New Zealand
Kaiteriteri Inlet

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37 travelers at this place:

  • Day70

    Let's Kayak the Abel Tasman National Par

    November 28, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Pix to follow....

    Was ein toller Start in den Tag, wir haben noch 15 Minuten um zum Kayak Treffpunkt zu kommen und was passiert... das verdammte Auto springt wieder nicht an 😤😤😤
    Dieses mal hilft uns der Camp Owner, der sich über diese 'piece of shit batterys and stupid idiots of rental Car Companies' aufregt 😅

    Najaaaa alles easy am Ende, Sachen gepackt und los in den Kayaks! Richard von den Philipinnen ist unser Guide für heute. Außerdem sind noch Chris und Ashley sowie die 'Alten' Penny und Steve, alle aus England, am Start.

    Los sind wir in Kaiteriteri, vorbei am Split Apple Rock rein in den Abel Tasman National Park. An den Adele Island haben wir einige Seelöwen gesehen und konnten mit dem Kayak in einen Cave. Mittlerweile sie wir dann schon 3 Stunden unterwegs, die Schultern haben Hallo gesagt, genau wie der Magen 😁

    Lunch gab es dann am Te Pukatea Beach - leckere Sandwichs, Kaffee, Dessert und einen Apfel. Richard macht das alles echt gut, auch bei dem kleinen Aufstieg auf den Pitt Head gibt's Infos ohne Ende.

    Nach 1 1/2 h Pause geht es gestärkt weiter zum letzten Teil der Tour. An dem Cliffs chillen die Seelöwen, die Sonne scheint und wir paddeln 😀 Am Beach angelangt werden wir per Boot zurück zum Ausgangspunkt gebracht und die letzten Storys mit Chris und Ashley ausgetauscht. Wir lieben es uns mit dem anderen Travelern über deren und unsere Reise zu unterhalten, man bekommt Tipps und echt witzige Storys zu hören😂

    Tanken, kurz im Cafe die nächsten Folgen Suits runtergeladen und ab zur Campsite 'Vinyard Tourist Unit'- für 25$ mit Dusche, Küche und Top Stellplatz. Der Abend wird mit nem Weinchen beendet und unser Nest gemacht --> morgen endlich wieder Sonne Pur!
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  • Day28

    Picton - Kaiteriteri

    March 8 in New Zealand

    Letzte Nacht hat es so stark geregnet, dass wir das Gefühl hatten das Dach des Wohnwagens werde zerschlagen. Viel Schlaf gab es nicht! Am Morgen regnete es immer noch in Strömen. Gibt's in NZ eigentlich auch eine Regenzeit!? 🌧️💧🤔
    However, nach dem Stopp beim Mech machten wir uns auf den Weg zum Abel Tasman Nationalpark. Am späteren Nachmittag kamen wir in Kaiteriteri an. Die Sonne haben wir nicht gefunden, aber dafür eine weitere sehr schöne Gegend!
    Apropos, die Region Marlborough, die wir durchquerten, ist bekannt für den dort angebauten und hergestellten Wein. Da mussten wir doch glatt eine Flasche dieses Sauvignon blanc besorgen. Prost! 🥂
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  • Day29

    A cool Family u got

    March 9 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    Zur Feier des Tages gingen wir zum Nachtessen ins Restaurant. Anfangs war uns ein bisschen unwohl, denn an den meisten Tischen hatte man schon auf "Trinkmodus" umgestellt... und wir kommen mit den Kleinen an 🙈 Zum Glück war da hinter uns noch der Tisch mit den fünf älteren Damen 🤭 Die haben sich alle in unsere Buben verliebt und waren ob jeder Bewegung die sie machten hin und weg. "U got three lovely boys." "They're gorgeous!" 😍
    Wir bestellten Seafood, Holzofenpizza und für die Minis Fish & Chips und HotDog & Chips. Und zum Dessert ein ganz kleines - dachten wir - Sundae 🍦😋

