New Zealand
Taupo District

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502 travelers at this place:

  • Day45

    Sommerliches Silvester am Lake Taupo

    December 31, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 23 °C

    Zum 31.12. 2018 - am Silvestertag, wachen wir auf mit einem Wolkenhimmel.Gestern Abend hatte ich das Heck-Zelt noch angebaut, das hat trotz recht dollem Wind gehalten - zum Glück. Kurz nach dem Frühstück fahren wir schon los, so gegen 9 Uhr. Den letzten Abend in diesem Jahr hier in Neuseeland wollte ich gerne am größten See, dem "Lake Taupo", verbringen. Dafür lagen dann ca. 1,5 Fahrt vor uns. Die Landschaft und das Fahren waren nicht mega spektakulär, dachte ich mir so. Die Strecke war eine recht gut ausgebaute geradlinige Schnellstraße, die immer wieder in Städte hinein- und wieder raus führt, und viele verschiedengroße, grasgrünbewachsene Hügel, einige Kühe und Schafe sind zu sehen - ja okay es ist schön, aber ich bin eben verwöhnt von der südländischen impulsantern Landschaft. 😅 So richtig damit befasst, wann hier welche Attraktion kommt, habe ich mich nicht, umso mehr staunten wir als die Landschaft schlagartig sehr kahl wurde. Wie ich im Nachhinein gelesen habe sind wir dort gerade in die "Wüste" eingefahren, hier im Vulkanland. Und damit erklärt sich auch dieser riesige Berg mit weißer Spitze, der nicht nur aussieht wie ein Vulkan, sondern auch einer ist 😅 Und so fahren wir gegen 11 Uhr in den Tongari-Nationalpark ein. Mittlerweile hat sich das Wetter übrigens ab den Vulkanen schlagartig geändert in Sommer, Sonne und 30 Grad.☀️☀️☀️👌Da ich noch nicht ganz weiß was ich hier mit 'nem fünfjährigen Kind so machen kann oder wo wir außerdem am besten heute Campen, geht's natürlich erstmal zur "i-Site", um mich zu informieren. Außerdem hat Evi Hunger, und so bereichern wir uns mit allem notwendigen in der Stadt. Danach steht für mich fest: heute geht's einfach nur an den Strand zum chillen. Und das taten wir auch bis fast 18 Uhr, nachdem wir eingecheckt haben auf dem bisher teuersten Campingplatz für 40 NZ$ die Nacht - puh. Nachdem wir umzingelt von einigen badenden, kajakfahrenden Einheimischen ordentlich Sonne getankt hatten und Evi nach einem Meckeranfall spontan ein Nickerchen eingelegt hatte, gings zurück zum Zeltplatz. Zu Essen gab es heute Brokkoli mit Nudeln, und ein Kiwi-Joghurt als Nachtisch. Das konnte ich alles super vorbereiten, da Evelin unter vielen anderen Kids am Spielplatz samt Trampolin gut beschäftigt war. Danach ging es gegen 20 Uhr unter die Dusche, diese war zwar groß und geräumig, allerdings ließ hier die Stärke des Wasserstrahls und die Warm-Kalt-Einstellung sehr zu wünschen übrig. Nachdem wir uns halb erfrohren und teils fast verbrannt nun endlich sauber bekommen hatten, waren wir startklar um sauber ins neue Jahr zu kommen und die Silvesterparty zu feiern. Ein Glück waren nahe am Ufer ein paar Jugendliche, die ein größeres Zeltlager aufgebaut hatten und sauften und ordentliche Mukke machten. Somit kam wenigstens etwas Party-Feeling bei uns auf. Gegen halb zehn starteten auch einige in nah und fern ein paar Silverraketen, Fontainen und römische Riesen-Lichter und Evelin freute sich darüber sogar! So staunten lauschten wir aus unserer offenen Heckklappe heraus und naschten dabei unseren Party-Snack: Mandeln und Möhren. Heute verabschiedet sich das Jahr nochmal großartig, über uns hatten wir nicht nur einen sehr bunten Sonnenuntergang, mittlerweile hatten wir einen gaaaanz klaren Sternenhimmel, samt Milchstraße und ethlichen kleingesprenkelten Sternen⭐✨🌌

