New Zealand
Taupo District

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Top 10 Travel Destinations Taupo District

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770 travelers at this place

  • Day71

    Taupo by pirate boat

    December 9, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    No real plans today, after yesterday where we managed to cram in loads.
    Our first stop was to book the Tongariro crossing for tomorrow at the tourist office.
    We went to the moon crater walk but was closed for filming.
    So booked a sailing boat to see some rock carvings. The boat also included beer and pizza. 😁. Had a very knowledgeable lady at the helm who told us all about local volanology info. Apparently the lake is a super volcano, which is well overdue.
    Very relaxing and informative.
    Did a small amount of shopping followed by sitting on the beach on the lake side. I think this is probably the first time in 2 months we have actually stopped and done nothing for over an hour.
    Got to the campsite and got onto the high ridge with a great view. The lady next to us got very arsey about us spoiling her view, even though we were well out of her way. She also had words with anyone else who parked near us. She then proceeded to spend most of the evening on the bench by the beach. Some people must just enjoy being angry.
    With a 5.20am start tomorrow morning we started to get all our hiking gear ready and made some food. Then watched the sunset whilst having some wine.
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  • Day7

    Journée pluvieuse à Taupo

    November 10, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

    Ce matin réveil pluvieux, nous n'avions jusqu'ici eu que du beau temps ! Le côté positif est que l'eau a pu nettoyer un peu la voiture (elle était devenue marron à cause des routes). 🌧️

    Notre journée a débuté par une balade dans le centre-ville de boutique en boutique. Nous avons joué à des jeux à gratter, au départ 4 dollars de gagné que nous avons utiliser pour rejouer : échec 😢. Dylan voulait ensuite enregistrer un freestyle de rap, nous sommes alors allés dans un petit coin tranquille. Nous en avons profité pour manger le repas de midi.

    Ensuite : piscine ! La veille nous avions repéré une piscine extérieure chauffée sur Google map et nous nous y sommes rendus. C'était trooop agréable de pouvoir nager dans une eau bien chaude et clair tout en étant à l'extérieur 🏊. Notre ticket d'entrée nous permettait également de profiter du sauna donc on y a fait une petite séance. Nous avons ensuite pu prendre une douche bien chaude.

    Après la piscine nous nous sommes posés dans un café au bord du lac de Taupo.

    Retour au même "campement" que la veille. Le vent soufflait fort, nous avons quand même installé la tente mais on sentait qu'elle faiblissait, les bâtons commençaient à se plier. La météo indiquait de l'orage bientôt et pour toute la nuit, nous avons donc préféré ranger la tente et de nouveau s'installer dans la voiture pour la nuit 🚗.

    Là on vient de finir de regarder le film "inferno" vraiment pas mal même si j'ai pas tout compris !

    See you tomorrow 🤙🏻
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  • Day101

    Napier / Taupo

    January 5, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

    Weiter ging es nach Napier. Napier hat einen tollen schwarzen Steinstand. Das Wasser machte ein beruhigendes helles Geräusch wenn es über die flachen Steine hin und her spülte. Wir blieben eine Weile am Stand sitzen und die Männer ließen wieder die Steine übers Wasser springen.
    Anschließend waren wir ein wenig in der Einkaufsstraße bummeln und Bine und ich haben dann noch einen Aussichtspunkt auf einem Berg in der Stadt erklommen.
    Danach ging es weiter zum Lake Taupo. Unterwegs suchten wir im Handy nach einer Unterkunft für die nächste Nacht. So groß war die Auswahl in Taupo nicht. Es gab aber einen kostenfreien Stellplatz direkt am See, den wollten wir uns mal ansehen. Als wir so über den Platz fuhren, kam uns eine Frau entgegen, die Silke sehr ähnlich sah! Wir legten den Rückwärtsgang ein und tatsächlich, es war Silke. So ein Zufall! Da treffen wir uns auf einem kleinen Campingplatz wieder. Wir haben uns sehr gefreut 🤩 und erstmal mit Chips und Sekt auf unser Wiedersehen angestoßen.
    Für eine Nacht blieben wir dann direkt an der Wasserfront vom Lake Taupo stehen. Es windete wirklich sehr und die Nacht war aufgrund der Geräusche recht schlaflos !
    Ich haben noch nie so hohe Wellen auf einem See gesehen. Es sah eher so aus als würde man am Meer stehen.
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  • Day48

    Ich möchte Astronaut werden

    October 15, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 12 °C

    Also cool sieht es ja schon aus, es riecht nur ein bisschen streng nach faulen Eiern. Aber wenn es auf dem Mond auch so aussieht wie hier bei den Craters of the Moon, ist es da eigentlich ganz hübsch. - AegonRead more

