New Zealand
Marlborough

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Top 10 Travel Destinations Marlborough

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858 travelers at this place

  • Day42

    20-1 Ward

    January 20, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Kwart over 8 weg via mijn fietspad. Ik lijk de wind schuin achter te hebben. Dat is fijn, want het is een heel eind naar de eerste camping.
    Fietspad is tof, zodra ik de highway op draai (blijf nog steeds Noord rijden) krijg ik opeens fors wind tegen. Zou een probleempje kunnen worden. Ik probeer in het moment te blijven en gewoon te genieten. Lukt best aardig ondanks een kuit die aldoor net niet in de kramp schiet.
    Land slides, azuurblauwe zee, Ohau point met een mega hoeveelheid seals en pups, gaaf. Op de documentaire gezien dat ze bij de reparatie van de landslide daar, iedere ochtend de seals eerst weer uit de weg moesten halen!
    De weg is minder druk dan gevreesd, ik word maar 2 keer van de weg gereden. (Vrachtwagens, had ik niet verwacht op zondag).
    De wind wordt gelukkig weer een heel stuk minder, wat kan je daar dan van genieten.
    Het venijn zit in de staart, klimmen met opeens weer windkracht 8 tegen, nadat je er al 80 km op hebt zitten. Dat was wel ff heftig. Maar rustig door peddelend kom ik er toch!
    Best trots. Meteen na het douchen uit eten, handig want ze sluiten om 6 uur!
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  • Day131

