Japan
Kyōto

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123 travelers at this place:

  • Day28

    Von Hakone nach Toba

    May 10 in Japan

    Von Gora mit der Zahnradbahn nach Hakone und dann mit dem superschnellen Shinkansen vorbei am Fuji zu den Perlentaucherinnen in Toba. Das Mikimoto Perlen Museum ist sehr spannend. Die Frauen tauchen im 16 Grad kaltem Wasser nach den Austern.

  • Day201

    Kyoto

    March 20 in Japan

    Für 5 Nächte haben wir uns ein super Apartment in Kyoto ergattert. Da die Kirschblütenzeit kurz bevor steht, war dies nicht ganz einfach. Aktuell spriesst es in Kyoto zwar noch nicht, ausgebucht ist trotzdem bereits vieles. In Kyoto wird die Kirschblütenzeit besonders gefeiert und mit Picknick in den Parks zelebriert. Wenns soweit ist, sind wir leider schon in Osaka oder Hiroshima, aber auch dort gibt es sicher einige schöne Plätze um die Blüten zu bestaunen.
    Kyoto haben wir bis jetzt nur bei Regen erlebt und dadurch konnten wir die Stadt natürlich noch nicht so geniessen. Das Mangamuseum hat uns nicht so von den Socken gehauen und der Bambuswald war auch so mässig, da er vollkommen von Touristen überlaufen war, ein eisiger Wind blies und es noch etwas nieselte.
    Die Highlights drehten sich bis jetzt ums Essen. Das Nachtessen in einem Samurai-Restaurant, wo wir zum ersten mal Wagyu-Beef gegessen haben und durch den Inhaber eine Einführung ins Leben der Samurais erhielten, war eine interessante Erfahrung. Das Essen wurde uns auf einem Dachziegel serviert und natürlich sassen wir, wie es sich in Japan gehört, auf dem Boden.
    Ein wenig heisser gings beim Feuerramenessen zu und her. Einem Topf Ramen wird durch brennendes Öl gehörig eingeheizt. Die Stichflamme welche dadurch etwa einen Meter in die Höhe schnellt, hat uns das Gesicht ordentlich aufgewärmt.
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  • Day93

    Shinkansen to Kyoto

    August 21, 2017 in Japan

    Today we took the speedtrain Shinkansen to Kyoto (2,5 hours train ride for 450 Km) incl a smoking room - very nice! Arrived in our very japanese appartment with a private onsen (hot bath, not that you need that with the heat and the humidity but oh well) on the balcony and checked out the neighbourhood. Looking forward to our first night sleeping on the floor...

  • Day116

    Shortly after sunrise we arrived at the Fushimi-Inari Shrine in Kyoto. The shrine is famous for its thousands torii gates, which straddle a network of trails behind its main buildings. The trails lead into the wooded forest of the sacred Mount Inari, which stands at 233 meters and belongs to the shrine grounds. The walk was great with only a few other people climbing up the hill.

    Kurz nach Sonnenaufgang standen wir heute vor dem Fushimi-Inari Shrein in Kyoto. Der Schrein ist bekannt für seine tausend Torii-Tore, welche man durchlaufen muss um zum Gipfel des Mt. Inari zu gelangen. Es hat wirklich Spaß gemacht durch die ganzen Tore zu laufen, zumal kaum andere Touristen dort waren.Read more

  • Day91

    Kyōto

    August 21, 2017 in Japan

    Heute ging es mit dem Shinkansen nach Kyōto. Ein bisschen wie der ICE, nur schneller, sauberer, pünktlicher...wirklich cooles Teil!
    Wir wohnen hier sehr japanisch und sitzen im Schneidersitz am Tisch. Zu essen gab es natürlich auch schon was feines.

  • Day92

    Kyōto, Tag 2

    August 22, 2017 in Japan

    Heute haben wir die Stadt erlebt und geschmeckt. Zuerst ging es durchs Szeneviertel Gion zum Chion-in Tempel. Anschließend zum schlendern und schlemmen auf den Nishiki Market. Gegessen haben wir, was lecker aussah. Man muss ja nicht immer wissen, was drin ist;-)
    Zum Abschluss noch ein kurzer Besuch bei der Burg Nijo. Wunderschöne Stadt, aber die Luftfeuchtigkeit macht uns bei über 30 Grad schon zu schaffen...Read more