  • Day203

    Sauerstoffmasken am Lake Taupo

    February 28, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 23 °C

    Von Picton ging es mit der Fähre also zurück auf die Nordinsel. Die Fährfahrt mal bei Tageslicht zu machen ist doch empfehlenswert, bei schönstem Sonnenschein tuckerten wir durch die sogenannten Marlborough Sounds aufs kurze Stück offenes Meer zwischen den beiden Inseln. Die Cookstraight führte uns zurück nach Wellington. Hier blieben wir aber nicht, sondern fuhren direkt weiter gen Norden. Immerhin hatten wir uns einen recht strikten Zeitplan auferlegt. Wir wollten im schlechtesten Falle 2 Wochen haben um unsern Strobo zu verkaufen. Damit war gesetzt das wir am Sonntag den 01. März auf der Car Fair in Auckland stehen sollten. Immerhin hatten wir Strobo dort gefunden und es ist der erste Anlaufpunkt für willige Käufer.
    Bis dahin waren es aber zwei Tage Fahrzeit. Wir schliefen an einem kleinen idyliischen Reservat mit tausend verrückten Vogelgeräuschen und waren uns fast sicher zwischendurch auch Dinosaurier hören zu können - oder waren es Drachen?
    Die gesamte Strecke ohne eine Highlight einzubauen konnten wir natürlich nicht eingehen. Selten sind verrückte Outdoor Abenteuer so easy zu buchen wie in Neuseeland und eins wollten wir definitv noch machen: AUS EINEM FLUGZEUG SPRINGEN. Der Lake Taupo hatte sich zu unserem Lieblingssee gemausert, also sollte es auch hier passieren. Wir buchten nicht 9.000 Fuß, nicht 12 und auch nicht 16 sondern direkt meisterliche 18.500 Fuß! Bei einer solchen Höhe soll der Moment des freien Falles eben ein besonders langer sein. Mo war bereits vor vielen Jahren in Australien Tandem gesprungen aber für Maren war es das erste Mal. Bei "Taupo Tandem Skydiving" wurden wir gewogen, zwecks Risiken aufgeklärt und kurz vor dem Sprung gut eingekleidet. In diesen Momenten, noch auf dem Boden der Tatsachen, hielt sich meine Aufregung noch in Grenzen aber als die Maschine kam und wir mit weiteren Springern einstiegen, ging es langsam los. Richtig verrückt wurde es allerdings als das erste mal die Klappe aufging und der Wind hereinfegte. Die anderen Springer sprangen mit Jodeln einfach so zu dieser Tür heraus! Seid ihr verrückt? Dort sitzen bleibend sah das einfach so surreal aus und mein Kopf wollte das nicht so ganz verstehen. Mo und ich blieben mit unseren erfahrenen TandemSpringerPartnern sitzen und die Tür schloss sich wieder...es ging weiter nach oben und umso höher es wurde umso enger wurde die Luft. Um dem vorzusorgen haben wir doch tatsächlich Sauerstoffmasken aufgesetzt bekommen.... tief ein und wieder ausatmen hieß die Anweisung... SAUERSTOFFMASKEN! Ich konnte es nicht ganz fassen und es fühlte sich noch ein wenig verrückter an. Mo und ich waren zu diesem Zeitpunkt übrigens die einzigen mit unserem Tandempartnern. Auf meinem Mund machte sich langsam aber