    Roadtrip Neuseeland Teil 10

    March 6 in New Zealand ⋅ ☀️ 15 °C

    Auf meiner „to do“-Liste für Neuseeland stand einen der Great Walks zu wandern sehr weit oben. Das sind Wanderungen über mehrere Tage durch die schönsten Teile Neuseelands. Als ich dann hier war und mich mehr darüber informiert hatte, hab ich diesen Punkt schon fast wieder von meiner Liste gestrichen, weil entweder 1) viel zu teuer oder 2) nur mit Zelt und Campingequipment machbar oder 3) schon ewig vorher ausgebucht oder alles zusammen! Dann hab ich den Queen Charlotte Track entdeckt: 72 km durch die Marlborough Sounds, einfach zu laufen und man kann entspannt in Lodges und Hostels übernachten. Die waren sogar günstiger als mancher Campingplatz auf anderen Walks. Da auch noch die Nebensaison begonnen hat, hab ich auch noch ein super Angebot für den Bootstransport bekommen 😄. Also alles direkt im i-site für den nächsten Tag gebucht. Um 8Uhr morgens sollte das Boot ablegen, das mich zum Startpunkt bringt, halbe Stunde vorher einchecken. Nur leider hab ich es wohl nicht so mit Schiffen. Mein Navi hat mich zuverlässig über einen kurvigen Pass gesteuert und um halb acht stand ich vor einer privaten Villa. Vielen Dank auch! Jetzt war wieder Panik angesagt und ich bin um kurz vor acht gerade noch so zur Rezeption reingestolpert. Aber mal wieder kein Problem hier, einfach entspannt bleiben. Um acht war ich samt Gepäck als letzte auf dem Boot und los gings! Ein schöner Anfang, wenn man erst mal eine schöne Bootstour durch die Sounds hat! Nach ca einer Stunde wurden wir bei Ships Cove abgesetzt und ich bin direkt gestartet. Der erste Tag war der längste mit 29km (viele machen den Weg in vier Tagen, aber ich wollte ja sparen). Zum Glück ging es fast immer geradeaus mit wunderbaren Blick auf Marlborough Sounds und das blaue Meer. Ich bin echt immer wieder begeistert, wie der DOC alles für Wanderer und Camper organisiert. Überall gibt es saubere, öffentliche Toiletten und Piknikplätze. Am frühen Abend bin ich dann ziemlich fertig in der Lodge von „Punga Cove“ angekommen. Ich hatte eine kleine Kabine für mich mit einem superweichen Bett 😍 und es gab ein tolles Restaurant. Nach dem Tag hab ich mir fantastische Linguine mit Muscheln und natürlich Wein von den Marlborough Sounds gegönnt. Ich wurde noch an einen ganzen Tisch mit Neuseeländern eingeladen, die sich sehr für meine ganze Reise interessiert haben. Außerdem haben sie mich eingeladen nach Auckland zu kommen 🥰🥰. Den nächsten Tag hab ich entspannter gestartet. Ich hatte den ganzen Tag Zeit für weniger Kilometer. Leider hat es am Vormittag erst mal ganz schön geregnet und so kam zum ersten Mal meine Regenhose auch zum Einsatz (danke Nicole 😘). Zum Glück hat es irgendwann aufgehört und die Wolken haben sich auch verzogen, so dass ich wieder einen schönen Blick hatte. Weiter durch Farnenwälder und Dschungel bin ich dann irgendwann an meiner nächsten Unterkunft in Portage angekommen. Diesmal im Hostel. Mein Dorm stellte sich als Zwei-Bett-Zimmer heraus und ich war allein. 🤗🤗 Im anderen Doppelzimmer waren noch zwei Frauen aus New York. Nach einem gemeinsamen Tee zum aufwärmen bin ich zum nächsten Restaurant. Das ist schon eher eine Luxuswanderung 😅! Mein Schiff sollte mich um 4pm in Anakiwa abholen und ich hatte noch etwa 20km zu laufen. Deswegen bin ich lieber früher los, diesmal wollte ich mal pünktlich da sein 😁. Das Wetter war perfekt mit Sonnenschein! Das macht alles natürlich noch viel schöner. Erst mal musste ich ein paar Höhenmeter überwinden, hatte aber dann den schönsten Blick auf die Sounds. Der letzte Teil war wirklich nochmal Genuss für die Augen und ich hatte genug Zeit um alles zu genießen. Um kurz nach 15Uhr bin ich nach 75,5 km und 18 Stunden laufen angekommen💪🏻. Gefeiert hab ich das mit einem verdienten Eis. Die halbe Stunde zurück nach Picton auf dem Boot ist dann noch das i-Tüpfelchen... eine wunderschöne Wanderung und ich hab wieder viele nette Leute getroffen! Noch ein Wort zum alleine Reisen in Neuseeland, weil es mich in letzter Zeit so begeistert: ich habe selten so freundliche und offene Menschen getroffen! Man wird überall angesprochen und jeder hat Zeit für einen kleinen Ratsch. Wenn ich hier in den Supermarkt gehe kenne ich danach drei neue Leute und die Kassiererin will wissen was ich heute so gemacht habe. Wenn ich in Deutschland in den Supermarkt gehe bin ich schon glücklich, wenn ich an der Kasse wenigstens begrüßt werde. Irgendwie ist das traurig... es wäre so schön, wenn wir auch wieder offener und freundlicher wären und diesen entspannten Umgang miteinander könnten wir uns auch etwas von den Kiwis abschauen. Man fühlt sich einfach gleich wohl und Willkommen. I like!!!Read more

  • Day142

    Picton

    March 15, 2019 in New Zealand ⋅ 🌙 17 °C

    Hallo iedereen, alles is oké met ons. Wij zitten niet in de buurt van Christchurch. We zijn natuurlijk wel geschrokken van het nieuws. We proberen onszelf en jullie op de hoogte te houden.

    Spijtig genoeg was het vandaag tijd om afscheid te nemen van Kaikoura. Er viel hier nog veel te beleven, maar helaas zou dan ook onze portefeuille leeg geraken. En er valt nog zoveel te ontdekken.

    Onze eindbestemming vandaag was Picton. Dit is een stadje in het Noorden van het Zuidelijke eiland. Hier vertrekt de ferry naar het Noordelijk eiland, maar dat doen we pas overmorgen.

