Japan
Arashiyama Bamboo Grove

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Travelers at this place
    • Day238

      Villa Katsura : les esthètes sont rois

      November 3, 2019 in Japan ⋅ ☁️ 21 °C

      Entre la fourrière et la chasse aux boutiques de téléphone, nous poursuivons heureusement nos visites. Ce post est rédigé par Milena !
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      Lors de notre « dîner presque parfait », Léopold nous avait déconseillé d’aller au pavillon d’or et à la forêt de bambous, trop « Disneyland » à son goût. Mais lorsqu’on lui a parlé de la villa impériale de Katsura, il a nous a dit sans détour d’y foncer. C’est donc chaussées de nos plus belles lunettes de vue - empruntées au comptoir de réservation - que nous avons renseigné notre fiche d’identité. Car ne rentre pas chez l’Empereur qui veut !

      Le lendemain, direction l’ouest de Kyoto. Après une marche rapide, on arrive pile à l’heure du thé, enfin… de la visite, car il n’est que 11h20. Le ciel est blanc comme lait. Pas grave. Les couleurs de l’automne naissant teintent le paysage. Le groupe de 20 personnes est attentif aux commentaires de la guide et respecte le parcours ultra-balisé. Et il vaut mieux, sinon c’est le gros balèze qui assure la sécurité - semblant tout droit sorti de « Chapeau melon et bottes de cuir » - qui s’occupera de toi, ma p’tite ! Nous restons aussi zen que le décor et mesurons chacun de nos pas pour ne pas effleurer les mousses qui bordent le chemin.

      A défaut de thé, nous dégustons la vue depuis les pavillons où il se prépare. L’architecture, héritée du XVIIe siècle, est d’une rusticité et d’une simplicité qui vont à l’essentiel. Chaque ouverture de porte coulissante devient le cadre d’un tableau végétal qui se renouvelle jour après jour, saison après saison. Il existe même une fenêtre de toit rien que pour observer la Lune... Pas étonnant que le lieu ait inspiré les poètes.

      Le site est relativement petit (on en fait le tour en une heure), mais l’art de la perspective le rend grand. Encore plus grand lorsqu’il se reflète dans le lac qui entoure ses huit îles artificielles. Chaque arbre planté, chaque pierre posée fait partie d’une composition millimétrée. Pour la décrire il faudrait des pages et des pages, 319 exactement. Comme dans l’ouvrage « Katsura et ses jardins. Un mythe de l’architecture japonaise », signé Philippe Bonnin. Et bonne lecture !
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    • Day79

      Kyōto - Arashiyama

      November 18, 2022 in Japan ⋅ ☀️ 18 °C

      Essentiell für einen erfolgreichen Aufenthalt in einer Stadt in Japan ist das Thema Genuss. Denn ohne Mampf kein Kampf. Ohne Nahrung keine vernünftige Planung. Ohne Matcha kein Spaß da. 😋 Kyōto ist der ideale Ort, um lokale kulinarische Spezialitäten wie Yatsu Hashi zu naschen - süße kleine Reisteigtaschen mit Zimt. Oder eben Reisteigklumpen in Sojasoße (Mitarashi Dango). Oder Ramen. Oder Sushi. Oder Tempura. Oder Matchatörtchen. Oder... einfach alles. Unser Tipp: Die Gassen immer hungrig besuchen! Dazu noch ne Prise kulinarische Kunst in Form einer Teezeremonie mit kräftigem Matcha und unser Eindruck der Stadt ist vollkommen - das is(s)t Japan! Vor allem isst das Auge mit. Unsere Augen werden zum Wochenende mehr als satt und gucken zum krönenden Abschluss in die bewaldeten Kiefer- und Bambusberge, von denen Kyōto umgeben ist. Bei einem Tagesausflug nach Arashiyama freuen wir uns im Bambuswald über das satte grün und den Tenryu-ji Tempel. Durch den Garten des Tempels geht es direkt in den riesigen Bambushain. Wow. Hier gibt es jedoch nicht nur Bambus sondern auch jede Menge Touristen! Und ich würde behaupten, sogar mehr Touristen als Bambus. Aber Vorbereitung ist alles und so laufen wir zur Alternative und unserem wahren Arashiyama Highlight, dem Adashino Nenbutsu-ji-Tempel. Eigentlich ein Friedhof... Ein Friedhof mit herrlichem Kōyō und mehr als 8.000 Steinfiguren. Zudem gibt es ebenfalls einen Bambuswald, der wiederum Menschenleer ist. Wir genießen den Augenblick, die Farben und die Ruhe bevor es ins wilde Osaka geht.Read more

