New Zealand
Awanui

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Travelers at this place
    • Day255

      90 Mile Beach

      December 24, 2022 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

      Am Nachmittag ging es dann die Landspitze wieder hinunter bis zu einem Campingplatz im Süden des 90 Mile Beach (der eigentlich 90 Kilometer lang ist). Als erstes sind wir erstmal zum Strand baden gewesen, um den ganzen Sand loszuwerden.
      Danach haben wir dann auf dem Campingplatz gekocht: Es gab leckere Halloumi-Wraps und dazu Ingwerbier. Zum Nachtisch haben wir uns eine Tafel Lebkuchenschokolade gegönnt. Dann gabs Bescherung: Janine hat ein Neuseeland-T-Shirt vomier bekommen und ich ein Capodaster für meine Gitarre.
      Danach sind wir mit einer Flasche Wein zum Strand gelaufen und haben in den Dünen den Sonnenuntergang geschaut, der wirklich spektakulär war!
      Wir haben dann jeweils noch unsere Omis angerufen, bei denen es ja gerade erst Vormittag war.
      Liebe Grüße auch von Janine an euch alle.🤗
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      Traveler

      😍😍😍

      1/1/23Reply
       
    • Day55

      Desert and paradise beach

      December 31, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

      Checkout time was at 9:00 but our daily schedule is early anyways nowadays so it wasn't really a problem. Today was the day we'd get to the most northern tip of the Far North District in Northland on the North Island of New Zealand. But our first stop were the sand dunes of Te Paki. Together with Cape Reinga they are the two top tourist sights in the North.

      The Te Paki sand dunes were stunning in the surrounding area of forests and ocean. From the car park we walked uphill to get a sense of how big they were. Quite tough to walk up in the sand, and the wind blowing sand in our faces didn't help. The advantage of being early was that there weren't yet crowds of other people. Some of the few that were as early as we had rented sandboards to go down the dunes with. It was fun to watch them go down but watching them struggle to get back up the hill made us realise you pay a lot of money for tough walks uphill with a sandboard and getting even more sand in your clothes and mouth when going down. We walked a bit around, discovered some lonely grasses that fought for living in such a place and learned that even in lots of sand that isn't a big dessert you easily lose sense for distance and elevation when everything around you is sand.

      Afterwards we went to the famous Cape Reinga. As expected it was crowded there, mainly around the lighthouse, but the site offered other hiking paths as well to nearby views and beaches, and of course we couldn't be stopped. Our choice was the 20 minute walk to Sandy Bay. It was more of a spontaneous decision and up at the lighthouse it was windy and cold, so we didn't bring our swimming stuff. When the beach came into sight it was becoming clear that that was a bit of a shame. The water was very clear and in contrast to the Cape there were only a few people to share it with. Citing Machiel that he doesn't understand why beaches are painted as a concept of paradise, but if they would be then this one would be it.

      We had a long drive south checking out possible campsites on the way. The ones at the beach were totally full and overcrowded, so we ended up in Awanui. IIt wasn't our first choice as it was fairly expensive, but it turned out really great as we could use a good washing machine and drying rack, swim in an actual swimming pool, and enjoy the free WiFi. Plus it was quite small so not so busy.
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      Traveler

      I was on that sand dune a little less 10 years ago! So pretty.

      1/3/20Reply
       
    • Day16

      Ahipara nach Kaitaia

      October 17, 2022 in New Zealand ⋅ 🌧 17 °C

      Wir sind früh aufgestanden und sind schon um 7 Uhr los. Heute waren wir zu fünft. Wir wussten, dass es 14 km entlang der Straße sind und das meistens ohne Fußweg.
      Morgens waren einige Autos in die andere Richtung unterwegs, aber auf unsere Seite ging es.
      Also alle schön in einer Reihe hintereinander her. 😃
      Ein weiterer Grund für den frühen Start war, dass es heute regnen soll.
      Der Weg war nicht wirklich spannend, aber in der Gruppe war es gut zu machen und mit den Autos war es auch echt ok.
      Wir waren gegen zwanzig nach zehn in Kaitaia und kurz vorher fing es dann an zu regen.
      Für uns war es also quasi wie ein Pausentag. 😅
      Ich würde mal sagen ab 11 Uhr hat es heute nur geregnet. Der Tag ging aber super schnell rum.
      Erst mal die anderen begrüßen, die gestern schon hier ins Hostel gefahren sind, duschen, Wäsche waschen, Essen für den nächsten Abschnitt kaufen, einen neuen Löffel kaufen, da meiner durchgebrochen ist, Rucksack wieder packen, Bier kaufen für heute Abend und dann haben wir mit 20 Leuten die Küche in Beschlag genommen und alle haben etwas gekocht und wir haben alle von allem gegessen und hatten noch einen sehr schönen gemeinsamen letzten Abend in dieser Gruppe. Ab morgen werden sich unsere Wege trennen, wobei immer noch genug morgen aufbrechen werden. 😊
      Jetzt heißt es erst mal ins Bett. 😴
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      Traveler

