New Zealand
Te Ti Bay

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Travelers at this place
    • Day6

      Bay of Island

      February 14, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 24 °C

      Hi Guys, gestern ging es mit dem Bus von Auckland Richtung Norden. Wir haben eine Nacht auf einem Hausboot verbracht. Eigentlich ziemlich cool, wenn man nicht seekrank wird. 😅 den zweiten Tag ging es dann aber und ich konnte es genießen. Wir sind zu einer kleinen Insel gefahren, wo der Strand einfach wunderschön war. Auf der Insel waren wir noch spazieren und hatten ca 2 Stunden Zeit zum baden und relaxen 🌞🌞
      Langsam gewöhne ich mich an das ganze Drumherum und auch der Jetlag sollte vorbei sein.
      Wir sind jetzt im Hostel, gehen gleich essen und dann ab ins Bett, der Wecker klingelt morgen recht früh um 6.
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      Traveler

      Wow 😍😍

      2/13/20Reply
      Traveler

      Oh no! Seekrank 🙈🤢 Tolle Bilder!

      2/13/20Reply
      Traveler

      Irgendwas ist ja immer 😂

      2/14/20Reply
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    • Day11

      J11, km 249, Paihia

      October 25 in New Zealand ⋅ ☁️ 16 °C

      Après une grosse journée de 38 km, dont 20 sur route, pour atteindre le campement de Blackbridge, nous avons vécu une journée épique, aventureuse, et mystique de traversée de la Puketi Forest: un chemin boueux à souhait pour atteindre une rivière, dont le lit constitue tout simplement le chemin à suivre sur 3 bons kilomètres 😀. Nous descendons donc en zigzaguant entre les rives et en marchant dans l’eau, qui nous montera jusqu’à mi-cuisses. Ensuite nous avançons très lentement sur un « sentier » parfois difficile à distinguer dans ce qu’on peut qualifier de jungle, passant fréquemment sous des troncs couchés, et que la boue rend très glissant. Nous passerons la soirée au camp de Puketi Forest, avec nos comparses habituels et de nouveaux randonneurs que nous « rattrapons ». Ambiance toujours très sympathique, et coucher toujours vers 20h, quand la nuit tombe 😴.

      Après cette journée éreintante mais magnifique, passée les pieds mouillés - je passe le détail des amas de compeed et de boue qu’on retrouvera dans nos chaussettes… - nous enchaînerons sur deux sections plus faciles. La première en traversant des pâturages à vaches bordés de palmiers, ce qui paraît assez surréaliste pour les suisses que nous sommes 🙃. Puis en longeant une rivière jusqu’au cœur de la ville de Kerikeri, où nous croiserons les premiers « touristes », dont les parfums nous agressent les narines, mais certainement pas autant que notre propre odeur pour eux! Soirée au camping au cœur de la ville, avec bières et pizza, toujours dans un groupe à géométrie assez peu variable.

      Le lendemain nous marcherons jusqu’à Paihia, par des chemins faciles et des forêts exploitées, et atteindrons donc la côte Est et l’océan Pacifique! Après un restaurant bien mérité, nous faisons ce mardi 25.10 ce que l’on nomme un « zero day », soit une journée sans marche (« 0 km »). Au programme: repos, douche, lessive, achats de nourriture pour les prochains jours, planification et renseignement sur les étapes possibles. De telles recherches s’avèrent nécessaires car le nombre de hikers est très élevé cette année (3’000 au total 😮 selon un article de presse, en contraste avec les 1’200 de 2019, soit pré-Covid), mais également parce que le camping sauvage n’est pas possible dans la région, et que les camps et auberges sont rares et souvent de taille modeste.

      Voici les étapes réalisées depuis Ahipara:
      - km 115 Kaitaia
      - km 138 Broadwood
      - km 177 Blackbridge
      - km 197 Puketi Forest
      - km 224 Kerikeri
      - km 249 Paihia
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      Traveler

      Mais quelle aventure!😱 A part ça, avec cette musique c’est encore mieux, merci, j’adore…

      10/25/22Reply
      Traveler

      Première blessure?