    Falls wir einschlafen sollten - der Wecker ist gestellt auf 23:55 Uhr 😁 Trotz großer Müdigkeit waren wir dann tatsächlich bis 23:45 Uhr wach😅 .. und den Wecker und die Videotelefonieanrufe aus der Heimat zum Mitfeiern habe ich natürlich nicht gehört 🙈. Na ein Glück schreien die Jugendlichen den Countdown laut mit und bekommen mit damit doch noch bei der 6 wach 😅 Ich rüttel schnell Evelin wach und rufe die Verwandtschaft an, die bereits zusammengesammelt zum Mitfeiern zur Mittagszeit in Deutschland um 12 Uhr auf meinen Rückruf wartet und fix mitfeiert 😄😄👌 In der Ferne sahen wir drei kleine Raketen in Luft - Hey🎉 Einige Camping - Gäste versammeln sich bereits am Ufer vom See, doch zu sehen gab es tatsächlich - nichts 😅 Gegen 0:30 Uhr verirrten sich dann doch noch 10 einzelne Raketen vor uns am Himmel 🙈 Hello 2019 - wir gehören mit zu den ersten, die im neuen Jahr bereits gestartet sind😁👌
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  • Day30

    22-2 Mangakino

    February 22 in New Zealand ⋅ 🌧 18 °C

    Weer zo'n grijze dag, al ruikt ie minder naar natte sokken. Stukjes mooie Karst, niet zo fotogeniek. Veel klimmen maar niet te steil. Vanaf half 1 miezert het, maar zulke fijne druppels dat je ze bijna niet voelt. Ik noem het extern zweet, het is ook te warm voor mijn regenjas. Om twee uur op de freedom camping. Het is droog, ik zet de tent op, misschien nog een stukje wandelen of zo. Maar voordat ik klaar ben met uitpakken, begint het echt te regenen. Ik fiets later nog naar de 4square en de fish and chips en het regent nog steeds. Gelukkig doet mijn tent het prima ........ met wat hulp.😤Read more

  • Day271

    Craters of the Moon

    March 9 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    Heute geht es von Taupo nach Napier, eine Gegend die vor allem für Weinanbau bekannt ist.

    Bevor wir uns auf den Weg machen wir, halten wir noch kurz bei den Huka Falls und den Craters of the Moon. Die Huka Falls sind zwar keine großen Wasserfälle, dafür herrscht hier jedoch umso mehr Strömung. Hier würden wir wohl nicht ohne weiteres raften können 🙂. Die Craters of the Moon sind weitere Thermalquellen und sehen wirklich sehr spannend aus. Überall aus dem Boden steigt Wasserdampf auf und in dem ein oder anderen Loch sieht man es auch brodeln.Read more

  • Day46

    Unser Neujahrstag inder Vulkanlandschaft

    January 1 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    "Happy new year!" - das ist doch toll, wenn man von der Camping-Nachbarin so begrüßt wird, am ersten Tag des Jahres, bei Sonnenschein am purblauem Himmel und warmen bis heißen Temperaturen. Wach geworden sind wir heute dank einem lautstark schnarchenden Zeltendem uns gegenüber, und so grinste ich in Gedenken an manch Onkel gleich am frühen Morgen. Während Evelin sich bereits zum Spielplatz in unmittelbarer Nähe begibt, bereite ich unser Frühstück vor. Zusammen essen wir dann wie so oft unseren Haferbrei mit Joghurt und Obst und wir brutzeln nebenbei in der Sonne. Danach wird wie immer das Geschirr gespült, und ich nutze darüber hinaus das warme Wasser dazu, diesmal eigenhändig - und hingegen zur Campingwaschmaschine dafür gewiss sauber - etwas Wäsche zu waschen.😅 In Gedanken bin ich nebenbei bei Freunden und Familie in Deutschland, die allmählich ihrem Countdown ins neue Jahr entgegen fiebern - ja okay, das ist wirklich etwas komisch, dieser Zeit-, Datums-, und jetzt sogar Jahresunterschied 😅 Währenddessen ich wasche, hüpft Evi in der prallen Sonne wild auf dem Trampolin rum, und ich feuere sie dabei an aus dem Waschraum, der nur 10 Meter Luftlinie mit Blickkontakt von mir entfernt ist.

