Nepal
Gumba

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Travelers at this place
  • Day40

    יום ארגונים בייבי

    March 21 in Nepal ⋅ ☀️ 28 °C

    קמנו בפנאן לארוחת בוקר
    בדרך חזרה לקטמנדו הספקנו לתפוס טרמפ בבגאז' משאית נסורת ולהתכוון ליסוע לתאמל, חזרה להוסטל הביתי שלנו, ולמרות כל הווידואים מול הסדרן והמקומיים להגיע לצ'אמל (שהסתבר שנשמע ממש דומה ונמצא שעה הליכה מהתאמל).
    העברנו את היום בארגונים לטרק ונפגשנו לארוחה חגיגית שכוללת פיצות מעולות, בירות וקינוחים!? (פעם ראשונה שקינוח הוא לא יוגורט מתוק) בפייר אנד אייס (10 נגרקוטים והלוואה מהבנק).
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  • Day38

    אל הכפר

    March 19 in Nepal ⋅ ☀️ 27 °C

    קמנו מוקדם מהשעון
    סיבוב קצר בתאמל לכביסה ומוצרי הגיינה לאיילת, מפגש עם תמיר ויעל ויצאנו ארבעתנו להליכה דרך הבזאר לכיוון תחנת האוטובוס.
    חשש מציאת הקו הנכון התפוגג מהר כשבן רגע תפס אותנו בחור ופשוט העלה אותנו לאוטובוס הנכון תוך כדי הוא מעדכן את הנהג.
    התרחקנו מקטמנדו והסתכלנו על נוף הכפרים חולפים על פני החלון.
    ירדנו בצ'נגוריאן והתחלנו הליכה לכיוון נגרקוט בו נחנה ללילה.
    מה שחשבנו שתהיה הליכה אינטימית בטבע התבררה כהליכה שיותר מזכירה בין ג'בליה לרפיח.
    על שבילי עפר, צופים במקומיים חיים את היומיום, עובדים את השדות, מכינים אוכל וקצת נגנבים הרבה מחייכים אל המטיילים הזרים שמולם.
    למרות הכל הדליק אותנו לפגוש באנשים חדשים ונופים שונים, שמרנו על אווירה טובה וצחקנו המון.
    ברגע הנכון הגיע אלינו טנדר טרמפ משמיים, קפצנו על הבגאז' ודהרנו לנגרקוט.
    מצאנו הוסטל מומלץ ופגשנו מארח מדהים חם ונחמד בשם שוואווק.
    שמנו בגדים חמים, עלינו לראות שקיעה שהייתה מדהימה ושמחה אותנו אחרי שהאופק במשך כל היום היה עטוף באובך סמיך שלא מאפשר לראות הרבה.
    המשכנו למסעדה מגניבה עם נוף משגע וישבנו עם סוואווק לצ'אי מסאלה שאין מילים ( 10 חישגוזים).
    נפתח הרעב ופתחנו שולחן מגוון וטעים לארוחת ערב שחתמה אצלנו את ההבנה שהאוכל הנפאלי לוקח את התאילנדי.
    ‏חזרנו להוסטל, תמיר הפסיד את יעל לשוואווק בפיפא ואנחנו הלכנו לישון עם שעון מעורר לראות שקיעה בתצפית יפה.
    ‏לילה טוב וחלומות מתובלים במסאלה.
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  • Day93

    ימי קטמנדו - סוף.

