New Zealand
Moikarurangi Bay

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Travelers at this place
    • Day13

      Picton und mein neuer Begleiter

      February 21, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 21 °C

      Nachdem ich einen entspannten Tag in Picton verbracht habe, konnte ich am Nachmittag endlich mein Auto abholen. Was soll ich sagen? Ich bin total begeistert. Ich hätte irgendwie gedacht dass ich eine richtige Schrottkarre bekomme. Sogar mit Navi, mehr geht einfach nicht 😀😃
      Zunächst bin ich gute 150 km nach Nelson gefahren, es ist gar nicht so schwer auf der linken Seite. Bin auch nur zweimal auf der falschen Seite eingestiegen :-)
      Nach einer Nacht in Nelson ging es nochmal 60 km weiter in den Abel Tasman Nationalpark. Der Abel Tasman gehört definitiv zu meinen Highlights. Dort bleibe ich erstmal zwei Nächte und gönne mir ein bisschen Erholung 🌞✌
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    • Day58

      Wochenende der Study Nelson Familie

      November 23, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

      Von unserer Agentur (Study Nelson) hatten wir den Tipp bekommen ,dass in Picton an diesem Wochenende ein Fest stattfindet. Gefeiert wurde die Ankunft von Kapitän Cook, der hier vor 250 Jahren auf die Maori traf.

      Zuerst hielten wir auf dem Hinweg am Pelorus River und gingen erst einmal alle baden.
      Nach einem kleinen Picknick machten wir uns auf den Weg nach Picton.
      Picton ist eine süße kleine Hafenstadt im Norden der Südinsel .
      Vom River aus starteten wir und brauchten ca. 50 Minuten. Als wir ankamen lagen im Hafen zwei alte Segelschiffe und vor einer großen Bühne im Park saßen überall entspannte Menschen und lauschten der Musik. Es war eine sehr angenehme Stimmung. Daniel hoffte, endlich einen Haka zu sehen. Aber leider leider hatten wir die Vorführung knapp verpasst. Dafür sahen wir aber wenigsten noch ein altes traditionelles Boot.
      Für die Kinder gab es einen großen Wasserspielplatz, das war bei diesem Wetter genau das richtige.
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      Traveler

      Unsere Reisegruppe 😉

      11/25/19Reply
      Traveler

      Hallöchen ihr Lieben,was bitte ist ein Haka?🤔😃

      11/25/19Reply
      Traveler

      Der Haka ist ein ritueller Tanz der Maori. Die Maori sind die "Ureinwohner" von Neuseeland. Der Haka ist ein recht beeindruckender Tanz und war ursprünglich ein Kriegstanz. Er wird heute vor vielen Sportveranstaltung in Neuseeland getanzt, aber auch bei Hochzeiten und anderen Familienfesten. Wir würden ihn gerne einmal live erleben🤪😲😛

      11/25/19Reply
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    • Day81

      An der Ostküste entlang zur Fähre

      March 3, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

      In Timaru von Lea und Simon verabschiedet, ging es direkt weiter nach Christchurch.
      Die Stadt bzw das Stadt Zentrum wurde im 2011 durch ein Erdbeben zerstört. Somit befindet sich einiges im Aufbau und die Folgen sind noch an vielen Orten zu sehen. Man könnte also meinen Christchurch sei keinen Besuch wert, was aber überhaupt nicht korrekt ist. Die Stadt hat uns extrem gut gefallen und durch dieses Erdbeben einen ganz speziellen Charm erhalten. Alles ist extrem gepflegt und sehr Modern. Der Wiederaufbau rückt voran, man lässt aber enorm viele Freiflächen und Platz für Grünanlagen. Alte Hausmauern werden mit Wandbildern verschönert und alles macht einen sehr organisierten Eindruck.
      Wir blieben also den ganzen Tag in der Stadt und gönnten uns ein deftiges Abendessen mit Burger und Pommes.
      Übernachtet hatten wir etwas ausserhalb, gingen aber am Morgen noch an den Wochenmarkt. Und auch dieser war wieder extrem schön in einem grünen Park inkl. Livemusik.

      Trotzdem wir sollten weiter Richtung Norden. Nach dem Markt ging es nach Kaikoura. Ein kleines Dorf an der Küste, von hier starten viele Bootstouren. Dort angekommen legten wir noch einen Trek zurück und konnten noch einige Seelöwen beobachten. Für den folgenden Tag haben wir uns für die Albatrosstour entschieden. Diese Seevögel findet man nicht mehr oft auf der Welt. Trotzdem in Neuseeland findet man noch ca. 14 Arten. Diese Meister des Fliegens sind beeindruckend gross und können sogar in wenigen Wochen die Welt umrunden.
      Nach der Tour verbrachten wir den Tag im Dorf und weil wir einen sehr schönen Stellplatz am Meer hatten, blieben wir noch eine zweite Nacht.

