New Zealand
Muriwai Beach

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Travelers at this place
  • Day210

    Kohorten Isolierung

    March 25, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Nach dem gestrigen down realisieren wir die Situation immer mehr. Es ist ein Auf und Ab der Gefühle. Verglichen aber natürlich mit vielen anderen Schicksalen können wir uns nicht beschweren. Wir hatten eine so tolle Zeit und werden unser Leben natürlich weiter genießen.

    Die Sehnsucht nach einer Vervollständigung unserer Reise ist aktuell groß. Jetzt ist aber erstmal die Konzentration auf die Zeit in Deutschland angesagt.

    Zum Glück können wir bereits jetzt wieder in unser Haus einziehen. Ein Stück Heimat und Geborgenheit. Aktuell ist noch unklar, ob wir nach unserer Rückkehr in Quarantäne müssen. Das wird sich zeigen.

    Auf dem Campingplatz sind eigentlich fast ausschließlich Deutsche. Viele Familien mit kleinen Kindern. Eine Isolierung ist illusorisch. Die Kinder sind den ganzen Tag am Spielen und genießen die Zeit. Unter anderem werden auch professionelle Fallen für die Hasen aufgebaut, um sie dann anschließend untersuchen zu können. Bisher ist aber noch keiner in die Falle gegangen. Ich könnte mir vorstellen, dass bei einer Tiefe des Loches von ca 30 cm auch ein Fluchtversuch gelingen könnte.
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  • Day213

    Bewegungsfreiheit

    March 28, 2020 in New Zealand ⋅ 🌙 15 °C

    An unserem wunderbar langen Sandstrand ist es Allradfahrzeugen gestattet am Strand lang zu brettern. Dies aber mit einer gewissen Geschwindigkeitsbegrenzung. Da hätte ich schon große Lust dazu. Aktuell bewegt sich hier nur überhaupt gar nichts. Auch sind z.b. alle Sportarten untersagt, die einen Kontakt zu anderen herstellen könnten. Dies betrifft explizit Mountainbike fahren oder surfen aufgrund des Verletzungsrisiko. Die Wellen sind sozusagen leer.

    Da auf dem Campingplatz fast nur deutsche sind, entwickelt sich hier so etwas wie eine kleine Kommune. Freunde aus Bremen haben noch einen Rückflug organisieren können und sind hoffentlich nach geplanten 40 Stunden sicher in Bremen angekommen. Aktuell ist es nicht mehr möglich weitere Flüge zu buchen. Man könnte auch gar nicht zum Flughafen kommen.
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    Alexander Roth

    Spannende Zeit- euch die besten Wünsche und das ihr die Zeit so gut es geht genießen könnt!

    3/31/20Reply
     
  • Day225

    Flugticket via Facebook

    April 9, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 15 °C

    Es bleibt spannend. Nachdem jetzt noch 3 deutsche Camper (mit denen wir wunderbare Aktionen unternehmen, wie z.B. Muscheln suchen und kochen...) auf dem Platz (und wir eigentlich ganz alleine) stehen, ist es ausgerechnet das von mir so ignorierte Facebook, dass uns vielleicht einen Flug beschert. Während wir dieses Medium bestmöglich ignorieren, gucken da andere am Platz ständig drauf. Irgendwie finde ich es fragwürdig, dass die Botschaft sich einem solchen Weg bedient, seine „Landsleute“ anzusprechen.

    Hier nun aber kam die Aufforderung, dass man sich per Mail melden solle, wenn man kurzfristig für morgen auf die Warteliste kommen wolle. Wir entschieden uns kurzentschlossen dafür und packten, auf die Gefahr hin alles wieder auszuräumen, wenn wir bis 15:00 Uhr nichts von ihnen gehört hätten. Aber da wir immer noch in keinem System sicher erfasst oder eine Bestätigungsmail erhalten hatten nahmen wir dies Risiko in Kauf.

    14:20 Uhr kam dann die Mail. Schnell noch die Camperabgabe und das Hotel klären, sich von einem der schönsten Strände der Welt verabschieden und auf gings in Richtung Auckland.

    Die Straßen hier waren gespenstisch leer. Im Hotel haben wir uns dann noch mit Freunden vom Platz getroffen, die immerhin schon einmal ein sicheres Ticket hatten.
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  • Day220

    Ausblicke

    April 4, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

    Es ist mittlerweile eine eigenartige Stimmung hier auf dem Campingplatz. Wie schon gesagt hat sich ja eine kleine Kommune von hauptsächlich gestrandeten Deutschen entwickelt. Einige Touristen anderer Nationen sind auch hier. Die haben weniger Glück, und die Regierung setzt sich in deutlich geringerem Maße für Sie ein.