      Und wir sind grad erst aufgestanden 😄

      10/17/22Reply
      Traveler

      Was ist denn mit deiner Hand passiert?

      10/17/22Reply
      Traveler

      irgendwie habe ich meinen Wanderstock auf dem 90 mile beach wohl nicht richtig 'benutzt' 🙈 Aber so lange es nur mein Arm ist, der gerade etwas schmerzt, dann ist das glaube ich nicht so schlimm😃🙈

      10/17/22Reply
       
    • Day11

      Auf in den Norden 🙂

      October 12, 2022 in New Zealand ⋅ ☁️ 14 °C

      Mein Wecker ging recht früh, ich habe meine Sachen gepackt, war in einem Café noch einen Kaffee trinken und dann ging es zur Bushaltestelle. Schon da hat man gesehen, dass ich nicht alleine sein werde. 😃 Viele Rucksäcke mit Wanderstöcken. 😃
      Der Bus fuhr pünktlich um 7:30 Uhr los. Die Strecke war schon mit dem Bus super schön!
      Um halb zehn gab es eine kurze Pause und in Kerikeri mussten wir dann umsteigen.
      Der Bus war kleiner und 5 andere TA Wanderer hatten ein Ticket mehr und der Rest ist dann von dort nach Kaitaia gefahren. Ich würde mal sagen, dass noch mal gut 15 weiterer Wanderer hier ausgestiegen sind und die meisten sind in dem gleichen Hostel.
      Wir sind also alle gemeinsam rüber gelaufen. Ist auf jeden Fall eine sehr gemischte und sehr nette Truppe. 🙂
      Ich bin mit einem Deutschen, einer Amerikanerin und einer Neuseeländerin auf einem Zimmer.
      Wir sind noch mal zum Supermarkt und es gab auch noch ein 'anstoßen auf den Trail Bier'. 🙂
      Wir haben gequatscht, etwas gegessen und dann ging es auch recht zeitig in Richtung Bett.
      Bin sehr gespannt ob und wie das morgen alles klappt. 🙂 Morgen Abend / Nacht soll es wohl regnen - mal gucken.
      Ich freu mich auf jeden Fall, dass es jetzt bald losgeht. 🥳🥳
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      Whoop whoop. Bin schon so gespannt, was du alles erleben wirst. Auf gehts Anne 🥾🥾 [Annika]

      10/12/22Reply
      Traveler

      Danke 😊 Ich auch😃

      10/12/22Reply
       
    • Day63

      27-3 Kaitaia

      March 27, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 22 °C

      Ik ben er klaar mee. Klaar met die steile korte kut hellinkjes, waardoor je op zeeniveau begint, aldoor klimt en op zeeniveau eindigt. Klaar met die snert snelweg. Klaar met die kaalgegeten hellingen. En eigenlijk ook klaar met een land waar de enige bebouwing langs een weg voornamelijk bestaat uit farms en scholen. En tussen dode possums door zigzaggen zal ook nooit hoog in mijn top 10 van leuke dingen eindigen. Zó mooi, het noorden, je kan er wel 2 maanden fietsen. Ja, omdat je niet vooruit komt.😟
      Het begon nog wel aardig met geen zonsopgang en Manganui, maar dat was al zwaar.
      Mijn geplande kampeer exercitie in Awanui mislukt, omdat er een mega storm aan lijkt te komen. De eigenaresse van het motel waar je soms kan kamperen, durft het niet aan. De vorige keer dreef haar gevulde zwembad omhoog. Ze belt rond voor me, zo lief. Nog 8 km naar Kaitaia. Met windkracht 8 in je rug en zo plat als een pannenkoek is een snelweg een stuk leuker. Ik ben er al voordat ik het weet. Ik boek een bed in een backpackers, het voelt ook echt onheilspellend. Doe boodschappen, hartverlamming: portemonnee kwijt. Gelukkig weet ik het weer: ligt onder mijn kussen. Ik koop lekker heel veel sushi, heb ik trek in. Morgen met de bus naar Cape Reinga.
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      Traveler

      Tijd om naar huis te komen?

