New Zealand
Kawakawa

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65 travelers at this place:

  • Day58

    Kawakawa’s Public Toilets

    February 6 in New Zealand ⋅ ⛅ 24 °C

    Kawakawa has a population of about only 1,500 people but we found it to be unusual. It has an architecturally significant public washroom and a steam train that runs down the Main Street of the town!

    What town do you know of that is known for its public washrooms? Haha. Kawakawa’s were designed by an Austrian-born artist and eco-architect Friedensreich Hundertwasser, who lived near Kawakawa in a house without electricity from 1973 until his death in 2000. His work focused firmly on opposing the concept of a straight line, and the washroom is a cobbled example of this.

    The designs in the washrooms are typical of his work with wavy lines decorated with ceramic mosaics and coloured bottles. The roof is covered with grass and plants. It all is very interesting and very quirky.
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  • Day30

    Healthy baths

    February 18, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 24 °C

    Went back to Rotarua from Paul's .We went to the Maori cultural centre at the thermal springs. Absolutely fascinating like being in prehistoric landscape.🤔 Boiling mud,sulpher lakes and geysers.Also saw a Kiwi bird, not person, which are nocturnal but these are in rescue programme . Fabulous Maori sculptures. Then we headed off to see blue and green lakes, so called because of their colours and on to the Redwoods which is a forest planted years ago with hundreds of different trees including these massive Californian Redwood trees .There is a tree walk through them about 12 m from ground.😱we left Rotorua and headed north towards the CoromandalRead more

  • Day80

    Kawakawa und die 100 Wassertoiletten

    January 22 in New Zealand ⋅ ☁️ 25 °C

    Auf dem Weg Richtung Norden nach Waitangi machen wir kurz un Kawakawa Halt. Der Name fanden wir witzig (da er uns an Kawa aus Vanuatu erinnert 😅). Und es gibt auch eine kleine Attraktion hier, die öffentlichen Hundertwasser Toiletten 👍😊.

  • Day4

    Kawiti Caves

    March 6, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 25 °C

    Home to 30,000 glow worms, which it turns out are quite ugly when seen in the light.

    No photos from inside the cave because the flash effects these little bugs.

    If you were wondering, their scientific name is arachnocampa luminosa. Basically arachno because they have a web (well itactually is more like a fishing line), campa because they create a cocoon, and luminosa because their tails glow.

    Final Fact: New Zealand Glow Worms are cannibals, it will eat both the adult gnat version of its self or the larva verision.
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  • Day10

    Hundertwasser Facilities

    August 17, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Renee mentioned we should stop into a small town along the way to check out the public toilet, weired yes, but we did. Very cool but glad it was along the way and we did not have to spend ages locted them. These fancy public facilite are right in the middle of town.

    In 1998 the Kawakawa Community Board was looking to upgrade 40-year-old toilet facilities in the central township, and Frederick Hundertwasser Friedensreich Hundertwasser an internationally renowned artist and architect offered a solution from his design palate. To Hundertwasser, a toilet is very special because you meditate in a toilet. Like a church. "The similarity is not so far fetched" - he says. His concept was adopted and, with the artist personally lending a hand in construction supervision, including the provision of materials from his own studio.

    After our 5 min stop back on the road
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  • Day106

    Kawakawa Hundertwasser Public Toilet

    April 16, 2016 in New Zealand ⋅ 🌧 16 °C

    Hier in der Nähe hat Hundertwasser 27Jahre gelebt und ist auch hier auf seinem Grundstück in Kaurinui unter einem Tulpenbaum ohne Sarg begraben nachdem er vor Brisbane an Bord der QE2 gestorben war.
    Zitat aus Wikipedia :

    "In den 1970er Jahren erwarb Hundertwasser in der Bay of Islands in Neuseeland mehrere Grundstücke, die mit einer Fläche von insgesamt rund 372 ha das gesamte Kaurinui-Tal umfassen. Dort verwirklichte er seinen Traum vom Leben und Arbeiten mit und in der Natur unter anderem in dem von ihm gestalteten „Bottlehouse“. Er konnte dort mittels Sonnenkollektoren, Wasserrad und Pflanzenkläranlagen nahezu autark leben. Hier experimentierte er mit Grasdächern."

    Das Toilettengebäude war sein Erstes auf der Südhalbkugel und sein letztes überhaupt.
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  • Day9

    Hundertwasser Toilette, Kawakawa

    June 24, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 15 °C

    Kurz vor Paihia passiere ich das Städtchen Kawakawa, welches für seine öffentliche Toilette im Hundertwasser-Stil weltberühmt ist. Zugegebenermaßen wusste ich bis heute noch nichts von deren Existenz.

    Die Toilette ist relativ unscheinbar und leicht zu übersehen. Also mit dem Auto rauscht man da schnell mal vorbei, weshalb ich sie auch erst zu Fuß entdecke.

    Nachdem ich einen kurzen Blick hinein werfe, stelle ich fest, dass das Örtchen sehr sauber ist und entscheide mich die Toilette auch direkt zu benutzen. "Wenn man schon mal hier ist...", denke ich und nehme auf der komfortablen, hölzernen Brille Platz.