      Traveler

      Oh krass 🫣😆

      11/26/22Reply
       
    • Day45

      Arashiyama Bamboo Grove

      October 23, 2022 in Japan ⋅ ⛅ 21 °C

      🇨🇭
      Heute ging unsere Reise weiter nach Kyoto, wo wir allerdings nur eine Nach verbringen. Die Zugfahrt war kurz und somit waren wir natürlich zu früh im Hotel, um das Zimmer bereits beziehen zu können. Immerhin konnten wir das Gepäck dort deponieren. Wir machten uns wiederum auf zum Bahnhof von Kyoto, wo es mit einem Regionalzug nach Arashiyama ging. Unweit vom Bahnhof Arashiyama befindet sich ein bekannter Bambuswald. An diesem Sonntag kamen natürlich noch ganz viele andere auch auf diese Idee. 🙃 Der Weg durch den Wald war aber dennoch ziemlich eindrücklich. Nach einem rund einstündigen Aufenthalt in Arashiyama ging es dann ins Hotel, um uns ein wenig zu erholen.

      🇪🇸
      Hoy continuamos nuestro viaje a Kioto, donde sólo nos quedamos una noche. El viaje en tren fue corto, por lo que llegamos al hotel demasiado pronto para poder mudarnos en nuestra habitación. Al menos pudimos dejar nuestro equipaje allí. Nos dirigimos de nuevo a la estación de Kioto, donde tomamos un tren regional hacia Arashiyama. No muy lejos de la estación de Arashiyama hay un conocido bosque de bambú. Este domingo, por supuesto, a muchos otros se les ocurrió esta idea. 🙃 No obstante, el paseo por el bosque fue bastante impresionante. Tras una hora de estancia en Arashiyama, volvimos al hotel para relajarnos un poco.
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    • Day141

      Bambooforest

      November 22, 2022 in Japan ⋅ ☁️ 18 °C

      Heute haben wir einen Ausflug in den Westen von Kyoto unternommen. Auf einem Dienstag morgen haben wir mit wenigen Leuten gerechnet. Aber gleich morgens um 10Uhr war es schon richtig voll.
      An der Bahnstation gab es eine Kimono Forest Ausstellung. Die fand ich ja ziemlich cool und sollte wohl schon ein Vorgeschmack auf den Bambus geben.
      Da dies hier anscheinend ein beliebter Ort ist, gibt es auch hier wieder die japanischen Rikschas. Die haben wir schon in Tokio gesehen aber da war alles flach. Hier sind das wirklich sportliche Männer an den Wagen.
      Das tolle Bild von uns allein im dicken Bambus haben wir dann schnell aufgeben müssen. Verstehen können wir den Andrang natürlich schon, es sieht wirklich cool aus.
      Immerhin gab es eins im angrenzenden jüngeren Bambuswald.
      Nach dem Spaziergang durch den Wald haben wir festgestellt, dass es nun noch voller wurde an der Bahnstation. Also sind wir zu Tempeln weiter außerhalb geflüchtet. Dort gab es auch noch einige der tollen Bäume zu sehen. Da kann man sich gar nicht dran satt sehen.
      Auf dem Weg nach Hause gab es Okonomiyaki im Kyoto style und süße Takiyaki. Da in den originalen immer Oktopus drin ist waren wir ganz glücklich diese wenigstens als Süßspeisen probieren zu können. Hat sich gelohnt.
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    • Day11

      Monkey forest

      December 9, 2022 in Japan ⋅ ☀️ 12 °C

      I decided to head west today and had a 711 breakfast on the way (onigiri and pizza roll). On the way to the bamboo forest I spotted a monkey playground and thought I would have a look. It was a great view of Kyoto from the top and the monkeys were alot more docile than the Balinese ones. It was a little strange that the humans with food had to be in a cage but I gave it a go. It was nice that you could slowly feed them pear or peanuts through the fence.
      Spoke to Alice on the way down who was also heading to the bamboo forest. We walked and talked for a while.
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      Traveler

      Who's Alice Ben 😁

      12/10/22Reply
      Traveler

      Alice, Alice, who the f is Alice...

