Nepal
Dhawalāgiri Zone

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59 travelers at this place:

  • Day239

    Ghorepani-Chuile: The Day of Up and Down

    April 24 in Nepal ⋅ ⛅ 12 °C

    Today is day three of five on our Annapurna Area trek. We hiked from Ghorepani (which means ‘Horsewater’ in Nepalese) to Chuile. This morning, Mom and Dad woke up so early to hike about 45 minutes to Poon Hill (3165m), and then back 🏔 . Then we got up and promptly left the guest house an hour and a half after we planned to 🕤 🏠. Once we were on the trail, we were steamrolling along for almost three hours, until we stopped for lunch. After a lunch of momos 🥟, spaghetti 🍝 , French fries 🍟, chipati🍞, eggs 🍳, and vegetable chowmain 🍝🌶, we were back up and running. The second half of our day was a little slower than the first half, but luckily it was mostly downhill. Now we are here at the ‘Hotel Rainbow Attractive’, 🌈, playing cards ♣️♥️♦️♠️
    For most of the day we had a special dog friend named Jeremy hike along beside us (he needed to stop for so many breaks! 😁🐕)
    -Chloë
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  • Day24

    Poonhill Trekking

    September 24 in Nepal ⋅ ☁️ 14 °C

    Fünf Tage wandern sind nun geschafft, ein Tag Unterbruch aufgrund von Krankheit, bin dann alleine mit dem Guide weiter.
    Nie wieder soviel Gepäck 🥵😉
    Bis zum Poonhill war es ein gutes Stück bergauf, leider war es zum Sonnenaufgang etwas bewölkt. Später im Dorf hat es dann noch aufgemacht und ich hatte eine tolle Aussicht.
    Mit dem Wetter hatten wir aber im Grossen und Ganzen Glück, ich musste nicht durch Regen laufen.
    Wenn es nass ist dann gibt es überall Blutsauger, ich hatte nur einmal einen an der Hose🙏
    Auch wenn die Tiere nicht gefährlich sind, man blutet dann doch ganz schön stark.
    Auf dem Weg hoch hat es mich dann doch gewundert warum soviel Blutspuren waren. Der Guide hat mir dann erzählt, dass die Einheimischen einer Tradition nachgehen und Hühnerblut opfern(heiliges Blut).
    Das hat dann auch erklärt warum uns soviele mit Hühnern unterm Arm entgegen kamen.
    Ich weiss ehrlich gesagt nicht was ich davon halten soll...😔
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  • Day238

    Up (almost) 2 km in 2 days

    April 23 in Nepal ⋅ ☀️ 10 °C

    We started our trek in Nayapul at 1000m elevation. After the first 5 hours, we reached Ulleri at 1900m, where we spent the night - as soon as we got into the tea house, sweaty and tired, the skies opened up with rain and hail! The next morning, we started out for Ghorepani, which we reached by lunchtime - at 2800m elevation, and quite cold! It was a good introduction to how tall the Himalayas are, since we were still completely dwarfed by the mountains around us...Read more

  • Day239

    We missed the sunrise and the crowds...

    April 24 in Nepal ⋅ ☀️ 11 °C

    Early this morning, Lara and I left our cozy teahouse with Madan, our Nepali guide, for a steep uphill jaunt to Poon Hill. It is a daily ritual for some 300 trekking tourists to catch the sunrise on the Himalayas at this 3200m lookout. Unable to endure another 4am reveille, we opted for a 6:30 start. After a somewhat breathless climb, passing 300 tourists on their way down, we were rewarded with even more breathtaking views of the Annapurna valley. And, to our delight we were almost completely alone at the lookout - a feat not easily achieved on this popular trekking route.Read more

  • Day32

    Ulleri-Ghorepani

    September 30 in Nepal ⋅ ⛅ 8 °C

    Von 1900m auf 3000m aber noch hat keiner Probleme mit der Höhe. Der Weg führt durch dicjten Urwald. Mit riesigen völlig überwucherten Bäumen wirkt der Wald schon fast verwunschen. Man sieht deutlich wo der Weg noch kürzlich von einem Erdrutsch versperrt war. Wasser fließt überall, oft auch über den Weg. Verschiedenste Größen und Farben von Blutegeln züngeln am Wegesrand und ständig muss man ausweichen weil Herden mit Ziegen entgegenkommen. Leider regnet es fast den ganzen Tag aber wir sind gut vorbereitet. Die Unterkunft am bend hat ne warme Dusche und im Aufenthaltsraum gibt es einen kleinen Kamim.Read more

