Morocco
Lhouma

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Travelers at this place
    • Day 62–65

      Tage des Wartens (und Boot fahren)

      June 1 in Morocco ⋅ 🌬 19 °C

      Wir hatten etwas Mühe die Zeit bis zum Ablegen rumzukriegen. Im Hotel rumsitzen, abends in den Ort zum Fisch essen fahren, und Fernschauen.
      Am Samtag in 23:00 Uhr ging die Fähre, um 13:00 waren die durch die Hunde und Röntgen Kontrollen. Dann hieß es warten. Gegen 7 fuhren wir ein. Fühlt sich gut an nach Hause (mehr oder weniger) zu kommen.
      Auf der Fähre verbringen wir 3 Nächte. Die Tage mit Kreuzworträtseln, Lesen, Blöd schauen und kleinen Bieren.
      Liebe Grüße vom Sonnendeck 😊
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    • Day 19

      Auf nach Marokko 🚢

      December 3, 2022 in Morocco ⋅ ⛅ 13 °C

      Heute Morgen hieß es früh aufstehen. Um 6 Uhr klingelte der Wecker. Wir mussten noch Gas tanken und sollten spätestens um 8 Uhr im Hafen sein. Das einchecken im Hafen ist sehr gut organisiert. Pünktlich 🤪 mit 45 Minuten Verspätung lief die Fähre in Richtung Tanger Med aus. Man kann auf der Fähre die Einreisepapiere direkt fertig machen. Es ist ein Zöllner an Bord. Nach der Ankunft in Tanger Med hieß es erstmal Geduld bewahren bis wir durch alle Kontrollen waren. So gegen 15 Uhr konnten wir uns dann zu unserem ersten Etappenziel Asilah aufmachen. In Asilah stehen wir jetzt auf dem Campingplatz Camping Echrigui. Ein einfacher Campingplatz mit einem sehr hilfsbereiten Betreiber. Er hat uns mit Telefonkarten versorgt, diese für uns eingerichtet und direkt aufgeladen. Leider fängt es jetzt an zu regnen🌧. Aber unter der Markise lässt es sich aushalten 😁Read more

    • Day 4

      Auf marokkanischen Boden🇲🇦😊

      December 17, 2022 in Morocco ⋅ 🌙 16 °C

      Endlich angekommen!😃🇲🇦
      Nach einer Stunde kamen wir aus der Fähre ⛴ , mussten dann noch 1 Stunde auf Sebastian warten😅🙈
      Bis wir durch den Zoll waren vergingen nochmals 2 Stunden, dass afrikanische Chaos lernten wir also gleich kennen😆🙋🏼‍♀️
      Letztendlich haben wir alles gut hinbekommen, jetzt hieß es nur noch im dunkeln eine Bleibe zu finden 🏠
      Wir suchten im Internet und kamen auf eine tolle Unterkunft in Boujmil Hamlet die vom Hausherren Mohammed selbst erbaut wurde
      Die Gastfreundschaft war groß trotz der späten Ankunft bekamen wir noch etwas zu Essen und Original marokkanischen Minztee ☕️
      Nach einem netten Gespräch 😊 mit Mohammed fielen wir müde ins Bett 🛏💤
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    • Day 102

      Marokko Fazit nach 4600 km

      February 24, 2023 in Morocco ⋅ 🌬 13 °C

      Was für ein tolles, abwechslungsreiches, schönes und beeindruckendes Land.

      Nach fast 3 Monaten, 4600 km, gefühlten 3000 Kurven und Kehren und unzähligen Bergen verlassen wir dieses wunderschöne Land.

      Bunte Märkte, raue Gebirgszüge, palmenreiche Oasen, weite Wüsten und charmante Städte durften wir erleben, eine Welt aus 1001 Nacht.

      Marokko verfügt über zahlreiche schöne und interessante Städte, die einen Besuch wert sind. Die vier Königsstädte Marrakesch, Fes, Meknes und Rabat gehören auf jeden Fall dazu.
      Wobei Fes mit seinem besonderen Charme mein Favorit ist.
      Aber auch die vielen kleinen Orte und Städte wie Sidi Ifni, Zagora, Ait Ben Haddou, die Filmstadt Ouarzazate oder die etwas zu touristische blaue Stadt Chefchaouen haben mich tief beeindruckt.

