Mozambique
Praia do Tofo

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Most traveled places in Praia do Tofo:

All Top Places in Praia do Tofo

9 travelers at this place:

  • Day103

    Tofo Beach Life 4

    December 23, 2018 in Mozambique ⋅ ⛅ 27 °C

    4 Uhr morgens (naja eher nachts) ist normalerweise nicht so die Aufstehzeit für einen Morgenmuffel wie mich.

    In Tofo ist es um diese Uhrzeit jedoch schon wohlig warm und sanft dämmernd.

    Eines Morgens schaffen wir es tatsächlich, in aller Frühe aus dem Bett zu kriechen und einen Spaziergang am Strand zu machen.
    Felix nutzt die Gunst und der Stunde, um das Meer in seiner morgendlichen Sänfte in zartem Licht zu fotografieren.

    Nach kurzer Zeit ist Felix jedoch gelangweilt von Sand, Strand und Düne.
    Jeder der ihn kennt, weiß dass seine Konzentrationsspanne bei maximal 10 Minuten liegt. Dann muss was anderes her.
    In diesem Fall bin ich das „andere“.
    Und so befinde ich mich plötzlich in einem Sunrise-Fotoshooting, welches sich der Fischermann, der auf der Düne neben uns sitzt, amüsiert anschaut.

    Aber auch ich werde nach 10 Minuten uninteressant und Felix drängelt heim. Surfen!!
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  • Day12

    Aussteigen in Tofo

    February 16 in Mozambique ⋅ 🌧 29 °C

    Gestern haben wir unsere Villa verlassen (4 Tage Dekadenz reichen 😋) und sind nach Tofo weiter gefahren - ein kleines Dorf mit einer witzigen Mischung aus Surfern, Backpackern, Aussteigern, Einheimischen, lokalem Gemüsemarkt (irgendwie kriegen wir das mit dem Handeln nicht hin und machen die Marktfrauen sehr glücklich, die es kaum glauben können, dass wir die Preise einfach so akzeptieren 😂...egal...), Bars und Restaurants...unsere neue Unterkunft ist super, ein uriges Hippie-Haus mit toller Veranda und tollem Blick auf den Strand 🌴Read more

  • Day14

    Mittagessen frisch aus dem Meer

    February 18 in Mozambique ⋅ 🌬 27 °C

    Heute hatte Remmy als Grillmeister frei und wir haben grillen lassen...und das hat sich so was von gelohnt! Josefa hat Langusten und Tintenfisch (den uns vorher ein Fischer vorbeigebracht hat) ganz köstlich zubereitet, dazu frischen Salat vom Markt und ein kühles Glas Weißwein - ein perfektes Mittagessen!Read more

  • Day13

    1 Tag in Tofo

    February 17 in Mozambique ⋅ 🌧 25 °C

    Lecker Frühstück mit frischen Früchten (Passionfruit, Mango, Bananen 🍌, 🍍...am Straßenrand oder Markt erstanden und einfach sooooo viel leckerer als in Deutschland) - gemütliches Abhängen mit lesen und spielen, da es regnet (aber dank der großen Fensterfront mit Blick aufs Meer und Palmen lässt sich das gut aushalten - und wir haben WLAN, worüber sich Lilli und Pelle sehr freuen 😬😏) - erste Surfstunde für Lilli und Pelle (die beiden sind begeistert!) - Volleyball am Strand (Doro findet viele neue Freunde aus dem Dorf 😋) - feilschen mit den Jungs am Strand um bunte Tücher, Armbänder und sonstige hübsche Souvenirs, diesmal wird knallhart verhandelt - Essen im Restaurant "Tofo Tofo" (zum ersten Mal probieren wir Matapa, eine mosambikanische Spezialität aus Maniokblättern mit Kokosmilch, sehr lecker!) - kleiner Gang durch die "Kneipen-Meile" von Tofo (Bretterbuden mit einigen hübsche Bars), inzwischen hat der Regen alles in eine einzige Schlammpfütze verwandelt... - ein letzter Blick auf den Vollmond, leider meistens hinter Wolken verborgen. Ein sehr schöner Tag!Read more

  • Day86

    Tofo Beach Life

    December 6, 2018 in Mozambique ⋅ ⛅ 31 °C

    „Und dann muss man ja auch noch Zeit haben, einfach dazusitzen und vor sich hin zu schauen.“

    Wie Recht sie doch hat. Die gute alte Astrid Lindgren.