      10/25/22Reply
      Traveler

      Simplement une petite inflammation de la rotule. J’ai protégé le genou avec du tape et maintenant ça va beaucoup mieux 🙂

      10/25/22Reply
      Traveler

      C’est ce qui compte! Bonne suite d’aventures! Et merci de partager tout ceci! Un rêve à part le chemin de boue!😱

      10/25/22Reply
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    • Day218

      Te Araroa - von Westküste zu Ostküste

      November 4 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

      Die letzten Tage haben wird damit nach Paihia zu wandern. Erst gab's einen Tag Pause um meine Beine auszurasten. Im Regen machte ich mich dann auf um Sabrina wieder einzuholen und schaffte es auch nach zwei Tagen. Am dritten Tag wäre es durch den Puketi Forest gegangen, aber ich hab mich noch nicht fit dafür gefühlt und machte mich allein auf zum 36km Umweg. Dafür wurde ich mit tollen Aussichten belohnt und am Ende von Samantha und Cliff zum Camp gefahren und die letzten km zu sparen. Die letzten zwei Tage gingen dann durch Farmlandschaft, kleinen Wäldern, Bächen entlang nach Kerikeri und schlussendlich nach Paihia, wo nun wieder ein Tag rasten angesagt ist.

      We spent the last few days hiking to Paihia. First there was a day off to rest my legs. In the rain I set off to catch up with Sabrina and managed to do it after two days. On the third day it would have been through the Puketi Forest, but I didn't feel ready for it yet and set out on my own for the 36km detour. For this I was rewarded with great views and at the end of Samantha and Cliff drove to the camp and to save the last km. The last two days went through farmland, small forests, along streams to Kerikeri and finally to Paihia, where another day of rest is announced.
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      Traveler

      Lively, Happy,Great smile

      Traveler

      truth

       
    • Day11

      Russell, Haruru Falls und Waitangi

      October 11 in New Zealand ⋅ ☁️ 14 °C

      Was für ein ungeplant erlebnisreicher Tag.

      Ich bin ganz entspannt in den Tag gestartet, habe meinen Rucksack gepackt und habe ohne Plan das Hostel verlassen. Gelandet bin ich mit einer Fähre dann im gegenüberliegenden Russell. Während des Frühlings ein noch verschlafenderes Örtchen als Paihia und umgeben von ganz vielen Stränden.

      Im Hostel habe ich dann einige Leute aus Auckland wieder getroffen und wir haben uns nachmittags aufgrund einer Empfehlung auf den Weg zu den Haruru Wasserfällen gemacht. Sehr schön, aber der Wanderweg zwischen den Falls und dem historisch sehr bedeutenden Städtchen Waitangi war noch viel schöner.

      Auf dem Rückweg haben wir am Strand noch den Besitzer des Roadtrip-Autos getroffen und ich habe ihm beim Essen etwas Gesellschaft geleistet.

      Fazit: Der Tag war ungeplant sehr sehr schön, aber auch anstrengend. Insgesamt gefällt mir Paihia und die Umgebung total gut. Ich bin froh hier im Frühling gelandet zu sein. Im Sommer kommen nämlich viele Neuseeländer zum Urlaub machen hier hoch. Vielleicht zieht es mich ja dann auch nochmal hier her..

      Die nächsten 2-3 Wochen werde ich auf einer Farm in der Nähe von Kerikeri verbringen. Dort werde ich bei einer Neuseeländerin leben, auf der Farm so gut wie möglich unterstützen und etwas genießen, dass nicht so viel drum herum ist. Uni darf ich ja auch nicht vergessen.
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      Traveler

      Das war ein toller Reisebericht

      10/11/22Reply
      Traveler

      Wirklich sehr sehr schöne Landschaft. Stimmt die Arbeit ruft auch mal. Weiterhin einen schönen Aufenthalt. Viele Küsse von mir

      10/12/22Reply
       
    • Day4

      Paihia

      December 24, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 18 °C

      The second Destination today was Paihia.
      A small town located in the inner Bay of Islands, in the northern end of the North Island.
      Definitely a bit odd to have 25 degrees on Christmas Eve! We had a really yummy dinner sitting outside, next to the sea and listened to Christmas songs 🎅🏻🎄🛷 hope everyone is having a nice Christmas Eve!

      Das zweite Ziel am heutigen Tag war Paihia.
      Paihia ist eine kleine Stadt in der Bay of Islands der Region Northland auf der Nordinsel von Neuseeland.