  • Day38

    Unser Kyoto Protokoll

    November 6, 2017 in Japan

    Da sind wir nun in Kyoto. Unser B&B ist wirklich Klasse. Wir haben ein riesiges Zimmer (für japanische Verhältnisse) und ein High-Tech WC sowie eine Duschkammer. Die Duschkammer kann man sich so vorstellen, dass es ein kleines Zimmer ist, in welchem von außen die Zimmertemperatur, Belüftung etc. geregelt wird. Drinnen befinden sich dann eine kleine Badewanne. Geduscht werden kann in dem kompletten kleinen Raum. Duschgel, Shampoo unf Conditioner gibt es hier immer in grossen Mengen inklusive. In China gab es zwar auch eine große Dusche, dass lag aber eher daran, dass das Bad dort keine Duschkabinen kannte und man dort das gesamte Zimmer unter Wasser setzt. Nach kurzem Frühstück ging es dann los in die Stadt. Unser erstes Ziel sollte die Burg Nijo sein. Hierbei handelt es sich um eine japanische Festung, die von einem mit Wasser umschlossenen Burggraben umschlossen ist. Darin selbst befindet sich ein Fürstenschloss und eine weitere Burg, die mit einem Burggraben umschlossen ist. Das Fürstenschloss selbst wirkt - verglichen mit europäischen Schlössern - erstmal recht unspektakulär und besteht vollständig aus Holz. Auffällig sind jedoch die verzierten Schnitzereien im Eingangsbereich und an den Torbögen. Die Räume innen waren groß und die charakteristischen Schiebetüren konnten so geöffnet werden, dass die Räume noch größer wurden. Der Boden in den Räumen selbst war mit Stoff ausgelegt, während in den Fluren ein Holzboden verlegt war, der mit Stahlriemen gespannt wird. Dadurch ist jeder Schritt ausserhalb der Räume deutlich zu hören. Die Räume selbst sind soweit kaum mit Möbeln ausgestattet, was auch nicht weiter nötig ist, da man ohnehin grimmig dreinblickend auf dem Boden sitzt. Lediglich der Shogun sitzt auf einem kleinen Futon, der seine gehobene Stellung verdeutlichen soll. Die Schiebetüren und Wände (sofern sie keine Schiebetüren waren) waren bemalt und entweder aus Holz oder einem Papierüberzug (bzw. Tuchüberzug). Sie waren mit verschiedenen Motiven bemalt. Darunter fanden sich Tiermotive und Landschaftsaufnahmen. Ins Auge fielen insbesondere Tiger und Leoparden, die es beide in Japan nicht gibt. Diese Motive wurden z. B. aus China importiert (Fun Fact: Damals dachte man noch Tiger und Leoparden seien eine Spezies und jeder drittgeborene Tiger sei ein Leopard). Im Übrigen war die Festungsanlage vor allem durch die darin befindlichen Gärten gekennzeichnet. Diese soll - als Kyoto noch Hauptstadt war - noch vom Kaiser persönlich in Auftrag gegeben worden sein. Nach der Burg wollten wir es wie die Einheimischen machen und mieteten uns ein Fahrrad (Kyoto ist die Fahrradstadt Japans). Dabei fuhren wir ein wenig durch die Straßen und schauten uns die Stadt an. Die Stadt selbst ist sehr ruhig und unglaublich friedlich. Alles hat hier seine Ordnung und niemand lässt sich aus der Ruhe bringen. Wir kamen vorbei an den Smoking Points, welche die einzigen öffentlichen Orte in Japan sind, an denen noch geraucht werden darf (und von diesen gibt’s nicht viele), Baustellen an denen man von einer Person an der Baustelle vorbeigeleitet wird, an Parkplätzen, die durch die uniformierten Parkplatzanweiser bewacht wurden (die wir manchmal für Polizisten hielten) und an den kleinen aber sehr gemütlich aussehenden Häusern. Unser erstes Ziel sollte das Kanalviertel sein, welches durch die kleinen Kanäle gekennzeichnet ist und den darüber liegenden - kleinen - Brücken. Soweit so süß. Da Kyoto das kulturelle Zentrum des Landes ist, ist die Stadt voller Tempel und Schreine. Und damit meinen wir hinter wirklich jeder Ecke. Also fuhren wir die Straßen weiter entlang und hielten soweit an den uns interessant erscheinenden Schreinen und Tempeln. Und so ging es zum Heian Schrein, der von mehreren Tempeln umgeben ist und orange-golden erstrahlt. Dazwischen tapsten immer wieder Damen im Kimono und Touristinnen, die das 6.000 Yen Paket für 6 Stunden Kimino tragen, zahlten. Im Heian Tempel selbst fand gerade eine Segnung junger Mädchen statt, die ebenfalls Mit einem Kimino bekleidet waren und verschiedene Rituale über sich ergehen ließen. Von dort ging es dann nach Gion, wo wir zuerst das Tempelviertel durchquerten, wo eine Vielzahl von Tempeln und Schreinen nebeneinander stehen und viele Gläubige zum beten hinpilgern. Die meisten Leute waren jedoch hauptsächlich damit beschäftigt, mit ihren Kimino, verschiedene Posen für Ihre Selfies vor dem wirklich schönen Hintergrund auszuprobieren. Hier zeigt sich wieder die Mischung von Tradition und Moderne Japans. Etwas weiter westlich von der Tempelstätte ging es dann in das Herz von Gion, welches auch dafür bekannt ist, dass dort noch immer Meikos und Geishas verschiedene Gäste unterhalten. Auch hier finden sich Abseits der Hauptstraße wunderschöne Gassen mit zahlreichen Restaurants, die sich jeweils auf eine der vielen japanischen Küchen spezialisieren. Das Hauptaugenmerk liegt auch dabei, dass nur eine kleine Anzahl von Gästen betreut wird und nur wenige Plätze (ca. 8-12) enthalten sind. Da es bereits spät war, entschieden wir uns für ein Teppanyaki Restaurant. Teppanyaki kannten wir soweit auch bereits aus Berlin, wobei die Zutaten und die Gerichte sich doch noch einmal deutlich unterschieden. Bei Teppanyaki werden sämtliche Speisen auf einer Platte - den Gästen zugewandt - zubereitet und so gibt es japanische Omelette, die u. a. mit Nudeln gefüllt sein können, Fleischspezialitäten, warme Salate und Meeresfrüchtegerichte, deren Zubereitung man sich direkt anschauen kann. Wir fanden den Laden wirklich Klasse und es war total beruhigend den Köchen bei der Arbeit zuzusehen. Das Essen hat uns genauso überzeug, wie das Ambiente, das freundliche Personal und der wohlschmeckende Sake, den wir uns verdient hatten. Nach dem guten Essen machten wir uns auf dem Weg ins B&B und fuhren bei Abend noch an Brücken und der wunderschönen Altstadt von Kioto entlang. Abends schauten wir uns dann im japanischen Fernsehen eine Sendung über Ausländer in Japan an (eine Deutsche, die im verschiedenen Restaurants kochen lernt und eine Polin, die sich als Samurai ausbilden lässt) und Japaner im Ausland (in dem Fall Bulgarien), was - auch wenn wir nicht viel verstanden haben - durchaus witzig war. Da wir feststellten, dass die Uhren hier anders ticken und vieles schon am frühen Nachmittag schließt, nahmen wir uns vor, am nächsten Morgen früh aufzustehen.Read more

