Morocco
Marzouga

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Travelers at this place
    • Day 11

      Sahara

      September 30, 2023 in Morocco ⋅ ☀️ 40 °C

      Eine unvergessliche Reise durch die Wüste: Begegnungen mit Berberfamilien, Kamelen und atemberaubender Natur

      Die Wüste hat schon immer eine magische Anziehungskraft auf mich ausgeübt. Die endlosen Sanddünen, die Stille und die Weite der Landschaft faszinieren. Ich entschied mich, eine füftägige Reise durch die Wüste zu unternehmen und wurde mit unglaublichen Begegnungen und atemberaubenden Naturphänomenen belohnt. Ich möchte euch von meinen Erlebnissen erzählen, von den herzlichen Begegnungen mit Berberfamilien, den majestätischen Kamelen und den unvergesslichen Momenten des Sonnenaufgangs, Sonnenuntergangs und des Sternenhimmels.

      Mit einem Defender machte ich mich auf den Weg in die Wüste. Der erste Tag war geprägt von der Fahrt durch die endlosen Sanddünen und der Stille, die nur vom Rauschen des Windes unterbrochen wurde. Ich konnte förmlich die Freiheit spüren, die diese unberührte Natur ausstrahlte.

      Nach einen Tagen traf ich auf eine Berberfamilie, die in einem traditionellen Zelt lebte. Sie luden mich herzlich ein, ihre Gastfreundschaft zu genießen. Ich war überwältigt von ihrer Herzlichkeit und Offenheit. Wir teilten Geschichten, lachten viel und ich lernte viel über ihre Kultur und Lebensweise. Es war eine unvergessliche Erfahrung, die mich dem Leben in der Wüste noch näher brachte.

      Während meiner Reise hatte ich die Möglichkeit, auf einem Kamel zu reiten. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, auf dem Rücken dieser majestätischen Tiere durch die Wüste zu gleiten. Die Ruhe und Gelassenheit der Kamele übertrug sich auf mich und ich konnte den Moment in vollen Zügen genießen.
      Die Wüste bietet eine Kulisse für spektakuläre Sonnenauf- und -untergänge. Die Farben des Himmels, die sich über den Sanddünen ausbreiten, sind einfach atemberaubend. Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als die Sonne langsam über dem Horizont aufging und die Wüste in ein rotschiemerntes Licht tauchte. Es war ein Moment der Stille und des Staunens, den ich für immer in meinem Herzen tragen werde.
      Die Nächte in der Wüste waren genauso beeindruckend wie die Tage. Der klare Himmel bot einen unvergleichlichen Blick auf den Sternenhimmel. Die unzähligen Sterne, die sich über mir erstreckten, waren einfach überwältigend. Ich konnte stundenlang in die Weite des Universums starren und fühlte mich klein und gleichzeitig mit allem verbunden.
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    • Day 219

      Erg Chebbi - a piece of the Sahara

      March 21, 2023 in Morocco ⋅ ☀️ 25 °C

      I was under the misapprehension that the Sahara is a sandy desert, but it is mostly a rocky desert.
      We are in Merzouga, the moroccan place that feels most like the Sahara to desert novices like me.
      If you look at the place on a satellite image, you notice that the erg, the dune area, is quite small.

      From the campsite at the edge of the sand, I take a hike up the largest dune. It takes me about 40 minutes and I only get about 2 km. It is incredibly exhausting to walk up there.

      I pause for a moment and look at the bizarre tracks in the sand.
      Every animal species leaves a characteristic pattern in the sand here - if I had a little more experience I could identify them now.
      Silver ants flit across the ground. These small animals are particularly well adapted to life in hot environments, as their outer skin shines silver and reflects a very large proportion of the sunlight. It is also the fastest ant species in the world. In order not to sink in, it puts its legs up synchronously and only very briefly. The trick doesn't work for me, with my two thick kicks I have no choice but to keep digging through the sand on my way to the top.

