Laos
Nam Bèng

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69 travelers at this place:

  • Day13

    Pak Beng

    January 26 in Laos ⋅ ☀️ 27 °C

    We finally arrived at our hotel for the night directly across from the elephant sanctuary in the other side of the river. The other guests were sent to another hotel as part of their reservation. We were placed on this boat because there were not enough guests on the boat we originally booked on.
    The views... priceless! We had supper in the restaurant up the hill, I believe my bottom should be amazing by the time I return home as the amount of stairs and walking has been substantial. Lol. Seriously... bum of steel!🤣😂
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  • Day12

    Mekong slowboat tour Tag 1

    October 15, 2019 in Laos ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute morgen nach dem Frühstück wurden wir zum Pier gefahren, dort sind wir aufs slowboat gestiegen und haben unsere Plätze eingenommen. In Laos läuft wohl alles noch gemütlicher ab und so saßen wir bald 2 Stunden und haben gewartet bis es endlich los ging. Wir hatten zum Glück gute Plätze, relativ weit vorne mit Tisch und angenehmen Sitznachbarn.
    Das Boot war irgendwann mit ca 80 Passagieren besetzt und tuckerte recht langsam, weil wohl der Mekong recht wenig Wasser momentan hat in Richtung Pakbeng. Es war eine lange aber schöne Fahrt, landschaftlich wunderschön....
    Pakbeng ist der Zwischenstopp den wir nach rund 6h und 150km erreicht haben und in dem wir für eine Nacht bleiben bis das Boot morgen wieder ablegt und uns zu unserem endgültigen Ziel bringt.
    Unser Hotel hier ist nicht wirklich der Hit, aber wie wir von allen anderen mitbekommen haben und in Diversen Reiseblogs gelesen haben ist hier kein Hotel wirklich was da es lediglich ein Durchgangsort für die Passagiere vom slowboat ist.
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  • Day52

    Tag 52 Ban Houayxay 》 Pagbeng

    November 20, 2019 in Laos ⋅ ☁️ 27 °C

    Heute geht also die besondere Tour nach Luang Prabang los. 2 Tage auf dem Mekong und eine Nacht Zwischenstopp in Pakbeng. Wir hatten das Ticket einen Tag vorher von der Unterkunft geordert. Etwas teuerer aber Sitzplätze gesichert und ein Abholservice gab es auch noch 👍😁

  • Day86

    9 Stunden Slowboat nach Pak Beng

    January 2 in Laos ⋅ ☀️ 28 °C

    Abholung mit dem Tuck Tuck. Und Transport zum Hafen. Das Boot wir beladen.. und beladen..und beladen..wir finden gerade so noch ein Platz. Es ist ganz schön eng..es werden sämtliches Hab und Gut aufgeladen. Sogar ein Kühlschrank, ein Roller und riesige Säcke, wahrscheinlich Fischfutter.😂🤦‍♀️🛶

    Die Sitze: ausrangierte Bus-oder Flugzeugsitze..weiß ich nicht genau😂.
    Es ist ganz schön kalt so früh am Morgen. Ca. 9.00 wir fahren endlich los. Wir machen es uns so gut es geht gemütlich.

    Es wird immer wärmer..wir können Fleecejacken und Schal ablegen.. womit wir nicht gerechnet haben.. die Fahrt dauert über 9 Stunden..wir wussten ja, dass es lange brauch..aber sooo lange?!

    Naja die Landschaft rechts und links war dafür schön..Fischer hier und dort..viele badende Büffel am Flussufer. Spielende Kinder..usw..

    Nur kann man sich ja nicht 9 Stunden lang die Landschaft anschauen...Also: was knabbern, was trinken, paar Fotos machen, bissel dösen, was knabbern, was trinken, mal auf Klo gehen..was wir alle zuerst versucht haben zu vermeiden,.. aber was muss das muss früher oder später.😂🤣.. und so ging das Spiel weiter..bis die Sonne unterging und wir endlich an der Zwischenstation ankamen.

