New Zealand
Harts Rock

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Travelers at this place
    • Day 197

      Seelöwen in Surat Bay

      March 2, 2023 in New Zealand

      Der heutige Tag war gefühlt lang, begonnen hat er als um 05:00 Uhr der Nugget Point-Leuchtturm-Sonnenaufgang-Wecker klingelte.

      Wir konnten ziemlich schnell, sprich um 05:30 Uhr losfahren und waren sogar die ersten auf dem Parkplatz für den Leuchtturm. Die erste halbe Stunde waren wir alleine und konnten die atemberaube Szenerie geniessen. Das Kanadisch-Deutsche Päärchen, welches wir im Camp kennengelernt haben, haben es mit ihrer kleinen Tochter (relativ frisch geschlüpft) auch zum Sonnenaufgang geschafft.

      Nach dem Sonnenaufgang sind wir weiter nach Owaka zum Frühstück gefahren. Rob war vor 8 Jahren anscheinend am Surat Bay und hat dort sehr viele Seelöwen gesehen, deshalb sind wir dort auch hingefahren. Schnell hat sich herausgestellt, dass Rob wohl am Cannibal Bay und nicht am Surat Bay war, weil wir eine Stunde hin und wieder zurück gelaufen sind. Wir sind nicht gerade „über Seelöwen gestolpert“ wie vor 8 Jahren, vier Stück haben wir aber gesehen. Von den vier Seelöwen war einer eher dominat unterwegs und hat einen kleinen Angriff in Richtung Stefi gestartet. Wir sind ziemlich erschrocken und sind entsprechend in die Sanddüne geflüchtet 😂

      Nach dem kurzen Adrenalinschub haben wir auf dem Zurückweg immer einen Blick zurückgeworfen ob wir verfolgt werden.
      Auf dem Weg zum Stellplatz sind wir noch bei den Purakaunui Wasserfällen vorbei.

      Nächster Stop war der Stellplatz, unfassbar schön und direkt am Strand: Purakaunui Bay.
      10 NZD pro Person pro Nacht.

      Wir waren um 15:00 Uhr da und konnten uns einen Platz mit Meeressicht sichern. Nach einem Gespräch mit dem neuen Nachbarn hat sich herausgestellt, dass viele Leute hier semi-permanent campen und es wohl einer der schöneren Stellplätze auf der Südinsel ist 🎉🎉
      Zwei nicht ganz so aggressive Seelöwen hatte es hier auch 🤗
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    • Day 8

      Ab in den Süden 🚐

      February 17, 2023 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

      Nach einer kühlen Nacht (zum Glück haben wir die Schlafsäcke dabei!) verlassen wir die Otago-Halbinsel wieder. Heute wollen wir immer weiter nach Süden fahren.

      Zuerst geht es an Dunedin (ausgesprochen: Daniiehdn) vorbei. Eine sehr schottisch geprägte Studentenstadt, in der wir aber nur für ein paar Erledigungen halten und... für den Tunnel Beach.

      Wie der Name schon sagt, ist das ein kleiner Strand, an den man über einen sehr niedrigen, in Stein gehauenen Tunnel und bei Ebbe gelangt. Christian muss hier also den Kopf einziehen!

      Der Weg dorthin ist ziemlich steil, dafür hat man aber wunderschöne Ausblicke auf die Steilküste und Felsformationen. Ein perfekter Ort für eine Mittagspause.

      Anschließend zieht es uns weiter in die Catlins. Das ist eine sehr abgeschiedene Ecke, quasi die Uckermark Neuseelands. Nur dass es hier wahrscheinlich NOCH weniger Internet- oder Radioempfang gibt, dafür aber normalerweise ganz viel Wind und Wetter. Wir haben jedoch Glück, die Sonne scheint.

      Bevor wir uns in dieser Gegend einen Stellplatz suchen, machen wir noch einen Abstecher zum Nugget Point Lighthouse. Das ist ein fast schon dramatisch gelegener Leuchtturm, der umringt wird von vielen kleinen Felsen im Meer.

      Diese scheinen sowas wie das Tropical Island für Robben zu sein: Unzählige von ihnen lümmeln in der Sonne rum, planschen in den Felsspalten-Pools und ich bin der festen Meinung, sogar eine Wasserrutsche für Robben gesehen zu haben.😁
      Leider sind sie für Fotos etwas zu weit weg...

      Weiter geht es daher zu unserem Stellplatz. 6 km feinste Schotterstraße bis zum vermutlich schönsten Nirgendwo im Irgendwo, zur Purakaunui Bay.

      Und die Anreise hat sich gelohnt, es ist ein absolutes Träumchen hier. Butterweiches Sonnenlicht, Meeresrauschen, leises Schäfchenblöken, massig Platz, ein paar Seelöwen finden es auch ganz schön hier... und das alles sehen wir direkt aus unserem Camper in erster Reihe am Strand. Für ganze 12 super investierte Euro.