    May 13 in Nepal ⋅ ⛅ 24 °C

    פרידה מרגשת מנדב אהוב נפשינו שאחרי חודשיים של טיול ביחד חוזר לארץ, נאחל לו בהצלחה בתפקיד החדש בעבודה ונצפה לטיול המתקרב למרוקו.
    מאורן נפרדים לקצר עד מפגש בלתי נמנע בהודוו
    *אטרקציות*
    קזינו - מבולבלים מאוד נכנסנו פנימה, חזינו בהזייה שהולכת שם בפנים ויצאנו, לא לפני שאיילת סיפקה את יצריה במכונות המזל.
    קיר טיפוס - עומר ואני הגענו לקיר בולדרינג בתאמל, נאבקנו במסלולים ועשינו אימון, בוקר של תותחים
    סרט - קניון ובית קולנוע שלא ברור איך הם נמצאים בלב קטמנדו, פאר מלווה בחבית פופקורן ומזגן. קשה לאמר שדר סטריינג עמד באותו הסטנדרט אבל אחרי חודשים בלי קולנוע זה לא ככ משנה.
    גן החלומות - ישיבה בפארק בוטני ובתשלום בלב העיר, פירות מוזיקה סנאים וספרים, פיקניק תל אביבי לרביצה של בוהוריים.
    בית חולים - עומר ואני יוצאים לבדיקות שונות ומשונות כדי לייצב ולאשש בעיות רפואיות, עומר עושה בדיקת דם בחרדה ככ גדולה שהוא לא יכול להימנע מלצחוק בסופה.
    בנום צ'ה - גלידה אמריקאית שאיתה אנחנו מסיימים כל ערב, בנוהל
    ללייקרס - שהסדרה עליה מצופפת את שלושתינו במיטה זוגית כל ערב להנאת צפייה מובטחת.

    נשאר להודות לנפאל המשגעת, להימלאיה, למקומיים האדיבים ברמות קשות, לדל באט, למקורות המים, להרפתקאות, להזדמנויות ולכל החברים שהתלוו.
    הגיע הזמן להחליף תקליט להודו, ההתרגשות בשמיים.
    שיהיה לכולם לילה טוב וחלומות מסט בוליוודי
    פיס
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  • May7

    Hinduismus in Nepal

    May 7 in Nepal ⋅ ⛅ 24 °C

    Vor dieser Reise bestanden meine Assoziationen zu Nepal in erster Linie mit dem Himalaya-Gebirge und gerade in dieser Region des Landes durften wir den Einfluss des tibetischen Buddhismus mit den unzähligen bunten Gebetsfahnen, den zahlreichen Gompas (Klöster) und Chörten (Stupas) schließlich auch selbst erleben.

    Eine der größten Überraschungen noch vor der Reise nach Nepal war für mich allerdings jener Moment als ich davon gelesen habe, dass über 80% der Nepalesen hinduistischen Religionen angehören und Nepal somit nach Indien das Land mit dem zweithöchsten Anteil an Hindu-Gläubigen ist.

    Neben den vielen kleinen Tempelanlagen, die uns gleich an unserem ersten Tag in ganz Kathmandu aufgefallen sind, haben wir auch in Dharan und Muktinath bekannte Tempelanlagen besucht, die für die Gläubigen wichtige Pilgerziele darstellen.

    An unseren letzten Tagen in Nepal haben wir zwei weitere bekannte Stätten besucht: Dakshinkali und Pashupatinath.

    Im Ort Dakshinkali findet sich ein Tempel zu Ehren der Göttin Kali. Diese Göttin hat einen ausgeprägten Blutdurst. Um diesen Blutdurst zu stillen, bringen Menschenmengen jede Woche Samstags und Dienstags Tieropfer dar.
    So finden wir uns vergangenen Samstag in einem dicht gedrängten Bus zu diesem Ort wieder. Im Bus konnte ich leider keinen Sitzplatz ergattern und ja, der Bus war dann leider auch nicht so hoch, dass ich aufrecht stehen hätte können. Dementsprechend waren das etwas ungemütliche 1,5 Stunden während der ich die „Aussicht“ in die Gepäckablage über den Sitzplätzen „genoss“ (?!?). Neben Rucksäcken und Taschen hab ich da oben einige Meter von mir entfernt auch ein Huhn entdeckt.
    In Dakshinkali angekommen, wussten wir wieder einmal nicht so genau, was uns eigentlich erwarten würde. Auf einiges vorbereitet sahen wir dann Menschenmengen in Schlangen stehen. Neben vollgefüllten Opferschalen mit Reis, Blumen und anderen diversen Gaben entdeckten wir unter den Opfergaben auch (noch lebende) Hühner oder manchmal auch eine Ziege.
    Es wurden Schuhe ausgezogen, Füße gewaschen und schließlich Opfergaben dargebracht. Nach dem das Blut der Tiere an die Göttin überreicht wurde, machten sich viele Menschen auf den Weg zur Verarbeitungsstation des Fleischs, dass sie schließlich für den Eigengebrauch wieder mit nach Hause genommen haben.

