• MrsP on tour
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Kenia 🇰🇪 2025

Et 14-dags eventyr af MrsP on tour Læs mere
  • Das Universum meint es gut mit uns…

    30. december 2025, Kenya ⋅ ☁️ 25 °C

    5 Minuten nachdem wir zum Afternoon Drive aufgebrochen sind, trafen wir auf vier Löwen im Gebüsch. Ich wollte dort eigentlich stehen bleiben, aber unser Fahrer wollte uns noch bisschen die Gegend zeigen. Sind dann weitergefahren, aber nach 10 Minuten hat er gewendet, da per Funk eine Nachricht kam. Wir wussten nicht was uns erwartet und fanden dann die vier Löwen und neun weitere! Wir haben dann gesagt, dass wir dort stehenbleiben, bis sie entweder losgehen oder es dunkel ist. Es kamen Autos, die Leute haben ein paar Fotos gemacht und sind dann weiter… wir waren am Ende fast ganz allein mit den Löwen, bis zwei bekloppte Jeepfahrer kamen und direkt zu den Löwen hingefahren sind (was verboten war, hat die aber null interessiert, sie standen dann quer vor den Tieren für ein paar Fotos). Die Löwen sind dann aufgestanden und von dannen gezogen, allerdings in die entgegengesetzte Richtung. KOMISCH!!! Sowas macht mich echt fuchsteufelswild! Die Menschen sind so rücksichtslos, das ist grauenhaft. Safari Anbieter Pollman‘s. Geht GAR nicht! Ich bin echt dankbar, dass wir einen bedachten und ordentlichen Fahrer haben!Læs mere

  • Perfekter Start in den Tag!

    31. december 2025, Kenya ⋅ ☁️ 31 °C

    Ohne Worte!!!

  • Löwen, nichts als Löwen!!🦁😍

    31. december 2025, Kenya ⋅ ⛅ 32 °C

    Eigentlich sind wir wegen der roten Elefanten in den Tsavo Ost. Bisher haben wir keinen einzigen gesehen 😀😀! Dafür Löwen! 19 Löwen!!! Ich bin fest davon überzeugt, dass das Chaos von gestern so sein sollte, damit wir DAS hier erleben durften!!! Wir sind heute keine 10 Kilometer gefahren, da wir vor dem Frühstück, nach dem Frühstück und vor dem Abendessen auf ein Rudel getroffen sind. Erst auf 8, dann auf 13, direkt neben der Straße in mehreren Büschenund am Ende wurden wir Zeuge einer Reunion. Eine Mutter lief plötzlich vom Rudel weg. Wir führen 10 Minuten später zum Hotel, waren alleine auf weiter Flur und sahen plötzlich 6 Löwen in die Richtung der Mutter laufen. Plötzlich liefen drei von denen im Sprint auf die Mutter zu und sie ihnen entgegen! Das war sooooo ergreifend!!!Læs mere

  • Silvester in Afrika

    31. december 2025, Kenya ⋅ ⛅ 25 °C

    Ich wollte ja ursprünglich ein gaaaanz ruhiges Silvester im Sentrim Camp verbringen und hatte ehrlich gesagt die Sorge, dass es in dieser Lodge nun extrem trubelig werden würde. Aber ganz im Gegenteil: Es war herrlich entspannt. Offenbar zog es die meisten Tsavo-Ost-Besucher lieber ins Highlife an den Strand. Gut für uns!!! Im Vergleich zum 30. Dezember war es heute fast leer.

    Vor dem Dinner wurden Cocktails und kleine Häppchen serviert, nach dem Essen gab es eine Show mit ein paar Spielchen. Normalerweise ist das ja so gar nicht mein Ding, aber es waren nur etwa 25 Leute da – und dadurch hatte das Ganze irgendwie den Charme eines „Spieleabends mit Freunden“ 😀.
    Wir drei haben Canasta gespielt und dabei das Treiben beobachtet. Sehr amüsant. 😀

    Es gab einen großen Bildschirm mit Countdown, der allerdings alle paar Minuten falsch lief und immer wieder neu gestartet wurde. Pole Pole eben! Kurz vor zwölf folgte der obligatorische Tanz des Personals – der Timer zeigte noch eine Minute an, während wir drei uns bereits ein gutes neues Jahr wünschten! 😂😂
    Eine Minute verspätet zählte der Chef dann den Countdown an, und wir konnten die anderen ganz entspannt beobachten. Unsere Pflicht hatten wir schließlich in typisch deutscher Manier pünktlich auf die Minute erfüllt 😀😀.

