New Zealand
Acacia Bay

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Top 10 Travel Destinations Acacia Bay

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47 travelers at this place

  • Day8

    Taupo, Neuseeland

    February 7 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Am nächsten Tag ging es dann nach Taupo am gleichnamigem See. Dort hatten wir ein wunderschönes, direkt am See gelegenes Haus gemietet. Sowohl von der Terrasse, als auch von der komplett ausgestatteten Küche hatte man einen tollen Blick über den See. Wir haben uns dort sehr wohl gefühlt. Da es vor Ort viele Geothermalgebiete gibt, entschlossen wir uns dazu, das Waimangu Volcanic Valley zu erkunden. Das war eine gute Wahl mit einer sehr eindrucksvolle zweistündigen Wanderung entlang unterschiedlichster geothermaler Aktivitäten. Alles ziemlich unwirklich, aber beeindruckend. Am nächsten Tag haben Hannah und Lukas am frühen Morgen (4.30 Aufstehen) die Durchquerung des Tongariro-Nationalparks begonnen (siehe dazu den Bericht von Hannah). Ich habe den Tag mit Blick über den See zum Arbeiten genutzt, um weiter die vor meiner Abreise nicht mehr erledigten Aufgaben abzuarbeiten. Das ist eine sehr entspannte Art des Arbeitens. Im See geschwommen bin ich natürlich auch.

    Von Markus
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  • Day9

    Taupo

    March 8, 2016 in New Zealand ⋅ 🌬 20 °C

    After a rather sleepless night in the hostel in Rotorua, I decided to book an Airbnb for the night. I cancelled the 2nd night in the hostel and am now in Taupo with Linda and Stuart. Their house is in the most amazing location and the picture is the view from my bedroom.

    Just the right thing after a long day of driving and exploring. 😊💖

    Link to their Airbnb page:
    https://www.airbnb.com/rooms/5347564
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  • Day332

    NZ - A Big Year of Experience (1)

    October 7, 2017 in New Zealand ⋅ ☁️ 13 °C

    Knapp nach einem Jahr (11 Monate) bin ich wieder da, wo alles angefangen, in Auckland.

    Das Auto habe ich auf einem bewachten Parkplatz abgestellt. Chris, ein Kumpel aus Berlin, wird das Auto in einem Monat in seine Obhut nehme und hoffentlich soviel Spaß damit haben, wie ich es hatte.

    Jetzt sitze ich hier am Flughafen, habe meine letzten 20 $ in einen frisch gepressten Orangensaft und eine Chicken-Spinat-Tasche investiert.

    Es kommt mir so vor als ob es gestern gewesen sei, dass ich mein Fuß auf neuseeländischen Boden gesetzt habe. Ich hatte mir keine großen Pläne gemacht. Mir war klar ich wollte zum ersten Mal in meinem Leben etwas ganz alleine auf die Beine stellen. Bisher, und dafür bin ich sehr dankbar (Danke Mama & Papa :)), wurde ich immer finanziell und auch anderweitig unterstütz. Nun war die Zeit gekommen es 100% alleine zu schaffen.

    Ich hatte mir die letzten 2 Monate in Deutschland knapp 5.000€ zusammen gespart. Ich habe tagsüber bei Mise n Place (Service in der gehobenen Gastronomie ) und nachts bei einem Freund in der Sicherheitsfirma (Objektschutz) gearbeitet. Da im November die meisten Travler nach NZ kommen, war es schwierig einen passenden Van zu einem guten Preis zu bekommen. So habe ich mich mit Marcel, meinem Travelmate für die nächsten 6 Monate, zusammen geschlossen und wir haben uns einen grauen Honda Lagreate aus dem Jahr 1999 gekauft.

    Zunächst sind wir in den Norden aufgebrochen. Ohne Plan und ohne Ziel. Jeden Tag sind wir an einem anderen traumhaften Strand aufgewacht, haben tagsüber eine Wanderung unternommen oder sind durch die malerische Kulisse gedüst. Es war so, wie man sich das Traveln vorstellt.

    Es heißt Work & Travel. So haben wir uns nach Arbeit umgesehen und sind in Kerikeri gelandet. Wir fanden ein Zuhause in der Hideaway Lodge. Bryan der Eigentümer unterstützt einen bei der Jobsuchend, so geht er nicht ganz uneigennützig sicher, dass stets Geld für die zu leistende Miete vorhanden ist. Marcel und ich haben für 90$/p.p/Woche im Auto geschlafen und könnten Duschen, Küche und Poolhaus Netzen. Arbeit fanden wir bei Pollination Kerikeri. Es handelt sich um eine Honigfabrik, die spezialisiert ist, durch die Bienen die Obstbäume bei den unterschiedlichen Orchards (Obstbauern) zu befruchten. Unsere Aufgabe war es die Bienenkästen, in welchen die Bienenwaben stecken, von Wachs- und Honigresten zu befreien, abzuschmirgeln, zu streichen und neu zu markieren. Somit waren die Bienenkästen einsatzbereit für die neue Saison. Zum Schluss durfte ich sogar bei der Honigherstellung (Extraction) mithelfen.

    Die Lodge ermöglichte ein Aufeinandertreffen von jungen Menschen aus der ganzen Welt. Vorwiegend waren aber Deutsche & Franzosen dort. Einige Exoten aus Peru, Brasilien, Chile, Japan, Holland, Spanien und Vanuatu waren auch vertreten. Es war eine gute Zeit mit Poolparty's, Beerpong, Flankyball, Pool und Volleyball. Aus dieser Zeit stammen die meisten Reisebekanntschaften.

    Nach 3 Monaten arbeiten und erkundschaften des Nordlands brachen wir zu viert auf Richtung Süden. Marcel, Max, Felipe und ich starteten zunächst in 2 Autos die Westküste nach Auckland herunterzureisen. Nach einer Woche mussten wir das Auto von Max mit einem Motorschaden in Auckland zur Reparatur stehen lassen und sind zu viert in unserem Van weitergefahren. Die Coromandel Halbinsel war unser Ziel. Vom Wetter etwas in Stich gelassen, bestiegen wir einen ehemaligen Vulkan im Nebel und buddelten uns tief in den Sand des Hotwater Beaches (eine heiße Naturwasserquelle am Strand) ein. Wir lebten und kochten dabei stets zu viert in unserem Van. Allein diese Erfahrung ist unbezahlbar. :)

    Ein weiteres Highlight war das Aufeinandertreffen von 14 Freunden in einem gemieteten Ferienhaus in Gisborne, einem Surfeldorado an der Ostküste. Die Girlsbrigade lodge beherbergte uns für nahezu 2 Wochen. Neben dem Surfen, standen gemeinsames Kochen, Filmegucken, Ausflüge und einige Partyabende (eigentlich jeder) auf der Tagesordnung. Highlight hier war der Ausflug zu einer natürlichen Rutschbahn. Bei dem Stone Slight haben sich die Steine durch das Wasser über die Jahre so abgestumpft, dass ein herunterrutschen über 100 Meter möglich ist. Wir benutzten dazu große Schwimmringe und Schaumstoffsurfboards.

    Weiter ging es mit nahezu der gesamten Truppe zur vermeintlich bekanntesten Wanderung in Nz. Dem Tangariro-Crossing. Herausstechend war hier das Bezwingen des steilen, schier nicht enden wollenden Vulkans.
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Acacia Bay

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