    Het was een eind rijden en de wegenwerken deden er geen goed aan. 'S middags stopten we aan een meer om te lunchen. Hierna reden we verder naar Havelock. Deze stad is de mosselhoofdstad van Nieuw-Zeeland. We reden er enkel door omdat vanaf hier de Queen Charlottes drive begint. Dit is een van de mooiste scenische routes in Nieuw-Zeeland hadden we gelezen. Het is een kronkelige weg die de kust volgt van Charlotte Sound. Dit is een soort baai die heel veel armen heeft. Hij is deel van de Marlborough Sounds. Dit zijn eigenlijk valleien van bergketens die in de zee zijn gezakt. Heel mooi om te zien wel. Maar de route stelde wat teleur. Het struikgewas en de bomen waren zo hoog gegroeid dat je 99% van de tijd niets van de baai zag. Zelfs een uitkijkpunt waar we speciaal voor waren gestopt gaf geen geweldig zicht, zelfs na 10 min klimmen. Af en toe kregen we wel een deftige glimp en dan begrepen we de hype een beetje. Maar uiteindelijk waren we wel blij toen we in Picton waren.

    Nadat we onze camper hadden afgezet op een camping besloten we het stadje wat te verkennen. Het was niet groot zo bleek, maar wel gezellig. Er was een gezellige promenade aan het water. We besloten om een terrasje te doen en besloten ons een portie mosselen als aperitief te bestellen. Het waren de bekende groene mosselen van Havelock. Heel groot, maar ook heel lekker, al moet je er wel iets langer op bijten. We bestelden er elk ook een biertje bij, maar Het moest eerst haar identiteitskaart tonen voor ze een kreeg. 😅 Hierna was het toch wel tijd om terug te keren en zelf aan ons avondeten te beginnen.
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  • Day350

    Marlborough

    March 5 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

    Nach einer weiteren Nacht im Hostel in Motueka brachen wir dann nach Nelson auf. Dort kamen wir Mittags an und verbrachten den Tag im gemütlichen Hostel mit allem, was beim Reisen so anfällt und liegen bleibt: Planung, Tagebuch schreiben, Fotos sortieren und und und. Hier in Neuseeland kochen wir auch fast immer selber - Essen gehen ist ähnlich wie in Australien sehr teuer und macht auf Dauer auch keinen Spaß. Die Hostels sind darauf auch eingestellt und haben meistens gut ausgestattete Küchen.

    Tagsdarauf ging es weiter in die Marlborough Weingegend, wo wir uns bei vier verschiedenen Weingütern durch gute Weine probierten - besonders der für Neuseeland typische Sauvignon Blanc hat es uns angetan! Die Weinregion liegt im Wairau Tal und ist die bekannteste in Neuseeland. Der Wein von Cloudy Bay ist überall auf der Welt in den Regalen zu finden. Aber auch die kleinen Weingüter haben viel zu bieten! Da wir bis zum nächsten Flug noch einige Tage Zeit haben, haben wir auch das ein oder andere feine Fläschchen gekauft. Wenn man schonmal hier ist! 😊 So ging der Tag schnell vorbei, wir blieben in einem Airbnb gleich neben einem Weinberg über Nacht.

    Auch die Marlborough Sounds liegen hier in der Gegend. So wird der Küstenabschnitt genannt, der aus vielen Buchten und Landzungen besteht. Wir statteten zunächst der verschlafenen Hafenstadt Picton einen Besuch ab, von wo aus die großen Fähren nach Wellington zur Nordinsel fahren. In Picton an sich gab es aber nicht allzu viel zu sehen. Mit dem Auto fuhren wir den Queen Charlotte Drive entlang, eine schöne Küstenstraße, die viele Aussichtspunkte auf die Marlborough Sounds bietet. Wir hielten immer mal wieder an, setzten uns auf eine Bank und genossen die Aussicht.

