New Zealand
Maraetotara River

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5 travelers at this place:

  • Day84

    Neuseeländischer Weihnachtsbaum

    December 24, 2016 in New Zealand

    Der Eisenholzbaum ist in Neuseeland besser bekannt
    unter dem Maori-Namen Pohutukawa.
    Er ist in Neuseeland ein wichtiges Weihnachtssymbol.
    Der Baum mit den vollen roten Blüten steht
    ab Mitte Dezember bis Mitte Januar in voller Blüte.
    Daher heißt es: erst wenn der Pohutukawa erblüht ist,
    beginnt die Weihnachtszeit.
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  • Day157

    Te Awanga Beach

    March 6 in New Zealand

    Während meiner Arbeitszeit habe ich auf einem Campingplatz in Te Awanga gelebt und während meiner Zeit dort, habe ich einige Sonnenuntergänge und sogar einen Sonnenaufgang für den ich extra früh aufgestanden bin, erlebt. 🌊

  • Day222

    NEUSEELAND

    May 10 in New Zealand

    Und das war's jetzt. Nach 227 Tagen verlasse ich das Ende der Welt und fliege auf Bali. Ich sitze gerade in Sydney am Flughafen, habe noch 8 lange Stunden zu warten und höre mein "Neuseeland-Song" Sunset Lover von Petit Biscuit um mich in Stimmung zu bringen, für den finalen Beitrag zu Neuseeland.
    Vielleicht beantworte ich einfach mal die Standardfrage, die mir jeder stellt: Bestes und schlechtestes Erlebnis? - Kann ich nicht sagen. Jedes Erlebnis hatte auch mal seine Kehrseiten. Zudem war die Zeit des Reisens aus anderen Gründen gut als die Zeit in der ich gearbeitet habe. Die ersten 2 Monate Reisen mit Juli waren wirklich schön. Sie war geduldig mit mir als ich mich am Anfang erstmal eingewöhnen musste, während das für sie schon Alltag war. Nach mehreren Wochen in denen man jeden einzelnen Tag zusammen verbracht hat, kannte man den anderen schon sehr gut und ich würde mal behaupten wir waren ein gutes Team und wären es wahrscheinlich immernoch. Mit Sicherheit kann ich sagen, dass ich meine Juli seit dem Tag ihrer Abreise vermisse und das Leben in Rüdi ohne sie nicht ganz komplett war.
    Dann Weihnachten, das ich mit meiner besten Freundin Josi bei einer waschechten Kiwi-Familie verbracht habe. Solch herzliche Menschen habe ich selten in meinem Leben getroffen, ich habe mich in keiner Sekunde wie eine Fremde gefühlt. Trotzdem habe ich Zuhause und meine Familie besonders vermisst. Die 3 Wochen Housesitting für genannte Kiwi-Familie mit Josi war auch ein gute Zeit. Aber auch hier hatte die ganze Sache Vor- und Nachteile. Man verfällt schnell mal in den Gammel-Modus wenn man nur mit ein paar Hunden und sehr sehr vielen Schafen zu zweit quasi im Nichts hockt.
    Nachdem es mich dann nach Taupo, meine 3-Tage-Wanderung im Tongariro Nationalpark und zum Soundsplash Festival verschlagen hat, habe ich angefangen für 'Chantal Organics' zu arbeiten. Mit keinem Menschen hätte ich das lieber getan als mit Josi. Das noch in Kombination mit den Dresdnern Julius und Theresa die mit uns zusammen gearbeitet haben, war unglaublich lustig. Wenn man dann bei brütender Hitze schon wieder Äpfel pflückt und schon ein bisschen zu viel Sonne abbekommen hat, werden die Gespräche unerwartet kreativ. Ich hab noch nie so viel gelacht in meinem Leben wie in dieser Zeit nur wegen diesen verrückten Nudeln die ich meine Kollegen genannt habe. Abends dann mit den anderen armen Backpackern, die beim Äpfel, Blaubeeren etc. pflücken ausgebeutet werden, zu kochen und zu quatschen, hat einem das Gefühl einer richtigen kleinen Familie gegeben.
    Die richtige Zeit in der ich allein gereist bin ging erst nach dem Arbeiten los. Alleine muss man zwar keine Kompromisse eingehen und hat unendlich viel Platz im Auto, man muss aber auch jede Entscheidung selbst treffen, was mach einer Weile sehr erschöpfend sein kann. Die Natur verliert nach dem 25. Strand leider auch irgendwann ihren Reiz.
    Deswegen war ich auf jeden Fall froh, als ich dann für 2 Wochen Besuch von meiner Freundin Anni, die als Au-Pair in Australien war, bekommen habe. Als krönenden Abschluss dann nochmal die Zeit bei Jena. Ich kann mich nicht beklagen.
    Wenn ich meine 3 liebsten "Abschnitte" auswählen müsste, wäre es auf Platz 1. die Zeit in Te Awanga wo ich gearbeitet habe, Platz 2. die Reisezeit mit Juli und Platz 3. Weihnachten mit der Kiwi-Familie. All diese Momente waren nur so schön wegen den wundervollen Menschen, die sie mit mir geteilt haben. Aber auch die ganze Unterstützung aus Deutschland hat mir immer mal wieder, wie man so schön sagt, "den Arsch gerettet". Was würde ich nur ohne meine Mami machen, die den Banken und Ärzten Feuer unterm hinter macht wenn ihnen ihre deutsche Bürokratie mal wieder im Weg steht? Oder meinen kleinen Daddo, der mir durch seine seltenen aber dadurch auch sehr besonderen lieben Nachrichten ein paar Heimatgegühle und Tränchen in mir hervorruft hervorruft? Oder meine Lisi, die mich mit den nötigen Updates aus dem Jende-Haushalt versorgt?
    Danke!
    Ich vermisse euch so sehr und hab euch lieb! ❤
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You might also know this place by the following names:

Maraetotara River

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