Myanmar
Taninthayi Region

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Travelers at this place
    • Busfahrt

      March 9, 2019 in Myanmar ⋅ ⛅ 30 °C

      Ich dachte, ich hätte mittlerweile bei den zahlreichen Busfahrten alles erlebt. Anscheinend nicht.
      In SOA ist es Gang und Gebe, dass die Locals die Busfahrten nicht so gut aushalten und daher ist sich ständig jemand am übergeben. Es ist tatsächlich schon sonderbar, wenn mal auf einer Busfahrt niemand kotzt (dann sind wahrscheinlich nur Touristen im Bus).
      Zurück zu dieser Busfahrt. Erstens fuhr ich anstelle von 6 std insgesamt 16 std und das in einem Minivan durch die Serpentinen Myanmar’s. Ergo war mein Schlafdefizit groß. Als ich dann endlich eine Position zum Schlafen gefunden hatte, flogen mir ein paar Tropfen ins Gesicht. Ich war ganz verdutzt: Regen? Hier im Süden Myanmar’s?
      Nein! Natürlich kein Regen. Der Junge vor mir hatte sich übergeben, allerdings hatte der Wind, der durchs offene Fenster herein wehte einen Teil zu mir getragen. Supi.
      Also änderte ich meine Sitzposition und lehnte mich in die andere Richtung, um möglichen Gefahren zu entkommen. Aber das nicht genug. Am nächsten Morgen, ca eine Stunde vor Ankunft geschah das nächste Unglück (mal abgesehen von den zahlreichen Malen, in denen der Junge vor mir sich übergab. Dann aber zum Glück in eine Tüte. Genauso wie die Männer hinter mir, allerdings dann auch manchmal einfach in eine Wasserflasche).
      Der kleine Bruder des Jungen fing aus dem Nichts an sich zu übergeben und zwar weder aus dem Fenster noch in eine Tüte, sondern einfach auf sich drauf. Seine Mutter war leider nur mit sehr viel Mühen wachzurütteln und währenddessen hatte der Junge natürlich fleißig weiter gemacht. Letztendlich war dort so viel Flüssigkeit, dass es einfach von seinem Sitz überschwappte auf andere Sitze. Na, und wer saß direkt neben dem Jungen auf der Seite, wo das Erbrochene hin floss? Richtig, Ich.
      Also alles in allem lässt sich sagen, dass das eine erlebnisreiche Busfahrt war 🙃

      Ein anderer Aspekt sind meine Füße.. die machen seit Myanmar was sie wollen. Teilweise waren die wirklich schlimm angeschwollen, das es sogar ein bisschen weh tat (s. Video)
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    • Day 104

      Myanmar's beautiful waterworld

      October 26, 2016 in Myanmar ⋅ ⛅ 25 °C

      What a day! I joined a snorkeling trip to three islands off the Myanmar cost, where I spent most time under the surface in awe of the beauty of the fantastic fish and the coral reefs. Corals (some of which is damaged unfortunately), small and big fish in all colors of the rainbow, sea snakes, and crabs live here, ready to be observed by snorkelers like me :)

      Actually, part of the beauty is the fact that the islands are mostly unexplored. Only 3 of the 800 islands are inhabited and very few tourists make their way to this yet un-commercialized pearl in the Andaman Sea (/Indian Ocean).

      The funnest was an area where a new friend from France and I dove 5-6 meters deep beside a cliff full of corals and fantastic fish, exploring the wildlife from above and below. After so much swimming and diving, I'm off to bed early. Work is awaiting me all day tomorrow :)
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    • Day 105

      Work work work :)

      October 27, 2016 in Myanmar ⋅ ⛅ 30 °C

      I usually bring in some adventure even on the days I'm working, but today was almost all work. I enjoy what I do and the people I work with, and it allows me to make some money while I'm traveling, so I have no complaints.

      One little lovely adventure: I went for dinner in town and ended up at a small birthday celebration by the water in this little, cozy fishing town of Kawthaung. Beers, young new friends playing the guitar and kids playing soccer in the park. Sorry, forgot to take pictures :)
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    • Day 30

      Kawthaung - Myanmar

      November 14, 2016 in Myanmar ⋅ ⛅ 29 °C

      Wir sind gut in Myanmar angekommen. Jedoch total erledigt und erschöpft, da die Überfahrt anstrengend war so wie die Einwanderung und das Zurechtkommen im neuen Land.
      Nach einer kurzen Dusche haben wir uns trotzdem schon einen Eindruck von der Stadt verschafft und auch unsere erste Pagode besichtigt.
      Da der Süden Myanmars erst später für Touristen zugänglich war als der Rest des Landes, sind wir hier noch so etwas wie Außerirdische - zumindest werden wir von den Einheimischen so angestarrt^^ Das ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig - jedoch sind die Leute hier sehr freundlich, winken uns zu, lächeln uns an und sagen "hello" ;)
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    • Day 14

      Tizit (Myanmar)

      December 13, 2016 in Myanmar ⋅ ⛅ 22 °C

      Vandaag hebben we een scooter gehuurd. Hier rijden is niet evident: de wegen zijn super hobbelig en in opbouw, er is veel verkeer, je moet het toetersysteem onder de knie krijgen en als je pech hebt is de weg niet van asfalt, maar een gravelzandmix.

