New Zealand
Hawke's Bay

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Travelers at this place
    • Day 18

      Sunsine + Shine Falls 🌞 🌞🌞 👩‍🦱🤠🦅

      January 23 in New Zealand ⋅ ☁️ 29 °C

      So schnell geht Wetter. Heute Morgen mit einem blauen, wolkenlosem Himmel aufgewacht. Leider auch Heute aber wieder ein Reisetag, damit es nicht zu viele Kilometer auf einmal werden. Auf dem Weg nach Napier hatten wir aber noch einen Geheimtipp: Die Shine Falls.
      Mäßig ausgeschildert und etliche Baustellen auf dem Weg dahin, kamen wir über die üblichen Serpentinen und Gravelroads an den Carpark. Dort aber ein Schild, dass es wegen dem Zyklon Gabrielle vom letzten Jahr geschlossen ist. Es kam aber gerade ein junger Mann aus dieser Absperrung und sagte, dass es nicht sooo weit ist und wir nasse Füße bekommen. So what.
      Wir also los ohne Internet und ohne klaren Weg, denn den gab es nicht. 30 Minuten bergauf gelaufen, gemerkt das es wohl nicht der richtige Weg ist, umgedreht und fast am "Eingang" des Parks in Richtung Fluss gegangen. Dort aus Vernunftsgründen (glatte Steine, kein erkennbarer Weg) aber wieder umgedreht. Manchmal ist der Weg das Ziel, sometimes not. 😔 Shinebar sollte es nicht sein.
      Trotzdem tolle Landschaft und super Wetter. Über Napier, mit schöner Innenstadt, ging es dann nach Hastings zur Übernachtung. Heute keinen Sundowner.
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    • Day 128

      Lake Taupo & Napier

      January 29 in New Zealand ⋅ 🌧 20 °C

      Am Ende des Tongariro Circuit hatte sich es wetter technisch schon angekündigt, was uns die nächsten Tage erwarten sollte. Viel Regen & Wind. Da wir im Anschluss eine weitere Mehrtageswanderung am Lake Waikaremoana machen wollten, entschieden wir uns für die nächsten Tage ein wenig Fahrt raus zu nehmen und auf besseres Wetter zu warten.
      Mal wieder ein bisschen mehr lesen, Kaffee trinken und richtiges Van-Life genießen 📖☕️🚐. Die ersten Tage hielten wir uns am Lake Taupo auf, wo uns die Stadt aufgrund vieler Touristen nicht so gut gefiel, aber dafür der See und das Wetter passten. Anschließend führte es uns an die Küste, nach Napier. Dort besuchten wir ein Weingut, machten eine Weinprobe und kauften uns das erste Mal Alkohol auf Neuseeland 😄🍷. Unser Stellplatz am Meer war eigentlich sehr schön gelegen, doch wohnten dort so einige merkwürdige Menschen in sehr heruntergekommenen Vans, Zelten und auf der öffentlichen Toilette.
      Glücklicherweise ging es für uns recht schnell weiter, wieder ins grüne und verlassene Neuseeland…Richtung Te Urewera Nationalpark.
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    • Day 20

      Napier

      February 13 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

      I går ettermiddag fant vi en fin campingplass i Napier. En flott campingplass med nye fasiliteter, men en helt forferdelig strand! Sanda er helt svart og full av rekved overalt.
      Det fristet ikke å bade eller ligge og sole seg. Allikevel har vi hatt en god natt søvn i telt og en herlig frokost i soloppgang.

      Vi har gått en walk på stranda og det er tungt, skal jeg si deg! Den kvinnelige delen av gruppa følte det tungt allerede 1. minutt, mens gruppelederen pisket videre. Begge i gruppa følte en god mestringsfølelse etter turen på den håpløse stranda, om du lurer på hvor lang morgenturen var? Tja 30 minutter..
      Not bad, not bad.

      Nå pakking og roadtrip videre.
      Målet i dag er å kjøre til Rotorua.
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    • Day 73

      Tolkien's favourite words.Cellar Door...

