New Zealand
Muriwai Beach

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Top 10 Travel Destinations Muriwai Beach

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72 travelers at this place

  • Day43

    7-3 Muriwai Beach: gannets

    March 7, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 21 °C

    's Morgens na de was meteen naar de gannets want het gaat regenen. Veel makkelijker bereikbaar dan in Clifton. Weer gaaf en nu hebben ze jongen. Daarna toch nog maar even zwemmen, mag alleen tussen de vlaggen. De regen komt pas om 4 uur, maar dan héb je ook wat. Zoals verwacht kan de tent dat niet hebben. 😒 Nou ja, heb ik wat te doen (dweilen). Gelukkig is mijn slaapzak nog wel droog.Read more

  • Day188

    Muriwai Beach

    February 20 in New Zealand ⋅ 🌙 18 °C

    Die letzten zwei Nächte in unserem geliebten Campervan, verbrachten wir rund 30km westlich von Auckland am Muriwai Beach. Bekannt ist der 50km lange Strand für seinen schwarzen Sand, zum Surfen und für die einzige australische Tölpel Festlandkolonie. Ein Pfad führt vom Strand die Klippen hoch bis zur Kolonie. Von der Aussichtsplattform konnten wir aus 1-2m Enternung, die Tölpel bei der Fütterung der Jungtiere beobachten. Dies war sehr interessant, weniger jedoch die Ausdünstung der Tiere😉.

    Am letzten Abend genossen wir den Sonnenuntergang mit Anina‘s Gemüsereis und Remo‘s gegrilltem Lachs. Dazu gabs ein Glas guten australischen Wein. Ja richtig gelesen, australischer Wein😁, denn in den Supermärkten wimmelt es ( im Gegensatz zu den einheimischen Weinen) nur davon.👍🏼
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  • Day133

    Australische Tölpel am Muriwai Beach

    January 10 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    Muriwai Beach hat einen ca 50 km langen schwarzen Strand, dieser Sand ist eisenhaltig. Er hat vulkanischen Ursprung , genau so wie die Felsen.
    Sie bilden mit vielen Konkretionen und Schichten Klippen.
    In einer Höhle konnten wir sehr gut die unterschiedlichen Färbungen der verschiedenen Schichten sehen...
    Außerdem befindet sich in einem der Felsen ein "Blowhole" , das bei geeigneter Brandung Wasser nach oben auswirft... sieht echt cool aus.
    Hier machen vorwiegend Einheimische aus Auckland Urlaub, denn es ist nur ca eine Stunde entfernt. Gut für ein schönes Wochenende.
    Das Meer ist dort sehr flach, perfekt für Kinder und Kitesurfer (guter auflandiger Wind).

    Ein weiteres (persönliches) Highlight war die dort lebende australische Tölpelkolonie. Es ist die einzige Kolonie in der Region.
    Wie immer, wenn sooo viele Tiere aufeinander hocken, war der Geruch SEHR intensiv.
    Diese Vögel aus der Nähe zu beobachten super interessant.
    Wir sahen, wie diese großen Vögel sich liebevoll um ihre Küken kümmerten und wie sie im eleganten Flug die Felsen erreichten
    um sanft neben ihren Kleinen zu landen.

    Außerdem dieser Strand.... anders durch die dunkle Farbe, mit einem beeindruckenden Wellenspiel.
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  • Day102

    Muriwai Beach

    March 6, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    So, einmal schnell auf einen anderen Campingplatz umgezogen. Whatipu war super, aber manchmal braucht man auch ne heiße Dusche. Auf dem Weg nach Muriwai musste aber noch ein Stopp in der Werkstatt sein, weil mein Auto seltsame Geräusche von sich gegeben hat. Zum Glück ist es nur das Alter und nichts ist wirklich kaputt. Und lustigerweise hat auch das Türschloss der Fahereseite nen Klatsch weg und funktioniert manchmal nicht. Um zu verstehen, warum das lustig ist, muss ich euch aber erstmal noch eine Geschichte erzählen:
    Als ich noch im Hostel war, hat Chris mir eine Nachricht geschrieben und gemeint, dass er sein Auto nicht mehr aufschließen kann. Jedenfalls hat er dann roadside assist angerufen und die sind auch sehr schnell gekommen. Und keine 2 Minuten später bekomm ich folgende Nachricht (frei übersetzt)

