New Zealand
Acacia Bay

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20 travelers at this place:

  • Day139

    Taupo

    January 17 in New Zealand

    Die Stadt hat ihre Namensgebung vom grössten See des Landes, dem Lake Taupo. Dieser entstand durch die Flutung des Vulkankessels des Taupos, welcher durch seine Grösse sogar als Supervulkan eingestuft wird.
    Wir hatten Einiges vor in den zwei Tagen welche wir in Taupo waren. Neben Biken im Gebiet des Craters-of-the-Moon-Reservats gingen wir auf eine Kayaktour um die Maori Rock Carvings zu sehen. Diese sind nur vom Wasser aus sichtbar und mit 14 Meter Höhe sehr beeindruckend. Erstaunlich ist, dass diese "Felsschnitzerei" erst 41 Jahre alt ist.
    Natürlich mussten wir dem Huka Wasserfall auf jeden Fall einen Besuch abstatten. Die Wassermassen und die wunderschönen Farben,welche sich einem zeigen, habe wir so noch nie gesehen. Einfach traumhaft.
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  • Day108

    Blue Lake Taupo

    June 6, 2017 in New Zealand

    Glad to leave Rotorua we made our way to Taupo. First pitstop was the Wai o Tapo Geothermal wonderland. Sitting with a hundred other people we eagerly awaited their geyser Lady Knox to blow. Shock horror, they cheat her natural cycle of blowing every 72 hours by putting in washing liquid 😨. When she did blow it went to an impressive 15m. Once the main show was over, we sprinted back to the main park to beat the selfie zombies to the walkways.
    A smelly place, the park has lakes of amazing colours and a nice panorama down a hill.

    Carrying on we pulled off to have a look at Huka falls. A dazzling blue colour, the falls have amazing power, as much to fill 15 swimming pools in one minute!

    Taupo was sleepy on the bank holiday Monday. We enjoyed lunch in front of the lakeside before settling into the hostel and having a pool tournament. I actually won a game!!! My first since we've started playing in Fiji.

    Next day a lazy morning before heading on the boat Ernest Kemp to the Maori carving by the lakeside. With a complementary beer and hot choclate it was peaceful on the lake with the mountains and clouds reflected in the water. We had fun feeding biscuits to the ducks which would fly up and grab it from your hands! The carvings were amazing even if they are only from the 70's! A grandmother demanded her grandson to produce the carving, he outdid himself!

    Jumping back into Kora we headed down to Turangi, a town the other side of the lake. Our base camp for the Tongarira Alpine Crossing the next day!
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  • Day93

    NZ North - Maori Rock Carving

    October 15, 2016 in New Zealand

    Heute ging es mit dem nachgebauten Dampfschiff "Ernest Kemp" auf den Lake Taupo. Immer an der Küste entlang erreichten wir nach kurzer Fahrt die berühmten Rock Carvings. In den Stein wurde hier das Gesicht des Maori-Seefahrers Ngatoro-i-rangi gemeißelt. Obwohl gerade mal 40 Jahre alt und somit ohne historische Bedeutung, sind sie doch recht beeindruckend.

    Nach unserer Rückkehr in den Hafen fuhren wir dann zum Aratiatia-Staudamm. Hier wird dreimal am Tag das Schleusentor geöffnet und man kann beobachten, wie das Wasser langsam steigt und zu einem reißenden Fluss wird. Nach ca. einer halben Stunde wird die Schleuse wieder geschlossen und der Fluss verwandelt sich wieder in ein kleines Bächlein (allerdings dauert das im Gegensatz zum Fluten ewig).

    Ein kurzer Absteher auf einen McFlurry bei der fliegenden McDonalds Filiale durfte auch nicht fehlen.

    Am Abend genossen wir dann den kleinen Luxus unseres Hostels, einen eigenen Whirlpool, in dem jeder an der Rezeption eine feste Zeit buchen kann und diesen dann ganz für sich alleine hat.
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  • Day103

    Maori Rock Carving Segeltour

    January 11 in New Zealand

    Ich habe mit Elisa, einem Mädchen aus Dortmund das ich im Hostel kennengelernt hab, eine Segeltour zum bekannten Maori Bild in der Felswand hier in Taupo gemacht. Es ist wirklich wunderschön, aber trotzdem nur ein Bild in einer Steinwand ich kann den Hype nur bedingt nachvollziehen. Trotzdem ein sehr schöner und entspannter Ausflug, ich kann mich nicht beklagen. ⛵

  • Day9

    Taupo

    March 8, 2016 in New Zealand

    After a rather sleepless night in the hostel in Rotorua, I decided to book an Airbnb for the night. I cancelled the 2nd night in the hostel and am now in Taupo with Linda and Stuart. Their house is in the most amazing location and the picture is the view from my bedroom.

    Just the right thing after a long day of driving and exploring. 😊💖

    Link to their Airbnb page:
    https://www.airbnb.com/rooms/5347564
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  • Day332

    NZ - A Big Year of Experience (1)

    October 7, 2017 in New Zealand

    Knapp nach einem Jahr (11 Monate) bin ich wieder da, wo alles angefangen, in Auckland.