      Das marokkanische Atlasgebirge mit seinen tollen Farben und seiner so abwechslungsreichen Landschaft mit tiefen Canyons, hohen und teilweise schneebedeckten Gebirgen, Zedernwälder mit frechen Berberaffen oder die Todra-, Dades- und Ahoulischlucht werden wir sehr lange in Erinnerung haben.
      Große und kleinere Kasbahs vermitteln ein Gefühl des Geheimnisvollen und lassen einen erahnen wie schwierig das Leben der Bewohner war und zum Teil immer noch ist.
      Noch nie haben wir so viele Störche, Dromedare,Ziegen, Schafe und Esel gesehen.

      Was wäre eine Reise durch Marokko ohne einen Besuch der Sahara meinem persönlichen Highlight.

      Die braunen Wüsten, Steinwüsten, gelben Sanddünen und grünen Palmenoasen haben uns in ihren Bann gezogen.
      Am frühen Morgen kurz nach Sonnenaufgang alleine auf einer der höchsten Dünen Marokko zu stehen ist schon ein ganz besonderes Gefühl.

      Kleine und kleinste Ladengeschäfte für den täglichen Bedarf gibt es in den Dörfern wie auch in den großen Städten.
      Auch auf den vielen Straßenmärkten und den Souks bekommt man alles an Obst, Gemüse, Brot, Fleisch und orientalische Gewürzen für den täglichen Bedarf.
      Gerne haben wir in den größeren Städten den Carrefour Markt besucht. Hier bekommt man fast alles was es auch in großen deutschen Supermärkten gibt.
      Einer der schönsten Märkte für mich war der Sonntagssouk in Sidi Ifni, ich habe noch nie so viel Obst und Gemüse auf einem Haufen gesehen.

      Marokko ist bekannt als eines der weltoffensten Länder der arabischen Welt.
      Die Marokkaner sind vor allem für ihre Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft bekannt,
      Selbst in den ärmsten Regionen spürte man die Freundlichkeit.
      Wir hatten nie das Gefühl, das uns etwas passieren könnte. Sogar, wenn wir quasi als einziger Tourist über einen Markt oder durch eine einsame Gasse gelaufen sind, hatten wir immer ein gutes Gefühl.
      Bei der Verständigung kamen uns meistens Hände ✋️ und Füße 🦶 zur Hilfe😉, da wir leider nur Englisch und kein Französisch sprechen.
      Aber es gibt auch sehr viele Marokkaner die sehr sprachbegabt sind. Ich erinnere mich gerne an unser ausgiebiges, 3 stündiges Kaffee trinken in Ait Ben Haddou. Der Besitzer des Hotels sprach fließend arabisch, berber, französisch, deutsch, englisch und italienisch. Er hat nie eine Sprachschule besucht. Er lernte die Sprachen bei den Touristen.

      Besonders gefallen hat uns das wirklich überall funktionierende schnelle und preiswerte Internet. So konnte ich fast überall wenn es notwendig war arbeiten.

      Nicht gefallen hat uns die faktisch nicht stattfindende Müllentsorgung. Überall liegt Müll, dazwischen spielen Kinder und weiden Tiere. Das achtlose fallenlassen von Tüten oder auch das bewusste abkippen von Müll jeglicher Art. haben wir sehr häufig beobachtet.
      Die Abwasserentsorgung bleibt uns ein großes Rätsel. Auf der gesamten Reise haben wir keine Kläranlage gesehen .
      Wir hoffen das diese Probleme in naher Zukunft gelöst werden und auch das bei den Menschen ein Umdenken Stattfindet.