      12/10/22Reply
      Traveler

      Was just a random traveler I talked too on the way.

      12/10/22Reply
       
    • Day4

      Viele Schreine

      December 22, 2019 in Japan ⋅ 🌧 8 °C

      Wir sind von einem Schrein zum Anderen gewandert und sagen so den Hirano Schrein, den Kitano Tenmangu, dann in die Bergwelt Kyotos zum Kozon-ji und dem Saimyo-ji, sowie dem Jingo ji. Was für Rückenschmerzen wir dann hatten,Read more

    • Day11

      Arashiyama Bamboo Forest

      December 9, 2022 in Japan ⋅ ☀️ 13 °C

      I walked along the main streets which were quite packed with people to the bamboo forest. It was cool and calm walking through the bamboo even with all the people.
      I came across a couple more graveyards along the way, it's nice they have good resting spots for them like this.
      I let google remove the people from one of my shots, it doesn't look too bad.
      I then ran to catch a small tram with the hope of going to a tea ceremony, I got there but there was no one else there so I decided to leave it.
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      Traveler

      Love your bamboo photos

      12/10/22Reply
       
    • Day9

      Schuhe und Affen

      September 10, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 32 °C

      Kyoto, Tag 2. Wir starten entspannt in den Tag. Erstmal Kaffee.
      Dann zum nahegelegenen Shopping Center. Ich brauche andere Schuhe. Vans sind nicht gemacht für viele Kilometer (zumindest zu Fuß und ohne Skateboard). Ich shoppe erfolgreich ein paar Laufschuhe. Gleich viel besser...

      Weiter gehts zum Bamboo Forest. Natürlich sehr überlaufen. Und die Touristen in Leih-Kimonos überall, die mit ihren Holz-Flip-Flops durch die Gegend "klotschen"... Alle anderen Touristen sind mit Schweißnassen Shirts und Outdoorschuhen (oder neuen Laufschuhen:) ) unterwegs. Eine etwas lustige Mischung.
      Der Bambuswald selbst ist sehr schön, aber kleiner, als wir uns vorgestellt hatten.

      Von dort aus laufen wir zum Arashiyama Affenpark, der auf der anderen Flussseite auf einem Hügel liegt. Wir zögern kurz, weil überall dunkle Wolken auftauchen und Donner in einiger Entfernung zu hören sind. Dann laufen wir aber doch hoch. Auf halbem Weg steht mitten im Wald ein Ventilator, an dem die Touristen sich trocknen können. Oben angekommen sind wir trotzdem wieder komplett nassgeschwitzt.
      Auf dem Hügel leben wilde Affen. Die Besucher dürfen sich in einem begrenzten Bereich zwischen den Tieren bewegen. Ganz nett gemacht.

      Mit dem Bus gehts zurück zum Hotel, kurz frisch machen, dann wieder zum Essen ins Bahnhofsgebäude. Es gibt Soba Nudeln und Sushi.
      Der Bahnhof ist beeindruckend, aber auch verwirrend. Um da wieder an der richtigen Seite rauszufinden, brauchen wir jedes Mal eine Viertelstunde. Ist das so schwierig, oder verstehen wir die Beschilderung einfach nicht? :/
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    • Day25