  • Day392

    Poonhill Trek: Hile nach Ulleri

    April 8 in Nepal ⋅ ⛅ 15 °C

    Tag 2 starteten wir also entspannt - zumindest bis sich die Treppe vor uns zeigte. DIE Treppe, denn die fast 600 Höhenmeter, die wir heute vor uns hatten, wurden komplett über Treppenstufen bezwungen. Ich kann gar nicht sagen wie oft wir stoppten, um Luft zu holen und unsere Beine ein wenig auszuruhen, aber gefühlt war diese Treppe unendlich... wir trafen einige Leute, die uns entgegen kamen, doch viele waren mit uns bergauf unterwegs - genauso langsam wie wir 😂.
    Unser besonderes Beileid galt den sogenannten Portern, die man buchen kann, um das Gepäck die gesamte strecke tragen zu lassen. Unsere Rucksäcke 🎒 wiegen vielleicht knapp 10kg und das ist schon fies. Aber die Porter tragen 30kg während sich die dazugehörige (meist asiatische) Gruppe, laaaangsam hinterher schleppt - mit winzigem Rucksack für eine Flasche Wasser versteht sich. 🤦🏼‍♀️ Und ja, die Porter verdienen damit ihren Lebensunterhalt aber wir würden uns so blöd vorkommen, die armen Männer unsere Klamotten den Berg hinauf schleppen zu lassen. Natürlich waren die Porter trotzdem schneller als wir 🙈.
    Überraschenderweise gab es entlang des Weges recht viele Restaurants und Guesthouses, die uns natürlich alle ein Mittagessen 🥘 oder ein Zimmer verkaufen wollten. Um Ein wenig Geld 💰 zu sparen hatten wir aber natürlich Müsliriegel dabei, die wir in einer längeren Pause an einem der wenigen schattigen Plätzchen genossen. Wir liefen weiter und weiter bis sich irgendwann der Weg teilte und uns ein Schild die frohe Botschaft verkündete, dass es nur noch 5 Minuten bis nach Ulleri seien. Wir nahmen also nochmal alle Kräfte zusammen und schleppten uns das letzte Stück hinauf.
    Oben angekommen kam uns Maren 🇳🇱 entgegen, die uns kurz vorher überholt hatte, und meinte die Gasthäuser weiter oben wären nicht so schön. Chrissi freute sich, denn so blieben wir im Curious Camel und mussten nicht mehr weiter hinauf steigen. Wir teilten uns ein hübsches Zimmer zu dritt und verbrachten den Nachmittag damit zu quatschen und zu lesen. 📚
    Am nächsten morgen eröffnete sich der erste Blick auf den Anapourna South, 🏔der sich für ein paar Minuten ohne Wolken ☁️ blicken ließ. Nach dem Frühstück ging es weiter und eine Info am Wegesrand verriet, dass wir gestern 3280 Stufen erklommen hatten. 💪🏻
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  • Day393