      Es war sehr ungewohnt heilig Abend bei 25 Grad zu verbringen. Beim sehr leckeren Abendessen auf einer Terrasse am Meer haben wir heute Weihnachtslieder gehört. 🎅🏻🎄🛷
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      Traveler

      Meine süßen❤❤❤

      12/24/19Reply
      Traveler

      Das sieht ja lecker aus❤

      12/24/19Reply
      Traveler

      Xmas Eve not long began here So hope you’ve had a good one yourselves xx

      12/24/19Reply
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    • Day23

      Kerikeri nach Waitangi

      October 24 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

      Heute ging es wieder los. 🥳
      Um 7 Uhr waren alle Zelt abgebaut und Rucksäcke gepackt.
      Wir sind zu sechst los. Connor und ich hatten die Hoffnung, dass wir auf dem Weg aus der Stadt noch einen Kaffee bekommen, aber heute ist Feiertag und die Cafés haben leider alle geschlossen.
      Wir waren recht schnell wieder auf dem Weg und es ging weiter schön entlang am Fluss.
      Am Ende des Wanderweges ging ein kurzes Stück über die Straße und dann ging es über eine gravel road. Auf der einen Seite waren viele Bäume abgeholzt, aber dadurch konnte man die Berge schön sehen und auf der anderen Seite hat man immer wieder das Meer gesehen. 😊
      Passend zur Mittagspause waren wir an einem sehr schönen Lookout und haben da unsere Pause gemacht.
      Wir haben den Tipp bekommen, den offiziellen trail hier zu verlassen (der ging nur über die Straße) und dafür in Richtung der Haruru Falls zu laufen.
      Der Umweg hat sich gelohnt! Wir sind wieder für eine kurze Abkühlung ins kalte Nass gesprungen und dann ging es 6 km durch einen schönen Wald / an den Mangroven vorbei. Richtig schön. 😊
      Das Ende des trails war in Waitangi, wo wir heute auf dem campground sind.
      Wir haben alles für heute Nacht aufgebaut und waren noch mal kurz im Supermarkt.
      Bei mir gab es heute Abend Couscous und jetzt auch mit einer Möhre. 😃
      Noch ein bisschen mit den anderen gequatscht und dann ging es ins Zelt.
      Ein sehr schöner Tag heute. 😊
      Die nächsten Tage werden auf jeden Fall wieder etwas abgeschiedener.
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    • Day104

      Neuseeland! Wir sind da!

      October 5, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 11 °C

      Liebe Schmeyselfreunde,

      da sind wir nun. Neuseeland hat uns wieder. Es scheint darüber so glücklich, dass es sehr oft regnet und die Temperatur selten über 15 C° steigen. Beste Bedingungen also fürs "Campen"
      Aber Schritt für Schritt. Die ersten Tage verbringen wir in Auckland. Hier hat eine Invasion von Chinesen begonnen. Es leben scheinbar so viele von ihnen hier, dass z. B. die Werbung in Englisch und in Chinesisch dargeboten wird.
      Eddy feiert auch in dieser Stadt seinen ersten Geburtstag. Natürlich mit einem Geburtstagtisch! Dieser Tisch litt jedoch ein wenig an unserer 14 Stunden Anreise am Vortrag. Für eine Tischdekoration war gesorgt worden. Zugegeben war diese ein wenig spärlich ausgefallen. Das eigentliche Problem stellte allerdings das fehlende Geschenk da. Als findige Eltern erhielt er von uns daher einen Gutschein für ein Geschenk. Da wir gute Eltern sein wollten und uns ein schlechtes Gewissen plagte schrieben wir auf die Rückseite des Gutscheines mit großen Lettern, dass er sich eine Sache jeder Preisklasse aussuchen durfte.

      Vor allem die überstürzte Aussage "jeder Preisklasse" ließ uns dann doch nervös werden. Daraufhin nahmen wir noch folgende Klauseln mit in den Gutschein auf:
      1§ Abs 1: Der Gutschein hat einen Laufzeit von 2 Wochen. Danach ist dieser nicht mehr einlösbar.(Unsere Hoffnung war, dass Eddy in diesen zwei Wochen nicht lesen lernt, um den Gutschein zu verstehen. Ohne jegliche Erklärung, haben wir daher auch den Gutschein auf den Geburtstagstisch gelegt.)
      1§ Abs. 2: Eddy Meysel ist angehalten, dass gewünschte Objekt zunächst selber zu bezahlen. Dieser Betrag wird ihm im Anschluss erstattet. (Mit dieser Klausel wollten wir ganz sicher gehen. Nicht das er doch in den zwei Wochen lesen lernt.)