    Wir sehen das genau so und nehmen uns Zeit zum Innehalten, zum Verarbeiten der vielen Eindrücke, Bilder und Gefühle.

    Tofo ist ein kleines aufgewecktes Dorf an der Küste Mosambiks, das geradezu zum Verweilen einlädt.
    Surfen, Tauchen, Yoga, ein ewig langer Strand, frische Meeresfrüchte, tiefenentspannte Einheimische, Reisende aus aller Herren Länder, tagsüber ist es schön warm, nachts weht eine frische Brise, Palmen wohin das Auge reicht und zu alledem ist auch noch Maracuja- und Mangosaison.

    Hier lässt es sich aushalten!

    Wir wohnen in einer AirBnB Wohnung mit Blick auf den Ozean, werden jeden Morgen um 4.30 Uhr (!!) von der orangeroten Sonne wachgeküsst und genießen the sunny side of life.

    „It’s summer time!! Good morning!“ ruft uns lachend ein Einheimischer zu, der sieht, wie wir uns beim morgendlichen Strandspaziergang fast die Füße am heißen Sand verbrennen.
    Ich muss lächeln.
    Das ist genau das, was man im Dezember hören will, wenn man auf „Endless Summer Tour“ ist.

    Es ist so schön, mal wieder länger als 2 Tage an einem Ort zu sein. Viele Reisende bleiben hier (aus gutem Grund) stecken und schwuppdiwupp wird aus einem einwöchigen Urlaub schnell mal ein 3-Jahres-Aufenthalt.
    Es ist immer wieder aufs Neue faszinierend, Menschen aus anderen Ländern, anderen Kulturen kennen zu lernen.

    Da ist zum Beispiel der Kanadier Oli, der schon so ungefähr in jedem Land der Welt war.
    Da ist Arthi, eine Inderin, die in Dubai lebt und von ihrem Büro aus den Burj Kalif sieht.
    Da ist Claire, eine Französin, die ein Auslandsjahr in Kapstadt hinter sich hat.
    Da ist Elif, eine türkische Schweizerin, die so lustig lacht, dass man einfach mitlachen muss.
    Da ist Ricardo, ein Argentinier, der sich aber selbst als Halbkolumbianer sieht und die besten Dancemoves ever hat.
    Und da ist Rob, ein pensionierter Sternekoch aus England, der seit über 30 Jahren in den verschiedensten Küchen der Welt kulinarische Gaumenfreuden fabriziert.

    Und nun kommt eine Sache, an der wir merken, dass wir alt werden: anstatt mit dieser crazy Multi-Kulti-Truppe jeden Abend wild um die Häuser zu ziehen, treffen wir uns regelmäßig zum Kochen.
    Unter Rob’s Anweisungen zaubern wir beispielsweise in der schlechtesten Hostelküche das beste Meeresfrüchterisotto und einen gemischtem Salat mit - haltet euch fest - BALSAMICO (welchen er stets in einer kleinen Wasserflasche abgefüllt mit auf Reisen nimmt). Wenn es in den vergangenen drei Monaten überhaupt mal Essig im Salat gab, handelte es sich meist um sowas wie Essigessenz.