    Noch vor dem Dessert begann in dem Restaurant ein Live-Musiker zu spielen. Als der sich ankündigte waren wir so gut wie weg. Aber dann legte der los, Tische wurden beiseite geschoben und es wurde wie wild getanzt. Super Partystimmung und wir mittendrin statt nur dabei! 😄 Janis wollte auch mittanzen und Lian wurde von einer der älteren Damen sogar aufgefordert. Let's Party... 🎉
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  • Day16

    Überfahrt und Picton

    December 16, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Auf der Fährfahrt hatten wir recht sonniges Wetter, auch wenn der Wind sehr kalt war.
    Wir tauschen Regenwald, Vulkane sowie Schwefelgeruch gegen Neuseelands Alpen und Gletscherseen und fahren in gut 3 Stunden von Wellington nach Picton. Je mehr wir uns der Südinsel nähern, desto wolkiger und stürmischer wird es.
    Um 17:00 Uhr steigen wir wieder in unseren Maui und fahren zu dem nächst gelegenen Campingplatz. Nur 6 Minuten vom Hafen entfernt und ganz nah an Picton City.
    Auf den ersten Blick gefällt uns Picton nicht wirklich, aber wir finden ein nettes Lokal. Dort essen wir ein traditionelles neuseeländisches Sonntagsessen. Es gab Lamm mit Gemüse und Kartoffeln aus dem Backofen. Das könnte man auch in Deutschland an einem Sonntag bekommen. Nur die Sauce verlangte mir etwas ab. Dazu essen die Neuseeländer eine süße Pfefferminzsauce. Dies war dann doch ungewöhnlich.
    Der nächste Tag sieht schon viel besser aus. Keine einzige Wolke ist am Himmel als wir nach dem Frühstück zurück nach Picton gehen. Die kleine Stadt hat außer ein paar Geschäften auf der High Street und einer tollen Uferpromenade nicht viel zu bieten, aber uns gefällt die Stadt sehr gut, für einen oder zwei Tage kann man es hier prima aushalten.
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  • Day20

