New Zealand
Waitomo District

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155 travelers at this place:

  • Day14

    Sind wir im Paradis?

    October 20 in New Zealand

    Ich kann nicht fassen was ich die letzten Tage erleben durfte...๐Ÿ˜ฒ๐Ÿ™ˆ๐Ÿ˜๐ŸŒ
    Nachdem wir am fast nördlichsten Punkt Neuseelands waren, sind wir zum coolsten Strand Neuseelands gefahren. Wir waren beim Hot Water Beach.๐Ÿ„‍โ™€๏ธ๐ŸŒŠ
    Dieser Strand ist nicht wie jeder andere, sondern man buddelt sich Löcher und es kommt heißes Wasser an die Oberfläche in das Loch hinein.๐Ÿ˜ Klingt verrückt und das ist es auch.๐Ÿ˜‚ Zuerst einmal haben wir gefühlt zwei Stunden gebuddelt und das Wasser ist nicht so warm geworden, dass man sich hätte reinsetzen können. (Wohlgemerkt es war 21Uhr und wir im Bikini)๐Ÿ‘ Deshalb waren wir heilfroh, als die aus dem nebenloch gegangen sind und wir es uns schnappen konnten. Es war einfach verrückt, direkt neben einem war das Meer, ein Blick nach oben und man konnte die Sterne beobachten. Man hat sich gefühlt wie im Paradis.๐Ÿ˜โค
    Bevor wir das aber erleben durften, waren wir beim Cathedral Cove, welches einem wirklich den Atem raubt. Ich habe mich gefühlt, als wären wir auf den Malediven oder sonst wo. Es war unbeschreiblich, das Wasser kristallklar, weißer Strand...๐Ÿ˜๐ŸŒŠ
    Nachdem wir diesen Ort verlassen mussten, war ich zuerst wirklich traurig, ABER ich durfte mich schon wieder auf Waitomo freuen. Denn dort waren wir in den Waitomo Caves... Zur Erklärung: das ist eine Höhle im Untergrund in welcher sich Glühwürmchen befinden. Und genauso wie es klingt, war es auch: unfassbar!๐Ÿค— Wir sind mit einer Art Rafting durch die Höhle "gefahren" und hatten Neoprenanzüge an, trotzdem war es nach 3h mega kalt...๐Ÿ™ˆ๐Ÿ˜… Es hat sich gelohnt, weil der Anblick wirklich wunderschön war, ich dachte ich würde träumen als ich so durch das Wasser geflossen bin.๐Ÿ˜Š

    PS: Ich habe mir den Zeh dermaßen gestoßen...Der ist jetzt Blau, dick und tut weh๐Ÿ˜‚ Also jetzt schon beste Leistung gezeigt ๐Ÿ˜Ž๐Ÿ˜‚๐Ÿ™ˆ
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  • Day76

    Von Farm zu Farm

    October 9 in New Zealand

    Heute hab ich die Morton Farm verlassen und bin weiter nach Waitomo gezogen. Die letzten Tage waren irgendwie ganz schön anstrengend. Ich hab ein bisschen auf der Farm geackert und viele Einblicke in das Leben auf einer Farm mit Tieren bekommen.
    Ich hatte nicht erwartet, dass mich 4 Tage auf einer Farm so mitnehmen, verunsichern und beschäftigen würden. Viele Fragen haben sich mir gestellt und in meinem Köpfchen festgesetzt. Über diesen Teufelskreis zwischen Farmer und Konsument, Lebewesen und Nutztier, rationalen und ethischen Fragen, Richtig und Falsch, Intentionen und Absichten und meinem eigenen Verhalten dazwischen. Ich habe auf jeden Fall eine kleine Grundlage an Erfahrungen gemacht, die mich nachdenken lassen.
    Aber trotzdem hatte ich ein super Zeit mit der Familie und den ganzen Tieren dort. Ich wurde super aufgenommen, alle meine Fragen wurden geduldig beantwortet und fühlte mich wohl. Und es tat auch irgendwie gut, mal wieder eine Aufgabe zu habe..
    Heute morgen verabschiedete ich mich von allen. Maree steckte mir noch zwei Schokoriegel in die Tasche, Schokolade aus Neuseeland, und Emma zerdrückte mich fast und wollte mich garnicht loslassen.