    Morgen geht's weiter. Das war bloß der halbe Weg. Ziel ist eine andere Stadt.
    Wir wurden direkt am Boot abgeholt und zur Unterkunft begleitet. Positiv überrascht. Gepäck abgeladen,..erstmal ins Restaurant.. dann völlig k.o vom 'nichts tun' heute ins Bett fallen...🤷‍♀️😴
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  • Day33

    Slow Boat Tour, Laos

    February 7, 2019 in Laos ⋅ ☀️ 31 °C

    Das Highlight unserer großen Reise sollte die uns bevorstehende Slow-Boat Tour von Thailand nach Laos über den Mekong sein. Wir haben zuvor viele Reiseberichte dazu durchstöbert und konnten es kaum erwarten. Natürlich hatten wir vergessen zu bedenken, dass wir uns in der Hochsaison befinden und es eventuell etwas überlaufender sein könnte, als beschrieben (15 Personen Boote). Am Pier angekommen sahen wir schon die böse Überraschung auf uns zukommen.... über 150 Menschen standen am Pier und warteten.

    Natürlich wurden wir letztendlich alle auf ein riesiges Boot gepfercht... von wegen romantische 2 Tages-Tour mit einem 4er Tisch für uns alleine. Wie wir später mitbekamen, war unser Boot ein öffentliches Verkehrsmittel, also nichts Besonderes. Die Sitzmöglichkeiten waren alte Bussitze, die aneinandergereiht waren. Das Boot, dass wir eigentlich wollten, hätte uns in der Hauptsaison leider 170$ pro Person gekostet 😮 und nicht wie versprochen 30$.

    Auf dem Boot fühlten wir uns leider sehr eingeengt... zudem wurde der hintere Bootsteil, in dem wir saßen, zu einem regelrechten Saufgelage von Engländern und Franzosen. Wir waren nicht die einzigen, die total genervt und enttäuscht waren. Die Tour wurde uns ein Glück durch die Bekanntschaft mit zwei sehr netten Hamburgerinnen und einem jung gebliebene Zahnarzt aus Kanada versüßt. Zusammen haben wir uns auf dem Boot ein ruhigeres Plätzchen auf dem Boden mit schöner Aussicht gesucht und kamen ins Gespräch. Die 7h vergingen wie im Fluge.

    Letztendlich war die Fahrt zwar ganz anders als erhofft, aber trotzdem sehr schön. Wir sind froh, dass es so gelaufen ist und wir eine neue gute Freundschaft geschlossen haben.

    Zum Übernachten wurden wir in Pakbeng abgesetzt. Da kam es leider zur ersten negativen Erfahrung mit den Locals. Wir hatten vor dem Bootstrip einige Dinge wie Bananen, eine YumYum Suppe und Toast zum Essen für uns gekauft und in einer Tüte transportiert. Mit dieser Tüte ging ich von Board und wurde zunächst ganz süß von einer Menge Kinder umringt. Sekunden später merkte ich leider, dass alle nur an unserem Essen interessiert waren und aggressiv an meiner Tüte anfingen zu zerren und zu betteln. Leider machte ich natürlich die Tüte auf, um ihnen was rauszugeben und die Kinder fingen an richtig bösartig zu werden, da ja jeder etwas abbekommen wollte. Ohne Rücksicht auf mich zerrten und rissen sie an mir und ich stand einfach nur noch schockiert in der Menge.... das war leider ein sehr trauriges und erschreckendes Erlebnis. Die Armut in diesem Land kam viel mehr zum Vorschein, als in Kambodscha oder Thailand, da sich der Torismus hier noch nicht so stark ausgebreitet hatte.

    Der 2. Tag auf dem Boot war auch sehr schön und wir planten mit den Mädels und Jason ein paar Aktivitäten in Luang Prabang (UNESCO Weltkulturerbe). Da Luang Prabang eine Kolonialstadt von Frankreich war und zudem chinesisches Neujahr war, waren die Preise für die Unterkünfte um 200% teurer als woanders. Wir entschieden uns das erste Mal in einem gemischten Schlafsaal zu übernachten. Trotzdem bezahlten wir hier mehr für eine Nacht als in jeder anderen Stadt für ein Doppelzimmer.
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  • Day47

    Slowboat

    December 10, 2018 in Laos ⋅ ⛅ 27 °C

    Vandaag ging het allemaal om wachten en varen.