      Allerdings war nicht unser großzügies Geschenk das beliebteste Geschenk, sondern die Luftballons. Jetzt wissen wir immerhin, was er die nächsten Geburtstage geschenkt bekommt.

      Eddy hat seit Costa Rica eine Phobie vor Rasen. Dort hatte er sich in einen Ameisenstraße gesetzt. Diese hatten ihn sehr böse gebissen. Seitdem wagt er sich nicht mehr auf Wiesen. Wir müssen allerdings gestehen, dass wir diesen Zustand ausgenutzt haben. Einfach eine Decke auf einer Wiese ausbreiten und Eddy darauf setzen. Wir können uns dann sicher sein, dass er den sicheren Hort der Decke nicht verlassen wird. Dadurch müssen wir nicht immer wie Schutzengel um ihm herumschwirren, wenn er wieder todesmutig durch die Welt kranbelt. Ich bin sogar der Meinung, dass wir Einkaufen gehen könnten und nach 1-2 Stunden würde er immernoch auf der Decke sitzen.
      Das Problem ist, dass Neuseeland aus sehr viel grüner schöner Wiese besteht. Ein Alptraum für Eddy. Daher waren wir der Meinung, wir müssen diese Phobie therapieren. Wir setzen ihn also einfach in eine schöne Wiese. Weit und breit kein Asphalt, Sand oder Decke zu sehen. Allerdings war das Ergebnis ein anderes als erhofft. In der Sitzposition in der wir ihn gesetzt hatten, bewegter er sich auch fort. Dazu zog er immer wieder seine Beine an seinen Körper (Das Video zeigt es am Besten). Dabei darauf bedacht, dass keine Haut den Rasen berührt. Lachend vor Glück, dass er seine Angst überwunden hat, robbte er so von dem einen Ende der Wiese zum anderen Ende der Wiese und wieder zurück.

      Da ich den Text nicht zu lang werden lassen will, werde ich meine Erfahrung zum Linksverkehr nächstes Mal kundtun. Wir reisen in Moment auf der Nordinsel von Neuseeland. Immer Richtung Norden. Da ist es wärmer. Wir haben den Livetracker angestellt. So könnt ihr jedes Mal unseren genauen Standort betrachten. Danke für das Lesen,

      Eure Schmeys-fliegen
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      Wow...toll!!!!

      10/7/19Reply
      Traveler

      😘 👶 😘 🍀

      10/7/19Reply

      Nachträglich herzlichen Glückwunsch von den 4 Laches aus Madeira

      10/7/19Reply
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    • Day24

      Ganz nach oben!

      January 11, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

      Das mit dem alles gechillt ausklingen lassen, hat bis Mittag gut funktioniert. Wir sind spät aufgestanden, haben am Buffet gefrühstückt und die Hotelanlage in Augenschein genommen.
      Dann haben wir überlegt, dass wir heute ganz ans obere Ende von Neuseeland fahren wollen, ans Cap Reinga. Dort angekommen haben wir in 45 Minuten Leuchtturm und Aussichtspunkt erobert. Ein wunderschöner Flecken Erde an dem zwei Ozeane zusammen stoßen, die tasmanische See und der Südpazifik.
      Der Punkt ist auch das Ende des 90 Mile Beach, einem 88km langen Sandstrand, der bei Niedrigwasser zur Staatsstrasse wird. Zusätzlich gibt es hohe Dünen, von denen man mit einem Surfbrett heruntergleitet, quasi Sandrodeln.
      Das alles haben wir uns dann auf dem Rückweg ins Hotel noch angesehen. Obwohl es von der Leihwagen Firma nicht erlaubt ist, konnte Günter nicht widerstehen und wir sind auch eine kurze Strecke den Strand entlanggefahren😎😎.
      Gerade noch rechtzeitig waren wir lm Hotel zurück, dass wir noch ein Abendessen, echt lecker, serviert bekommen haben.
      Aber morgen chillen wir richtig, auf einem Schiff durch die Bay😊😊
      Cap Reinga; 450 km
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      Traveler