sicher ein unnatürlich fast krampfhaftes Grinsen breit. Als der Pilot ein lustiges Hupen von sich gab war es soweit. Mein Partner zuckelte hinter mir sitzend an meinem Kleidung mit meinen Gurten rum, setzte mir so nen komischen Hut auf und eine Brille. Mo und sein Partner glitten langsam zur bereits offen stehenden Tür herüber und dann ...ein letzter Blick zu mir auf die Bank und weg waren sie. Mir ging der Puls und ich bemerkte die sehr kalte heftig strömenden Luftzug der Tür näher kommen. Dann baummelten meine Füße in der Tür sitzend in der Luft. Aus Reflex versuchte ich runter zu schauen da lag mein Springer seinen Hand auf meine Stirn, zog meinen Kopf zurück und stieß uns aus dieser Tür. Mein Inneres versammelte sich innerhalb einer Sekunde in meiner Mitte. Die ersten Sekunden war ich wie erstarrt bis mein Tandem mir das Zeichen gab die Hände von meinem Schultergurten zu lösen. Dann flog ich....abwärts...schnell! Ich spürte die Kälte aber weniger Druck als ich vermutet hatte. Ich wagte die erste Blicke in die Weite und wir drehten uns leicht um uns selber. Ich schaute in die Weite, began leichte Bewegungen mit meine Armen zu machen und atmente das erste mal tief durch. Da fühlte ich bereits den leichten Zug aufwärts- der Moment der Fallschirmöffnung. Gefühlt ging es noch einen Zug aufwärts bis ich einen gleichbleiben Zug in den Gurten spürte und auf einmal war es auch wieder deultich leiser. Ian begann mit mir zu sprechen und auch ich brachte die erste Wörter heraus. Was eine seelige Ruhe! Wir segelten hoch über den See Taupo in leichten Kreisen abwärts. Sobald Ian ( mein Tandempartner) eine etwas stärkere Kurve einschlug war es wie das Gefühl in einer Achterbahn. Und dann sah ich bereits den Flughafen, sollte meine Beine anziehen und wir landeten sanft auf unseren Hintern auf der rund angelegente Landefläche. Wow was ein Gefühl wieder mit zwei Beinen auf der Erde zu stehen. Das war also diese Erdanziehung! Mein ganzer Körper fühlte sich deutlich schwerer an und die erstern Schritte waren etwas beschwerlicher als sonst. Ich merkte mein Herz schlagen und mein erster Gedanke war: Das will ich nochmal machen! Mo war bereits vor mir heile angekommen und wir lagen uns sehr glücklich in den Armen.
    Die nächsten zwei Stunden verbrachten wir am See, denn ich war noch nicht ganz bereit die nächste Fahr-Etappe anzutreten. Ich hatten noch eine Stunde danach ein innerliches Hochgefühl welches schwer zu beschreiben ist. Das Adrenalin schien nur langsam zu weichen und mein ganzer Körper war noch sensibel gegenüber meiner Umwelt. Erst nach dem Sprung ins Wasser und nach einem ordentlichen Mittagsessen war ich wieder auf normal Null. Eine Wahnsinns-Erfahrung, die ich wirklich nicht missen möchte. Ich bin Mo so dankbar dass er uns dort hingebracht hat und werde das wohl nie vergessen! Zumindest nicht bis zum nächsten Sprung! ;)