      No tatoo

      August 13, 2019 in Japan ⋅ 🌙 27 °C

      Der heutige Tag begann bereits um 05:00.
      Der Plan war ein Bambuspark gleich in der Nähe unserer Unterkunft.
      Mit schrecken haben wir festgestellt, das schon sehr früh dort Touristen waren. Dazu bestand der "Park" besser gesagt die Fotos im Internet aus lediglich ca 20m Gehweg! 🤦🏻‍♂️🤦🏻‍♂️🤦🏻‍♂️
      So können Bilder im Internet Erwartungen wecken, die nicht erfüllt werden können.
      An der besagten Stellte angekommen, war es wie auf einen Schlachtfeld auf beiden Seiten die "Fotografen" aufgestellt und störten sich gegenseitig 🤣🤣🤣
      Meine Mutter wollte auf die andere Seite um denen zu sagen sie sollen 5 min zum die Ecke, dann würden wir 5min um die Ecke. 🤦🏻‍♂️🤦🏻‍♂️
      Das ganze ist völlig überbewertet! 😒😒 Und dafür strömen täglich hunderte in diesen Park????
      Beim Foto habe ich extra noch ein Filter benutzt. So würde es auf sozial Media aussehen...
      Danach stiegen wir auf einen Hügel, wo wilde Affen lebten. Einige fanden es nicht sonderlich erfreulich als ich ihnen den blanken Finger, anstatt eine Erdnuss oder etwas Apfel gab.
      Die Gitter warten übrigens als Schutz dir die Menschen während des Füttern.
      Am Nachmittag wendete sich das Blatt.
      Meine Mutter besuchte eine traditionelle Tee-Zeremonie und ich besuche ein Samurai-Dojo.
      Dort wurde sogleich vermittelt, das ein Krieger stehts im reinen mit sich selbst sein sollte. (Mittels Meditation) und ich durfte zudem mit Schwerter (Katana) spielen 😍😜
      Um gleich meine innere Ruhe beizubehalten ging ich am Abend in eine Onzen.
      ( Japanisches Nacktbad, meistens direkt am einer heissen Quelle, Männer/Frauen getrennt)
      Da Leute mit Tattoos nicht rein kommen, war dies das erste mal, das ich stolz war, keine zu haben.
      ( Heutzutage wird im Westen Tatood fast als Schönheitsideal vermittelt 👎👎👎)
      Das Onzen schliesst erst um 1Uhr Nachts und ist wirklich ein entspanntes Erlebnis.
      Man sollte sich einfach vorher informieren, da es diverse Verhaltensregeln gibt.
      Gesagt, getan.
      Mal abgesehen, das ich der einzige europäisch aussehende in der Onzen war, fiel ich nicht besonders auf.
      Einfach immer das machen was die anderen machen 😁😂
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      Traveler

      Bring mer so as Schwert mit, dr Simon häts nämli bim Zoll liga loh🤣

      8/14/19Reply
       
    • Day23

      Kyoto dag 4

      October 6, 2017 in Japan ⋅ 🌙 18 °C

      8,3 km gestapt.

      Het regende hard en veel maar dat was ok want we hadden een rustdag ingepland.

      Deze middag gingen we naar een thee-ceremonie en dat was echt de moeite. Met 2 amerikanen zaten we in een tatami kamer en kregen we uitleg over hoe je traditioneel thee zet. Joy was de guest of honor want zij zat het dichtst bij de ketel en dat maakt je een eregast. We leerden ook zelf matcha maken.

      Erna gingen we naar de boekenwinkel, kochten reisgidsen over Hong Kong en Taiwan, lazen deze bij een lekkere koffie door en boekten zonet vliegtuigen naar ginder. We hebben het meeste in Japan gezien, we reizen nog even rond, gaan nog eens wwoofen en vertrekken dan naar andere oorden.

      In bijlage kan je ook enkele van mijn toeristen poses zien, geïnspireerd op wat we toeristen al allemaal zien doen hebben.
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      Traveler

      Grappig !

      10/6/17Reply
      Laurence

      Wanneer Hong Kong?

      10/6/17Reply
      Laurence

      Also, ik ben precies de enige die echt niét vindt hoe een profielfoto in te stellen..

      10/6/17Reply
      Traveler

      Zo keispontaan zien we jou zelden in Gent

      10/7/17Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Arashiyama Bamboo Grove, Bambouseraie d'Arashiyama

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