      Wij besloten om naar een zuidelijk strand te rijden. Al snel ontdekten we dat onze snelheidsmeter niet werkte (niet zo'n ramp), en op een steile gravel weg ontdekten we dat onze achterrem het niet deed (wel een "ramp", echt veilig was het ineens niet meer). Soit, Jona is een excellente scooter chauffeur en we survived 🙌

      Het vissersdorpje Tizit is moeilijk te bereiken, maar het was doenbaar. Toen we onze brommer geparkeerd hadden, zagen we dat het hoogtij was. Dit betekende dat we het dorpje enkel konden bereiken door de onder water gelopen weg te doorkruisen (jammer genoeg ben ik hier een foto van vergeten te nemen). Het ging gelukkig niet dieper dan net boven m'n middel. Na een verfrissende wandeling van een tiental minuten kwamen we aan in het dorpje.

      De mensen begroetten ons vriendelijk en Jona en ik settelden ons in een bamboe hut aan de zee. Na een aantal nieuwsgierige blikken werden we plots uitgenodigd om bij mensen te gaan lunchen. Ondanks de gebarentaal en elkaars taal absoluut niet begrijpen (het gezinshoofd bleef maar praten en wij maar van smile and wave doen), was er toch een basic understanding. Na het eten van een vers gevangen visje uit de zee en veel rijst, aten we als dessert de watermeloen die we toevallig daarvoor hadden gekocht. Van het gezinshoofd mochten we in zijn bamboe hut blijven slapen, maar wij hebben dat vriendelijk afgeslagen en zijn de zee in gesprongen.

      Vanavond chillen we een laatste avond in Maungmagan. Morgen gaan we met de boot naar een eiland met bounty beaches om wat te snorkelen en 's avond nemen we dan de nachtbus naar Mawlamyine.
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    • Day 213

      Dawei

      December 1, 2015 in Myanmar ⋅ ☀️ 33 °C

      After a long bus ride we arrived in Dawei in the south of Myanmar. It has some more temples and big Buddhas, which, because of the heat, we didn't visit. But we walked a little around the lonely roads.Read more

    • Dawei

      March 8, 2019 in Myanmar ⋅ ☀️ 33 °C

      Paradiesische Strände und keine Menschenseele lässt sich dort vorfinden. Und wenn nur vereinzelt ein paar Locals, die einen ganz verdutzt angucken.
      Und wie soll’s auch anders sein, wenn ich alleine reise: ich hab einen Sonnenbrand am Rücken (den konnte nämlich niemand einschmieren...)Read more