    Eine aufregende, sehr aufgeladene Stimmung war das für uns an diesem für viele Menschen heiligen Ort.

    Der zweite hochbedeutende Ort für Hindu-Gläubige in Nepal ist Pashupatinath. Der Ort liegt direkt in Kathmandu und gilt als Pendant zu Varanasi in Indien, wo Hindu-Gläubige im Bagmati-Fluss bestattet werden.
    Dabei gibt es entlang des Flusses zahlreiche Plätze an denen Scheiterhaufen aufgebaut werden. Der in Tücher eingewickelte Leichnam wird, nach einer Waschung der Füße im Fluss, von dessen Familie am Scheiterhaufen platziert. Der ältestes Sohn, dem vor der Bestattung die Haare bis auf ein kleines „Schüberl“ am Hinterkopf vollständig kahl geschoren werden, hat die Aufgabe den Leichnam am Mund zu entzünden.

    Während all dies vonstatten geht, findet auf der gegenüberliegenden Seite am Abend nach der Dämmerung eine Art Gottesdienst statt. Es kommen viele Menschen. Es wird Musik gemacht und obwohl parallel dazu Menschen verbrannt und im Fluss bestattet werden, erleben wir eine schöne und ganz besondere Stimmung an diesem Ort.
    Als ich da so sitze und auf den Scheiterhaufen gegenüber blicke, spricht mich ein Nepali mit den Worten an: „Ist das Leben nicht wunderbar?“.

    Wie schön, wenn der Tod als eines der natürlichsten Dinge des Lebens eine so schöne Normalität im Leben dieser Menschen findet.

    Auch in den Tagen davor im Kloster von Kopan war der Tod Thema und vor allem unsere Schwierigkeiten damit und dass sehr viele Menschen ihr Leben leben und kurz vor dem Ende vom Tod „überrascht“ sind. Eigentlich verwunderlich und dennoch passiert das vielen Menschen?

    Wir sind auf jeden Fall sehr beeindruckt und berührt von diesem Ort und verbringen so einige Stunden vor Ort und lassen diese Atmosphäre auf uns wirken.

    Es sind exemplarische und sehr kleine Einblicke, die wir mit diesen beiden Orten und dem Holi-Festival in die Hindu-Religionen erhalten haben.
    Wir merken allerdings, dass im Gegensatz zum Islam – der auch in Europa weiter verbreitet ist und dem Buddhismus – mit dem wir uns schon mehr auseinandergesetzt haben - die Hindu-Religionen für uns eine ganz spezielle Fremdheit in sich tragen, die schwer greifbar ist und mit denen wir in unser beider Leben noch wenige Berührungspunkte gefunden haben.

    Das faszinierendste und spannendste für uns am Reisen ist und bleibt wohl, dass der Alltag von Menschen an anderen Orten dieser Welt so vollkommen anders aussehen kann.
    Wir durften die vielfältigsten Lebensrealitäten kennenlernen und immer wieder auch die Erfahrung machen, wie sehr uns der Ort an dem wir aufwachsen für unser weiteres Leben prägt.
    Zum Beispiel hängt die Frage, ob wir an einen Gott, mehrere Gottheiten oder gar keinen Gott glauben, zu einem nicht unerheblichen Teil davon ab, an welchem Ort dieser Welt wir aufwachsen.

    Es sind „Wahrheiten“ wie diese und noch so viele andere, mit denen wir tagein tagaus unser Leben gestalten. Anhand derer wir zumeist ganz automatisiert unsere Entscheidungen treffen und oftmals felsenfest davon überzeugt ist, dass das „richtig“ ist.
    Dass es dann Milliarden von anderen Menschen auf dieser Erde gibt, die das vielleicht völlig anders sehen und wiederum ihre ganz eigenen Wahrheiten haben, macht das eigene Leben um einiges bunter :-)

    Schön, dass es diese Vielfalt auf vielen Orten dieser Welt gibt!
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  • May8

    Eindrücke von Kathmandu

    May 8 in Nepal ⋅ ⛅ 22 °C

    Ein letztes Mal heißt es von uns: Namasté aus Nepal!

    Kathmandu, die Hauptstadt Nepals, stellt für uns den Beginn und das Ende unserer Reise durch dieses wunderbare Land dar.