      December 11, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 16 °C

      Actions speak louder than words, so we visited 5 today.
      Went briefly to Napier to get some info from the Tourist Info about where to rent bikes. Found the perfect spot right next to a campervan site. Hired some bikes and set off for some wine tasting.
      Consisting of:
      1) Clearview - very tasty.
      2) Elephant hill - alright wine, better setting.
      3) Black Barn - good chips and cheese.
      4) Te Mata - lost count of how many we had and convinced the lady serving we hadn't had enough.
      5) Akarangi - very clever Psychologist chap asking lots of big worded questions to Hannah.

      The area is famed for Chardonnay and Syrah. The Syrahs were not to my liking, but some of the Chardonnays were nice.
      Got back to our campsite to find a load of people parked around our van. Guy came over to let us know they were gathered for someone who had just passed away. Didn't mind us being in the middle, which is good since we were in no fit state to drive, just checking we weren’t being too disturbed.
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    • Day 170

      Mahia, Mahia

      January 26, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

      Frisch aufgetankt mit Wasser und Essen erreichten wir am Abend schließlich Mahia. Auch wenn sich die Hoffnung auf einen Abendsurf kolossal zerschlug - alles war verblasen -, fühlten wir uns irgendwo recht wohl da....wir trafen ein Pärchen wieder, das wir ein paar Tage vorher schon einmal getroffen hatten - allerdings waren Manulines aufgrund eines Motorschadens am schönen Opoutama Freedom Camping Strand in der Mahia Bay gestrandet. Ja, es gibt schlimmere Orte um im wahrsten Sinne des Wortes zu stranden, da wir ja aber alle alte Autos fahren, klopften wir schnell auf Holz und waren fortan eine 6er-Crew!
      Am ersten Nicht-Surftag lernten wir direkt, dass man bei Ebbe Miesmuscheln sammeln konnte - gesagt getan, wir fingen an zu sammeln! Hätten wir geahnt, welchen Muschelschwanz an Arbeit das nach sich ziehen würde...erstmal hatten wir aber circa 200 dieser Muscheln in allen Größen und Farben und den Auftrag daraus ein fabelhaftes Dinner zu kochen... s-i-e-h-e V-I-D-E-O !!!1!

      Müde satt und glücklich gingen wir zu Bett....der nächste Tag sollte noch sonniger werden! Ohne Glauben an Surf (weil wegen Wind) gabs erstmal YogaSpocht und auch die Spielkultur lebte wieder auf! Wir hatten ein Spiel namens Bananagrams im Bus gefunden und diese Art Scrabble sollte uns die nächsten Tage auf Trab halten!
      Am Nachmittag brachen wir denn noch nochmal zu einem Surfcheck auf und fanden heraus, dass es tatsächlich einen funktionierenden Spot gab - wir hatten ihn nur einfach nicht gefunden!

      Die folgenden Tage waren spektakulär-unspektakulär: Kleine Wellen surfen, Yoga, Bananagram spielen, Hängematte, zusammen kochen...irgendwie einfach AktivUrlaub. Nur eben zu sechst. Aber seht selbst: https://gopro.com/v/62eB288pKZk8p

      Natürlich muss auch im Paradies der ein oder andere Wehrmutstropfen vergossen werden. In unserem Fall wurden wir mit Einbruch der Dunkelheit von diversen Blutsaugern heimgesucht und zahlten unseren Tribut mit Blut! Und zwar nicht nur beim Gang zur Toilette, wie das Video unten eindrücklich zeigt...
      Auch war der Sand voller Kakerlaken, ein neuer und irgendwie beunruhigender Faktor auf unserer langen Strandreise....mal sehen was uns als nächstes begegnet! Vielleicht lebt ja noch eine Kakerlake in meinem Wetsuit, den ich über Nacht draußen hängen hatte?
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    • Day 22

      Notable Napier

      February 11, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

      A lovely morning visit to the town of Napier - almost completely destroyed by an earthquake in 1931 and rebuilt in the modernist style of the day - Art Deco. We took a small tour with one of the town’s Art Deco experts who gave us an interesting history of the town both pre and post earthquake. It seems the ground was raised by 2 metres, and a huge area of new land was created from a shallow lagoon and swamp area. Some fabulous buildings including the Daily Telegraph and National Tobacco Company.

      On our return we joined a Q&A session with the singers and dancers and had a backstage tour of the theatre. Question from an audience member to the cast: ‘Can you tell us the topics Holland America does not allow you to discuss with the passengers?’ Duh...

