New Zealand
Taupo District

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327 travelers at this place:

  • Day56

    Tongariro Alpine Crossing

    November 1, 2016 in New Zealand

    Daday we have walked 22.4km up and doon mountains which teen wis 8 hours. It was challenging but we made it through thankfully no blood, lots o sweat and a few tears due ta a faa but no lasting injuries. Lee thinks I shud not suggest such a hike ageen 😂. All worth it!! An amazing walk. (Lee is still deciding) 😂 💪 I imagine it will be a funny sight ta see wis walking aroond dmorn. Just hed an Indian as a reward. 😊

    P.S da sign says 19.4km but we went up an extra summit- Mount Tongariro.
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  • Day64

    Von Wellington nach Taupo

    September 27 in New Zealand

    Heute morgen musste ich mich wieder von Familie Ker und Wellington verabschieden... um mich auf den Weg zum nächsten Ort meiner Reise zu machen: Taupo. Die Fahrt sollte ca. 5 Stunden dauern und ich hatte wieder ein paar Stopps eingeplant. Also fuhr ich nicht zu spät los.

    Als erstes fiel mir auf, dass es echt was anderes ist auf der Nordinsel zu fahren. Die Highways sind nicht komplett super kurvig und breiter und der Straßenbelag nicht immer ganz so laut. Das war ganz angenehm. Und die Landschaft sah wieder ganz anders aus: grüne Hügel, soweit das Auge reicht. Auch super schön!
    Meinen ersten Stopp wollte ich nach 2 Stunden machen, um die Whitecliff Boulders zu sehen. Ich fuhr vom Highway ab und kam nach 10 Minuten auf eine Schotterstraße. Ich fuhr die rutschige Straße entlang, die irgendwie kein Ende nahm. Google maps sagte schon lange, dass ich angekommen sei. Irgendwann drehte ich an einer nicht ganz so engen Stelle und fuhr wieder zu dem Punkt zurück, an dem Google Maps sagte, dass ich da sei. Im Endeffekt hab ich die Steine nicht gefunden :D aber die Straße dorthin war super schön, also lohnte es sich trotzdem!

    Irgendwann führte mich der Weg auf die „Desert Road“, ein Teil des Highways, der so genannt wird, da drum herum nur trockene braune Gräser wachsen, was an eine Wüste erinnert. Das war echt eine coole Straße! Rechts nur braune Gräser und Hügel, links im Hintergrund die schneebedeckten Berge des Tongariro National Parks. Hier machte ich einen kleinen Fotostopp. Genauso ein bisschen später am Lake Tekapo. Endlich schien auch wieder mal die Sonne. Der See ist echt riesig!

    Den letzten Stopp machte ich bei den Huka Falls. Mega krass! Das ist einfach ein Wassermasse, die da runterstürzt. Es war richtig laut und an machen Stellen hat man am Boden richtig gemerkt, wie das Wasser zwischen den Steinen entlangdonnert. Ich ging den Huka Falls Walkway am Waikato River entlang. Das war ein schöner Weg und man sieht Ketzern richtig, dass der Frühling kommt. Nach einer halben Stunde gehen, trifft der Wakato River auf den Otumuheke Stream, einen heißen Thermalbach. An der Stelle an der die beiden aufeinandertreffen, ist das Wasser angenehm warm. Der Bach plätschert in den Fluss und man kann sich in die natürlichen Hot Water Pools setzen. Voll cooli! Irgendwann würde es mir zu warm im Pool, also drehte ich mich um und setzte mich auf der anderen Seite der Steine in das kalte Wasser des Flusses. :D Verrückt!
    Entspannt von meinem Thermenbesuch ging ich zum Auto zurück und fuhr ins Hostel. Dort lernte ich noch Theresa kennen, mit der ich wohl morgen den Tag verbringe :)
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  • Day65

    Kayak fahren auf dem Lake Taupo

    September 28 in New Zealand

    Heute war wieder ein sehr schöner Tag :)
    Theresa und ich haben morgens gemütlich gefrühstückt und sind dann mit unseren Autos zum Acacia Bay gefahren, um uns dort Kayaks auszuleihen. Die Sonne schien und es war so gut wie kein Wind. Das perfekte Wetter also, um den See vom Kayak aus zu erkunden.