    We kwamen om kwart voor 10u aan bij de boot die we richting Luang Prabang namen met een overnachting in Pak Beng. Die boot vertrok pas om 11u30 dus hadden we tijd zat. We zaten eerst wat op een trapje in de schaduw, maar werden dit rap beu. Dus zijn we nog een koffietje en een theetje gaan drinken wat verderop.

    Terug rond 11u en we zagen dat mensen aan het opstappen waren. Wij stapten dan ook maar op. We zaten helemaal vooraan. Onze plaatsen boden niet het beste uitzicht maar we zaten gelukkig ver van de motor die oorverdovend luid was.

    Onderweg stopte de boot om lokale mensen op te pikken. Dit waren we al gewoon van de bussen. De boot zat aardig vol, eigenlijk al overvol want sommige mensen hadden geen zitplaatsen meer. En soms stapten er ook mensen af. Vanaf het begin zat er een heel oud vrouwtje op een trapje omdat ze al geen zitplaats had. Steven zijn hart brak en na twee uur varen heeft hij van plaats verandert met het oude vrouwtje. Daarmee veroverde hij het hart van de andere toeristen en als beloning kreeg hij een whisky cola van twee Amerikanen. Uiteindelijk kwam er meer plaats vrij en konden zowel Steven als het oude vrouwtje zitten op een degelijke stoel.

    Na zes uur en een half kwamen we toe in Pak Beng. Het uitladen gebeurde wat hectisch. De bagage dat vanonder in het ruim zat werd op een soort drijvend platform gegooid en natuurlijk wou iedereen zo snel mogelijk zijn zak, dus stond dit platform behoorlijk vol. Ondertussen liepen er nog kleine kindjes tussen die ook graag wat spulletjes meepikten. Wij hadden de guesthouse van de boot geboekt. Dus vervoer hiernaar was in orde. We gingen samen met andere mensen van de boot die in hetzelfde guesthouse zaten, eten. Het werd een gezellige avond met lekker Indisch eten en vele laobeers. 😊
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  • Day8

    The Mighty Mekong

    January 28 in Laos ⋅ 🌙 15 °C

    Heute ging es also nach Laos. Mit dem Tuktuk ging es zunächst zur thailändischen Ausreise, bevor es über die Friendship Bridge rüber nach Laos ging. Dort bekam ich auch relativ schnell mein Visum ausgestellt und es konnte abermals mit dem Tuktuk zu den Schiffsanlegern gehen. Zwischen durch noch einen Halt zum Essen und Sim Karten kaufen und dann war es soweit! Auf rustikalen Schiffen ging es los, stromabwärts immer tiefer nach Laos rein. Vorbei zogen wunderschöne Landschaften und immer wieder winkten uns die Einwohner freundlich zu.
    Insgesamt waren wir heute sechs Stunden auf dem Schiff. Im Hotel hatte ich bereits zwei Französinnen getroffen und unterwegs kamen dann noch zwei Franzosen mehr dazu (man merkt, es ist sehr Franzosen lastig hier, was aber auch ganz nett ist). Außerdem konnten wir noch einen wunderschönen Sonnenuntergang über dem Mekong genießen.
    Das Hostel (eigentlich eher wieder ein Hotel) ist fabelhaft. Und vorhin waren wir dann noch für 2,5€ Essen. Es gab Büffel in Kokosmilch und Sticky Rice. Abermals sehr lecker!
    Morgen früh geht es dann weiter Richtung Luang Prabang, vorraussichtlich 7-8 Stunden Bootsfahrt.
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  • Day94