    Eigentlich wollten wir dann zurück in die Richtung unserer Unterkunft fahren und noch ein weiteres Weingut ansteuern, aber die Straße war aufgrund eines größeren Unfalls gesperrt. Umfahren hätte lange gedauert, deshalb machten wir es uns lieber in Picton auf Liegestühlen an der Promenade bequem. Bei Sonnenschein war das eine gute Alternative. Nach einer weiteren Nacht im Weinanbaugebiet war es Zeit, die Südinsel mit der Fähre zu verlassen.
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  • Day160

    Blenheim, arbeiten in Havelock

    June 15, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 14 °C

    Nachdem wir Nora, unsere treue Reisebegleitung zum Flughafen in Christchurch gebracht haben, hatte wir anfangs etwas mit dem Heimweh zu kämpfen. Unser nächstes Ziel war Arbeit zu finden und eine Unterkunft, denn inzwischen ist es Nachts ziemlich kalt. Uns war Christchurch zu groß und da wir zunächst mit dem Gedanke spielten wieder auf die Nordinsel ( in das eher warme Klima) zu fahren, haben wir beschlossen nach oben an die Spitze der Südinsel zufahren. Wir fuhren nach Blenheim und fragten uns nach Arbeit durch. Leider mussten wir feststellen das wir zur falschen Zeit am falschen Ort waren. Da der Winter nun vor der Tür steht sind die Jobs für Backpacker sehr gering. Wir entschieden uns aber trotzdem unser Glück zu versuchen und buchten uns für zwei Wochen einen Stellplatz auf einem Backpacker Campingplatz der uns helfen wollte schnellst möglich eine Arbeit zu finden. Nach ein paar Bewerbungen und einigen Telefonaten die leider alle vergebens waren, bekamen wir dann doch noch ein Bewerbungsgespräch bei einer Job Agentur. So bekam Solveigh schon für den nächsten Tag einen Platz in der Firma Sanford für die Nacht Schicht. Da diese Fabrik allerdings in Havelock ist (etwa 30 Minuten von Blenheim entfernt) entschieden wir uns das wir uns in Havelock eine Unterkunft, und ich mir einen Job suchen werden. Über Airbnb kamen wir auf ein kleines Zimmer etwas außerhalb von Havelock. Wir sind nun seid 4 Tagen in unser neuse Zuhause eingezogen. Die Toilette und das Badezimmer sind in dem großen Haus neben an in dem unsere Vermieterin wohnt. Mit ihr verstehen wir uns auch sehr gut auch wenn sie für ihr Leben gerne erzählt und das auf Dauer etwas anstrengend ist. Trotzdem können wir es hier genießen da wir nach langer Zeit mal wieder ein Bett und eine Heizung haben. Wir werden nun hier in Havelock einige Zeit bleiben und arbeiten wie es dann weiter geht steht noch nicht sicher fest wir halten euch auf dem laufenden.Read more

  • Day44

    22-1 Picton

    January 22, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 26 °C

    Vol goede moed vertrek ik richting Blenheim. Doe de omweg over de Redwoodpas. Maar 160 hoogtemeters en 5 km gravel. Hartstikke mooi, en ik vind het ook mooi geweest. De wind jakkert weer aan, en mijn route langs de kust zou steil over 2 keer 500 meter zijn en 40 km gravel, waarvan een agent vanochtend zei "you're better of on the road". Dus ik bedenk me en ga na Blenheim rechtstreeks door naar Picton. Tent van Manuela gevonden maar ze is (uiteraard) niet thuis. Ik dompel 2 keer in het zwembad.
    De laatste foto is een zoekplaatje, de golf club komt heel hoog!
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  • Day13

    Picton und mein neuer Begleiter

    February 21 in New Zealand ⋅ ☁️ 21 °C

    Nachdem ich einen entspannten Tag in Picton verbracht habe, konnte ich am Nachmittag endlich mein Auto abholen. Was soll ich sagen? Ich bin total begeistert. Ich hätte irgendwie gedacht dass ich eine richtige Schrottkarre bekomme. Sogar mit Navi, mehr geht einfach nicht 😀😃
    Zunächst bin ich gute 150 km nach Nelson gefahren, es ist gar nicht so schwer auf der linken Seite. Bin auch nur zweimal auf der falschen Seite eingestiegen :-)
    Nach einer Nacht in Nelson ging es nochmal 60 km weiter in den Abel Tasman Nationalpark. Der Abel Tasman gehört definitiv zu meinen Highlights. Dort bleibe ich erstmal zwei Nächte und gönne mir ein bisschen Erholung 🌞✌
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  • Day81