    Tofo zieht uns immer mehr in seinen Bann. Es ist so ein friedlicher und gleichzeitig aktiver Ort mit ganz viel Charme und einer großen Portion Lebensfreude. Wie passend, dass wir Felix‘ Geburtstag hier feiern.
    Nach einem belebenden Sekt- und Mangomüslifrühstück laufen wir zu unserer Tauchschule, treffen dort im Café auf unsere neuen Freunde. „Hello! Its my birthday today!” begrüßt Felix mit dem Strahlen eines Geburtstagskindes die Leute und holt sich gleich mal eine Runde Glückwünsche ab (was sich den ganzen Tag und die ganze Nacht durchziehen soll).
    Der Himmel ist stark bewölkt, der Ozean rau mit sehr kleinen Wellen.
    Denkbar schlechte Bedingungen fürs Tauchen sowie fürs Surfen. Alle am Tisch sind etwas deprimiert, einige haben sogar ihren Tauchgang für heute abgesagt.
    Felix dagegen ist in höchster Vorfreude: „Man, i am gonna have such a great dive today and the best Surf ever!“
    Die Leute schauen ihn mit erhobener Augenbraue an, schwenken ihren zweifelnden Blick auf das unruhige Meer und schütteln fassungslos den Kopf. Man merkt: Sie kennen Felix noch nicht wirklich.
    Einzig Oli lacht und meint: „Dude, I love your positivity.”

    Natürlich behält Felix Recht und trotz schlechter Bedingungen (das größte Abenteuer am Tauchgang ist eigentlich die Bootsfahrt zum Tauchspot, da wir vom Strand aus in einem Gummiboot volle Karacho gegen die Wellen raus aufs Meer schanzen müssen) haben wir einen fantastischen Tauchgang, bei dem uns sogar ein Hai, ein Oktopus und eine riesige Schildkröte besucht.

    Am Geburtstagabend treffen wir uns am „Mercado“ (dem kleinen aber feinen Ortskern) mit unserer neuen Gang und enden in der Dread-Bar. Ein offener Schuppen mit keinen Menschen, dafür riesigen Lautsprecherboxen, aus denen die Musik nur so rausscheppert.
    Techno-Wichtel Oli schließt sein Handy an und legt ein Hit nach dem Anderen auf. Tadaaaaa haben wir unsere eigene kleine Elektroparty.
    Und wir tanzen, tanzen, tanzen, bis unsere Beine schwach werden.

    Tanzen. Ich liebe es.
    Einfach die Augen schließen und die Musik fühlen.
    Tanzen verbindet wohl alle Kulturen der Welt. Einige davon haben wir uns hier in Tofo ja schon zusammengesammelt.
    Und so entsteht eines Abends (natürlich nach der täglichen gemeinsamen Kochsession) eine kleine Tanzfeier der besonderen Art: zuerst üben wir eine indische Bollywood Choreografie ein, dann versuchen wir die Hüften zu kolumbianischem Cumbia zu bewegen und hüpfen schließlich gegen den Uhrzeigersinn kreisend einen türkischen Volkstanz.

    Felix, der Vorzeigebayer war kurz davor einen Schuhplattler rauszuhauen. Aber ohne Lederhose geht das halt einfach nicht...

    Tofo mit seinem Easy-Peasy-Vibe hat uns voll und ganz gefangen. Wir können uns nicht vorstellen, jetzt nach einer Woche schon zu gehen.
    Wie passend, dass zufällig in der kommenden Woche ein Yoga-Retreat stattfindet, für das ich mich kurzerhand einfach anmelde.

    Ach wie schön dieses Spontansein doch ist...
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  • Day96

    Tofo Beach Life 2

    December 16, 2018 in Mozambique ⋅ ⛅ 30 °C

    Wir sind immer noch in Tofo und fühlen uns fast schon ein bisschen heimisch. Leute, die hier wohnen grüßen uns beim Vorbeifahren oder nehmen uns direkt mit, wir kaufen Obst und Gemüse bei Bernado, Brot bei Veronika, Kuchen bei Jenny und werden per WhatsApp über Happenings im Dorf informiert.

    Aufgrund des Yoga Retreats, für das ich mich spontan angemeldet habe, ziehen wir in das „Turtle Cove“. Wunderschön auf einem Hügel gelegen, mit Aussicht auf die gesamte Bucht, hat diese Unterkunft mit ihren orangenen Strohdach-Hüttchen und ihrem einladenden Yogahaus eine sehr beruhigende Wirkung.

