Japan
Kyōto

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141 travelers at this place:

  • Day337

    Liebestempel

    June 21 in Japan

    One day Sightseeing... Kyoto ist voll gestopft mit Parks, Tempeln und feinsten Sushi- & Beefrestaurants und wie überall in Japan wird allerlei schmackhaftes aus grünem Tee angeboten. Wie wärs mit nem erfrischenden Eis?

    Am Liebestempel muss man eine Strecke mit geschlossenen Augen zurücklegen. Von einem Felsen zum anderen finden. Schafft man es alleine, so findet man auch die Liebe allein. Benötigt man Hilfe, so wird auch etwas Unterstützung im wahren Leben von nöten sein. Kommt man ganz vom Weg ab.... na das könnt ihr euch wohl denken 😅

    Nachdem ich wohl schon ganzschön abgedriftet bin, hat mir ein netter alter Japaner wieder zurück auf den richtigen Weg geholfen und ich habe den anderen Felsen erreicht :) Heißt wohl ich brauche etwas Hilfe. Freiwillige??
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  • Day28

    Von Hakone nach Toba

    May 10 in Japan

    Von Gora mit der Zahnradbahn nach Hakone und dann mit dem superschnellen Shinkansen vorbei am Fuji zu den Perlentaucherinnen in Toba. Das Mikimoto Perlen Museum ist sehr spannend. Die Frauen tauchen im 16 Grad kaltem Wasser nach den Austern.

  • Day116

    Am ersten Tag spazieren wir durch das Gion Viertel, das sich über die Jahre zum Zentrum der japanischen Geisha Kultur entwickelt hat. Hier toben sich besonders Hochzeitsfotografen mit ihren wunderhübschen Motiven in traditioneller Kleidung aus. Mit seinem kleinen Bach und einer romantischen Brücke ist es wirklich ein entspannter Ort zum Verweilen und Schlendern, fernab von den Touri Massen. 🎎

    Danach machen wir uns auf den Weg zum riiiesigen Chion-in Tempel des Jodu-Shinshu-Buddhismus. Diese Glaubensform ist besonders in Japan sehr populär. Sehenswert ist hier vor allem das riesige Eingangstor, hinter dem sich die Treppen hinauf zum Tempel erstrecken. Dessen Haupthalle wird leider gerade renoviert und ist unter riesigen Wellblechen versteckt, wodurch wir das Innere des Tempels nicht besichtigen konnten. Aber auf diesem Areal sind unzählige wunderschöner Tempelanlagen aus Holz zu bewundern, genauso wie ein sehr interessanter Friedhof.

    Zudem nehmen wir unterwegs den Kennin-ji Tempel mit, der aus dem 12. Jahrhundert stammt und damit der älteste Zen-Tempel in Kyoto ist.

    In der Nähe stösst Maggi dann noch auf den Yasui-Konpiragu-Schrein, der auf den ersten Blick unter den ganzen großen und bekannten Tempeln in Kyoto überhaupt nicht auffällt. Wäre da nicht eine verrückte Sache: Auf der Tempelanlage steht ein großer Stein, der über und über mit Zetteln beklebt ist. In diesem Stein ist ein Loch, durch das tatsächlich erwachsene Menschen durchkriechen – so auch Maggi! ☺️ Was es damit auf sich hat? Der Stein soll die Macht haben, jemandem bei seinen Beziehungen zu anderen Menschen zu helfen. Und so funktioniert‘s:
    Maggi betet zunächst in der Haupthalle des Tempels. Dann kauft sie für 100 Yen einen dieser Zettel, die auf dem Stein kleben. Auf das Stück Papier schreibt sie ihren insgeheimen Wunsch. Dann krabbelt sie durch den Stein und murmelt dabei ihren Wunsch; das ganze nochmal in die andere Richtung. Am Ende klebt Maggi ihren Zettel zu den ganzen anderen. Alles Weitere erledigt nun der magische Stein. 🤩 Was drauf steht, bleibt ihr Geheimnis.