      Schade, dass wir diesen Ort nicht mitnehmen können!
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    • Day 13

      Unser Auto

      February 18, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 15 °C

      Nachdem wir in Bluff waren und uns auf den Weg zu dem gestern gesehenen Auto gemacht haben, sahen wir ein weiteres Auto gesehen. Weniger sportlich, aber dafür geräumig und ebenfalls preiswert. Die Besitzerin kam auf unseren Anruf direkt raus. Da die Bremsen gemacht werden müssen und die Benzinanzige kaputt ist, konnte ein Freund von uns den Preis von 1500nzd auf 1000nzd (600€) runterhandeln. Am selben Tag haben wir das Auto dann gekauft und die erste Nacht im warmen verbracht.
      Einen Tag später fuhren wir weiter zum slope point (südlichster Punkt Neuseelands) und weiter zum Campingplatz direkt am Strand von Purakaunui.
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    • Day 13

      Catlins No. 1

      April 22, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 12 °C

      Heute haben wir an der mit Abstand schönsten Campsite bisher übernachtet, in der Parakaunui Bay - direkt am Meer mit Blick auf den Strand und die atemberaubende Bucht.

      1. Nugget Point und Kaka Point.
      Nach einem kleinen Spaziergang am Strand der Feriensiedlung Kaka Point sind wir hoch zum Leuchtturm mit den berühmten Nuggets gestiefelt. Wir konnten sogar einige Pelzrobben aus der Ferne beim Sonnenbaden und planschen beobachten.

      2. Cannibal Bay.
      Nach einer weiteren abenteuerlichen Schotterpiste haben wir an der Cannibal Bay Halt gemacht. Ein toller langer Sandstrand, an dem man häufig Seelöwen antreffen kann. Die haben aber heute wohl auch mal einen Tag Urlaub gemacht.

      3. Jack's Blowhole.
      55 m tief, 144 m lang und 68 m breit. Dieser eindrucksvolle Krater liegt etwa 200 m vom Meer entfernt und ist durch den Einsturz einer Höhle entstanden.
      Wenn man ihn denn überhaupt findet. Google hat uns über einen Feldweg leider ins nirgendwo geführt und wir haben es nur den ausgezeichneten Rückwärtsfahrkünsten von Captain Nina zu verdanken, nicht ewig auf einer Wiese in Neuseeland festzustecken.

      Leider war das Blowhole trotz modernster Kameratechnik und Bemühungen unsererseits in der Mittagssonne ähnlich schwer einzufangen wie die Pelzrobben am Nugget Point.
      Vom idyllischen 30-Minütigen Weg dorthin haben wir aber ein paar schöne Aufnahmen machen können.

      4. Parakaunui Falls.
      Für die letzte Etappe des ersten Tages sind wir über einen hübschen Waldpfad zum 20 m hohen Wasserfall gelaufen.
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    • Day 19

      Moeraki Boulders Beach

      February 19 in New Zealand ⋅ 🌬 15 °C

      Hüt heimer uf üsem Wäg bir Moeraki Beach ghaute, wos rächt spannendi, zum Teil komplett rundi Boulder het gä. När si mer de am Abe ufne DOC Camping am ne wunderbar abglägne Strand ga pfuse.

    • Day 189

      Views on views

      September 22, 2023 in New Zealand ⋅ ☁️ 8 °C

      55km boogie down the coast to Purakaunui Bay. Started off with a slight sleep in. We’d tossed around the idea of cycling out to Roaring Bay before dawn to see the Yellow-Eyed Penguins but alas the rain hitting the roof of our sweet cabin encouraged us to stay warm and cozy. Instead we enjoyed some final cat cuddles before making the 18km in-and-out route to Nugget Bay. Beautiful coastline with stretching sand beaches on one side and farms that petered out to wild bush on the other.

      We journeyed down into Roaring Bay to see if we could find any straggler penguins but found only a stunning horseshoe bay with waves crashing in their namesake. A final climb to Nugget Point was made easier by the encouraging honks of a group of South Americans passing in a Swift. Our walk to the lighthouse was scenic, remarkable rock formations, calling seagulls, and keens of baby fur seals in their nurseries below. I especially enjoyed the stone circle jutting out in the sea.

      Treated ourself to chips and a coffee at the quaint Point Bar and Cafe before hopping over the hill to Owaka. Lambing season is in full swing, lots of babies to ogle over and, sadly, a few mummas and their little ones who didn’t survive the journey. Our ride into the bay took us 8km along a gravel road with lots of kereru and Tūī to light the way. Tonight we sleep to the sound of the waves with (hopefully) no more rain.
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    You might also know this place by the following names:

    Harts Rock

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