      As I stand at the top, my gaze falls on nearby Algeria, the end of the Erg Chebbi and the great expanse beyond.
      I have already crossed half of the sand, but the feeling of being in the middle of the desert does not set in. There are settlements in all directions and of course some jeeps and quads rattle through the dunes, so I wonder how the many tourists can imagine that this would be an authentic desert feeling. It's hardly worth getting on a dromedary.

      Later we watch the dromedaries eating. They are totally relaxed and don't let us disturb them.
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    • Day 12

      Sand & Katzenpisse

      December 19, 2023 in Morocco ⋅ ☀️ 16 °C

      Ich bin noch in Merzouga, bin aber froh, mich morgen früh in den Sattel schwingen zu können: der Ort ist mir viel zu touristisch.

      Die riesigen Sanddünen werden geradezu missbraucht, mit Jeeps oder Buggys darüber zu preschen und am Abend werden die Touristen auf Kamelen in Wüstencamps verfrachtet.

      Da Zelten immer noch nicht möglich ist bin ich in einem Hostel untergekommen. Lasst euch von den schönen (kitschigen) Wandbildern nicht täuschen; der ganze Ort riecht nach Katzenpisse.

      Andere Reisende sind eher selten anzutreffen.
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    • Day 215

      In der Wüste

      January 10 in Morocco ⋅ ☀️ 20 °C

      In der Wüste haben wir Simon, Jakob und seine Mama getroffen. Wir waren sandsurfen, sind mit Kamelen in die Wüste geritten und haben abends trommeln gelernt. Abendessen und Frühstück war auch mit dabei (und das alles für grade mal 40€)Read more

    • Day 3

      Celodenný presun do Merzougy

      December 28, 2022 in Morocco ⋅ 🌙 3 °C

      Dnes nás čakal 10 hodinový presun autom do Merzougy, kde sme mali rezervované 2 noci v luxusnom kempe v púšti. Počas cesty sme sa zastavili v malých dedinách na jedlo. Tentokrát si nikto nenechal ojebať. Asi video Nory Mojsejovej zabralo.Read more

    • Day 10

      Besichtigung einer Khettara

      October 29, 2019 in Morocco ⋅ ⛅ 26 °C

      Wir verlassen die Wüste und fahren nun entlang der kontinentalen Bruchzone zwischen Antiatlas und Hohem Atlas. Hier wird seit 4000 Jahren das Grundwasser in unterirdischen Gangsystemen zu den Oasen geführt. Eine solche Khettara besichtigen wir.Read more

    • Day 18–20

      Wüstencamp Erg Chebbi

      October 10, 2023 in Morocco ⋅ ⛅ 30 °C

      2 Tage und Nächte chillten wir in unserem "Desert-Camp" am Rande der Dünen.
      Der Anblick ist einfach so unglaublich. Immer wieder ziehen Kamelkarawanen mit Touristen vorbei, Quads und Motorräder rasen über die Dünen. Aber dazwischen ist einfach nur Ruhe.
      Abends kommen die Jungs aus dem Dorf zum betteln, trauen sich aber wegen der Hunde nicht in unser Camp. Wenn sie sehr frech werden, lassen wir die Hunde bellen und in ihre Richtung laufen. Trotzdem sind sie sehr ausdauernd.
      Wir hatten im Zedernwald Holz gesammelt und konnten hier in der Sahara Abends unser Essen auf dem Lagerfeuer kochen und den Sternenhimmel bewundern.
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    • Day 11

      Merzouga - Der Tag danach :)

      September 24, 2018 in Morocco ⋅ ☀️ 25 °C

      Die Nacht in der Wüste war angenehm kühl, sodass uns lediglich ein dünner Pulli zum Schlafen genügt hat. Je nach Jahreszeit kann dies aber stark variieren. Wir sind natürlich früh genug aufgestanden, um den Sonnenaufgang in der Wüste bewundern zu können. Da die beiden anderen Teilnehmer der Tour schon früh wieder in der Stadt sein mussten, haben wir den Sonnenaufgang auf dem Rücken der Kamele bestaunt. Und wieder einmal kann ich nur sagen: Wahnsinn! Ich liebe die Wüste 😍. Der Sonnenaufgang, der ja an sich schon etwas schönes ist, war in der Wüste einfach atemberaubend. Auch hier lasse ich einfach mal die Bilder wieder für sich sprechen.

