Japan
Kyōto

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.
Top 10 Travel Destinations Kyōto
Show all
Travelers at this place
    • Day 195–200

      Up‘s and down‘s in Kyōto ⛩️

      May 20 in Japan ⋅ ☁️ 27 °C

      Wir sind in der Berichterstattung ein bisschen in Verzug.🙈 Unser Aufenthalt in Kyōto ist bereits eine Woche her aber trotzdem nehmen wir euch nochmals mit, zurück in die einstige Hauptstadt Japans.🎌

      Kyōto ist bekannt für seine zahlreichen buddhistischen Tempel, seine Gärten, Shintō-Schreine und traditionellen Holzhäuser.⛩️ Viele Sehenswürdigkeiten, daher auch viele Touristen! Darauf hatten wir uns eingestellt. Umso mehr erstaunt und erfreut waren wir, dass man sehr schnell, manchmal nur schon ums Eck, den Menschenmassen entkommen und so die Ruhe und Schönheiten geniessen kann.☺️ Unsere Highlights waren der Kaiserpalast, die tausend roten Torii auf dem Weg zum Okunoin Schrein (obwohl da jmd. von uns hässig war, dazu mehr am Schluss😄) und das wir unverhofft zwei Geishas (japanische Gesellschaftsdamen) gesehen haben.😍

      Ganz in der Nähe vom Tō-ji Tempel mit seiner 5-stöckigen Pagode (die grösste Holzpagode Japans, 57m) lag unsere Unterkunft. Auf dem Nachhauseweg sahen wir dort immer ein paar Fischreiher. Es schien, als würden sie den Eingang zum Tempel bewachen.😊 Obwohl wir eine eigene Küche hatten kamen natürlich auch die japanischen Köstlichkeiten wie Ramen, Sushi, Mochis und Dango nicht zu kurz. Apropos Dango - wir besuchten eine Matcha Zeremonie, bei welcher wir selbst kleine Dango Spiesschen grillieren konnten.🍡 Dango sind aus Reismehl und Wasser gedämpfte Kugeln (ähnlich wie Mochi), welche man in eine süssliche Sojasauce tunkt oder mit einer roten Bohnen Paste bestreicht. Super lecker und super lässig.😋

      Die Lage Kyōtos ist zudem perfekt für einen Tagesausflug nach Nara. In Nara gibt es einen schönen, grossen Park mit Tempeln und einer grossen Buddha Statue. Wir waren jedoch abgelenkt von den vielen wilden Sikahirschen, welche dort leben.🦌 Naja, soo „wild“ sind sie nun auch nicht mehr. Man kann an mehreren Ecken Futter für die Tiere kaufen. Sie kommen dann geradewegs auf dich zu und verneigen sich sogar vor dir, damit sie Futter kriegen. Das einzig noch wilde daran ist, dass sie sich frei bewegen können. Somit kann es gut sein, dass man einen Hirsch in einem nahe gelegenen Lebensmittelladen antrifft.😄

      So, und jetzt noch zurück zum „hässig si“.
      In Japan, auch davor in Taiwan, reisen wir sehr schnell und jagen all den vielen Attraktionen hinterher. 🏃‍♀️💨 Das macht müde! Seit bald sieben Monaten sind wir unterwegs und haben nun in Kyōto das erste mal eine Art Reisemüdigkeit feststellen müssen. 🥱 Wir hatten Tage, an denen wir erst gegen 14:00 Uhr die Unterkunft verliessen, weil keine Motivation/kein Entdeckungsdrang vorhanden war. Manchmal waren wir gereizt oder eben hässig, konnten jedoch nicht genau erklären warum.🙈 Der Kopf war einfach leer. Oder zu voll durch all die Eindrücke? Wir brauchen eine Pause - doch an die Heimreise ist noch nicht zu denken.