    Jeden Tag hört man über einzelne, die ein Rückflugticket haben. Etwas überlegt man sich: Mensch, warum habe ich eigentlich keins... aber uns hetzt ja nichts. Höchstens der steigende Unterstützungsbedarf in Deutschland. So wie ich es hier höre, ist aber aktuell die Lage in den Krankenhäusern ja noch kompensiert.

    Wir genießen die Zeit und haben jetzt mit viel Ruhe auch die herrlichen Ausblicke hier in der Umgebung genießen können. Einfluss auf das vor uns liegende Zeitmanagement haben wir eh nur bedingt. Ausblick im doppelten Sinne, da wir schon auch auf eine e-mail mit der Benachrichtigung über einen geplanten Flug warten.
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    Katja Lilienthal

    Wunder schön!!!

    4/8/20Reply
     
  • Day216

    Schatzsuche

    March 31, 2020 in New Zealand ⋅ 🌙 14 °C

    Im Gegensatz zu mir erleben die Kinder eigentlich gar keine Einschränkung. Das ist ja auch gut so! Unsere zwei gehören zu den größten hier und organisieren z.b. auch Schatzsuchen oder andere Beschäftigungsprogramme. Auch buddeln am Strand ist eineTages füllende Aufgabe. Groß genug ist er ja...

    Wir bemühen uns die positiven Aspekte wahrzunehmen. Und davon gibt es wirklich genug! Nette Leute, tolles Wetter mit viel Sonnenschein und ein traumhafter Strand.

    Auf der anderen Seite steht die neuseeländische Regierung, die jetzt erneut die Rückholung von deutschen Touristen untersagt hat. Dies mit dem Stichtag heute auch über den zunächst geplanten 1. April hinaus. Wie es weitergeht, weiß hier keiner. Wir sitzen also fest.
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    Inga Roth

    Krass, keine Rückflüge mehr? Gut, dass ihr so ein nettes Plätzchen abbekommen habt!!!

    3/31/20Reply
    Alexander Roth

    Das ist ja krass. UND ich bleibe dabei, genießt auch diese Situation so gut es geht! Wenn kein Corona wäre könntet ihr euch bestimmt freiwillig entscheiden an einem so schönen Ort mit netten Mensche ein bisschen (mehr) Zeit zu verbringen.. ALLES GUTE!!!

    3/31/20Reply
    Gregor Weber

    Cooles Bodyboard ;-) Wir vermissen den Sonnenuntergang und die tosende Brandung jetzt schon. Liebe an euch vier!!!!

    4/1/20Reply
    Yasmin Schobert

    Hallo Ihr Lieben, na den Bildern nach kann man ja eigentlich nicht schöner festsitzen. Hier in Deutschland macht es gerade auch keinen Spaß. Also bleibt mal lieber wo ihr seid.... LG

    4/2/20Reply
     
  • Day215

    Einkaufen

    March 30, 2020 in New Zealand ⋅ 🌙 13 °C

    Ich habe ja keine Ahnung, wie es gerade in Deutschland ist, aber wie der Lockdown hier durchgesetzt wird ist schon krass.

    Einkaufen wird zu einem ganz neuen Erlebnis. Aber eure wichtigste Frage zuerst: ja, es gibt immer noch Klopapier. den Supermarkt darf man nur noch einzeln betreten. Nicht als Familie. Das hatten Freunde versehentlich gemacht und mit der Polizei gedroht bekommen. Obwohl es übrigens nirgendwo stand.

    Wenn einer rausgeht, darf ein Zweiter rein. Hierdurch hat sich eine Schlange von mehreren 100 m auf dem Parkplatz entwickelt. Die Kunden stehen diszipliniert in eher 5 als 2m Abstand zueinander. Auch Touristen haben hier aktuell keinen guten Stand, da wir es ja waren, die den Virus hierher gebracht haben.

    Im Supermarkt aber gibt es bis auf Mehl alles. Die Abgabe von Brot ist beschränkt. Was tut man nicht alles, um den traumhaften Sonnenuntergang mit einem Gläschen zu genießen.
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    Alexander Roth

    Genießen!!! Geht immer 😉

    3/31/20Reply
    Inga Roth

    Schmeckt bestimmt gut:-)

    3/31/20Reply
    Inga Roth

    Vor Edeka steht hier auch eine nette Security...

    3/31/20Reply
     
  • Day224

    Zweitwohnsitz

    April 8, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

    Rational ist allen klar, dass es uns hier super geht. Wir sind bei immer noch stabilem Wetter in einem luxuriösen Camper an einem 60 km langen Sandstrand. Während der Ebbe ist es möglich einige Höhlen und unglaublich spannende Felsformationen anzugucken.