      Zurück in der Stadt haben wir uns erstmal ein wenig ausgeruht und für das gesamte Hostel zu Mittag gekocht. Am Abend sind wir dann zu Fuß zu den Dünen aufgebrochen, um noch einmal einen Sonnenuntergang von der Sahara aus zu bestaunen!

      Danach haben wir mit Hassan und dem Volunteer aus Philadelphia zu Abend gegessen (die Jungs haben gekocht) und ne Netflix-Dokumentar-Serie gekuckt. 😂 Jah es gibt Internet im Dorf bei der Wüste!
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    • Day 13

      Coucher de soleil sur Merzouga

      May 6, 2023 in Morocco

      Petite ballade à la fraîche

    • Day 4

      Am Tor zur Sahara

      October 25, 2016 in Morocco ⋅ ⛅ 1 °C

      "oder - mein Socken liegt hinter der nächsten Düne - oder der übernächsten"

      Auch heute Morgen gibt es keinen nennenswerten Widerspruch von Vincent über unsere Frühstückszeit. 8.45 steht er "fresh" am Frühstückstisch - Colline am Nachbartisch. In diesem Urlaub bleibt es aber bei verstohlenen Blicken - unsere Reise geht weiter Richtung Sahara - Collines und deren Eltern Richtung Marrakesch - naja, man begegnet sich immer 2 mal, sagt man - und überhaupt, für mich viel besser - sonst hätte ich unter Teenager Druck eine Reise nach Paris planen sollen.
      Gegen 10 Uhr sitzen wir mit Carepaket im Auto und treten unsere Tour Richtung Sahara an - in den Osten Marokkos, fast an die Grenze Algeriens.
      Bedauerlicherweise regnet es und so versinkt eine weite Strecke in tristem Grau - die Schönheit der Oasen auf unserem Weg lassen sich aber dennoch erahnen - die Nase möchte man aber nicht aus dem Fenster strecken - der Regen bringt unangenehme 13 Grad mit.
      Die Straße - der Wüsten Highway - ist nur wenig befahren und so bricht Uli alle Geschwindigkeitsrekorde. Irgendwann findet auch Carlotta heraus, was dieser blinkende Rote Kreis auf meiner Smartphone Navigation heißt - hinter vorgehaltener Hand betont sie mehrfach "oje, Papa fährt aber wirklich schnell".
      Gegen 14.30 treffen wir in Mezourga ein - vor uns ein sandiges, gelbes Meer. Den Regen haben wir hinter uns gelassen und die Sonne blitzt jetzt schon durch die Wolkendecke - das stimmt hoffnungsvoll.
      Direkt hinter unserem Hotel beginnt die sagenumwobene Sahara, nur 5 Minuten Fußweg. Nach einem süßen Minztee sind alle Geister wieder frisch und natürlich wagen wir die ersten Schritte in den heißen Sand - Wasser lassen wir großzügig im Hotel zurück ;-(
      Vincents Zweifel sind nun endgültig verflogen - ja, es ist tatsächlich eine richtig echte Wüste mit Sand, viel Sand, so weit dass Auge reicht. Die 4 erstürmen lautstark und barfuß eine nach der anderen Düne, springen, rollen, purzeln - immer weich gefedert. Schuhe und Strümpfe fest im Blick - nur Amon - da gab es noch einen anderen Weg, irgendwo an der zweiten, dritten oder fünften Düne müssen seine Strümpfe liegen - dort liegen sie dann noch heute, oder ein Kamel trägt sie ;-)
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    You might also know this place by the following names:

    Marzouga

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