    Alles in allem war es ein sehr ruhiger, aber dennoch unterhaltsamer Abschied vom alten und ein schöner Beginn des neuen Jahres. 🥰
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  • Ashnil Aruba Lodge - Resumee

    1. januar, Kenya ⋅ ☁️ 22 °C

    Ich würde sagen: Es ist schön hier – mit ein paar Abstrichen.

    Das Personal ist sehr zuvorkommend, die Zimmer und die Anlage sind schön und die Lage ist kaum zu toppen: mitten im Tsavo-Ost-Nationalpark. Das Essen ist in Ordnung – ein klassisches Buffetrestaurant, das vor allem darauf ausgelegt ist, Gäste für einen Tag/ Nacht zu versorgen. Länger bleibt hier ohnehin kaum jemand.

    Unterm Strich würde ich diese Lodge weder ausdrücklich empfehlen noch davon abraten. Wer in den Tsavo kommt, ist hier gut aufgehoben. Allerdings würde ich inzwischen tatsächlich eher vom Tsavo selbst abraten. (Ich kann kaum glauben, dass ich das schreibe – vor drei Jahren fand ich den Park sooo toll! 😅)

    Landschaftlich ist er nach wie vor wunderschön, es gibt die berühmten roten Elefanten – die wir heute zum Glück noch gefunden haben – und grundsätzlich auch alle anderen Tiere. Allerdings deutlich weniger als in anderen Parks. Vielleicht haben sie sich einfach besser versteckt oder sind in ruhigere Parkteile ausgewichen, weil ihnen die Menschen auf die Nerven gehen 😀😀.

    Wobei: So viele andere Fahrzeuge haben wir gar nicht gesehen, selbst bei den Löwen standen im Peak 20 Autos, meistens aber nur 5-8. In der Mara oder in den Taita Hills habe ich das schon deutlich schlimmer erlebt. Vermutlich liegt das daran, dass viele Besucher nur wenig Zeit haben – sie kommen vom Beach und müssen auch wieder dorthin zurück.
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  • Weiter geht’s Teil 1

    1. januar, Kenya ⋅ ☁️ 24 °C

    Heute Morgen nach dem Frühstück sind wir los und ratet, wen wir getroffen haben? Genau! Unsere Löwen! 😍😍 Wir konnten wieder das Heranpirschen an Zebras beobachten, allerdings haben die diesmal sehr schnell Lunte gerochen…
    Nach einer halben Stunde sind wir dann aber schweren Herzens weiter gefahren.
    Auf dem Weg haben wir endlich auch Elefanten gesehen, da wussten noch nicht, das heute unser Elefanten Tag werden wird😀.
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  • Weiter geht’s Teil 2

    1. januar, Kenya ⋅ ☁️ 27 °C

    Mittags haben wir in der Voi Wildlife Lodge Rast gemacht - und nein, nicht so, wie die Tourihorden neulich im Camp 😀, sondern ganz zivilisiert, ruhig und nur zu dritt. 😉 Die Lodge liegt am Eingang des Voi Entrances zum Tsavo, hat ein großes Wasserloch, ansonsten ist sie aber grauenhaft. Riesengroß!!!! Aber: das Essen war hervorragend!Læs mere

  • Weiter geht’s Teil 3

    1. januar, Kenya ⋅ ☁️ 29 °C

    Nach dem Mittagessen fuhren wir erneut in den Park zurück und machten uns auf den Weg zu unserer nächsten Unterkunft – diesmal durch den nördlichen Teil des Tsavo, den wir bis dahin noch nicht kannten. Eine wunderschöne Gegend! Da es früher Nachmittag war, waren wir völlig allein unterwegs und konnten die Landschaft in aller Ruhe genießen.

    Dabei hatten wir großes Glück: Wir entdeckten eine Elefantenfamilie beim Baden und eine weitere direkt neben der Straße im dichten Gebüsch 😍.