    Gegen halb elf machen wir uns dann auf den Weg. Heute soll es nochmal etwas Strecke zurück auf dem vulkanischen Highway gehen, in den Tongari-Nationalpark, um dem Vulkan so richtig Nahe zu kommen. Und so gelangten wir schließlich nach 30 Minuten Fahrt erneut in die karge Wüste der Umgebung, mit den schneebedeckten Vulkanen, deren Spitzen heute allerdings von den Wolken verdeckt werden. Nach 6 Kilometer durch einen Schotterweg, in welchen in eingebogen bin, steigen wir schließlich am Parkplatz aus, von dem aus man den stundenlangen mühseligen Aufstieg starten kann. Es ist genau niemand hier auf dem Parkplatz, hier stehen ein paar Autos, es ist heiß, die Sonne platzt, es ist still- hier zirpen nicht mal ein paar Grillen. Und dann bekommen wir von Papa einen Videoanruf, denn jetzt feiert Deutschland pünktlich um 12 Uhr unserer neuseeländischen Zeit ins neue Jahr hinein. Ach wie komisch 😅 Wir schicken liebe Neujahrsgrüße aus der wenig belebten Landschaft hier am Vulkan stehend zu euch rüber 🎉😁

    Und schließlich laufen wir den legendären Weg auch entlang, also die ersten 700 Meter - nur fürs Feeling quasi 😅
    Danach gehen wir noch eine Spazier-Runde zu einem nahegelegenen Wasserfall, und genießen die Abkühlung mit den Füßen im eisigen Flusswasser, bei dem ich mir erst nicht sicher war, ob das welche Temperatur das jetzt wohl hat.

    Ja und danach? So richtig wusste ich nicht was wir heute noch machen, schließlich habe ich mich sogar etwas gestresst, da ich wusste wie wenig Schlaf Evelin aufgrund der Silvester-Nacht hatte und sie dringend Schlummern sollte, damit sie ich die total garstige und übermüdete Revanche von ihr abbekomme. Somit entschied ich mich, wieder an unsere Badestelle am "Lake Taupo" zu fahren, um dort unseren ersten Tag im Jahr in der Sonne brutzelnd bei über 30 Grad rumzudösen, denn auch ich war knülle vom wenigen Schlaf.

    Leider hatte Evelin tatsächlich nur 10 Minuten im Auto geschlafen, und war nach diesem Powernap wieder total munter und fit - bereit zum Baden! Diesmal war diese Stelle wirklich sehr belebt mit Einheimischen, die ihre Urlaubstage am See verbringen. Alle badeten hier, und so taten wir das diesmal auch, und verbrachten hier wieder gute zwei Stunden.

    Danach fuhren wir weiter am See entlang. Eigentlich hatte ich dabei keinen Stopp in der Stadt "Taupo" eingeplant. Allerdings war die Strandpromenade so einladend, dass ich anhalten musste. Und so sind wir auch hier nochmals baden gegangen, diesmal mit Sandstrand unter uns, und viel Aktion vor uns - vor allem die Parasailer flogen wirklich sehr weit oben vom Boot gezogen durch die Lüfte. An der Promenade entlang gibt es ethliche Restaurants und so gibt's dort für uns schließlich auch noch Abendbrot: Evelin's Wahl fällt auf Pizza 🍕 Das fängt ja super an mit den Vorsätzen im neuem Jahr 😄 Aber wir sind schließlich im Urlaub! ..wenn auch schon seit geschlagenen 6 Wochen😅

    Bis zum von mir anvisierten Campingplatz sind es nun nochmal 45 Minuten, aber glücklicher Weise hält mit Travelbudy-Line Evelin immer Ausschau und entdeckt einen kostenlosen Campingplatz an der Straße und am Flussufer gelegen. Hier halten wir natürlich, und sind diese Nacht zwischen vielen Campern in belebter Gegend. Evelin wuselt kurz nach Ankunft bereits wieder im Gebüsch rum, während ich unser Zelt wieder ans Heck tüftle. Und trotz dem wenigen Schlaf, sind wir auch heute erst wie gewohnt 21:30 Uhr ins Bett gekommen, und haben viel gesehen und eine schöne dösige Zeit gehabt hier in der Gegend vom "Lake Taupo" in Neuseeland, am ersten Tag des neuen Jahres.
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  • Day95

    Taupo

    January 21 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

    Die kleine Stadt liegt am riesigen See Taupo mit Bergen im Hintergrund (mit einer Schneekappe) - wieder ein schöner Platz mit x touristischen Angeboten. Ich habe das Segelboot gewählt (2 1/2 h) zu den 'Maori Rock Carvings'. Hier wohne ich 4 Nächte in einem B&B, einem ehemaligen Sommerhaus bei einer charmanten Lady.Read more

  • Day89

    Zeitvertreib von Sparfüchsen

    March 27 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

    Manchmal erscheint es so als sei Reisen eine nicht endene Kette von absoluten Highlights und Sehenswürdigkeiten, die sich gegenseitig zu übertreffen versuchen. Ein „Wow“ Erlebnis jagt das nächste, immer neue Eindrücke prasseln auf uns ein, Explosionen von einzigartigen Momenten und Emotionen. Zum Glück gibt es aber auch bei Reisenden so etwas wie einen unspektakulären und halbwegs gewöhnlichen Reisealltag und das ist auch gut so. Denn unser Kopf braucht manchmal auch einfach etwas Ruhe und Leere, um die Erlebnisse zu verarbeiten und sacken zu lassen, die Eindrücke reflektieren zu können. Die vergangenen drei Monate waren sehr intensiv. Durch das überwiegend wunderschöne sonnige Wetter war jeder Tag eine Verführung für einzigartige Ausflüge in der Natur und hat kaum Raum für echte Muse gelassen.