    Den Abend lassen wir mit glühenden Füssen und kaltem Bier auf der Bank vor unserem Ryokan ausklingen und beobachten dabei das bunte Treiben in den kleinen Seitengassen Kyotos.
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  • Day115

    Kyoto: Erster Eindruck

    July 8 in Japan

    „Kyoto“ muss auf Japanisch für „Tempel“ stehen. 🤓
    Denn gefühlt JEDE Strasse hat einen Tempel, Schrein, eine Pagode oder ähnliches zu bieten. Reizüberflutung der anderen Art verglichen mit Tokyo. Auf jeden Fall wirkt Kyoto entspannter, reich(er) an Kultur und weniger „bling bling“ als die Hauptstadt. Zudem heisst uns hier endlich mal wieder die Sonne willkommen. Die Freude darüber werden wir aber noch bereuen, da die Hitze bei unseren 30-Stunden Tagesprogrammen Sightseeing ziemlich schlauchen wird. 😅

    Schlafen werden wir hier erstmals in einem Ryokan, einem japanisch eingerichteten Hotel. „Eingerichtet“ ist wahrscheinlich übertrieben, denn in unserem Zimmer liegen genau 2 Matratzen auf dem Boden ... und das war‘s auch schon an der gesamten Zimmereinrichtung. 🙈 Was man nicht alles macht, um in die Kultur des Landes voll einzutauchen. Nach der ersten Nacht mussten wir allerdings beide zugeben, dass es unerwartet gemütlich war. Eine weitere Lebenserkenntnis unserer Weltreise: Mehr als einen sauberen Schlafplatz braucht‘s auch eigentlich nicht ...vor allem wenn man nach einem Besichtigungsmarathon heim kommt und tot ins „Bett“ fällt. 😴

    In Bildern gesprochen folgen anbei ein paar erste Eindrücke von Kyoto:
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  • Day118

    Los geht‘s heute mit einem der absoluten Highlights in Kyoto, dem „Kinkaku-ji“. Dieser goldene Pavillon steht malerisch an einem kleinen See und ist mit seiner komplett mit Gold überzogenen Fassade ein echter Hingucker. Die Touristengruppen schieben sich hier leider durch die recht engen Wege. Schön anzusehen ist der Pavillon trotzdem, nur kein Ort zum Relaxen.

    Es geht weiter, etwas heraus aus dem Zentrum Kyotos. Im Westen der Stadt befindet sich das Viertel Arashiyama. Hier schlendern wir durch den bekannten Bambuswald - ein relativ breiter Weg führt durch den riesigen Bambushain - und entlang am Fluss zurück in die Altstadt von Arashiyama. 🎋🎋🎋 Entspannung finden wir direkt am Strassenrand in einem kleinen Spa mit Aussenbecken, in dem wir unsere glühenden Füsse in heissem Quellwasser beruhigen können. Wir ratzen komplett weg, so gut tut uns diese Wohlfühloase. 😍

    Abends degustieren wir uns durch eine Gourmet Abteilung eines riesen Einkaufscenters beim Kyoto Hauptbahnhof. Besonders mit Mango Eis hätten wir uns tonnenweise eindecken können. 🍦😋
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  • Day119

    Zum Abschluss in Kyoto besuchen wir vormittags den „Kiyomizu-Dera“, ein Tempel aus dem 8. Jahrhundert mit vielen schönen Schreinen und Pagoden. Besonders der Weg dorthin durch die hübschen Straßen des Higashiyama Viertels versprüht den Charme des alten Kyoto. (Das erste Stück wurden wir von unserem Hotelbesitzer in seinem Maserati auf den Berg hinauf gefahren.) 🏎
    Da der Kiyomizu-Dera eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt ist, sind die bergauf führenden Straßen dementsprechend voll mit Touristen und Souvenirgeschäften. Oben angekommen wird man mit einem tollen Blick über die Stadt belohnt. 👘
    Die Haupthalle des Kiyomizu-Dera wird gerade renoviert und ist daher leider hinter einem Bambusgerüst verborgen. Sehr schade, denn dieser Tempel, der auf hohen Holzstelzen steht, ist eigentlich aufgrund seiner Aussenfassade so sehenswert. Aber nicht schlimm, denn wir finden hier auch andere sehr schöne Highlights zu sehen. So auch den Weg zwischen 2 „magischen“ Liebes-Steinen, den man mit geschlossenen Augen meistern muss. Schafft man es, erfolgreich von A nach B zu laufen, soll dies Glück in der Liebe bringen. Maggi scheitert kläglich und läuft völlig schief am Zielstein vorbei. Dafür glänzt Séb bei dieser Herausforderung um so mehr. ❤️ Puuh, da hat unser Liebesglück ja nochmal 🐷 gehabt. 😅