      Nun müssen wir aber auf die Fähre. Es ging also weiter Richtung Norden. Ein kurzer Abstecher zum Fromm-Weingut hatte aber noch Platz. In Picton hatten wir unser Nachtlager bevor wir dann um 06.30 an Bord der Interislander gingen.
      Wir verlassen die Südinsel und sind gespannt was uns der Norden noch zu bieten hat.
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    • Day20

      Picture Postcard Picton

      February 9, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

      Woke up this morning to a beautiful view from our balcony as we sailed up the Marlborough Sound into picturesque Picton. It was a beautiful sunny morning, so we had breakfast out on deck surrounded by rolling hills covered in trees, and the aquamarine of the water.

      From the small but attractive village we were spoiled for choice for activities both on and off the water. We opted for a scenic tour in a comfortable Mercedes van (again the tour was similar to that offered by the ship but at half the price). Regrettably there was an issue with overbooking on our 6 passenger vehicle, resulting in a bit of a stand-off between two posh Australian retired schoolteachers and the rest of us. The school ma’ams pushed their way on board, and proceeded to correct our friendly local driver at every opportunity - teacher knows best! Our driver (who had relocated from Newcastle to New Zealand ten years ago - I can’t think why!). pointed out there were wild pigs and goats all round. ‘I would kill them all off if they are not indigenous to the area’ declared the elder Miss Jean Brodie. It was on the tip of my tongue to ask if she was Aboriginal and therefore indigenous to Australia.

      The surrounding viewpoints our driver took us to were nothing short of magnificent - breathtaking vistas and a stunning ancient Maori site.

      It is from Picton that the only ferry services operate to Wellington on the North Island. We had a long time ashore today from 9am till 7.30pm, so we had plenty of time to explore and sit with a coffee and let the world go by. What an idyllic place to visit and on such a perfect day.

      Back on board we noted that we had been joined by a few more ‘celebrities’ - Liza Minnelli, Don Estelle, Eleanor Roosevelt, Rolf Harris, and several prominent members of the Glasgow Light Opera Club.
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      Traveler

      Stunning!

      2/9/20Reply
       
    • Day102

      Ab auf die Südinsel

      February 3, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 25 °C

      Wer von der Nord- auf die Südinsel möchte hat mit dem Auto/Camper nur eine Option: die Fähre über die Cook Strasse von Wellington nach Picton. Die Cook Strasse ist die Meerenge zwischen den beiden neuseeländischen Inseln und da hier wie durch ein Trichter Tasmansee und der Pazifische Ozean mit ihren Wellen und Winden zusammentreffen, ist es manchmal sehr stürmisch. So auch heute. Die 90 Kilometer lange Überfahrt dauerte drei Stunden und die Tickets dafür bestellte ich kurzfristig heute Morgen noch online. Die Zeit auf der Fähre wurde für die Planung der nächsten Tage/Wochen genutzt.Read more

    • Day20

      Picton

      February 16, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 21 °C

      I like Picton. It is a small town with a relatively large harbor, including a pretty large marina. However, I needed a quiet day today, so after arriving at the hostel I first slept about two hours (last night at the hostel in Wellington had been horrible - noisy and hot) and then I only went for a short walk to the marina and had my dinner in an Irish Pub. Well, that was pretty much it from today...Read more

      Wunderschöne Aufnahmen. Noch ganz viel Spaß wünscht Dir Karin Schwing

      2/17/20Reply

      Ursula freut sich mit dir das du diese Reise machen konntest .

      2/20/20Reply
       
    • Day142

      Picton

      March 15, 2019 in New Zealand ⋅ 🌙 17 °C

      Hallo iedereen, alles is oké met ons. Wij zitten niet in de buurt van Christchurch. We zijn natuurlijk wel geschrokken van het nieuws. We proberen onszelf en jullie op de hoogte te houden.

      Spijtig genoeg was het vandaag tijd om afscheid te nemen van Kaikoura. Er viel hier nog veel te beleven, maar helaas zou dan ook onze portefeuille leeg geraken. En er valt nog zoveel te ontdekken.

      Onze eindbestemming vandaag was Picton. Dit is een stadje in het Noorden van het Zuidelijke eiland. Hier vertrekt de ferry naar het Noordelijk eiland, maar dat doen we pas overmorgen.