      Nach Japan wollten wir eigentlich weiter nach China. Man kann seit neustem für 15 Tage Visafrei einreisen.🤩 Da wir diesem Land so nah wie noch nie zuvor sind erschien es als eine Möglichkeit, welche wir uns nicht entgehen lassen dürfen. Doch 15 Tage für ein Land das soo gross ist und sooo viel zu bieten hat? Es wäre wohl auch eine Hetzerei, welche uns nicht glücklich machen würde. Darum lassen wir China vorerst sausen und werden am 4. Juni nach Indonesien weiterziehen.🇮🇩 Die erste Woche wird noch etwas abenteuerlich aber danach haben wir für rund 5 Wochen eine Unterkunft auf Lombok gebucht.🏝️☀️ Darauf freuen wir uns sehr! Gebt also Bescheid wenn ihr im Juni/Juli Sommerferien in Indonesien macht. 😎

      Im nächsten und sogleich letzten Bericht aus Japan, genauer aus Osaka, wird es nochmals abwechslungsreich - versprochen.😉

      Und hier noch die „Hässig“ Auflösung:
      Morgens um 7 Uhr, bereits 1h gelaufen, sehr müde, viiiele Treppenstufen hinauf marschieren und das alles noch vor dem ersten Kaffee - keine gute Kombination und darum bin ich (Katja) bei den roten Torii‘s vielleiiicht ein bisschen „übere gheit“. 😅🙈🤭
      Read more

    • Day 13

      Kyoto - Day 11

      June 3 in Japan ⋅ ⛅ 23 °C

      Today, Matt Sarah and I wandered around Kyoto. Our first drop was Takashima market. There seem to be an infinite number of stalls with food and sundries of all sorts.

      We then went off to two print shops. The first one was disappointing, but in the second one we spent 2 1/2 hours looking over prints. It was a wild success. A good part of the success was my request to see an artist three of whose prints I have: Ryohei Tanaka. The store kept finding more and more hidden stashes of his prints, and I found a huge stash in their upstairs room. It turns out they had a special relationship with the artist and even have some of his advanced prints.

      Matt bought himself a print.

      After many rounds of discussion, I ended up buying Matt a triptych. “Triptych: the Genpei War was a civil war between the Taira and Minamoto clans (aka the Heike and Genji, depending on how you read the characters) that signaled the end of the Heian period, the beginning of the Kamakura shogunate, and perhaps most importantly, the ascent of the bushi (warrior) caste over the aristocrats that previously dominated politics. It was famously fictionalized in The Tale of the Heike, an anonymous epic poem compiled sometime before 1330.”

      He bought a tale of Genji print.

      “Genji print: Hikaru Genji (the "Shining Prince," for his beauty) was the son of the Kiritsubo Consort, who despite her comparatively lower social stature was the most beloved of the emperor's consorts. Because of the impropriety of the emperor spending so much time with a "lower" consort, she's the victim of harassment by others to the degree that she wastes away and dies when Genji is 3 years old. Genji spends the rest of his life trying to fill the void left by his mother's death by pursuing romantic relationships with women that resemble his mother (how Freudian!). This void is never truly filled, instead leaving him regularly contemplating the impermanence of things.”

      Matt and Sarah have yet to decide on their final purchases.

      We had a lovely walk to the koto craft museum. It was a great exhibit on how various crafts in Kyoto are made from lacquerware to wooden buckets, to tassels to Kimono.

      Dinner. Giblets Nabe Pot Kamehachi. Known for their horse sashimi. We had the horse sashimi, hot pot, hot pot repurposed with noodle’s and excellent panna cota and yuzu sorbet.

      Then Off to our local bar to meet up with Uraka and Akira. Uraka wore a denim kimono. .
      Read more

    • Day 68

      Kyoto, Japan

      May 23 in Japan ⋅ ☁️ 21 °C

      Continued from previous post.

      Forgot to mention we also did a pottery class in Kyoto where we made mugs, then paid for them to be hardened in the oven and painted and sent to Scotland. They will arrive at Jodie's house in ~ 10 weeks.

      Too many photos of Kyoto to fit into one post but have picked some of my favourite.
      Read more

    • Day 13

      Le problème des valises au Japon

      June 1 in Japan ⋅ ☀️ 23 °C

      Il n'y a pas de place pour les grosses valises dans le Shinkansen japonais ! Mais comment font les familles japonaises voyageant avec des enfants et de toutes petites valises cabine ??? Aussi, pourquoi il y a si peu de gens avec des valises dans le métro ?
      Eh bien, les gens envoient leurs grosses valises par des sociétés spécialisées. On l'a essayé ! Ça coûte 13 euros par valise et on voyage les mains dans les poches !
      Une précision cependant, il y a dans chaque rame 1 rangée de sièges à l'arrière avec des places pour 3-4 grosses valises + 3-4 compartiments individuels dans certaines rames. Le hic c'est qu'il faut les réserver à l'avance et c'est payant...
      Ultime solution, poser les valises entre vos genoux, il y a beaucoup place pour les jambes mais cela ne fait pas très glamour.
      Read more

