New Zealand
Ngataki

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7 travelers at this place:

  • Day27

    Northland - Stopp am Rarawa Beach

    January 22 in New Zealand

    Nach etwas verregneter Fahrt sind wir weiter nördlich gefahren und machen Halt auf einem kleinen Campground am Rarawa Beach. Kurzer Spaziergang durch den Wald und schon angekommen am großen weißen Sandstrand. Leider hat das Wetter nicht ganz mitgespielt. Aber der spätere Sonnenuntergang am Fluss war sehr schön.

  • Day166

    Ngataki - Irma's Home

    June 15, 2017 in New Zealand

    Nachdem wir uns gestern Abend einen lecker Salat geschnibbelt haben und zum Verdauen "This is it", den Film mit Michael Jackson, geschaut haben, gab es eine erholsame Nacht in einem kuscheligen Bett. Am nächsten Morgen stand ein sehr leckeres Omelette von Irma auf dem Frühstückstisch. Während wir es uns schmecken ließen, war Irma mit ihrem Mann bei ihrer Farm, um sich um die Kühe und Schafe zu kümmern.

    Nachdem die beiden zurück waren, haben wir uns noch eine Weile mit Irma unterhalten. Sie war sehr an uns und unserem Leben interessiert. Irma kam von den Philippinen und hat vor vielen Jahren einen Kiwi geheiratet. Nun leben beide in Ngataki und haben ein AirBnB sowie eine weitere ganze Holiday Accommodation, die man mieten kann.

    Dann wurde es aber auch mal Zeit wieder raus zu gehen. Nachdem beide Hunde im Garten geknuddelt wurden, ging es mit dem Board von Gerard und einem weiteren Board von Irma zu den Giant Te Paki Sand Dunes. Die großen Sanddünen kann man bereits von weiten erkennen, fallen halt schon auf in der grünen Natur. Unser Plan heute: Sandboarden.

    Wir also mit den Boards unterm Arm zum Sandberg und gleich mal rauf auf den ersten Berg mit der stärksten Steigung. David machte den ersten Versuch mit Gerards Board. Lief ziemlich gut und bei der Steigung des Berges bekommt man ordentlich Geschwindigkeit drauf. Dann war Julia mit Irmas Board dran. GoPro am Fuße des Berges lief und Julia wollte runter kommen. Nach nicht mal 2 Metern war dann auch schon Schluss. Das Brett stoppte und Julia versuchte mit unterschiedlichen Mitteln, das Board in Bewegung zu kriegen. David hat zwar 11 Kilo abgenommen und Julia nur 4, aber daran lag es nun wirklich nicht. Das Brett war einfach mit der Unterseite ungeeignet. David und zwei andere Jungs lachten sich schon einen ab, was Julia da verzapfte. Unten angekommen wollte Julia dann direkt einen neuen Versuch mit Davids Board unternehmen, um zu zeigen, dass es wirklich am Board lag. Also wieder die Sanddünen hochklettern (3 Schritte hoch, 2 wieder zurück rutschen) und neuer Versuch. Und siehe da, auf dem Brett ging es fabelhaft. Wir haben den Speedy Gonzales der Sanddünen gefunden. Und da es solch einen Spaß macht, sind wir beide jeweils 5 mal die Sanddünen runter gerutscht.

    Inmitten des ganzen Sandes lernten wir David und Meike kennen. Die beiden Deutschen sind für 13 Monate in der Welt unterwegs. Sie haben auch schon einiges erlebt und gesehen. Da sich einige unserer Stops ähneln, können wir uns noch gegenseitig gute Tipps geben. Immer wieder schön, wie solche Gelegenheiten entstehen und man einfach mit netten Menschen quatschen kann.

    Auf dem Rückweg zu Irma, um ihr das Kack-Board wieder zu bringen, sahen wir in der Ferne weiße Bereiche. Hm, was mag das denn sein. Salz war es nicht. Nein, es war der Rarawa Beach mit super weißem Puderzucker Sand. Da mussten wir einmal anhalten und den Sand anfassen. Richtig schön. Fühlten uns ein bisschen wie in der Karibik.

    Und einem bestimmten Strand darf man im Northland natürlich auch nicht auslassen: Genau, den Ninety Mile Beach. Wie der Name es bereits verrät ist dies ein grob gerechnet 90 Meilen langer Strand. Tja, mehr ist da aber auch nicht wirklich. Ewig langer Strand, ordentlicher Wind und stürmische Wellen. Etwas ungemütlich. Marco, wir verstehen jetzt deine Verzweiflung, während du den ganzen Weg zu Fuß zurück gelegt hast. Wir sind dann wieder ins Auto und dann ging es direkt wieder zu Kathryn und Gerard, wo wir die kommende Nacht verbringen wollten.