    An der Ostküste entlang zur Fähre

    March 3 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

    In Timaru von Lea und Simon verabschiedet, ging es direkt weiter nach Christchurch.
    Die Stadt bzw das Stadt Zentrum wurde im 2011 durch ein Erdbeben zerstört. Somit befindet sich einiges im Aufbau und die Folgen sind noch an vielen Orten zu sehen. Man könnte also meinen Christchurch sei keinen Besuch wert, was aber überhaupt nicht korrekt ist. Die Stadt hat uns extrem gut gefallen und durch dieses Erdbeben einen ganz speziellen Charm erhalten. Alles ist extrem gepflegt und sehr Modern. Der Wiederaufbau rückt voran, man lässt aber enorm viele Freiflächen und Platz für Grünanlagen. Alte Hausmauern werden mit Wandbildern verschönert und alles macht einen sehr organisierten Eindruck.
    Wir blieben also den ganzen Tag in der Stadt und gönnten uns ein deftiges Abendessen mit Burger und Pommes.
    Übernachtet hatten wir etwas ausserhalb, gingen aber am Morgen noch an den Wochenmarkt. Und auch dieser war wieder extrem schön in einem grünen Park inkl. Livemusik.

    Trotzdem wir sollten weiter Richtung Norden. Nach dem Markt ging es nach Kaikoura. Ein kleines Dorf an der Küste, von hier starten viele Bootstouren. Dort angekommen legten wir noch einen Trek zurück und konnten noch einige Seelöwen beobachten. Für den folgenden Tag haben wir uns für die Albatrosstour entschieden. Diese Seevögel findet man nicht mehr oft auf der Welt. Trotzdem in Neuseeland findet man noch ca. 14 Arten. Diese Meister des Fliegens sind beeindruckend gross und können sogar in wenigen Wochen die Welt umrunden.
    Nach der Tour verbrachten wir den Tag im Dorf und weil wir einen sehr schönen Stellplatz am Meer hatten, blieben wir noch eine zweite Nacht.

    Nun müssen wir aber auf die Fähre. Es ging also weiter Richtung Norden. Ein kurzer Abstecher zum Fromm-Weingut hatte aber noch Platz. In Picton hatten wir unser Nachtlager bevor wir dann um 06.30 an Bord der Interislander gingen.
    Wir verlassen die Südinsel und sind gespannt was uns der Norden noch zu bieten hat.
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  • Day143

    Vines & wines

    March 16, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 20 °C

    Deze ochtend stonden we met volle goesting op, want we hadden een wijntour geboekt. Marlborough is de regio waar er het meeste wijn wordt geproduceerd in Nieuw-Zeeland. Wat makkelijk is, de wijngaarden liggen allemaal dicht bij elkaar, dus je kan er makkelijk meerdere bezoeken. We hadden een hele dag geboekt met een lunch in een wijngaard. We stonden te wachten aan de ingang van onze camping. 9u30 kwamen ze ons oppikken. We wachten en wachten en na vijf keer de confirmatie mail te checken en herchecken besloot Tat te bellen. Een vriendelijke mevrouw nam op, ze ging direct checken met de bestuurder van het busje. Maar zo bleek, door een fout in het systeem, was onze boeking niet doorgegeven aan de bestuurder. Dus deze wist niet dat hij ons moest komen oppikken. Ondertussen waren ze al aan hun bestemming, dus gingen ze niet terug komen. Wij natuurlijk zwaar aan het balen. Maar ze konden ons wel nog meenemen met de tour in de namiddag. Beter dan niks besloten we dus. 12u20 was de nieuwe afspraak. Het was al 10u ondertussen dus veel tijd hadden we niet, want we moesten gegeten hebben voor de pickup. We besloten terug naar het stadje te stappen. Heel op ons gemakje genoten we van de omgeving. We liepen richting de haven en over een brugje. Net op het einde spotte Steven een grote stingray in het water. Dat was een leuke verrassing, een troostprijs. We wandelden verder langs het water en zagen verschillende zeesterren langs de kant. Sommige hadden nauwelijks armen terwijl andere er wel 15 hadden. Na deze korte wandeling was het al tijd om terug te keren. We aten boterhammen aan onze campervan. Zeker niet slecht, maar toch wat saai nadat we een lunch in een wijngaard hadden verwacht.