    Die Strecke nach Waitomo unterteilte ich, da ich einen Stopp bei den Blue Springs machen wollte. Die Fahrt fing super an, da der Highway in meine Richtung komplett gesperrt war. Ich fuhr also einen riesigen Umweg über Rotorua, da wo ich vorher hergekommen war, dann rollte ich mit 30 km/h in einer Autoschlange hinter einem Laster her. Als ich am Laster vorbei war ging endlich alles weiter wie geplant und ohne weitere Komplikationen kam ich bei den Blue Springs an. Eigentlich war es ein Wanderweg von 3 Stunden. Doch nach der langen Fahrt hatte ich keine Lust mehr so viel zu laufen und nahm einen kurzen Weg zu den Blue Springs, einem klaren türkisblauen Fluss, in dem besondere Wasserpflanzen wachsen. Dies ergab ein wirklich schönes Bild und die Pflanzen schwammen mit der Strömung hin und her.

    Die restliche Fahrt ging schnell rum. Unterwegs machte ich noch einen Stopp um Jelly Tipp Icecream zu essen, ein neuseeländisches Eis am Stiel. Das war nicht sooo mein Geschmack! Viel zu süß :D

    Beim Hostel angekommen setzte ich mich auf der Terrasse auf ein Sofa, las mein Buch und trank einen Kaffee. Das Hostel ist richtig in der Pampa und der Besitzer hat ganz viele Schafe und ein paar Kühe und ein Reh, ein paar Ziegen hässliche haarige Schweine auf der Weide nebenan! Also bin ich heute von einer Farm zur nächsten gefahren. Irgendwann machte ich mir einen Film an, kraulte den Hund Max und fütterte zwischendurch zwei Lämmchen und ein Kälbchen mit der Flasche. Langsam gewöhne ich mich an die ganzen Tiere um mich rum..

    Morgen wartete ein Glühwürmchen-Höhlen-Adventure auf mich. Ich bin gespannt. Chiiilfe! :D
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  • Day128

    Glowworm Caves - Waitomo

    January 17, 2017 in New Zealand

    Kiwi Cave Rafting Tour
    -Abseiling
    -Glowworms
    -Black Water Rafting
    -Caving
    -Rock climbing

    Das alles beinhaltet die Tour. Es ging los mit dem Umziehen. Wir sahen wunderschön aus im Neoprenanzug mit Helm und den sogenannten Ugly Pants (in pink) zum Schutz des Anzuges. Dann mussten wir uns 27m tief in die dunkle Höhle abseilen.
    Sobald wir unten angekommen sind, machten wir uns auf in die erste Höhle. Es war wunderschön mit den Glühwürmchen ๐Ÿ˜ durch laute Geräusche leuchten immer mehr von ihnen auf. Einfach traumhaft!
    Also haben wir alle unsere Stirnlampen ausgeschaltet und sind auf Tubes (Reifen) durch die dunkle Höhle getrieben und haben die Glühwürmchen bewundert, die über uns wie der Sternenhimmel wirkten.
    Weiter ging es mit dem Caving, wobei wir uns durch enge Spalten quetschen, auf dem Bauch durch kleine Löcher kriechen und über die rutschigen Steine klettern mussten. Sehr anstrengend und beängstigend... doch alle haben es heil bis zum Ende geschafft. Dort erwartete uns dann noch eine steile, 20m hohe Wand, die wir nur mit einem Seil gesichert alleine hochklettern mussten.
    Nach dem Abenteuer gab es für jeden noch eine warme Dusche und eine heiße Suppe!
    Es war wirklich cool und interessant die Glühwürmchen zu sehen, die eigentlich gar keine Würmer sondern die Larven einer Fliege sind. Die Larve leuchtet um ihre Beute anzulocken. Zum Fangen bzw. "Fishing" produziert die Larve bis zu 70 50cm lange klebrige Stränge, ähnlich wie eine Spinne.
    Die Art "Arachnocampa Luminosa" ist auch nicht mit dem europäischen Glühwürmchen verwandt, welche bei uns ja als leuchtende Käfer bekannt sind.
    Die Waitomo Caves sind der einzige Ort, wo es so viele Glühwürmchen auf einmal zu sehen gibt!
    Da wir keine Bilder aus der Höhle haben, hier ein Link zu einem Video, damit ihr eine kleinen Eindruck bekommt!
    https://www.youtube.com/watch?v=NpOpflrcNoE&feature=share
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  • Day73

