New Zealand
Hangatiki

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5 travelers at this place:

  • Day41

    Wir hatten die 5 Stunden Kiwi Black Water Rafting Tour um 10 Uhr gebucht. Da wir recht zeitig dran waren und zwei Teilnehmer der 9 Uhr Tour nicht kammen, wurde uns angeboten gleich mit der 9 Uhr Gruppe mir zu gehn. Gesagt getan, kurz unsere Sachen gepackt und rein in den Minivan. Unsere kleine Gruppe bestand aus 2 Indern, einer Amerikanerin, dem Tourguide Tom und uns beiden. Also 6 Personen, was sehr angenehm war. Nach einer 15 minütigen Fahrt sind wir am Basislager angekommen und wurden mit Neoprenanzug, Gummistiefel, Helm mit Lampe und einem Klettergurt ausgerüstet. Zum Höhleneingang fuhren wir dann nochmals 3 Minuten weiter. Nach einer kurzen Sicherheits- und technischen Unterweisung ging's endlich los! Um in die Höhle zu gelangen, mussten sich alle frei schwebend 27m abseilen. Mittels einer Seilbremse konnte man die Geschwindigkeit beim Abseilen selbst bestimmen. War eine tolle Erfahrung! Hätte ich gern nochmal gemacht 😉. Auf dem Boden der Höhle angekommen gingen wir zunächst ein ganzes Stück Strom aufwärts. Dann machten alle ihre Helmlampen aus und an der Höhlendcken funkelten tausende Glühwürmchen um die Wette. Unser Guide Tom schlug mit einem Schlauch eines Autoreifens ein paar mal aufs Wasser und machte dadurch noch etwas Krach, so dass die Glühwürmchen noch mehr leuchtenden. Ein echt beeindruckende Anblick 😀!!!
    Anschließen setzten wir uns alle auf unseren mitgenommenen Schlauch (Eng. Tub) und bildeten eine Raupe. Der Hintermann legte dabei seine Füße immer auf den Schlauch des Vordermannes usw. Ein tolles Erlebnis bei völliger Dunkelheit durch die Höhle zu treiben und an der Decke die Glühwürmchen leuchten zu sehen! Etwas weiter stromabwärts gab es einige Nischen und Löcher durch die man sich durchzwengen konnte. Eines war so eng, dass ich nicht durch kam 🤔. Meine Hüfte war zu breit 🤣. Nur die kleine Amerikanerin passte durch. Um am Ende der Tour aus der Höhle zu gelangen mussten wie alle eine 20m hohe Felsen hinauf klettern 💪.
    Leider gibt es von der Tour aktuell keine guten Bilder, da wir selbst keine machen konnten und die von Tom auf einem USB-Stick bekommen haben.
    Den Nachmittag verbrachten wir anschließend in den Hamilton Gardens, einer sehr schönen Gartenanlage mit zahlreichen Themengärten.
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  • Day5

    Waitomo

    December 25, 2016 in New Zealand

    Der Chauffeur war heute das erste Mal ich 💪🏻ansonsten haben wir ein bisschen schlecht geplant das die Kiwis natürlich am 25. Weihnachten feiern… dementsprechend haben hier alle Geschäfte und Restaurants zu😕 Außer unserem Lebensretter McDonald's 🙈
    Da hatten die laufenden Spanferkel auf der Farm bei der wir heute unser Lager aufschlagen noch mal Glück 🍀 gehabt! An das Alpaka und die großen Kühe hätte ich mich eher nicht rangetraut…Read more

  • Day6

    Waitomo

    December 26, 2016 in New Zealand

    Kiwis und Minigolf standen diesen Tag auf dem Programm.
    Die lustigen und sehr fluffigen Vögel kamen zuerst, allerdings erst nach einem sehr späten Frühstück und gemütlichem Vormittag. Danach durfte der Thorsten bei einem der besten Minigolfplätze die ich seit langem gesehen habe gewinnen.
    Morgen geht es dann endlich weiter :)

  • Day10

    Big Bird Farm Stay

    December 25, 2016 in New Zealand

    In a somewhat surprising yet not uninteresting turn of events, we ended up at a farm stay in the central part of the North Island on Christmas Day. We arrived at the Big Bird B&B in the afternoon on Christmas Day, after flying to Auckland and driving two hours south. We were welcomed by our friendly hosts, Ann & Russ. It turns out that they lived on a farm with a large assortment of animals. None of said animals are native to New Zealand, with the exception of the statue of a 12 ft Moa (which is extinct), but it was still a great time!

    Guests are invited on a free farm tour every night at 6pm; visitors are charged $5. Ann was busy tidying up the rooms for a full house of guests so Russ was in charge of the tour. We started off in the ostrich pen. This was a bit intimidating because Russ shared that you typically wouldn't be able to get so close to ostriches because they tend to be territorial. However, he could tell they happened to be very welcoming at the moment with no signs of aggression...

    We walked around the lot while the two ostriches seemed to think they were also human and weaved in and out of the group, following us across the field. One of them was not fond of the farm cat and took an aggressive stance but the cat was quickly shooed away and all was well again. They were very up close and personal - at one point pecking Brittany on the back of the neck (noticing a tag) and at Nico's shoelaces.

    From there, we visited miniature breeds of bulls, cows, pigs, cats, donkeys, horses and many other normal breed animals. According to Ann, this apparently was Russ's first and only tour that he's given but he did a fantastic job answering questions and entertaining us with jokes.

    The rooms were nice, rustic yet clean. We spent the rest of the evening enjoying our previously made egg sandwiches and wine with the rest of the B&B guests (a family from Hawaii and mother/son from NZ) which made for a memorable Christmas dinner.
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  • Day195

    Forgotten World Highway

    April 7 in New Zealand

    Da meine Beine heute schmerzten wie verrückt, verbrachte ich den heutigen Tag vorwiegend im Auto, um langsam nach Norden zu kommen. Ich fuhr den Forgotten World Highway, ein ruhiger, kaum befahrener Highway, der sich von Stratford nach Taumaranui schlängelt. Die Straße führt durch Farmland über mehrere Hügel. Immer wieder ergeben sich hier erstaunliche Ausblicke über die hügelige Landschaft und man fühlt sich tatsächlich wie in einer anderen Welt.
    Einen Stop legte ich in dem kleinen Örtchen Whangamomona ein. Es ist nämlich nicht nur ein Örtchen, sondern eine eigene Republik. Als die Einwohner vor vielen Jahren mal unzufrieden mit der neuseeländischen Politik waren, erklärten sie sich kurzerhand für unabhängig. Am Ortseingang steht ein Schild, auf dem gebeten wird, dass man doch seinen Pass für mögliche Grenzkontrollen bereit hält. Im örtlichen Hotel erinnern noch viele Bilder an die Republik und man erhält sogar einen Einreisestempel in seinen Pass.
    Gegen Ende der Fahrt wurde es dann etwas langweilig, da man doch immer das gleiche sieht. Ich fuhr dann noch etwas weiter bis nach Waitomo, um dort mal wieder auf einer Farm zu übernachten.
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You might also know this place by the following names:

Hangatiki

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