New Zealand
Pahautane

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8 travelers at this place:

  • Day19

    Road to Punakaiki

    January 16 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Around 15.00 o'clock we were back at my car and started to drive back to civilization.
    I wasn't really sure where I should spend the night.
    So I was hoping, that I can drop her off in Westport and then she can decide what she wants to do and I can go my own way again.
    Easier said than done.. Was a little hard to finally get her to decide to stay in Westport and I was actually happy, that she did. 🙈
    Not always easy to travel with other people.. 😂

    I went then to the Seal Colony at Tauranga Bay.
    There was a lot of seals, I could smell them already a few 100m away from them.😅🙈
    They also had a few pups but they were hiding quite good behind or between some rocks so it was impossible to see them on a picture.

    With the high tide coming closer I decided, that I can actually drive all the way to Punakaiki today because I would be there in perfect timing to see the famous blowholes by the pancake rocks. 😊
    Because the higher the water is and the mir its blowing the better they are! 😉
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  • Day36

    Pancakes zur High Tide

    October 30 in New Zealand ⋅ ☁️ 11 °C

    Corinne und ich hatten heute einige Kilometer vor uns. Wir wollten bis nach Franz Josef. Kiwi fährt die Tour in zwei Tagen und stoppt nochmal zwischendrin irgendwo im nirgendwo.
    08:30 was Abfahrt. Zuerst steuern wir eine Seehund-Kolonie in der Nähe von Westport an. Das war erwartbar kein besonderes Spektakel. Doch wir hatten trotz unseres ambitionierten Zieles noch etwas Zeit. Denn das heutige Highlight hieß „Pancakes Rocks“ und die machen nur zur High Tide wirklich Sinn. High Tide war heute zu 13 Uhr erwartet. Sie waren etwa eine Autostunde entfernt. Somit hielten wir unterwegs noch an mehreren Lookouts und dem Truman Track. Der Highway führte immer an der Küste entlang und das Merr hatte heute etwas raues und gewaltiges. Die See war stürmisch und der Himmel grau. Hin und wieder regnete es. Die Wellen waren zum Teil riesig und wir ertappten uns mehrmals, wie sie uns ein ehrfürchtiges „Wooow“ entlockten.
    Unser nächster Stop - der Truman Track - führte uns direkt heran an diese Wellen. Von einer Plattform aus konnte man die Brandung beobachten. Da war ein kleiner Wasserfall - und Leute am Strand. Cool - hin da! Eine Treppe führte hinunter zum Strand.
    Wir mussten die Momente zwischen den Wellen abpassen, um zum nächsten rettenden Fels zu gelangen. Sonst gab’s nasse Füße! Auch ein witziges Spiel!
    Es war cool hier unten. Den Naturgewalten so nah. Doch all zu viel Zeit hatten wir nicht, denn die High-Tide kam unaufhaltsam. Um eine Klippe herum entdeckten wir noch eine Höhle. Doch dann war es höchste Zeit, wieder zurück zur Treppe zu gelangen. Die Momente, bei denen wir die Strandpassagen passieren konnten, wurden immer kürzer und seltener. Doch letztendlich schafften wir es zurück, ohne nasse Füße zu bekommen. Die High-Tide war also nah. Höchste Zeit, zu den Pancakes zu fahren.