      It was very hot today and we were glad to get back on board to the AC. Jean was asked by a helpful crew member if she was going to the dining room for a late lunch and was heard to reply: ‘No, I’m dining on my balcony!’ Hopefully there was no forced laughter! (Ken and Bill - you’ll recognise that).
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    • Day 65

      Napier: tout Art Déco

      March 9, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

      Départ ensoleillé hier soir du petit port de Taurenga. La sirène, la musique, un monde fou sur le pont et un petit verre, tout était présent pour dire adieu à cette très accueillante petite ville balnéaire.

      Départ suivi du second concert de Magalie qui va nous quitter à Sydney, et c'est bien dommage.

      Ce matin, arrivée un peu tardive à Napier avec un bordel (!!!) pas possible sur le quai. Depuis le départ, jamais nous n'avions vu une telle pagaille, et pourtant on en a vu!

      Peu importe, on a réussi à prendre l'une des premières navettes qui nous déposaient en centre ville. Très étonnante cette ville. Il faut dire qu'elle a totalement été détruite dans les années 30 et entièrement reconstruite dans le style Art Déco. Miami en Nouvelle Zélande.

      Pas fous les gars, tout est aujourd'hui tourné vers cette période: les maisons certes, mais également des voitures, les souvenirs (robes, chapeaux...), et le reste. Celà donne une ambiance très sympatique et si vous avez 100 € à lâcher, vous pouvez faire un petit tour de ville dans une voiture d'époque, cheveux au vent ou sous un canotier.
      Nous nous sommes contentés d'une grande ballade dans ces rues étonnantes. Des murs roses, bleus, jaunes... Toute la palette des couleurs pastels y passe. C'est très gai et donne envie de boire un verre à la terrasse d'un bar, ce que nous avons fait.

      Et puis un tour sur la plage. Large et longue, elle ne présente que deux défauts: elle est constituée de gravier (voire des galets) presque noirs, donc pas très confortables. Et puis la mer, pourtant calme, arrive sur le rivage avec d'énormes rouleaux peu engageant.

      Au terme de la promenade, j'ai récupéré une grande valise achetée plus tôt. Pratique dans la rue!
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    • Day 35

      Hahei-Tauranga-Rotorua-Taupo-Napier

      September 3, 2022 in New Zealand ⋅ ☁️ 15 °C

      Hey hey!
      Bitte entschuldigt die unregelmäßigen Berichte aus Neuseeland. Es ist so schön hier und ich bin tatsächlich hauptsächlich am Genießen und Auto fahren und abends dann meistens recht platt 😅.

      Also am Mittwoch bin ich dann tatsächlich um 6 Uhr aufgestanden und war letztendlich alleine bei dem Spaziergang zu Cathedral Cove und auch ganz alleine am Strand ☺️ das war wirklich ganz besonders. Anschließend bin ich die Coromandel Halbinsel entlang gefahren und hab in 2 kleinen Orten gehalten und hab in einem davon Mittagspause am Strand gemacht bis ich letztendlich gegen 14 Uhr in Tauranga angekommen bin. Dort bin ich dann zum Stadtteil und namensgebenden Berg Mount Maunganui gefahren, bin am Strand entlang und durch das kleine Zentrum gelaufen. Abends habe ich dann im Hostel gekocht und bin nochmal zurück nach Mount Maunganui gefahren um dort in die Hot Pools zu gehen. Letztendlich ist das ein Ort der wie ein Schwimmbäder aussieht aber ein soziales Ding der Kiwis ist. Hier treffen sich Freunde und nehmen ihre Wasserflasche mit und bleiben ewig in dem heißen Thermalwasser sitzen und quatschen. Richtig cool sowas bräuchte es in Berlin auch!