    • Day 41

      Myanmar, Crocos & andere heiße Quellen

      August 6, 2018 in Myanmar ⋅ 🌧 28 °C

      An diesem Morgen ging es schon früh Richtung Andaman Pier, wo unser Ziel war ohne großen Aufwand unser Visa zu verlängern. In Thailand bekommt man bei Einreise eine Visafreie Aufenthaltsgenehmigung von 30 Tagen. Deshalb würde unseres ca 1 Woche bevor wir zurück fliegen auslaufen. Wir hatten 2 Möglichkeiten dieses zu verlängern:
      Entweder wir gehen brav zur öffentlichen Behörde und bezahlen ca 2900 baht p.P. (in Euro ca. 49€) oder wir versuchen es über einen Visa Run(heißt einmal über die Landesgrenze huschen ausstempeln lassen und beim einreisen ein neues 30Tage Visa enthalten). Wir erkundeten ins über Möglichkeiten da Visaruns in Thailand eigentlich abgeschafft wurden und fanden was wir suchten. Wir reisten also aus, stiegen in das kleine Boot und erreichten nach ca 20 Min die kleine Insel auf der wir uns ein herrliches Frühstück gönnten.. Da es sonst auf der Insel leider nicht viel zu sehen gab machten wir uns gegen 12 auf zurück Richtung Ranong. Am Pier dort abgekommen bekamen wir unsere Pässe nochmal gestempelt und freuten uns innerlich dass das alles so geklappt hat. Wir haben dadurch die Hälfte der Kosten gespart, also genau 1900 für beide bezahlt. Von dort aus ging es mit dem Roller los zu einer Krokodil Farm wo wir eine Privatführung bekamen und die Krokos sogar füttern durften. Der Besitzer der Farm war sehr nett, betreibt die Farm aber natürlich nicht aus Liebe zu den Tieren. Daher konnte man im anliegenden Restaurant auch Krokodilsteak und Krokoomlette essen und im Shop daneben gabs Gürtel, Taschen und Öle zu kaufen. Schon bisschen makaber aber trotzdem coole Erfahrung. Zufrieden ging es nun zu dem heißen Quellen die gestern leider schon beschlossen hatten. Dort angekommen standen wir noch den nächsten Platzregen aus und verdanken dann im gefühlt kochenden Wasser. Zur Abkühlung diente der Fluss nebenan in dem die darin lebenden kleinen Doktorfische fröhlich die Füße abknabberten. Natural Wellness vom feinsten also. Das Ambiente war wirklich sehr schön.. Mitten im Jungle viele Pools mit unterschiedlichen Temperaturen und baden im Wasserfall :) da wir es uns mal wieder gut gehen lassen wollten gönnten wir uns noch eine 60Minütige Fußmassage - schließlich sind wir ja im Urlaub ;) die Massagedamen (andere als am Vortrag) er kannten uns gleich als wir ankamen. Später stellte sich heraus dass eine der ersten Masseurinnen unser Bild in Facebook hochgeladen hat und uns als ihre Germanfriends vorgestellt hat. Jedenfalls hatten die 2 Mädels eine riesen Gaudí unter anderem wegen Hänsis langen Beinen :D
      Danach gabs KFC zum Abendessen und eine Heimfahrt die sich/uns gewaschen hatte. Klatschbass kamen wir im Homestay an und mussten erstmal unsere klatschnassen Klamotten aufhängen bevor wir uns nach einer heißen Dusche ans packen machten. Unsere beiden Dogis wachten die ganze Nacht vor unserer Tür. So schliefen wir mit offenen Fenstern bei lauten Regengeprassel ein :)

      (Anii)
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    • Day 18

      Hpa-an, Mawlamyaing

      May 14, 2018 in Myanmar ⋅ ⛅ 28 °C

      Hier ist es nun Zeit eine Lanze für Myanmar zu brechen. Ich, als Albino in jeder "Busherde", genieße wirklich alle Vorteile, die man sich in diesen einfachen Gefilden nur Vorstellen könnte. Sei es, dass bei Brücken alle im Bus aussteigen müssen, um zu laufen ( ich darf/muss sitzen bleiben) oder es genau einen Einzelplatz im Minivan gibt, der nicht etwa älteren Damen vorbehalten wäre (auch als ich mit einer tauschen wollte), der ist auch dem "Ausländer" reserviert.

      Es gibt noch viele weitere Kleinigkeiten im Alltag, die es mir so viel einfacher machen, mich in diesem Land frei zu bewegen. Aber mal so viel dazu...

      Der heutige Tag begann mit zwei weiteren Heiligen Höhlen mit verschiedenen Buddhas und jeder Menge Fledermäuse.

      Anschließend folgte eine 3 Stunden Busfahrt nach Mawlamyaing. Einer so hässlichen Stadt, dass ich direkt das nächste Ticket nach Myeik gekauft hatte und mich nach einem kurzen, gezwungenen Aufenthalt auf die 14-stündige Minivan-Reise gemacht habe.
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    • Day 15

      Auk Bok (Myanmar)

      December 14, 2016 in Myanmar ⋅ 🌧 16 °C

      Deze dag was onvergetelijk. We vaarden naar een eiland met twee "bounty beaches" aka wit zand, helderblauw water en perfecte schaduw door de bomen.

      Onze tourorganisator was Dawei Panorama Tours, fantastisch lieve mensen die ik ooit hoop terug te zien. De dag begon vroeg met een autorit naar het vissersdorpje Han San (?), daar sprongen we op de boot richting eiland Auk Bok. Na een uurtje varen waren we er. We sprongen de boot uit en zwommen naar het strand. Even snorkelen, zwemmen en genieten. Daarna werd er heerlijk gesmuld van inktvis, scampi's en vers gevangen vis deskundig ge-bbq'd door onze gids Train.

      Op de terugweg hadden we (uiteraard) even bootpech. De motor liep wat onder water, niets dat onze schippers niet direct konden fiksen.

      We sloten de dag af in een Bier Garden in Dawei. De groep was zo gezellig dat we nog samen zijn gaan eten met de touroperators erbij. Jona en ik hadden spijt dat we naar het station moesten om de nachtbus naar Mawlamyine te nemen. Hier zitten we nu dan ook te wachten op Godot. We lopen hier op Myanmar tijd, wie weet wanneer de bus er eindeijk zal zijn.
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    You might also know this place by the following names:

    Taninthayi Region, Région de Tanintharyi

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