      Unerlaubtes Fahren am Strand :D

      1/12/20Reply
      Traveler

      Wunderschön

      1/12/20Reply
      Traveler

      Tolle Anlage

      1/12/20Reply
      Traveler

      Tolles Bild

      1/12/20Reply
       
    • Day8

      Power breakdown, Waitangi Trail and bus

      February 4, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 24 °C

      Today was a travel day, at least from 1:30 pm to 10:30 pm. After waking up and checking out from the hostel, I actually wanted to visit the Waitangi Treaty Grounds, where back on February 6th 1840 the Waitangi Treaty between several Maori tribes and the British Crown had been signed which in fact is New Zealand's founding document. February 6th today still is the National Public Holiday, Waitangi Day. Well, when I got there I was informed that one building could not be visited due to presence of the Prime Minister and all the other buildings because of a power breakdown (as I later got to know that the breakdown was in the whole village of Paihia or maybe even in the entire Northland region). I decided not go in: I considered 40 dollars for just seing the grounds without any buildings too much. An alternative was quickly found: I walked the Waitangi trail through a Mangrove forest up to the Hauru falls - a decent 5 km-trail in a once again breathtaking forest with only the sounds of birds and insects and - especially on the way forward - only facing very few people. The area is even kiwi habitat but, of course, I could not spot any of these nocturnal national birds of New Zealand. Anyway, I very much enjoyed the forest and wished not being in a little hurry because I had to catch my southbound bus. Afterall, I guess, I took more out of this nature experience than I could have out of the cultural one on the treaty grounds. Then, the long bus journey began: first four hours back to Auckland, then another three and a half to Rotorua. Let's see how the next days in this area of volcanism and Maori tradition will turn out...Read more

      Das ist ja herrlich dort zu sein,genieße es lieber Michael. Ursula.

      2/4/20Reply
      Traveler

      Herrliche Natur, bist Du die Wege ganz alleine gelaufen? könnte man vielleicht auch mit Matze dort laufen? Gute Reise weiterhin

      2/5/20Reply
      Traveler

      Hallo Michi, am liebsten würde ich einen Rucksack packen und Deinen footprints folgen. Beein- druckende natur - die Fotos lassen es erahnen!

      2/5/20Reply
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    • Day202

      Hochzeitswochenende in Russell

      February 22, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 9 °C

      Bereits Wochen vorher haben mich meine Gasteltern gefragt, ob ich dieses Wochenende mit ihnen hoch nach Russell fahren möchte. Katrinas Bruder heiratet Samstags und ich könnte etwas mit den Kiddies helfen.
      Natürlich habe ich zugesagt und mir dieses Wochenende freigehalten.

      Russell war Antang des 19.Jahrhunderts die erste weiße Stadt Neuseelands und damit kurzzeitig auch die Hauptstadt Neuseelands.
      Freitag Nachmittags spaziere ich einfach nur ein bisschen durch das kleine, sehr touristisch geprägte Städtchen, esse ein Eis und stoße dann wieder zu meiner Gastfamilie.

      Das Ferienhaus liegt direkt oben auf einem kleinen Hügel und bietet eine tolle Aussicht über die Bay von Russell. Auch Hannah und Thamsyn, die Cousinen von Emmy und Charlotte sind dieses Wochenende mit dabei.
      Abends passe ich auf die 4 Mädels auf, wobei wir die meiste Zeit entweder Kindermonopoly oder "Wer ist es?" spielen. Beide Spiele habe ich den Mädels mittags beigebracht :)

      Samstagsmittags werden dann alle vier Mädels für ihren Auftritt als Blumenkinder fertiggemacht. Es werden die Nägel lackiert, Haare gemacht und sogar etwas Mascara aufgetragen. Das Ergebnis ist soo zuckersüß!!

      Während die Mädels auf der Zeremonie die Blumen werfen mache ich mich alleine auf Entdeckertour. Ich mache einen kleinen Walk und besichtige ein paar Strände in der Umgebung.
      Das Wetter ist zwar nicht ganz so toll wie die Tage zuvor aber trotzdem bietet sich mir eine tolle Sicht über die Bay of Islands.
      Unterwegs treffe ich mal wieder einen supernetten Neuseeländer, mit dem ich mich bestimmt 20min unterhalte.

      Anschließend hole ich die Mädels wieder von der Hochzeit ab und passe gemeinsam mit der Oma noch etwas auf die Kiddies auf.
      Abends werde ich dann aber als Babysitter bei Freunden von meinen Gasteltern eingesetzt, was aber ziemlich entspannt ist, da deren Kinder bereits schlafen als ich komme.

      Sonntags mache ich mich dann wieder auf den kurvigen Heimweg mit einem kleinen Zwischenstopp bei Matapouri Bay.
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    You might also know this place by the following names:

    Te Ti Bay

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