    Alle anderen Teilnehmer, inklusive der Yogalehrerin Mel Castleman, kommen aus Johannesburg eingeflogen.
    Nun heißt es jeden Morgen von 6.30 Uhr bis 8.30 Uhr und jeden Abend von 18 Uhr bis 19.15 Uhr die Muskeln und den Geist stärken.
    Ich habe mich schon darauf gefreut, die Tage ruhig anzugehen, vielleicht mit einer kurzen Meditation, ein bisschen in den eigenen Körper reinfühlen und so.
    Tja wer konnte wissen, dass Mel ihre Yogasessions immer mit knallhartem Bauchmuskeltraining beginnt. Und auch danach bleibt der Anstrengungsgrad bei Mir-tropft-der-Schweiß-von-der-Stirn-und-mein-Herz-springt-mir-gleich-aus-der-Brust.
    Mit ihrem Power-Yoga-Stil fordert und fördert sie jeden einzelnen der Teilnehmer. Mel selbst ist so unfassbar beweglich, dass man manchmal gar keinen Überblick mehr über ihre Arme und Beine hat, wenn sie die Positionen vormacht. Oft steht sie auf ihren Händen und zeigt dann mit den Zehenspitzen, die von hinten oben über ihren Kopf kommen, auf irgendeinen Körperteil. Faszinierend! Mir wird schnell klar, wieso sie eine der angesehensten Yogalehrerinnen Südafrikas ist. Vielleicht gerade deswegen hat sie einen krass hohen Anspruch. Wenn sie einen in die verknotetsten Figuren dirigiert und der ganze Körper dabei nur noch so zittert vor Anstrengung, ist man versucht, sie zu verfluchen. Weil sie aber eine unglaublich positive Ausstrahlung und eine charmant-lustige Art hat, verzeiht man ihr sofort wieder.

    Es sollte eine richtige Detox-Woche werden. Das könnte auch gut klappen, wären da nicht die kichernde Elif und der lustige Gary.
    So spaßig ein Whiskey-Savanna-Bier Abend am Pool auch ist - so inkompatibel ist das PowerYoga am nächsten Morgen. Gary packt es dann auch tatsächlich nicht, aufzustehen und schwänzt die Session. Seine Ausrede: „Sorry Mel. The Germans poisoned me!!”

    Sofern Felix nicht gerade surfen ist, macht er bei den Yogastunden mit. Viele der Mittage verbringen wir mit den Yogis am Strand.
    Und wieder mal muss ich feststellen, dass man nicht voreilig urteilen sollte. Mein düsterer Eindruck von Johannesburg hellt während dieser Yogawoche um einige Nuancen auf. Einfach weil diese Johannesburger Menschen so außergewöhnlich nett, gesellig und offen sind. Wir werden direkt von Mehreren eingeladen, sie zuhause zu besuchen und mit ihren vielzähligen Tipps schustern wir uns eine überragende Südafrika-Tour zusammen.

    Obwohl alle Teilnehmer durch und durch Südafrikaner sind, sehen sie extrem unterschiedlich aus: von Indisch und tiefschwarz über asiatisch und europäisch-weiß ist alles dabei.

    Eine Anekdote dazu:
    Der Taxifahrer: „I don’t like the police. Do you know why?”
    Gary: „Yeah of course, they’re corrupt ey. Man I am African too!”

    In diesem Moment wird mir plötzlich bewusst, wie in meinem Kopf doch immer noch irgendwo das Bild des dunkelhäutigen Afrikaners herumschwirrt. Ich dachte eigentlich von mir selbst, dass ich durch das viele Reisen und mein Studium der interkulturellen Pädagogik sehr sensibilisiert bin auf Stereotype und Klischees.

    Aber dass Gary, der bleicher ist als ich und vom Aussehen her Europäer sein könnte, genauso Afrikaner ist wie alle dunkelhäutigen Tansanier, Malawier, Sambier, Batswana und Mosambikaner, bringt mich erschreckenderweise dann doch kurz aus dem Konzept.

    Mein unbewusstes Schubladendenken irritiert mich.
    Eigentlich weiß ich ja, dass es auch weiße Afrikaner gibt.
    Aber offensichtlich bedarf es dann doch einer Reise und einer echten Begegnung mit den verschiedenst aussehenden Afrikanern, um die Schubladen im Hirn aufzumachen und umzuräumen. Wissen und Erfahren sind halt doch zwei Paar Stiefel.