    Emotional gibt es aber doch die ein oder andere Herausforderung. Von den initial über 100 Menschen hier auf dem Campingplatz sind noch 20 übrig geblieben. Der Rest konnte abfliegen. Auch wenn das insgesamt eine verzerrte Darstellung ist, da rein rechnerisch aktuell höchstens 50% der Besucher in Neuseeland abtransportiert geworden sein können, fragt man sich doch etwas wie die Priorisierung der Transporte vorgenommen wird.

    Tatsächlich gesteht auch die neuseeländische Botschaft ein, dass sie nicht in der Lage sind alle Datensätze auf sinnvolle Priorisierung zu durchforsten. Aus Schriftsätzen der Botschaft ist ehrlich gesagt herauszulesen, dass sie auch den Überblick verloren haben. Sie bitten beispielsweise die bereits in Deutschland angekommenen Passagiere den Datensatz bei der eigens dafür eingerichteten Webseite aktiv zu löschen. Somit scheint keine Routine zu bestehen, die automatisch in Deutschland angekommen Touristen aus dem System löscht.

    Auch wurde man mehrfach aufgefordert, die Eingabe der Daten zu bestätigen. Leider wird vom System niemals eine Bestätigungs Mail geschickt. Somit bleibt die letzte Unsicherheit eines technischen Defektes und man kann nicht zu 100% sagen, ob man im System korrekt erfasst wurde.

    Also warten wir vertrauensvoll und genießen die Zeit. Der Vorteil a reisende Camper: es bleibt reichlich essen übrig... 😉
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  • Day222

    Barfuß durch den Regenwald

    April 6, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 16 °C

    Bei weiterhin stabilem und sonnigen Spätherbst genießen wir so gut wie möglich die Zeit hier am Strand und der neuseeländischen Nordinsel. Die Entfernung zum Äquator entspricht in etwa der von Italien so dass uns eher milde Temperaturen beschert sind. Weiterhin erhalten täglich viele um uns herum Ihre Flugtickets und so tut es wirklich gut einmal ein bisschen rauszukommen.

    Auch wenn fahrradfahren, surfen und sogar wandern verboten sind (warum ist mir letztlich nicht ganz klar, vermutlich aufgrund der Tatsache, dass im Falle einer Verletzung Kontakt mit anderen Personen stattfinden würde) sind mir auf der einsamen, 15 km langen Strecke immerhin drei Leute begegnet.

    Der erste Teil des Weges ging entlang eines typisch neuseeländisch super präparierten Wanderwes. Der zweite Teil dann aber war eine gewisse Herausforderung. Immer wieder musste der kleine Fluss durchquert werden. Da ich am Anfang noch nicht die Wichtigkeit der orangenen Markierung wahrgenommen hatte, musste ich am Ende einer Sackgasse entkleidet eine Flussdurchquerung schwimmen. den nachfolgenden teil ging es barfuß Meist durch den Fluss. Wirklich toll!

    Nur die zahllosen Wespen auf dem feuchten und engen Werkstücken stellten bei fehlendem Handyempfang ein gewisses Risiko da. Ist aber alles gut gegangen.
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  • Day210

    Gestrandet

    March 25, 2020 in New Zealand ⋅ 🌙 17 °C

    Gestrandet sind wir hier im wahrsten Sinne des Wortes. Unser Garten ist aktuell riesig und unsere Bewegungsfreiheit gefühlt zumindest noch nicht eingeschränkt. Dieser unglaubliche Sandstrand ist 60 km lang. Das Wetter ist hier der absolute Traum. Nachts ist es kühl und tagsüber scheint die Sonne bei sicherlich knapp 25 Grad. Herrlich! Hoffen wir nur, dass der Rückflug nicht zu früh stattfindet

    Ein besonderes Schauspiel sind auch die Vögel, die hier gerade fertig gebrütet haben. Unglaublich laut und auch etwas stinkig. Aber beeindruckend.

    In den meisten Teilen von Neuseeland ist aber wie erwartet der Ausnahmezustand eingetreten. Zeitgleich gaben alle Handys einen unglaublich lauten Signalton von sich, unabhängig von dem gewählten Netz oder der SIM Karte. Hierauf war die Warnmeldung zu vernehmen, die ebenfalls vorgelesen wurde. Krass organisiert!
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    Alexander Roth

    Krass organisiert!!

    3/26/20Reply

    Eigentlich wurde der Warnton für Erdbeben eingeführt...An eine solche Pandemie hatte damals wohl noch niemand gedacht.

    3/26/20Reply
    Petra Rubach

    Beeindruckend diese wilde Natur! Wunderbare Unterhaltung für zu Hause. Vielen Dank, daß wir eure Reise miterleben dürfen! Bleibt gesund!!! Petra und Rolf

    3/26/20Reply
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  • Day116

    Der Norden vom Norden!