    • Day 8

      Arrive a Kyoto

      May 22 in Japan ⋅ ☁️ 23 °C

      Pour ceux qui ont dans la tête la chanson '' ce soir chez Boris, c'est soirée disco'' pour moi c'est : ''Ce soir au love hôtel, c'est soirée lecture.'' heureusement il y a des images, pas d'inquiétude, je ne lis pas le japonnais, mais Google trad fait ça très bien. 🦊Read more

    • Day 13

      Red Kyoto

      February 1, 2023 in Japan ⋅ ☁️ 7 °C

      Today we met up with Takara who was our guide/translator for the day. We went to the Nishiki Market and tried some yummy goodies. We then went to Fushimi Inari Shrine where we had our fortunes read (I'm unlucky this year) and tried to fine all 12 cats that live at the shrine. We then went to a Kiyomizu-dera Temple and yasaka Pagoda temples.
      We went to osaka for dinner TO MEET Shu. It was a lot further away than we thought. Dinner was deep fried everything. We ran for the train to get back to kyoto and had a good night at a local pub.
      Read more

    • Day 9

      Erster Hochzeitstag

      August 4, 2023 in Japan ⋅ ⛅ 35 °C

      Erster Hochzeitstag oder erster Geburtstag der Natalie Mix … vor einem Ja-hr haben wir uns das Ja-Wort gegeben und daher wollten wir heute etwas Besonderes unternehmen. Wir sind früh los, um zum Fushimi Inari Schrein zu fahren und dort durch zahllose Tore auf den Mt. Inari zu wandern. Anfangs waren wir noch umzingelt von Menschen und Lukas fühlte sich an den Massenmarsch an der chinesischen Mauer erinnert, doch je höher wie kamen desto weniger Menschen begleiteten uns. Der Weg war das Ziel, weil er atem(be)raubend schön war und die Aussicht von oben auf Kyoto hat sich auch durchaus gelohnt. Gegenüber der 2h aus dem Marco Polo Reiseführer haben wir mit knapp über einer Stunde nebenbei sicherlich eine neue Bestzeit gesetzt, trotz zahlreicher Selfie-Stops. Das war extrem schweißtreibend …

      Danach gab es zum Mittagessen Okonomiyaki (Natis bisher liebstes Gericht aus Wasser, Kohl, Mehl, Ei und Fischsud plus Toppings), bevor wir weiter durch Kyōto gestreunert sind und uns noch ein Kaffeekränzchen mit Kuchen gegönnt haben, bevor wir über den Nishiki-Markt ins Hotel zurück sind, um eine kurze Pause einzulegen.

      Zum frühen Abend sind wir erneut los und haben Running Sushi (für Nati zum ersten Mal) gegessen, wobei Lukas vermutlich den neuen Hausrekord aufgestellt hat, es war aber auch unfassbar gut. Als es dunkel war, ging es noch 100m nach oben auf den Kyōto Tower, um die Stadt leuchten zu sehen. Abschließend gab es auf einem coolen Food Court noch ein Absacker-Bierchen und der Hochzeitstag durfte schön ausklingen.

      Morgen gehen wir in den Norden und Nordwesten der Stadt.
      Read more

    • Day 51

      Fushimi Inari-Taisha⛩️

      April 9 in Japan ⋅ ☁️ 14 °C

      Dä Schrein isch eine vo de bekanntischte Schreins vo ganz Kyoto u wahrschinlich sogar vo ganz Japan. Är liegt am Bärghang u isch dr Houpttempel vo mehrere tuusige Schreine wo ar Gottheit Inari gwidmet si. I däm Schrein si mehreri tuuusig Torii anenander greiht wo es Tunnel bilde. Desto wiiter ufe dasme louft desto weniger dicht ufenand si die Torii. Sehr ihdrücklich gsi & seeehr viel Stäge glofe🥵⛩️Read more