    Beim Mittagessen beschliessen wir MEGA spontan noch am selben Tag in die Stadt Nagoya zu fahren, da dort aktuell ein Sumo Turnier ausgetragen wird. Da dies eigentlich ganz oben auf unserer ToDo-Liste für Japan stand, wollen wir uns diese Gelegenheit nicht entgehen lassen. Also steigen wir Hals über Kopf in den nächsten Shinkansen, ohne eine Unterkunft zu haben, und feiern uns für unsere Spontanität. Einen Haken gibt‘s jedoch: für das Sumo Turnier werden immer nur ganz früh morgens Resttagestickets verkauft. Das heisst also am nächsten Tag um 5h30 aufstehen und am Kassenhäuschen anstellen...

    In Nagoya angekommen, spazieren wir noch ein wenig um den „Schlosspark“ der Nagoya Burg 🏯 und schaffen es in einem traditionellen Restaurant, in das sich wohl sonst kein Touri verirrt, lecker zu essen, obwohl es weder eine englischsprachige Speisekarte gibt, noch irgendjemand in diesem Laden uns versteht. 😅🎎✌🏼
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  • Day117

    Am 2. Tag machen wir zunächst einen kurzen Zwischenstopp bei der Tempelanlage rund um den „Higashi Hongan-ji“, der direkt bei uns um die Ecke liegt. Bereits das überdimensional große Eingangstor wirkt beeindruckend, genau so wie die vielen Tempel aus massiven Holz im Innenhof. Besonders sehenswert ist aber vor allem das goldverzierte Innere der riesigen Hallen, die es so in dieser Größe in Kyoto kein 2. Mal gibt.

    Danach geht es zum „Fushimi Inari“ Schrein. Dieser selbst ist relativ unspektakulär, dafür sind die roten Torii, durch die man den Berg hinauf läuft, umso beeindruckender. ⛩ Insgesamt sind es mehr als Tausend dieser roten Tore, die allesamt Spenden von Personen oder Unternehmen sind. Anfangs stehen die Torii sehr dicht und später in immer größeren Abständen hintereinander. Die perfekte Kulisse für ein (Selfie/ Welfie) Foto Shooting. 😎 Wir kraxeln ca. 1,5 Stunden lang bis auf den Gipfel, wo wir mit einem atemberaubenden Blick über Kyoto sowie mit Eis und Kaltgetränken belohnt werden. 🏙😍🍦🥤

    Nachmittags geht‘s ins Manga Museum, wo wir uns als Animé Figuren zeichnen lassen. Ganz gespannt und erwartungsvoll sitzen wir ca. 20 Minuten regungslos vor dem Zeichner und versuchen die Position wie auch Mimik beizubehalten. Als wir das Ergebnis sehen, brechen wir in lautes Gelächter aus. 🤣 Das Bild hat definitiv einen ganz besonderen Platz in unserem Herzen und gemeinsamen Zuhause verdient. Ein besseres Andenken an Japan könnt‘s fast gar nicht geben. ❤️
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  • Day93

    Shinkansen to Kyoto

    August 21, 2017 in Japan

    Today we took the speedtrain Shinkansen to Kyoto (2,5 hours train ride for 450 Km) incl a smoking room - very nice! Arrived in our very japanese appartment with a private onsen (hot bath, not that you need that with the heat and the humidity but oh well) on the balcony and checked out the neighbourhood. Looking forward to our first night sleeping on the floor...

  • Day116

    Shortly after sunrise we arrived at the Fushimi-Inari Shrine in Kyoto. The shrine is famous for its thousands torii gates, which straddle a network of trails behind its main buildings. The trails lead into the wooded forest of the sacred Mount Inari, which stands at 233 meters and belongs to the shrine grounds. The walk was great with only a few other people climbing up the hill.

    Kurz nach Sonnenaufgang standen wir heute vor dem Fushimi-Inari Shrein in Kyoto. Der Schrein ist bekannt für seine tausend Torii-Tore, welche man durchlaufen muss um zum Gipfel des Mt. Inari zu gelangen. Es hat wirklich Spaß gemacht durch die ganzen Tore zu laufen, zumal kaum andere Touristen dort waren.Read more

You might also know this place by the following names:

Kyōto-shi, Kyoto-shi, Kyōto, 京都市

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