    Sonst scheint es in Kawakawa nicht viel zu sehen zu geben. Es gibt wohl noch ne Bahn, die durch die Stadt fährt und die umliegenden Geschäfte sind an den Hundertwasser-Stil angelehnt.
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  • Day77

    Kawakawa - Hundertwasser Toilette

    November 17, 2016 in New Zealand ⋅ 🌧 16 °C

    Da der Nachmittag noch schön ist, zweigen wir auf dem Rückweg zu unserem Motel nach Kawakawa zu den von Hundertwasser konzipierten öffentlichen Toiletten ab. Während der Hauptsaison kann man hier schonmal mehrere 10 Minuten warten, um überhaupt reinzukommen. Da werden ganze Busladungen ausgekippt und alle wollen nur fotografieren. Also keine gute Wahl bei Durchfall 😉. Wir hatten die Klo's für uns allein und haben sie nicht nur fotografiert 🤔.
    Das war Hundertwassers letztes, zu seinen Lebzeiten gebautes Werk. Die Magdeburger Zitadelle war sein Letztes, er hat die Fertigstellung aber nicht mehr erlebt. Es ist eine Art Danksagung an die Neuseeländer, da sie Hundertwasser hier in Ruhe gelassen haben. In Kawakawa gibt es sonst nichts weiter zu entdecken. Kurz vor 18.00 Uhr ist sowieso alles tot hier. Das ist uns in allen bisher besuchten Orten aufgefallen, ab 17.00 Uhr werden die Bürgersteige hochgeklappt und die Orte schlafen ein. Die allermeisten Geschäfte machen bereits 16.30 Uhr oder eben 17.00 Uhr zu und dann geht der gemeine Neuseeländer nach Hause, und wir gehen mit 😇.
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  • Day77

    Kawiti Glowworm Caves

    November 17, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Da sind wir auch schon an der von der Familie Kawiti geführten Glowworm Höhle. Diese wurde vor ca. 300 Jahren durch eine Maori-Frau entdeckt, als sie einer Rauchfahne, die aus der Höhle austrat, folgte. Dort fand sie eine andere Frau, die sich auf der Flucht vor ihrem Mann hier versteckte und sich an einem Feuer wärmte und ihr Essen zubereitete. Seit dieser Zeit wird die Höhle von maorischen Familien genutzt und befindet sich noch heute im Besitz der Nachfahren. Die Kalksteinhöhle ist 200 m lang, stockfinster und super mit Boardwalks und Treppen ausgebaut. Wir laufen mit unserem Guide und nur einer großen Taschenlampe bewaffnet hinein. Unser Guide gehört zur Betreiberfamilie und er macht mit uns Beiden die letzte Tour des Tages. Da haben wir aber Glück gehabt, denn es ist bereits 16.10 Uhr und seit 10 Minuten hat die Höhle eigentlich bereits zu.
    Wir erfahren, dass die Glühwürmer (Arachnocampa Luminosa) hier nichts mit unseren Glühwürmchen gemeinsam haben, es sind unterschiedliche Spezies. Hier sind es die Larven der Fungus Mücke, tatsächlich 2,5 cm bis 3.0 cm lange Würmer. Wir können sie an einer Stelle mit geringer Höhe deutlich an der Decke sehen. Sie leuchten nur am 2,5 mm langen Ende ihres Schwanzes und können das Licht dimmen oder gar ausschalten, je nachdem wie hungrig sie sind. Mehr Licht, viel Hunger und wenig Licht, wenig Hunger. Mit ihrem Licht locken sie beispielsweise Stechmücken und Sandfliegen an, fangen sie in einem aus Fäden kompliziert gesponnenen Netz, aus dem sie klebrige Fangfäden herabhängen lassen. Verfängt sich ein Opfer, wird der Faden wie Spaghetti eingesaugt (gefressen) und dann auch das Opferinsekt. Die längste Zeit ihres Lebens verbringen die Glowworms im Larvenstadium, ca. 11 Monate. Dann verpuppen sie sich für bis zu 3 Wochen, um als flugfähige Mücke zu schlüpfen. Dann lebt sie noch 3 Tage für die Paarung. Bei Erfolg legt das Weibchen etwa 130 Eier in Klumpen von 20 - 40 Eiern. Nach 20 Tagen schlüpfen dann die neuen Larven. Wenn sich die Mücken auf der Partnersuche verfliegen (sind schlechte Flieger) und in den Klebefäden anderer Glowworms hängenbleiben, werden sie verspeist. Kanibalismus tritt auch bei einer hohen Larvendichte auf. Dann nämlich bekämpfen sich die Würmer und der Unterlegene wird gefressen.
    Wir laufen den Boardwalk entlang und an verschiedenen Stellen schaltet unser Guide das Licht aus und - atemberaubend, es wirkt wie ein riesiger Sternenhimmel. Und genauso soll es auch auf ihre Opfer wirken 😊. Gut das wir nicht ins Beuteschema passen. Leider sind Fotos in der Höhle untersagt und ihr müsst mit meiner Beschreibung vorlieb nehmen.
    Nach etwas mehr als 35 Minuten ist die Besichtigung leider schon zu Ende.
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  • Day89

    Das Hundertwasser Klo

    May 5, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Nach dem wir uns in Whangarei noch die 26 m hohen Wasserfälle angesehen haben, ging es noch weiter nach Norden. In Kawakawa haben wir einen Stopp eingelegt um auf Neuseelands meistfotografierte Toilette zu gehen. Diese öffentlichen Toiletten wurden vom österreichischen Künstler Hundertwasser entworfen, der von 1973 bis zu seinem Tod im Jahr 2000 in der Nähe von Kawakawa lebte.Read more

You might also know this place by the following names:

Kawakawa

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