    Wir hatten das Glück gleich zu Beginn auf Martin zu treffen. Der Onkel einer Freundin von Claudias Schwägerin lebt seit rund 25 Jahren in Kathmandu und betreibt dort ein thailändisches Restaurant. Er gibt uns einfach so am ersten Tag eine Stadtführung und lädt uns zum Essen ein. Gleich zu Beginn bekommen wir so viele wertvolle Tipps zum Reisen und Wissenswertes über das Land :-) Als wir nach Kathmandu zurückkommen, freuten wir uns, dass wir uns dafür nochmals mit Tee aus Ilam und einem weiteren gemeinsamen Abendessen bedanken konnten.

    Kathmandu ist chaotisch. Kathmandu ist laut. Kathmandu ist staubig. Kathmandu ist aber einfach auch aufregend :-)
    Faszinierenderweise kann die Stadt auf der einen Ecke unglaublich laut sein und wenige Meter weiter findet sich in einem kleinen Hinterhof ein Café wie in einer ruhigen Oase.
    Wir spazieren an Märkten vorbei und kleinen Läden, die oftmals je nach Gasse thematisch geordnet sind – Geschirrgasse, Teppichgasse, Elektronikgasse, ...

    Im buddhistischen Viertel Boudha bewundern wir die Boudhanath-Stupa aus dem 5. Jahrhundert. In der Altstadt am Durbar-Platz zahlreiche Tempel und den Königspalast. Teils sind sie noch gesperrt und die Wunden des Erdbebens von 2015 sind auch 7 Jahre danach noch deutlich sichtbar, …

    Es sind nochmals durchaus eindrucksvolle Tage, die wir am Ende unserer 8-wöchigen Nepalreise hier erleben dürfen.
    Vor dem Abflug sehen wir am Flughafen noch ein Bild des Höhenprofils von Nepal. Die Tiefebene des Terai (70 Meter Seehöhe) bis zum Himalaya-Gebirge und seinen 8000er-Gipfeln. Von Nashörnern im Chitwan-Nationalpark bis hin zu Geiern und Adlern im Annapurnagebiet. Vom Hinduismus, Buddhismus bis hin zu Naturreligionen der Kirati und den anderen 12 Kulturen, die in diesem kleinen Land leben. Neben einer unglaublichen Artenreichen Flora und Fauna findet sich auch eine immense Dichte an kultureller Vielfalt. All das durften wir in den letzten 8 Wochen erleben und erfahren. Was für eine Vielfalt, was für ein Land.
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  • May5

    Tibetischer Buddhismus in Kopan

    May 5 in Nepal ⋅ ⛅ 22 °C

    Nach dem Trekk machten wir uns nach einem Pausentag direkt auf den Weg von Pokhara nach Kathmandu. Unglücklicherweise haben wir beide unabhängig von einander und hintereinander etwas schlechtes beim Essen erwischt, weshalb wir doch relativ erledigt im Kloster von Kopan in Kathmandu angekommen sind. Umso mehr freuten wir uns auf eine ruhigere Zeit und einen – für die kommenden fünf Tage – gleichbleibenden Tagesablauf :-)

    Nachdem wir in Thailand bereits in die Welt des Theravada-Buddhismus eingetaucht sind, haben wir uns nun im Kloster von Kopan in der Nähe von Kathmandu Zeit gegeben, die zweite große Tradition, den Mahayana-Buddhismus, kennenzulernen.

    Aus diesen beiden großen Traditionen haben sich viele weitere kleinere „Schulen“ entwickelt. So gibt es beispielsweise alleine in der Region Tibet fünf verschiedene Schulen. Die bekannteste ist jene, deren Oberhaupt der Dalai Lama ist und dem auch das 1970 gegründete Kloster in Kopan zugehörig ist.

    „How to meditate“ heißt der 5-tägige Kurs, den wir die vergangenen Tage gemeinsam mit rund 40 Menschen aus aller Welt besucht haben. Geleitet wurde der Kurs von Joan, einer gebürtigen Irin, die seit 35 Jahren als buddhistische Nonne lebt. Neben dem Meditieren lauschen wir 4-6 Stunden pro Tag haben Vorlesungen über die Lehre Buddhas und Themen wie Bewusstsein, Karma, Tod und Reinkarnation (Wiedergeburt)und die buddhistische Psychologie .