      Schnell hatten wir uns an die vielen Polizeikontrollen gewöhnt. Sie gehören zum Alltag. In der Regel befindet sich immer vor und hinter einem Ort ein Polizeiposten. Wir sind auf der gesamten Reise immer durch gewunken worden.😁

      Es gibt überall im Land Campingplätze und Stellplätze. Marokko ist auf uns Touristen eingestellt und man findet eigentlich immer ein Plätzchen.
      Und wo es keine Plätze gab haben wir uns frei hingestellt.
      Einer der nettesten freisteher Plätze war in Ouarzazate. Hier konnten wir Lagerfeuer machen und morgens kamen die Bauern vorbei und haben sich so gut es ging mit uns unterhalten oder die jugendlichen des Dorfes kamen vorbei um vor unserem Wohnmobil Seflis zu machen.🎥😀

      Marokko ein Land natürlicher Gegensätze. Fruchtbare grüne Ebenen und Regionen am Atlantik, am Mittelmeer und an den Flüssen.
      Dann die hohen, schneebedeckten Berge im Atlasgebirge oder die trockenen, heißen Randgebiete der Sahara mit ihren Dünen, Steinwüsten und den Oasen mit den grünen Farbtupfern.

      Marokko - wir kommen wieder!
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    • Day 14

      Dans le bateau à Tanger

      February 25 in Morocco ⋅ 🌬 16 °C

      Après avoir rallié Marrakech à Tanger, nous voici actuellement dans le bateau direction l’Espagne pour rentrer !
      On va dormir le temps de la traversée et rouler toute la nuit pour être en France demain soirRead more

    • Day 27

      Letzter Tag Marokko🇲🇦

      January 9, 2023 in Morocco ⋅ ⛅ 17 °C

      Heute geht es für uns heimwärts 🇩🇪 die Fähre ⛴ geht um 23:30 nach Barcelona
      Aber davor machen wir noch Tangier unsicher, noch ein letztes Mal durch die Märkte schlendern und paar Mitbringsel besorgen 🙂
      Durch die alte Medina sind wir auch gegangen, wirklich sehr schön und sauber 😊👍
      Die Taxifahrt mit den alten Mercedes 123 haben wir uns auch noch gegönnt🤓 war ja schon fast Pflicht..😂
      die 1,5 Millionen Kilometer 🙈 kannte man den Auto nicht an 😅 und der Taxifahrer Mohammed war auch richtig gut drauf ✌🏻
      Am Meer 🌊 haben wir uns bevors zur Fähre ging nochmal ausgeruht 😄☺️
      Angekommen am Fährhafen und nach über 3 Std. Wartezeit mit Zoll usw.. ⛴😴 ging’s dann erledigt auf die Fähre
      Und Tschüss Marokko schön wars!😊✌🏻🇲🇦
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    • Day 20

      Good Bye AFRICA (I‘ll be back)

      November 1, 2023 in Morocco ⋅ ☀️ 19 °C

      Nach 2 Stunden am Zoll (mit gesamt 6 Passkontrollen, FahrzeugRöntgen, und 3 Fahrzeugkontrollen in Marokko) verlassen wir Afrika mit der Fähre Richtung Europa.
      Ich (Gogo) werd‘ bald mal wieder nach Marokko kommen.
      Siehe Fotos und Film
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    • Day 85

      Spanien hola 🤩🍹

      March 18 in Morocco ⋅ ☁️ 19 °C

      Nachdem unser Auto am Hafen gescannt wurde ging es weiter auf den Parkplatz vor der Fähre. Hier standen diesmal nur sehr wenige Autos. Mit nur 1/2 Std. Verspätung ging es los.
      Tschüß Marokko😭...
      Irgendwie ging es viel zu schnell und wir hatten gar keine Zeit um uns auf Spanien umzustellen, denn nach schon 1,5 Std. waren wir am Hafen von Algeciras. Die Motoren der Fähre liefen also super👍 und das Chaos blieb auch beim Ausfahren aus der Fähre aus😁.
      ...Hola Spanien und auf zum nächsten Lidl um uns wieder Lebensmittel zu gönnen (Käse, Wurst😋) die uns in Marokko einfach zu teuer waren.
      Noch an der Tankstelle die deutschen Gasflaschen aufgetankt und dann los zum nächsten Stellplatz.
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    • Day 7

      Ankunft in Tangeri

      April 3, 2023 in Morocco ⋅ ☀️ 20 °C

      Die Ausschiffung wie überall auf der Welt total chaotisch hupend ,drängelnd,ein Gestank fürchterlich zuletzt durften die Motorradfahrer los. Dann noch ein stop Passkontrolle hundert Meter weiter wartet der Zoll und zwischendrin schon die ersten Kandidaten die ihre Telefonkarten anpreisen….. Gut das wir es nicht weit ins Hotel hatten. Sehr gut geschlafen 🛌 Nun gehts los….Read more

    • Adieu Marokko

      May 1 in Morocco ⋅ ☁️ 15 °C

      Chefchaouen war die letzte Stadt der Reise in Marokko und wir mussten jetzt nur noch pünktlich an der Fähre ankommen.