      3/27/19Reply
      Traveler

      Je kan het slechter treffen. Dit ziet er best leuk relaxed uit.

      3/27/19Reply
      Traveler

      Maar ja.....hoe is het bed? Ik wens jou een goede matras toe Astrid. 💪

      3/27/19Reply
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    • Day64

      28-3 Kaitaia: Cape Reinga

      March 28, 2019 in New Zealand

      Niet de meest fotogenieke dag, maar wel aardig. Cape Reinga vond ik wel echt indrukwekkend, net als de trap gemaakt van een 45.000 jaar oude Kauri boom, gevonden in een moeras. Het zandboarden was eng en een beetje leuk, ik heb het wel gedaan! Het gepraat over de familie van de chauffeur kan me wat minder boeien, maar ik geloof dat de rest van de passagiers het wel leuk vond.
      's Avonds blijk ik een room mate te hebben, Nathalie, ze zit aan de telefoon, helemaal in tranen; heimwee. Ik neem haar een beetje op sleeptouw, gezellig met Fiona, Anthony en Jean.
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      Traveler

      Mijn zoon Felix en zijn vrienden hebben daar het nieuwe werkwoord "gezelligen" voor bedacht. "We gaan straks nog even gezelligen bij (naam)", zegt hij dan. Vind ik wel mooi

      3/28/19Reply
      Traveler

      Hoezo niet fotogeniek. Prachtig juist met deze lucht!!! E.

      3/28/19Reply
      Traveler

      ❤️ E.

      3/28/19Reply
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    • Day9

      Hukatere Lodge - Ngapae Holiday Park

      October 10, 2022 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

      17km short day today - and wow was it needed! Still gruelling on the beach but was greeted at Ngapae with the kindest people, cold cans of coke and even a fresh salad. Got to know James (UK born Kiwi), Pete (Australian-Canadian), Jeroen (Netherlands) and Deryl and Bert (NZ).Read more

    • Day13

      Erste Woche auf dem Trail

      November 6, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

      Moin Moin liebe Sportsfreunde!

      Ich habe die ersten News vom Trail. Wie im letzten Blogeintrag beschrieben, habe ich Auckland am 30. Oktober früh morgens mit dem InterCity Bus Richtung Kaitaia verlassen. Gepackt und frohen Mutes habe ich beim anstehen auch bereits schon einige Gesichter ausgemacht die ebenfalls den Trail bestreiten könnten. Ich nahm allen Mut zusammen und klopfte dem grössten in der Schlange (mit Outdoor Bekleidung) auf die Schulter und bereitete mich Innerlich auf eine harte rechte vor. Schliesslich nimmt man sich ja am Anfang immer den grössten und stärksten vor um sein Revier zu markieren und keine Schwäche zu zeigen! Als er sich umdrehte und mich in Lauerstellung weit unter sich erblickte, huschte ein lächeln über sein Gesicht. Puh war ich erleichtert!😂 Wie es sich herausstellte handelte es sich bei ihm um einen 1.90 grossen Franzosen der aktuell in Montreal wohnt. Ein sehr symphatischer Zeitgenosse den ich über die nächsten Tage auch noch besser kennenlernen durfte. Natürlich bin ich jetzt schon wieder abgeschweift vom eigentlichen Thema... Also los gehts.