    Das Auto habe ich auf einem bewachten Parkplatz abgestellt. Chris, ein Kumpel aus Berlin, wird das Auto in einem Monat in seine Obhut nehme und hoffentlich soviel Spaß damit haben, wie ich es hatte.

    Jetzt sitze ich hier am Flughafen, habe meine letzten 20 $ in einen frisch gepressten Orangensaft und eine Chicken-Spinat-Tasche investiert.

    Es kommt mir so vor als ob es gestern gewesen sei, dass ich mein Fuß auf neuseeländischen Boden gesetzt habe. Ich hatte mir keine großen Pläne gemacht. Mir war klar ich wollte zum ersten Mal in meinem Leben etwas ganz alleine auf die Beine stellen. Bisher, und dafür bin ich sehr dankbar (Danke Mama & Papa :)), wurde ich immer finanziell und auch anderweitig unterstütz. Nun war die Zeit gekommen es 100% alleine zu schaffen.

    Ich hatte mir die letzten 2 Monate in Deutschland knapp 5.000€ zusammen gespart. Ich habe tagsüber bei Mise n Place (Service in der gehobenen Gastronomie ) und nachts bei einem Freund in der Sicherheitsfirma (Objektschutz) gearbeitet. Da im November die meisten Travler nach NZ kommen, war es schwierig einen passenden Van zu einem guten Preis zu bekommen. So habe ich mich mit Marcel, meinem Travelmate für die nächsten 6 Monate, zusammen geschlossen und wir haben uns einen grauen Honda Lagreate aus dem Jahr 1999 gekauft.

    Zunächst sind wir in den Norden aufgebrochen. Ohne Plan und ohne Ziel. Jeden Tag sind wir an einem anderen traumhaften Strand aufgewacht, haben tagsüber eine Wanderung unternommen oder sind durch die malerische Kulisse gedüst. Es war so, wie man sich das Traveln vorstellt.

    Es heißt Work & Travel. So haben wir uns nach Arbeit umgesehen und sind in Kerikeri gelandet. Wir fanden ein Zuhause in der Hideaway Lodge. Bryan der Eigentümer unterstützt einen bei der Jobsuchend, so geht er nicht ganz uneigennützig sicher, dass stets Geld für die zu leistende Miete vorhanden ist. Marcel und ich haben für 90$/p.p/Woche im Auto geschlafen und könnten Duschen, Küche und Poolhaus Netzen. Arbeit fanden wir bei Pollination Kerikeri. Es handelt sich um eine Honigfabrik, die spezialisiert ist, durch die Bienen die Obstbäume bei den unterschiedlichen Orchards (Obstbauern) zu befruchten. Unsere Aufgabe war es die Bienenkästen, in welchen die Bienenwaben stecken, von Wachs- und Honigresten zu befreien, abzuschmirgeln, zu streichen und neu zu markieren. Somit waren die Bienenkästen einsatzbereit für die neue Saison. Zum Schluss durfte ich sogar bei der Honigherstellung (Extraction) mithelfen.

    Die Lodge ermöglichte ein Aufeinandertreffen von jungen Menschen aus der ganzen Welt. Vorwiegend waren aber Deutsche & Franzosen dort. Einige Exoten aus Peru, Brasilien, Chile, Japan, Holland, Spanien und Vanuatu waren auch vertreten. Es war eine gute Zeit mit Poolparty's, Beerpong, Flankyball, Pool und Volleyball. Aus dieser Zeit stammen die meisten Reisebekanntschaften.

    Nach 3 Monaten arbeiten und erkundschaften des Nordlands brachen wir zu viert auf Richtung Süden. Marcel, Max, Felipe und ich starteten zunächst in 2 Autos die Westküste nach Auckland herunterzureisen. Nach einer Woche mussten wir das Auto von Max mit einem Motorschaden in Auckland zur Reparatur stehen lassen und sind zu viert in unserem Van weitergefahren. Die Coromandel Halbinsel war unser Ziel. Vom Wetter etwas in Stich gelassen, bestiegen wir einen ehemaligen Vulkan im Nebel und buddelten uns tief in den Sand des Hotwater Beaches (eine heiße Naturwasserquelle am Strand) ein. Wir lebten und kochten dabei stets zu viert in unserem Van. Allein diese Erfahrung ist unbezahlbar. :)

    Ein weiteres Highlight war das Aufeinandertreffen von 14 Freunden in einem gemieteten Ferienhaus in Gisborne, einem Surfeldorado an der Ostküste. Die Girlsbrigade lodge beherbergte uns für nahezu 2 Wochen. Neben dem Surfen, standen gemeinsames Kochen, Filmegucken, Ausflüge und einige Partyabende (eigentlich jeder) auf der Tagesordnung. Highlight hier war der Ausflug zu einer natürlichen Rutschbahn. Bei dem Stone Slight haben sich die Steine durch das Wasser über die Jahre so abgestumpft, dass ein herunterrutschen über 100 Meter möglich ist. Wir benutzten dazu große Schwimmringe und Schaumstoffsurfboards.

    Weiter ging es mit nahezu der gesamten Truppe zur vermeintlich bekanntesten Wanderung in Nz. Dem Tangariro-Crossing. Herausstechend war hier das Bezwingen des steilen, schier nicht enden wollenden Vulkans.
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You might also know this place by the following names:

Acacia Bay

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