    Gegen 15.30 Uhr verließen wir schließlich den Tsavo und beendeten damit den Safari-Teil unserer Reise – ein Abschied mit einem kleinen wehmütigen Gefühl 😢.
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  • Unser Zelt

    1. januar, Kenya ⋅ ⛅ 30 °C

    Diese Nacht verbringen wir im Man Eaters Camp. Ich habe bisher nur unser Zelt fotografiert, da es heute so heiß war, dass ich mich nach der langen aber kühlenden Fahrt im offenen Jeep einfach nur auf die Terrasse in den Schatten setzen wollte. Soviel sei gesagt: wir wurden sehr herzlich in Empfang genommen und ich durfte mir sogar eine Zelt mit der Aussicht aussuchen, die mir am besten gefällt. 😍😍 Das Camp liegt direkt am Tsavo River in einer Kurve, ich habe mich für den oberen Teil entscheiden. Das Zelt ist riesig und die Aussicht phänomenal! 😍 Es ist jetzt 19.30 und es hat noch ordentliche 25 Grad! 😍Læs mere

  • Man Eaters Camp

    2. januar, Kenya ⋅ ☁️ 22 °C

    Dieses Camp ist wirklich etwas Besonderes. Sehr einfache Bauweise, aber auf eine charmante Art – Blech, Stein und Holz 😀. Alles ist offen, nur die Zelte nicht 😀. Anders als in allen anderen Camps, trafen wir hier auf ausschließlich selbstfahrende Explorer, es herrschte eine sehr chillige Atmosphäre. Hatte bisschen was von Aussteiger Camp. 😀 Es war das erste Camp, in dem man auch mal ein paar Insekten zu Gesicht bekam, in allen anderen wurde wirklich ALLES mit Insektenmittel vernichtet. Gestern gab es auch mal Käfer, Motten und anders Kleingetier auf der Terrasse 😀. Echtes Afrika-Feeling eben!

    Wir verbrachten einen herrlichen Abend mit leckerem Essen und eine wunderbare Nacht in bequemen Betten, alle „Fenster“ offen und das beruhigende Rauschen des Flusses im Ohr. Einfach perfekt als krönender Abschluss unserer Wildlife-Experience!🥰
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  • Letzte Strecke

    2. januar, Kenya ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute Morgen um 8 Uhr ging’s los auf die letzte Etappe. Auf der Hauptstraße Mombasa - Nairobi braucht man gute Nerven! 😱 Eine zweispurige Straße, die zum Teil von vier Autos nebeneinander befahren wird, überholt wird links oder rechts, wo es eben geht, Gegenverkehr wird ignoriert 😂. Ich bin echt kein Schisser im Auto, aber zwischendurch stockte mir oft der Atem…

    Zwischendurch haben wir eine Kaffeepause gemacht in einem der Souvenirshops natürlich 😀. Ich wollte zwei Magnete kaufen, zwei kleine Holzschälchen und eine kleine Specksteinschale für meine Nachbarin. Der freundliche Verkäufer hat mir dann mit großem Gedöns und Getue und Rechnerei einen „special good price“ gemacht. 120 Euro 😂😂😂😂 Da musste ich erstmal laut loslachen. Wir haben dann hin und her verhandelt, die Sprechsteinschale durch eine weitere Holzschale ersetzt. Ich hätte 35 bezahlt (und selbst das erschien mich noch viel zu teuer), er wollte 60. Habe dann gesagt ich nehme nur die beiden Magneten und dann zog er pampig von dannen samt meinen Magneten und motzte: NO DEAL! 😂😂😂 Das ist mir bis jetzt auch noch nie passiert! Aber gut! 😀 Hakuna Matata😂
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  • Home for the last night

    2. januar, Kenya ⋅ ☀️ 26 °C

    Nach dem knapp sechsstündigen Ritt nach Nairobi sind wir nun in unserer letzten Unterkunft Okash City Boutique Hotel angekommen. Sehr schön, im muslimischen Teil Nairobis. Tolle Zimmer, Dachterrasse mit Pool und 24/7 Kitchenservice. Hier lassen wir jetzt die letzten Stunden ausklingen. Mit Smoothies und Mocktails, Alkohol gibt es keinen 😀🤷‍♀️. Finn hat sein eigenes Reich, er freut sich wie ein Schnitzel über seine noble Bleibe 😀. Ich hatte kurz überlegt eine Runde durch Nairobi zu drehen, aber beide Jungs haben das vehement abgelehnt. Wir hätten genug Trubel auf der Straße gehabt.. 🤷‍♀️😀 Wir vertrieben uns die Zeit lieber mit Essen, Smoothies, Kaffee und Sonnenschein. Es wird eine Weile dauern, bis ich wieder die nackten Füße in die Sonne strecken kann. 😢😢Læs mere