    Am selben Tag noch die gesamte Strecke nach Auckland zu fahren hat dann auch nicht mehr geklappt. Stattdessen fanden wir am Waahi See einen beschauliches Plätzchen ganz für uns allein. Uns wurde langsam klar, dass die Wege mit Strobo sich ab jetzt bekannt vorkommen würde. Der Roadtrip war so gut wieder vorüber, etwas Neues würden wir ab jetzt wohl nicht mehr entdecken. Wir nahmen uns also einen letzten Abend Zeit unser Camper-Leben voll und ganz zu genießen. In Auckland wartete eine große Aufgabe auf uns.... ohne Verlust verkaufen und langsam einen Plan machen wohin es überhaupt bald gehen sollte...

    Leider war das Video vom Sprung selber zu teuer...aber dennoch https://gopro.com/v/WyNG1z2vNyLRZ
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  • Day45

    Sommerliches Silvester am Lake Taupo

    December 31, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 23 °C

    Zum 31.12. 2018 - am Silvestertag, wachen wir auf mit einem Wolkenhimmel.Gestern Abend hatte ich das Heck-Zelt noch angebaut, das hat trotz recht dollem Wind gehalten - zum Glück. Kurz nach dem Frühstück fahren wir schon los, so gegen 9 Uhr. Den letzten Abend in diesem Jahr hier in Neuseeland wollte ich gerne am größten See, dem "Lake Taupo", verbringen. Dafür lagen dann ca. 1,5 Fahrt vor uns. Die Landschaft und das Fahren waren nicht mega spektakulär, dachte ich mir so. Die Strecke war eine recht gut ausgebaute geradlinige Schnellstraße, die immer wieder in Städte hinein- und wieder raus führt, und viele verschiedengroße, grasgrünbewachsene Hügel, einige Kühe und Schafe sind zu sehen - ja okay es ist schön, aber ich bin eben verwöhnt von der südländischen impulsantern Landschaft. 😅 So richtig damit befasst, wann hier welche Attraktion kommt, habe ich mich nicht, umso mehr staunten wir als die Landschaft schlagartig sehr kahl wurde. Wie ich im Nachhinein gelesen habe sind wir dort gerade in die "Wüste" eingefahren, hier im Vulkanland. Und damit erklärt sich auch dieser riesige Berg mit weißer Spitze, der nicht nur aussieht wie ein Vulkan, sondern auch einer ist 😅 Und so fahren wir gegen 11 Uhr in den Tongari-Nationalpark ein. Mittlerweile hat sich das Wetter übrigens ab den Vulkanen schlagartig geändert in Sommer, Sonne und 30 Grad.☀️☀️☀️👌Da ich noch nicht ganz weiß was ich hier mit 'nem fünfjährigen Kind so machen kann oder wo wir außerdem am besten heute Campen, geht's natürlich erstmal zur "i-Site", um mich zu informieren. Außerdem hat Evi Hunger, und so bereichern wir uns mit allem notwendigen in der Stadt. Danach steht für mich fest: heute geht's einfach nur an den Strand zum chillen. Und das taten wir auch bis fast 18 Uhr, nachdem wir eingecheckt haben auf dem bisher teuersten Campingplatz für 40 NZ$ die Nacht - puh. Nachdem wir umzingelt von einigen badenden, kajakfahrenden Einheimischen ordentlich Sonne getankt hatten und Evi nach einem Meckeranfall spontan ein Nickerchen eingelegt hatte, gings zurück zum Zeltplatz. Zu Essen gab es heute Brokkoli mit Nudeln, und ein Kiwi-Joghurt als Nachtisch. Das konnte ich alles super vorbereiten, da Evelin unter vielen anderen Kids am Spielplatz samt Trampolin gut beschäftigt war. Danach ging es gegen 20 Uhr unter die Dusche, diese war zwar groß und geräumig, allerdings ließ hier die Stärke des Wasserstrahls und die Warm-Kalt-Einstellung sehr zu wünschen übrig. Nachdem wir uns halb erfrohren und teils fast verbrannt nun endlich sauber bekommen hatten, waren wir startklar um sauber ins neue Jahr zu kommen und die Silvesterparty zu feiern. Ein Glück waren nahe am Ufer ein paar Jugendliche, die ein größeres Zeltlager aufgebaut hatten und sauften und ordentliche Mukke machten. Somit kam wenigstens etwas Party-Feeling bei uns auf. Gegen halb zehn starteten auch einige in nah und fern ein paar Silverraketen, Fontainen und römische Riesen-Lichter und Evelin freute sich darüber sogar! So staunten lauschten wir aus unserer offenen Heckklappe heraus und naschten dabei unseren Party-Snack: Mandeln und Möhren. Heute verabschiedet sich das Jahr nochmal großartig, über uns hatten wir nicht nur einen sehr bunten Sonnenuntergang, mittlerweile hatten wir einen gaaaanz klaren Sternenhimmel, samt Milchstraße und ethlichen kleingesprenkelten Sternen⭐✨🌌

    Falls wir einschlafen sollten - der Wecker ist gestellt auf 23:55 Uhr 😁 Trotz großer Müdigkeit waren wir dann tatsächlich bis 23:45 Uhr wach😅 .. und den Wecker und die Videotelefonieanrufe aus der Heimat zum Mitfeiern habe ich natürlich nicht gehört 🙈. Na ein Glück schreien die Jugendlichen den Countdown laut mit und bekommen mit damit doch noch bei der 6 wach 😅 Ich rüttel schnell Evelin wach und rufe die Verwandtschaft an, die bereits zusammengesammelt zum Mitfeiern zur Mittagszeit in Deutschland um 12 Uhr auf meinen Rückruf wartet und fix mitfeiert 😄😄👌 In der Ferne sahen wir drei kleine Raketen in Luft - Hey🎉 Einige Camping - Gäste versammeln sich bereits am Ufer vom See, doch zu sehen gab es tatsächlich - nichts 😅 Gegen 0:30 Uhr verirrten sich dann doch noch 10 einzelne Raketen vor uns am Himmel 🙈 Hello 2019 - wir gehören mit zu den ersten, die im neuen Jahr bereits gestartet sind😁👌
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  • Day87

    Huka Falls Morning Walk

    September 17, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 11 °C

    🇳🇿
    On our way down to Wellington, we stopped at the stunning Huka Falls near Taupo. After getting up early we walked around the falls and ensured a great start of the day before driving 5 hours.