      Het was een eind rijden en de wegenwerken deden er geen goed aan. 'S middags stopten we aan een meer om te lunchen. Hierna reden we verder naar Havelock. Deze stad is de mosselhoofdstad van Nieuw-Zeeland. We reden er enkel door omdat vanaf hier de Queen Charlottes drive begint. Dit is een van de mooiste scenische routes in Nieuw-Zeeland hadden we gelezen. Het is een kronkelige weg die de kust volgt van Charlotte Sound. Dit is een soort baai die heel veel armen heeft. Hij is deel van de Marlborough Sounds. Dit zijn eigenlijk valleien van bergketens die in de zee zijn gezakt. Heel mooi om te zien wel. Maar de route stelde wat teleur. Het struikgewas en de bomen waren zo hoog gegroeid dat je 99% van de tijd niets van de baai zag. Zelfs een uitkijkpunt waar we speciaal voor waren gestopt gaf geen geweldig zicht, zelfs na 10 min klimmen. Af en toe kregen we wel een deftige glimp en dan begrepen we de hype een beetje. Maar uiteindelijk waren we wel blij toen we in Picton waren.

      Nadat we onze camper hadden afgezet op een camping besloten we het stadje wat te verkennen. Het was niet groot zo bleek, maar wel gezellig. Er was een gezellige promenade aan het water. We besloten om een terrasje te doen en besloten ons een portie mosselen als aperitief te bestellen. Het waren de bekende groene mosselen van Havelock. Heel groot, maar ook heel lekker, al moet je er wel iets langer op bijten. We bestelden er elk ook een biertje bij, maar Het moest eerst haar identiteitskaart tonen voor ze een kreeg. 😅 Hierna was het toch wel tijd om terug te keren en zelf aan ons avondeten te beginnen.
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      VICTORIA blij dat jullie niet in de buurt van Christchurch zijn Oef !

      3/15/19Reply
      Traveler

      Vanaf welke leeftijd mag men er alcohol drinken? 18? Dan ziet Tat er nog heel jong uit volgens de Nieuw Zeelandse 😜

      3/15/19Reply

      Bedankt om ons op de hoogte te houden, geniet er nog van want het begint af te korten, Oma en Nonkel

      3/15/19Reply
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    • Day143

      Vines & wines

      March 16, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 20 °C

      Deze ochtend stonden we met volle goesting op, want we hadden een wijntour geboekt. Marlborough is de regio waar er het meeste wijn wordt geproduceerd in Nieuw-Zeeland. Wat makkelijk is, de wijngaarden liggen allemaal dicht bij elkaar, dus je kan er makkelijk meerdere bezoeken. We hadden een hele dag geboekt met een lunch in een wijngaard. We stonden te wachten aan de ingang van onze camping. 9u30 kwamen ze ons oppikken. We wachten en wachten en na vijf keer de confirmatie mail te checken en herchecken besloot Tat te bellen. Een vriendelijke mevrouw nam op, ze ging direct checken met de bestuurder van het busje. Maar zo bleek, door een fout in het systeem, was onze boeking niet doorgegeven aan de bestuurder. Dus deze wist niet dat hij ons moest komen oppikken. Ondertussen waren ze al aan hun bestemming, dus gingen ze niet terug komen. Wij natuurlijk zwaar aan het balen. Maar ze konden ons wel nog meenemen met de tour in de namiddag. Beter dan niks besloten we dus. 12u20 was de nieuwe afspraak. Het was al 10u ondertussen dus veel tijd hadden we niet, want we moesten gegeten hebben voor de pickup. We besloten terug naar het stadje te stappen. Heel op ons gemakje genoten we van de omgeving. We liepen richting de haven en over een brugje. Net op het einde spotte Steven een grote stingray in het water. Dat was een leuke verrassing, een troostprijs. We wandelden verder langs het water en zagen verschillende zeesterren langs de kant. Sommige hadden nauwelijks armen terwijl andere er wel 15 hadden. Na deze korte wandeling was het al tijd om terug te keren. We aten boterhammen aan onze campervan. Zeker niet slecht, maar toch wat saai nadat we een lunch in een wijngaard hadden verwacht.

      Eindelijk was het tijd om ons op te pikken. Een grote vriendelijke kerel stapte uit het busje en begroette ons. We waren de eersten om opgepikt te worden. Hierna pikten we nog zes mensen op. We waren dus een beperkt groepje, leuk! De eerste wijnkelder was heel gezellig. Het proeven was letterlijk in de kelder. Er was ook een repetitieruimte voor een bandje. We proefden 6 wijnen in totaal. De wijnerij was vooral bekend voor riesling en hiervan proefden we er twee, zeker niet slecht, niet zo zoet als verwacht. We proefden ook een sauvignon Blanc, de meest geproduceerde soort in deze regio. Deze smaakte Tat vooral.