    Die Themen sind interessant, und vor allem das Thema Wiedergeburt und Karma bringt viele weitere Fragen auf. So stellt eben die Wiedergeburt einen festen Bestandteil des Buddhismus dar. So wird auch beispielsweise der Dalai Lama als eine Wiedergeburt erkannt. Joan erzählt uns dabei auch über den Prozess der Findung von diesen Wiedergeburten. Sehr spannend.

    Ebenso dürfen wir besondere Reliquien besichtigen. Nach dem Tod werden die Leichname in einem Krematorium bei sehr hohen Temperaturen verbrannt. Nach der Verbrennung kommt es manchmal vor, dass nicht nur Asche sondern auch farbige Perlen (u. a. weiße, grüne, rote), Haare oder sogar Zungenteile übrig bleiben. Es wird dann davon ausgegangen, dass es sich hierbei um bereits sehr weise Menschen handelt. Es werden darin oftmals auch Hinweise für den Ort der kommenden Wiedergeburt gefunden.

    Eine faszinierende und nach wie vor sehr fremde Welt. Auch den anderen KursteilnehmerInnen ging es so. Dementpsrechend wurde viel diskutiert und einiges infrage gestellt.

    Zweimal 45 Minuten gab es dann täglich angeleitete Meditationen – Konzentrationsmeditation, analytische Meditation und Visualisierungsmeditationen lernten wir dabei kennen.

    Auch wenn wir gerne noch etwas mehr übers Meditieren erfahren und probiert hätten, war es für uns eine angenehme Zeit inmitten eines großen, schönen und sauberen Klostergeländes, wo wir das tägliche Treiben der Mönche und Nonne miterleben und uns selbst vom Trekking und Reisen etwas erholen konnten.
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  • Day70

    Nepal Tag 13

    March 10, 2020 in Nepal ⋅ ⛅ 21 °C

    Start in den Tag:
    6️⃣:0️⃣0️⃣

    Tag in 6 Worten:
    ▪️Abflugtag (nicht!)
    ▪️Department of Immigration
    ▪️Freuen uns über 15 weitere Tage in Nepal
    ▪️Deutschperuanische Reisegruppe getroffen
    ▪️Wizard
    ▪️Nachhausetelefoniert

    Was hat uns heute ein Lächeln auf die Lippen gezaubert:
    Wir können doch noch Pokhara besuchen. 😍😁

    Mealplan:
    🕗 Toast with omelette
    🕗 Toast with omelette
    🕐 Chocolatcroissant
    🕐 Chocolatcroissant und Kuchen
    🕑 Garlic Naan
    🕕 Veg. Momo
    🕕 Veg. Momo

    Besondere Begegnungen:
    Sehr viele, aber keiner von ihnen konnte uns heute nach Myanmar bringen.

    Informatives:
    💡Das Reisen gestaltet sich schwieriger zur Zeit.
    💡Im Department of immigration zuerst ne Nummer ziehen, dann zum Eintippautomaten (wie auch am Flughafen) gehen, danach geht's zum durchchecken (kein Plan was da gemacht wird) und danach zum bezahlen. Anschließend gibt man den Reisepass ab und bekommt ihn, durch aufrufen, mit neuem Stempel wieder. Fertig! 😁
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    Annette Mayer-Schmitt

    Coronavirus hat euch eingeholt. Schön Abstand halten und gut die Hände waschen.

    3/11/20Reply
    Jana.alive

    Klaroo, aber hier ist noch alles recht "entspannt" 🤗

    3/11/20Reply
    Annette Mayer-Schmitt

    Was heißt Abflugtag (nicht!)? Für eure Ökobilanz habt ihr für den Rest eures Lebens alles ausgebraucht🤷🏻‍♀️😳

    3/11/20Reply
    Jana.alive

    Ist schwierig von Nepal aus über den landweg irgendwo hin zu kommen.. Wollten nach Myanmar, aber hat alles nicht so geklappt 🙈😁

    3/11/20Reply
    6 more comments
     
  • Day5

    Journey to Ilam

    September 26, 2021 in Nepal ⋅ ⛅ 25 °C

    Bhadrapur, a short flight from KTM, is in the Terai region of Eastern Nepal, close to the Indian State of Sikkim. It was a sticky 35 degrees as we stepped off the plane, but our jeep was waiting and it was a scenic drive with windows down, the road rising into the Mahabharata hills and following a ridge line with tea plantations either side. The road was uncharacteristically good and we reached the hill town of Ilam, our overnight stop, after just 3hrs.Read more

    Natasha Christiansen

    Wow Kathryn! Great photos. Amazing scenery. Keep posting photos please. They are so vibrant - and a welcome change from our grey skies (and rain!) here back home.