    Waitomo - Black Water Rafting

    March 13 in New Zealand

    Nachdem es am Vorabend und die Nacht ziemlich heftig geregnet hat ๐ŸŒง๐ŸŒง war ich gespannt ob das geplante Black Water Rafting in den Waitomo Caves überhaupt stattfindet.
    Waitomo liegt mitten im Nirgendwo. Touristen verirren sich eher selten in diesen Teil Neuseelands. Wenn dann nur um sich auf ein Abenteuer in den Caves zu begeben. Die unterirdischen Höhlen (30-100m tief) sind aus Sandstein. In ihrem inneren sind Millionen von Glühwürmchen zu Hause, außerdem führt ein Fluß hindurch!
    Wir waren schon eine Stunde vor unserer Tour am Treffpunkt und die Dame am Empfang fragte uns ob wir nicht für die Tour die gleich startet einspringen wollen, da 2 Personen bislang nicht aufgetaucht sind und sich auch nicht gemeldet haben. Also schnell die Badesachen ๐Ÿ‘™ gepackt und los ging’s.
    Unser Guide ๐Ÿ‘ท‍โ™‚๏ธ Tom fuhr uns mit einem kleinen, klapprigen Bus in die Nähe der Höhlen. Hier bekamen wir unsere Ausrüstung - Neoprenanzug, spezielle Gummistiefel, Helm โ›‘ mit Stirnlampe, Klettergeschirr und ein knallbuntes Höschen zum darüber ziehen. Optisch fast wie Clowns ging’s das letze Stück zu den Höhlen. Hier zeigte uns Tom die Technik zum Abseilen in die Caves. Langsam stieg der Adrenalinpegel ๐Ÿ˜ฌ und dann ging’s auch schon los!
    Die erste Hürde 30 m am Seil hängend in die Tiefe abseilen! Mit leicht schlotternden Beinen, hab ich mich gesichert, nochmal tief durchgeatmet ๐Ÿ˜ค und dann den Schritt ins nichts gewagt und mich Meter für Meter abgeseilt ๐Ÿ˜Š. Als alle 6 Personen unten waren, bekamen wir unsere Tubs (übergroße, schwarze Schwimmreifen). Mit diesem sind wir dann ins Dunkel der Höhle, im etwa knietiefen Wasser, los marschiert. Nach einem guten Stück erreichten wir eine seichte Stelle. Unser Guide bat uns die Lampen auszuschalten. Plötzlich war es stockdunkel und es gab einen riesigen Donner (man hatte das Gefühl die Höhle bricht gleich zusammen ๐Ÿ˜ฌ kam aber ohne Ankündigung von unserem Führer) und überall fingen die Glühwürmchen an zu leuchten. Der Anblick war Mega ๐Ÿ˜๐Ÿ˜๐Ÿ˜๐Ÿ˜๐Ÿ˜๐Ÿ˜๐Ÿ˜. Nach einiger Zeit setzen wir uns alle in unsere Tubes und haben uns hintereinander eingehängt. Los ging der Raft. Da wir unsere Lichter aus gelassen haben, konnten wir die ganze Zeit die Glühwürmchen um uns herum im Dunkel bestaunen! Einfach atemberaubenden ๐Ÿคฉ๐Ÿคฉ. Am Ende der Fahrt angekommen, sind wir zu Fuß noch weiter in die Caves vorgedrungen. Hier sind wir durch sehr schmale Felsspalten geklettert oder haben uns Kopfüber in diese hinabgelassen. Abenteuer pur ๐Ÿ˜Ž. Zwischendurch gabs einen kleinen Snack, bevor wir uns leider wieder auf den Rückweg machen mussten, haben wir noch einmal im stillen verweilt und ein letztes Mal die Millionen von Glühwürmchen bewundert. Am Ausgang angekommen mussten wir noch am Seil gesichert, fast senkrecht wieder den Felsen knapp 30 m hoch hinaufklettern ๐Ÿ˜Š!
    Das Erlebnis war war unschlagbar! Falls irgendjemand jemals vor hat nach Neuseeland zu kommen sollte das auf jeden Fall auf der to do Liste stehen!!!
    Am Nachmittag haben wir noch einen Zwischenstopp in Hamilton eingelegt und den Botanischen Garten angeschaut. Dieser ist in viele kleine Themenbereiche unterteilt, z. B. Japanischer Garten, Englischer, Italienischer.... und war wunderschön anzuschauen ๐Ÿ˜ƒ.
    Am Abend sind wir dann noch ein kleines Stück weiter gefahren und haben unser Lager direkt am See ๐Ÿ• aufgeschlagen ๐Ÿ˜Š.
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  • Day18