    Bootsfahrt nach Luang Prabang - Tag 1

    December 3, 2019 in Laos ⋅ ☀️ 25 °C

    Da es in dem Grenzörtchen nicht viel zu tun gibt, außer einer viel zu teuren Adventure Tour, ging es am nächsten Tag im Boot weiter nach Luang Prabang. Nach einem leckerem Frühstück mit Baguette (Laos war eine französische Kolonie) wurden wir vom Tuk-Tuk zum Bootsanleger gebracht. Wie sollte es anders sein, natürlich musste man erstmal die Schuhe ausziehen bevor man auf das Boot geht. Nach einer Wartezeit, da wir leider etwas zu früh da waren, legten wir pünktlich ab. Wir hatten ganz schöne Plätze seitlich am Boot auf Bänken, wo wir später auch die Sonne genießen konnten. Uns gegenüber saßen auch ein paar Einheimische, sonst waren auf dem Boot allerdings hauptsächlich ausländische Touristen. Unsere netten Sitzbachbarn waren Jasmin und Philipp aus Wien, die wir auch schon aus unserer Unterkunft kannten. So genossen wir eine super schöne und entspannte Fahrt auf dem Mekong... 😊
    Nach 6 Stunden Fahrt kamen wir am Zwischenstopp in Pakbeng an, wo wir zur Weiterfahrt am Tag darauf übernachteten mussten. Da es in dem Ort nicht zu tun gab, ging es nach dem super leckeren Abendessen auch wieder zurück zum Hotel und früh ins Bett.
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  • Day14

    Day 14 - Slow Boating Down The Mekong

    February 21, 2017 in Laos ⋅ ⛅ 29 °C

    We had the warmest goodbye from the Day Waterfront Guest House in Chiang Khong which involved the couple who owned it forcing bananas on us for our journey and waving away our tuk tuk to the port like family members.

    Leaving Thailand and entering Laos is a mix of straightforward and faffy. You do Thai immigration, buy a bus ticket where the price is based on an eye ball of how big your luggage is, bus to Laos immigration which involves your passport disappearing through one window and reappearing 20 minutes later through another after dollars have exchanged hands. Then another tuk tuk to the slow boat which will carry us over the next 2 days from Houey Xay to Luang Prabang. Today was the Houey Xay to Pak Bang leg. Our tour guide is Mr Wong. His English is...ok. But he does use about 10 sentences of ramble where 2 would do which makes for some confusion. And says 'same same but different' a lot.

    There were about 30 of us on a long boat that's for a max of 40. Seeing as I'm anti social and don't like forced chat with strangers, especially for a whole day, I was delighted I managed to look surly enough to put anyone else off sitting in our booth. See photos for a pic of the boat but there are central booths, a seating area at the back and a flat you can sit on at the front. The scenery was stunning the whole journey passing lots of other boats, fishermen, cows etc and I was very happy catching up with my book/napping in between staring off the sides.

    We stopped at a local village on the way to Pak Beng. To be honest I didn't like it. The village was obviously not rich and the company give 2% of profits to the village in the form of clothes and school equipment so they gain in a way from it but it felt very voyeuristic. It was like going to a zoo but the exhibits were people. There were 2 boat tours visiting this small village at once, and I imagine others come every day, and the villagers didn't look thrilled as some of our group were leaning on their houses and taking close up pictures of their children. It was interesting to see another life less financially privileged but just made me unhappy that it has to be this way. A bit dose of perspective.

    After that we got back on the boat and had lunch which was very food considering it's mass catering on a boat. I then had a nice nap but realised I should probably go sit at the front and appreciate the view. Matt was already there with a beer in hand. We travelled till about 4.30 and after some more Mr Wong confusing rambles we got to the right hotel. And we even eventually got to the right room after assuming a key with 1 and 0 on it meant room 10, which was actually already occupied, not room 1 which was our actual room. Silly us. It's an interesting room. Dark wood walls and our first mosquito nets of the trip but also the first hot shower. The view from the balcony is awesome across the Mekong. We went to the bar next door for a pre dinner beer. I think it might have actually been someone's house that they've stuck some tables in and laminated a menu. We saw an elephant though on the opposite bank as the sun set and beer is about a £1 for a mega bottle so we'll take it. Dinner was a random set menu at the hotel included with the room which we ate on a forced shared table with a couple from Halifax but I survived.

    Another day on the boat tomorrow. If we make good time we can make a stop in whisky town. Whoop whoop!
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You might also know this place by the following names:

Nam Bèng, Nam Beng

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