      Am Donnerstag bin ich dann ca. 1,5 Stunden nach Rotorua gefahren hier fing der Tag dann mit Adrenalin an. Hier bin ich mit einer Zipline gefahren und war 2x auf der Skyschaukel. Alles mit dem Blick vom Berg auf den See. Rotorua ist bekannt dafür das es nach Schwefel bzw. faulen Eiern oder auch Pups riecht 🙊😅 Grund dafür sind Thermalquellen, die das Wasser zum Dampfen bringt. Ich bin dann auch einen kleinen Thermalpfad am Rande des Sees entlang gelaufen und habe anschließen dir kleine Stadt und den Government Garden erkundet. Nachdem ich realisiert habe das ich meine Kühltasche in Tauranga vergessen habe ☹️ musste ich dann nochmal einkaufen gehen und habe mir zur Beruhigung ein Stück Kuchen und einen Kaffee gekauft 😅 Abends war ich dann nochmal auf dem Nachtmarkt, bin aber früh schlafen gegangen.

      Am Freitag bin ich dann ca. 1 Stunde nach Lake Taupo gefahren 🙈. Auf dem Weg dahin habe ich dann am Huka Wasserfall gehalten und die Aussicht auf das eisblaue Wasser genossen. Anschließend bin ich zu den Otumuheke Strömungen gefahren. Hier sind unterirdische heiße Strömungen die das Wasser sprudeln lassen und dann auch angenehm warm machen. Ich hab mich dann auch reingesetzt. Hab sowas ja schließlich noch nie gemacht 😇. Nachmittags war ich noch am See und in der Stadt und hab mit einem Paar aus Wales und einem Engländer aus dem Hostel noch Bullshit bzw. Cheat gespielt.

      Heute morgen war ich mit meinem Roomie aus LA frühstücken 😍 sie hat mich eingeladen und wir sehen und wahrscheinlich nochmal in Wellington. Und ansonsten habe ich auf dem Weg nach Napier einen wunderschönen Wasserfall gesehen 😍 und jetzt bin ich hier am schwarzen Strand und trinke einen Rosé aus der Region um 16 Uhr und genieße die Aussicht auch wenn es bewölkt ist. Die Stadt ist richtig süß und hat so einen älteren Charme und heute Abend gehe ich auf jeden Fall wieder in den Hot Pool hier und vielleicht gehe ich nochmal in eine Bar bevor ich dann morgen nach Wellington fahre (4 Stunden). Ich denke ich werde aber einen kurzen Stopp in Palmerston North auf dem Weg machen 🙈. Liebste Grüße also von mir. Mir geht's gut ich würde gerne jeden Moment den ich hier beschreibe gerne in Person teilen aber so ist es auch aufregend. Tschüssi
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    • Day 26

      Mangaone Cave Trail + Morere Hot Springs

      October 22, 2022 in New Zealand ⋅ ☀️ 13 °C

      Nachdem wir die letzten Tage nochmal ordentlich durchgearbeitet haben, gab es am Donnerstag zur Belohnung Pizza vom Chef und Freitag Mittag war das Kiwi Thinning abgeschlossen. Den freien Tag heute haben wir genutzt, um den Mangaone Cave Trail zu besteigen, wobei ein Trampelpfad den Berg hochging, der dann weiter zu einer tropfenden, feuchten und matschigen Höhle führte, welche nicht so ganz einfach und ungefährlich zu besteigen war. Im Anschluss gönnten wir uns einen Besuch in den Morere Hot Springs, bei denen es heiße Becken mit bis zu 45 Grad warmem Wasser mitten im Regenwald zu besteigen gab. Am Montag heißt es für uns umziehen, denn wir fahren nach Tolaga Bay, an der Küste Richtung Norden, um dort für die nächsten drei Wochen Blaubeeren zu pflücken.Read more

    • Day 105

      Rotorua

      November 3, 2022 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

      Weg von der Küste ging es ins Landesinnere. An einem herrlichen See gelegen beginnt hier der Bereich unglaublich vieler geothermaler Aktivitäten. Das ist völlig irre. An jeder Ecke dampft es aus der Erde oder aus den Gullideckeln. In einem Park befindet sich besonders viele dieser Quellen und sehen. Einige haben bis zu 100°.

      Den Gestank nach Schwefel oder faulen Eiern bekommt man leider nicht aufs Bild oder den Film. Das hätte ich auch noch gerne mit euch geteilt.

      Umso wichtiger ist es, am Abend ein kühles Gegengewicht zur täglichen Hitze zu schaffen. Wir haben eine wunderbare Kneipe mit einem vielfältigen Bierangebot gefunden.
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    You might also know this place by the following names:

    Hawke's Bay, Heretaunga

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