  • Day22

    Kyoto dag 2 en 3

    October 5, 2017 in Japan

    Meer dan 30km op 2 dagen gestapt.

    We bezochten tempels en shrines en tempels en shrines. Van het bekende 4km lange oranje poortjes pad tot onbekendere halve paleizen.

    Ook hebben we nog nooit in zo een hard bed geslapen als nu. Een handdoek op de grond biedt meer comfort. Het enige wat ons in deze kamer houdt is dat er een zapper ligt waarvan we niet weten wat hij doet, het mysterie trekt ons door de nacht heen. Mijn gok is dat het de hardheid van het bed controleert maar neen, geen avance…Read more

  • Day95

    Monkey Park Iwatayama, Kyōto

    August 25, 2017 in Japan

    Ganz im Westen der Stadt liegt ein dichtes Waldgebiet mit frei lebenden Affen (Makaken). Hier werden die Menschen in den Käfig gesteckt und die Affen 🐵 gucken von draußen rein. Interessanter Ansatz. Auch der Ausblick über die Stadt ist großartig! Wir kämpfen allerdings noch immer mit den Temperaturen und der Luftfeuchtigkeit 😓😓😓

  • Day23

    Kyoto dag 4

    October 6, 2017 in Japan

    8,3 km gestapt.

    Het regende hard en veel maar dat was ok want we hadden een rustdag ingepland.

    Deze middag gingen we naar een thee-ceremonie en dat was echt de moeite. Met 2 amerikanen zaten we in een tatami kamer en kregen we uitleg over hoe je traditioneel thee zet. Joy was de guest of honor want zij zat het dichtst bij de ketel en dat maakt je een eregast. We leerden ook zelf matcha maken.

    Erna gingen we naar de boekenwinkel, kochten reisgidsen over Hong Kong en Taiwan, lazen deze bij een lekkere koffie door en boekten zonet vliegtuigen naar ginder. We hebben het meeste in Japan gezien, we reizen nog even rond, gaan nog eens wwoofen en vertrekken dan naar andere oorden.

    In bijlage kan je ook enkele van mijn toeristen poses zien, geïnspireerd op wat we toeristen al allemaal zien doen hebben.
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You might also know this place by the following names:

Kyōto-shi, Kyoto-shi, Kyōto, 京都市

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