  • 12 Tage Safari - eine Zusammenfassung

    2. januar, Kenya ⋅ 🌙 17 °C

    Wir haben ja nun den kenianischen Endpunkt unserer Reise erreicht und ich fasse an dieser Stelle mal die Reisefakten zusammen.

    Safari-Typ:
    Rundum-sorglos Paket, Fahrer, Jeep, Vollpension, zwei Game Drives täglich, alle Eintritte in die Parks, Start 6 Uhr morgens am Airport Nairobi, Ende 14 Uhr Stadthotel in Nairobi

    Strecke:
    etwa 950 km plus die Kilometer in den Parks

    Unterkünfte:
    2 Nächte Kibo Camp Amboseli
    2 Nächte Ziwani Voyager Camp
    2 Nächte Severin Camp Tsavo
    West
    2 Nächte Soroi Lepards Liar Lumo
    Hills
    2 Nächte Ashnil Aruba Lodge
    Tsavo Ost
    1 Nacht Man Eaters Tsavo Ost

    Wir waren nun das dritte Mal in Kenia mit einem kleineren Safarianbieter unterwegs, mit Sitz in Kenia und Deutschland (1 mal 4 Tage, 1 mal 9 Tage und jetzt 12 Tage).
    Keine Massenabfertigung, sondern persönliche Betreuung von Anfang bis Ende – so fühlt sich echte Aufmerksamkeit an. 💛
    Ich bin wirklich höchst zufrieden und kann dieses Unternehmen nur empfehlen! 🙌

    Das Preis-Leistungs-Verhältnis hat nicht in allen Lodges immer zu 100 % gestimmt, aber das liegt nicht an der Planung, sondern einfach an den Lodges, die zum Teil wirklich KRASS teuer sind…

    Den Luxus einer Privatsafari würde ich mir immer wieder gönnen, mit Fremden im Jeep wäre mir too much. Das Auto war von der Größe für uns drei perfekt, jeder weitere hätte gestört 😀. Unser Fahrer Abu war prima, sehr erfahren, ortskundig und offensichtlich überall bekannt und hoch angesehen, sein Jeep hat blaue Lichter und eine blaue Antenne, auf der Scheibe vorne und hinten steht „Master of the game“. Gefühlt hat uns jedes zweite Auto von vorne mit Lichthupe gegrüßt und in den Orten wurde ihm ständig gewunken und sein Name gerufen😀. 30 Jahre Berufserfahrung zahlen sich aus 😀. Wir haben uns von Anfang bis Ende sicher und wohl gefühlt. Ich habe nur einfach ein kleines Problem mit Pole Pole 😂😂😂. Stefan und Finn fanden das cool! 😀🤷‍♀️

    Parks:
    Amboseli:
    Schöne Landschaft, viele Tiere

    Ziwani:
    Fußsafari möglich, viele Tiere

    Tsavo West:
    Tolle Landschaft, weniger Tiere, etwas langweilig

    Taita Hills:
    wunderschöne Landschaft, viele Tiere, überschaubare Größe

    Tsavo Ost:
    herrliche Landschaft, rote Elefanten, viele Tiere

    Ich würde die Reise absolut weiterempfehlen. 🥰
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  • Heimreise

    3. januar, Holland ⋅ 🌧 1 °C

    Unser Wecker riss uns um 4.15 Uhr aus süßen Träumen im kuscheligen Kingsizebett. Für 5.00 Uhr hatte ich über Booking ein Uber bestellt. Als der Fahrer um 4.48 Uhr noch immer nicht da war, war meine Bereitschaft zu Pole Pole – ohnehin eher gering – zu dieser Uhrzeit und mit festem Termin endgültig nicht mehr vorhanden.
    Um 4.49 Uhr rief ich ihn an: keine Antwort. Vor dem Hotel stand allerdings zufällig gerade ein Kenya-Airways-Bus, der einen Gast zurückgebracht hatte, der seinen Pass im Zimmer vergessen hatte. Kurzer Entschluss: Ich fragte den Fahrer, ob wir mitfahren dürfen – und so wurde aus dem Taxi eben ein Bus.