    • Day 5

      Osaka - Kyoto ⛩️🎎

      May 11 in Japan ⋅ ☁️ 23 °C

      I dag tog vi et smut forbi Kyoto, for at se Fushimi Inari-taisha 🎎

      Det er et Shinto-tempel bygget omkring år 1300 e.kr. Der er løbende blevet opført en torii ⛩️ for hver gang private mennesker eller virksomheder har doneret penge til templet. Det har resulteret i en flere kilometer lang korridor af torri, som fører op til et Shinto-alter på toppen af Inari-bjerget - det var varmt, og der var mange myg 🥲👏Read more

    • Day 46

      Kulturelles Kyoto

      October 24, 2022 in Japan ⋅ ☀️ 17 °C

      🇨🇭
      Nach einer erholsamen Nacht in unserem doch eher kleinen Zimmer checkten wir am Morgen sogleich aus, liessen unser Gepäck aber noch im Hotel. Wir hatten nämlich noch einige kulturelle Pläne in Kyoto. Es ging wiederum zu Fuss zum Bahnhof, wo wir mit dem Zug nach Inari fuhren, um den bekannten Fushimi Inari-Taisha zu besichtigen. Dieser Schrein ist vor allem durch seine Wege mit Tausenden Torii (Eingangstore zu einem Schrein) bekannt. Der Hauptpfad führt dabei den Berg hinauf, wo wir es aber nicht ganz hinschafften, da wir etwa auf halber Strecke umkehrten. Zurück am Bahnhof von Kyoto planten wir unser weiteres Vorgehen (dank gratis WIFI). Ein Besuch des Kiyomizu-dera Tempels lag auch noch in der Zeit, weshalb wir uns entschlossen, dorthin zu fahren. Als wir umstiegen und kurze Zeit warten mussten, öffnete der Himmel wie aus dem Nichts seine Schleusen; ziemlich heftig, aber zum Glück nur kurz. Den anstehenden 20-minütigen Fussmarsch konnten wir dann im Trockenen unternehmen. Die Tempelanlage war natürlich voller Leute, beeindruckte uns aber dank seiner schönen Lage am Berghang im Wald. Auf dem Rückweg probierten wir noch kleine Reis-Dumplings, welche uns nur noch hungriger machten. Zurück am Bahnhof Kyoto gab es dann Ramen, um unseren Hunger zu stillen. Nach Abholung unseres Gepäcks bestiegen wir dann kurz vor dem Dunkelwerden den Shinkansen, welcher uns nach Atami brachte. Dazu später mehr…

      🇪🇸
      «Kioto cultural»

      Tras una noche de descanso en nuestra habitación, más bien pequeña, nos fuimos inmediatamente por la mañana, pero dejamos nuestro equipaje en el hotel. Todavía teníamos algunos planes culturales en Kioto. Caminamos de nuevo hasta la estación de tren, donde tomamos el tren a Inari para visitar el conocido Fushimi Inari-Taisha. Este santuario es mejor conocido por sus caminos con miles de torii (puertas de entrada a un santuario). El camino principal sube una montaña, pero no llegamos hasta allí, ya que dimos media vuelta en la mitad de camino. De vuelta en la estación de tren de Kioto, planeamos nuestros próximos pasos (gracias al WIFI gratuito). Una visita al Templo Kiyomizu-dera aún estaba a tiempo, por lo que decidimos ir allí. Cuando cambiamos de tren y tuvimos que esperar un rato, el cielo abrió sus compuertas de la nada; bastante fuerte, pero afortunadamente sólo por un tiempo. Luego pudimos hacer la caminata de 20 minutos en seco. El complejo del templo estaba, por supuesto, lleno de gente, pero nos impresionó gracias a su hermosa ubicación en la ladera de la montaña en el bosque. En el camino de regreso probamos unos pequeños dumplings de arroz, que solo nos dieron más hambre. De vuelta a la estación de Kioto, comimos ramen para saciar nuestra hambre. Tras recoger nuestro equipaje, subimos al Shinkansen poco antes del anochecer, que nos llevó a Atami. Más sobre eso más adelante...
      Read more

    You might also know this place by the following names:

    Kyōto-shi, Kyoto-shi, Kyōto, 京都市

    Join us:

    FindPenguins for iOSFindPenguins for Android