    Wir liehen die Kayaks bei einer Frau aus, die einen so starken neuseeländischen Akzent hatte, dass wir manchmal nur die Hälfte verstanden und wenn sie uns etwas fragte wir uns gegenseitig nur fragend anschauten. :D Sie erklärte uns den Weg zu einer Maori Steinmeißelei in einem Felsen und wir trugen das echt schwere Kayak zum Wasser.

    Wir schafften es trocken ins Boot und paddelten motiviert los. Zu Beginn waren wir richtig schnell. Irgendwann merkten wir das Rudern richtig dolle in den Armen. Und man merkte an unseren Schlangenlinien die wir plötzlich fuhren, dass wir müde wurden.. Manchmal begegneten uns Motor- oder Segelboote. Jedes Mal bekamen wir ein bisschen Schiss, wenn die Wellen, die die anderen Boote erzeugten, auf uns zu rollten. Aber wir schafften es ohne zu kentern an den drei Buchten vorbei, bis zu dem Maoribild. Das Bild sah aus wie ein Affenkopf in Stein gemeißelt. Voll cool. Das Wasser war so klar, dass man bis auf den Grund schauen konnte.
    Wir schipperten an den Stand und machten eine kleine Pause. Zwei Enten gesellten sich zu uns und lagen neben uns in der Sonne. Wir waren die Einzigen an dem Stand und hinter uns waren viele von den gelben Plopp-Blumen, in denen die Bienen summten. Schön war das.

    Irgendwann machten wir uns wieder auf den Rückweg. Wieder fuhren wir voll die Schlangenlinien. Irgendwann probierten wir das Ruder zum lenken hingen am Boot aus und es ging plötzlich viel besser. Also düsten wir quasi zum Verleih zurück.
    Nach 4 Stunden kamen wir wieder an unseren Autos an. Wir beide merkten ordentlich, dass wir unsere Arme trainiert hatten. Also entschieden wir uns für einen entspannten Resttag am See. Wir fuhren zu einer Stelle an der ein heißer Thermalstrom in den See trifft, setzten uns in der Sonne und hielten die Füße in das super warme Wasser! Voll cool :)
    Theresa packte ihre Ukulele aus und wir spielten ein bisschen. Irgendwann legte ich mich hin, hörte Theresa und den Wellen zu und machte die Augen zu. Richtig Urlaub! :D

    Als die Sonne etwas schwächer wurde und es etwas abkühlte, gingen wir in ein Steg-Kaffee direkt am Seeufer und tranken gemeinsam noch einen Kaffee, bis Theresa los musste, um sich einen Platz auf dem Freecampingplatz zu sichern. Ich blieb noch etwas sitzen und wartete auf den Sonnenuntergang, was sich wirklich lohnte! Das war richtig schön.
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  • Day154

    Great Lake Taupo & Maori Rock Carving

    December 19, 2017 in New Zealand

    Insgesamt haben wir nun eine Woche am Great Lake Taupo und Umgebung verbracht. Angefangen von den Huka Falls, über Mount Tauhara bis hin zum Tongariro Alpine Crossing und dem Maori Rock Carving. Durch die Huka Falls (1. Bild), ein flacher, langer aber sehr gewaltiger Wasserfall, fließen pro Sekunde 200.000 Liter Wasser. Die Huka Falls sind ein Bestandteil des Waikato River, welcher sich vom Lake Taupo bis hin zur Tasmanischen See erstreckt. Er ist mit 425km der längste Fluss in Neuseeland. Diesen Wasserfall schauten wir uns am Mittwoch an und waren schwer beeindruckt, da er nicht nur Trinkwasser bereitstellt sondern auch 13% des Landes mit Strom versorgt. Am Donnerstag wanderten wir auf Mount Tauraha (3. Bild), von dem aus man einen schönen Blick über ganz Taupo und den See bis hin zu den Tongariro Bergen hatte. Nach dem Tongariro Crossing am Sonntag machten wir am Montag eine 2-stündige Bootstour zur Mine Bay, in der man den Maori Rock (4. & 5. Bild) bestaunen kann. Dort ist ein, von den Maori in Stein gemeißeltes, Gesicht des Maoris Ngatoroirangi, welcher 2 Maori-Stämme nach Taupo führte, zu sehen.
    Heute sagen wir Tschüss Lake Taupo, für uns geht es nun weiter in Richtung Napier und Hastings.
    ___