      Die 6.5h Busfahrt genoss ich im beisein meines neuen besten französischen Freundes und dem austauschen von Trail Infos. Die Landschaft während dem wir gen Norden fuhren war unglaublich schön und abwechslungsreich! Es gab zahlreiche Momente bei denen wir uns lächelnd anschauten und sagten, das werden wir alles noch zu Fuss zurücklegen. Während der ersten Pause gesellten sich dann auch noch weitere Hiker zu uns. Insgesamt waren es auf unserem Bus rund 9 Leute die versuchten den Te Araroa zu meistern. Somit wurden auch meine ersten Befürchtungen wahr. Die 2018/19 Saison wird ein neues Rekordjahr (Anzahl registrierte Hiker, letzte Saison rund 500, diese Saison schon über 1000). Nach einem kurzen Smalltalk ging es dann auch schon weiter mit der tollen Busfahrt. Kurz vor Kaitaia verliessen uns dann die ersten Wanderer die noch am gleichen Tag den Trail starten wollten. Ich beschloss mich dem franzosen (Adrien) ans Bein zu binden und begleitete ihn zu seinem gebuchten Hostel. Dort angekommen gesellte sich dann noch ein Engländer namens Patrick zu uns. Wir beschlossen den ersten Einkauf für die nächtsen Wandertage zusammen in Angriff zu nehmen. Im Supermarkt angekommen waren wir dann auch gleich überfordert! 😂 Ziel war, Essen für 5 Tage einzukaufen, dass die nötigen Kalorien sowie auch wenig Gewicht beinhaltete. Trotz zahlreich gelesener Blogs ist man schlichtwegs nicht in der Lage sich eine Übersicht zu schaffen. Naja dann hies es halt improvisieren! Zum Frühstück gab es bei mir; Müesli und Milch(Pulver) / Mittagessen; Wraps, Nutella, Nussmischung und getrocknete Früchte / Snacks; diverse Riegel zum ausprobieren / Nachtessen; 1kg Nudeln, Pesto und Thon eingelegt in diverse Geschmacksrichtungen. Das Foto vom ersten Einkauf habe ich eingefügt. Somit stieg mein Tragegewicht mit zusätzlichen 3 Litern Wasser auf rund 15kg hoch oder noch mehr. Es war im nachhinein zu viel... wurde aber alles vernichtet☺️. Nach dem Einkauf füllten wir die eingekauften Sachen in Ziplock Beutel ab um noch ein wenig Gewicht einsparen zu können. Anschliessend versuchten wir den Rucksack auf möglichst effiziente Weise einzupacken und auf den Start vorzubereiten. Mit einem guten Gefühl und einer Spur Nervosität gings danach früh ins Bett.

      Starttag:
      Frohen Mutes und mit ordentlich Adrenalin im Blutkreislauf assen wir unser Frühstück noch im Hostel bevor wir uns als Anhalter an den Startpunkt befördern wollten. Adrien der Franzose hatte das Glück das eine Gruppe von Froschschenkelessern ebenfalls zum Cape fahren wollte, dieses zu besichtigen und hatten genau noch für eine Person Platz. Wir wünschten ihm einen Kreuzband.... und verabschiedeten uns.. Nein natürlich nicht! 😂 Schliesslich hat jeder Mal Glück in seinem Leben. Somit waren nur noch Patrick und ich übrig. Vielleicht auch besser, da es zu 2. einfacher ist einen Hitch zu erhalten. Mit unseren beschrifteten Schildern machten wir uns Richtung Hauptstrasse auf und hofften auf eine schnelle Nummer.. äh Mitfahrgelegenheit! Also hiess es Beine zeigen, lächeln aufsetzen und den Daumen möglichst neckisch in die Luft strecken! Gesagt getan hatten wir dann nach rund 5min auch schon den ersten Chauffeur von unserem Potenzial überzeugt! Ein lustiger Zeitgenosse namens Karl der gerade unterwegs zum Cape sei und uns bis zur Hälfte mitnehmen könnte. Klasse dachten wir uns und stiegen in den Pickup ein. Es war eine wirklich unterhaltsame Fahrt bei der Karl ununterbrochen quatschte und uns seine Heimat ausführlicher erkärte. In der Hälfte angekommen liess er uns dann an der nächst gelegenen Kreuzung raus. Somit mussten wir uns wieder um eine neue Mitfahrgelegenheit kümmern. Diesmal dauerte es rund 2h bis ein ausgewanderter Ire uns 10km weiter ins nächste Dorf bringen konnte. Dort angekommen waren wir immernoch 40km vom Start entfernt. Langsam gerieten wir ein wenig in Panik da wir auch auf die Gezeiten achten mussten bezüglich Startzeitpunkt. Nach weiteren 45min nahm uns dann wieder Karl vom ersten Hitch mit und brachte uns bis auf 20km ans Ziel. Er hatte ein wenig Mitleid und versprach uns, falls wir niemanden finden würden uns auch noch bis zum Cape zu fahren. 10 Minuten später hielt dann der nächste Wagen bei uns und wir konnten dank Wolfgang einem deutschen aus Freiburg noch die letzten Kilometer hinter uns bringen. Am Startpunkt angekommen waren wir dann auch super glücklich und konnten es kaum erwarten unseren Trip zu starten. Nach dem obligaten Startfoto beim Leuchtturm, machten wir uns dann auch gleich auf die erste Etappe über 13km. Der Start war unglaublich, die aufkommenden Gefühle endlich mit dem langgeplanten Projekt zu starten und der wunderschönen Landschaft waren überwältigend! Nach einer kurzen Mittagspause brachten wir dann auch schnell den ersten Strand hinter uns und näherten uns gemächlich und ohne Stress dem ersten Übernachtungsplatz. Die Wanderung war top, lediglich der schwere Rucksack bereitete uns mit der Zeit gewisse Schwierigkeigen. Unsere Rücken waren sich eine solche Belastung einfach noch nicht gewohnt. Beim ersten Camp angekommen traffen wir dann auch wieder auf Adrien und noch 3 Neuseeländer die ebenfalls unterwegs waren. Jeder kochte sein eigenes Gericht und man tauschte sich über das erlebte und noch kommende aus. Um 19:00 Uhr ging dann auch jeder erschöpft ins Bett. Die Nacht war kurz und geplagt von Wind und den zahlreich umherschnüffelnden Opossums die versuchten unser Essen zu stehlen. Irgendwann konnte ich dann einschlafen.

