Myanmar
Victoria Point

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5 travelers at this place:

  • Day103

    A short visit to Myeik

    October 25, 2016 in Myanmar ⋅ ☀️ 17 °C

    This day went unexpected for me, but very good in the end!

    I got up at 4am to make it to the airport in Yangon and arrived at Myeik in the south at 9am in the morning. By 11:30, I had checked into my hostel, walked through town a bit and was sitting in the local travel agency to book snorkelinging and sea kayaking trips, but due to a storm, everything had been cancelled. Gathering alternatives, I quickly decided to go to Kawthoung, a 30 minute flight south of here. I got to the airport just in time for the daily flight, and around 2pm, I was in the tropical, charming town at the very southern tip of Myanmar.

    Awesome: here you take motorbike taxis - even with a huge backpack on, the town is surrounded by lush jungle and palm trees, there are hundreds of small islands off the shore - three of which I will explore tomorrow!

    Today's pictures are of the harbor city Myeik and it's tiny airport :)
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  • Day105

    Work work work :)

    October 27, 2016 in Myanmar ⋅ ⛅ 30 °C

    I usually bring in some adventure even on the days I'm working, but today was almost all work. I enjoy what I do and the people I work with, and it allows me to make some money while I'm traveling, so I have no complaints.

    One little lovely adventure: I went for dinner in town and ended up at a small birthday celebration by the water in this little, cozy fishing town of Kawthaung. Beers, young new friends playing the guitar and kids playing soccer in the park. Sorry, forgot to take pictures :)Read more

  • Mar9

    Busfahrt

    March 9 in Myanmar ⋅ ⛅ 30 °C

    Ich dachte, ich hätte mittlerweile bei den zahlreichen Busfahrten alles erlebt. Anscheinend nicht.
    In SOA ist es Gang und Gebe, dass die Locals die Busfahrten nicht so gut aushalten und daher ist sich ständig jemand am übergeben. Es ist tatsächlich schon sonderbar, wenn mal auf einer Busfahrt niemand kotzt (dann sind wahrscheinlich nur Touristen im Bus).
    Zurück zu dieser Busfahrt. Erstens fuhr ich anstelle von 6 std insgesamt 16 std und das in einem Minivan durch die Serpentinen Myanmar’s. Ergo war mein Schlafdefizit groß. Als ich dann endlich eine Position zum Schlafen gefunden hatte, flogen mir ein paar Tropfen ins Gesicht. Ich war ganz verdutzt: Regen? Hier im Süden Myanmar’s?
    Nein! Natürlich kein Regen. Der Junge vor mir hatte sich übergeben, allerdings hatte der Wind, der durchs offene Fenster herein wehte einen Teil zu mir getragen. Supi.
    Also änderte ich meine Sitzposition und lehnte mich in die andere Richtung, um möglichen Gefahren zu entkommen. Aber das nicht genug. Am nächsten Morgen, ca eine Stunde vor Ankunft geschah das nächste Unglück (mal abgesehen von den zahlreichen Malen, in denen der Junge vor mir sich übergab. Dann aber zum Glück in eine Tüte. Genauso wie die Männer hinter mir, allerdings dann auch manchmal einfach in eine Wasserflasche).
    Der kleine Bruder des Jungen fing aus dem Nichts an sich zu übergeben und zwar weder aus dem Fenster noch in eine Tüte, sondern einfach auf sich drauf. Seine Mutter war leider nur mit sehr viel Mühen wachzurütteln und währenddessen hatte der Junge natürlich fleißig weiter gemacht. Letztendlich war dort so viel Flüssigkeit, dass es einfach von seinem Sitz überschwappte auf andere Sitze. Na, und wer saß direkt neben dem Jungen auf der Seite, wo das Erbrochene hin floss? Richtig, Ich.
    Also alles in allem lässt sich sagen, dass das eine erlebnisreiche Busfahrt war 🙃

    Ein anderer Aspekt sind meine Füße.. die machen seit Myanmar was sie wollen. Teilweise waren die wirklich schlimm angeschwollen, das es sogar ein bisschen weh tat (s. Video)
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  • Day249

    Kawthaung, Myanmar

    May 1, 2017 in Myanmar ⋅ ☁️ 32 °C
  • Day30

    Kawthaung - Myanmar

    November 14, 2016 in Myanmar ⋅ ⛅ 29 °C

    Wir sind gut in Myanmar angekommen. Jedoch total erledigt und erschöpft, da die Überfahrt anstrengend war so wie die Einwanderung und das Zurechtkommen im neuen Land.
    Nach einer kurzen Dusche haben wir uns trotzdem schon einen Eindruck von der Stadt verschafft und auch unsere erste Pagode besichtigt.
    Da der Süden Myanmars erst später für Touristen zugänglich war als der Rest des Landes, sind wir hier noch so etwas wie Außerirdische - zumindest werden wir von den Einheimischen so angestarrt^^ Das ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig - jedoch sind die Leute hier sehr freundlich, winken uns zu, lächeln uns an und sagen "hello" ;)
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Victoria Point

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