Japan
Arashiyama Bamboo Grove

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36 travelers at this place

  • Day134

    Im Westen Kyotos

    August 12, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 33 °C

    Mit dem Zug fuhren wir in den Westen Kyotos in den Stadtteil Arashiyama. Dieser liegt am Fuße des Berges Arashi, durch dessen Tal der Fluss Ōi fließt. Natürlich erklimmen wir den kleinen Berg und haben einen herrlichen Blick auf den Fluss mit seinen unmotorisierten Holzbooten, auf denen sich zahlreiche Menschen tummeln. Neben den Naturwundern stehen hier, wie im Rest von Kyoto eine schier endlose Zahl an Tempeln und Schreinen. Da wir in den letzten Tagen aber bereits so viele davon besichtigt hatten, flanierten wir einfach nur ein bisschen durch den Park und die Vorstadt. 🏡
    Abseits gab es viele kleine Überraschungen zu entdecken. Ein besonderes Ziel in Arashiyama ist ein Bambushain, der ein wirklich tolles Fotomotiv abgibt. 🍃📷 So richtige Lust auf die geballten Menschenmassen dort hatten wir aber auch nicht, also verschlug es uns schnell wieder in die Seitengassen. Heute ließen wir es glücklicher Weise etwas ruhiger angehen und trotzdem waren wir total fertig, als wir wieder im Guesthouse ankamen. 😪
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  • Day13

    Bamboo forest, Kyoto (Arashiyama)

    July 28, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 28 °C

    After the monkey park I walked to the nearby bamboo forest, which is a famous attraction that always invites a lot of people to visit the place...

    Nach dem Affenpark spazierte ich weiter zum nahe gelegenen Bambuswald, einer berühmten Attraktion, die regelmäßig die Menschenmassen anzieht...Read more

  • Day95

    Arashiyama

    December 2, 2018 in Japan ⋅ ☀️ 13 °C

    Just one day after Osaka Castle, I decided to visit the next big touris attraction, Arashiyama in Kyoto. Kyoto is just 1 1/2 hours from Osaka by train, so not that far. The connection can be a bit confusing, but the trains go often, so it's not a big deal if you miss one. Arashiyama or 嵐山 is the "storm mountain" (山 is yama/san which means mountain, Fuijisan is 富士山). It's famous for the colours in autumn and also for the monkey park at the peak of the mountain. The climb can be a bit exhausting, especially if you were prepared for a city and not for a mountain, but luckily I'm still young. The view you have on Kyoto is great and there are actual monkeys running around freely. Of course you're not allowed to touch or to feed them, but there is a special room where you can feed them. The monkeys are still outside, it's the humans that are caged in to feed them, so to say.
    The colours in autumn are awsome, the japanese maple is bright red and makes for a nice contrast with all the green and yellow leaves of other trees. Also I was finally able to find a Japanese camellia, which bright pink was visible from afar. The entry fee to the monkey park was a few hundred yen, so really nothing expensive.
    Once you are back from the mountain, you can go right to the other big attraction of the area, which is a large bamboo groove. Just be prepared for large streams of tourists on the weekends. Bamboo is a few metres tall and the light inside a groove is hard to describe, since the plannts are side by side and don't have leafs in the lower areas. It's a bit like a green wall.
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  • Day95

    Arashiyama

    December 2, 2018 in Japan ⋅ ☀️ 13 °C

    Nur einen Tag nach der Burg von Osaka hatte ich mir gleich die nächste Touristenattraktion vorgenommen, nämlich Arashiyama in Kyoto. Kyoto ist mit dem Zug ungefähr 1 1/2 Stunden vom sharehouse entfernt und die Verbindung ist zwar leicht verwirrend, aber dank der hohen Taktrate des japanischen Nahverkehrs, ist es nicht so dramatisch, wenn man mal einen Zug verpasst. Arashiyama oder 嵐山 ist der "Sturmberg" (山 ist yama/san bzw. Berg, der Fujisan ist 富士山).
    Besonders berühmt sind die Farben im Herbst und der Affenpark, der sich auf dem Gipfel des Berges befindet. Der Aufstieg ist etwas anstrengend, vor allem wenn man sich eher auf Stadt eingestellt hat, aber ich bin ja jung. Der Ausblick auf Kyoto ist toll und es rennen wirklich Affen durch die Gegend. Natürlich nicht anfassen und aus einem vergitterten Raum heraus durch das Gitter füttern, aber schon ein drolliger Anblick, zumal mal eher den Affen Platz machen muss als andersherum.
    Die Farben sind im Herbst toll, vor allem der japanische Bergahorn leuchtet strahlend rot und zusammen mit den vielen grünen und gelben Bäumen ist es wirklich sehenswert. Außerdem habe ich auch endlich eine Kamelie gesehen, die knallpinke Blüte fällt im Herbst richtig auf. Der Eintritt war mit ein paar hundert Yen auch sehr preiswert.
    Wenn man wieder vom Berg runter ist, kann man zu dem nicht minder beliebten, eher noch beliebteren Bambushain gehen. Der Vorteil ist, das es auf ebener Erde ist, allerdings sind die Menschenmassen am Wochenende unglaublich. Bambus wird ein paar Meter hoch und es gibt einfach nichts mit dem man das Licht und die Ästethik eines Bambushains vergleichen kann, zumindest nicht in Europa. Die dünnen Stämmer stehen dicht and dicht und sind nur ganz oben etwas belaubt, es wirk wie eine grüne Wand manchmal.
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You might also know this place by the following names:

Arashiyama Bamboo Grove, Bambouseraie d'Arashiyama