    🇩🇪
    Auf dem Weg runter nach Wellington machten wir einen kleinen Stopp bei den Huka Falls in der Nähe von Taupo. Nachdem wir früh aufgestanden sind, brachen wir zu einem morgendlichen Spaziergang zu dem Wasserfall auf und starteten sportlich in den Tag, ehe es für 5 stunden ins Auto ging.
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  • Day96

    Waitomo-Caves

    January 28, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 24 °C

    Unter den grünen Hügeln von Waitomo liegt ein Labyrinth aus Höhlen und unterirdischen Flüssen. Der Name kommt von den Maori: Wai (Wasser) Tomo (Loch). Die Höhlen von Waitomo wurden über Jahrtausende hinweg von unterirdischen Wasserströmen aus dem weichen Kalkstein gewaschen und die Höhlenwände werden von einheimischen Glühwürmchen geheimnissvoll erleuchtet. Bei der heutigen Tour durch die Waitomo Glowworm Caves konnten wir dies selber bestaunen und hautnah miterleben. Am Nachmittag fuhren wir nach Taupo zu einem Campingplatz, der sich auf einem Bauernhof mit unzähligen Tieren befindet. Neben Hühnern, Enten, Pfauen und Hasen hatte es auch Katzen, Schafe, Ziegen und Alpakas. Ich durfte sogar ein „Lämmchen“ füttern.Read more

  • Day30

    22-2 Mangakino

    February 22, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 18 °C

    Weer zo'n grijze dag, al ruikt ie minder naar natte sokken. Stukjes mooie Karst, niet zo fotogeniek. Veel klimmen maar niet te steil. Vanaf half 1 miezert het, maar zulke fijne druppels dat je ze bijna niet voelt. Ik noem het extern zweet, het is ook te warm voor mijn regenjas. Om twee uur op de freedom camping. Het is droog, ik zet de tent op, misschien nog een stukje wandelen of zo. Maar voordat ik klaar ben met uitpakken, begint het echt te regenen. Ik fiets later nog naar de 4square en de fish and chips en het regent nog steeds. Gelukkig doet mijn tent het prima ........ met wat hulp.😤Read more

  • Day25

    Fun & Beer in Taupo

    October 26, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    Wichtiges vorne weg: Sorry das man so lange nichts gehört hat. Wir waren entweder im tiefen Nichts oder so sehr am die Zeit genießen das es etwas untergegangen ist einen Beitrag zu schreiben *grins*
    Aber wir versprechen Besserung :) deshalb heute gleich der zweiter hinterher.

    Vom East Cape sind wir mit einem Zwischenstopp in Whakatane nach Taupo gefahren. Zum ersten Mal seit wir hier sind, haben wir einen Hitchhiker aufgesammelt und ihn die letzten paar km nach Taupo mitgenommen. Irre netter Kerl aus den Niederlanden & man stellt fast das man mit seinen Problemchen im Leben auch in anderen Ländern nicht allein ist. :)

    Ziel in Taupo war das Alpin Crossing im Tongarironationalpark. Leider, da es dieses Jahr so viel Schnee dort gab, konnten wir die Wanderung nicht antreten... traurig. Schon wieder hat uns das Wetter einen Streich gespielt.
    ABER... wir haben etwas viel lustigeres gemacht... wir waren raften! Anstelle der Buchung für das Crossing haben wir mit einer Gruppe Mädls die wir kennengelernt haben die Rafting Tour für den nächsten Tag gebucht.
    Zusammen mit ihnen, dem netten Niederländer und ein paar weiteren netten Leuten aus der ganzen Welt haben wir den Abend bei Bier und Rugby (natürlich Rugby was auch sonst) ausklingen lassen.

    Um 11 am nächsten morgen wurden wir von einem freundlichen Herren, den man durch seinen Akzent kaum verstanden hat, abgeholt. Ca. eine Stunde später standen wir umgezogen, in quietschigen Neonanzügen und etwas unsexy Helmen am Rand des Tongariro Rivers, bereit zum ablegen. Es war geil, nass & arschkalt! Wir dachten ja man wird nicht sooo nass, aber mitten in der Tour wurde uns dann offenbart das wir von der Klippe direkt voraus lag einen Sprung wagen durften. Klaaaar haben wir das gemacht.

    Zurück, durchgefrohren aber glücklich haben wir uns entschieden noch zu einer der heißen Quellen in Taupo zu fahren um uns in den 40Grad etwas aufzuwärmen. Aaah tat das gut.
    Wir hatten uns am Vortag schon entschieden eine Nacht länger in Taupo zu bleiben, weil die Stadt einfach Zucker ist & es sich zum Wochenende endlich mal angeboten hat etwas unter die Leute zu gehn. Deshalb haben wir uns eine Nacht im Hostel mitten in der Stadt gegönnt, um das auch richtig auszukosten. Mitten in der Nacht und nach ein paar Bier & toller Musik sind dann endlich ins Bett gefallen.

    So endeten ein paar der schönsten Tage hier in Neuseeland. Mit coolen Leuten und tollen Erlebnissen.
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Taupo District