    Poonhill Trek: Ulleri nach Ghorepani

    April 9 in Nepal ⋅ ⛅ 8 °C

    Tag 3 startete mit noch mehr fiesen, steilen Treppen, sodass Chrissi mal kurz die Jeepfahrer fragte, ob es eine Strasse nach Ghorepani gibt - gibt es natürlich nicht, denn der Weg zur Versorgung endet in Ulleri. Ein Pony könnten wir nehmen, sagten sie noch bevor wir uns die nächsten 45 Minuten weitere steile Treppen hinaufschleppten. Der Weg wurde jedoch besser und flacher und Stufen wechselten sich ab mit Pfaden, die weniger steil bergan führten.
    Wir liefen heute hauptsächlich durch Wälder, vorbei am Fluss und mehreren kleinen Wasserfällen. Die Rhododendrenbäume blühen und es gibt haufenweise Vogelgeschrei 🐦 zu hören und riesige Adler 🦅 zu sehen. Es war kalt heute, die Sonne versteckte sich hinter dicken Wolken und der Wald 🌳 war feucht. Vor allem Kopfschwitzer Chrissi hatte mit ihrem nassen T-shirt 👚und der Kälte 🥶 zu kämpfen. Da ihre blaue Jacke ja leider im Camp gestorben war und wir nicht dachten, dass es so kühl werden würde, hatte sie nur den dicken Fleecepulli dabei. Jule opferte allerdings ihr WanderHemd und so musste Chrissi nicht mehr frieren.
    Unterwegs begegneten uns immer wieder Einheimische mit Ponies und Eseln, die Waren von Ulleri aus den Berg hinauf transportierten. Als wir in Ulleri gestartet waren, kamen uns mehrere Ponies 🐎mit Führer und leeren Körben entgegen, die uns dann auf dem Weg nach oben überholten und uns kurz vor Ankunft in Ghorepani erneut entgegen kamen. Es ist so unglaublich wie die Menschen hier leben und alles was sie essen, trinken oder besitzen auf dem Rücken von Eseln diesen Berg hinauf transportieren. Selbst die Bachsteine, der Zement und die Fenster für die vielen Teahouses wurden alle auf diesem Weg hier hoch gebracht. 🤦🏼‍♀️ Wir stoppten auch kurz an einem der vielen Pony-Verleih-Schilder und dachten wie cool es wäre uns mit einem Pony 🐴 den Berg hinauf zu schleppen, das unsere Rucksäcke 🎒 trägt. 😂
    Nach 5km und 500 Höhenmetern erreichten wir gegen 12 den ‚Ort’ Nangethanti und bestellten uns eine heisse Nudelsuppe 🍜und einen weiteren Teller Nudeln 🍝als Kraftstoff für die letzten knapp 400 Höhenmeter. Nach ca einstündiger Pause (die Nepalis brauchen ihre Zeit zum Kochen) ging es dann weiter bis wir um 3 endlich unser Hungry Eye Teahouse erreichten. Eine heiße Dusche 🚿 und einen kleinen Mittagsschlaf im eisigen Zimmer später, gesellten wir uns zu den anderen Wanderern und wärmten uns am Feuer 🔥 und mit einer Kanne Tee ☕️ erst einmal richtig auf. Ein deutsches Pärchen mit deutsch-sprechendem Guide war da und wir plauderten über Bildung und Chancen in Nepal. Kurz bevor es dunkel 🌙 wurde zeigte sich die Spitze des Anapourna South 🏔noch einmal und wir konnten gar nicht glauben wie nah der 7200m hohe Schneeriese wirkte. Nach leckerer Pizza 🍕 und - aufgepasst - Kartoffelpuffer 😍 mit Käse und Ei 🍳 ging’s pünktlich um 8 ins Bett. Zum Glück hatten wir die Schlafsäcke dabei - es war eisig 🥶 in unserem Zimmer. Wir wurden zwar schnell warm, So richtig gut schlafen konnten wir allerdings nicht. Wir hatten ja bereits vorher gelesen, dass einige Leute hier auf 3000m unter der Höhenkrankheit leiden und Kopfschmerzen, Schwindel und Schlafstörungen auftreten können, doch bis jetzt hatten wir nichts davon gemerkt. Im Bett fühlten sich unsere Körper nun so schwer und nach unten gedrückt an, dass wir manchmal Arme und Beine 🦵 hoben, um zu prüfen, ob das noch geht. Ein wirklich komisches Gefühl...
    gut geschlafen haben wir jedenfalls nicht, aber da wir uns entschieden hatten einen Tag hier oben Pause zu machen und die Aussicht 🏞 zu genießen, blieben wir im warmen Bett 🛏 bis uns um 9 der Hunger hinaus trieb.
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  • Day394