    Wir fuhren im Dunkeln auf den Parkplatz. Es fühlte sich für uns an wie nach Hause kommen, da wir hier bereits 2 Nächte geschlafen hatten und uns daher schon voll auskannten. Die demente Oma hat sich mal wieder über neue Gäste gefreut.

    Wir verbrachten einen schönen Abend mit der Familie und aßen gemeinsam. Trotz gar nicht so viel Aktion, mal wieder ein sehr schöner Tag.
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  • Day489

    What a day! Not sure how many blogs I've started with that phrase but wow today was incredible. It didn't start out that way however. We left our site and the rain was already coming down quite hard. As we drove further north it then became torrential. We parked in a town and just sat there wondering what we should actually do. At a time like that you need two things, pie and coffee so Nick ran across to the bakery to get both. He got soaked in the process but it was so worth it. We looked at the weather report and it was still showing as 3 days and nights of continual rain up to 15mm every 2 hours. After much deliberation we came to the conclusion that it was unlikely we'd be up this north again so we should just push on through, keep on going and see how the weather is. It was a mammoth of a drive in total but about an hour later we started to leave the rain clouds and entered glorious sunshine. On the west coast is 90 mile beach and as the name suggests its 90 miles of golden sand that is actually classed as a highway. We are not allowed to drive on it in our rental and I'm sure we wouldn't want to risk it anyway even if we were in the car. We saw a few sand coloured cars and vans driving towards us down the main highway that had clearly given the beach a go. By the time we reached the giant sand dunes at Te Paki at the end of 90 mile beach it was beautifully hot. You wouldn't of even guessed it was raining so badly down south. We changed into shorts and ran towards the sand, New Zealand once again providing something totally different from all we had done before. After climbing up our first dune the scale and vastness became more exposed to us. These things are huge and the whole area was like one giant playground for us to play in. It's only when you photograph someone at the top of one that you manage to capture a bit of perspective on how huge there are. I climbed up one that was so steep and ended up a small speck on the camera 5 minutes later! We ran down a few and captured a hilarious moment where I picked up so much speed I nearly went completely flying forward. Nick managed to crash into me which slowed me down a little but it still took me running about 100m before I could actually stop. I literally couldn't stop laughing and it's probably the most fun I've had since we've been here. I can't imagine how hot this place must be in summer but also how overcrowded. It's one of the main benefits of travelling when we have. After running down our last sand dune we decided to move on hoping we could escape the bad weather a little longer. We drove up to Cape Reinga, the northern most point of the North Island. We now only have to visit the southern most point of this island and we would of done both for each island, if you exclude Stewart Island down the bottom. The point had a cute lighthouse and it was a rather nice walk down to it. Here two oceans meet, the Pacific on the right and the Tasman Sea on the left. It was very cool to see the different currents crashing into each other. The weather held out for us which was awesome and it was hard to get back in the van and head south on the road knowing what weather we would meet. What we didn't expect to come across was a cloud of sand blowing over from the west creating gorgeous and crazy colours in the sky. It was amazing to see and a little intimidating at the same time. We eventually made it to our DOC campsite just as night began to descend. Having gotten stuck yesterday we were worried about parking on the grass so actually parked on the end of the road that lead into the grass area. The rain really started to come down as soon as we arrived. Hopefully it won't be too loud tonight so we get some sleep after such an exciting fun filled day.Read more

  • Day33

    Rarawa Beach

    July 18, 2017 in New Zealand

    Nach den Sanddünen fahren wir wieder weiter Richtung Süden und machen einen Zwischenstopp am Rawara Beach. Das Wetter ist noch besser geworden und es scheint jetzt sogar die Sonne und es ist so warm, dass ich in kurzer Hose und ohne T-Shirt am Strand spazieren gehen kann. Der Sand des Strandes ist super weiß und total fein. Ähnlich wie der Sand vom Siesta Key in Florida, nur das der Sand hier mit Sicherheit nicht aus Colorado angekarrt wurde.Read more

  • Day16

    White Sand

    October 12, 2016 in New Zealand

    Ein wunderschöner Strand!
    Fast der schönste Strand bisher und der Erste den wir am Pazifik gesehen haben!
    Der Sand ist total weich und fein. Wie an jedem Strand bisher war es sehr windig. Das Wasser war strahlend blau und noch zu frisch um mit mehr als den Füßen rein zu gehen.

You might also know this place by the following names:

Ngataki

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