      2.-5. Tag
      Der Wecker klingelte bereits schon um 5 Uhr da ich mich mit Adrien schon so früh wie möglich auf die erste grosse Strecke begeben wollte und auch um der Flut aus dem Weg zu gehen. (Patrick hatte in der Nacht einen Kampf mit mehreren Opossums, ihr Lager hatte am Morgen 2 Verluste zu beklagen😂) Nach einem kurzen Frühstück und dem einpacken der Sachen machten wir uns auf ins Ungewisse! Rund 28km standen auf dem Speiseplan. Den ersten Teil durch kleine Wälder und Hügel genossen wir noch in vollen Zügen bevor dann der monströse 90 Miles Beach in unser Blickfeld trat. Diesen Beach galt es die nächsten 3-4 Tage zu bezwingen. Die Aussicht auf den Strand war Klasse! Aber mit dem hatte es sich dann auch. Wir liefen den ganzen Tag geradeaus... keine Abwechslung und auf Sand so hart wie Teer. In der Hälfte machten wir eine Pause und beklagten uns über die ersten Schmerzen im Rücken und in den Knien. Konditionell ging es uns weiterhin hervorragend. Die zweite Hälfte gestaltete sich dann schwieriger. Der Wind begann mit voller Stärke zu wehen und machte ein Gespräch unmöglich. Jeder für sich kämpfte sich den unendlichen Strand entlang bis wir irgendwann beim nächsten Campspot angekommen sind. Dort warteten bereits schon bekannt Gesichter auf uns von der gemeinsamen Busfahrt. Völlig erledigt versuchten wir einen möglichst Windstillen Platz für das Zelt zu suchen. Ein Ding der fast Unmöglichkeit. Es gelang ein kleines stückchen Windstille hinter einem kleinen Gebüsch zu finden. Den Nachmittag verbrachten wir mit stretching, snacking und napping😂 Alle waren am Ende und wollten sich nur noch schlafen legen da am nächsten Tag 30km vor uns lagen. Gegen den Abend kamen dann noch zwei weitere Wanderer im Camp an. Sie hatten die Strecke die wir in 2 Tagen hinter uns brachten in einem durchgezogen. Einer von ihnen (Troy, USA) war ein 19 jähriger, der im Gegensatz zu uns bereits schon einen Thru-Hike (AT, USA) gemacht hat! Unglaublich! Dementsprechend nichts hatte er bei sich und lachte ein wenig über unsere Schmerzen. Der Abend beinhaltete kochen, essen und früh ins Bett.