    Um 5.04 Uhr schrieb der Taxifahrer, dass er „fast da“ sei. Da waren wir allerdings schon längst unterwegs. Geduld ist in solchen Momenten wirklich nicht meine Stärke. Ich wollte einfach nicht in stockdunkler Nacht auf der Straße herumstehen und mich um ein neues Taxi kümmern. Der Security Mann meinte: Don’t worry, Uber are always late. Genau mein Humor!!! Zwar hatte der Fahrer am Vorabend die Fahrt bestätigt bestätigt – aber das heißt hier ja bekanntlich nicht viel. Er verstand jedenfalls überhaupt nicht, warum wir nicht gewartet haben. 😀🤷‍♀️
    Fünf Uhr heißt bei mir eben fünf vor fünf und nicht vier nach fünf. 😀

    Ab da lief alles erstaunlich entspannt. Sicherheits- und Passkontrolle gingen schnell und wir hoben fast pünktlich ab.

    In Amsterdam kamen wir dann allerdings 45 Minuten später an als geplant – und dieser Airport sollte wirklich eher Shitpol als Schiphol heißen. Fast 40 Minuten standen wir an der Security, durften dann an der Schlange vorbei, weil wir sonst niemals eine Chance gehabt hätten, pünktlich zu sein, nur um uns direkt wieder bei der Passkontrolle anzustellen. Kurz vor Abflug erreichten wir den Flieger – und sitzen nun trotzdem fest, seit einer Stunde IM Flieger.
    Laut Pilot herrscht wegen des gestrigen Wetters „absolutes Chaos“ am Airport. Den Teil mit der mangelhaften Organisation an der Security hat er großzügig ausgelassen. Einige Passagiere sind noch nicht an Bord. Von 20 Kontrollstationen waren vier geöffnet – eine davon fiel dann auch noch aus. Andere sind gerade wieder ausgestiegen. Kann sich also noch etwas hinziehen alles! 😢

    Oh Mann, oh Mann. Flugreisen machen irgendwie immer weniger Spaß. ✈️😅
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  • Kenia – Licht und Schatten

    3. januar, Kenya ⋅ ☀️ 32 °C

    Nach 13 Tagen gehts für uns heute wieder nach Hause, Zeit für ein Resümee und im Anschluss eine „Good to know“- Auflistung.

    Kenia hat mich auch beim dritten Besuch beeindruckt. Die Landschaft, die Weite, die Farben! Die Zeit in den Nationalparks war etwas ganz Besonderes: die Ruhe (meistens 😀), das Licht am Morgen und am Abend, Elefantenfamilien beim Baden oder am Straßenrand, Löwen neben dem Auto, hunderte Giraffen, tausende Zebras, Nilpferde ind Krokodilein freier Wildbahn, Antilopen, Affen, Leguane und und und: Momente, die für immer im Kopf bleiben.

    Gleichzeitig ist Kenia ein Land voller Gegensätze. Armut ist allgegenwärtig, vor allem außerhalb der touristischen Blase. Entlang der Straßen einfache Hütten, Betteln, hartnäckige Kinder. Der Kontrast zwischen luxuriösen Lodges und dem Alltag vieler Einheimischer ist krass – ebenso wie der Unterschied zwischen der Sauberkeit in den Parks und dem unvorstellbaren Dreck außerhalb, wo Menschen zwischen Müll sitzen und Tiere nach Futter suchen.

    Auch die Begegnungen sind ambivalent. Viel „Herzlichkeit“ entsteht durch Service, Tourismus und Geld. Daneben gibt es Unfreundlichkeit, Gleichgültigkeit und Rücksichtslosigkeit – zum Teil sehr spürbar im Straßenverkehr. Kenia ist kein romantisiertes Paradies, sondern ein echtes Land, in dem ganz klar gilt: Geld regiert die Welt!