    Ja. Das ist wirklich bereichernd am Reisen in fremden Ländern. Man begegnet den Einheimischen. Man tanzt ihre Tänze. Man hört ihre Musik und ihre Sprache. Man spielt ihre Spiele. Man trinkt ihre Getränke. Man schmeckt ihr Essen.

    Wir lieben es, die kulinarischen Köstlichkeiten der verschiedenen Orte, die wir bereisen, zu probieren.
    Hier in Tofo ist die lokale Spezialität Matapa. Das ist eine Soße aus jungen Maniokblättern, Kokosmilch und gemahlenen Erdnüssen, die man zusammen mit Reis serviert bekommt.
    Beim Mercado gibt es einige kleine Holzhüttchen, in denen die Mamas in riesigen Töpfen auf dem Feuer Matapa kochen, welches man dann für 50 Metical (80Cent) pro Portion kaufen kann. Es schmeckt super lecker. Felix braucht es wie immer schärfer und er bestellt bei der Mama Piri-Piri-Soße. Sie bringt stattdessen ganze Chilis. Während Felix sich ganz heldenhaft direkt einige Chilis auf sein Matapa schneidet, beäugen ihn die Mamas anerkennend.
    Schnitt. Eine halbe Stunde später. Felix sitzt mit hochrotem und angeschwollenem Gesicht da, er kann die Augen nicht mehr öffnen, weil er sich mit seinen Chili-Fingern gerieben hat. Die Frauen schmunzeln mittlerweile und schauen ihm amüsiert beim Schwitzen zu. Als es immer schlimmer brennt, kommt eine Mama zur Hilfe und meint, ich soll ihm mit meiner Wasserflasche die Augen auswaschen.
    Das hilft - der Brand wird gelöscht und Felix kann bald wieder sehen. Puh, was für eine Aufregung beim Mittagessen.

    Da wir nun schon fast drei Wochen in Tofo sind und es steil auf Weihnachten zugeht, werden hier die Palmen mit Lichterketten verziert, kitschige Plastikchristbäume herausgezogen und natürlich „Last Christmas“ aufgelegt.

    Einen Tag vor Heilig Abend verlassen wir dann diesen magischen Ort und mit ihm unsere lieb gewonnene lustige Elif.

    It’s time to move on...
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  • Day14

    Montag = Schultag

    February 18 in Mozambique ⋅ 🌧 27 °C

    Damit hier keiner auf falsche Gedanken kommt...(gell, Jan...😉)

  • Day13

    Sweets sweets sweets...

    February 17 in Mozambique ⋅ 🌧 25 °C

    ...rufen Horden von kleinen Kindern, die hinter dem Auto her laufen, wenn wir bei unseren Fahrten über's Land an kleinen Dörfern vorbeikommen. Bisher waren wir schlecht vorbereitet und konnten nur ein paar Kaugummis verteilen, aber Lilli und Pelle haben darauf bestanden, dass wir uns gestern im Supermarkt erst mal mit Süßigkeiten eindecken. Bei der nächsten Fahrt sind wir bereit! 🍬🍬🍬✌ Die Fahrten sind sowieso immer ein Erlebnis, da wir, wenn möglich, Anhalter mitnehmen. Darunter bisher u.a. ein Fischer mitsamt seinem Fang - einem großen Eimer voller Fische (geruchsmäßig auch ein Erlebnis...) und unsere Putzfrau aus der letzten Unterkunft, der wir damit einen 1,5 Stunden Marsch nach Hause durch den Sand erspart haben. Mal sehen, wem wir so noch so begegnen werden im Laufe der nächsten Wochen...Read more

  • Day70

    Tofo - Beach!

    April 28, 2018 in Mozambique ⋅ ☀️ 28 °C

    Von allen empfohlen und das zu Recht: Tofo Beach ist richtig gut. Schöner Strand, touristische Infrastruktur und geschätzte 28 Grad Wassertemperatur. Hier lässt es sich aushalten. Und genau das tun wir auch für ein paar Tage :)

You might also know this place by the following names:

Praia do Tofo

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