    Fast zeitgleich mit uns hielt dort auch der Kiwi Bus, der heute Morgen in Westport losgefahrenen war. Es war irgendwie lustig und wir grüßten uns kurz. Ebenso hielt ein Intercity Bus. Plötzlich stand ein asiatisches Mädchen vor mir und lächelte mich freundlich an. Dann erkannte ich sie. Es war Uan Gin (keine Garantie für die richtige Schreibweise). Wir hatten uns kurz im Hostel in Rotorua kennen gelernt und gegenseitig vorgestellt. Ich hatte so meine Probleme mit ihrem Namen und sie half mir mit einer Eselsbrücke. „Ganz einfach - als wenn die in einer Bar ‚One Gin’ bestellst.“ Das war wirklich einfach und schon damals musste ich wegen der Eselsbrücke ziemlich lachen. Sie fügte damals noch hinzu, dass ich ihren Namen nun wahrscheinlich nie wieder vergessen werde. Und so ist es :) Ich hätte sie vermutlich nicht erkannt - aber ihren Namen wusste ich sofort :D Sie kannte meinen übrigens nicht mehr ;) Ich wollte die Geschichte schon damals irgendwie in den Blog einbauen, weil ich sie lustig fand. Nun ist der wohl richtige Moment :)
    Auf einmal erhielt ich eine Nachricht von Ronja. Sie hatte also gerade Internet. Sie schrieb, dass sie in zwei, drei Tagen am Mt Cook wäre. Echte Mount Machines machen derartige Abenteuer nur gemeinsam. So rief ich sie an, bevor sie wieder offline war. Sie war gerade an der I-Site in Franz Josef und wollte dort ein paar Walks machen. Franz Josef war das heutige Ziel von Corinne und mir. Ronja war also wirklich nicht so weit weg. Mt Cook in zwei, drei Tagen könnte ich auch schaffen. Dann brach die Verbindung ab. Wir hatten also wieder ein ungefähres Date und ein neues Abenteuer vor der Nase :)
    Dann gingen Corinne und ich zu den Pancake Rocks. Jetzt verstand ich endlich, warum die so heißen. Die Felsen sehen wirklich so aus, als seien sie Schicht für Schicht aufeinander gestapelt. Wie Pancakes halt.
    Noch mehr als diese eindrucksvollen Bildern beeindruckten allerdings die Blowing Holes und Sudden Sounds dieses Loop Walks. Deshalb sollte man hier unbedingt bei High-Tide sein. Denn die Felsen waren ausgehöhlt und die Brandung drückte das Wasser in die Öffnungen. Das suchte sich seinen Weg und schoss dann in kleinen Wasserfontänen aus den Löchern. Dazu donnerte und grollte es, wie bei einem Gewitter. Natur pur und mega beeindruckend!!!
    Nach diesem Spektakel wollten Corinne und ich noch einen kurzen Fluss Walk in der Nähe machen. Er stand bereits auf unserer To-Do-Liste und Ronja hatte ihn zudem empfohlen, als wir eben schnackten.
    Also hin und es hatte sich wirklich gelohnt. Die Natur hier ist so vielfältig. Nur zwei Kilometer mit dem Auto und ein Stück einen Fluss entlang und schon sieht alles komplett anders aus. Busch, ein Fluss, fehlte nur noch der Predator auf einem Baum und drei rote Punkte auf unserer Stirn. Doch wir waren ja unbewaffnet ;)
    Dann mussten wir uns etwas beeilen. Unser nächstes Ziel hieß Hokitika. Es ist ein kleines Städtchen auf der Westküstenroute und bekannt für seine Greenstone Manufakturen. Corinne wollte hier etwas für eine Freundin mitbringen und vielleicht würde mir auch etwas gefallen. Da es neben traditionellem Handwerk hier wohl auch mittlerweile „Made in China“ Greenstone gab, hatte Corinne einen Insider Tip einer traditionellen Manufaktur „Traditional Jade“

