauvres, avec leurs affaires et souvenirs, mais aussi ce que je leur ai refilé. Je ferme l'appartement à Osaka. Je me suis organisée pour me repérer sans téléphone pour les prochaines destinations : consulat de Russie à Osaka, ancienne et nouvelle guesthouses à Kyoto, magasin de téléphone. Avec des cartes, des adresses et dessins de rues griffonnés dans un carnet, comme au bon vieux temps...

      Dès le matin, j'abandonne définitivement le projet de Transsibérien. Le destin n'en voulait pas : j'ai tenté de retourner au consulat. J'avais noté l'adresse et l'accès en transports. Mais il se trouve que la station qui dessert le consulat a une jumelle du même nom... à l'autre bout de la ville ! Et je suis allée à la mauvaise. J'ai laissé tomber et suis partie à Kyoto. J'ai une autre priorité : récupérer mon téléphone pour repartir et finir mon périple. Déception en arrivant : pas de téléphone réparé et ils ne sont toujours pas capable de me dire quand/si ca pourra l'être...

      Bon, j'en tire mon parti : c'est l'occasion de me reposer, de traîner un peu. Je decouvre les cybercafés typiques faits de box individuels avec tatamis où certains Japonais paraît-il habitent, je sympathise avec un Néo-zélandais avec qui on partagera...une intox alimentaire et des conversations obtues sur la nature du "soi" (mes apprentissages bouddhistes récents et ma tentative de lui expliquer que nous ne sommes que du vide, de l'énergie en communication avec le vivant ne l'ont pas concainvu, j'ai encore du boulot avant de devenir guide spirituel...). Et puis, bonne surprise, un aprem, mon téléphone est prêt. Mauvaise surprise : ils l'ont réparé comme des sagouins : l'appareil photo ne fait plus que des photos floues et on voit les bords de la coque sur les côtés. De quoi bien documenter la fin du voyage...😖

      Alors, il "faut" repartir. Difficile, après avoir vu les copines, parlé de Noël, de projets de retrouvailles. Cela fait aussi un mois que je n'ai ni pédalé ni campé, on se deshabitue vite. En même temps, comme j'ai déjà atteint mon "but", le Japon, tout ce que je vais voir et faire est du "bonus". Aucune obligation ni destination particulière ciblée, juste découvrir ce pays, ouvrir grand les yeux, me faire plaisir (dans un budget tout de même limité par 9 mois de voyage et par les derniers incidents !). Ce dernier mois est à moi, j'en fais ce que je veux... D'ailleurs, est ce que ça ne devrait pas être tout le temps ainsi ? 🙂

      Pour la "documentation" de ce mois, j'ai beaucoup hésité à ne rien poster, à l'éluder (j'hésite encore !). Je n'ai pas envie d'écrire des posts jusqu'en 2020, alors que je serai affairée à d'autres projets (déjà, le temps d'écriture est loin de celui des aventures ! Nous sommes le 12/12, mon retour est demain... ma préoccupation actuelle : construire un carton, emballer le velo dedans et trouver un moyen d'emmener le tout à l'aéroport. Car la découverte du jour est que le taxi coûte... 150 €!).

      Mais... d'autres voyageurs à vélo sont curieux de mon parcours, jai aussi envie de parler des personnes qui m'ont aidée, hébergée, de "tracer" l'itineraire sur la carte. Et la mémoire étant ce qu'elle est, si on n'écrit pas, les souvenirs tombent vite dans l'oubli... Donc, dernier effort. Cependant, acceptez le style laconique de ce qui va suivre : peu de mots, peu de photos (mon téléphone étant presque mort je n'ai pu faire que... des selfies tournés vers l'extérieur ! les Japonais ne comprenaient pas ce que je prenais en photo). Et attention, avalanche de mini posts à venir !
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      Traveler

      Bon retour !

      12/12/19Reply
      Traveler

      Continue ! Même si c’est plus laconique... il n’y a aucune obligation sinon te permettre de ne pas oublier... Nous on avait pas vraiment fini... et on regrette un peu aujourd’hui... bon retour ! C’est un plaisir de te suivre

      12/12/19Reply
      Traveler

      Merci !! Ouf ça y est, après un taxi, je suis dans le bus pour l'aéroport... il faut convaincre à chaque fois tout le monde de bien vouloir prendre mon nouveau gros carton !

      12/12/19Reply
       
    • Day251

      Pays du soleil levant (Kunda)

      November 16, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 17 °C

      Apres deux jours de vélo depuis Kyoto, j'atteins la mer et campe sur une jolie plage. Je petit-déjeune à côté de pêcheurs plus matinaux encore que moi.
      France Inter annonce qu'en France le soleil se lève à 8h08. Au Japon : c'est à 5h45 ! On comprend mieux le surnom pas que poétique du pays. En revanche pour le coucher, tous à la meme enseigne : à 17h30 il fait nuit noire. Il va me falloir me remettre au rythme du soleil...Read more

    You might also know this place by the following names:

    Kyoto Prefecture, Kyoto, Préfecture de Kyoto, 京都府, 교토 부

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