    Ich fahre mit gemischten Gefühlen nach Hause: dankbar für die Naturerlebnisse, nachdenklich wegen der sozialen Gegensätze. Kenia ist landschaftlich wunderschön, bleibt für mich aber kein Land für individuelles Reisen. Nach drei Rundreisen und rund 3.000 Kilometern bin ich fürs Erste durch mit Kenia als Reiseziel – auch weil selbst in den Parks der Massentourismus immer mehr spürbar wird, trotz Eintrittspreisen von 80 Dollar pro Tag, in der Masai Mara sogar 200. Ich bin froh, dass wir meistens in kleinen Camps waren und hier überall der Schutz der Natur und Umwelt generell groß geschrieben wurde. Vor allem im Bereich Plastik und Wasser! In manchen Lodges gab es nur abends warmes Wasser, was ich absolut ok finde, Seife und Shampoo in wiederauffüllbaren Metallflaschen und keinerlei Plastikflaschen oder - verpackungen. 👍

    Alles in allem war es eine fantastische Reise! 🥰

    🛂 Einreise
    • eTA online beantragen
    • Reisepass ≥ 6 Monate gültig, 2
    leere Seiten
    • Visum bei Ankunft gibt’s nicht

    💉 Gesundheit
    • Finn und ich nahmen
    Malariaprophylaxe, Stefan nicht
    • Antibrumm gegen Mücken hilft
    bestimmt, es gab allerdings
    keine 😀 12 Tage, kein einziger
    Stich
    • Reiseapotheke einpacken,
    Apotheken sind Mangelware
    und vor allem nicht gut bestückt

    💰 Geld
    • Kenianischer Schilling (KES)
    • ATMs in Städten vorhanden ,
    sonst nirgendwo
    • Trinkgeld wird erwartet - für
    alles eigentlich 😀, am besten in
    Schilling

    🚗 Verkehr
    • Linksverkehr
    • Regeln = Empfehlungen
    • Hupen = Kommunikation
    • Selbst fahren: nur mit Nerven
    aus Stahl
    • Kenia ist riesig, die Entfernung
    groß. Google Maps hat meistens
    nicht recht mit der Zeitangabe

    📶 Technik
    • SIM-Karte vor Ort am Airport
    kaufen, Safaricom ist ganz gut,
    WLan in Lodges vorhanden, ob
    es funktioniert, ist die andere
    Sache „
    • Britischer Steckdosen-Adapter
    nötig

    🦁 Safari
    • Parkgebühren: 80–200 USD/
    Tag (gilt für exakt 24 Stunden!)
    • alle Tiere sind wild →
    beobachten, nicht anfassen 👆🏻

    🚨 Sicherheit
    • Wertvolles am besten gar nicht
    erst mitnehmen
    • Nachts nicht nach Einbruch der
    Dunkelheit in unumzäunten
    Camps ohne Security
    herumlaufen
    • Ausweis + eTA griffbereit haben,
    kann jederzeit kontrolliert
    werden

    🗣️ Sprache
    • Englisch wird verstanden,
    meistens 😀
    • Eigentlich muss man hier nur
    folgendes können:
    Hakuna Matata: kein Problem
    Pole Pole: Langsam!!!!
    Karibu: Willkommen
    Karibu sana: ❤️-lich willkommen
    Asante sana: Vielen Dank

    🩳🥾 Kleidung
    Wer sich nicht als kompletter Safari Neuling und Tagestouri outen will, verzichtet auf:
    • Flipflops, Adiletten oder Crocs
    • Komplettes Safari Outfit aus
    dem Karnevalsshop
    • Miniröckchen
    • Bauchfreie Tanktops
    • LeoLilly Catsuit
    • Louis Vuitton Tasche
    • Bling Bling Gedöns
    • Muscle Shirt und Boxershort
    • Hawaiihemd und Badeshort

    Tipp: Kleidung in beige, grün, braun, weiß, Boots, tagsüber Shorts oder lange Leinenhose, T-Shirt und Hemd drüber, abends lange Hose, Kopfbedeckung als Sonnenschutz, Stirnband oder Mütze für den Morgen/Abend = perfekt gekleidet!
    Morgens und abends ist es ziemlich frisch im offenen Jeep, es wird aber im Laufe des Tages ziemlich heiß, der berühmte Zwiebellook ist perfekt! Wir standen fast die komplette Zeit, bequeme Schuhe sind da hilfreich! 😀
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    Slut på rejsen
    3. januar 2026