      De volgende wijnkelder was Giesen. Een vrij bekende en grote wijnmaker. Vooral de rode wijnen waren uitstekend, maar vrij duur. De uitleg was goed, maar de sfeer iets formeler.

      De derde kelder was Forest, onze favoriet. Super mooi gelegen. Eerst kregen we nog wat uitleg tussen de wijngaarden over het groei- en oogstproces van de drijven. Hierna volgde het proeven. De mevrouw die uitleg gaf, pam, was echt fantastisch. Ze gaf voldoende uitleg, maar ook altijd tips voor gerechten om er mee te maken. Haar uitleg was zo gedetailleerd dat we er honger van kregen. De wijnen vielen natuurlijk ook in de smaak.

      De namiddag was al goed gevorderd en het was tijd voor de laatste kelder. Hier zat nog een vorige groep en een meisje was wat aangeschoten en heel luid. We waren toch wat blij toen ze vertrokken. Al kunnen we het niet kwalijk nemen dat je wat beschonken bent op het einde van de toer, want je proeft op ieder plek zeker vijf wijnen. In onze groep was iedereen ook al wat luider en socialer geworden. Deze wijnkelder was ook gezellig en met lekkere wijnen, maar deze was onze minst favoriet. Misschien ook omdat het de laatste was, moeilijk te zeggen.

      Hierna volgde de trip naar huis. We werden tot aan de deur van onze campervan afgezet. Vanaf dan was het onze beurt. Het koken van ons diner kon beginnen.
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      Traveler

      👍 foto

      3/16/19Reply
      Traveler

      Gelukkig dat het maar 15 wijntjes waren. Wat een wereldwaarheden hadden we anders nog te horen gekregen 😉

      3/17/19Reply
      Traveler

      Haha 😄

      3/18/19Reply
       
    • Day146

      Ferry over to Picton

      June 4, 2020 in New Zealand ⋅ 🌧 12 °C

      This morning we woke up at 6.30 to get the ferry over to Picton from the interislander terminal. We checked in our large bags and waited about half an hour before getting on the ferry. We left at 9.30am. Not everything was open on the ferry due to covid 19. No shops were open. But we were able to get some chips and a coffee on board. We went out on the deck, the sea was quite calm. Unfortunately the top deck was closed. Coming in to picton the sea was turquoise and there were low clouds and fog, it was very picturesque.

      We got in to Picton around 1pm. We picked up our hire car from thrifty. We only paid $212 each for 4 weeks. We picked a Mitsubishi Outlander due to having lots of boot space and a comfortable car for the 4 weeks. We decided to call the car silver lining! We checked in to tombstone backpackers around 2pm. We booked a family room as it was the same price as a dorm room. The room is lovely.

      Unfortunately it was raining most the day but we did get out and go for a walk around picton Harbour. In the evening we went to the supermarket. We had spicy chicken, homemade wedges and veg and shared a nice bottle of sauvignon blanc called Bay and the Barnes block back at the hostel which was recommended by a local in the supermarket . We also got some travel planning done for the south island tip.
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    • Day100

      Tschüss Südinsel

      January 5, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

      Nach einem eher gemütlichen Tag mit einer zweistündigen Wanderung zum Snout View Aussichtspunkt in Picton nahmen wir um Mitternacht die Fähre auf die Nordinsel, nach Wellington. Nach zwei Stunden in der Schlange warten konnten wir endlich auf die Fähre fahren. Mit Kissen und Decke im Handgepäck suchten wir uns einen gemütlichen Platz, an dem wir die nächsten dreieinhalb Stunden hoffentlich schlafend verbringen können. Zirka um 3 Uhr durften wir wieder in unser Auto einsteigen und uns einen Schlafplatz in Wellington suchen. Der erste Campingplatz, welchen wir ansteuerten war voll, beim zweiten fanden wir zum Glück ein freies Plätzchen. Um 4 Uhr lagen wir dann endlich im Bett. Der nächste Morgen kam früh und ausgeschlafen fühlt sich anders an. Nach dem Frühstück und dem Einkaufen gab es eine warme Dusche in einem Sportzentrum. Bevor wir uns in Richtung Taupo aufmachten, schlenderten wir ein wenig durch das Stadtzentrum von Wellington.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Moikarurangi Bay

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