    "Ich bin ein Idiot. Habe den Schlüssel in die falsche Richtung gedreht......
    Ich hab ihm (dem Kerl von roadside assist) den Schlüssel geben. Er steckt den Schlüssel rein und dreht ihn um, Auto wird aufgeschlossen, er guckt mich an und fragt: und wo ist jetzt das Problem? Und ich schau ihn an als hätte er grade Magie vollbracht"

    Ihr könnt euch ja vorstellen, dass ich mich vor Lachen kaum halten konnte. Es hat fast 10 Minuten gedauert, bis ich den anderen im Hostel überhaupt erzählen konnte, warum ich nicht aufhören kann zu lachen.
    Also ja, es ist schon witzig, dass bei meinem Auto das Türschloss nicht immer funktioniert, was im übrigen daran liegt, dass es unglaublich dreckig ist. Die Werkstatt hat es so gut es ging gereinigt. Und auch ich habe mich fleißig ans Putzen gemacht. Immerhin ist das Auto ja jetzt quasi unser Zuhause.
    Die Leute auf dem Zeltplatz sind im übrigen alle sehr nett und ich weiß noch nicht so genau warum, aber irgendwie sind 3 oder 4 mal Leute zu mir ans Auto gekommen, haben erzählt, dass sie zurück nach Hause fahren und gefragt, ob ich noch Sachen gebrauchen kann. Und so hab ich neben jeder Menge Essen auch ein Kissen, diverse Dosen und Schüsseln und Gas für den Campingkocher kostenlos bekommen. Das muss natürlich alles erstmal sortiert werden, damit es überhaupt ins Auto passt.
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  • Day42

    6-3 Muriwai Beach

    March 6, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Ik ben dankzij een schreeuwende vogel erg vroeg wakker en moet natuurlijk plassen. Levert wel weer mooie plaatjes op. En gisteravond was ook al weer zo mooi. Ik besluit om toch door te gaan, ik wil op de terugweg nog 2 nachten in Ambury, lekker dicht bij het vliegveld.
    De leuke oude brug is afgesloten, staat op instorten. Duurt nog 2 jaar. Jammer hoor. Gelukkig kan je langs de snelweg ook over het water en zo zit ik meteen op de Noord-west route. Hartstikke mooi fietspad, meestal helaas pal langs de snelweg en wie heeft die 15% er in verzonnen? De doelgroep is mij niet helemaal duidelijk. Op een gegeven moment wordt het echt even heel erg leuk,..... en rijd ik dus verkeerd, nou ja, om.
    Buiten Auckland door een rare streek met veel bomen en struiken in knetter grote tuinen met mega huizen (die je dus niet ziet). Maar ongeveer de helft staat te koop, dus kon ik op alle borden zien wat ik miste. De weg is wel wat rustiger gelukkig, maar wat een steile klimmetjes allemaal. Soms valt het wel mee, maar ik heb geen zin.
    Camping is groot, je ziet de zee niet en een camper pikt net het plekje in waar ik wilde gaan staan en morgen en overmorgen gaat het regenen. Raar, nu is alles nog strak blauw. Als ik om kwart over 5 fish en chips wil gaan halen bij de take away zijn ze al dicht!?! Grrr. Ik blijf nu echt, morgen naar de gannets wandelen en luieren in de tent als het echt gaat regenen. Ik heb wel veel minder ontbijt dan ik dacht. Heb nu quinoa uit de free box gevist.
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  • Day116

    Der Norden vom Norden!