    Waitomo - Black water rafting

    October 28, 2016 in New Zealand

    Am Freitag verabschiedeten wir uns von der Surferstadt Raglan und unserer tollen Unterkunft mitten im Nirgendwo und machten uns auf dem Weg nach Mourea. Auf dem Weg dorthin hielten wir in Waitamo, um dort das "black water rafting" zu machen. Dabei kletterten und schwammen wir durch die Waitomo Caves und durften als Highlight auf einem Reifen schwimmend, in vollkommener Dunkelheit, die tausenden Glühwürmchen an der Decke der Höhle bestaunen. Das war wirklich ein absolut traumhaftes Erlebnis. Nach diesem tollen Ereignis sind wir weiter nach Mourea gefahren, um dort bei Maoris zu übernachten und uns traditionelle Tänze und Lieder anzuhören. Wir aßen gemeinsam und lernten mehr über die Kultur der Maori.Read more

  • Day63

    Auckland - Traditionelles Barbecue

    March 9, 2017 in New Zealand

    Heute morgen gegen 08:30 sind wir in Neuseeland angekommen. Die Hauptstadt Auckland begrüßt uns mit herrlichem Wetter und angenehmen Temperaturen um 20°. ๐Ÿ˜„

    Eine tolle Stadt, sehr modern, mit einem europäischen Charme. ๐Ÿ˜Š

    Per Bus ging es über die Autobahn in Richtung Hamilton.
    Unsere Reiseleiterin Doris hat uns einige Fakten über Neuseeland durchgegeben:

    Neuseeland hat 4.5 Millionen Einwohner, alleine Auckland beherbergt 1.4 Millionen davon. Auckland ist die 5. größte Stadt der Welt (Flächenmäßig gesehen), durch ihre Länge von 80 km.
    "Ich bin mit einem Kiwi verheiratet" kann vieles bedeuten. ๐Ÿ˜‚
    "Kiwi" nennen sich die Einwohner Neuseelands, es gibt Hühner ähnliche Vögel die Kiwi heißen, und natürlich die gewöhnlichen essbaren Kiwis. ๐Ÿ˜Š
    Neuseeland hat ein sehr gutes Schulsystem, bis 17 herrscht Schulpflicht. Danach geht man in der Regel entweder in eine Lehre oder auf die Universität um zu studieren.

    Das indigene Volk der Maori ist auf den Inseln natürlich nahezu überall Vertreten. Mit Shows usw. lässt sich viel Geld verdienen. Viele junge Maori beenden die Schule aber mit 15 und haben damit keinen Schulabschluss. ๐Ÿ˜“

    Unser Mittagessen haben wir bei einem Traditionellen Barbecue verbracht, war wirklich sehr gut ๐Ÿ˜ƒ
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  • Day63

    Nach mehreren Stunden Busfahrt haben wir endlich die Waitomo Caves, südlich von Hamilton erreicht. ๐Ÿ˜„

    Die Waitomo Caves sind auf der "Sehenswert Liste" von Neuseeland ganz weit oben angesiedelt. Sie haben ein reichhaltiges Angebot von der einfachen Glühwürmchen Tour bis hin zum Rafting durch die Höhle. ๐Ÿ˜Š