      Den 3. Tag startete ich zum ersten Mal ganz alleine. Mit toller Musik gingen die ersten KM vorbei wie im Fluge und ich fühlte mich trotz Anlaufschwierigkeiten sehr gut und bereit für die 30km. Kurz vor dem Ende schwanden auch mir langsam die Kräfte und ich beendete den Tag gemeinsam mit der hinkenden Kate (NZ). Während den letzten km erzählte sie mir, dass sie einen schweizer Freund hat und mit ihm bald in die Schweiz ziehen wird. Wir plauderten bis wir schliesslich bei einem Zeltplatz ankamen der sogar eine heisse Dusche anbot! Auch dort trafen wir wieder ein paar alte Gesichter aus dem Bus. Nach dem wir uns setzten, konnte sich fast keiner mehr von uns erheben😂 Wir waren am Ende. Alles schmerzte und die Sonne hatte uns unglaublich Müde gemacht. Wir hatten auch schon die ersten Opfer zu beklagen, 4 Wanderer beschlossen den Rest des Strandes aufgrund von Knie und Blatern Beschwerden auszulassen und eine Auszeit in Kaitaia zu nehmen. Ich beschloss trotz aufkommender Knie Schmerzen den Rest des Strandes zu bezwingen. Die kommenden Abschnitte (17km + 14km) hätte man in einem Stück durchziehen können. Von unserer Gruppe wollte aber niemand eine schwere Verletzung riskieren uns teilte es in 2 Etappen auf. Die folgenden Tage litt ich enorm. unter Knie bzw. hinteren Knie Schmerzen und musste die Tagesstrecken langsamer angehen. Da es den anderen nicht besser ging konnte sich so langsam eine kleine Gruppe finden die auch zusammen blieb. Wir lernten uns besser kennen und lachten viel über erlebtes und Geschichten aus der Vergangenheit. Als wir am 5. Tag die 100km Grenze überquerten waren wir überglücklich, da es sich dabei auch um das Ende des langen 90 Miles Beach handelte. In Ahipara gönnten wir uns einen riesigen Burger mit Chips und einen Zeltplatz mit Küche und Dusche☺️. Wir beschlossen unseren Zero Day (Tag an dem nicht gelaufen wird) nach dem nächsten Abschnitt einzufordern. Dies bedeutete am 6. Tag noch 17km auf Strasse nach Kaitaia zu laufen und somit zurück zu unserem ursprünglichen Startpunkt. Dort geniessen wir (Troy, Sydney, Andrew USA / Adrien, FR / Patrick, England / Isi, Deutsch) derzeit unseren Restday und bereiten uns auf die nächsten 5 Tage vor. Im folgenden Abschnitt werden wir vielfach durch Wälder gehen um uns auf die Ostseite von der Nordinsel durchzuschlagen. Wir sind gespannt und pflegen noch unsere Wehwehchen!

      Bis bald! 🤗
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      https://bumperstuff.co.nz/ -> bitte;)

      11/6/18Reply
      Traveler

      Danke🤗 bis etz hanis mit osm gmacht😉 het grad kei gha im pak'n'save😔 aber sind au sehr guet👌

      11/6/18Reply
       
    • Day10

      Camping vor der Walddurchquerung

      November 9, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

      Heute habe ich faktisch einen Zeroday eingelegt: Um 8h habe ich gemütlich mein Quartier verlassen und mir erstmal einen Kaffee und Scrambled Eggs gegönnt. Dann habe ich mich auf den Weg Richtung Kaitaia gemacht (18km Roadwalk). Ich war noch nicht ganz aus Ahipara draußen, da reagierte sofort das erste Auto auf meinen rausgestreckten Daumen 😀 Ein Autoverkäufer auf dem Weg zur Arbeit nahm mich mit. Ich habe in Ruhe mein Essen gekauft und bin dann Richtung Ortsausgang gestiefelt. Ich musste garnicht erst den Daumen raushalten, da hielt das nächste Auto. Ein netter Maori überbrückte den nächsten Abschnitt Strasse und fuhr mich direkt zum Trailhead (er ist 2017 den TA auch gelaufen). Das war so easy und ich hatte so einen Schiss vorm Trampen... Das letzte Mal mit 16 😉
      Von da aus musste ich nur noch 3km den Berg hoch und war an meinem Ausgangspunkt für morgen. Hier hat ein netter Neuseeländer ein Stück seines Grundstücks zum Campingplatz umfunktioniert mit Trinkwasser und Picknicktisch. 2 Deutsche und ein Amerikaner sind noch hier, vermutlich kommen aber noch mehr...
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      Traveler

      Na, na, na! ☝️ Vom Trampen hast Du aber vorher nichts erzählt...🙈

      11/9/19Reply
      ChrisWanderLust

      18km Strasse ohne Seitenstreifen gehört nicht zu meinen Outdoor Vorstellungen 😉

      11/10/19Reply
       
    • Day212

      Tag 212: Ninety Mile Beach

      September 1, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 3 °C

      Der 90 Mile Beach hat in Wirklichkeit nur 55 Meilen (88km) . Die Fahrt entlang des Strandes und direkt neben dem Ozean war aber eine grandiose Erfahrung und hat super Spaß gemacht. Auf dieser offiziellen! Straße gelten die gängigen Verkehrsregeln,man muss jedoch auf die Gezeiten achten. Einigen Verkehrsteilnehmern wurde die Flut schon zum Verhängnis.Read more

      Michaela Sima

      Schön,nach langer Zeit wieder was von euch zu sehen.Bin sehr neugierig auf den nächsten Eintrag.

      4/9/18Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Awanui

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