    Great Lake Taupo & Maori Rock Carving

    Actually we stayed for at least one week in Taupo and its surrounding areas. Our journey started at the Huka Falls, went on to Mount Tauhara and the Tongariro Alpine Crossing and ends up with the Maori Rock Carvng. The Huka Falls are really amazing. Its a flat but long waterfall and its strength is massive cause there are running 200.000 litres of water through the falls. The Waikato River, the longest river in NZ with 425km length, starts from Lake Taupo and goes on till it reaches the Tasman Sea. We visited the Huka Falls on Wednesday and we where greatly impressed cause the falls providing drinking water for NZ and 13% of the whole NZ power.
    On Thursday we had a hike to the top of Mount Tauhara where we could see Lake Taupo and the city from above and the Tongariro mountains as well.
    After we made the Tongariro Crossing on Sunday, we went for a 2 hours ride with a boat to the Mine Bay. There we could admire the Maori Rock, a face of a Maori set in stone.
    Today we say Goodbye to Great Lake Taupo cause we go on to Napier and Hastings for the next days.
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  • Day7

    Huka Falls

    February 7, 2017 in New Zealand

    Vandaag geen verplaatsing. Tijd dus om de Huka waterval te bezoeken. Naar verluid stroomt hier zoveel water doorheen dat daarmee 2 olympische zwembaden in 1 seconde kunnen worden gevuld. Om de waterval te bereiken moest wel ongeveer 7 kilometer gelopen worden over zwaar golvend terrein. In combinatie met de warmte was het afzien vandaag. Gelukkig viel er weer veel te zien onderweg en ook de waterval was de moeite waard. Check de foto's!Read more

  • Day55

    We did simply walk into Mordor (and out)