    Eindelijk was het tijd om ons op te pikken. Een grote vriendelijke kerel stapte uit het busje en begroette ons. We waren de eersten om opgepikt te worden. Hierna pikten we nog zes mensen op. We waren dus een beperkt groepje, leuk! De eerste wijnkelder was heel gezellig. Het proeven was letterlijk in de kelder. Er was ook een repetitieruimte voor een bandje. We proefden 6 wijnen in totaal. De wijnerij was vooral bekend voor riesling en hiervan proefden we er twee, zeker niet slecht, niet zo zoet als verwacht. We proefden ook een sauvignon Blanc, de meest geproduceerde soort in deze regio. Deze smaakte Tat vooral.

    De volgende wijnkelder was Giesen. Een vrij bekende en grote wijnmaker. Vooral de rode wijnen waren uitstekend, maar vrij duur. De uitleg was goed, maar de sfeer iets formeler.

    De derde kelder was Forest, onze favoriet. Super mooi gelegen. Eerst kregen we nog wat uitleg tussen de wijngaarden over het groei- en oogstproces van de drijven. Hierna volgde het proeven. De mevrouw die uitleg gaf, pam, was echt fantastisch. Ze gaf voldoende uitleg, maar ook altijd tips voor gerechten om er mee te maken. Haar uitleg was zo gedetailleerd dat we er honger van kregen. De wijnen vielen natuurlijk ook in de smaak.

    De namiddag was al goed gevorderd en het was tijd voor de laatste kelder. Hier zat nog een vorige groep en een meisje was wat aangeschoten en heel luid. We waren toch wat blij toen ze vertrokken. Al kunnen we het niet kwalijk nemen dat je wat beschonken bent op het einde van de toer, want je proeft op ieder plek zeker vijf wijnen. In onze groep was iedereen ook al wat luider en socialer geworden. Deze wijnkelder was ook gezellig en met lekkere wijnen, maar deze was onze minst favoriet. Misschien ook omdat het de laatste was, moeilijk te zeggen.

    Hierna volgde de trip naar huis. We werden tot aan de deur van onze campervan afgezet. Vanaf dan was het onze beurt. Het koken van ons diner kon beginnen.
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  • Day102

    Ab auf die Südinsel

    February 3 in New Zealand ⋅ ☀️ 25 °C

    Wer von der Nord- auf die Südinsel möchte hat mit dem Auto/Camper nur eine Option: die Fähre über die Cook Strasse von Wellington nach Picton. Die Cook Strasse ist die Meerenge zwischen den beiden neuseeländischen Inseln und da hier wie durch ein Trichter Tasmansee und der Pazifische Ozean mit ihren Wellen und Winden zusammentreffen, ist es manchmal sehr stürmisch. So auch heute. Die 90 Kilometer lange Überfahrt dauerte drei Stunden und die Tickets dafür bestellte ich kurzfristig heute Morgen noch online. Die Zeit auf der Fähre wurde für die Planung der nächsten Tage/Wochen genutzt.Read more

You might also know this place by the following names:

Marlborough, Марлборо, Marlborough Region, マールボロ地方, მარლბოროს რეგიონი, 말버러 지방, Tauihu, Wilayah Marlborough, Marlborough Tōa-khu, Marlborough på New Zealand, ضلع مارلبرا, مارلبورو علاقہ, 马尔堡

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