    9/26/21Reply
    Kathryn

    Thank you Natasha! will do.

    9/26/21Reply
    Judith Dougal

    You 2 are amazing 😎. Looks fabulous and love seeing your photos. Keep enjoying yourselves xxx

    9/27/21Reply
    Kathryn

    Xx

    9/27/21Reply
    Marion Maxey

    Looks so stunningly beautiful xx

    10/2/21Reply
     
  • Day58

    Kathmandu per un paio di giorni

    March 2, 2020 in Nepal ⋅ ☀️ 20 °C

    Dopo nemmeno troppe ora di viaggio, 2 scali sono arrivata a Kathmandu! Atterraggio incredibile veramente! Queste montagne che sovrastano la città, stupendo!
    Atterro e devo fare il visto, in ansia piu vista la cittadinanza Italia e soprattutto sto allarmismo più totale del coronavirus! Mi hanno misurato la febbre 4 volte nel giro di un viaggio, devo dire che almeno sono sicura di non aver alcun sintomo febbrile!
    Comunque ho fatto il visto, velocissima, ho recuperato il bagaglio e poi sono uscita e mi ha accolto.. non mi ricordo il nome! Vi farò sapere!
    Non avevo capito niente, starò due giorni a Kathmandu e domani partirò con un’altra volontaria e sempre il tipo in direzione del posto dove starò.. ecco è a 200 km da qui.. mi hanno dett che ci metteremo 8 ore per arrivare!
    Benissimo! Facile da girare il Nepal! L’altra ragazza invece proseguirà e andrà in direzione del monastero!
    Per queste due settimane sarò da sola con i bambini in un orfanotrofio! A differenza degli altri progetti mi occuperò dirante la loro vita quotidiana e non durante le attività scolastiche!
    Aiuto sono un po’ in ansia..

    Vi lascio anche il foglio da leggere di cose da fare e non fare qui in nepal! Abbastanza divertente!
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  • Day72

    #iotornoacasaerestoacasa

    March 16, 2020 in Nepal ⋅ ☀️ 7 °C

    Ebbene sì, a malincuore ho preso la decisione secondo me più giusta.. finisce qui il mio viaggio, sto cercando di rientrare in Italia. Che tristezza ma non me la sentivo di continuare il viaggio e non sarebbe stato nemmeno giusto farlo.
    Si prospetta un viaggio difficile, rientrare ora diventa sempre più un impresa ma se tutto va per il verso giusto domani dovrei essere in Italia.
    Il mondo si trova ora ad affrontare una pandemia che sta mettendo in ginocchio tutto e tutti.
    Tolta questa disgrazia che ci sta colpendo tutti, mi ritengo molto fortunata per l’esperienza che ho avuto di fare in questi due mesi e mezzo, ho visitato posti incredibili, ho imparato tanto dalle diverse culture e ho avuto delle esperienze incredibili.
    Finirò questo viaggio, lo riprenderò e continuerò a viaggiare. Ora non è il momento ma appena ci rialzeremo tutti da questo problema, quando si potrà tornare alla normalità continuerò a esplorare il mondo perché è una delle cose più belle che si possa fare.
    Mai come adesso ho sentito la mancanza di casa, ritrovarmi da sola in un momento di emergenza dall’altra parte del mondo ti fa sentire un po’ spaesata, senza poteri e senza sapere cosa succederà.

    Ed è così che saluto il Nepal, paese che purtroppo non sono riuscita a godermi a pieno ma tornerò.
    Ora rientro a casa, rimango in quarantena e iniseme a tutti voi e aspetto che questa situazione passi.
    È stata un’esperienza magnifica.

    #iotornoacasaerestoacasa

    Aspettando giorni migliori, torneremo più forti di prima.
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Gumba