    Poonhill Trek: Pause in Ghorepani

    April 10 in Nepal ⋅ ⛅ 15 °C

    Da wir dank der Wolken ☁️ gestern nicht viel Aussicht genießen konnten und wir dachten ein Tag Pause hier oben im nichts würde nicht schaden, verbrachten wir den heutigen Tag in Ghorepani. Eigentlich stehen alle Wanderer hier morgens um 4 Uhr auf, um pünktlich zum Sonnenaufgang 🌄 auf dem Poonhill zu sein. Uns wurde gestern allerdings gesagt, dass es dort dann völlig überfüllt und null schön wäre und dass der Berg über den wir morgen sowieso weiterlaufen müssen den gleichen Ausblick 🏞 bietet. Wir blieben also im Bett 🛌 und genossen um 9 Uhr unser Frühstück bevor wir um 10 unser Teahouse verließen, um doch auf den Poonhill zu gehen. Die Sonne ☀️ schien und nur wenige Wolken verdeckten ab und zu den Blick auf die umliegenden Gebirgsketten. Wieder war Treppensteigen angesagt und ungefähr auf der Hälfte machten die Rhododendrenbüsche Platz für einen tollen Blick auf die schneebedeckten Berge. 🏔Wir saßen also auf den Treppen als sich plötzlich von unterhalb eine dicke Wolkenschicht nach oben schob. Innerhalb von 5 Minuten waren keine Berge, nicht einmal mehr der Ort unter uns zu sehen. Bis ganz nach oben zu laufen machte also keinen Sinn. 🤷🏼‍♀️ Und so liefen wir die Stufen wieder hinab, froh überhaupt einen so tollen Ausblick genossen zu haben. Im Gegensatz zu gestern Abend löste sich keine der Wolken auf und der ganze Ort versank in weißem Nebel. Nach einer Pause im Teahouse erkundeten wir die German Bakery, die allerlei Gebäck und Kuchen 🥧 zu bieten hat. Wir gönnten uns heiße Schokolade mit einer Zimtschnecke und Apfelstrudel und genossen den Blick auf die ankommenden Wanderer 🥾und Ponies, 🐎die allerlei Gepäck geladen hatten. Wir erkundeten die zwei kleinen Läden im Ort und begutachteten den Schmuck, der ‚an der Straße‘ verkauft wird und gingen zurück ins Teahouse um zu lesen 📚 und Beiträge zu schreiben.
    So richtig warm wollte es heute nicht werden - offensichtlich waren die heute anwesenden Guides und Porter keine Feuermeister. 😔 irgendwann heizte die Dame des Hauses aber noch einmal ein und nach dem Abendessen 🥘 🍕 gingen wir aufgewärmt ins Bett. Diese Nacht schliefen wir auch viel besser und waren am nächsten Tag fit für die nächste Etappe.
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  • Day395

    Poonhill Trek: Ghorepani nach Tadapani

    April 11 in Nepal ⋅ ⛅ 11 °C

    Nach dem Frühstück machten wir uns gegen 9 auf und wussten schon bevor es los ging was uns als erstes erwarten würde: 500 Höhenmeter, die - wie sollte es anders sein - natürlich über Treppen erklommen werden mussten. Slowly, slowly - wie es so schön heißt - erreichten wir also den Gipfel ⛰des Deurali Passes auf knapp 3200m. Die Höhe machte sich wieder bemerkbar und es drückte geradezu auf Brust und Lunge. Oben angekommen gabs eine kurze Pause unter bunten Gebetsflaggen und einen ganz kurzen Blick auf das zu erhaschen was unter uns lag. Seitdem wir gestern zurück vom Poonhill gekommen waren, hatten sich die dicken Wolken ☁️nicht verzogen und die armen Leute, die sich einen Tag nach uns nach Ghorepani gekämpft hatten, bekamen so gut wie nichts von der spektakulären Aussicht zu Gesicht. 🤷🏼‍♀️
    Weiter ging’s also relativ ebenerdig, immer mal bergauf und bergab inklusive Schneestellen ❄️ bis wir nach Deurali kamen, wo schon viele Wanderer eine Pause ☕️🍛 einlegten. Von dort an begann eigentlich schon die ‚Bergab-Misere‘, die wieder Treppen - diesmal aber hinab - für uns bereit hielt. Das erste Stück war noch erträglich und wir begegneten zwei Yak-Herden, 🤗 die auf der Suche nach Delikatessen durch den Wald zogen. Beide Herden hatten ein Baby 😍 dabei, das aussieht wie eine Mischung aus Kälbchen 🐮und Lamm. 🐑 Die Yaks selbst sind super fluffy and haben richtig langes Fell. Die erste Herde blockierte den Weg für alle Wanderer bis sich einer der Guides ein Herz nahm und sie verscheuchte. Herde Nummer zwei entspannte sich in dem Fluss, 💦 dem wir heute fast den ganzen Tag folgten. Zum Mittag 🍜🍝stoppten wir in Ban Thanti und es hieß von dort aus sollten es nur noch 1,5 Stunden sein. Wir brauchten 2, denn die wirklich fiesen, steilen, langen Treppen waren nicht besonders Kniefreundlich. Endlich unten angekommen machten wir eine kleine Pause, denn wir wussten, dass es vor Tadapani nochmal bergauf gehen sollte. Ich sage nur 200 Höhenmeter auf 800m Weg, das macht einen Anstieg von 25%. 📈Da der letzte Teil aber noch relativ angenehm zu laufen war, quälten wir uns also zusammen mit ein paar anderen die wieder fiese, steile, nicht enden wollende Treppe hinauf - warum hat denn bloß niemand eine Brücke vom Gipfel des einen zum Gipfel des anderen Berges⛰🌉⛰ gebaut? 😩
    Endlich wieder oben angekommen checkten wir ins nächste teahouse ein und Chrissi wartete auf die einzige heißen Dusche 🚿 . Das heiße Wasser war auch wirklich heiß aber es hielt nur für ca 10 Sekunden an und Seife ab-und ausspülen musste unter eisig kaltem Wasser verrichtet werden. Jule, die danach duschte, hatte natürlich wieder heißes Wasser. 😤Also entweder war Chrissi zu doof den Hahn aufzudrehen oder die Dame vor ihr hatte alles aufgebraucht. Unsere Theorien gehen da auseinander 😜. Zum Glück war’s aber im Dining Room wundervoll warm und niemand musste mehr frieren.
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  • Day12