    Traditional Jade Co
    2 Tancred St, Hokitika 7810, Neuseeland
    +64 3-755 5233
    https://maps.google.com?q=Traditional Jade Co 2 Tancred St, Hokitika 7810, Neuseeland&ftid=0x6d2f2f15bed43b31:0xb742a8683a979fb8&hl=de-NZ&gl=nz

    Sie lag etwas abgelegen. So abgelegen, dass uns die Inhaberin fragte, wie wir sie gefunden hätten. Denn an den Hauptstraßen gab es unzählige größere Geschäfte. Der Laden war Verkaufsraum und Werkstatt in einem und wir waren uns sicher, dass die Schmuckstücke hier handgemacht waren.
    Corinne fand etwas passendes und auch ich wurde fündig. Dann gönnten wir uns noch best Fish & Chips in town und unser Roadtrip ging weiter.
    Corinne hatte schon die Hostel in Franz Josef gecheckt und eines mit einem Jaccuzi gefunden. Totschlagargument!
    Auf dem Weg nach Franz Josef sahen wir irgendwo im nirgendwo den Kiwi Bus stehen. Hier war also Lake Mahinapua. Ich war froh, mit ungefähr 100 km/h daran vorbei zu sausen. Dadurch gewann ich einen ganzen Tag.
    Kurz vor Franz Josef schrieb Ronja erneut. Sie war wieder an der I-Site, weil sie eine durchnässte Sommerkleid-Wandererin vor der schlimmsten Erkältung ihres Lebens (oder schlimmeres) bewahrt und mitgenommen hat.
    Cool! :) Es war schön, Ronja aka Mount Machine wiederzusehen. Wir hatten den gleichen roten Indianer Taint :D Um uns herum gab es viele Bleichgesichter. Aber eine alte Indianer Weisheit von Häuptling Stinkende-Socke-macht-bunte-Träume besagt „Nach Rot kommt Braun!“. Wir schnackten kurz die jeweiligen Pläne durch und dann fuhr sie weiter zum Fox Glacier.
    Corinne und ich checkten in unserem Hostel ein und testeten den Jacuzzi.
    Nach der Abendsuppe lud ein Kiwi die Anwesenden zu einer spontanen Wanderung zu einem nahegelegenen Fluss ein. Dort sollte es Glühwürmchen zu sehen geben. Wir zogen los. Leider war die Glowworm-Ausbeute enttäuschend. Ich sah nur etwa zehn kleine Lichter. Die anderen zogen noch weiter zu einem anderen Spot. Doch ich war müde und wollte noch meinen Blog schreiben. Tja - da war sie wieder, die innere Stimme, auf die ich aus Bequemlichkeit nicht gehört hatte. Die Anderen sahen wohl unzählige Glühwürmchen. Und Ronja schrieb noch, dass sie in Fox Glacier auch einen Weg gefunden hatte, der märchenhaft geleuchtet haben muss.
    Dann muss ich wohl morgen nochmal los...
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  • Day161

    Back on the Road - Westcoast

    February 13, 2017 in New Zealand ⋅ 🌬 13 °C

    Nach einer Woche allein in Blenheim voll Ruhe und Gemütlichkeit, unerwarteten Wiedersehen und neuen Freundschaften hieß es für mich endlich nach Nelson weiterzuziehen um dort sonntags Sofia, unsere neue Reisepartnerin aus Möckmühl, zu treffen, damit wir endlich endlich unsere große Rundreise um die Südinsel starten können. Aber wieso ich alleine in Blenheim war, fragt ihr euch jetzt vielleicht und da kann ich euch beruhigen, Nadja geht es gut - sie war währenddessen mit Tim und anderen Freunden auf dem achttägigen Luminate Festival im Takaka Hill.
    Samstagabends wurde ich durch ganz alte Bekannte vom Straybus zum Feiern in Nelson überredet (man sieht sich hier wohl wirklich immer mindestens zweimal, hab ich das schon erwähnt?), aber das ist einfach kein Vergleich zum "Feiern gehen" in Deutschland.
    Bevor wir uns Sonntagabend mit Nadja zum Dinner (Indisch essen um irgendwas zu feiern ist hier fast schon eine kleine Tradition geworden) habe ich Sofia noch Nelson und das Zentrum Neuseelands gezeigt.
    Am 13. Februar war dann der Tag der Tage, unsere Reise konnte endlich von Motueka aus starten und unsere Reisegruppe bestehend aus Nadja, Tim, Sofia und mir war fast komplett - nur fast komplett, denn in ungefähr einer Woche wird Lena (ebenfalls aus Möckmühl) in Queenstown dazu stoßen. Der "Plan" bestand im Wesentlichen darin zuerst die Westküste runterzufahren , über Wanaka dann das Fjordland und anschließend den tiefen Süden zu bereisen bevor es über Queenstown und Mt Cook nach Christchurch gehen sollte, wo der Rest sich dann ergeben sollte, da die Gruppe sich dann wohl oder übel wieder trennen müsste und so hieß unser Ziel des Tages Westport. Mit Abstechern am Buller River und Cape Foulwind um die große Seehundkolonie zu bestaunen kamen wir dort dann auch gegen Abend an und typisch für die Westküste begann es dann auch schon wie aus Eimern zu regnen. Aus diesem Grund beschlossen wir im Gemeinschaftsraum zu bleiben und das Beste aus dem Abend zu machen indem wir gemeinsam mit einem anderen Deutschen Pictionary und Psychiater spielten, was wirklich total witzig war.
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You might also know this place by the following names:

Pahautane

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