    Inzwischen ist aber auch in Neuseeland der Frühherbst angekommen, das Wetter wird instabiler, kühler und regnerischer. Der graue Himmel senkt die Motivation für Ausflüge und lässt uns manchmal auch wieder etwas träger werden. Es gibt zwar auch für Regentage unzählige Angebote für so genannte „Once in a lifetime experiences“ in der Umgebung, die ohne Probleme den ganzen Tag füllen können, aber gerade hier im Norden Neuseelands merken wir, dass die Kiwis gelernt haben, jegliche Sehenswürdigkeiten und Erlebnisse auch gewinnbringend zu vermarkten. Viele Attraktionen kosten Eintritt oder werden nur als Tour-Paket angeboten. Und so hat fast jede Unternehmung auch ihren Preis (im Gegensatz zu den vielen Naturerlebnissen unserer bisherigen Reise, die doch weitestgehend kostenlos gewesen sind). Und viele Attraktionen scheinen sich auch zu wiederholen. Fast jede Region bietet Rafting-Touren, Treetop Walks, Mountain Biking, Bungee-Jumping und Farm Visits an, natürlich in den Flyern immer als „New Zealand‘s Finest“ und TripAdvisor #1 angepriesen.

    Als Langzeit-Reisende schauen wir natürlich auch etwas bewusster auf unser Budget, wissen den unzähligen Verlockungen zu widerstehen, die Werbeslogans richtig zu deuten und sind inzwischen bereits schon gut geübt darin, auch die vielen „Free Things to Do“ wahrzunehmen, die meistens erst auf den zweiten Blick in den Sinn kommen, die häufig aber sogar weniger touristisch und authentischer sind und mit denen sich ebenfalls hervorragend die Zeit vertreiben lässt. Beispiele hierfür sind: Besuche der öffentlichen Büchereien, kostenlose Kunstausstellungen, kleine Spaziergänge durch botanische Gärten, Parks oder entlang der Strandpromenade, Coffee Tasting in stylischen Coffee Shops (nicht ganz kostenlos, aber unverzichtbar 😉), Reiseblogs schreiben (so wie jetzt gerade), ein gutes Buch lesen oder Hörbuch hören, Serien- oder Filme bei Amazon Prime schauen (wesentlich günstiger als ins Kino zu gehen), Quatschfotos machen, durch die Städtchen schlendern und Street Art bestaunen, öffentliche Pianos bespielen (sofern vorhanden), Nachts in den Wald fahren und nach Glühwürmchen suchen, in natürlichen heißen Quellen baden, etwas leckeres selber Kochen, mal wieder etwas Sport machen, und vieles mehr...

    Und dann sind da natürlich auch noch die gewissen Pflichten von Reisenden, die ebenfalls den Alltag prägen, wie z.B., das nächste Reiseziel festlegen, Unterkünfte heraussuchen und buchen, Bewertungen für Unterkünfte schreiben, Gepäck auspacken und am nächsten Tag wieder einpacken (und dabei jedes Mal wieder festzustellen, dass es doch vorher irgendwie besser in den Rucksack gepasst hat), Wäsche waschen und trocknen, Ausgaben notieren und Reisekasse sortieren, von A nach B fahren, die Einkäufe für den Tag erledigen, und so weiter...

    Irgendwie gibt es also immer etwas zu tun. Das Schöne auf Reisen ist jedoch: Jeder Tag ist doch irgendwie anders und einzigartig, etwas ganz Besonderes und wir nehmen die Zeit viel bewusster wahr als den üblichen Alltag zu Hause.