    Lochmara

    December 20, 2018 in New Zealand ⋅ ☁️ 18 °C

    Die Marlborough Sounds sind ein ausgedehntes Netzwerk an Meeresarmen im Norden der Südinsel von Neuseeland, die durch den Anstieg des Meeresspiegels und der dadurch verursachten Überflutung von Flusstälern entstanden sind. Inmitten dieser Wasserlandschaft liegt Lochmara Bay. Ein kleines Idyll zwischen vielen anderen wunderschönen Buchten. Lochmara befindet sich nur 3,5 km vom Queen Charlotte Trail entfernt. Man kommt ausschließlich über den Wasserweg dorthin. Von dort aus wollten wir zum Trail. Aber es kam ganz anderes. Hier trafen wir Menschen, die einfach nur superfreundlich und zufrieden waren. In diese Bucht hat es auch eine deutsche Weltenbummlerin verschlagen. Sie mag so Mitte Zwanzig Jahre alt sein, hatte aber schon die halbe Welt bereist. Sie war bereits jeweils für mehrere Monate in Asien, Australien, Amerika und Afrika. Work & Travel machte es ihr möglich. Sie beabsichtigt, in Neuseeland ein ganzes Jahr zu bleiben. Sie erzählte uns, dass die Arbeit hier in der Bucht einfach der Wahnsinn ist. Absolut stressfrei, ein entspanntes Arbeiten. So ganz anders als in Deutschland. In Lochmara wird die Natur beobachtet und erforscht. Es werden Bienenstöcke umsorgt, es gibt freilaufende Hühner, Schafe, Alpakas, schwarze Schweine, Papageien, Echsen und keine Ahnung was noch. Nachts leuchten die Glühwürmchen, die dort besonders häufig und groß sein sollen. Ebenso leuchtet nachts das Meer. Irgendeine Planktonart kommt in diesem Gewässer besonders häufig vor. Sie schwärmte so sehr von ihrer kleinen Bucht, dass wir uns entschlossen, länger zu bleiben und einfach mal die Wanderwege vor Ort und Stelle zu versuchen. Es machte wirklich alles einen super friedlichen und ruhigen Eindruck. Überall im Wald verstreut hingen Hängematten zwischen den Bäumen, die zum Chillen einluden. So konnte es sein, dass man ruhig dort lag und plötzlich nicht mehr allein war, weil sich Tiere genähert hatten. Diese zeigten keine Angst, eher Neugier. Nur die Echsenarten huschten wie gewohnt sehr schnell weiter.
    Dort gibt es einen Vogel, der mir besonders gut gefällt. Er hat strahlend blaue Augen und ist blitzschnell. Aus großer Höhe taucht er ins Wasser und schwimmt wie ein Pinguin pfeilschnell unter Wasser weiter. Es ist der Noppenwasservogel Neuseelands, genannt Pitt Shag. Er zählt zu den bedrohten Tierarten. Wir hatten das Glück gleich zwei frei lebende Exemplare beobachten zu dürfen. Die Stewartscharbe (deutscher Name) ist eine Vogelart aus der Familie der Kormorane. Die Art besiedelt ein kleines Gebiet an der Küste der neuseeländischen Südinsel. Sie brütet in Kolonien und ernährt sich vorwiegend von Fischen. Er hat einen sehr spitzen Schnabel, den ich leider auch zu spüren bekam. Als ich mich auf einen vor mir im Wasser schwimmenden Rochen konzentrierte und versuchte, ihn anzulocken und meine Hand unter Wasser bewegte, dachte er wohl, meine Hand sei ein Leckerbissen. Die Vogelattacke geschah so schnell, dass mir keine Zeit zum Reagieren blieb. Verletzt wurde ich zum Glück nicht. Leider war von dem Rochen nichts mehr zu sehen. Bald tauchten jedoch noch größere Exemplare auf.
    Und ich konnte sogar zwei von ihnen mit Fischen füttern und streicheln. Ich habe erst später erfahren, dass Stachelrochen auch in Neuseeland giftige Stacheln haben. Sie setzen dies Stacheln nur zur Verteidigung ein.
    Das war ein echtes Erlebnis. Vieles an Rochen ist bis heute kaum erforscht. Bekannt ist ihre hervorragende Ausrüstung, um im Flachwasser zu jagen. Bei Bedarf wird ihr ganzer Körper zu einer elektrischen Empfangsanlage, mit der sie feinste Gerüche und Geräusche wahrnehmen können. Raffiniert gebaut ist vor allem der Rochenstachel, eine kombinierte biologisch-chemische Waffe. Regelmäßig einmal im Jahr treffen sich alle Stachelrochen in einem Höhlensystem vor Neuseeland, wo sie sich in taumelnden Liebesspielen zu paaren. Die im Lochmara vorzufindende Exemplare können bis zu drei Meter breit werden.
    Während Herbert sich nach diesem „Abenteuer“ in die Sonne an den Strand legte, machte ich meine erste Kajakrunde im offenen Gewässer. Und dies ohne zu kentern. 🙂 Auch wenn wir auf die zunächst geplante Trail-Wanderung verzichtet haben, hatten wir dennoch einen sehr schönen Tag in den Marlborough Sounds.
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  • Day13

    Abel Tasman National Park (Cruise)

    December 27, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

    Un sole splendente ci dà il benvenuto ad Abel Tasman. Abbiamo prenotato il tour Cruise+Walk con partenza alle 9.20 da Kaiteriteri, dove arriviamo con ampio anticipo. Il paesino è esattamente come lo ricordavo: poche casette abbarbicate sulle rocce intorno ad una spiaggia da sogno in cui la sabbia color oro si fonde con le acque verdissime.
    In attesa della partenza, ne approfitto per comprarmi un berretto per ripararmi dal sole... ovviamente brandato "wild kiwi"!
    Arriva finalmente la nostra barca: un catamarano di nome "Vista". Dopo un imbarco sugli scogli, partiamo finalmente per la crociera. Il programma prevede una navigazione fino all'estremità del parco (Totaranui) per poi tornare fino a Tonga Quarry, da cui parte il nostro walking track per Bark Bay e Medlands Beach.
    Durante la crociera vediamo meravigliose spiagge dorate, decine di Kayak e soprattutto le tanto attese foche (ce n'è una colonia su Tonga Island). Tra poco sbarcheremo a Tonga Quarry e da lì... trekking!!!
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You might also know this place by the following names:

Kaiteriteri Inlet

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