    October 17, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 14 °C

    Liebe Schmeyseljünger,

    wir machen uns also auf in den Norden von Neuseeland. Allerdings um Neuseeland kennenzulernen, braucht man etwas das fährt. Wir haben uns - wie alle - für einen Campervan entschieden. Unser Modell ist von Juicy und sieht aus wie eine Bonbontüte. Grün geht direkt in ein Lila über. Wird juicy übersetzt, erhält man folgende Adjektive : reißvoll, interessant und saftig. Sucht man nun nach Synonymen für diese drei Wörter, ist das Ergebnis immer "Schmeysels" ! Also das perfekt Mobil für uns.
    Von Zeit zu Zeit parken wir am Wegesrand (Waldweg oder kleiner Parkplatz), um dort eine Nacht zu verbringen. Wenn es dunkel wird, machen wir Eddys Nachtlampe in unsrem Camper an. Diese erzeugt einen orangen Lichtton. Diese scheint auch, wenn ich Eddy ins Bett bringe. Dann genießt Linda die kinderfreie Zeit vor unserem Camper.
    Wird allerdings die Bedeutung von Juicy, dem Logo von Juicy, einer halbnackten Frau und den beschriebenen allabendlichen Abläufen kombiniert, dann entsteht ein ganz anderer Charm! In Darmstadt findet an bestimmten Bundesstraßen auch solche mobilen Liebesnester. Ich wäre ja dafür gewesen, unsere Urlaubskasse aufzubessern aber Linda war da nicht meiner Meinung.

    Um mit einem Camper loszufahren, muss dieser erst abgeholt werden. Das erweist sich als schwieriger als gedacht, denn wir müssen erst einmal warten. Solange bis wir die gleiche Farbe wie unser Bus angenommen haben, als er um die Ecke biegt. Oben habe wir nämlich Moos angesetzt und unten sind wir schon verfault.
    Mit unserem Gefährt stürzen wir uns in den Linksverkehr. Das sorgt jedoch für einige Verwirrung. Neben dem Linksverkehr (zu Beginn alles Geisterfahrer), sind die Schalter für die Scheibenwischer und den Blinker vertauscht. Auch das nach Rechts und Links blicken ist verkehrt herum (vermutlich weil wir aus Sicht von Deutschland auf dem Kopf stehen).
    Das macht den Spurwechsel zu einer juciy Sache:
    Stellt euch vor, wir fahren auf einer gut besuchten Autobahn. Diese ist Dreispurig und wir fahren auf der mittleren Spur . Hinter uns kommt ein schnelleres Auto, also wollen wir die Spur wechsel. Wir betätigen den vermeintlichen Blinkschalter, dies führt allerdings nur dazu, dass der Scheibenwischer sich hektisch hin- und herbewegt. Durch diese Hektik angesteckt werde ich nervös und lasse meine kennengelernten Verarbeitungsmechnismen freien Lauf. Neben dem schreien wie ein Urmensch (Costa Rica), stelle ich übersprungsmäßig das Radio laut und leise (Amerika). Gleichzeitig finde ich den Blinkerschalter bestätige diesen und der Blinker blinkt nach recht vobei ich auf die linke Spur wechsel (den Schalter wieder in die falsche Richtung gedrückt) . Das führt dann wieder zu den beschrieben Verarbeitungsmechnismen.

    Auch gehört es zum guten Ton andere Campervanfahrer, die sich für das Unternehmen Juicy entschieden haben, mit Lichthupe zu grüßen. Ähnlich wie Busfahrer oder Lkwfahrer vom gleichen Unternehmen.
    Ein Juciycamper kommt also um die Kurve gebogen und gibt direkt Lichthupe.
    Lässig will auch ich den Lichthupenschalter betätigen, was dazu führt das Scheibenwischerflüssigkeit auf die Scheibe spritz und die Scheibenwischer anspringen. Panisch betätige ich den anderen Schalter. Durch die Hektik schalte ich erst den linken und dann den rechten Blinker an. Als ich die Lichthupe endlich finde, ist der Wagen schon längst an uns vorbei gefahren. Trotzdem tätige ich noch traurig die Lichthupe.