      In Tanger med (Fährhafen) frühzeitig angekommen, haben wir uns tränenreich von unseren Mitreisenden verabschiedet. Unsere Fähre geht nach Barcelona, der Rest fuhr nach Algeciras zurück, um die Reise individuell durch Spanien oder Portugal fortzusetzen. Man ist sich doch im Laufe der Reise sehr nah gekommen und unsere Truppe hat sich gut verstanden. Kurz, wir alle haben es so empfunden, dass wir bei der Zusammensetzung der Gruppe Glück gehabt haben.

      Einige hier wissen es: Fähre fahren heißt warten. Die marokkanischen Behörden übertreiben es aber. Etwa gegen 12:00 Uhr haben wir uns in die schon nicht mehr übersehbar lange Warteschlange eingereiht. Erster Stopp war der Zoll, dann die Polizei und für die erste (!) Kontrolle abschließend die Röntgenanlage, durch die alle Fahrzeuge durch mussten (wie bereits bei der Einreise) und Sichtkontrolle der Fahrzeuge. Wartezeit rund 2,5 Stunden. Man fährt danach über eine lange und breite Straße (überall sehr hohe Zäune) zur… nächsten Kontrolle, es werden die Tickets kontrolliert.

      Dann haben wir uns in Sichtweite der Fähre in die Warteschlange eingereiht. Wartezeit rd. (15:00 Uhr bis 19.30 Uhr) 4,5 h. Als Bewegung in die Schlange kommt, fahren die Fahrzeuge nach individueller Aufforderung der Beamten weiter in Richtung Fähre und zur nächsten Kontrolle, diesmal genauer, mit alle Türen auf und Blick in ´s Mobil und die Heckgarage in Begleitung des Drogen-oder Menschenspürhundes. Weil nur 3 Teams zur Kontrolle da waren, Abfertigung jeweils mit 3 Fahrzeugen. Da die marokkanischen Kleintransporter mehrfach vollständig kontrolliert werden, dauert das sehr unterschiedlich lange. Wir waren dann um ca. 21:30 Uhr an Bord in der Endposition. Die Fähre hätte eigentlich schon um 20:30 Uhr fahren sollen. Die letzten Fahrzeuge standen noch um 22:15 Uhr vor der Kontrolle. Dass die Fahrer ihrem Unmut durch lautes und anhaltendes Hupen Ausdruck verliehen haben, kann man verstehen, auch wenn die Beamten nur ihre Arbeit gemacht haben. Die Fähre legte dann letztendlich um 22:30 Uhr ab (um Barcelona deutlich vor der Zeit morgens um 07:00 Uhr des übernächsten Tags zu erreichen).

      Die erfahrenen Reisenden wissen, dass (vorrangig südeuropäische) Fähren hygienisches Krisengebiet sind. Unsere Fähre, die „Atlas“ der Linie GNV war hygienetechnisch bereits aufgegebenes Gebiet (lohnt eh nicht mehr). Erspart mir die schmutzigen Details, es ist so. Das relativ teuer gekaufte „Essenspacket“ für das Schnellrestaurant hat sich als herausgeworfenes Geld erwiesen, das Essen war nichts mehr oder weniger als ungenießbar. Wir haben am 2. Abend des Aufenthalts auf der Fähre das Restaurant ausgewählt und dort für relativ angemessenes Entgelt relativ angemessen lecker gegessen (relativ heißt, verglichen mit dem Vorabend). Da war dann nur der Service im „powersafe-modus“… und da ist es wieder: Fähre fahren heißt… genau.
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    Lhouma

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