    November 23, 2017 in New Zealand

    Heute war eine Ganztageswanderung nach Mordor und wieder heraus geplant (ok, es ist nicht Mordor, aber Chris war so leichter zu motivieren; einen Ring in den Mount Ngauruhoe zu werfen, konnte Steffi ihn gerade noch ausreden). Die Wanderung hat eine Grundstrecke von 19,4 Kilometern und man befindet sich an der höchsten Stelle auf fast 1.700 Metern. Vorgesehen sind dafür zwischen 6,5 und 8 Stunden. Wir hatten uns vorgenommen die Strecke gemütlich anzugehen und genügend Zeit für Pausen und Fotos einzulegen. Da es sich nicht um einen Round Walk handelt, sondern es nur in eine Richtung geht (ab der Hälfte kann man sowieso praktisch nicht mehr zurückkehren), parkten wir unser Auto am Endpunkt und nahmen ein Shuttle zum Anfang. Die meisten machen es jedoch umgekehrt. Wir wollten jedoch flexibel sein und nicht unter Zeitdruck geraten und einen festen Bus nehmen zu müssen (die Shuttles sind alle private Anbieter, die man größtenteils im Vornherein buchen muss. Wir packten unsere Sachen, ausreichend Wasser und Proviant und so waren wir 7:30 Uhr am Endpunkt und nahmen unser Shuttle. Gegen 8:00 Uhr ging dann die Wanderung auch tatsächlich los. Wir waren schon ein wenig aufgeregt (Steffi, ob sie es schafft und Chris wegen Mordor). Die Landschaft am Anfang war von Vulkanlandschaft geprägt. Alles Abseits der vorgegeben Wege wirkt sehr unberührt und so verwundert es kaum, dass die Gegend zum Weltnaturerbe gehört und auch für die Maori heilig ist. Es fanden sich auf diesem Abschnitt nur wenige Buschgewächse und es führte ein kleiner Pfad durch kleinere Schluchten. Der Mount Ngauruhoe ist der wohl aktivste Vulkan des 20. Jahrhundert gewesen und die Gegend ist noch immer vulkanisch aktiv. Und so waren - auch aufgrund des mal wieder ausgezeichneten Wetters - diverse Schwefelquellen zu sehen. Der erste Abschnitt war noch recht einfach und führte einen nur näher an den Mount Ngauruhoe heran. Dabei machten wir noch einen kleinen Abstecher zu einem nahen Wasserfall, der hier ein wenig grün in die Vulkanlandschaft bringt. Dann kam der erste Anstieg, der uns dann auch auf 1100 Höhenmeter bringen sollte. Die Aussicht auf die umliegenden Täler und die Landschaft war enorm und das Wetter war so gut, dass man die Möglichkeiten hatte bis zur Küste zu schauen, was höchst selten vorkommen soll. Zwar wurde es dann ein wenig kühler, aber selbst an der höchsten Stelle sollten es heute zumindest 15 Grad sein (die Tage vorher waren teilweise um die 0 Grad, sodass auch noch immer vereinzelt Schnee lag). Nach diesem zweiten Abschnitt waren knapp 2 Stunden vergangen und wir mussten den Energiespeicher füllen. Nach unseren Karten war auch schon der schwerste Passus überstanden. Danach ging es weiter durch den South Crater und vorbei an Mount Ngauruhoe. Dieser lässt sich zwar ebenfalls besteigen, aber dies benötigte von hier ca. 3 weitere Stunden, die wir nicht hatten (und uns auch zu anstrengend wären). Nach dem South Crater erwartete uns dann auch der nächste Anstieg, der uns dann auf 1350 Meter bringen sollte. Die Aussicht wurde immer besser und die Luft immer kühler. Der Anhang war teilweise sehr steil, sodass man sich hier an Ketten hinaufziehen musste. Glücklicherweise war es verhältnismässig windstill und so mussten wir nicht noch dagegen ankämpfen. Ehrlicherweise war dies aber im Vergleich mit dem Tafelberg noch recht einfach. Immer weiter hieß es die Felsen und das Gestein emporzuklettern bis wir am unteren Ende vom Red Crater standen. Nun hieß es auch die letzten gut 300-350 Meter zu erklimmen, was aber recht einfach und schnell ging. Der Red Crater... es bleibt der Fantasie des Lesers überlassen, was er damit als erstes assoziiert. Jedenfalls war die Aussicht auf diesen und den Mount Ngauruhoe sehr schön. Man kann sich dabei durchaus vorstellen, wie die Lava hier durch den Fels gebrochen ist und sich verteilt hat. An der höchsten Stelle angekommen, ging es dann auch sehr steil bergab. Der Point of No Return war längst überschritten, aber spätestens hier gab es nur eine Richtung: bergab. Der Boden war steinig und vor allem sandig, sodass wir uns langsam heruntergleiten ließen und dabei ein paar mal hinfielen. So ging es aber fast allen. So weiter es bergab ging, umso näher kamen die Emerald Lakes und die Luft roch nach verdorbenen Eiern von dem Schwefel, der überall aus der Erde emporstieg. Die Emerald Lakes selbst glänzten azurblau und giftig grün zwischen der kargen Felslandschaft hervor. Sie sahen friedlich und unberührt aus. Ein betreten und anfassen der Bergseen ist nicht erlaubt, da diese ein wichtiger Bestandteil der Maori Kultur sind. Wir blieben hier wirklich lange, da die Seen mit den Schwefeldämpfen uns wirklich sehr beeindruckten. Wir machten hier unsere zweite Pause und uns von dort dann auf dem Weg zum nächsten Bergsee. Dabei kamen wir noch an Schneehügeln vorbei, die jedoch bereits am Einschmelzen waren. Wir könnten uns dabei wirklich vorstellen, dass die Wanderung bei anderem Wetter und Bedingungen wirklich schwierig sein kann. Sie war aber bis dato noch ziemlich einfach (was sich im Prinzip auch nicht ändern sollte). Der nächste Bergsee war ein vielfaches größer als die Emerald Lakes und tiefblau. Einige setzten sich über die Verbote hinweg und gingen dort ins Wasser, was uns aber ziemlich respektlos gegenüber den Maori vorgekommen ist. Von dort mussten wir an den Klippen entlang wieder langsam bergab. Der Bergpfad hierfür war wunderschön und bot eine tolle Aussicht auf den Lake Rotariri und Lake Taupo, der sich hinter den Bergen zeigte. Es ging wieder vorbei an Schwefelfeldern und an mit Büschen bewachsenen Hügeln zum Ketetahi Shelter, der Toiletten bot und im Falle eines Erdbebens oder Ausbruchs als Rückzugsort dient. Von dort ging es dann 2 Stunden den Berg weiter hinab, entlang von Flüssen (sofern man hier Wasser von oben hören sollte, sollte man sich hier sehr beeilen), in einen immer dichteren Wald. So mehr wir wieder nach unten kamen, so dichter war die Bewachsung. Wir waren sicher aus Mordor entkommen und kamen dann nach über 19,4 Km (der Parkplatz war fast noch 2 Km vom Ende entfernt) am Campervan an. Wir bemerkten erst hier, wieviel Staub wir in den Klamotten, Schuhen und auf den Sonnebrillen hatten. Daher dachten wir uns, dass wir uns einen Campingground an einem See suchen, was wir dann auch schnell machten. Nach gut 30 Minuten waren wir dann dort angekommen und wuschen uns im angenehm warmen Lake Taupo. wirRead more