    Etappe 7: Thorung Phedi - Muktinath

    October 9 in Nepal ⋅ ⛅ 2 °C

    Hāmīlē yō garyauṁ!
    (Wir haben es geschafft!)

    Bereits um 3 Uhr klingelte heute der Wecker. Bei um die null Grad und völliger Dunkelheit war es nicht gerade einfach aufzustehen. Wegen aufkommender Winde am Thorang-La Pass wurde jedoch empfohlen, früh zu starten.
    Wir checkten unsere körperliche Verfassung und entschieden, einen Aufstieg zu wagen. Kurz stärkten wir uns mit Porridge, tibetischem Brot und einer Knoblauchsuppe (was tut man nicht alles gegen die Höhenkrankheit) und dann ging es mit Head Lamps bewaffnet und tausend Schichten bekleidet los (unsere Rucksäcke waren so immerhin Recht leicht).
    Die ganzen leuchtenden Punkte der Taschenlampen der Wanderer am Berghang hinauf machte den Start dieser so anspruchsvollen Etappe schon mystisch. Nach dem Schneesturm der letzten Nacht funkelte die Milchstraße über uns und es kündigte sich ein sonniger Tag an. Es ging steil bergauf und alle bewegten sich wieder in dem in den letzten Tagen trainierten Schneckentempo den Berg hoch. Langsam ging die Sonne auf und die ersten verschneiten Bergspitzen blitzten in der Sonne. Es ging weiter steil bergauf. Irgendwann erreichten wir das High Camp auf 4890m Höhe. Danach wechselten sich steile und eher ebene Etappen ab, was dem Körper ganz gut tat. Die verschneiten Berge um uns herum sahen dabei toll aus und lenkten die Aufmerksamkeit etwas weg von dem anstrengenden Anstieg. Nach knapp sechs Stunden war es soweit: der Pass mit seinen vielen bunten Fahnen erschien auf der nächsten Kuppe. Ein unbeschreiblicher Moment! Mit einer Höhe von 5416m erreichten wir somit den höchsten Punkt unserer Wanderung und auch des gesamten Annapurna Circuits. Zur Belohnung gab es einen "Masala"-Tee (schwarzer Tee mit Milch und Gewürzen) und einen Kakao.
    Der Kopf protestierte immer mehr gegen die Höhe und die entsprechend geringe Sauerstoffzufuhr, weshalb wir bald wieder abstiegen. Damit begann Lauras gefürchtete Etappe: 1600m steiler Abstieg. Zum Glück stellte sich der Weg als größtenteils nicht allzu steil heraus und die Schneefelder konnten wir somit gut passieren. Auf dem Weg haben wir uns mit dem Nepalesen Anil unterhalten, der inzwischen als Photograph in den USA lebt. Der Weg nach Mukinath zog sich nach dem anstrengenden Anstieg und dem frühen Aufstehen dann doch etwas und wir freuten uns auf ein Bett. Trotzdem konnten wir uns einen kurzen Besuch der Tempelanlage in Mukinath nicht entgehen lassen. Das Besondere an dieser Anlage ist, dass sie ein Pilgerziel sowohl für Buddhisten als auch für Hinduisten aus Nepal und Indien ist. Für die besonders reichen Gläubigen gibt es einen Helikopterlandeplatz direkt neben der Anlage.
    Wir haben uns dann für das Hotel "The Royal Mustang" entschieden, was einen schönen Aufenthaltsraum mit offener Feuerstelle hatte :)
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You might also know this place by the following names:

Dhawalāgiri Zone, Dhawalagiri Zone

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