    Wir hatten zuerst eine Führung durch das Höhlensystem mit Informationen zu Stalagniten, Stalagtiten und natürlich den Glühwürmchen. Diese leben nur ca. 5 Tage und haben währen dieser 5 Tage nur eine einzige Aufgabe.
    Reproduktion ๐Ÿ˜‚

    Dies gelingt ihnen ausgesprochen gut, da die Höhlen mit Glühwürmchen ausgekleidet sind. Ein atemberaubendes Schauspiel während man mit kleinen Booten durch die Höhle gezogen wird. Gezogen in dem Sinn, dass der Tourguide am Bug des Bootes steht und uns anhand von durch die Höhle gespannten Seilen durchzieht. ๐Ÿ˜

    Leider sind 3 Dinge in der Höhle strengstens Verboten:

    Fotos
    Videos
    Laute Geräusche

    Daher habe ich ein Foto aus dem Internet genommen ๐Ÿ˜… ich kann aber jedem empfehlen sich selbst ein Bild zu machen ๐Ÿ˜Š
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  • Day198

    Elephant rock and the three sisters

    February 22 in New Zealand

    Heute hatten wir einen langen Fahrtag vom Tongariro Nationalpark zum Mount Taranaki. Wir hatten zwischen drin noch super Aussichten von schöner Natur. Wir wollten eigenlich nur ein Bild vom Mount Taranaki aus von der Straße aber iwie haben wir in nicht gesehen und dann führte uns der Weg ein Stück hoch zum Mount und wir haben gar nichts mehr gesehen, weil wir in den Wolken standen๐Ÿ˜‚ aussteigen wollten wir hier dann nicht, weil es sah nicht so aus als würde die Wolkendecke wegziehen. Also fuhren wir weiter nach New Plymouth. Dort haben wir eine kleine Pause gemacht und Sonne getankt die inzwischen hinter den Wolken herkam. In der Stadt kamen uns dann einige amerikanischen muscle cars entgegen, das hörte gar nicht auf In New Plymouth soll der Cyclon der vom Meer kam, das meiste zerstört haben aber in der Stadt selber hat man nichts gesehen, etwas außerhalb auf den Straßen lagen abgeknickte Äste, umgefallene Bäume, große Steine oder einfach nur Dreck. Einer der Punkte warum wir an die Westküste gefahren sind war der Elephant rock. Zum elephant rock kann man nur gehen wenn Ebbe ist, das haben wir natürlich iwie überlesen๐Ÿ˜‚ also kamen wir an und das Wasser stand noch so hoch das wir nicht wussten ob jetzt Ebbe oder Flut kommt. Da Raphael aber unbedingt den Elefant fotografieren wollte lief er los und stapfte durch hüfthohes Wasser๐Ÿ™‰ und hat in fotografiert bekommen. Melli und ich haben so lang gewartet und beobachtet ob das Wasser kommt oder geht๐Ÿ˜ƒ der Strand hier im Westen ist übrigens schwarz;) da wir dachten man würde den Stein noch von der anderen Seite sehen fuhren wir ein Stück weiter zu unserem vermuteten Aussichtspunkt aber die Straße ging iwann nicht mehr weiter weil eine Kuhweide anfing๐Ÿ™ˆ da Melli aber auch noch Bilder wollte fuhren wir das kleine Stückchen nochmal zurück und da sahen wir das die Ebbe kam;) also war es nicht schwer für Melli und mich zum Elephant rock zu laufen, denn das Wasser war nicht höher wie schienenbeinhoch;)
    Nachdem wir alle den bekannten Stein gesehen hatten๐Ÿ˜‚ fuhren wir auf einen free Campsite, kochten schnell Nudeln, bauten das Zelt auf und schliefen๐Ÿ˜‰
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  • Day280

    Tree Sisters & The Elefant

    May 17 in New Zealand

    Wir befinden uns an der Westküste der Nordinsel um die drei Schwestern und ihren Elefanten kenne zu lernen. Das ist allerdings nur 2 Stunden vor und nach Ebbe möglich, denn die restliche Zeit verbringen diese in der Tasmansee. Das Ergebnis war einer der schönsten und friedlichsten Wanderungen in Neuseeland :-)

  • Day57

    Waitomo caves

    March 23, 2017 in New Zealand

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You might also know this place by the following names:

Waitomo District

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