  • Day270

    Rotorua & Taupo

    May 7 in New Zealand

    Die geothermischen Aktivitäten Neuseelands sind auf der Nordinsel an vielen Orten zu beobachten – so auch in der stinkenden Stadt Rotorua. Ich möchte der Stadt da nicht zu nahe treten, aber der Sulfat Dampf aus jeder Ecke (Boden, Wasser und Schlammlöcher) ist zwar interessant, aber schwer auszuhalten :-)

    Das Landschaftsbild hat sich geändert und erinnert nun an die grünen Hügel vom Hobbit Land. Der See Taupo ist durch einen gigantischen Vulkanausbruch vor 2000 Jahren entstanden und der größte Neuseelands.Read more

  • Day6

    Lake Taupo

    February 6, 2017 in New Zealand

    Moe maar voldaan bereiken we Taupo. Hier blijven we een dag. We zullen overnachten in het Lakeland Resort, een motel. Na een frisse duik in het meer strijken we neer op een terrasje aan/op het water en nuttigen een paar biertjes en een pizza.

  • Day85

    Taupo

    January 15 in New Zealand

    Nach dem Tongariro ging es für uns weiter in den Norden nach Taupo - immer tiefer ins Vulkangebiet.
    In Taupo haben wir es uns gut gehen lassen - ein bisschen Boot fahren, Maori Gemälde gesehen und wenn man mal eine Erholung brauchte, sind wir einfach in die heißen Quellen eine Runde baden gegangen. Schon sehr cool, wenn man einfach so im Park einen natürlichen Whirlpool hat!😅

  • Day71

    Taupō

    March 11 in New Zealand

    In der Nacht wars eisig kalt ❄️ im Tongariro NP und ich hab mehr gebibbert in meinem Schlafsack als geschlafen. Dementsprechend gerädert war ich am Morgen 😞.
    Nach dem Frühstück sind wir nach Taupō aufgebrochen. Ein letzter Blick auf die imposanten Vulkane, die sich nochmal in Ihrer ganzen Pracht zeigten. Entlang einiger Täler kamen wir dann etwa eine Stunde später in Taupō an. Die Stadt liegt am gleichnamigen See und bietet zahlreiche Outdooraktivitäten. Da ich noch immer ziemlich müde war, bin ich ein bisschen gemütlich durch die Stadt geschlendert, hab mir leckere Sushi 🍣 gegönnt und bin runter zum See. Bei herrlichem Wetter bin ich etwas an der tollen Uferpromenade entlang spaziert. Diese ist schön und abwechslungsreich gestaltet. Man kann sogar vom Ufer aus Golfbälle 🏌️‍♀️ abschlagen und eine Insel im See versuchen zu treffen oder sogar eines der drei darauf befindliche Löcher ⛳️.
    Ich hab mir dann ein gemütliches Plätzchen am Strand gesucht und etwas hingelegt und gechillt.
    Am Abend ging’s dann noch bis nach Waikite. Hier gibt es zahlreiche heiße Quellen die stampfend an die Oberfläche kommen. Direkt an unserem Campingplatz konnte man in diesem (herunter gekühlten) Thermalwasser baden und herrlich relaxen. Die Becken waren schön angelegt und man hatte einen herrlichen Blick ins Grüne!
    Der perfekte Tagesabschluss! 😊
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You might also know this place by the following names:

Taupo District

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