    Unser Road Trip führt uns momentan zügig Richtung Norden, wo wir uns etwas mehr Zeit lassen wollen. Auf unseren Zwischenstopps liegt für die nächsten Tage das schöne, gepflegte Küstenstädtchen im Art-Deko Stil „Napier“ und der große „Lake Taupo“. Hier verbringen wir entspannte und ruhige drei Tage mit Street Walks, Kaffee Trinken, Honey Tasting (sündhaft teurer Honig, aber das Tasting war zum Glück umsonst), planschen in heißen Quellen, besichtigen tosenden Wasserfällen, fahren zu hochgelegenen Aussichtspunkten und machen viele der oben genannten „alltäglichen“ Dinge 😀 Uns wird alles andere als langweilig, aber dennoch haben wir ausreichend Zeit, um auch wieder mal etwas herunterzukommen und uns auch Gedanken über die Weiterreise machen zu können...

    Bemerkung: Da wir ja inzwischen relativ spontan von Tag zu Tag reisen, lernen wir viele interessante Fakten über unsere Reiseziele erst während unseres Besuchs oder sogar erst danach kennen. So wurde der Ort Napier zum Beispiel im Jahr 1931 bei einem Erdbeben nahezu vollständig zerstört, aber mit dem Einsatz von Helfern, Regierung und Einwohnern in nur knapp zwei Jahren wieder vollständig aufgebaut. Beeindruckende Leistung, wenn ich daran denke, welcher lausige Fortschritt auf manchen Baustellen zu Hause erzielt wird... 🙂 Die Fakten, die ich inzwischen über den Lake Taupo recherchiert habe, beeindrucken mich nicht minder. Dieser große See (von der Fläche etwa vergleichbar mit dem Bodensee) ist in Wirklichkeit der Kratersee eines Supervulkans, der vor 26500 Jahren entstanden ist. Immer noch aktiv, liegt sein letzter Ausbruch nur knapp 2000 Jahre zurück (gemessen am geologischen Zeitmaß eigentlich nur ein Wimpernschlag), und zählte zu den stärksten Vulkanausbrüchen der vergangenen 5000 Jahre. Fast schon ein wenig angsteinflößend, wenn man bedenkt, auf was für einem explosiven Pulverfass wir uns da eigentlich befunden haben...
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  • Day277

    Back on Stray

    March 7 in New Zealand ⋅ ☁️ 68 °F

    Yesterday, Helen dropped me off so I could catch the Stray bus and head south to Wellington. What's really cool about Stray is that it's not just taking a bus from one place to another. You can do that for about $25 US. Stray takes you places in between.

    Our first stop after leaving Rotarua was to the boiling mud, my third visit and still mesmerizing. Then we stopped in the Kaingaroa Forest, the largest man-made forest in the Southern Hemisphere at 276,000 hectares. Interestingly, Harvard University and a Canadian teachers pension fund own the land. However, New Zealand is trying to return traditional tribal lands back to the Maori, so this tribe will receive 85,000 hectares in 2045.

    We picked up Ena, our 18-year-old Maori tour guide, who has perhaps the bubbliest personality I've ever come across. What a hoot. Anyway, she took us to see the rock carvings in the forest. They date to about 1050 and depict the Moari's Great Migration from Hawaiki, their original homeland now lost from knowlege, to New Zealand, called Aoteorua for the long white cloud in Maori.

    After that, we went to our accommodation, Kohutapu Lodge on Lake Aniwhenua in the very tiny town of Murupara. Some of the group learned then performed the Huka, while I played with the very friendly goat and pig. The owners and their team served us a delicious hungi, traditional Maori meal.

    The next morning was another magnificent sunrise, then we were back on the bus. Our first stop today was to a daycare facility in Murupara, to which we gave the rest of the hungi and interacted with the kids, aged 6 months to 4 years.

    Then, we made a short stop at Huka Falls. Enough water flows to fill five Olympic-sized swimming pools every minute! Cool.

    Now, we're in Taupo for lunch. According to Maori legend, the lake is the heart of the fish that is the North Island. It's NZ's largest lake and was formed by a massive eruption that vaporized the land (a crater lake). Gorgeous.

    So long [for now] and thanks for all the fish. ✌️
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  • Day56

    Tongariro Alpine Crossing

    November 1, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Daday we have walked 22.4km up and doon mountains which teen wis 8 hours. It was challenging but we made it through thankfully no blood, lots o sweat and a few tears due ta a faa but no lasting injuries. Lee thinks I shud not suggest such a hike ageen 😂. All worth it!! An amazing walk. (Lee is still deciding) 😂 💪 I imagine it will be a funny sight ta see wis walking aroond dmorn. Just hed an Indian as a reward. 😊

    P.S da sign says 19.4km but we went up an extra summit- Mount Tongariro.
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You might also know this place by the following names:

Taupo District

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