    Beim nächsten Mal geht es um eine tolle neue Bekanntschaft. Bis dahin denken wir an Euch,

    Eure Schmeyselbande
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  • Day28

    Muriwai Beach

    November 13, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    Die heutige Etappe führte uns zum Muriwai Beach.
    Einem Strand, der durch das Vulkangestein fast schwarz ist.
    Auf dem Felsplateau standen zahlreiche Angler, über deren Köpfen die Tölpel kreisten. Von einem Aussichtspunkt könnte man die Austra-Tölpel sehr gut beobachten. Die ca. 90cm großen Vögel leben streng monogam und verliert ein Tölpel seinen Partner sucht er sich auch keinen Neuen.
    Die Vögel stammen aus Australien und kommen nur zum Brüten nach Neuseeland. Der Rückflug erfolgt non-stop und sie legen dafür etwa 1kg Gewicht zu. Trotzdem überlegen nur etwa 25% die Reise.
    Übernachten werden wir heute am Lake Karapiro und morgen tauchen wir in das Auenland ein.
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  • Day14

    West Auckland

    November 20, 2015 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    We waren nog even in dubio of we meteen vanuit het forest voorbij Auckland zouden gaan rijden, maar de ruige westkust lonkte en dus moesten we daar ook een kijkje gaan nemen. We arriveerden in Muriwai dat bekend staat om zijn zwarte stranden, goede wandelopties en de ‘gannet colony’ (een kolonie van meer dan 1000 vogels op een rotswand langs de kust). Omdat we veel goede verhalen hoorden op onze camping besloten we eerst deze vogels eens met een bezoekje te gaan vereren. We konden er ons vooraf weinig bij voorstellen, maar het was een behoorlijk spektakel. Vogels die net terug kwamen van hun trekking en bij thuiskomst een minutenlang ritueel doorlopen met de wederhelft die was thuisgebleven om te controleren of het toch wel de juiste is, vogels die aan het broeden waren of hun kroost te eten aan het geven waren, er was vanalles te zien. Het weer was niet echt lekker te noemen, maar we hebben toch nog aardig wat tijd doorgebracht bij dit fascinerende ritueel.

    Daarna besloten we door te rijden naar Piha, dat lig immers op de route (nou, niet dus). Het ligt hemelsbreed vlakbij Muriwai, maar we zaten bijna in Auckland voordat we richting Piha konden afslaan. Piha staat bekend om zijn ruige kustlijn (surfwalhalla) en laat het nu net met bakken uit de lucht komen en flink waaien. Een uitgelezen kans om te zien hoe ruig het is! Een tegenvaller, aangezien de mist zo dicht was dat je het water amper kon zien. Gelukkig werd de paar uur durende trip voor Mike volledig goedgemaakt door de beste traditionele Fish & Chips van Nieuw-Zeeland. Dit hadden we al vernomen en is later nog gecheckt bij een echte Fish & Chips kenner uit NZ die met Mike in Seattle heeft gestudeerd. En lekker was het zeker!

    Na een vreemde overnachting op een gratis campingsite (lees parkeerplaats voor een bibliotheek met gratis WIFI en een pratend toilet, iemand bij de gemeente moet een potje over hebben gehad aan het einde van het jaar), besloten we om richting Tauranga te gaan om Mount Manganuie te beklimmen. Dit hadden we ook als tip gekregen van iemand uit Auckland en waarom dan niet even langs rijden. We kwamen hier op zondagochtend aan en blijkbaar is Manganuie ‘hip & happening’ om de zondagochtend door te brengen, want het was erg druk met Kiwi’s. Nadat we de berg op waren gewandeld en boven aan de top onze lunch hadden genuttigd met een mooi uitzicht over de Bay of Plenty konden we met een gerust hart onze reis vervolgen richting Rotorua.
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You might also know this place by the following names:

Muriwai Beach

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