    October 17, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 14 °C

    Liebe Schmeyseljünger,

    wir machen uns also auf in den Norden von Neuseeland. Allerdings um Neuseeland kennenzulernen, braucht man etwas das fährt. Wir haben uns - wie alle - für einen Campervan entschieden. Unser Modell ist von Juicy und sieht aus wie eine Bonbontüte. Grün geht direkt in ein Lila über. Wird juicy übersetzt, erhält man folgende Adjektive : reißvoll, interessant und saftig. Sucht man nun nach Synonymen für diese drei Wörter, ist das Ergebnis immer "Schmeysels" ! Also das perfekt Mobil für uns.
    Von Zeit zu Zeit parken wir am Wegesrand (Waldweg oder kleiner Parkplatz), um dort eine Nacht zu verbringen. Wenn es dunkel wird, machen wir Eddys Nachtlampe in unsrem Camper an. Diese erzeugt einen orangen Lichtton. Diese scheint auch, wenn ich Eddy ins Bett bringe. Dann genießt Linda die kinderfreie Zeit vor unserem Camper.
    Wird allerdings die Bedeutung von Juicy, dem Logo von Juicy, einer halbnackten Frau und den beschriebenen allabendlichen Abläufen kombiniert, dann entsteht ein ganz anderer Charm! In Darmstadt findet an bestimmten Bundesstraßen auch solche mobilen Liebesnester. Ich wäre ja dafür gewesen, unsere Urlaubskasse aufzubessern aber Linda war da nicht meiner Meinung.

    Um mit einem Camper loszufahren, muss dieser erst abgeholt werden. Das erweist sich als schwieriger als gedacht, denn wir müssen erst einmal warten. Solange bis wir die gleiche Farbe wie unser Bus angenommen haben, als er um die Ecke biegt. Oben habe wir nämlich Moos angesetzt und unten sind wir schon verfault.
    Mit unserem Gefährt stürzen wir uns in den Linksverkehr. Das sorgt jedoch für einige Verwirrung. Neben dem Linksverkehr (zu Beginn alles Geisterfahrer), sind die Schalter für die Scheibenwischer und den Blinker vertauscht. Auch das nach Rechts und Links blicken ist verkehrt herum (vermutlich weil wir aus Sicht von Deutschland auf dem Kopf stehen).
    Das macht den Spurwechsel zu einer juciy Sache:
    Stellt euch vor, wir fahren auf einer gut besuchten Autobahn. Diese ist Dreispurig und wir fahren auf der mittleren Spur . Hinter uns kommt ein schnelleres Auto, also wollen wir die Spur wechsel. Wir betätigen den vermeintlichen Blinkschalter, dies führt allerdings nur dazu, dass der Scheibenwischer sich hektisch hin- und herbewegt. Durch diese Hektik angesteckt werde ich nervös und lasse meine kennengelernten Verarbeitungsmechnismen freien Lauf. Neben dem schreien wie ein Urmensch (Costa Rica), stelle ich übersprungsmäßig das Radio laut und leise (Amerika). Gleichzeitig finde ich den Blinkerschalter bestätige diesen und der Blinker blinkt nach recht vobei ich auf die linke Spur wechsel (den Schalter wieder in die falsche Richtung gedrückt) . Das führt dann wieder zu den beschrieben Verarbeitungsmechnismen.

    Auch gehört es zum guten Ton andere Campervanfahrer, die sich für das Unternehmen Juicy entschieden haben, mit Lichthupe zu grüßen. Ähnlich wie Busfahrer oder Lkwfahrer vom gleichen Unternehmen.
    Ein Juciycamper kommt also um die Kurve gebogen und gibt direkt Lichthupe.
    Lässig will auch ich den Lichthupenschalter betätigen, was dazu führt das Scheibenwischerflüssigkeit auf die Scheibe spritz und die Scheibenwischer anspringen. Panisch betätige ich den anderen Schalter. Durch die Hektik schalte ich erst den linken und dann den rechten Blinker an. Als ich die Lichthupe endlich finde, ist der Wagen schon längst an uns vorbei gefahren. Trotzdem tätige ich noch traurig die Lichthupe.

    Beim nächsten Mal geht es um eine tolle neue Bekanntschaft. Bis dahin denken wir an Euch,

    Eure Schmeyselbande
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    Kerstin Kegel

    Hahaha ein Kackapo 😉

    10/18/19Reply
    Kerstin Kegel

    Hahaha ein Kackapo 😉

    10/18/19Reply

    Lässig, fehlt noch das Bier. Sonst philosophisch und perfekt

    10/18/19Reply
    13 more comments
     

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